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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Necla Kelek: Recht auf Religionskritik 11. Juli 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 09:52

Am vergangenen Donnerstag hielt Necla Kelek in der Black Box des Münchner Gasteigs einen Vortrag mit dem Titel „Freiheit im Islam – können sich Muslime in Europa integrieren?“. Der Saal war mit rund 130 Personen fast ausverkauft. Unter den Besuchern waren viele Islamkritiker, Mitglieder von PI München und des Landesverbandes Bayern der FREIHEIT. Aber auch Islamwohlwollende wie Rechtsanwalt Hildebrecht Braun, der Imam Idriz intensiv unterstützt und aus seiner kritischen Einstellung zur Kirche kein Hehl machte.

 

Schon der Weg zum Gasteig sorgte für die richtige Einstimmung auf das Thema: Kopftuchbehangene Frauen begegnen einem im Münchner Straßenbild wie hier auf der Rosenheimerstraße in Haidhausen immer häufiger. Dies war auch ein zentrales Thema des Vortrags von Necla Kelek, die leidenschaftlich um ein Kopftuchverbot für Mädchen bis 14 Jahre kämpft.

 

Die Autorin ging aber zunächst auf den sogenannten „Arabischen Frühling“ ein und machte eine nüchterne Bestandsaufnahme: Zwei Despoten seien verjagt, die Massen demonstrierten für mehr Freiheit und Lohn, aber sei das schon eine Revolution? Im arabischen Raum gebe es seit Jahrhunderten diktatorische Strukturen, in Ägypten seit dem 7. Jahrhundert. Der Islam sei dort Staatsreligion. Mädchen könnten dort ab dem Alter von 11 Jahren verheiratet werden, ein Mann könne sich bis zu 4 Ehefrauen „zulegen“. Die Stellung der Frau sei ein Gradmesser für die Freiheit einer Gesellschaft, aber in Ägypten sei der Islam mit seinen frauenunterdrückenden Elementen alltagsprägende Kraft, eine Trennung von Staat und Religion gebe es nicht.

 

Für Kelek ist das kritische Hinterfragen der Religion eminent wichtig. Es müsse einen öffentlichen Diskurs über deren Grenzen geben. Die Kritik an der Religion müsse ein Recht sein, und ohne dies werde es im Nahen Osten keine Demokratie und keine Revolution geben.

 

Der Islam sei auch eine große Herausforderung für Europa. Er sei nicht nur ein Glaube, sondern auch eine Weltanschauung und politische Ideologie. Bisher sei es noch nicht gelungen, ihn zu säkularisieren. Der Islam bestimme auch die Kultur, daher hätten alle Erscheinungen wie Ehrenmorde, Zwangsverheiratungen, Importbräute, Parallelgesellschaften, Gegengesellschaften, Gewalt und Kriminalität auch mit dem Islam zu tun. Pro Jahr würden in Deutschland 750 Millionen Euro aufgewendet, um all diese Probleme in den Griff zu bekommen.

 

Kelek trat wie eine deutsch-europäische Patriotin auf. Das Prinzip der christlichen Nächstenliebe und der Humanität seien Grundlage dieser Gesellschaften. Wir sollten auf diese Werte stolz und bestrebt sein, diese auch zu bewahren. In islamischen Ländern dagegen würden die Menschenrechte nur für Muslime gelten. Kelek erinnerte daran, dass in den vergangenen Jahrhunderten der Islam vor allem militärisch in Europa präsent gewesen sei.

 

Das philosophische Denken im Islam sei dagegen im 12. Jahrhundert durch die Verbannung von Averroës und die Verbrennung seiner Schriften beendet worden. Der Koran sei als allgemeingültig erklärt worden. So biete sich heutzutage ein erbärmliches Bild: Im ganzen arabischen Raum würden weniger Bücher übersetzt als in Griechenland. Die arabische Industrie liefere keinen einzigen nennenswerten Beitrag für die Weltwirtschaft. Die Ergebnisse bei Bildung, Lese- und Sprachkenntnissen seien schlimm.

