kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Cajus Pupus musste spinzen! 22. Juli 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 18:17

Neulich im Bundestag, ich war auf der Besuchertribüne, konnte ich soweit alles beobachten. Für Feinheiten hatte ich mir ein kleines Opernglas mitgenommen. Hatte ich doch vor, so richtig einmal die Sorgen-Falten in den Gutmenschengesichtern anzusehen. Denn in den Abbildungen in Presse und Fernsehen, kann man ja nichts erkennen.  Mensch, was sieht die Merkel doch verkniffen aus. So wie die Hexe in Hänsels und Gretels Knusperhäuschen. Schäuble sieht aus wie eine Ratte, die einen riesengroßen Kater gesehen hat. Und die Roth. Da fehlen mir die Worte. Da kann man wirklich sehen, dass sie gut Borreck essen kann! Alles glänzt wie eine Speckschwarte!  Wenn die einmal öffentlich schwimmen geht, muss der Bademeister anschließend Öl-Alarm ausrufen! So fettig wird das Badewasser sein.

 

Ach ja und dann unser Strahlemann! Strahlemann? Ja sicher! Unsere Schwesterwelle ist ein Strahlemann, der alles überstrahlen kann. Als ich ihn so durch mein Opernglas betrachtete, empfing er einen Anruf auf sein Mobiltelefon. Sein Gesicht wurde noch strahlender. Wahrscheinlich hat er von seiner „Ehefrau“ Herrn Mronz eine wunderbare Nachricht erhalten. Nach Beendigung des Telefonates, konnte ich sehen, wie Schwesterwellchen eifrig auf die Tastatur schrieb. In einem guten Augenblick, er hielt das Mobiltelefon so günstig, weil ein Kollege etwas gefragt hatte, konnte ich mit meinem Opernglas erkennen, was er geschrieben hatte:  „Lass ihn stehen bis heute Abend, bis heute Nacht, der „Piemehl“ ist für mich; in seiner ganzen Pracht. schrieb die Schwesterwelle auf seiner Mobiltelefontastatur, drückte auf Sendung und entschwand! Kläuschen Popobreit, der dieses Ganze auch beobachtet hatte, wunderte sich, als Strahlemann Schwesterwelle strahlend und mit verklärtem Gesichtsausdruck wieder kam. Wahrscheinlich hatte er sich in der Zwischenzeit so ein kleines  Fikkischimabrennstäbchen eingeführt. Schwesterwellchen muss nun aber aufpassen, dass er nicht „braun“ aufstößt! Kläuschen Popobreit wurde auch schon ganz unruhig. Irgendetwas juckte ihm zwischen den großen Zehen. Etwas breitbeinig stiefelte er aber dann auch davon und ward nicht mehr gesehen.

 

Natürlich ist dieses Fiktion. Aber lustig war es trotzdem. Ich musste während des Schreibens selber lachen. Aber seien wir einmal ehrlich. Ich persönlich habe nichts gegen Schwule oder Lesben. Ich bin doch selber lesbisch: Ich stehe nur auf Frauen. Ich könnte mit einem Mann absolut nichts anfangen. (sexuell gesehen) Außer Kotzen. Quatsch. Was ich sagen will, wäre ADAM ein Hinterlader und EVA eine Lesbe gewesen, säßen wir nicht hier und könnten nicht schreiben und lesen. Aber so ist es nun im Leben. Da Adam und Eva heterosexuell waren, so gibt es uns auch noch heute.

 

Doch zurück zu den 175ern. Jeder soll so leben wie er möchte. Aber dass unter Homosexuellen Ehen geschlossen werden, finde ich abartig und asozial. In der Bibel steht geschrieben:  Du sollst nicht bei einem Mann liegen, wie man bei einer Frau liegt: es ist ein Greuel. (Lev 18,22).  Und wenn ein Mann bei einem Mann liegt, wie man bei einer Frau liegt, haben die beiden einen Greuel begangen. Des Todes sollen sie sterben, ihr Blut (ist) auf ihnen [d.h. sie haben ihren Tod selbst verschuldet]. (Lev 20,13)  –  Im Gegensatz zur Bibel machen die hier also alles was sie wollen und sorgen somit auch dafür, dass die „normale“ Familie mit Vater, Mutter und Kinder aussterben. Nicht nur das die Familie ausstirbt nein, das gesamte Volk wird aussterben. Ich habe nämlich noch nie gehört, dass ein Mann ein Kind bekommen hat. Bei Lesben könnte ich es mir nach einer künstlichen Befruchtung vorstellen. Aber bei Schwulen? Was will man da künstlich befruchten? Man könnte höchstens Spiegeleier braten!

