kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Passend zur WM des Frauenfußballs: Frauen durch Schläge züchtigen! 25. Juni 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 19:27

Gestern musste ich mich schief lachen, als ich den Kommentar eines ägyptischen Scheichs gesehen habe. Er ist fassungslos und zugleich sauer, dass die Frauen Fußball spielen. Was mich zum Kichern brachte, war sein folgender Satz: „Na toll! Heißt das, dass wenn ein Weib ein Tor schießt, es aus Gleichberechtigung das Trikot vor lauter Freude, und um zu jubeln, auszieht und ihre „Brüste“ zeigt“? {Quelle: www.light-dark.net}. In den arabischen Ländern spielen die Mädchen und jungen Frauen Fußball, aber mit dem großen Unterschied: Vermummt – Kopftuch, langes Trikot und lange Hose: selbstverständlich darf es kein männliches Publikum geben, damit niemand die Reize der weiblichen Körper sieht und Anstoß daran nehmen, was zur Sünde bzw. Hölle führt.

 

Für die Scheichs in Europa, die vehement abstreiten, dass im Koran und in der Sunna verboten ist, die Frauen durchs Schlagen zu züchtigen, bieten wir die folgenden Videos an. Sie finden an der rechten Seite auf Youtube jede Menge solcher Videos, die ins Englische (Untertitel) übersetzt wurden. Damit haben Sie in der Hand einen eisernen Beweis, mit dem Sie einen Scheich in die Schranken weisen, falls er sage: „Mit „schlagt sie“ ist nur einen Klacks auf dem Gesäß gemeint“! {„Vermahnt diejenigen aber, deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet. Verlasset sie im Lager und schlaget sie. Gehorchen sie euch dann, so suchet gegen sie keinen Weg“ Sure Alnisaa – Weiber:34}.

 

Islam – Wife Beating Etiquette:  http://www.youtube.com/watch?v=ChnpaMK1oLQ&feature=player_embedded

 

Risks of Female Masturbation According to Islamic Teachings:  http://www.youtube.com/watch?v=4g_QwiYxvkY&feature=related

 

Wife beating in Islam (Quranic Verse 4:34):  http://www.youtube.com/watch?v=8XO8_cEIxr0&feature=related

 

Islam – Honor the Woman: http://www.youtube.com/watch?v=0KASoTdii9c&feature=related

 

The BBC Interviews Two Stoning Apologists, Silences Maryam Namazie:  http://www.youtube.com/watch?v=sPNWRQpncRc&feature=related

 

 

Die Frau im Islam

 

Überall auf der Welt und zu jeder Gelegenheit schwatzen  die Moslems davon, dass der Islam die Frau wie nie zuvor gewürdigt und anerkannt hätte! Naiv und übertölpelt  wiederholen die muslimischen Frauen diese Parolen unglücklicherweise. Jedoch entschlüsselt eine scharfsinnige Muslimin durch Sorgfalt und Überprüfung, um welche Menschenrechte der Islam sie benachteiligte. 

 

Die Rangstufe: Der Koran erhob den Mann über die Frau und dadurch musste sie sich ihm unterordnen! Warum denn? „Die Männer sind höherstehend als die Weiber, weil Allah jene vor diesen ausgezeichnet hat, und weil sie ihr Vermögen aufwenden. Die tugendhaften Weiber sind gehorsam, ein Geheimnis bewahrend, weil Allah sie bewahrt „. {Sure Alnisaa – Weiber:34}

 

Das Züchtigen: Den Männern erlaubte der Koran, ihre Frauen durch Schlagen zu züchtigen bzw. unter das Joch zu beugen! „Vermahnt diejenigen aber, deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet. Verlasset sie im Lager und schlaget sie. Gehorchen sie euch dann, so suchet gegen sie keinen Weg“ {Sure Alnisaa – Weiber:34}. Die so genannten Emanzen haben im Koran nichts zu lachen. Denn sie werden nicht nur auf taube Ohren stoßen, sondern sie werden von ihren herrischen Ehemännern eingesperrt werden, bis sie entweder durch Folter sterben oder zur Besinnung kommen! „Wenn welche von euren Weibern Unzucht begehen, so lasset vier von euch Zeugen gegen sie sein, und wenn diese es bezeugen, so haltet sie in den Häusern zurück, bis der Tod sie hinrafft oder Allah ihnen einen Ausweg zukommen lässt“ {Sure Alnisaa – Weiber:34}. Anstatt die frevelhafte Frau zur Umkehr anzuregen, und ihr auf dem Weg zur Buße zu helfen, soll man sie durch Gewalt wie ein wildes Tier unter Hausarrest stellen. Man überlässt sie dem Schicksaal! Warum kann man sie nicht in Frieden gehen lassen, nachdem man ihre Sünde nicht an die große Glocke hing? [Wie Jesus zu der Ehebrecherin: „Auch ich verurteile dich nicht. Geh und sündige von jetzt an nicht mehr „! (Das Evangelium nach dem Hl. Johannes 8:11)] Darf eine Frau dasselbe mit ihrem Ehemann tun, wenn er dieselbe Unzucht begeht, bis er stirbt oder Allah ihm einen Ausweg zukommen lässt? Darf sie ihn bestrafen?!?

