kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der muslimische Mob schlug in Sohaag zu 29. Juni 2011

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 02:17

8 Häuser der Kopten in „Awlad Khalaf“ niedergebrannt

 

In dem Weiler „Awlad Khalaf“ {bei Dar Alsalam – Bundesland Sohaag} schlug der muslimische Mob erneut zu, und zwar unter der Vorwand: „Niemals eine Kirche bauen“! Der Witz dabei, der uns Kopten zum Weinen brachte:

Niemand hat vorgehabt, eine Kirche zu bauen!?!

Ja, Sie haben richtig gelesen! Ein Kopte namens Wahib Halim Attia arbeitete wie etwa 7000 Kopten in Saudiarabien und verdiente gutes Geld. Wahib entschied sich in seinem Dorf niederzulassen und ein Häuschen zu bauen. Er kaufte sich ein Grundstück und holte die nötige Bauerlaubnis. Kaum hat er angefangen, auf 95 Quadratmeter zu bauen, wurde das Gerücht verbreitet: „Die Ungläubigen bauen eine Kirche“! Die Moslembrüder und Salafisten rannten zum Rathaus und holten ein Dekret vom Gouverneur höchstpersönlich, die Wände und die Pfeiler mit Bulldozer dem Boden gleichzumachen. Alle Versuche, diese Wahnsinnigen davon zu überzeugen, dass es sich keineswegs um eine Kirche handele, brachten gar nichts.

 

Damit war es nicht genug!

Sowohl Wahib als auch seine Brüder und Verwandten mussten gezüchtigt werden! Selbstverständlich dürfen die restlichen Kopten nicht verschont bleiben!

 

Laut der ägyptischen Zeitung Elwafd, welche von den Moslembrüdern einschließlich der Partei (Elwafd) übernommen wurde, sind folgende Häuser geplündert und völlig zerstört worden: 8 Häuser der folgenden koptischen Familien: „Wahib Halim – Ramzy Fakhry – Aschraf Fakhry – Schauky Fakhry – Fawzy Attia –  Makram Tamer – Ihab Naiem –  Nabil Naiem“. Wie in europäischen Medien wurde von religiösen Unruhen zwischen Moslems und Christen berichtet. Aber da stellt sich die Frage: Warum wurde nur koptische Häuser zerstört?

 

Zum Glück haben wir Kopten den koptischen TV-Sender „CTV“ und die vielen Webseiten und Blogs sowohl in Ägypten als auch im Ausland. Der überaus mutige Schauspieler und Moderator Ihab Sobhy empfing zwei äußerst wichtige Anrufe bei seiner Sendung „Fi Elnur – im Tageslicht“. Der erste Anruf ist von Pater Daniel David, dem Hirten der Kirche in „Deir Alnaghamisch“, welche sechs Dörfer dient (eines davon ist das Dorf Awlad Khalaf). Etwa acht Minuten schilderte der koptische Priester sehr vorsichtig, was wirklich geschah.

 


Pater Daniel David zu CTV

 

Pater Daniel David sagte: „Die Polizei traf ziemlich schnell ein. Ihre Zahl war aber sehr gering, wo Tausende die Baustelle von Wahib Halim stürmten. Darum musste Unterstützung aus Sohaag kommen, die nach etwa 90 Minuten eintraf, aber nachdem es zu spät war. Was vorgestern geschah, ist nur Vorwand, nichts weiter! Ich weiß nicht, wie ich das zum Ausdruck bringen sollte! In den letzten vier Jahren nahm der islamische Fanatismus dermaßen zu, sodass die Moslems keine Christen unter sich dulden können und wollen. Vor sechs Monaten wurden auch die Häuser vieler Kopten in Brand gesetzt. Mich stört es sehr, dass die Opfer zu Tätern gemacht werden. Wissen Sie, dass Wahib und Ihab im Gefängnis sind. Ihnen wird unerlaubten Besitz von Schusswaffen und versuchten Mord vorgeworfen. Selbst wenn sie Pistolen hätten, was sie mir gegenüber abgestritten haben, was täte jeder Mensch auf der Welt, wenn hunderte weltfremde Menschen seine Wohnung plündern und zerstören? Man denkt an der ersten Stelle an seine Frau und seine Kinder. Warum darf man sich nicht verteidigen? Heißt das nicht Notwehr? Soll er zusehen, dass seine Frau vergewaltigt wird und seine Kinder vor seinen Augen getötet werden? Außerdem ist es verwunderlich, dass Ihab Naiem festgenommen wurde, wo die Moslems ihn wörtlich halbtot schlugen? Sein Körper ist zermalmt. Sollte man ihn nicht zuerst ins Krankenhaus bringen und dann inhaftieren“?