 

Die in Istanbul geborene und aufgewachsene Necla habe einmal ihre Mutter gefragt, wann eine Frau frei sei. Jene habe geantwortet: „Freiheit ist nicht für uns gemacht“. Frauen seien unter dem „Schutz“ der Männer, was bedeutet, dass sie vor fremden Männern beschützt werden. Sie seien also eher eine Art Bewacher und betrachteten Frauen als ihre Privatheit, frei von eigenem Willen. Kelek appellierte leidenschaftlich daran, dass muslimische Frauen am kulturellen Leben teilnehmen und ihre eigenen Erfahrungen im Sport sowie bei Hobbys sammeln sollten. In der Islamkonferenz würden aber völlig kontraproduktive Beschlüsse gefasst. So sei von Verbänden durchgesetzt worden, dass Mädchen im Alter von 6 Jahren ein Kopftuch tragen dürfen, da sie ab diesem Zeitpunkt in die Öffentlichkeit gingen. Für Kelek ist dies ein Zeichen regelrechter Apartheid und Unfreiheit. Islamische Verbände setzten die Macht über die Frau mit dem Argument der Religionsfreiheit durch. Muslimische Mädchen hätten ihrer Meinung nach ein Recht darauf, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, um dann später selbst die Entscheidung pro oder contra Kopftuch zu treffen. Demokratie müsse man lernen, und dazu sei unter anderem auch die Schule da. Um das nachzuholen, was im Elternhaus versäumt werde.

 

Islam bedeute Unterwerfung, und das müssten Muslime leider ohne Wenn und Aber akzeptieren. Es gelte eine klare Hierarchie in Familie und Clan: Männer vor Frauen, Ältere vor Jüngeren. Der Begriff „Respekt“ bedeute, Demut zu zeigen. Die Hierarchie beruhe nicht auf natürlicher Autorität, sondern auf Alter und Geschlecht. Dies sei göttliches Recht, und dies beinhalte auch, dass es niemandem erlaubt sei, Kritik am Propheten Mohammed und am Islam zu äußern. „Ungläubige“ schon gar nicht. Kelek forderte, dass Muslime endlich aufhören sollten, Deutsche als Fremde und Ungläubige zu sehen, sondern sie sollten sich mit der Geschichte, Identität, Kultur und Religion ihres Gastlandes beschäftigen. Um es irgendwann mit all diesen Elementen auch als ihr Land zu sehen. Deutsche wiederum sollten ein positives Bild von Deutschland und Europa vermitteln. Hierzulande gebe es aber viel zu viele Selbstzweifel, man definiere Deutschland hauptsächlich über den Holocaust und Europa als ehemalige Kolonialmacht. Muslime müssten aufhören, sich als Opfer darzustellen, und Deutsche müssten aufhören, Muslime als zu beschützende Mündel zu sehen.

 

Diskussionsrunde

 

Die Diskussionsrunde wurde von Dr. Horst Harnischfeger, dem Generalsekretär des Goethe-Institutes, geleitet. Er hatte auch die Veranstaltung organisiert und Necla Kelek zu Beginn vorgestellt. Die erste Frage zielte auf den Koran ab: Wenn die Integration von Muslimen gelingen solle, dann müsse ja erst einmal das „Heilige Buch“ der Muslime umgeschrieben werden, denn in der bisherigen Form sei es ja hochgradig integrationsbehindernd. Kelek entgegnete, im Islam sagten die einen, der Koran sei ein Heiliges Buch und eine direkte Offenbarung von Gott, andere würden es als von Menschenhand geschrieben ansehen. Bei letzterem wäre die Möglichkeit der „Historisierung“ gegeben, um die vielen bedenklichen Passagen als auf das siebte Jahrhundert begrenzt erklären zu können.