 

Lustobjekt: „Eure Frauen sind eure Ackerfelder, geht zu euren Ackerfeldern, wann immer ihr es beansprucht; gegenüberliegend, verkehrt (von hinten – strittig) oder niedergelegen“ {Sure Albakara – Kuh:223}. Das bedeutet, dass der Gatte seine Frau jederzeit genießen darf, wenn er Lust verspürt, egal ob die Frau dies nicht will oder etwas dagegen hat. Das Wort „Ackerfeld“ ist allein ein diskriminierender und erniedrigender Schlag gegen die Humanität der Frau. Was soll es schlimmer als das geben, das die Würde der Frau mit den Füßen zertritt?

 

Erberecht: Im Islam wird einer Frau die Hälfte davon zugeteilt, was ihrem Bruder zusteht. Das heißt, dass eine Frau nur als eine halbe Person das Vermögen ihres verstorbenen Vaters ererben darf. „Allah hat euch hinsichtlich eurer Kinder bestimmt: Ein Mann erhalte einen ebensolchen Anteil wie zwei Weiber “ – „So erhalte ein männlicher Erbe einen gleichen Anteil wie zwei Weiber“ {Sure Alnisaa – Weiber:11,176}. Nun quält uns eine Frage, die der Logik entspricht! Sie lautet schlicht und ergreifend: „Warum“? Ist die Frau nicht wie der Mann? Gleicht sie ihm etwa nicht hinsichtlich der Rechte? Dies kann keinesfalls mit der Fairness Gottes in Einklang gebracht werden. Denn Gott, der Herr, erschuf den Menschen vom Anfang an als Mann und Frau. Er gewährte den beiden Geschlechtern die gleichen Rechte und verlangte ebenso von den beiden dieselben Pflichten. Er verteilte ihnen lediglich die Rollen im Leben je nach dem Geschlecht, damit sie sich ergänzen und miteinander harmonieren.

 

Im Zeugenstand: Vor der Justiz gilt die Frau ebenfalls als eine halbe Person. „Auch lasset es von zwei Zeugen bekunden, von zwei Männern unter euch, und sind keine zwei Männer anwesend, dann von einem Mann und zwei Frauen, die ihr als Zeugen wählt; irrt sich die eine ihrer, so erinnert sie die andere“ {Sure Albakara – Kuh:282}. Dass die Zeugenschaft der Frau in dem Koran so ermessen wird, wurde durch eine karge Logik begründet, und zwar dass die eine die andere erinnert, wenn sie ihre Verirrung empfindet, als ob lediglich die Frauen von der Gedächtnisschwäche geplagt werden würden. Aber wenn es so wäre, wie vermag sich Rasul Allah „Mohamed“ seine Vergesslichkeit zu erlauben bzw. zu rechtfertigen? Es ging dabei nicht um weltliche Angelegenheiten, sondern handelte es sich um das Mark seiner scheinbaren Mission! „Und gedenke deines Herrn, wenn du (den Koran) vergisst“ {Sure Alkahf – Höhle:24}. Bei dieser Sache sind alle Menschen doch gleich! Oder etwa nicht?

 

In der Ehe: Es langt dem Koran nicht, die Frau als eine halbe Person sowohl bei Erbschaft als auch Zeugenschaft zu betrachten. Da machte der Koran sie bei der Ehe zu einer viertel Person. Denn im Islam darf der Mann soviel er will von den Frauen heiraten! Vorausgesetzt behält er nur vier Frauen gleichzeitig an seiner Seite. Das bedeutet, dass die Frau lediglich einen Viertel ihres Gemahlen beanspruchen darf. „So begattet von den Weibern, soviel euch bliebt ist, zwei, drei oder vier; oder Sklavinnen die unter eurer Hand stehen“ {Sure Alnisaa – Weiber:3}. Dies darf die Frau auf gar keinen Fall!