 


Romany Fahim zu CTV

 

Ein Augenzeuge namens Romany Fahim rief an. Vor lauter Wut und Entsetzten ergänzte er, was Pater Daniel sagte bzw. sich nicht traute, offen zu berichten. Seine Schilderung der Einzelheiten ist nicht erschreckend, weil sie sich seit langen Jahren haargenau wiederholen. Romany sagte: „Es ist eine Katastrophe, dass der Gouverneur ein Dekret erlässt, die Wände und Pfeiler zu beseitigen, ohne eine Kommission zu schicken, um festzustellen, ob das, was gebaut wird, eine Kirche oder ein normales Familienhaus ist. Bevor der Bulldozer die Baustelle erreichte, haben die Männer und Jugendlichen mit eigenen Händen angefangen, alles niederzureißen. Nachdem alles niedergerissen wurde, ging der Mob zu den anderen Häusern seiner Verwandten und koptischen Nachbarn. Sie nahmen erstmal das Vieh und alle Haustiere. Die größte Katastrophe aller Zeiten, was sich öfters ereignet, ist die Unterstützung der Polizisten, die eigentlich kamen, um uns zu beschützen. Bei manchen Häusern standen die Polizisten in den Balkons und entleerten die Getreidesäcke hinunter und schmissen die Hausgeräte auf die Straße. Der muslimische Mob jubelte wie immer: Allah Akbar! Die Frauen jubelten durch Freudensignale, was man als „Zaghariet“ bezeichnet. Dann ging es unter Aufsicht der Polizei weiter. Es wurde erbarmungslos geplündert. In manchen Häusern haben sie sogar Wasserhahn, Stromzähler und Kacheln abmontiert. Wir verloren unsere Ersparnisse, das Gold unserer Frauen, alle Hausgeräte und die Möbel. Die Wände sind nicht nur schwarz vom Brand, sondern auch müssen zum Teil neu gebaut werden. Ihab Naiem wurde überrascht, als er mit seiner Frau und seinen vier Kindern in seiner Wohnung war. Bis sie das Haustor und die Wohnungstür zerstörten, gelang es ihm seine Frau und Kinder auf die Flucht durch die Hintertür zu schicken. Sie erfassten und zerrten ihn vor sein Haus, wo sie auf ihn mit Knüppeln und dicken Stöcken einschlugen. Sein Kopf ist aufgeschlitzt, seine Finger und seine Rippen sind zermalmt. Sie ließen von ihm ab, weil sie dachten, dass er tot sei. Dieser Ihab ist jetzt inhaftiert und wird befragt“ … „Vor etwa sechs Monaten bezahlten die Moslems einer Koptin Geld, damit sie zum Islam übertrete, was sie auch tat. Während sie diese neue Muslimin durch die Straßen feierten, schleuderten sie Molotowflaschen gegen die Häuser der Kopten, um sie mehr zu erniedrigen. Dadurch wurden viele Häuser verkohlt“.   

 


Der koptische Rechtsanwalt Amgad Nagy zu CTV

 

Gestern rief der koptische Rechtsanwalt Amgad Nagy die Moderatorin Dina von CTV an, der folgendes sagte: „Zwei Christen und zwei Moslems sind inhaftiert und werden verhört. Sieben Moslems sind auf der Flucht und die Polizei sucht nach ihnen. Meine Mandanten haben es nicht gebracht, die Namen der wahren Täter vor dem Staatsanwalt zu erwähnen. Sie und wir alle haben Angst. Denn diese Menschen kennen kein Erbarmen. Jeder von uns macht sich Gedanken um seine Frau, Kinder und Familienangehörige. Wir sind höchstens 300 Kopten in diesem Dorf und als Christen kennen wir diese Gewalt nicht. Wir wollen nur unsere Ruhe“. 

 

8 Responses to “Der muslimische Mob schlug in Sohaag zu”

  1. Carsten Manz Says:

    verdammte scheiße-man wird dermaßen sauer, wenn man solche sachen liest, die ganze welt ist in geiselhaft dieser fanatiker geraten! wo soll das alles letztlich hinführen- von marocko bis über den senegal hinaus, 70%afrikas, naher osten, zentralasien, iran, pakistan, 50%indiens, bangladesh, indonesien, südthailand, südphilippinen im würgegriff der verblendeten … alle städte europas sind im sog der kinnbärtler und schleiereulen: warum findet man keine dezidierten prophezeiungen in der bibel, sodaß man genauer wüßte, mit wem es zu tun hat?! endzeitapoklyptik, das tier, der antichrist: hätte man solche symboliken nicht in jeder epoche erkennen können, zumal der islam seit 1400j. gegenwärtig ist?…
    oder spitzt sich das ganze wegen israel zum endgültigen finale zu- und die christen spielen dann weltweit stellvertretend den „büßerpart“? weiß da wer was genaues?