 

Haha. Fällt mir gerade ein: Detlevlein und Ferdilein sitzen in der Badewanne. Da lässt Detlevlein einen fahren und Ferdilein sagt: „Hör mal. Unser Baby atmet.“   Und das Schlimme daran ist auch noch, dass die Kirche ihren Segen dazu gibt. Ja nun frage ich mich aber: wo leben wir denn? Anstatt die normale Familie zu unterstützen, werden dieser normalen Familie nur Knüppel zwischen die Beine geworfen und die Abartigkeit wird verherrlicht. Dsbzgl. habe ich das Oberhaupt der kath. Kirche, den Papst Benedikt XVI.  (benediktxvi@vatican.va) angeschrieben. Aber genau wie bei den Schreiben an unsere Regierungspersonen keine Antwort erhalten.

 

Jetzt ganz aktuell: http://blasphemieblog2.wordpress.com/2011/07/21/the-onion-news-papst-unterstutzt-homosexuelle-ehe/

 

 

The Onion News: Papst unterstützt homosexuelle Ehe

 

Originalnachricht im the Onion: „Pope Supports Gay Marriage After Meeting Charming Connecticut Couple“

http://www.youtube.com/watch?v=CG27QpyEa7g

 

Nachrichtentext: The Catholic Church reverse its long-held stance against gay marriage this week after meeting Connecticut couple Tony and Greg. The vacationing pair dazzled the pope and assured the clergy with their witty conversation and true love and affection for each other. Leading Vatican officials to conclude that love is love and it is silly to put restrictions on it this day and age.

Übersetzung: Die katholische Kirche änderte ihre lange gepflegte Haltung gegen die homosexuelle Ehe in dieser Woche nach einem Treffen mit Tony und Greg. Das urlaubende Paar beeindruckte den Papst und überzeugte den Geistlichen mit ihrer geistreichen Unterhaltung und ihrer wahren Liebe und Zuneigung für einander. Dies führte offizielle Vertreter des Vatikans zu dem Schluss, dass Liebe gleich Liebe ist und es dumm ist, in der heutigen Zeit ihr Beschränkungen aufzuerlegen.  Nochmal sehen: The Onion News

 

Mich wundert an sich ja nur, dass die Schwesterwelle in ein Islamisches Land reisen durfte ohne gesteinigt oder an einem Baukran auf gehangen zu werden!  ???  Denn im Islam ist Homosexualität bei Todesstrafe verboten. Dort baumeln genügend Homos an den Baukränen.  Da werden sich die Grünen-Linken-Schwulen-Gutmenschen aber freuen, wenn der Islam sich hier in Deutschland fest etabliert hat und als GG nur die Scharia gilt!  Da kann ich nur rufen: Hoch lebe Schwulibert von Geilenstein!

 

18 Responses to “Cajus Pupus musste spinzen!”

  1. Wolf Says:

    Hart geschrieben, aber nicht ganz zu Unrecht. Homosexuelle gab es schon immer, aber noch nie in unserer Geschichte traten sie so dreist, aufdringlich und fordernd auf. Ein jeder treibe in seinem Kämmerlein was er oder sie will, aber verschone bitte seine Mitmenschen damit, die haben schließlich nicht danach gefragt. Es ist ein Skandal, das selbst unsere Kinder nicht mehr von diesem Treiben verschont sind, die Art und Weise, in der man den kindern die Gleichheit zwischen Hetero- und homosexuellen Beziehungen suggeriert, ist ein Angriff auf die Persönlichkeit unserer Kinder. Als Eltern brauchen wir eine Lobby, mit der wir zum Schutz unserer Kinder gegen das Treiben der Homolobby notfalls gerichtlich vorgehen können.

  2. Walter Says:

    Ich denke mir auf das Ausleben kommt es an. Wer so eine von Gottverdammte Neigung hat, der sollte sie nicht ausleben, sondern eine Therapie machen um geheilt zu werden.
    Wowereit Künast und Co sind anbsolut abzulehnen. Jeder der die wählt macht sich der Gotteslästerung schuldig!!
    Die Rechnung kommt , wenn Du vor Deinem Schöpfer stehst. Egal , ob Du zu den Marx Brothers gehörst oder zu den klimafaschisten!!
    Den Katholischen Schweinepriester , der es mit Jungen getrieben hat, wurde im Knast von einem anständigen Knacki verdroschen.

