kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Cajus Pupus schreibt wieder ab 30. Juni 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 13:43

Kalimera – liebe? Griechen! Moin,- liebe? Griechen!

 

Kennt Ihr das bei Euch auch: eine Tante, die einem die ganze Kindheit und Jugend hindurch das Sparschwein füttert? Beim ersten Fahrrad, dem ersten Radio, der ersten Urlaubsreise – immer gibt sie ein paar Scheine dazu. Und dafür erwartet sie nichts weiter als ab und zu mal ein freundliches Dankeschön. Liebe Freunde, dies ist ein Brief von Eurer Geldtante. Keine Angst, Ihr müsst nicht Danke sagen. Das Einzige, was wir uns wünschen, ist: Versetzt Euch einmal in unsere Lage.

 

Seit 1981, seit 29 Jahren, gehören wir zur selben Familie, zur EU. Kein anderes Familienmitglied hat in dieser Zeit so viel Geld in die Gemeinschaftskasse gezahlt wie wir, nämlich netto rund 200 Milliarden Euro. Und pro Nase hat kaum einer so viel bekommen wie Ihr, zusammen netto fast 100 Milliarden. Rund die Hälfte also von dem, was wir in den EU-Topf gesteckt haben, habt Ihr mit großer Kelle abgeschöpft. Oder anders ausgedrückt: Rein rechnerisch haben wir Deutschen mit den Jahren jedem von Euch Griechen, vom Säugling bis zum Greis, über 9.000,00 Euro geschenkt. Einfach so. War doch nett, oder? Freiwillig hat wohl noch nie ein Volk ein anderes über einen so langen Zeitraum so großzügig unterstützt. Ihr seid fürwahr unsere teuersten Freunde.

 

Wie es uns dabei ging, in all den Jahren, das habt Ihr nie gefragt. Ich vermute, auch heute brennt Ihr nicht gerade darauf, etwas über unsere Sorgen zu erfahren. Ich erzähle es Euch trotzdem: Unsere Straßen sind so löchrig wie antike Bauwerke, weil uns das Geld für ihre Instandhaltung fehlt. Bibliotheken und Schwimmbäder werden geschlossen. Manche Städte schalten nachts jede zweite Straßenlaterne aus, weil sie die Stromrechnung nicht bezahlen können. Im Gegensatz zu Euren steigen unsere Löhne seit der Einführung des Euros praktisch gar nicht mehr. Und jetzt sollen wir auch noch Euch Griechen retten!

 

Ihr habt Euch unser Misstrauen redlich verdient: Im Sommer fackelt Ihr regelmäßig dieses schöne Land ab, das Gott Euch  geschenkt hat. Und dann ruft Ihr nach unserer Feuerwehr, weil Ihr es nicht allein gelöscht kriegt. Ihr wollt alle in den öffentlichen Dienst, aber keiner will Steuern zahlen. Wenn auch nur ein Teil der Berichte stimmt, die wir in den vergangenen Wochen lesen mussten, dann seid Ihr offenbar nur bereit zu arbeiten, wenn Ihr dafür Schmiergeld bekommt. Vor allem Eure Ärzte und das Krankenhauspersonal langen kräftig zu. Ihr betrügt Euch also gegenseitig, wo Ihr nur könnt. Das könnte uns eigentlich egal sein. Doch Ihr betrügt auch uns. Seit vielen Jahren. Das ist uns nicht egal.

 

Ihr kassiert EU-Subventionen für mehr Olivenbäume, als in Euer Land passen. Offenbar versteht Ihr doch was von Buchführung, denn um die Stabilitätskriterien für den Euro zu erfüllen, habt Ihr Eure Bücher so systematisch und geschickt gefälscht, dass die in Brüssel nichts gemerkt haben. In Wahrheit habt Ihr den Euro nie verdient. Trotz Eurer erschwindelten Daten ist es Euch seit der Einführung des Euro noch nie gelungen, die Stabilitätskriterien zu erfüllen. Um Eure Wirtschaft größer erscheinen zu lassen, habt Ihr Euch 2006 einen hübschen Taschenspielertrick einfallen lassen und kurzerhand die Erlöse aus Geldwäsche, Rauschgifthandel und Schmuggel in die jährliche  Wirtschaftsleistung Eurer stolzen Nation eingerechnet.