 

Jedoch war das fast der Gipfel des Eisberges! Wie man weiß, ist dem Mann im Islam erlaubt, seine Ehefrau zu entlassen oder zurück zu sich danach zu holen, wann und wie er es will, ohne die geringste Rücksicht auf ihre Gefühle, Bedürfnisse oder Menschenwürde zu nehmen.

 

Wo die Scheidung einigermaßen meistens der Fehler des Mannes ist, liegt es deswegen in seiner Hand, seine Gattin entweder zu entlassen oder zurück zu sich zu holen, wann immer es ihm passt! Er allein verfügt über diese Entscheidung, weil es ihm die Macht “ Alessma“ bei der Heirat erteilt wurde. Jedenfalls muss die hilflose Frau die Konsequenzen tragen und in den Fehlern ihrer Kultur und Religion baden. Aber was geschieht, wenn ein Mann seine Frau endgültig entließ? Das heißt im Islam, zum dritten Mal das Wort Scheidung in den Mund zu nehmen. Ja, das geht durch ein Wort, das der Mann an seine Frau richtet: „Geh; du bist entlassen“! Jetzt entließ der Mann seine oder eine seiner Frauen, nachdem er sie zwei Mal zu sich zurückholte. Er darf sie nicht mehr zu sich holen. Aber er begehrt sie doch! Was soll er denn da tun? Kein Problem; Mohamed hat da eine Lösung parat!

 

Trennt er sich wiederum von ihr, so ist sie ihm nicht eher erlaubt, als bis sie von einem anderen Mann begattet wird. Sobald dieser sich von ihr getrennt hat, ist es kein Vergehen von ihnen, wenn sie sich nochmals vereinigen„. {Sure Albakara – Kuh:230}  –   Diese Thematik beschäftigte die Filmemacher in der arabischen islamischen Welt, welche sie gründlich und sehr häufig ein Mal durch Komödie und anderes Mal als Misere behandelten. Im wahrsten Sinn des Wortes ist es eine Tragödie für die Frau, weil sie gezwungen wird, irgendeinen Mann zu heiraten, der sie beischlafen muss; auch wenn für eine einzige Nacht. Ansonsten darf sie nicht zu ihrem Ex-Mann zurückkehren, wenn sie es will!

 

Jedoch präsentierte uns der Koran keine Lösung für die Katastrophe, welche sich unter Umständen ereignen kann, wenn die Frau durch diese vorübergehende Heirat [Mohalal] schwanger wird? Dies ist auch zu bedenken, wo die jetzigen Verhütungsmittel zur Zeit des Propheten nicht bekannt waren? Selbst wenn die Frau ein passendes Verhütungsmittel während dieser einen Nacht verwendet hätte, und wenn sie dadurch nicht schwanger werden würde, ist das keine Unzucht? Selbstverständlich ist das Ehebruch! Was ist eigentlich mit der dreimonatigen Frist, die eine geschiedene Frau ohne Begattung nach der Scheidung verbringen muss, um festzustellen, ob sie von ihrem geschiedenen Mann schwanger wäre? „Und die Geschiedenen sollen drei Menstruationen warten, auch ist es ihnen nicht zu verschweigen erlaubt, was Allah in ihrem Leib erschuf “ ~ „Und denen von euren Frauen, die an der Menstruation verzweifeln, wartet, wenn ihr zweifelt, drei Monate, auch denen, die noch nicht menstruierten“ {Albakara:228 / Altalak – Scheidung:4}.

 

Neuerdings erleben manche arabischen Länder eine Revolution bezüglich der Scheidung seitens der Frau. Dies wurde in den letzten zehn Jahren als “ Kholeä – Entfernung“ bekannt. Dabei zieht die Frau sich aus der Schlinge raus und befreit sich vom drückenden Joch. Das geht durch einen gerichtlichen Beschluss nach einem zähen Verfahren, was aber nicht umsonst oder zugunsten der Frau ist. Der Frau, welche sich die Ehe mit ihrem Mann (wie auch immer warum) nicht mehr vorstellen kann, gewährt die Justiz die Möglichkeit, sich von ihrem Mann zu entfernen! Sie muss allerdings auf alle ihre Rechte verzichten. Hingegen kann der Mann seine Frau mit einem Wort [Talek!] entlassen, was ihn nur Alimente für sie und ihre Kinder kostet. Fair! Oder?