    Ich kanns mir nicht verkneifen, ich find Gott bestraft immer noch korrekt!

  3. Bert Engel Says:

    Im Islam ist Homosexualität bei Todesstrafe verboten –
    Altbekannt ist aber, je verbotener, desto geiler !
    Meine persönlichen Erfahrungen in islamischen Ländern: Die sind mindestens so schwul wie bei uns – nur der Nervenkitzel scheint höher zu sein.
    Schwule sind doch super, umso weniger Konkurrenz, wo doch immer mehr weibliche Föten abgetrieben werden, da Männer doch edler, wertvoller und vor allem von Allah so viel mehr geliebt werden.
    Und der wichtigste Effekt: Eine kleine Zugabe zur „Rettung der Welt“, sie können keine Kinder kriegen !
    Trotzdem, Cajus Pupus, ganz lustig – so sieht halt unsere Regierung aus – gut beobachtet !

  4. Walter Says:

    Der Papst söllte endlich seine Kirche von seinen komischen Vögeln, den Sittichen befreien und das Gotteslästerliche Zöllibat aufheben!

    Ich plädiere für eine Übergangslösung Freischeine für einen guten Puff,, damit der Testeronhaushalt der Priester in richtige Bahnen kommt und sie nicht schwul oder pädophil aus Verzweifelung werden!

    • Cajus Pupus Says:

      Es gibt doch immer das „Gretchen Faust“!

      So nach dem Motto: Solange ich zwei gesunde Hände habe, kommen mir keine Frauen, Kinder oder Schwule ins Haus!

    • Sandra Says:

      Lieber Walter, nichts für ungut, aber von der „Kirche“ und „seinen komischen Vögeln“ zu sprechen, zeugt ein wenig von einer eingeschränkten Reflektionsfähigkeit.
      Das Zölibat ist nicht „gotteslästerlich“, sondern ein wirksames Mittel, damit sich ein (kath.) Priester auf das Wichtigste, nämlich die Verkündung des Evangeliums, konzentrieren kann. Jeder kath. Geistliche, der sich auf den Priesterstand vorbereitet, weiß darum. Es ist also keine „Überraschung“, dass er zölibatär lebt.
      Warum also ist es nicht okay, wenn sich jemand sich dafür entscheidet, vom gängigen, „Ideal“ (Sex, Poppen, indiv. „Freiheit“ ohne Grenzen) abzuweichen, und sich (freiwillig) auf einen Weg macht, den du oder andere als „schwul oder aus Verzweiflung pädophil“ bezeichnest? Das ist eine Unterstellung, die sich durch nichts belegen lässt.
      Eine andere Sache ist freilich das Unerhörte u. Unchristliche, dass sich ein (kath.) Priester an Kindern vergeht. Aber hier liegt die Ursache mit Sicherheit nicht im Zölibat, sondern an der Veranlagung, die dieser Mensch in sich trägt. Nicht von ungefähr sind Kinderschänder sehr oft selbst verheiratet (leben also nicht zölibatär) u. haben selbst eigene Kinder.
      Also bitte – bei aller Polemik – bleib mal realistisch u. betrachte die Wirklichkeit: nur 0,01 % jeglicher Art von Mißbrauchsfällen finden in kath. Einrichtungen statt (die allerdings medial sehr aufgepluster werden), der weitaus größere Teil von Mißhandlungen bis hin zu Kinderschändungen in evang. Einrichtugnen, staatlichen! u. ganz besonders in den Familien, zu einem besonders großen Teil auch in islamischen.
      Natürlich ist es einfach, das alles auf den einen „Nenner“ zu reduzieren: Das Zölibat ist schuld! Die Realität lehrt uns anderes.

      • G.*K. Says:

        gotteslästerlich“, sondern ein wirksames Mittel, damit sich ein (kath.) Priester auf das Wichtigste, nämlich die Verkündung des Evangeliums, konzentrieren kann. Jeder kath. Geistliche, der sich auf den Priesterstand vorbereitet, weiß darum. Es ist also keine „Überraschung“, dass er zölibatär lebt.

        Die Aussage eines Priesters:
        Zehn Gründe für den Zölibat

        Aus der Sicht des Priesters | Aus der Sicht des Laien

        Es ist leicht, Argumente gegen den Zölibat zu finden. Doch welche Argumente sprechen dafür? Wie lässt sich die Ehelosigkeit der Priester in der heutigen Zeit rechtfertigen? Der Augustinerpater und Lehrer Nikolaus Schachtner OSA nennt zehn persönliche Gründe, warum er sich für eine zölibatäre Lebensform entschieden hat

        1. Jesus selbst lebt ehelos.

        2. Keine Worte von uns Priestern können so stark sein wie diese Lebensform, mit der wir verdeutlichen wollen: Es gibt ein Himmelreich!