 

Der Autor dieses Artikels merkte an, dass dies wohl eher eine Minderheitenmeinung im Islam sei. Der Koran gelte als Wort Allahs, mit klaren Anordnungen und Befehlen, die unverändert und ewig gültig seien. Kelek entgegnete, alles verändere sich, und der Koran dürfe nicht wie im siebten Jahrhundert gelesen werden. Sie habe die Hoffnung, dass es in der muslimischen Welt einmal gelingen werde, den Koran kritisch zu lesen. Aber es gebe leider in keinem islamischen Land eine Universität, die den Koran frei historisierend und kritisch lese. Die überaus bedeutende Kairoer Al-Azhar-Universität ließe das nicht zu, und diese Autorität werde bisher noch nicht angezweifelt.

 

Anschließend wurde von einem Zuhörer bedauert, dass Ayaan Hirsi Ali leider nicht mehr in Europa präsent und daher wohl mit ihrem Engagement gescheitert sei? Kelek verneinte dies. Hirsi Ali habe Wesentliches über die Missstände in muslimischen Familien aufgeklärt, vor allem auch über die Beschneidungen von muslimischen Mädchen aufgrund islamisch-kultureller Traditionen. Aus den USA würde sie sich immer wieder öffentlichkeitswirksam zu Wort melden.

 

Auf die Frage, ob sie eher Fortschritte oder Rückschritte in der Diskussion um die Integration von Muslimen sehe, antwortete Kelek, dass politisch schon viel erreicht und wichtige Themen ent-tabuisiert worden seien. Beispielsweise sei die Zwangsverheiratung mittlerweile ein Straftatbestand, zuvor lediglich eine Nötigung. Die 300 Worte Sprachkenntnisse als Voraussetzung für den Familiennachzug seien ebenfalls ein wichtiger Fortschritt. Mittlerweile sei durch die öffentliche Diskussion auch klar, dass man in Deutschland eher kein allgemeines Problem mit der Migration, sondern hauptsächlich mit der muslimischen Einwanderung habe. Kelek sieht die Einwandererungspolitik Dänemarks als Vorbild: Dort sei zwar jeder herzlich willkommen, aber zwei Jahre Integrationskurs seien dort absolute Pflicht.

 

Die Frage von Christian Jung, des bayerischen Landesvorsitzenden der FREIHEIT, zielte auf den Punkt, ob der Islam wirklich nur im 12. Jahrhundert philosophisch „falsch abgebogen sei“, oder ob er aufgrund des Religionsstifters Mohammed grundsätzlich in seiner Richtung festgelegt sei. Kelek antwortete, dass sie in der Geschichte nach modern und aufklärerisch eingestellten muslimischen Denkern sowie Wissenschaftlern gesucht und sie mit Averroë, Ibrahim Ibn Sinan und Ibn Rush auch gefunden habe. Dies sei für sie ein Beleg, dass es möglich sei, den Islam auch zeitgemäß zu interpretieren, auch wenn dies mit großen Schwierigkeiten verbunden sei.

 

Ob die Türkei noch eine Chance auf Laizismus habe, nachdem Erdogan das Land jetzt so massiv re-islamisiere, wollte ein weiterer Zuhörer wissen. Kelek antwortete, dass sie in ihrem Heimatland eine große Auseinandersetzung zwischen Tradition und Moderne beobachte. Die strenge islamische Weltanschauung sei genauso präsent wie westlich-moderne Entwicklungen in Kunst und Kultur. Bei aller Kritik an Erdogan dürfe man andererseits auch nicht vergessen, dass er wichtige Reformen im Sozialsystem durchgesetzt und die Türkei auf einen wirtschaftlich erfolgreichen Kurs gebracht habe.

