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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamist Pierre Vogel plant Auftritt in Hamburg – Verfassungsschutz in Sorge 26. Juni 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 15:33

Der 32-jährige deutsche Salafist gilt als charismatischer Prediger – CDU: „Senat muss Veranstaltung unterbinden“ – Der aus Köln stammende frühere Box-Juniorenmeister konvertierte 2001 zum Islam und predigt auf Deutsch – Verfassungsschutz: „Seine Islamvorstellung ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar.“ Auftritt für 9. Juli angekündigt!

 

Der dem islamistischen Salafismus zugerechnete Prediger Pierre Vogel hat für den 9. Juli 2011 einen Auftritt in Hamburg angekündigt – und beunruhigt damit Verfassungsschützer und Polizei. Dem 32 Jahre alten Deutschen, der vor zehn Jahren zum Islam konvertierte, wird ein wachsender Einfluss vor allem auf junge deutschsprachige Muslime attestiert.  „Wir sehen es mit Kummer, dass Vogel jetzt auch nach Hamburg greift“, sagte der Hamburger Verfassungsschutzchef Manfred Murck der „Welt“. „Die Islamvorstellung des von ihm vertretenen Salafismus ist nicht mit dem Grundgesetz vereinbar.“ In der Konsequenz strebe er die Errichtung eines Gottesstaates an, in dem die göttliche Ordnung Vorrang vor den weltlichen Gesetzen habe. Durch seine Art zu predigen und durch Auftritte in Talkshows habe Vogel eine „große Breitenwirkung“, so Murck.

 

Der frühere Protestant Vogel, der sich auch Abu Hamza nennt, kündigt in einer Videobotschaft auf seiner Internetseite drei Themen an, über die er bei seinem Auftritt in der Hansestadt sprechen wolle: die „Unterdrückung der Frau im Islam“, den aus seiner Sicht nötigen Rückzug der Bundeswehr aus Afghanistan und die Inhaftierung eines muslimischen Deutschmarokkaners mit dem Namen Muhammad Hajib in Marokko. Den genauen Ort seines Auftritts halte er zunächst geheim, so Vogel. Erst „zwei bis vier Tage“ vor dem 9. Juli werde dieser auf der Internetseite bekannt gegeben.

 

Im Frühjahr war Vogel, der in der salafistischen Szene Kultstatus genießen soll, zweimal vor bis zu 1500 Zuhörern in Frankfurt (Main) aufgetreten. „Ich bin ein muslimischer Fundamentalist, und das ist auch gut so“, sagte der 32-Jährige dort nach Zeitungsberichten. Er wolle nichts mit „Wischiwaschi-Muslimen“ zu tun haben, die Weihnachtsbäume zu Hause aufstellten oder im interreligiösen Dialogen „lügen und schleimen“. Bisher hat der einstige Box-Juniorenmeister Vogel aber nie öffentlich zu Gewalt aufgerufen und stets jede Verbindung zum Terrorismus oder jegliche Sympathie für Gewaltanwendung bestritten. „Es gibt keinen, der so viel wie ich gegen den Terrorismus geredet hat“, betont er. Dennoch gilt Vogel, der Mitglied des salafistischen Vereins „Einladung zum Paradies“ ist, manchen Experten als eine Art „Durchlauferhitzer für künftige Gotteskrieger“. Hamburgs Verfassungsschutzchef Murck sagte, Vogel habe eine gewisse Vorbildwirkung auf die islamistische Szene. Dort werde die Art seiner öffentlichen Rede teilweise bewundert.

 

CDU-Innenpolitiker Kai Voet van Vormizeele forderte den Senat am Donnerstag auf, „alles zu tun“, einen Auftritt Vogels in Hamburg „zu unterbinden“. Dieser habe „nichts mit Religionsausübung zu tun“, sagte er der „Welt“. Der Hamburger Polizei liegt nach Auskunft ihres Sprechers Andreas Schöpflin bisher keine Anmeldung für eine Veranstaltung Vogels vor. Man kenne aber die Ankündigung auf dessen Internsetseite und beobachte die Entwicklung genau. Bisher habe Vogel seine Veranstaltungen, etwa in Frankfurt, stets angemeldet, so Schöpflin. Ob und gegebenenfalls mit welchen Auflagen eine Versammlung genehmigt werde, darüber entscheide die Versammlungsbehörde kurzfristig.

