kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Priester ist ein Knecht Christi bis zu Selbstentäußerung 4. Juli 2011

Filed under: Kirche — Knecht Christi @ 23:08

Kardinal Meisner weihte 11 Diakone zu Priestern: „Ein Priester, der nicht von Christus ergriffen ist, hat den Menschen nichts zu sagen“.

 

Köln (kath.net/pek): „Christus ist das Schicksal von uns Priestern“, betonte der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner heute zur Priesterweihe am Herz-Jesu-Fest im Hohen Dom zu Köln. Den elf Weihekandidaten gab Meisner besonders zu bedenken: Die Priesterweihe „ist ein bleibendes Ergriffenwerden von Christus, ein Hineingenommenwerden in sein Priestertum, in seine Leidenschaft für den Vater und die Menschen. Der Priester aber muss sich davon auch wirklich tief ergreifen lassen. Der Herr muss für ihn erlebte Wirklichkeit werden, sodass er immer bei ihm bleiben und mit ihm gehen kann“. (more…)

 

Beschneidung bei Jungen

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 22:54

 Blutiger Schnitt aus religiöser Tradition

 

Jahr für Jahr werden in Deutschland jüdische und muslimische Knaben dem Ritual der Beschneidung unterzogen. Es ist eine weithin akzeptierte religiöse Praxis. Dass es auch ein Akt der Gewalt gegen Kinder ist, wird dabei ausgeblendet.

 

Eltern ist es verboten, in der Erziehung ihrer Kinder Gewalt anzuwenden. Das Züchtigungsrecht wurde am 6. Juli 2000 aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch gestrichen und den Kindern in Paragraph 1631 ein „Recht auf gewaltfreie Erziehung“ zuerkannt: „Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig“. Das klingt gut. Und dennoch gibt es etwas, das als religiöser Brauch ausgeübt wird, sich aber wie eine Form von Gewalt ausnimmt und über das kaum jemand spricht, obwohl Jahr für Jahr in Deutschland Tausende von Knaben davon betroffen sind: die Beschneidung. Holm Putzke klingt freundlich und nicht wie ein Krieger im Kampf der Kulturen. (more…)

 

Skepsis gegenüber Religionsdialog mit dem Islam

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 22:38

 Hans Marte, Leiter des ökumenischen Institutes „Pro Oriente“, ist skeptisch gegenüber

„einem Religionsdialog zwischen Christen und Muslimen„.

 

In der „Wiener Zeitung“ ließ er verlauten: „Alle unsere Partnerkirchen im Nahen Osten halten einen Religionsdialog mit dem Islam für sinnlos“. Und er berichtete von schlechten Erfahrungen der Minderheitskirchen in muslimisch dominierten Ländern – faktisch alle Kirchen des Nahen Ostens hätten Probleme mit dem Islam, wobei es den Christen dort einzig und allein um Bürgerrechte und besonders um die Religionsfreiheit ginge. In der ersten Zeit nach der islamischen Eroberung habe es viele Gespräche zwischen christlichen und islamischen Autoritäten gegeben (z.B. durch Johannes von Damaskus), aber später – eigentlich bis heute – könne nur noch von einem „Dialog des Lebens“ gesprochen werden, sprich einem Nebeneinanderleben. Dass der Islam in den letzten 500 Jahren weitgehend stehengeblieben sei, würden auch muslimische Politiker einräumen, so Marte. (more…)

 

Doppeltes Spiel Deutschlands?

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 22:18

Gleichzeitig Empfang für israelische und iranische Delegation in Berlin

 

Gerade erst hatte Gerrit Liskow in einem Artikel folgenden Satz von Tucholsky zitiert: “Ein Land ist nicht nur das, was es tut, sondern auch das, was es zulässt”. Deutschland hat gerade nicht nur einmal mehr beeindruckend bewiesen, wie abwesend moralische Bedenken in seiner Außenpolitik sind, sondern anscheinend auch offenbart, dass es versucht, hochrangige Irankontakte geheim zu halten und weiter hofiert, während es Israel selten deutlich vor den Kopf stößt. Auf wessen Seite steht Deutschland eigentlich? Reaktion von israelischen Knessetabgeordneten: “Es kann nicht sein, dass während Deutschland zu scharfen Sanktionen gegen den Iran aufruft, offizielle Vertreter Deutschland diese Politik untergraben und Majilis (iranisches Parlament) Abgeordnete treffen. Sie senden die Botschaft, dass Sanktionen gegen den Iran nur auf dem Papier existieren. Wir können nicht tatenlos zusehen, wie Deutschland einen Dialog mit einem Regime hält, dass zu Völkermord aufruft“.

