kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Cajus Pupus Geisterstunde 27. Juni 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:04

Dunkel war es, der Mond schien helle… ne, ne. Jetzt kommt kein Auto das blitze schnelle um die gerade Ecke biegt. Vielmehr herrschte Vollmond. Ich war gerade bei meinem Schwager im Sauerland auf Besuch. Dieser Schwager wohnt am Waldrand. Als wir nun noch spät Abends auf der Terrasse saßen, konnte man so, wenn wir still waren, so manche Laute aus dem Wald hören.

 

Als eingefleischter Stadtmensch, der diese Geräusche nicht mehr kennt und auch nicht hört, kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Mein Schwager erklärte mir dann auch so die einzelnen Töne. So konnte man ein lang gezogenes Huh-Huhuhu-Huuuh hören. Dazu kam so ein Kuwit Kuwit. Meine Frage nach dem Geräuschemacher sagte mein Schwager, dass wären Käuze. Nachdem mein Schwager zu Bett gegangen war, saß ich noch alleine auf der Terrasse.

 

Ich hatte die Lampen gelöscht und der Mond schien mir zu zuzwinkern. So konnte ich die Geräusche des Waldes voll in mich aufnehmen. Es raschelte, schabte, kratzte, rauschte und vieles mehr. Ich konnte so richtig einmal als „blöder“ Stadtmensch meine Seele baumeln und die Gedanken schweifen lassen. Von dem unheimlichen Rufen der Käuze oder heißt es Kauze, ist auch egal, kamen mir irgendwie Geister in den Kopf. Nicht so süße wie der Caspar, nein, so was in der Art von Frankensteins – Monster.

 

Unwillkürlich musste ich an Mary Shelley, mit ihrem Roman: FRANKENSTEIN denken. Auch sie war mit ihrem Mann und anderen Begleitern bei Lord Byron in seinem Feriendomizil am Genfer See zu Besuch. Man verstand sich prächtig, erkundete auf langen Spaziergängen die sommerliche Berg- und Seenlandschaft und diskutierte über Literatur, als sich das Wetter plötzlich dramatisch verschlechterte. Gewaltige Wolkenbrüche, Stürme und ungewöhnlich niedrige Temperaturen verbannten die Gruppe ins Haus. Wegen des katastrophalen Wetters konnte keiner mehr das Haus verlassen und es entstand Atmosphäre mit romantischem – düsterem Zauber. Und so sprach Lord Byron aus, was wohl alle dachten: „Jeder von uns wird eine Geistergeschichte schreiben.“ Und so schrieb Mary Shelley, unter dem Einfluss des schrecklichen Unwetters ihren Roman: FRANKENSTEIN!

 

Als ich nun nach einigen Tagen wieder in meiner Stadtwohnung war, ging mir dieser Frankenstein nicht mehr aus dem Kopf. Frankenstein schuf ein künstliches Gebilde und eine monströse Phantasiefigur. Was mich nun stark an Frankenstein erinnert ist dieser Muhammad. Dieser ist zwar kein künstliches Gebilde, aber genauso so schrecklich wie Frankensteins Monster.

 

Das Muhammad ein Monster gewesen sein, muss bezeugt doch allein die Dauer der Schwangerschaft seiner Mutter, die doch 4 Jahre mit ihm schwanger ging. Das dann bei der Geburt etwas vernünftiges dabei herauskommt, ist stark an zu zweifeln. Ferner soll Muhammad dann auch noch zwischenzeitlich von einem Mann gestillt worden sein. Da höre ich doch schon die Hühner kichern. Ein Mann und stillen. Ha ha ha! Wer weiß, wo dieser Muhammad dran genuckelt hat. Bestimmt nicht an der Brust von einem Mann. (Obwohl manche Emanzen das gerne sehen würden) !

 

Muslimischer Gelehrter beschreibt die Art und Weise, wie Muhammad, der Prophet des Islam, als Säugling ernährt worden sei.

Er wurde von einem Onkel gestillt!