  2. K@mmerjäger Says:

    Hätte es niemals die christliche Nächstenliebe
    bzw.die ethischen Normen des Humanismus
    gegeben – dann hätte der Islam in dieser Welt einen ähnlichen Stellenwert wie etwa afrik.Pygmäen od.Buschmänner!
    Aber mit den humanist.Fütterungsprogrammen
    dieser „ungläubigen Schweinefresser“ lässt es
    sich (mit vollem Bauch!) besonders gut vermehren!
    (erst recht wenn man sonst keine Prioritäten hat!)

  3. Carsten Manz Says:

    stehts nun in der bibel oder nicht? müssen wir das passiv nächstenliebend bis zum untergang erdulden? was hat uns da jesus mit der eingforderten feindesliebe aufgetragen?! mitlerweile macht mich mein lammfrommer glauben bald depressiv…

  4. deadman Says:

    Nur Mut Leute,
    sowas kann Gott nicht wollen.
    Jeder einzelne spricht sein eigenes Urteil über sich aus.

  5. lucas Says:

    Hallo Carsten,

    das ist eine gute Frage. Mich beschäftigt das Thema auch und mir sind ein paar Aspekte klar geworden:

    Wenn ich auf Gewalt mit Gewalt reagiere, ist das dann gerecht? – Nach Gottes Maßstab?
    Nein, denn allein Gott kann gerecht sein, da Er allumfassend ist und durch Ihn alles gemacht ist, was da ist. Er hat das Leben gegeben, Ihm allein steht es auch deshalb zu, das Leben wieder zu nehmen. Wir können nur mit Hiob sagen: „Der Herr hat’s gegeben, der Herr hat’s genommen; der Name des Herrn sei gelobt!“ (1,21) und „Haben wir Gutes empfangen von Gott und sollten das Böse nicht auch annehmen?“ (2, 10b)
    Gott allein hat den Überblick, nur Er handelt gerecht!

    Was können wir da tun? Gott von ganzen Herzen lieben und den Nächsten wie uns selbst. Von ganzen Herzen – in all meinem Tun – aus einer lebendigen Gottesbeziehung heraus. Ist das passiv, wenn es um meinen Nächsten geht? Nein – Matthäus 6,44: „Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen,…“ Warum bitten? Wenn mein Feind von Gott gerichtet wird, erwartet ihn der ewige Tod, die Hölle, absolute Trennung von Gott, der das Licht, die Liebe ist. Kannst du dir vorstellen, wie schrecklich das ist? Absolute Finsternis, absoluter Unfrieden, das innerste Bedürfnis nach Sinnhaftigkeit und Erfüllung, also eine Beziehung zu Gott, kann nie mehr gestillt werden …
    Kurze Anmerkung zur ersten Forderung: Liebe, die aktive Hingabe – absolut für Gott, für den Nächsten gleich für mich selbst.

    Mir ist bewusst, dass ich in einem Land von relativ großem Frieden lebe und noch nicht solche schlimmen Erfahrungen machen musste – wie ich in solch einer Situation reagiere, weiß ich nicht. Gott allein kann mich auch da bewahren, denn mich ergreift oft auch der Zorn, wenn ich solche Begebenheiten lese. Ich will dann versuchen, das an Gott abgeben zu können.

    Wenn man in die Geschichte schaut, kommen Fragen auf. War es richtig von Dietrich Bonhoeffer u.a., sich gegen Hitler zu verschwören? War es richtig, den Türken vor Wien 1683 Paroli zu bieten? Unter dem Vorhergeschriebenen muss man das verneinen. Ob das aber die letztgültige Wahrheit ist? Im Buch Richter liest man, wie Gott immer wieder einzelene Menschen schickt, die Sein Volk aus der Bedrängnis und Unterdrückung befreien. Der polnische König Johann III. Sobieski war ein sehr frommer Mann und sein Eingreifen vor Wien war schlachtentscheidend und somit Europa vor osmanischer Eroberung und Besatzung bewahrte. Wieviel Leid wurde damit verhindert, welches die Balkanvölker zu ertragen hatten.
    Ich möchte damit sagen, ein letztendliches Urteil über Gewesenes kann man sich nicht anmaßen, weil Gottes Allwissenheit und unsere Unwissenheit s.o., ergo bleiben die Fragen auch unbeantwortet.

    Als Christ bin ich dazu verpflichtet, für Gottes Wahrheit und Maßstab einzutreten, aber in und durch Seine Liebe! Wie der Name Christ schon sagt, folge ich Jesus Christus nach und versuche, ihm immer gleicher zu werden/dass er in mir immer größer wird – auch bis zur letzten Konsequenz, wie das Lamm zur Schlachtbank geführt zu werden.
    Ändert sich diese Haltung, wenn ich z.B. Familienvater bin und nun auch Verantwortung für meine Frau und meine Kinder habe? Nein, denn 1. Gott von ganzem Herzen lieben und 2. sind sie Gottes Geschenk, Er hat sie mir zwar anvertraut, aber sie sind in Seiner Hand – was soll ich da besseres bewirken können, als in Ihm zu bleiben und Ihn wirken zu lassen?