 

In der Dschanna: Im nächsten Leben aber gilt die Frau als eines zu siebzig im Vergleich zu Mann. Jeder gläubige Moslem wird in der Dschanna – Paradies zumindest zweiundsiebzig Schwarzäugigen genießen. Dies aber ist nicht der Fall bei den Frauen. Denn sie bekommen keine 72 Männer!?!

 

Nach all dem predigen die Moslems, Männer und Frauen, wie der Islam die Frau würdigt und ehrt.
Wo ist diese Würdigung?
Was meint die Frau wohl fernerhin?

{Aus dem Buch „Das wahre Gesicht des Islam“ von Knecht Christi}

 

7 Responses to “Passend zur WM des Frauenfußballs: Frauen durch Schläge züchtigen!”

  1. Bazillus Says:

    Tolle Zusammenfassung der Nicht-Rechte der Frauen. Und wenn wieder einmal Frauen selbstbewusst im TV sagen, sie seien im Islam gleichberechtigt, sollte diese Aussage bei einem informierten Leser nur noch ein müdes Lächeln auf das Gesicht zaubern und den Finger zum Kopf führen. Diese Damen haben dann nämlich ihre Unterdrückung bereits verinnerlicht und fühlen sich frei, ganz nach dem Vorbild des Stockholm-Syndroms.

    Festzuhalten bleibt: Der Gott des Islams hat aus den Frauen rechtlich so etwas wie Haustiere gemacht. Sie haben die niedere Rangordnung. Sie dürfen von ihrem Mann bestraft werden. Sie dürfen betreten werden wie ein Acker. Sie erben nur die Hälfte. Sie sind zu doof, eine Zeugenaussage vor Gericht allein hinzubekommen. Zu guter Letzt darf sich der Mann als Hirte einer 4-köpfigen Frauenherde bedienen, wenn er Sklavinenn hat, kann er sich nebenbei auch bei ihnen bedienen. Eine leichte Scheidung wird nur dem Mann gewährt. Im Himmel darf sich der Mann mit 72 Damen vergnügen.

    Selbst religiös ist die Frau noch minderwertig: Sie kommt häufiger in die Hölle. Der Prophet sagte dies in einem der Hadithen. Da sie ihre Regelzeit hat, also unrein ist, darf sie keine religiösen Riten vollziehen und hat somit weniger Zeit zu beten. Darum sind viele Frauen in der Hölle. Erst verbietet die Religion den Frauen rituell-religiös tätig zu sein und bezeichnet die Frauen in ihrer Regelzeit als unrein (für mich schon diskriminierend), um sie dann der Hölle zuführen zu können. Irgendwie pervers.

    Darüberhinaus darf eine Frau auch nicht die Qibla, die Gebetsrichtung des Mannes nach Mekka durchqueren. Dabei hat sie tierische Genossen an ihrer Seite, die das Gebet des Mannes ungültig machen würde, nämlich Hunde und Esel oder Pferde. Die Frau als Besitztum als gleichwertig mit anderen Haustieren.

    Es wird immer gesagt, dass die Frauen vor Mohammed weniger Recht hatten. Das widerspricht jedoch dem Lebenslauf des Propheten selbst. Seine erste Frau war eine wohlhabende Witwe. Wie kann das sein, dass eine Frau als Witwe wohlhabend ist? Hatte die Frau etwa mehr Rechte als die muslimische, die ja nur die Hälfte von Vermögen erben darf? In der vormohammedanischen Zeit war es den Frauen erlaubt, mehrere Männer zu haben. Unabhängig davon, dass dies auch nicht gerade das Gelbe vom Ei war, hatten die Frauen vor Mohammed auch mehr Rechte. Mohammed kehrte diese Polygamie einfach nur um. Selbst bei den Göttern der Araber gab es Damen.

    Was aber sind die Folgen dieser mohammedansich unweisen Vorschriften?

    Gewalt in der Ehe, da Schlagen erlaubt ist, wenn die Frau religiös fehlt. Im Islam ist das ganze Leben religiös zu gestalten.
    Vergewaltigung in der Ehe ist erlaubt, da die Frau betreten kann wie ein Acker.
    Polygamie ist erlaubt
    Die Frau ist in allem der Willkür des Mannes ausgesetzt, zumindest theoretisch. Damit ist nicht gesagt, dass alle muslimischen Männer davon Gebrauch machen. Selbstverständlich nicht. Aber die rechtliche Handhabe hätte er. Darauf kommt es an.