        3. Ehelosigkeit ist nicht Beziehungslosigkeit. Es ist eine Art von Beziehung, die eine besondere Freiheit FÜR das Reich Gottes bedeutet.

        4. Die Spannung zwischen Zurückgezogenheit und Spiritualität, ständiger Fortbildung und Aktivität/Dienst lässt sich ohne familiäre Verpflichtungen auf ganz andere Weise ausloten.

        5. Was am Priester anders sein muss, das darf allein anders sein von Jesus Christus her und um Jesu Christi willen.

        6. Ehelosigkeit als Zeichen, Zeugnis und Widerspruch, die Anlass zur Auseindersetzung darstellen.

        7. Solidarität mit den vielen Menschen, die sich diese Lebensform nicht ausgesucht haben, aber auf Grund ihrer Lebensumstände ehelos leben müssen. Als Ermunterung, dass auch in diesem Weg Sinnerfüllung steckt. So kann ein Priester zum Segen werden für ehelos Gewordene oder Gebliebene.

        8. Zeichen, dass Gott die maßlose Liebe ist, die „genügt“.

        9. Ehelosigkeit für den Dienst an den Menschen bedeutet nicht Lieblosigkeit. Vielmehr ist es eine Erinnerung, dass in Nächstenliebe, Hingabe und Solidarität der Schlüssel zum Lebensglück liegt.

        10. Abschießend ein Gebet von Helder Camara, das für mich so prägend war, dass es sogar auf meine Einladungskarte zur Weihe kam:

        „Warum kommt ihr nicht, Kinder,
        und berichtet mir von euren Spielen,
        ihr Dichter,
        und erzählt mir eure Träume,
        ihr Irren,
        und sprecht von eurem Wahn,
        ihr Kranken,
        und vertraut mir eure Leiden an,
        Glückliche und Unglückliche,
        Heilige und Sünder,
        Junge und Alte,
        Gläubige und Ungläubige,
        Menschen und Engel,
        Tiere und Pflanzen,
        alle Geschöpfe
        aller Welten?

        Ich armseliger,
        wenn ich allein
        zum Altare Gottes steigen müsste.“

        Für mich drückt dieses Gedicht die ehelose Solidarität und Freiheit für den Dienst am Reich Gottes so wunderbar aus.

      • G.*K. Says:

        Aus der Sicht des Laien!!
        ———————————
        Wie verteidigen Laien den Zölibat? glaubenslust.de hat Gespräche mit Gläubigen geführt. Hier das „Best of“ der Argumente von Katholiken, die für den Zölibat sind:

        1. Eine glaubhafte Nachfolge Christi muss auch die Nachahmung seiner Lebensform bedeuten.

        2. War Jesus ein trauriger, einsamer Mann, weil er nicht verheiratet war? Nein. Das unbedingte Vertrauen auf Gott kann gerade eine besondere Form der tiefen Lebensfreude bedeuten.

        3. Ehe und Priestertum bedeuten beide ein gottgeweihtes Leben – mit seiner ganzen Lebensweise kann der Priester nicht auf beides setzen. Seine Hingabe wäre nicht mehr eindeutig, wenn er verheiratet wäre.

        4. Was wäre, wenn der Priester die freie Wahl zwischen Zölibat und Ehe hätte? Domherr Christoph Casetti, Pressesprecher des Bistums Chur, sagte einmal in einem Interview mit kath.net: „Für den einzelnen Priester würde es schwieriger, sich für den Zölibat zu entscheiden und diese Entscheidung durchzuhalten, da mit einem Druck der Gemeinden zur Ehe hin zu rechnen wäre. Das jedenfalls war die Erfahrung der evangelischen Kirche.“

        5. Wir sind die Familie, die Pfarrkinder des Priesters! Es gibt niemanden zwischen uns. Er kann sich uns ganz widmen – und will ganz für uns da sein.

        6. Natürlich gibt es auch praktische Vorteile: Es besteht nicht die Gefahr einer Scheidung, die womöglich auch die Gemeinde spalten könnte.