 

Über Jahrzehnte mehr Geld ausgeben als man sich erarbeitet, wie selbstverständlich auf Kosten anderer zu leben, laufend betrügen und tricksen – das kann nicht ewig gut gehen. Irgendwann bricht das Kartenhaus zusammen. Irgendwann ist jetzt. Streng genommen seid Ihr pleite. Macht Euch keine Illusionen. Wenn Angela Merkel verspricht, „Griechenland wird nicht allein gelassen„, dann geht es unserer Kanzlerin und uns Deutschen nicht mehr um Euch Griechen. Unsere Sorge gilt jetzt unserer eigenen Zukunft. Das Unglück ist nur: Wir sind an Euch gekettet. Wenn Ihr untergeht, zieht Ihr uns mit unter Wasser. Zum Beispiel durch die 300 Milliarden Schulden, die Ihr mit den Jahren aufgetürmt habt. Rund 30 Milliarden davon gehören den Sparern bei deutschen Banken, in Form von Staatsanleihen. Ob Ihr das jemals zurückzahlen werdet? Euretwegen geht der Euro in die Knie. Uns droht die Inflation. Das bedeutet: was deutsche Sparer auf dem Sparbuch oder in Lebensversicherungen für die Zukunft zurückgelegt haben, wird immer weniger wert. Wegen Euch. Solche Gedanken sind Euch natürlich fremd, denn sparen oder investieren ist nicht Euer Ding. Ihr haut die Euros lieber raus. In der EU seid Ihr Griechen das Volk, das von seinem Geld den größten Anteil für den Konsum verprasst.

 

Die Regierungschefs der EU haben zwar beschlossen, dass Ihr keine direkten Finanzhilfen bekommen sollt. Erst mal. Doch Ihr braucht Hilfe. Und in der EU bedeutet Hilfe am Ende immer Geld, genauer: unser Geld. So langsam wird uns Deutschen klar: Zuerst mussten wir die Banken retten, jetzt müssen wir Euch Griechen retten und schließlich alle Länder mit einer Schweinewirtschaft, die „PIIGS“, Portugal, Italien, Irland, Griechenland, Spanien. Ein Staatsbankrott auch nur eines dieser Länder, darin sind sich die Experten ausnahmsweise einmal alle einig, wäre eine Tragödie, die selbst die Bankenkrise wie ein Lustspiel erscheinen ließe.

 

Kluge deutsche Staatsrechtler haben schon vor der Einführung des Euro gewarnt: Die Wirtschaftsunion kann ohne die politische Union nicht funktionieren. Sie hatten Recht. Jetzt erkennen wir das dramatische Demokratie-Defizit. Wir Deutschen sind von den Entscheidungen der Regierung Griechenlands abhängig. Aber wir können sie nicht wählen. Ihr Griechen könnt  sie wählen, aber Ihr habt ganz andere Interessen. Wir wollen, dass Euer Ministerpräsident Georgios Papandreou sein Sparprogramm durchzieht. Mindestens. Besser wäre es, wenn er beim Reformieren noch einen Zahn zulegte. Aber Ihr wollt das ganz offensichtlich nicht. Ihr macht, was Ihr immer macht: Ihr streikt. Letzte Woche der öffentliche Dienst, nächste Woche alle, Generalstreik. Liebe, teure Griechen, wenn Ihr nächste Woche auf die Straße geht, dann streikt, dann demonstriert, dann protestiert Ihr nicht gegen Eure Regierung, sondern gegen uns. Dem Zorro, der Euch stets gerettet hat und weiter retten soll, dem versetzt Ihr nun einen Tritt zwischen die Knie.