    Hinzu kommt noch die äußerliche Unterwerfung des Frau unter den Mann, die Verschleierung. Sie ist nach außen hin das Unterdrückungszeichen für Frauen und das, wie wir an den rechtlichen Ungleichbehandlungen für Frauen sehen, die letzte Konsequenz.

    Aber den muslimischen Frauen scheint das ja alles zu gefallen. Nur eines kann man mir nicht mehr erzählen: Dass die Frau im Islam gleichwertig behandelt und rechtlich gleichgestellt wird.

    Und jetzt komme mir niemand mit einigen Kirchen, da dort ja keine Priesterinnen am Altar stehen dürfen. Geistliche sind eine kleine Gruppe innerhalb der christlichen Gemeinschaften. Die obigen islamischen Regeln gelten aber für das Alltagsleben aller Musliminnen, nicht nur für eine kleine Gruppe. Im Übrigen folgen die Muslime in allem Mohammed nach. Das ist für die Kirchenkritiker völlig in Ordnung.

    Wenn aber eine kleine Gruppe von Geistlichen in allem Jesus nachfolgen, also nicht heiraten, den Zölibat einhalten und das Verbot der Frauenordination heißt es sofort: Ungleichbehandlung von Frauen.

    Allen Kritikern ins Stammbuch geschrieben: Auf den Alltag kommt es an, nicht auf den Altardienst einmal sonntags.

    • G.*-K.* Says:

      Bistum Hildesheim

      „Mögen die Wogen brausen wie gewaltige Wasser, mag tosend ihr Lärm erschallen“: An eine La-Ola-Welle in einem Fußballstadion hat der Prophet Jeremia sicher nicht gedacht bei seinen Worten. Doch Kirche und Fußball haben vieles gemeinsam – während der Frauenfußball-Weltmeisterschaft soll dies am Spielort Wolfsburg erlebbar werden.

      Noch vor dem ersten Anstoß zur Frauen-WM in Deutschland, die am 26. Juni beginnt, startet bereits das ökumenische Angebot der Kirchen in Wolfsburg. Bei einer Talkrunde wird unter anderem die ehemalige Nationalspielerin Britta Carlson über das Thema „Fußball und Religion“ sprechen. Gemeinsamkeiten gibt es viele, da sind sich Pastoralreferentin Annette Burchardt vom Bischöflichen Generalvikariat in Hildesheim und Pastor Henning Busse, Referent für Kirche und Sport in der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, einig: „Manche Rituale ähneln sich, Gesang ist wichtig und es geht um grundlegende Gefühle: Begeisterung und Niedergeschlagenheit, Freude und Trauer.“

      Eine Ausstellung unter dem Motto „Im Fußballhimmel und auf Erden“ soll diese Gemeinsamkeiten deutlich machen. Zu sehen sind dabei auch Gegenstände, die die deutschen Nationalkickerinnen zur Verfügung gestellt haben, bis hin zu Beispielen der Trauer nach dem Tod von Robert Enke.

      Organisiert wird das Angebot in Wolfsburg vom Bistum Hildesheim sowie den evangelischen Landeskirchen Braunschweig und Hannovers. „Wir wollen auf die sportbegeisterten Menschen zugehen und ihnen zeigen, dass sie uns wichtig sind“, so Busse zur Motivation. Das Zugehen ist dabei wörtlich zu nehmen: In der Stadt und rund ums Stadion werden Karten verteilt, auf denen Begriffe aus der Welt des Fußballs mit biblischen Zitaten verknüpft werden – wie die „La Ola“ mit dem Propheten Jeremia – und für das Programm werben.