 

Am Donnerstag (30.06.2011) gelangte die Europarundreise einer israelischen Delegation für Außenpolitik und Verteidigung (Members of the Knesset Foreign Affairs and Defense Committee – FADC) zu ihren Deutschlandstationen und zwar u.a. zum deutschen Bundestag. (more…)

 

Gefangen in Eritrea: Containerhaft und Zwangsarbeit

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 21:53

Aus Lagerhaft geflohene Christen berichten über Haftzeit – Eritrea ist Schwerpunkt des Weltweiten Gebetstages für verfolgte Christen

 

Im diktatorisch regierten Eritrea sind derzeit rund 1.500 Christen aufgrund ihres Glaubens in Militärlagern, unterirdischen Zellen und Frachtcontainern eingesperrt. Dort sind sie Folter und Misshandlung ausgesetzt. Dies berichteten einheimische Kirchenleiter dem Hilfswerk Open Doors. Mindestens 16 Christen sind seit 2002 in Lagerhaft verstorben. Praxis des Staates ist, schwerkranke Gefangene, deren Ableben bald zu erwarten ist, zu entlassen. Damit will der Staat vermeiden, für ihren Tod verantwortlich zu sein. Ein Mitarbeiter traf vor Kurzem drei Christen, denen die Flucht aus einem Gefangenenlager gelang. John Wolde und Paul Kiros waren unter anderem ein Jahr lang in einem Frachtcontainer eingesperrt. Peter Selam berichtete von menschenunwürdigen Haftbedingungen. Das Trinkwasser sei verschmutzt gewesen und machte die ohnehin durch Zwangsarbeit und Hunger geschwächten Häftlinge krank. Wie Peter Selam weiter ausführte, wurden Knochenbrüche nach schweren Misshandlungen durch Wärter ärztlich nicht versorgt. (more…)

 

Nein zu Shakira

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 14:51

Zahlreiche arabische Gruppen des sozialen Netzwerkes Facebook rufen dazu auf, das Konzert der kolumbianischen Sängerin Shakira in Kairo abzusagen.

 

 Am 29. November ist ein Konzert der bekannten Popsängerin in der ägyptischen Hauptstadt geplant. Nun soll ihr jedoch die Einreise nach Ägypten verwehrt werden, weil sie den jüdischen Staat vergangene Woche besucht hat. Die ägyptische Tageszeitung Al-Dostor hat darüber berichtet, dass viele Ägypter außer sich seien vor Wut wegen des Israel-Besuches der Sängerin. Eine der Gruppen heißt:Sagt ‚Nein‘ zum Shakira-Konzert in Ägypten, weil sie in Israel war“. Der Produzent des Konzertes, Waleed Mansour, wurde auch persönlich aufgerufen, die Show ausfallen zu lassen. Shakira ist zum letzten Mal 2008 in Ägypten zusammen mit dem berühmten ägyptischen Sänger Amr Diab aufgetreten. (more…)

 

Im Sudan werden gewaltige Probleme auftreten

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 14:37

Nordsudanesischer Bischof Gassis sieht Unabhängigkeit des Südsudan kritisch und befürchtet rigide Einschränkung der Religionsfreiheit, Bombardements in den Konfliktzonen sowie Massenausweisungen von Südsudanesen – Vorträge in Österreich

 

Khartum (kath.net/KAP): Nach der formalen Ausrufung der Unabhängigkeit des Südsudan, die für den 9. Juli vorgesehen ist, kommt auf diesen Teil Afrikas eine Kette von großen Problemen zu: Das betonte der katholische Bischof von El-Obeid, Macram Gassis, bei einem Pressegespräch am Mittwoch in Wien. Gassis befindet sich auf Einladung des Hilfswerks „Kirche in Not“ bis Sonntag in Österreich.

 

Im Südsudan werde es nach dem 9. Juli um die Verhinderung eines exzessiven Tribalismus, einer ausufernden Korruption und eines Nepotismus von SPLA-Guerillaführern gehen, die keinerlei Kompetenz in Ziviladministration haben. Im Nordsudan werde die Lage noch dramatischer sein, so Gassis: Hier drohten eine rigide Einschränkung der Religionsfreiheit im Sinne des Islamismus, Bombardements in den Konfliktzonen Süd-Kordofan, Abyei und Darfur sowie Massenausweisungen von Südsudanesen, die als „illegale Ausländer“ angesehen werden würden. In der sudanesischen Hautstadt Khartum warte Kardinal Gabriel Zubeir Wako mittlerweile mit einem flauen Gefühl auf die Dinge, die kommen sollen, berichtete Bischof Gassis. Derzeit würden die letzten Christen aus hohen politischen Funktionen und Botschafterposten durch regimetreue Muslime ersetzt. (more…)

 

Wieder einmal „das wahre Gesicht des Islam“ personifiert .