        7. In der öffentlichen Diskussion wird der Zölibat, der ja Ehelosigkeit bedeutet, oft auf „Keuschheit“ reduziert, die wider die Natur sei. Hiermit wird das Thema der Sexualität eigentlich überbewertet. Was an der Entscheidung, zölibatär zu leben, doch eigentlich zu bewundern ist: Er entscheidet sich für ein Leben ganz mit Gott. Und ganz für die Gläubigen. Wir alle kennen Priester, deren Klarheit, deren Wille uns deshalb ein großes Vorbild im Glauben sind.

        8. Es gibt vielfältige Möglichkeiten auch für einen Verheirateten, sich in der Kirche zu engagieren: etwa als Diakon, dessen geistliche Ämter ja auch Verkündigung, Gottesdienst etc. einschließen: Sie dürfen beispielsweise Menschen taufen, trauen, einsegnen.

        9. Ja, viele scheitern am Zölibat – aber ist das Grund genug, ihn abzuschaffen? „Die Mühsal, die Ehe wirklich zu leben, ist letztlich auch keine geringere“, sagte Papst Benedikt XVI. einmal. Er sieht zwischen der Krise des Zölibats und der Krise der Ehe einen Zusammenhang.

        10. Der Priester versteht unsere Beziehungsprobleme nicht, weil er selbst nicht in einer Partnerschaft lebt? Wenn wir das geistliche Gespräch suchen, geht es uns nicht darum zu hören: „Das geht mir auch oft so!“ Wir suchen nach dem richtigen Weg, wir suchen nach Hilfe, die richtige Perspektive zu finden. Wir wollen hellhörig werden für das, was Gott uns sagen möchte

        Was will Gott von einem Priester ist wichtiger!

  5. Carsten Manz Says:

    bin zwar nicht schwul, aber alles hat seine gründe… man tut es ja nicht aus bosheit, sondern weil es in den früh-kindlichen phasen zu störungen der mutter-bzw. vater-beziehung kam, die wesentlich die spätere geschlechtliche rollen-identifikation prägt. aus diesem fehl-muster auszubrechen, ist den betroffenen später fast unmöglich, abgesehen davon, das sie damit auch meist glücklich sind.
    ihrer möglichen religiösität tut dies keinen abbruch. „wer ohne sünde ist, werfe den ersten stein“…
    das internet und auch die öffentlichen medien führen einem die ungehemmte, zur schau getragene, tabulose sexualität v.a. von heterosexuellen menschen tagtäglich vor, ohne das an dieser seit 30 jahren anhaltenden pornowelle jemand noch anstoss nimmt! nutten, zuhälter, perverse, pornostars, geistig behinderte und etwaige kinderschänder dürfen auch heiraten- also was soll dieser moralisierende aufschrei- noch dazu mit einem der übelsten zitate des alten testaments garniert?! hätte von abdullah stammen können- sind kopten auch so drauf?
    die sich häufenden beleidigenden äußerungen über frau kanzlerin merkel, bei aller berechtigten kritik, sind defätistisch und unter jedem niveau- fast hetze im stürmer-jargon.
    wenn dieser stil hier fortgeführt wird, werde ich mich von diesem blog wieder abwenden, was mir doch leid täte- aber so gehts nicht!!

    • Wolf Says:

      @Carsten Manz

      In einem punkt gebe ich Ihnen recht, daß im Internet und den öffentlichen Medien einem die ungehemmte, zur Schau gestragene, tabulose sexualität vorgetragen wird und das seit etwa 30 Jahren.
      Damit haben sie es auf den punkt gebracht, seit den 68´er Studentenrevolten gehen unsere Moralvorstellungen in der Gesellschaft systematisch den Bach runter. Sie kritisieren die zur Schau gestellte Sexualität zu Recht, ebenso ist es jedoch auch moralisch- sittlich unverantwortlich und skandalös, homosexuelle Lebensweise öffentlich z.B. Groß-Schwulen und Lesbenpartys in aller Öffentlichkeit allen Bürgern zuzumuten, das muß nicht sein und ist penetrant.
      Unsere Kinder laufen heute Gefahr, geschlechtsneutral staatlich verzogen zu werden (Gender Mainstreaming) und wir sollen diesem Treiben, was unsere Kinder in ihrer Entwicklung gefährdet stillschweigend hinnehmen?
      Das ist ein öffentliches Forum, in dem viele Menschen unterschiedlich emotional ihre Gefühle und Gedanken zum Ausdruck bringen und das ist auch gut so. Der eine halt etwas derber, der andere wählt seine Worte vielleicht etwas genauer. Das ist zum Glück noch die Meinungsfreiheit die hier herscht,

