kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Beispiele alltäglicher Koptenverfolgung 29. Juni 2011

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 12:57

Damit jemand, der nur als Tourist oder gar nicht in einem arabisch-islamischen Land war, und der nur die „liberalen“ Moslems oberflächlich oder gar nicht kennt, sich ein Bild ausmachen kann, wie der Alltag einer Koptin oder eines Kopten verläuft, gebe ich einige Beispiele dafür.

 

= Toktok-Fahrer: Ein Toktok ist eine Kombination aus Rikscha und Motorrad. In den letzten fünf Jahren verbreitete sich der Toktok wie die Pilze, sodass der Verkehr manchmal dadurch gelähmt wird.  Das Video, das Sie sehen, zeigt einen Kopten in einem Toktok. Sie können selbst sehen, wie er aussieht und in welchem Zustand sein Toktok sich befindet. Die Antwort auf die Frage, warum die Moslems ihm das angetan haben, sieht man auf dem Dach seines Toktoks. Dieser Kopte hat es gewagt, das Bild seines Schutzpatron, des Heiligen Abaanub, zu zeichnen. Das war wie ein rotes Tuch für die Moslembrüder, Salafisten und die anderweitigen Terroristen, die jeden Tag glücklicherweise das hässliche Gesicht ihrer „Religion“ zeigen.

  

Den Kopten, den man sieht, heißt Eied Boschra Zareaä aus der Stadt Abu Korkas (Bundesland Minya). In den letzten Wochen ereignete sich dasselbe mit drei anderen koptischen Toktok-Fahrern. Letzte Woche wurde in derselben Stadt die Imkerei eines Kopten in Brand gesetzt. Die Verluste wurden mit einer halben Millionen Pfund geschätzt. Seit den Angriffen auf die Kopten in Abu Korkas vor über einem Monat wurden „110“ Besitztümer (Häuser, Läden, Autos, Felder und Vieh) geplündert, zerstört und niedergebrannt. Seltsamerweise entdeckten die Feuerwehrleute vor Ort, dass irgendetwas mit den Schläuchen und dem ganzen Fahrzeug nicht stimmte. Sie warteten, bis die Imkerei komplett verkohlt wurde. Lächerlicherweise verdächtigte die Polizei die Kopten. Der Brand war gut geplant, da im ganzen Bezirk das Wasser schon abgedreht wurde. Die Verwaltung meinte dazu: „Technische Störungen“! Die Verfolgung der Kopten wird von Tag zu Tag ofensichlicher und die Welt schaut nur zu!?!

 

 

 

 

= Entführung minderjähriger Koptinnen: Gestern wurde ein Telefonat auf Christian Dogma veröffentlicht. Der Vater und die Mutter von der minderjährigen Dina Kamel telefonieren mit ihr. Sie ist von einem islamischen Terroristen entführt worden, der sie gefangen hält. Wie immer wird behauptet, dass die junge Frau freiwillig mit einem Moslem durchbrannte und sich aus eigenem Antrieb und tiefer Überzeugung für den Islam entschied, nachdem sie feststellte, dass das Christentum nicht von Gott stamme. Am Anfang versucht der Vater seine Tochter zu beruhigen, die kein Wort sagen kann, weil sie schluchzend weint. Er sagte ihr: „Ich liebe dich, egal was passiert ist. Du bist und bleibst mein Liebling. Kehr zurück und wir vergessen alles, was geschehen ist“. Dina weint weiter und bringt kein Wort raus. Dann gibt ihr Vater ihrer Mutter den Hörer. Ihre Mutter spricht weinend: „Wie geht es dir mein Kind? Ist alles in Ordnung bei dir? Wann kommst du zurück? Ich vermisse dich so sehr und kann weder essen noch schlafen“! Der muslimische Terrorist und Entführer nimmt den Hörer von Dina ab. Er schreit die Eltern an: „Wenn jemand es wagen werde, mir dieses Mädchen wegzunehmen, werde ich bei dem Koran ihren Vater umbringen und eure Kirche niederbrennen“.

 

 

= Der zunehmende Einfluss der Salafisten: Während die Moslembrüder mit der Eroberung der Länder im Norden Afrikas und Asiens beschäftigt sind, kümmern sich ihre terroristischen Töchtergruppen wie Salafisten und Gamaa Islamia um die Eroberung Ägyptens. Sie nutzen die Bedürftigkeit der Bürger schamlos aus. Zum Beispiel wie bei diesem kurzen Video wird ein riesengroßes Zelt mitten in Kairo geschlagen. Nur für Moslems: Ärzte behandeln die Bürger und geben ihnen die Medikamente. Man kann auch für symbolische Preise einkaufen. Die Sache hat aber einen Haken. Derjenige, der dieses Zelt betrete, muss sich bei den bärtigen Salafisten registrieren. Somit haben sie seine Stimme bei der nächsten Wahl in der Tasche, obwohl das zweitrangig ist, wo es nie richtig gewählt wird. Auf was anderes kommt es an, und zwar dass der Mann sich einen Bart und weißes Nachthemd und der Frau einen Nikab verpassen lassen, damit die Zahlen der Salafisten tagtäglich astronomisch steigt. Ganz toll!

 

Medezinische Fehde in Talibya – Salafisten kaufen die bedürftigen Bürger

 

4 Responses to “Beispiele alltäglicher Koptenverfolgung”

  1. Carsten Manz Says:

    was können wir denn von europa aus für die kopten u. andere christl. minderheiten tun, ohne nochmehr den zorn der radikalen heraufzubeschwören? selbst der vatikan und die führenden politiker des westens können allenfalls protestnoten einbringen, von uninformiertheit kann ja nicht die rede sein- selbst linke medien berichten fast täglich darüber!
    man fürchtet ja schon hierzulande den islamischen mob, zumal eine eskalation auch die einheimischen radikalen von rechts bis links auf den plan rufen würde…
    wegen ein paar millionen christen in den islamischen ländern wird das zerbrechliche gefüge der weltwirtschaft nicht aufs spiel gesetzt- glaubensfromme christen sind der bevölkerung letztlich ebenso suspekt wie die orthodoxen juden israels.
    so sieht der status quo aus-die „letzten tage der menschheit“?!

  2. Abdullah Says:

    Ägypten wird -Inschallah- bald nach Koran und Sunna regiert.

  3. Carsten Manz Says:

    ich fühle mit dir- mein tiefstes mitleid..!

  4. Ibrahim Says:

    Ägypten wird -Inschallah- niemals nach Koran und Sunna regiert! ALLAH behüte uns davor! Und gib dir Abdullah seinen Frieden! ALLAH; MAHABA!


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