      Doch auch den Fußballteams selbst werden die Kirchen zur Seite stehen, soweit dies gewünscht wird. Gebetsangebote und Gottesdienste sind dabei ebenso möglich wie seelsorgliche Gespräche. „Diesem Wunsch des Deutschen Fußballbundes kommen wir gerne nach“, so Burchardt. Bei der Auswahl werden auch die sprachlichen Kompetenzen bedacht: Neben England, den USA, Norwegen und Schweden spielen auch Brasilien und Mexiko in Wolfsburg – so sind neben Englisch auch Spanisch und Portugiesisch gefragt. Ob und wie dies nachgefragt wird, wissen die Organisatoren nicht: „Wir wollen jedenfalls gute Gastgeber sein und bieten daher unsere Hilfe an.“

      Doch sie drücken auch dem eigenen Team die Daumen. Als Gruppensieger der Vorrunde würden die deutschen Frauen dann im Viertelfinale beim vierten und letzten Spiel in Wolfsburg antreten. Für das kirchliche Programm in Wolfsburg ist danach Schluss, für die deutsche Frauennationalmannschaft dürfe die WM dagegen gerne weitergehen.

  2. Saphiri Says:

    „„Na toll! Heißt das, dass wenn ein Weib ein Tor schießt, es aus Gleichberechtigung das Trikot vor lauter Freude, und um zu jubeln, auszieht und ihre „Brüste“ zeigt“? “

    Ja, da musste ich auch kichern, als ich das las.

    Ist es nicht schön zu erleben, dass Männergedanken immer nur mit Sex verbunden sind?

    1. Was ist daran schlecht Brüste zu sehen?

    2. Jeder Spieler/in wird bestraft, wenn er sein Trikot, auf dem Spielfeld während des Spiels abstreift. Warum sollte eine Spielerin solchen Regelverstoss begehen, Frauen haben doch Hirn, auch in der Freude über ein Tor.

    3. Unter den Trikots tragen Frauen noch Sportunterwäsche, die die Männer meist nicht tragen. Dabei handelt es sich eher um Rippenstrick und nicht um Reizwäsche!

    4. Die knabenhaften Brüstchen der Fussballfrauen sollten die Mode beherrschen, damit junge Mädchen nicht mehr, von sextriefenden Männer-Blicken, motiviert sind, sich Prothesenpolster unter die Haut operieren zu lassen.

    5. Männer, die zu lange, bis ins Erektionsstadium, gesäugt wurden, meinen auch als Erwachsene, dass der Anblick weiblicher Brüste zur Erektionsmotivation diene. Jedoch: Wer täglich, öfter am Tag Mehlsuppe sieht, der hat keinen Appetit mehr auf Mehlsuppe.

    6. Man sollte grundsätzlich die Frauen-Fussball-WM in islamische Länder nur über Radio übertragen lassen. Als so quasi Kopftuch/Schleier über der Fussball Berichterstattung.

    7. Die Fusssball-WM in Karthum, das sollte nochmal durch die Korruptionskontrolle gehen. Welcher freie Fussballfan will die dort herrschende Frauenfeindlichkeit mit seiner Anwesenheit unterstützen? Alle Fussballer und Fussballfans sollten sich darin solidarisch sein.

    • G.*-K.* Says:

      Höhere Strafen für Gotteslästerung
      Edmund Stoibers Vorschlag, Gotteslästerung härter zu verschärfen, stößt nicht auf große Begeisterung. Die katholische Kirche sagt nichts dazu und die Protestanten vertrauen lieber auf die „ethischen Selbstbindungskräfte“.

      Gibt es einen Fußballgott? Die Frage, die sich die Anhänger diverser Teams derzeit wieder verstärkt stellen, hatte vor einigen Jahren Rudi Assauer abschlägig beantwortet. Angesichts der verlorenen Meisterschaft 2001 sagte der damalige Schalke-04-Manager „Ab heute glaube ich nicht mehr an den Fußballgott.“

      Diesen Stoßseufzer kommentierte die katholische Kirche Bayerns daraufhin mit den Worten, dass Fußball zwar eine wunderschöne Sache sei, dennoch verstoße das Beschwören eines „Fußballgottes“ gegen das erste Gebot, das Gotteslästerung verbiete. Diese blasphemische Äußerung blieb für Rudi Assauer, wenig überraschend, folgenlos.

      Vorschlag beim Integrationsgipfel
      Geht es aber nach dem Willen Edmund Stoibers, dann könnte sich das in Zukunft ändern. Denn der bayerische Ministerpräsident will höhere Strafen für blasphemische Äußerungen durchsetzen. Der „Bild“-Zeitung sagte der CSU-Chef, er werde dies im Juli beim Integrationsgipfel mit Kanzlerin Angela Merkel vorbringen.

