kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Reisewarnung für Berlin! 22. Juli 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 16:20

Erst letzte Woche haben wir in einen Artikel über den „Berliner Konsens“  veröffentlicht – wo wir berichten, dass  in der Hauptstadt unseres deutschen Nachbars eine neue Mauer im Entstehen ist! Noch fehlen die Ziegel, Mörtel und Baumaschinen, aber die linke Migrantenhochburg selektiert schon fleißig aus, wer in die neue Festung Berlin hinein darf und wer nicht.

 

Die Bild berichtet: „Be world, be wide, be berlin“!

 

Doch ganz so offen wie der Slogan es verspricht, scheint die deutsche Hauptstadt nicht zu sein. Ex-Finanzsenator Thilo Sarrazin (66, SPD) wurde geschimpft, beleidigt und in Berlin Kreuzberg sogar aus einem türkischen Lokal gejagt. In Kreuzberg machen Anwohner gegen Touristen mobil, in Prenzlauer Berg sind Schwaben unerwünscht, in Friedrichshain die Besserverdienenden, deren Autos in der Nacht in Flammen aufgehen.

 

UND DAS SOLL WELTOFFEN SEIN?

 

„Sarrazinfreie Zone“ steht auf einem leuchtend gelben Aufkleber, der an manchen Berliner Laternenpfählen prangt. „Yuppies abschlachten“, lassen Sprayer über eine Hauswand in Prenzlauer Berg mitteilen. Fast 872 000 der 3,4 Millionen Einwohner Berlins sind nicht deutscher Herkunft. Sie stammen aus insgesamt 199 Nationen. Jedes Jahr kommen etwa 10 000 Migranten hinzu. Und die Bewohner mit deutscher Herkunft sind zu einem großen Teil Zugezogene aus dem Rest der Republik. Allein im Jahr 2010 waren es fast 90 000.

 

Berlin – eine Stadt, in der unbequeme Querdenker wie Thilo Sarrazin mitunter niedergebrüllt statt niederdiskutiert werden. Bekir Yilmaz (44), Vorsitzender der Türkischen Gemeinde zu Berlin (70 000 Mitglieder), verurteilt den Vorfall vom vergangenen Dienstag, als Sarrazin in Kreuzberg aus einem Lokal geworfen und beschimpft wurde: „Man muss mit allen Menschen in Dialog treten, anstatt sie niederzubrüllen.“ Das sieht auch der türkische Promi-Wirt Adnan Oral (52) so: „Unsere Gesprächskultur sieht einen Austausch aller Meinungen vor. Manche Ideen mögen nicht konstruktiv sein, trotzdem muss man sie hören.“ Der Vorfall beschäftigt mittlerweile auch die Politik. „Der Fall Sarrazin zeigt, dass die vielgepriesene Toleranz leider nur in eine Richtung geht“, sagt der Berliner CDU-Spitzenkandidat Frank Henkel (47).

 

Maria Böhmer (61, CDU), Integrationsbeauftragte der Bundesregierung: „Unsere Demokratie lebt von Grundwerten wie Toleranz und der friedlichen Auseinandersetzung mit Andersdenkenden.“  Sich der Diskussion zu verweigern sei der falsche Weg, so Böhmer: „Nur im gegenseitigen Austausch, notfalls auch im Streit, lassen sich Hürden überwinden und Vorurteile abbauen.“

 

Baden-Württembergs neue Integrationsministerin Bilkay Öney (41, SPD) hielt die Sarrazin-Debatte um sein Buch „Deutschland schafft sich ab“ sogar für nötig. „Es gab ganz viel Brodeln unter der Oberfläche, diesen Abszess hat er aufgestochen. Alles, was mal von irgendwem gesagt werden musste, haben sich Deutsche und Migranten an den Kopf geworfen“. Öney: „Jetzt ist es endlich raus.“ Auf die Frage, ob sie es gut finde, dass Sarrazin in der SPD bleiben darf, antwortet sie: „Wenn man alle Spinner aus den Parteien wirft, sinkt die Mitgliederzahl deutlich.“ (Natürlich ist Sie damit nicht gemeint – sie verkörpert die Zukunft der Partei!)