 

Eine Fragestellerin wollte wissen, ob der Austausch von Werten im Sinne einer Wertegemeinschaft nicht besser sei als deren bloße Vermittlung. Kelek entgegnete, es gebe eine Pflicht zu lernen. Jeder Einwanderer müsse seine Rechte und Pflichten kennenlernen. Welche Werte man denn vom Islam annehmen solle, stellte sie als rhetorische Gegenfrage. Der interkulturelle „Dialog“ sei bisher absolut einseitig verlaufen. Muslimische Verbandsvertreter würden nur ihre Werte, Traditionen, Ansichten und Religion vortragen, um sie in der Gesellschaft zu installieren. Die anderen Vertreter beim „Dialog“ würden dagegen nur zuhören.

 

Die nächste Fragestellerin ging auf den Aspekt der „Freiheit“ ein. Wäre es denn nicht ein Beleg für Unfreiheit, wenn man muslimischen Mädchen das Recht nehmen würde, ein Kopftuch zu tragen? Kelek meinte, wenn man einem Kind sage, „Du musst das Kopftuch tragen, weil Allah es so will“, könne dieses Kind kaum noch etwas dagegen sagen. Dieser Form der Beeinflussung müsse man entgegentreten und dem Mädchen eine spätere eigene Entscheidung ermöglichen. Den Verfasser dieses Artikels hat besonders interessiert, ob die Fragestellerin Grundkenntnisse über den Islam und die Bedeutung des Kopftuchs hat. Bei einem kurzen Gespräch nach der Veranstaltung stellte sich wie erwartet heraus, dass weder das eine noch das andere vorhanden sind. Eine derartige Frage lässt sich auch nur mit völliger Unkenntnis über das Wesen des Islams erklären.

 

Nun meldete sich der ehemalige FDP-Bundestagsabgeordnete und Rechtsanwalt von Imam Idriz, Hildebrecht Braun, zu Wort. Er hätte sich von Kelek eine differenziertere Darstellung der Frau im Islam gewünscht, zumal in mehreren islamischen Ländern Frauen an der Spitze des Staates stünden, beispielsweise in Indonesien und Bangladesh. Außerdem sollte sie sich doch besser um die Haltung der Kirche zu Frauen kümmern. Kelek bemerkte hierzu, dass es in Deutschland viele Frauen gebe, die die Frauenbewegung nach vorne brächten. Außerdem gebe es schließlich auch eine Kanzlerin in Deutschland. Sie habe zwar auch Schwierigkeiten mit den Männern in Rom, die in Frauenkleidern herumliefen. Aber in Europa gebe es jede Menge Frauenhäuser, in der Türkei jedoch kein einziges.

 

Ob im Islam überhaupt eine Aufklärung möglich sei, wollte ein anderer Zuhörer wissen. Kelek stellte fest, dass Europa auch lange gebraucht hätte, über die Aufklärung zur Moderne zu kommen. Von alleine passiere das aber nicht. Es seien immer engagierte Menschen nötig, die das voranbrächten.

Eine Frau wollte wissen, warum die Integration von Muslimen nicht klappe und wie man Menschen integrieren könne, die das gar nicht wollten? Die uns ablehnten und sich als höherwertig fühlten? Kelek erwiderte, dass dies ganz wichtige und schwierige Fragen seien. Grundsätzlich habe die Freiheit im Islam eine andere Bedeutung. Frauen seien in erster Linie Teil der Familie, andere würden über sie entscheiden. Man müsse bei der Suche nach Gründen in die Moscheen gehen und fragen, ob man den Koran nicht auch anderes lesen könne. Man müsse sich anhören, was der Imam dazu sage. Aber in Deutschland herrsche die Meinung vor, dass man sich da nicht einmischen solle.

 

Die letzte Frage drehte sich um die eventuelle EU-Mitgliedschaft der Türkei. Kelek meinte, dass alleine die Fragestellung der Türkei wirtschaftlich und entwicklungsmäßig viel gebracht hätte als irgendeine Regierung vorher. Die türkischen Bürger müssten allerdings klären, was ihre eigentliche Identität sei. Fundamental-islamisch oder modern-aufgeklärt. Davon hänge ein möglicher EU-Beitritt der Türkei in der Zukunft ganz wesentlich ab.

