kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Abschied von einer Fiktion 6. Juli 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 19:32

Keine Basis für einen Palästinenserstaat
 

Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas hat vorausgesagt, dass ein palästinensischer Staat es seinem Volk erlauben werde, als „friedliebende, den Menschenrechten, der Demokratie und dem Rechtsstaat verpflichtete Nation“ zu leben. Damit spiegelt er die generelle Stimmung in der internationalen Gemeinschaft wider. In der palästinensischen Community dagegen sehen einige eine ganz andere Zukunft voraus. Einigen prominenten palästinensischen und arabischen Kommentatoren und Bloggern zufolge wird diese Prophezeiung niemals Realität, solange eine korrupte palästinensische Führung an der Macht bleibt und ihre unehrlichen Finanzgeschäfte fortführt, die früher Yassir Arafat und jetzt Abbas auszeichnen.

 

Sami Jamil Jadallah, palästinensisch-amerikanischer Berater für Internationales Recht und Wirtschaft, hat kürzlich in einem Artikel zum 63. Geburtstag des Washingtoner Nachrichtenportals „Palestine Note“ israelische und palästinensische Führungspersönlichkeiten verglichen. Er begann weit zurück in der Geschichte und beschrieb David Ben-Gurion als einen Mann, der „sein Leben der Schaffung einer Nation aus den Überresten eines Volkes aus 120 Ländern gewidmet hat und dem es dabei gelungen ist, bereits an Tag eins einen Staat mit Regierungsinstitutionen zu haben.“ (more…)

 

Bat Ye’or: Kommentar zu Geert Wilders Freispruch

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 19:22

Der Freispruch von Geert Wilders hat eine tiefere Bedeutung für die Zukunft Europas als es auf den ersten Blick aussieht.

Geert Wilders sagte es so:Es ist ein Sieg für die Wahrheit„.

Aber welche Bedeutung hat die Wahrheit in der internationalen Politik?

 

Erkennen wir nicht, dass in Eurabia die Worte ‚Gerechtigkeit und Frieden‘ Zerrbilder für die Unterwerfung unter Ungerechtigkeit und Terrorismus sind? Hier muss man das ausgedehnte Spinnennetz an Lügen kennen, das sich auf jeder politischen und kulturellen Ebene in Eurabia erstreckt, um die koperni- kanische Revolution zu verstehen, die durch Geert Wilders erreicht wurde. (more…)

 

Mutige Frauen stellen den Jemen auf den Kopf

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 19:03

Frauen im Jemen haben seit Beginn der Proteste nicht nur teilweise ihren Schleier abgelegt, sie halten auch Vorträge und legen sich mit Islamisten an.

 

Fast jeden Tag wickelt sich Kawkab al-Thaibani einen bunten Schal um den Kopf, küsst ihren ein Jahr alten Sohn und nimmt zwei Busse bis ans andere Ende von Sanaa, zum Universitätsplatz. Dort verlangen friedliche Demonstranten seit Februar die Absetzung des Präsidenten Ali Abdullah Saleh. Normalerweise würde sie ein Taxi nehmen, aber seit Treibstoff im Jemen knapp ist, gibt es davon nur noch sehr wenig. Selbst Busse fahren nur selten, und dann sind sie teuer. Aber al-Thaibani würde um nichts in der Welt auf ihre Fahrt zu dem Platz des Wandels, wie er jetzt heißt, verzichten.

 

Al-Thaibani besucht dort ihren Ehemann, den Anwalt und Menschenrechtsaktivisten Khaled al-Anesi. Seit die Proteste vor fünf Monaten begannen, zeltet er auf dem Platz. (more…)

 

Heilige Kriegerinnen beunruhigen Verfassungsschutz

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:25

Immer mehr Muslimas in Deutschland entdecken den „Heiligen Krieg“ für sich. Manche sammeln Spenden in Internetforen, andere trainieren in pakistanischen Terrorcamps. Der Verfassungsschutz zeigt sich besorgt.

 

Luisa S. hat ihr Leben dem Heiligen Krieg gewidmet. Nach ihrem Übertritt zum Islam ist sie mit ihrem Ehemann, dem Deutsch-Afghanen Javad S., und der gemeinsamen Tochter von Bonn nach Pakistan ausgewandert, wo sie nach Informationen der Tageszeitung „Die Welt“ bis heute im Stammesgebiet Wasiristan lebt. Ihrer Mutter hatte S. einen Abschiedsbrief hinterlassen: Sie wolle unterdrückten Muslimen helfen, die Mutter müsse sich keine Sorgen machen, sie reise in eine sichere Region.