 

Reisewarnung für Berlin

 

Wir sind nicht so bescheuert, wie einige vorlaute deutsche Politiker, die gleich zu einem Urlaubsboykott aufrufen (a la Dänemark) -SOS möchte nur eine Reisewarnung für Berlin aussprechen: Da angeblich bereits jeder 3. Österreicher ein potentieller FPÖ bzw. BZÖ Wähler ist, sind wir Alpen-Nazis natürlich  in der deutschen Bundeshauptstadt ebenso unerwünscht! Viele Restaurant und Hotels verwehren ihre Dienstleistungen gegenüber anständigen Rechts-Bürger bzw. Politiker (siehe diverse Kundgebungen). Für abertausende linke Chaoten sind wir ein Sinnbild für ihren hasserfüllten Feind. Gewaltübergriffe a la Farbbeutelangriffe sind nicht auszuschließen.

 

Wenn Sie Berlin trotzdem besuchen möchten, kleiden Sie sich nicht konservativ wie ein Yuppie, oder in alpenländlicher Tracht –  dies ist nicht nur unpassend, sondern kann auch gefährlich werden – siehe Alpen-Nazis! Meiden Sie unbedingt die Migrantenhochburgen Neukölln, Kreuzberg,…. – da bei Gewaltübergriffen auch die Polizei in diesen Gegenden nicht mehr für ihre Sicherheit sorgen kann. Das Gleiche gilt auch für bestimmte U-Bahn-Stationen und Bahnhöfe – nur in diese Orte am besten aufsuchen! {Quelle: www.sosheimat.wordpress.com}

 

5 Responses to “Reisewarnung für Berlin!”

  1. Walter Says:

    Bald heißt es Abenteuerurlaub in Berlin vor Reiseantritt bitte Zusatzhaftpflicht und Zusatzkrankenkassentarif abschließen!

    Legen Sie ein besonderes Augenmerk auf unsere Kulturbereicherungsstätten Neuköln, Kreuzberg Wedding Bahnhof Lichtenberg usw, diese Orte bitte nur in Begleitung kampferfahrenen Fremdenführer aufsuchen!.

  2. Bert Engel Says:

    An dieser Stelle ist es angebracht daran zu erinnern, welche Bereicherungen wir ständig und immer öfter in baldiger Zukunft zu erwarten haben:
    Das folgende stammt nicht von mir, aber besser kann man es nicht sagen:

    Nur dem Islam haben wir es zu verdanken, dass…

    …jedes Jahr dreistellige Milliardenbeträge aus Steuergeldern für die Sicherheit ausgegeben werden müssen!
    … anständige Bürger vom Staat per “Trojaner” ausspioniert werden müssen (wodurch ihre Computer Schaden nehmen)!
    … Frauen in der Öffentlichkeit anzüglich belästigt werden!
    … die deutsche Sprache zu einer slangigen Fäkalsprache verkommt!
    … jeden Tag überall in der Welt zahlreiche Terroranschläge mit Hunderten von Toten verübt werden!
    … Kinder und Jugendliche sich nicht mehr zur Schule trauen!
    … unschuldige Bürger wie Verbrecher behandelt werden, indem sie für den Reisepass einen Fingerabdruck hinterlegen müssen!
    … Menschen sich in manchen Gegenden kaum noch auf die Straße trauen!
    … ganze Stadtteile unbewohnbar werden und aussterben!
    … bald unschuldige Bürger vom staatlichen Militär in der Luft abgeschossen werden!
    … die Umwelt und das Klima immer mehr Schaden nimmt, weil der Muslim kein Umweltbewusstsein kennt!
    … die Zukunft der Erde bald ein Ende hat, da sie den Muslimen nur als “Allahs Kriegsschauplatz” gilt!
    … Tiere auf grausamste Art und Weise ohne Betäubung abgeschlachtet werden (halal)!
    … schon die Seelen der Kleinsten von Grund auf verdorben werden, nachdem sie eingeschult wurden!
    … Nazis eine neue Gesinnungsfront gewinnen!
    … und Fakt ist, dass freie wissenschaftliche Analyse, Philosophie und Wahrheit bald verboten wird – weil Wahrheit als “Hetze” gilt!

