kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zusammenfassung des Präventionsgipfels 26. Juni 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 16:33

Der deutsche Innenminister Hans-Peter Friedrich sagt, Muslime müssen gegen „Radikalisierung“ in ihren eigenen Gemeinden kämpfen.

 

Als Antwort geloben die Muslimführer in Deutschland volle, offene und ehrliche Zusammenarbeit mit den Gesetzeshütern – nee, Quatsch! In Wirklichkeit jammerten sie über „Islamophobie“, beschwerten sich, dass die ganze Gemeinde durch die Bekämpfung der Jihadisten unter Generalverdacht gestellt würde und fordern, dass die Regierung dafür arbeitet, dass die Muslime sich in Deutschland „zuhause“ fühlen. Müssen sie irgendetwas tun, um ihre Loyalität dem Staat gegenüber und die Ablehnung aller im Widerspruch zu deutschem Recht stehenden Bereiche der Scharia zu demonstrieren? Warum denn das, natürlich nicht, du schmieriger Islamophober! Okay: Er vergisst zu erwähnen, dass die linken Bessermenschen wie SPD-Oppermann natürlich in dasselbe Horn stoßen. Aber das ist bei ihm ohnehin implizites Wissen, das nicht weiter erwähnt werden muss { durch Robert Spencer}

 

Die Araber sind nicht glücklich

 

Im Gazastreifen sind sie nicht glücklich.
In Ägypten sind sie nicht glücklich.
In Libyen sind sie nicht glücklich.
In Marokko sind sie nicht glücklich.
Im Iran sind sie nicht glücklich.
Im Irak sind sie nicht glücklich.
Im Jemen sind sie nicht glücklich.
In Afghanistan sind sie nicht glücklich.
In Pakistan sind sie nicht glücklich.
In Syrien sind sie nicht glücklich.
Im Libanon sind sie nicht glücklich.

 

Und wo sind sie glücklich?

 

In England sind sie glücklich.
In Frankreich sind sie glücklich.
In Italien sind sie glücklich.
In Deutschland sind sie glücklich.
In Schweden sind sie glücklich.
In den USA sind sie glücklich.
In Norwegen sind sie glücklich.

 

Sie sind in jedem Land glücklich, das nicht muslimische ist. Und wen machen sie Vorwürfe? Nicht dem Islam. Nicht ihrer Führung. Nicht sich selbst. Sie machen den Ländern Vorwürfe, in denen sie glücklich sind!

 

(Aus einer mir unbekannten Quelle – und ich weiß, dass nicht alle genannten Länder arabisch sind)

{Quelle: www.heplev.wordpress.com}

 

 

Hamas nicht glücklich mit „Häftlings-Facebook“-Story

 

Elder of Ziyon, 19. Juni 2011  –   Hier ist eine lustige Meldung aus dem Hamas-Sprachroh Palestine Info:

 

Das Ministerium für Häftlingsangelegenheiten im Gazastreifen hat die örtlichen Medien aufgefordert, den israelische Medien-Hype nicht wiederzugeben, dass palästinensische Häftlinge mit der Welt draußen über Seiten sozialer Netzwerke im Internet kommunizieren. Israel versucht die Welt zu überzeugen, dass die Palästinenser alle Rechte genießen, während dem israelischen Soldaten Gilad Shalit, der im Gazastreifen gefangen genommen wurde, Besuche und Kontakt mit der Familie verweigert werden, sagte Riyadh al-lAshqar, der Mediendirektor des Ministeriums am Samstag in einer Erklärung.

 

Ashqar fügte hinzu, Israel nutze solche Gerüchte auch, um die regelmäßigen, gewalttätigen Razzien der Gefängnisbehörde in Häftlingszellen zur Suche nach Handys zu rechtfertigen. Ashqar gab seiner Überraschung Ausdruck, dass palästinensische Nachrichtenorgane solche Berichte kopieren, trotz der Hintergedanken dahinter. Beachten Sie, dass Ashqar nicht leugnet, dass palästinensisch-arabische Häftlinge auf Facebook sind, er will nur, dass die arabischen Medien sich zensieren und es nicht erwähnen.