 

Nach dem Ende der Veranstaltung gingen einige Besucher noch mit Necla Kelek und den Organisatoren um Dr. Horst Harnischfeger einen trinken. Kelek erläuterte beim Bier unter anderem, das sie sich als „Kulturmuslimin“ sehe und den Koran sowie den Propheten Mohammed nicht zur Grundlage ihrer religiösen Ansichten mache. Wenn sich eine solche Einstellung unter Muslimen durchsetzen würde, gäbe es sicherlich eine Menge Probleme weniger. Aber bisher ist Necla Kelek leider eine ganz große Ausnahme. Für ihr Engagement bei der Aufklärung über den Islam und ihren Mut ist ihr höchster Respekt zu zollen. Man darf ihr in Zukunft viel Erfolg wünschen.

 

 {Quelle: www.pi-news.net – Von Michael Stürzenberger}

 

4 Responses to “Necla Kelek: Recht auf Religionskritik”

  1. sttn Says:

    Abartiger Vergleich des Islams mit unseren Kirchen. Während der Islam Kidnerehen empfiheltz verwehren sich die christlichen Krichen seit 2000 Jahren dagegen.
    Während der Islam Polygamie empfiehlt, bekämpfen die christlichen Kirchen Vielweiberei seit 2000 Jahren.
    Während der Islam das Schlagen von Frauen empfiehlt, wendet sich das Christentum seit 2000 Jahren gegen Gewalt, gerade in der Beziehung von Mann und Frau.
    Während der Islam in allen Bereichen für die Trennung von Männer und Frauen ist und Frauen dazu verdonnert sich in der Öffentlichkeit still zu verhalten und zu verhüllen weil sonst die Muslime ihre Triebe nicht in Griff bekommen, ist das gemischte Gemeindeleben bei uns Christen seit 2000 Jahren normal und jeder ,änliche Christ von Jesus aufgerufen sich selber zu beherrschen und keine Ausrede für sein Fehelrverhalten bei Frauen zu suchen.
    Etc….

    Hier könnte man noch sehr viel mehr schreiben, leider gibt es zu wenig Christen die darauf hinweisen. Leider weil sie es oftmals selber nicht wissen.

  2. K@mmerjäger Says:

    Religionskritik??? . . . Welche Religion???. . . Islam???
    Seit wann ist DAS denn eine Religion??? Hochstapelei!!!
    (ist die Mafia auch ’ne Religion? . . . . . . . . na also!!!)

  3. Engelchen Says:

    Es kotzt mich langsam an wenn ich das als Frau so lese!!
    Sind Frauen denn weniger wert?? ohne die Frau gäbe es den Mensch nicht,so einfach ist das,würde mich ein Mann oder besser gesagt ein AFFE einmal anrühren dem würde ich eines überbraten daß er die Englein singen hört egal was ist,habe schon sowas ähnliches hinter mir und es macht mich rasend wie rückständig diese „Kultur“ ist und wie abwertend die Frauen behandelt werden,Gott hat nicht umsonst Frauen erschaffen, e basta!!! 😦

  4. K@mmerjäger Says:

    Selbst wenn ich jetzt etwas vom Thema abweiche,
    habe gerade eben in den Nachrichten den Mörder
    vom kleinen Mirco gesehen der ganz krampfhaft eine
    Gebetskette in der Hand bewegte – eine Gebetskette
    wie ich sie nur von Moslems (Thesbi) kenne, mit 33
    Perlen.
    Meine Frage dazu: Gibt es solche Gebetsketten auch
    bei Christen? (kein Rosenkranz!) od.ist Er im Knast zur
    wahren Mörderreligion konvertiert?


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