      • Carsten Manz Says:

        werter „kollege“: diese „gender-mainstreaming“-mode lehne ich auch entschieden ab. sie ist vorallem der frauenbewegung, angeführt von alice schwarzer, zu verdanken, in der in einem zusammenfallen beider geschlechter die idealtypische gesellschaft entstehen soll.
        genau diese geforderte entmännlichung und defemminisierung, sowie die oft berufsbedingte pädagogische unterversorgung der kinder verursacht maßgeblich die zunehmende homosexualität der jüngeren generation. die bi-polaren geschlechterrollen sind in der frühkind-phase „stilprägend“ für die geschlechtliche ausrichtung von mädchen und bub.
        althergebrachte macho-allüren und stilles hausfrauen-dasein dienen natürlich nicht der problemlösung.

        die öffentliche selbstdarstellung und selbsbespiegelung der meist schwulen homosexuellen ist ihr „feminines“ bedürfnis nach glamour, society und schriller erotik, liegt also quasi in den „genen“.
        das kann einem mächtig auf die nerven gehen, aber militärparaden tuns bei mir auch. es gibt schlimmeres!

        was die arme bk-merkel angeht, muß man nicht ständig auf ihrer wie immer gearteten optik und sprechweise herumreiten- ein mindestmaß an respekt kann einem da doch abverlangt werden; den praktiziert man ja untereinander auch, sollen die sitten nicht völlig verrohen..(als super-moralist möchte ich dennoch nicht missverstanden werden- ironie ist unverzichtbar!)
        lg carsi

    • Cajus Pupus Says:

      @ Carsten Manz

      Da können wir uns die Hand geben. Ich bin auch nicht schwul und habe auch nicht vor, es zu werden. Es ist richtig, dass diese Störungen, wie schreibst Du so schön: den früh-kindlichen phasen zu störungen der mutter-bzw. vater-beziehung zu zuordnen ist.

      Doch was heutzutage schon in den Kindergärten und den untersten Schulklassen geboten wird, ist unter aller Sau. Dank der grünen-linken Idioten mit ihrem Sexual-Koffer, werden unsere Kleinsten, die sich so wie so nicht wehren können, ganz im Sinne des Gender Mainstreaming erzogen. Anhand von Dildos, Pornos ect. werden sie zu geschlechtslosen Monstren umgewandelt, wo Liebe, Zuneigung und das daraus resultierende Kind einer heterosexuellen Beziehung ad absurdum geführt wird.

      Ist es das was Du willst? Das die Kinder und dementsprechend spätere Erwachsene nur als „Neutronen“, als Objekte durch das Leben wandeln?

      Es ist traurig, was hier in Deutschland und anderswo passiert.

      Jeder soll in seinem Kämmerlein machen was er will. Aber wenn ich sehe, wie die Schwulen und Lesben sich öffentlich zur Schau stellen, finde ich es widerlich und abartig. Die Pornowelle, die Du hier beklagst, ist ein Resultat aus den 60 Jahre, als dieser Oswald Kolle sein Geld mit diesen „Aufklärungsfilmen“ verdiente und in die Öffentlichkeit ging.

      Carsten. Du beschwerst Dich, ich hätte eines der übelsten Zitate aus der Bibel genommen. Genauso gut hätte ich doch eine Sure aus dem Koran zitieren können wie diese hier:
      2.1 Sure 7 Verse 80-84
      „Und (wir haben) den Lot (als unseren Boten gesandt). (Damals) als er zu seinen Leuten sagte: „Wollt ihr denn etwas Abscheuliches begehen, wie es noch keiner von den Menschen in aller Welt vor euch begangen hat? Ihr gebt euch in (eurer) Sinnenlust wahrhaftig mit Männern ab, statt mit Frauen. Nein, ihr seid ein Volk, das nicht maß hält.“ Seine Leute wußten nichts anderes (darauf) zu erwidern, als daß sie (zueinander) sagten: „Vertreibt sie aus eurer Stadt! Das sind (ja) Menschen, die sich rein halten.“ Und wir erretteten ihn und seine Familie (von dem Strafgericht, das über sein Volk hereinbrechen sollte) mit Ausnahme seiner Frau. Sie gehörte zu denen, die zurückblieben (?). Und wir ließen einen (vernichtenden) Regen auf sie niedergehen. Schau nur, wie das Ende der Sünder war!“

      Wenn Gott nichts dagegen hätte, dass wir Menschen Homosexualität ausleben, dann hätte er für Adam noch einen Adam und für Eva noch eine Eva erschaffen können. Nein, er erschuf ADAM und EVA. Ein heterosexuelles Paar, dass der Fortpflanzung und Vermehrung dieser Spezies dienlich war und bis heute geblieben ist!