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:24

Pastor Jones würde niemals den Koran verbrannt haben, wenn dort nicht ständig beleidigende Äußerungen gegen Juden und Christen von Allah und seinem Gesandten drinstehen würden und diese Beleidigungen noch heute durch Muslime z. B. wie „Abd Allah“ gegen die Kopten zum Ausdruck kommen.

 

Sie nennen den Koranverbrenner geistigen Untermensch. Na, dieser Sprachjargon stammt direkt aus dem Nazireich, Herr Abdullah. Untermensch war ein Begriff aus dem Sprachgebrauch der Nationalsozialisten und der Eugeniker. In der Ideologie des Nationalsozialismus galten die „Arier“, also besonders die germanischen Völker, den übrigen als überlegen.“Untermensch Ist ein Nazi ausdruck für „den anderen überlegen“ und wurde für Juden verwendet , das gehört sanktioniert !!! Sie vergleichen Ihn mit dem Teufel und Sie machen sich in die Hose wegen eines Korans, der verbrannt wurde.

 

 Schauen Sie mal nach Iran und Arabien, da werden Tausende von Bibeln vernichtet. Sind da Tausende von Teufeln unterwegs? Gleiches Recht für alle, Herr Abdullah. Danach hätten wir noch 999 Korane gut. Aber wir leben ja nicht von Rache und Hass. Wir lassen das mal sein. Ist auch nicht die richtige Art Argumente auszutauschen. Nur wenn ein Koran verbrannt wird, so einen Zwergenaufstand anzuzetteln, ist schon eine sehr übertriebene Reaktion. Ihr Fazit: Ein Koran darf nicht zerstört werden, Tausende von Bibeln sind nicht der Rede wert. Welch ein Messen mit zweierlei Maß. (more…)

 

Al-Azhar berät über koranische Beschreibungen der Juden als „Affen und Schweine“

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:52

Die saudische Tageszeitung al-Watan berichtete kürzlich über die Veröffentlichung einer Empfehlung der al-Azhar Universität, auf Beschreibungen der Juden als „Affen und Schweine“ zu verzichten.

 

Sowohl im Koran als auch in verschiedenen Hadithen finden sich entsprechende Beschreibungen der Juden, die von Allah für ihr Verhalten bestraft worden seien und sich in Schweine und Affen verwandelten. In seinem Bericht aus Kairo gibt Hazem Abduh zahlreiche Argumente von Gelehrten wider, die sich mit diesen Beschreibungen auseinander setzen. Als Anlass dieser Empfehlung wird ein Memorandum der ägyptischen Botschaft in den USA erwähnt, in dem die öffentliche Verärgerung in den USA über entsprechende Äußerungen islamischer Prediger und Gelehrter beschrieben wird. MEMRI veröffentlichte Ende letzten Jahres eine Dokumentation zu diesem Motiv islamischer Auseinandersetzungen mit dem Judentum, die unter www.memri.de erhältlich ist. (more…)

 

Assoziationen: Alles ist möglich, nichts ist fix

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 13:34

Was kann man schon aus dem Beispiel von einer Schwangeren Eis-Prinzessin/Baronin, Doppelmörderin Estibaliz C. lernen? 

 

Sie ist inzwischen nach Wien überstellt worden und hat zwei hochkarätige Advokaten zur Verfügung gehabt. Jawohl gehabt, denn jetzt hat sie sie ausgetauscht gegen  Staranwalt Tomanek, der mit allen Seifen gewaschen, seine Verteidigungsstrategie gleich auf unzurechnungsfähig  umbauen und die Dame  möglichst reinwaschen will. Zum Schluss wird er plädieren auf unschuldig – die Un-Schuldsvermutung darf  nicht nur ein Papier sein, es wird beinhart sanktioniert. Die beiden Anwälte haben bereits einige Medien gegen voreilige  Vorverurteilung angeklagt, italienische Boulevardpresse hat über hochattraktive  Doppelmörderin als „Gottesanbeterin“  geschrieben. (more…)