    Armes Berlin – Armes Deutschland – Armes Europa

    Und mit Herrn Sarrazin würde ich mich unendlich freuen, wenn er sich bereit erklären würde eine neue Partei mit zu gründen oder
    Mitglied der neuen Partei: der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT
    zu werden.
    Dann wüsste man wenigstens, wen man guten Gewissens wählen könnte.

  3. Saphiri Says:

    Man wollte um jeden Preis Multi Kulti.

    Nun hat man den Preis für viel Kulti, nur das Multi ist verjagd von den Kultis.

    Berlin, die deutsche Hauptstadt Osmaniens.

  4. Jemeljan Says:

    Als „Betroffener“, also Einwohner Berlins, bin ich von Herzen betrübt euch mitteilen zu müssen, dass die Beschreibungen und Fakten tatsächlich der Realität entsprechen.
    Das von unserem rosaroten Bürgermeister selbsternannte „weltoffene und tolerante“ Berlin ist eine Chimäre, eine platte Werbebotschaft, der langsam aber sicher auch die letzte Luft ausgeht. Ja, noch kann man uns besuchen, Ja, noch kann man die schönen Sehenswürdigkeiten (und auch die weniger schönen) in Ruhe und Sicherheit besuchen, ABER…
    … als Besucher, ja selbst als Einwohner sollte man kein politisches Thema mehr öffentlich mit Leuten diskutieren, die man nicht sehr gut kennt. Das könnte für die Karriere, für die körperliche Unversehrtheit und das Gehör unangenehme Konsequenzen haben. Erst gestern musste ich mich von meinem Vorgesetzten, einem bekennenden Sozi und „Rechtsextremismusbeauftragten“ seiner Partei, als Nazi beschimpfen lassen, weil ich eine seiner „launigen“ Bemerkungen nicht mit Schweigen oder gar zustimmender Unterwürfigkeit honoriert habe. Nun, als Christ kann ich damit umgehen, denn ich kann ja gar kein Nazi sein, aber die Stimmungslage hier in der Stadt, noch dazu im jetzt anlaufenden Abgeordnetenhaus-Wahlkampf, ist tatsächlich extrem angespannt.
    Die grün-rot-islamischen Spiesser zeigen immer offener ihr Gesicht, wenn sie in ihrer „ökologisch-islamisch-befreiten-Zone“ Neukölln-Kreuzberg keine Touristen, „Nazis“ (fängt bei Buschkowsky an), Yuppies und Christen mehr haben wollen.
    Ich selbst wohne in einem Außenbezirk, da laufen die Uhren anders, langsamer, aber auch hier bekommen wir, wenn wir nicht bald damit anfangen, andere Parteien zu wählen, Kreuzberger Verhältnisse.

  5. Carsten Manz Says:

    und ich lebe als ex-berliner in wien- die verhasstesten ausländer hier sind die piefke/deutschen!
    da ich in kärnten aufgewachsen bin, kenne ich diesen „alpen-rassismus“ seit jugend an, geändert hat sich das in 40 jahren nicht! im gegenteil, jungmoslems sind bei den einheimischen damen weitaus beliebter als ihre eigenen landsleute. so eine masse an burkas, kopftüchern und düster blickenden bartträgern, und das in JEDEM bezirk, habe ich in noch keiner anderen stadt gesehen. weitgehende verslummung prägen fast alle außenbezirke, der öffentliche raum wird fast nur noch von balkan- und moslemhorden bevölkert, wiener jugendliche sieht man kaum.
    mittlerweile mache ich des öfteren „urlaub“ in berlin, um die deutsche sprache auch mal in u-bahnen und auf strassen hören zu dürfen!
    berlin ist diesbezüglich verglichen mit wien eine oase westlicher zivilisation, und man muss sich nicht schämen, kein orientale zu sein…
    die österreicher sind feige, sagen nie etwas klar und direkt (ausser gegen deutsche), wählen dann klammheimlich erzrechte parteien- und machen anschliessend ihren urlaub vorzugsweise in ex-jugo und sämtlichen islamischen ländern der welt! ehre und stolz, geschweige denn civilcourage kennt man nur noch aus der vergangenheit- und die war auch nicht so toll…


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