 

(Institut für Islamfragen, dh, 11.06.2011)

 

Ahmad al-Amili erklärt: „Der Prophet [Muhammad] hat in diesseitigen Dingen ein normales Leben geführt. Er lebte als Kind und musste gestillt werden. Es gab jedoch keine [Frau], die ihn stillen konnte. Infolge dessen hat Allah Ibn Abi Talib, einen der Onkel Muhammads, dazu befähigt. Allah befähigt seine Geschöpfte …. Wir sind uns nicht uneinig darüber, dass er [der Onkel] den Mund des Propheten an seine Brust legte. Allah ließ Milch aus der Brust von Ibn Abi Talib fließen. Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – trank diese Milch.“  Quelle: www.youtube.com/watch?v=ZXyWbJVvEw0&feature=related

 

Na ja. Wenn dieser Ahmad al – Amili es so erklärt???! 

So wird ja auch allen Ernstes behauptet: Die Erde sei flach!

Der Koran behauptet: „Der Umfang des Paradieses ist wie der Umfang der Himmel und Erde“! Und das bestätigt die Tatsache, dass die Erde flach ist!

Wouw! Was für Geistesblitze. Man kann sich die Geschichte unter: http://www.youtube.com/watch?v=jAEzwWtVkhk  ansehen.

 

Um aber wieder auf das Monstrum Muhammad zurückzukommen.

 

Muhammad war ein starker Epileptiker, das ist bekannt. Er heiratete eine sehr wohlhabende Kaufmannswitwe und wurde dadurch Reise mäßig noch beweglicher. Aber seine dauernden starken epileptischen Anfälle, bei denen er sich im Wüstensand wälzte und sich verdreckte, sah natürlich auch seine Frau. Das hat er ihr niemals verziehen, er hasste sie, und daraus entstand sein unterbewusster, furchtbarer Frauenhass.

 

Muhammad war aber auch ein Spökenkieker, der glaubte nachts Stimmen zu hören die ihm etwas befahlen. (Heute wäre so ein Mensch, der Stimmen hört, in der geschlossenen Psychiatrie.) Und diese Stimmen befahlen ihm: „schreib alles auf, was dir einfällt. Er hatte alles, was ihm einfiel, aufschreiben lassen, da er selber des Lesens und Schreibens unkundig war. Da Muhammad nicht gut auf die Frauen zu sprechen war, ist es doch wohl logisch, dass er diese verteufelte. Man kann es im Koran nachlesen. Nirgendwo werden die Frauen so unterjocht wie im Islam. Ich versuche das auch schon die ganzen Jahre bei meiner Frau. Aber die tut nicht, was ich ihr sage. Ich glaube, ich muss auch zum Islam wechseln…!

 

Auf jeden Fall sagte Muhammad alles nur das auf, was ihm in den Kram passte. Sei es, wie eben schon gesagt die Frauen, sei es die Ungläubigen, (alles was nicht zum Islam gehört ist ein Ungläubiger!)  seien es Kinder, seien es Homosexuelle, seien es Sklaven und Sklavinnen. Da kann er aber froh sein, dass er die Böhmer und die Roth noch nicht kannte. Ich glaube, dann wäre er freiwillig ins Irrenhaus gegangen. Und damit seine Untergeben es auch nach seinen Worten richteten, hieß es: Das ist Allahs Wort und darf nicht mehr verändert werden!

 

Muhammad selber liebte die Kinder. Die kleine Aischa, wurde mit Muhammad verheiratet, als sie selber 6 Jahre alt war. Die Ehe mit Aischa vollzog Muhammad als das Kind 9 Jahre war. Aischa sagte selber: „Der Gesandte Allahs heiratete mich im Monat Schawwal im zehnten Jahr der Prophetie, vor der Auswanderung als  ich sechs Jahre alt war. Der Gesandte Allahs wanderte aus und kam in Medina am Montag den 12. Rabi`al-awwal und veranstaltete mit mir die Hochzeit im Monat Schawwal, acht Monate nach seinem Auszug aus Medina. Die Ehe vollzog er mit mir als ich neun Jahre alt war.“

 

Nicht nur das Muhammad den Kinder sehr zu getan war, nein; und dadurch wird das Monster komplett, es zog Muhammad auch zu seinen Kamelen hin: „Ibn Sharib erzählt, Ib Abdul Talib habe gesagt: „Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatliche Reinigung (d.h. Menstruation) befanden, sah ich den Gesandten Allahs (sws) des Öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu.“ (Sahih Al-Buchari Bd. 2, Nr. 357)”.