 

Innensenator Michael Neumann (SPD) wurde besonders deutlich: „Herr Vogel ist mit dem, was er vertritt, in Hamburg nicht willkommen“, sagte er der „Welt“. Allerdings habe die Polizei die Aufgabe, die Versammlungsfreiheit zu gewährleisten. Das gelte auch für Menschen, die Positionen verträten, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richteten, so Neumann. Er habe sich bereits bei seinen Amtskollegen aus den Ländern erkundigt, in denen Vogel aufgetreten sei. Auch bei der Innenministerkonferenz in dieser Woche sei man sich aber einig gewesen, dass es nicht möglich sei, Veranstaltungen wie die von Pierre Vogel zu verbieten. Allerdings gebe es die Möglichkeit, Auflagen zu erteilen.

 

Die Innenminister von Bund und Ländern hatten bei ihrem Treffen dem Salafismus den Kampf angesagt. Zur Abwehr von Gefahren dieser fundamentalistischen Strömung hat CSU-Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich für heute einen „Präventionsgipfel“ einberufen. Zuvor hatte der hessische Ressortchef Boris Rhein (CDU) gewarnt, der Salafismus sei der „Nährboden für islamistischen Terrorismus“ und zugleich die in Deutschland am schnellsten wachsende Bewegung innerhalb des Islamismus.

 

In Hamburg leben nach Angaben von Verfassungsschutzchef Murck fast 2100 Islamisten, von denen mit 1600 der überwiegende Teil zur Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs gehörten. Als gewaltorientiert gelten etwa 200 Personen, von denen wiederum 40 zu den Dschihadisten, also den sogenannten Gotteskriegern, gezählt würden, so Murck. Diese Dschihadisten seien allesamt Salafisten. {Quelle: www.welt.de}

 

 

Warnung vor Wettbewerb „Moscheen gegen Kirchen

 

Die Bundestagsabgeordnete Monika Grütters (CDU) hat die Muslime in Deutschland aufgerufen, auf die Befindlichkeiten der Mehrheit Rücksicht zu nehmen. Es dürfe nicht zu einem Wettbewerb des «Schneller, Höher, Weiter» zwischen Moscheen und Kirchen kommen. Die Bundestagsabgeordnete Monika Grütters (CDU) hat die Muslime in Deutschland aufgerufen, auf die Befindlichkeiten der Mehrheit Rücksicht zu nehmen. Es dürfe nicht zu einem Wettbewerb des «Schneller, Höher, Weiter» zwischen Moscheen und Kirchen kommen. Das sei ein Gebot der Vernunft, sagte die Vorsitzende des parlamentarischen Kulturausschusses der Internetseite «Deutsch-Türkische Nachrichten».

 

«Ich glaube, dass der Einfluss der Muslime zunehmen wird, allein schon wegen der Zahl der Gläubigen hier», sagte Grütters. Deshalb sei es notwendig, dass die Muslime auf die Befindlichkeiten der Mehrheit Rücksicht nehmen müssten. Dies sei vor allem notwendig, weil die christlichen Kirchen mit Problemen zu kämpfen hätten. «Die Säkularisierungstrends in Deutschland sind fast analog zu den stärker werdenden muslimischen Ausprägungen weiter Bevölkerungsteile.» Daher gebe es einen «Appell aus Berlin an die Muslime, nicht die Provokation zu suchen, indem man schneller, höher, weiter gehen möchte als das, was man in Deutschland in der Nachbarschaft vorfindet.» Vielmehr müsse man im Kontext mit der Nachbarschaft wachsen. So sollten Muslime sich auch daran halten, eine Moschee nicht repräsentativer oder dominanter gestalten zu wollen als benachbarte christliche Kirchen. {Quelle: www.news.de} 