 

Liebe griechische Finanzbeamte, geht nächste Woche bitte nicht streiken, sondern treibt endlich mal die Steuern Eurer Millionäre ein, von denen Ihr bislang fürs Wegschauen so fürstlich entlohnt werdet. Liebe griechische Ärzte, geht nächste Woche bitte nicht streiken, sondern behandelt Eure Patienten. Von jetzt an, ohne vorher um einen Geldumschlag zu bitten. Und dann versteuert einfach Euer Einkommen. Ja, dann könnt Ihr Euch den nächsten Porsche erst ein Jahr später bestellen. Ihr werdet es überleben. Liebe Rentner Griechenlands, wenn bei uns jemand sein ganzes Leben lang gearbeitet hat, bekommt er nicht einmal 40 Prozent seines durchschnittlichen Einkommens als Rente. Damit sind wir auf dem viertletzten Platz der OECD-Länder. Und wer ist auf Platz eins? Richtig: Ihr. Über 95 Prozent Eures durchschnittlichen Einkommens gönnt Ihr Euch als Rente. Um das hinzukriegen, greift Ihr wieder in die Trickkiste: Ihr bezieht einfach die Rentenhöhe nicht aufs ganze Leben, sondern nur auf die letzten drei bis fünf Arbeitsjahre. Darum ist es bei Euch üblich, dass der Arbeitgeber den Lohn am Ende noch mal kräftig erhöht. Von dem Geld, mit dem wir Euch fast 30 Jahre lang gesponsert haben, gönnt Ihr Euch eine komfortablere Altersversorgung, als wir sie uns leisten können.  Findet Ihr das gerecht? Also, liebe Rentner in Griechenland: Ihr seid die Generation, die diese Misere (mit-)verursacht hat. Jetzt haltet einmal die Füße still und geht nicht demonstrieren, sondern lasst Eure Regierung die Sparpläne durchziehen.

 

Und, liebe Bürger Griechenlands, redet Euch nicht damit heraus, Eure Politiker seien allein schuld an der Katastrophe. Ihr habt doch die Demokratie erfunden und solltet wissen, dass Ihr, das Volk, regiert und damit verantwortlich seid. Niemand zwingt Euch, Steuern zu hinterziehen, Schmiergelder anzunehmen, gegen jede vernünftige Politik zu streiken und korrupte Politiker zu wählen. Politiker sind Populisten. Die machen genau, was Ihr wollt. Sicher werdet Ihr jetzt einwenden: Ihr Deutschen, Ihr seid doch auch nicht viel besser. Stimmt. Ein Rentensystem, dem kaum einer noch traut, Beamtenpensionen, von denen niemand weiß, wie sie in der Zukunft bezahlt werden sollen, ein Steuersystem, das so aussieht, als hätten erfahrene Hinterzieher es sich ausgedacht, und vor allem ein Schuldenberg, der irgendwann ins Rutschen geraten und alles unter sich begraben wird – genau diese Probleme haben wir auch. Und Ihr seid uns auf diesem Pfad der Untugend nicht so weit voraus, wie viele glauben. Früher habt Ihr Griechen uns den Weg gewiesen, habt der Welt die Demokratie, die Philosophie und das erste Verständnis für Nationalökonomie beigebracht. Jetzt weist Ihr uns wieder den Weg. Nur ist es diesmal der Irrweg. Da, wo Ihr seid, geht’s nicht weiter!!!!

finanzschwache Grüsse aus Deutschland

 