    • G.*-K.* Says:

      deadman

      Nur Mut Leute,
      sowas kann Gott nicht wollen.
      Jeder einzelne spricht sein eigenes Urteil über sich aus.

      schön, zu lesen was Sie schreiben –es ist richtig was Sie schreiben-

      vernüftiger Kommentar!!würden die Menschen oft die Bibel lesen auch die kleinsten wichtigen lebes Sätzchen-wüssten sie gut umzugehen mit sich und der Welt!!

  6. Carsten Manz Says:

    nun haben sich aber auch beide christlichen konfessionen nach dem krieg zu einer mitschuld der kirchen am holocaust gerade wegen ihrer passiven neutralität bekannt. was hätte man verhindern können- wäre man seit dem erkennen einer gefährlichen gesellschaftlichen fehlentwicklung entschieden seinem gewissen gefolgt- man hätte durchaus große teile der bevölkerung immunisieren können.
    mit der akzeptanz einer glaubensneutralen demokratie hat die kirche sich aber auch zur verfassung ebendieser staatsform bekannt. dies beinhaltet auch schutz und wehrhaftigkeit des staates- der inanspruchnahme des weltlichen armes sozusagen.
    dieses schutzes bedarf auch die kirche und ordnet sich freiwillig der staatlichen hoheit unter, umgekehrt legitimiert sie den staat und seine handlungsweise durch ethisch-moralische prinzipien, die die grundlage der verfassung bilden (sollten!).
    wenn der kaiser(staat) die steuern eintreiben darf, sind auch sämtliche anderen weltlichen belange ihm anvertraut -inklusive der verteidigung nach innen wie nach außen. hier muß die kirche/das kirchenvolk nach bestem wissen und gewissen aktiv den ethisch-moralischen handlungsrahmen definieren und einfordern, innerhalbdessen der staat zu entscheidungsfindungen kommt.
    die christlichen nationen hätten nie bis heute überlebt, hätten nicht geistige und weltliche sphäre sich gegenseitig durchdrungen und im verteidigungsfall (und nur dann ein „gerechter “ krieg) zusammenhalt geübt. weder darf der staat die kirche/kirchenvolk für seine zwecke korumpieren noch die kirche den staat.
    der islam ist sowohl ein angriff auf die weltliche/staatliche wie auch auf die geistige sphäre der westlichen gesellschaften- und darum von beiden seiten vereint(!) abzuwehren.
    sollte die geistige auseinandersetzung mit der islamischen ideologie nicht auf friedliche weise zu einer akzeptanz der westlichen staatsverfassung kommen, ist der staat autorisiert, entsprechende maßnahmen einzuleiten. dies müssen alle gesellschaftlichen kräfte mit augenmaß einfordern.
    kirche und staat sollten diesbezüglich klare und resolute worte finden, appeasement-politik hat uns schon einmal in den untergang geführt…
    also den druck auf pfarrer, gemeinden, regierungsstellen, medien und im privaten milleu erhöhen, informationen zukommen lassen, disskussionen im öffentlichen raum focieren, mediale aufklärungs-kampagnen starten etc..
    die auseinandersetzung ist schon genug in der tiefe geführt worden, nun muß sie vehement, aber friedlich in die breite getragen werden- bis in die islamische welt hinein (den spieß sozusagen umdrehen!).
    das ist unsere heilige pflicht- mundtote christen sind keine…

    bei der gelegenheit mal grüße an alle, die hier so regelmäßig schreiben (bis auf einen..), bin ja quasi neuling

  7. Bazillus Says:

    Ich denke, die Forderung Jesu gilt nicht für Armeen dieser Welt. Jesu Forderung gilt für den einzelnen Christen, da dieser sich auch vor den Menschen und vor Gott allein rechtfertigen muss. Da Jesus dem Petrus erlaubt hat, einen Dolch (Schwert) überhaupt zu tragen, aber als er ihn bei Jesu Gefangennahme für Jesus eingesetzt hat, ihm dies verbot, so verbietet er nicht die Notwehr für sich selbst. Darauf kommt es an. Im Christentum konnte die Trennung von Religion und Staatswesen begründet werden, weil entsprechende Verse im Evangelium darauf hindeuteten, die Münzfrage und das zwei-Schwerter-Wort.

    Ich denke, wir müssen da ein bisschen Realität hineinbringen. Die Bergpredigt ist für politische Umsetzung nicht geeignet, wohl jedoch für die persönliche.


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