 

Die Wahrheit sah anders aus: Das Ehepaar wollte gegen die pakistanische Regierung und die NATO-Soldaten in Afghanistan kämpfen. Javad S. wurde im Oktober 2009 bei einem Gefecht mit pakistanischen Soldaten im Alter von 22 Jahren erschossen. „Ich habe mich für ein Leben hier entschieden und werde auch weiter meine Pflicht im Dschihad erfüllen“, sagte Luisa S. in einem Internet-Video nach dem Tod ihres Mannes. Relativ zügig heiratete sie erneut einen deutschen Islamisten. (more…)

 

Die Lehren des Ayatollah Al-Khomeini

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:12

Sexuelle Handlungen an Säuglingen  –   Geschlechtsverkehr mit Tieren  –   Fatima ist ein göttliches Wesen  –   Die Sahabah verfälschten den Quran  –   Ali ist der Herr (Rabb) der Gläubigen

 

{1} Sexuelle Handlungen an Säuglingen: Khomeini schreibt in seinem Werk Tahrir Al-Wasilah (Band 2, Seite 241 / Buch der Ehe):

مسألة 12 : لا يجوز وطء الزوجة قبل إكمال تسع سنين ، دواما كان النكاح أو منقطعا ، وأما سائر الاستمتاعات كاللمس بشهوة والضم والتفخيذ فلا بأس بها حتى فى الرضيعة.

Übersetzung: Punkt 12: Es ist nicht erlaubt, Geschlechtsverkehr mit der Ehefrau vor der Vollendung ihres neunten Lebensjahres zu haben, sei die Ehe von Dauer oder befristet. Was die anderen Freuden angeht, wie das Berühren mit Lust, das Umarmen und den Schenkelverkehr, so ist dies kein Problem, selbst wenn sie noch ein Säugling ist.

{Nachprüfbar in der Online-Ausgabe des Buches auf folgenden schiitischen Seiten:  http://www.alseraj.net/maktaba/kotob…r/tahrir25.htm  –   http://www.shiastudies.com/library/a…r/tahrir25.htm}. Außderdem auf der offiziellen Website des obersten Führers der “islamischen Republik Iran” Sayyid Ali Khamenei:  Link zum Buch: http://www.leader.ir/tree/index.php?catid=13   –    Direkt-Link zum Kapitel: http://www.leader.ir/tree/view.php?parent=n6910&catid=13 } (more…)

 

Treffen der “muslimischen Schwesternschaft” in Kairo

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 12:19

Wer verstehen will, warum sich die Muslimbruderschaft in den 1960er Jahren  teiweise  bis zu den dschihadistischen Abspaltungen radikalisiert hat, sollte wenigstens einmal in die von mir verlinkte englische Übersetzung von „Ayyam min hayyati“ reinlesen, weil die Politik des Regimes von Ǧamāl ʿAbd Al-Nāṣir auch dafür mitverantwortlich war, was ein eigenes Thema darstellt, welches hier den Rahmen sprengen würde. {Dr. Thomas Tartsch}

 

In Kairo haben sich unter Teilnahme der Enkeltöchter des Gründers der Muslimbruderschaft Ḥasan Aḥmad ʿAbd Al-Raḥmān Al-Bannā und den Ehefrauen der derzeitigen Führungsriege der ägyptischen Muslimbruderschaft die “muslimische Schwesternschaft” (die Frauenabteilung der Muslimbruderschaft) nach 60 Jahren zu einer Konferenz mit dem Titel “Women from Revolution to Renaissance” getroffen. Hintergrund ist die größere Rolle, die Frauen innerhalb der MB bei der nach den anstehenden Wahlen angestrebten und propagierten Umwandlung Ägyptens in einem auf Grundlage des Gesetzes (Scharia) “reformierten” islamischen Staates spielen sollen. Näheres kann hier nachgelesen werden.

 

Die in Ägypten „nicht mehr“ verbotene Muslimbruderschaft wird zu den ersten Wahlen nach der Regierung von Muḥammad Ḥusnī Mubārak im September als Partei antreten und voraussichtlich zumindest an der notwendig werdenden Regierungskoalition beteiligt sein. Damit wird die Strategie der “Islamisierung von Oben” als Grundlage des Umbaus von Staat und Gesellschaft nach der Vorstellung der MB erste Erfolge erzielen. (more…)

 

GOTT, SEI MIR SÜNDER GNÄDIG!

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 00:22

Ein hoher Wirtschaftsführer hatte einen Schwächeanfall. Sofort spekulierten die Medien laut darüber, ob er seinen Posten vorzeitig räumen werde. Er sei ja nun angeschlagen. Wer die unbarmherzigen Gesetze in der Wirtschaftswelt kennt, ahnt, dass der Rücktritt des Mannes in Reichweite geraten ist. Stärke, zur Schau gestellte Überlegenheit sind gefragt. Ja, gewiss, auch soziale Kompetenz ist vonnöten. Aber meist unter ferner liefen.

 

Viele Menschen handeln nach ähnlichen Mustern: Wer etwas gelten möchte, wer als erfolgreicher Mensch angesehen sein möchte, darf keine Schwäche zeigen. Fehler erst zugeben, wenn sie sowieso schon offensichtlich sind. Lieber ganz rasch Entscheidungen treffen – auch wenn andere Menschen darunter leiden -, als den Eindruck zu erwecken, nicht über alle Stress-Situationen erhaben zu sein. Die eigenen Erfolge ins schönste Sonnenlicht zu rücken und den, der weniger erfolgreich ist, mitleidig zu belächeln.

 

Viele Gleichnisse Jesu sind brandaktuell. Auch das Gleichnis von den beiden, die in den Tempel gingen und beteten. Der Pharisäer und der Zöllner. (more…)