 

 

Nach gewaltsamen Auseinandersetzungen: Salafisten sollen Auflösung anstreben

 

Geben die Salafisten in Mönchengladbach auf? Nach Informationen unserer Redaktion hat der umstrittene islamistische Verein „Einladung zum Paradies“ (EZP) seine Auflösung für die nächsten Tage angekündigt. Ein Mitarbeiter des Vorsitzenden Sven Lau bestätigte nur, dass darüber nachgedacht werde. Am Freitag Nachmittag war es im Mönchengladbacher Stadtteil Eicken zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen Salafisten und einer Bürgerinitiative gekommen. Nach dem Freitagsgebet in einem Garagenhof griffen nach Polizeiangaben EZP-Anhänger den Sprecher der Bürgerinitiative an und verletzten ihn. Die Bürger hatten sich in der Nähe des Gebetsortes zur Mahnwache getroffen.

 

Derweil erklärten die muslimischen Verbände in Deutschland wie der Zentralrat der Muslime (ZMD) und die Türkisch-Islamische Union (Ditib), dass sie im Kampf gegen den Islamismus enger mit den staatlichen Stellen zusammenarbeiten wollen. Das ist das Ergebnis des „Präventionsgipfels“, zu dem Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) gestern muslimische Verbände sowie Sicherheitsexperten von Bund und Ländern eingeladen hatte. Zugleich wehrten sich die Islam-Verbände allerdings gegen eine Vorverurteilung. „Es wäre fatal, wenn die mehr als vier Millionen Muslime in Deutschland unter Generalverdacht gestellt würden“, sagte ZMD-Vorsitzender Aiman Mazyek. Die Salafisten seien eine „verschwindend kleine Minderheit“, der man nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken solle.

 

Friedrich sagte, das Treffen sei ein Signal, dass man den Kampf gegen Radikalisierung und Terror aufnehmen wolle, und auch der Auftakt zu einer „Sicherheitspartnerschaft“ zwischen Behörden und Muslimen. Empört reagierte er auf den Vorwurf, er wolle, dass Muslime sich gegenseitig bespitzeln: Es gehe nicht um eine „Kultur der Denunziation“, sondern um gemeinsames Vorgehen gegen gewaltbereite Gruppen. Zudem kündigte der Innenminister eine bessere Vernetzung vorhandener Initiativen und Präventionsprogramme an.

 

Verfassungsschutz warnt vor Salafismus: Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, warnte vor dem Salafismus, der der geistige Nährboden für alle bisherigen Anschlagsversuche von islamistischen Terroristen in Deutschland gewesen sei. Der Chef des Bundeskriminalamts, Jörg Ziercke, wies auf die Gefahren des Internets hin. Als konkretes Beispiel nannte er das Attentat durch einen 21-jährigen Kosovaren am Frankfurter Flughafen im März, bei dem zwei US-Soldaten getötet wurden – der bundesweit erste vollendete islamistisch motivierte Anschlag.

 

ZMD-Vorsitzender Mazyek sagte eine engere Zusammenarbeit zu, betonte aber, dass „Muslime nicht das Problem“, sondern „Teil der Lösung“ seien. Er forderte mehr Geld für Präventionsarbeit, für politische Bildung und Anti-Extremismusprogramme. Mehr Mittel würden nicht bereitgestellt, sagte Friedrich. Indes scheint der radikal-islamistische Prediger Pierre Vogel an Rückhalt in der Salafisten-Szene zu verlieren. Der frühere Vorsitzende des mit Vogel kooperierenden Mönchengladbacher Vereins „Einladung zum Paradies“, Muhamed Ciftci, schrieb in einer E-Mail an etwa 5000 Anhänger: „Wir sollten nicht (…) wie Vogel zum Sieg des Islam rufen. Jugendliche könnten das falsch verstehen, und aus Religion kann, ohne dass Vogel dies beabsichtigt, Extremismus und Gewaltbereitschaft entstehen.“ Auf seiner Internetseite kündigt Vogel einen Auftritt in Hamburg am 9. Juli an.