      Man wird nicht als schwul oder lesbisch geboren. Schwul und lesbisch ist nichts was man angeboren hat. Es gibt z.b. Menschen, die von Natur aus schüchtern, ängstlich, mutig oder gefühllos sind. Schwul und lesbisch sind aber keine Zustände, die man von Natur aus empfindet. Für die Homosexualität entscheidet man sich selbst. Genau so wie man sich dafür entscheidet, mal eine Frau zu lieben. Man liebt nicht als kleines Kind schon Frauen, sondern man entwickelt sich so. So wie man sich mal entwickeln könnte, Autos zu lieben.

      Darum frage ich, warum sollen also wir Menschen zu etwas beitragen, was uns ausrottet?

      Carsten. Nun beklagst Du Dich da drüber, dass ich unsere Frau Kanzlerin Merkel beleidigen würde! Jawoll. Das tue ich. Und zwar nach meiner Ansicht nach auch mit Recht.

      Ich will jetzt nicht vom „Deutschen Reich“ anfangen, das ist für Dich ja auch nur: ein Hirngespinst, ein großdeutsches Gefasel, ein alter Geschichtsschinken, sondern davon, dass wir Deutsche von der Merkel und ihren GenossenInnen Tag für Tag belogen, betrogen, verarscht werden. An jedem Tag wird doch von den Regierenden der Amtseid gebrochen:

      Artikel 56 des Grundgesetzes:

      „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

      Ich kann nicht feststellen, dass der Nutzen gemehrt wurde, dass Schaden von uns abgewendet wurde, dass die Gesetze des Bundes gewahrt wurden, dass die Regierenden ihre Pflichten gewissenhaft erfüllt haben, dass die Regierenden Gerechtigkeit gegen jedermann ausgeübt haben! Genau das Gegenteil wird uns doch Tag für Tag um die Ohren gehauen!

      Und außerdem. Die Merkel habe ich nicht gewählt und lehne sie als Bundeskanzlerin persönlich ab. Nur ändern kann ich es nicht. Des Weiteren schreibe ich so wie denke. Und wenn ich meine dass die Merkel eine Arschlöchin ist, dann sage und schreibe ich es auch!

      Es täte mir leid, wenn Du auf Grund meiner Ausdrucksweise hier von dannen ziehen würdest. Denn auch Du trägst durch Deine Kritik zu Lebendigkeit dieses Blogs teil.

  6. Walter Says:

    Christen sollten zur Wahrheit und klarheit stehen und wie im Epheserbrief steht die Finsternis aufdecken und nicht wie die Kirchen in Verschwiegenheit verfallen wenn ihre schwulen und pädhophilen Vögel sich an Kindern vergreifen und ihren Körper bzw weit aus Schlimmer ihre Kinderseele dadurch töten!

    Erschreckendes blüht uns, wenn es stimmt was ich hörte, laut irgendwelchen Un Beschlüssen soll Homosexualität als gottgeschenkte Bereicherung von den Kanzeln verbreitet werden.
    Ich konnte das nicht glauben, aber einer der sich damit auskennt ,teilte mir es mit
    Die Thologen sollen laut Un Linie in Sachen Homosexualität, das Neue Testament in Einklang bringen.
    „Wahrsheinlich neues Dogma Himmelsgabe Homosexualität“

    Irgendwann wird Rotgrün aufschreien Tornados Überschwemmungen Erdbeben Klimawandel Klimawandel
    Nein das Maß ist voll Gerichte Gottes, diese werden zuerst in den Häusern Gottes anfangen!!!