 

„Abu Halladj berichtete: Ich sah den Gesandten Allahs (sws) des Öfteren nach Einbruch der Dunkelheit bei seiner Viehherde weilen. Dort stand er eines Tages mit hochgezogener Djelabba auf einer Fußbank hinter seiner Lieblings-Kamelstute mit den sechzehn Zitzen, und beiden lag ein beseeligtes Lächeln auf dem Gesicht, so als hätten sie das Antlitz Allah Ta’alas erblickt.“ (Sahih Al-Buchari, Bd. 1, Nr. 213)”

 

Das ist ja zum Mäusemelken. Sex mit Kindern, Sex mit Tieren, Frauen als Sklavinnen, alles ist erlaubt im Islam!

Homosexuelle werden an Baukränen auf gehangen!

Dieben werden die Hände abgehackt!

Frauen werden bei Ehebruch gesteinigt!

Verheiratet werden die Kinder, auch wenn sie nicht wollen, hauptsächlich unter Verwandten! (Man merkt es am Geisteszustand der Nachkommen!) Mädchen die nicht wollen wie sie sollen, werden geehrenmordet!

Menschen, die nicht zum Islam gehören, werden verbrannt!

 

Aber komischerWeise soll irgendwo im Koran dieser Passus stehen:

 

Am jüngsten Tag wird Isa Ben Maryam erscheinen, sitzend auf der Moschee der Omajaden in Damaskus, und richten die Lebenden und die Toten“.

(Nur habe ich diesen Passus noch nicht gefunden).  

 

Merkwürdig, dass Mohammed im Koran am jüngsten Tag den Christengott über Allah stellt. Für den Islam ist Jesus eh nur ein Prophet wie Mohammed, aber dann hätte er wenigstens einen islamischen Propheten aussuchen können und nicht den Christengott.

Denn Jesus heißt: ‚Isa Ibn Maryam: Der Messias, Jesus Christus, der Sohn Marias, Friede sei mit ihm. Oder: al-Masih: Christus, „der Gesalbte“, Jesus, Messias, hebr.: masiah, aramäische Form: m’siha, Friede sei mit ihm.‘ Isa: Jesus, Friede sei mit ihm; al-Masih

 

2 Responses to “Cajus Pupus Geisterstunde”

  1. Carsten Manz Says:

    der teufel kann halt seinen herrn doch nicht verleugnen- somit bezeugt er sich selbst, und die dummheit seiner anhänger!

  2. Cajus Pupus Says:

    Hier noch zur Ergänzung:

    „Am jüngsten Tag wird Isa Ben Maryam erscheinen, sitzend auf der Moschee der Omajaden in Damaskus, und richten die Lebenden und die Toten“.

    Das steht nicht im Koran.

    Das hat Mohammed mündlich überliefert, und so wird es heute von den Imams gelehrt. So steht es auch (auf Arabisch) in seinem Vermächtnis. Der Koran durfte ursprünglich, auf Mohammeds Anweisung, überhaupt nicht in andere Sprachen übersetzt werden. (Das galt auch für sein Vermächtnis.) Wer das tat, wurde sofort hingerichtet. (Zerhackt.) Sofort nach seinem Tod fingen die Interpretationen an, wie der Koran zu verstehen sei. Es entstanden Hunderte. Im Koran selber steht nur die Hälfte von dem, was heute des Islam ausmacht. Bei den späteren Übersetzungen des Koran in fremde Sprachen wurde sehr viel, übersetzungsbedingt, verändert.


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