 

In Mönchengladbach wird befürchtet, dass sich die Salafisten in den Untergrund begeben könnten. Nachdem Pierre Vogel in einer Internetbotschaft seine Anhänger aufgerufen hatte, Missionierungs-Zentren in Privatwohnungen zu gründen, machte die Nachricht die Runde, dass sich „Einladung zum Paradies“ in den nächsten Tagen auflösen wolle. Ein Mitarbeiter des Vorsitzenden Sven Lau bestätigte, dass über eine Auflösung zurzeit nachgedacht werde. „Noch besteht der Verein, und deshalb geht die Arbeit des Staatsschutzes weiter“, so ein Polizeisprecher. In Mönchengladbach hatte es viele Proteste gegen die Salafisten gegeben. {Quelle: www.rp-online.de – VON GABI PETERS UND SEMIHA ÜNLÜ}

 

 

Berlin: Innenminister lädt zum Salafisten-Gipfel ein

 

Zum Abschluss der zweitägigen Innenministerkonferenz hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich gestern dem Salafismus den Kampf angesagt. Zur Abwehr von Gefahren dieser fundamentalistischen Strömung des Islams hat der CSU-Politiker für morgen einen „Präventionsgipfel“ einberufen. Friedrich warnte vor der salafistischen Ideologie, die bundesweit rund 5000 Anhänger hat. Angesprochen würden vor allem Jugendliche in Lebenskrisen, die für die einfachen Botschaften besonders empfänglich seien. Junge Muslime und Konvertiten würden vor allem über das Internet radikalisiert. Zur Bekämpfung der salafistischen Bewegung müsse auch mit muslimischen Verbänden und Moscheegemeinden zusammengearbeitet werden.

 

Zum Gipfel in Berlin seien daher auch Moscheegemeinden eingeladen. Ziel sei, in Zusammenarbeit mit den islamischen Gemeinden junge Menschen vor dem Salafismus zu bewahren. Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) begrüßte den Gipfel: Junge Menschen müssten davor gewarnt werden, den Salafisten „hinterherzulaufen“. Unklar ist, ob der Zentralrat der Muslime (ZDM) an den Gesprächen teilnehmen wird. Im Vorfeld hatte ZDM-Vorsitzender Aiman Mazyek gesagt, dass es bereits ausreichend Austausch über Sicherheitsfragen mit dem Ministerium gebe.

 

„Der politische Salafismus ist eine gefährliche Strömung, die sich gegen unsere Demokratie richtet“, erklärte NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD). Salafisten seien die am stärksten wachsende islamistische Gruppierung in Deutschland. In NRW beobachte der Verfassungsschutz den salafistischen Verein „Einladung zum Paradies“, der Hasspredigten verbreitet. Der Vorsitzende des Vereins, der Mönchengladbacher Sven Lau, steht unter dem Verdacht der Brandstiftung. {Quelle: www.nachrichten.rp-online.de – VON SEMIHA ÜNLÜ}

 

 

Salafisten-Prediger Pierre Vogel verliert offenbar an Rückhalt

 

Nach provozierenden Aussagen zur Überlegenheit des Islam hat der radikal-islamische Prediger Pierre Vogel an Rückhalt in der Szene verloren. Der frühere Vorsitzende des mit Vogel kooperierenden Vereins „Einladung zum Paradies“, Muhamed Ciftci, hat sich klar von dem deutschen Konvertiten distanziert. Vogel sei „zu politisch“ geworden, schrieb Ciftci in einer E-Mail an etwa 5.000 Anhänger. „Wir sollten nicht andere provozieren und auch nicht wie Vogel zum Sieg des Islam rufen. Jugendliche könnten das falsch verstehen und aus Religion kann, ohne das Vogel dies beabsichtigt, Extremismus und Gewaltbereitschaft entstehen“, sagt Ciftci am Freitag der Nachrichtenagentur dapd. Vogel hatte in einer Ansprache die versuchsweise Einführung der Scharia propagiert. Ein in Frankfurt am Main von ihm geplantes Totengebet für Osama bin Laden hatten die Behörden verboten. {Quelle: www.domradio.de}