6 Responses to “Cajus Pupus schreibt wieder ab”

  1. Bert Engel Says:

    Eine wunderbare Reportage!
    Als hätten unsere Politiker nichts von alledem gewusst und das mit Sicherheit seit Langem.
    Zur grössten Freude der gar nicht erst gefragten Europabürger wird nun auch noch Kroatien zum 28. Staat in der EU. Ein Staat, der schon vor dem Beitritt total pleite ist und mindestens ebenso korrupt ist wie Griechenland.
    Kein EU-Bürger wurde um seine Zustimmung hierfür gefragt und ebenso wird es uns mit dem nächsten Mitglied der EU gehen. Über Nacht werden wir von der Tatsache überrascht werden, dass dann die Türkei der 29. Mitgliedsstaat der EU sein wird.
    Wo wir uns doch alle, die Türkei betreffend, durch die Aussagen unserer wichtigsten Politiker eigentlich vor diesem alles zerstörenden Beitritt in Sicherheit wiegen.
    Doch so wie wir uns von denen, die es besser wissen sollten, immer wieder verraten werden – denn die neuen 120 Milliarden € Griechenlandhilfe sind, wie von den wenigen ehrlichen Spezialisten erklärt, genau so aus dem Fenster geschmissen, wie die erste Hilfsaktion.
    Ja, genau so werden wir mit dem Türkeibeitritt gegen den Willen der meisten Europäer beschissen werden. Schlimm ist nur die Ohnmacht, mit der wir diesem Treiben zusehen und hilflos ausgesetzt sind.
    Oder war der Ausspruch unseres Präsidenten Imam Wulff, als verlängertes Sprachrohr unserer Kanzlerin, nämlich „Der Islam gehört zu Deutschland“, nicht der Anfang der Vorbereitung unseres Volkes auf das, was da kommen muss?
    Einziger Vorteil eines EU-Staates Türkei wäre dann ein für die Griechen sicherlich anderes Konzept zur Abzocke von EU-Geldern. Die Türkei, als dann grösstes EU-Mitglied, wird sich von den Griechen nicht ganz so brüderlich verarschen lassen.
    Doch die Türkei gehört einfach nicht zu Europa…
    Griechenland sanieren wird immer noch besser sein, als die Türkei und damit den Islam zu Europa gehörend machen.

  2. Tzimis Says:

    Also ist ein Land mit dem BIP von Hessen schuld an der Wirtschaftskrise, gut zuwissen das diese 30Mrd mehr einfluß auf die Weltwirtschaft haben als die 300 Mrd die die banken bekommen haben.

    Nicht vergessen das die EU verboten hatte Kredite von Russland und China anzunehmen, die zu viel besseren Konditionen für Griechenland gewesen wären.

    Man hätte die Griechen auch einfach aus dem EURO lassen, und damit deren Wirtschaft ankurbeln können, aber stattdessen wird mit den aufgezwungenen Sparpaketen die WIrtschaft noch mehr Schrumpfen gelassen, aber wenn Griechenland aus dem EURO gehen würde, würden sicherlich noch andere Länder folgen

    SIcher gibts in Griechenland Leute die weshalb auch immer zuviel Gehalt, Rente etc. bekommen, aber die gibt es in Deutschland und jedem anderen Land auch, dabei liegt der durchschnittsverdient bei ca 700 € und das bei Preisen die mindestens so hoch wie in Deutschland sind, vieles sogar noch teurer

    Niemand streitet ab das die Griechen viel falsch gemacht haben, aber der Artikel ist schon sehr Bild lastig, die bösen griechen und die tollen deutschen.

    Griechenland ist nur der Anfang, diese Zustände werden bald alle EU Länder sehen, der großteil der Bevölkerung wird immer mehr verarmen, damit Politker und Wirtschaftsbosse ein immer dickeres Konto bekommen

  3. schwebchen Says:

    Ganz richtig ist das, meine ich, nicht. Die einfachen Leute in Griechenland haben all die Jahre am wenigsten vom Euro profitiert. Und die, die sich bereichert haben (10 % der Griechen) haben ihr Kapital (90 %) bereits aus dem Land geschafft. Die 90 % ärmere Bevölkerung, die Normalos, die eh nur 10 % des Kapitals besitzen, sollen jetzt geschröpft werden. Die Reichen und die Politiker, die alles zu verantworten haben, kommen ungeschoren davon. Das ist auch dem griechischen Volk gegenüber ungerecht. Wir Europäer sind alle von unseren Eliten angeschmiert und ausgesaugt worden. Und jetzt sollen die einfachen Menschen einander hassen. Nein, das ist nicht ok. Es gibt keinen Grund, dass einfache Griechen und einfache Deutsche aufeinander wütend sind. Wir sitzen im selben Boot, das unsere Eliten leck geschlagen haben. Gemeinsam – wenn vielleicht auch mit zeitlicher Verschiebung – werden wir untergehen, d. h. in die Armut geschickt. Und die wird uns lange im Griff haben.

  4. Carsten Manz Says:

    womöglich ist eine drohende pleite der eu die letzte chance, einem osmanisch-arabischen großreich zu entgehen?!

  5. Cajus Pupus Says:

    Dazu noch hier die Meldung von Tante Angela die sich freut, dass wir demnächst auch den Kroaten unser sauer verdientes Gled in den Hintern schieben dürfen. (Aber die Schwesterwelle und der Popobreit tun sowas doch gerne!!!)

    Als nächstes EU Land drüften wir dann nach dem Willen der EU (Europas Untergang) dann die Türkei begrüßen.

    Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

    „REGIERUNGonline“ – Wissen aus erster Hand

    Bundeskanzlerin Merkel freut sich auf den Beitritt Kroatiens zur Europäischen Union

    Der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert, teilt mit:

    Bundeskanzlerin Angela Merkel freut sich auf den Beitritt Kroatiens zur Europäischen Union. Zum heutigen Abschluss der Beitrittsverhandlungen zwischen der Europäischen Union und Kroatien erklärte sie:

    „Kroatien – unter Führung von Ministerpräsidentin Jadranka Kosor – hat mit großem politischen Engagement und durch weitreichende Reformen die Weichen erfolgreich Richtung EU-Mitgliedschaft gestellt. Deutschland und die EU freuen sich auf Kroatien als 28. Mitgliedstaat. Die Kommission und die Mitgliedstaaten werden Kroatien auf der verbleibenden Wegstrecke bis zum Beitritt weiter begleiten und unterstützen.

    Für Kroatien ist der Abschluss der Verhandlungen ein Erfolg, für den es hart gearbeitet hat. Dieser Erfolg wird für andere Staaten des westlichen Balkans ein Ansporn sein, die notwendigen Reformanstrengungen und die regionale Aussöhnung mit Hochdruck voran zu treiben, um weitere Schritte Richtung EU zu machen.“

    Bis Ende des Jahres soll der Beitrittsvertrag mit Kroatien unterschrieben werden; bis dahin wird der Vertrag juristisch geprüft und in die 23 Amtssprachen der EU übersetzt. Der Beitritt wird erfolgen, wenn der Ratifizierungsprozess in allen Mitgliedstaaten abgeschlossen ist; dies wird möglicherweise Mitte 2013 der Fall sein.

  6. Tante Frieda Says:

    Ich kann nur sagen: Für dieses ganze Geld, was uns Armen – Deutsche wie Griechen – entzogen wird, muss ich eine ganze Menge für stricken.

    Das Schwebchen sagte ganz richtig, dass die „Dicken“ und „Bonzen“ uns aussaugen wie die der Blutegel auf der Haut. Aus einem einfachen Grund, wir „Kleinen“ können uns nicht so wehren, wie wir es gerne möchten.

    Der Carsten sagte das was ich auch denke. Wenn Schluß ist mit der EU und dem Euro, lößt sich das Problem der Muselmänner fast von alleine.

    Wie sagt der Bauer:
    Wenn Ratten sehn es tut sich lohnen, hat man plötzlich Millionen!

    Darum baruchen wir den Ratten nur die Futtertröge zu leeren und aber auch leer lassen, dann verschwinden sie von ganz alleine!


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