  7. Carsten Manz Says:

    lieber cajus pupus:
    ich gehe mal „von hinten nach vorne“-haha: merkel eine arschlöchin, meinetwegen. es geht mir eher darum, wie v.a. auch in den medien ihre unabänderlichen persönlichen merk(el)male so bösartig durch den kakao gezogen werden- dafür kann die frau(u. andere öffentliche personen) nunmal nichts.

    homosexuelle leben ihre neigung eben NICHT willkürlich nach lust und laune aus, obwohl sie auch „normale“ beziehungen hätten eingehen können, genau das ist ja das verhängnis. deshalb ist die frühkindliche prägung so entscheidend- natürlich nicht nur für die sexuelle ausrichtung.
    fast 50% der kinder wachsen heute mit nur einem elternteil- meist eben frauen- auf!
    die väterlich-männliche „gegenorientierung“ zur mutter ist nochmehr für jungen als für mädchen in ihrer emotional-seelischen entwicklung als „emanzipationsakt“ wichtig, da sie sonst verweiblichen und sich später nicht mit männern identifizieren können. daher auch das übergewicht schwuler männer, verglichen mit dem prozentsatz homosexuellen frauen.
    von daher kann man sie eher bedauern, nicht verurteilen!
    das sie bei jeder gelegenheit öffentlich ihre „pervertierte“-oft auch perverse sexualität zur schau stellen, habe ich schon im obigen beitrag kritisiert und auch zu begründen versucht.
    deutschland ist internationales gay- party-land, in rio sind es halt die nackten samba-tänzerin- als mann hätte es man natürlich lieber brasilianisch…
    das problem liegt aber eindeutig in der gesellschaft, weil beziehungen leider nur noch temporär eingegangen werden- mit den oben beschriebenen folgen!

    • Cajus Pupus Says:

      Hallo Carsten,

      lassen wir mal ganz einfach die Schwulen und Lesben weg. Da sind wir im Grunde genommen fast der gleichen Meinung. Nämlich, dass durch diese staatlich verordnete Gender Mainstraeming, der so genannten Frauen Quote und der so genannten Emanzipation, dieses ganz normale Familien Leben Vater, Mutter, Kinder total zerstört wird.

      Befassen wir uns doch mal mit unserer lieben Bundeskanzlerin. Da geht es mir absolut nicht um ihr Aussehen oder Gehabe. Ein Begriff von Schönheit gibt es sowieso nicht. Wie heißt es doch so schön: Gefallen macht schön. Und Schönheit muss man immer aus den Augen des Betrachters sehen. Da sind ja Gott sei dank die Geschmäcker verschieden. Sie kann aussehen wie sie will. Sie kann sich bewegen wie sie will. Das alles geht mich nichts an.

      Denn ich selber bin keine Schönheit und habe auch meine Macken. (Die meine Frau aber an mir liebenswert findet.) Was mich an der Frau stört ist:

      Sie als 1. Frau im Staate, incl. der anderen RegierungsmitarbeiterInnen, zerstören(t) doch unser schönes Deutschland. Nicht landschaftlich gesehen. Sondern, finanziell menschlich und kulturell.

      Sie lässt es zu, dass Millionen „Facharbeiter“, „Bereicherer“ und „Talente“ nach Deutschland kommen!
      Sie lässt es zu, dass die einheimischen Deutschen langsam aber sicher in die Minderheit rutschen!
      Sie lässt es zu, dass der EU Raum zum Europas Untergang bereitet wird!
      Sie wird es auch zulassen, wenn sie und die Regierung den „VERTRAG ZUR
      EINRICHTUNG DES EUROPÄISCHEN STABILITÄTSMECHANISMUS (ESM)“
      demnächst unterzeichnen werden, dass Deutschland nur noch die Sklaven der nicht gewählten EU Parlamentarier werden, bzw. sind.

      Aber mein lieber Carsten. Ich glaube, dass Du davon auch schon etwas mitbekommen hast.

      (…)
      Du darfst nicht vergessen; das Volk bist du,
      drum Michel steh auf, geh nicht zur Ruh.
      Verjag die Regierung die unfähig ist,
      zeige denen da oben, wie stark du bist.
      Erhebe die Stimme schrei deine Wut,
      hinaus in die Lande, sei voller Glut.
      Vertraue auf Deutschland, vertrau deiner Kraft,
      noch steht du stark in Kraft und Saft.
      Drum Michel steh auf, sei auf der Hut,
      sonst liegt ganz Deutschland im eigenen Blut.

      • Wolf Says:

        @Cajus Pupus

        Dem Beitrag von Ihnen schließe ich ganzheitlich an. Besser lässt es sich nicht auf den Punkt bringen. Fast die gesamte politische Ebene, mit ganz wenigen Ausnahmen missachtet zur Zeit den Willen und die Anliegen großer Teile der deutschen Bevölkerung. Eigentlich müsste die Mehrheit der Politiker ihres Amtes enthoben werden, da sie in großem Umfang und mit Regelmäßigkeit gegen den von ihnen geleisteten Amtseid verstossen.

      • Carsten Manz Says:

        ist aus der 1848er revolution, nicht wahr?


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