 

4 Responses to “Islamist Pierre Vogel plant Auftritt in Hamburg – Verfassungsschutz in Sorge”

  1. Johannes Says:

    Die Verfassungsschutzberichte von Hamburg und Schleswig-Holstein (Warum eigentlich zwei? Es genügte doch einer für das gesamte Bundesgebiet! Der Inhalt wäre gleich und alles kostete weniger, viel weniger!) nennen gleichlautend als größte Gefahr für unsere freiheitlich-demokratische Ordnung die islamische Ideologie. Die zweitgrößte Gefahr für unser Land sind gewalttätige Linke und „Autonome“.

  2. Abdullah Says:

    Es gibt keine „Salafisten“ und ist eigentlich eine falsche Bezeichnung. Man muß als Muslim so glauben wie der Prophet Mohammed (s.a.s.) und seine Gefährten (r.) glaubten sowie den Islam praktizierten. Das bedeutet genau nach Koran und Sunna.

    Wo sind die Beweise, daß der Bruder im Islam, Pierre Vogel, zum Hass aufgerufen hatte ? Wo waren denn seine verfassungsfeindlichen Äußerungen ? Habe da nichts mitbekommen, obwohl ich schon sehr viele Predigten von ihm im Internet gehört hatte.

    Es gibt nichts Böses im Islam:

  3. Carsten Manz Says:

    irrglaube ist nicht glaube, ob der quatsch nun salafistisch oder sonstwas ist!!
    ein nichtwissender analphabet und stammler wie mohammed wäre ohne die genaue kenntnis des talmuds niemals von gott (JHWE- nicht allah, der eine uralt-arabische stammesgottheit ist)
    angesprochen worden, geschweigedenn als prophet auserwählt worden!
    diesen scharlatan, der sich auf abraham „bezieht“ und nichts von ihm wußte (einen größeren widerspruch gibt es gar nicht), eine 2000j. alte gottesgeschichte als lüge diffamierte, ohne sie je gelesen zu haben(konnte er ja nicht!), schwarze magie/götzenkult um einen meteoriten in mekka betrieb und nebenbei mordete, stahl, betrog und seine perverse sexualität als neue sitte verbreitete, hätte jesus und alle jüdischen propheten vor ihm als des satans menschengestalt direkt gott überantwortet.
    zu jesu lebzeiten hätte mohameds/satans schwindel nie existieren können, in angsicht des gottes-sohnes
    hätte nicht eimal der teufel persönlich auch nur eine sure fabulieren können: GOTT läßt sich nicht ins gesicht lügen!!!

    Lieber abdullah: laß es, gib auf- keine chance vor GOTT; heute nicht und in alle zukunft…
    kehre um, mach dir deinen eigenen kopf- lies die bibel, überprüfe alles sorgfältig, hab den mut- dauert alles eine weile- zum islam kannst du ja dann immer noch zurück, wir christen beten trotzdem für dich!
    viel zeit haben wir alle nicht mehr, daß meine ich nicht zum spaß…
    .

  4. Johannes Says:

    Abdullah hat Recht – diesmal wenigstens!

    Der Islam ist der Islam! Deshalb gibt es auch keine Islamisten! Das bestätigt auch der brain-trust des ZMD, der ehemalige Botschafter unserer Demokratie in Algerien und Marokko, der Jurist Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann in seinen Büchern „Islam“ und „Islam als Alternative“: „Wer den Koran nicht wortwörtlich, Buchstabe für Buchstabe befolgt, ist kein Muslim!“ Der hoch angesehene Konvertit stellt die Scharia über unser Grundgesetz und tritt für die Einführung des Kalifats ein.

    Hofmann wurde für seine Bemühungen um den Islam das Bundesverdienstkreuz von Altpräsident Köhler verliehen!


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