 

Der gute Teil? Die Story wurde nicht zuerst von Ma’ariv gebracht (die es am Mittwoch veröffentlichte), sondern von Al-Arabiya, die sie schon Montag druckte!  Also waren es arabische Reporter, die mit dieser zionistischen Propaganda den Anfang machten!

 

 

Westliche Träumereien über arabische Revolten

 

Wollen Muslime Demokratie? Die Aufstände in der arabischen Welt verursachen auch hierzulande einen nicht zu unterschätzenden Eifer: Deutsche Zeitungen jubeln mit den Rebellen und beschwören den Anbeginn einer Revolution, die hervorbringen soll, was der Westen unter Freiheit versteht. Die deutsche „Zeit“ bildet auf ihrer Titelseite symbolträchtig eine strahlende Kopftuchträgerin mit einer Friedenstaube ab – „Die Chance für uns“ steht groß daneben. Ist die vom Islam ausgehende potentielle Gefahr für unsere Kultur so groß, dass der Zeitpunkt derer vorübergehenden Zerrüttung für eine Eroberung genutzt werden muss?

 

Kairo 2011 wird im gleichen Atemzug mit dem Prager Frühling und dem Fall der Berliner Mauer genannt – Ereignisse, in denen die westliche Demokratie über den damaligen Feind, den Kommunismus, triumphierten. Tatsächlich wird ein amerikanischer Politwissenschaftler zitiert, der das amerikanische Gesellschaftsmodell als „glückliche Verbindung zwischen Demokratie und Kapitalismus“ zum Sieger kürt und die Ära der Kriege für beendet erklärt: Die Welt würde „frei und demokratisch“ werden.

 

Ob die arabischen Revolten wirklich die Werte des Westens tragen? Wie weit es in diesem Gesellschaftsmodell mit der Freiheit her ist, wird in dem Tenor deutlich, der sich durch die gesamte Berichterstattung zieht. Zwar wird auch ein anderer Politikwissenschaftler erwähnt: Dessen „pessimistische“ These besagt, dass Übergeordnete Systeme – wie z.B. die Menschenrechte – nur in dem Kulturkreis Geltung finden, aus dem sie stammen. Dies nennt er den immerwährenden „Kampf der Kulturen“. Da ein deutsches Medium in einer amerikanischen Gesellschaft dies jedoch nicht im Raum stehen lassen kann, wird die Kulturdifferenz rasch verleugnet: Die Demonstrationen zeigen schließlich, dass doch die ganze Welt die westlichen Werte teilt.

 

Nach dem Herunterbeten des amerikanischen Dogmas wird flugs abgelenkt – es soll ja nun wirklich niemand darüber nachdenken -, indem angebliche Missstände in Europa angesprochen werden: „Demokratiemüdigkeit“ mache sich hier breit, es wird auf Italien (mit dem „gefährlichen Clown“ Berlusconi) und Ungarn (das die „Axt an den Rechtsstaat“ lege) verwiesen. Doch zum Glück führen uns die arabischen Länder durch ihre Revolten in die Demokratie zurück. Auch die Tatsache, dass die rebellierenden Massen auf den Straßen das Bild der Muslime in den Berliner Problembezirken zum Positiven verändert, wird dem deutschen Zeitungsleser eingebläut. Und um es nicht zu vergessen: Natürlich möchte jeder deutsche Bürger, dass die Türkei in die EU kommt. Schließlich wird der radikale Islamist Erdogan „die europäischen Vorstellungen und Interessen“ in der arabischen Welt zur Geltung bringen.{Quelle: www.unzensuriert.at}

 

One Response to “Zusammenfassung des Präventionsgipfels”

  1. Saphiri Says:

    Muslime müssen ihren Willen an Allah übergeben.
    Und dann beschweren sie sich pausenlos, dass sie nicht glücklich sind.


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