      „Es darf nicht alles mit Füßen getreten werden, was anderen heilig ist“, sagte Stoiber. Und: Der Paragraf 166 des Strafgesetzbuchs sei „völlig stumpf und wirkungslos, weil er eine Bestrafung nur dann vorsieht, wenn der öffentliche Frieden gefährdet ist und Aufruhr droht.“ Stoiber glaubt, wer bewusst auf den religiösen Empfindungen anderer Menschen herumtrampele, müsse mit Konsequenzen rechnen – in schweren Fällen mit bis zu drei Jahren Gefängnis.

      Nach der bisherigen Regelung des Paragrafen 166 drohen bei „Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen“ eine Geldstrafe oder Freiheitsstrafen bis zu drei Jahre.

      Anlass für seine Forderung war der jüngste Auftritt des Schauspielers Mathieu Carriere vor dem Bundesjustizministerium, als er zusammen mit anderen Männern für mehr Rechte von Trennungsvätern demonstrierte. Auf der Veranstaltung hing er im Jesus-Look an einem Kreuz – eine Aktion, die einige Politiker und Geistliche empört hatte.

      Erst vor einigen Wochen hatte die katholische Kirche versucht, die Ausstrahlung der MTV-Sendung „Popetown“ zu verhindern. Der britischen Papstsatire wurde Gotteslästerung vorgeworfen, unter anderem vom CDU-Generalsekretär Markus Söder. MTV-Programmdirektor Elmar Giglinger hatte die Serie aber dennoch gesendet, schließlich habe das zuständige Medienkontrollgremium eine Freigabe erteilt. „Von Blasphemie kann also keine Rede sein“, so Giglinger damals.

      Zweidrittel gegen Witze über Gott und Religion
      Ein breites Publikum dürfte „Popetown“ indes nicht ansprechen. Vor allem auch, weil laut einer stern-Umfrage Zweidrittel aller Deutschen glaubt, dass man über Gott und Religion keine Witze machen dürfe. Selbst 51 Prozent der Konfessionslosen lehnen Karikaturen oder Witze auf Kosten einer Religion ab.

      Hintergrund waren die weltweiten Proteste gegen die Mohammed-Karikaturen, die eine dänische zeitung veröffentlicht hatte. Auf sie bezieht sich nun auch Edmund Stoiber: Der Streit um die Karikaturen zeige auf alarmierende Weise, wohin die Verletzung religiöser Gefühle führen könne.

      Stoibers Vorschlag ist bei der katholischen Kirche allerdings auf ein zurückhaltendes Echo gestoßen. Es gebe dazu keine Position der deutschen Bischöfe, sagte die Sprecherin der Bischofskonferenz, Stefanie Uphues. Ein Sprecher von Kardinal Karl Lehmann sagte, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz werde sich zu dem Stoiber-Vorschlag nicht äußern.

      Beifall aus Bayern
      Dagegen begrüßte der Sprecher des Erzbistums München und Freising, Winfried Röhmel, den Vorstoß. Auch die bayerischen Bistümer seien der Auffassung, dass das Religiöse besser geschützt werden müsse. Die Politik sei an dieser Stelle zum Handeln aufgefordert. Ob dazu das Strafgesetzbuch verschärft werden müsse, bleibe aber offen.

      Die evangelische Kirche reagiert ebenfalls eher zurückhaltend auf Stoibers Vorstoß. „Wir sehen keine Gründe für die Verschärfung des Strafrechts“, sagte die EKD-Kulturbeauftragte Petra Bahr. Die Rechtsprechung sei bislang „sensibel“ mit blasphemischen Handlungen umgegangen, so Bahr. Die Kirche vertraue „auf die ethischen Selbstbindungskräfte“ von Presse und Werbung.

  3. Saphiri Says:

    Zitat aus dem Artikel: „„Eure Frauen sind eure Ackerfelder, geht zu euren Ackerfeldern, wann immer ihr es beansprucht;“

    Damit der Mann in Übung bleibt und gelenkig, für die „Ackerarbeit“, hat Mohammed dazwischen die 5 malige gymnastische Gebetsverrichtung geboten. Beugen, Aufrichten, Kopf auf die Seiten drehen, Niederknien ohne festzuhalten, Kopf nach vorne bis zum Boden senken, und in der Reihenfolge wieder rückwärts,…, täglich, bis ins hohe Alter.

    Und die Art des auf die Knie sinken, das ist nicht so, wie bei unsportlichen Nichtmuslimen, die erst schwerfällig sich auf ein Knie fallen lassen, dann auf das andere und in der selben Tour, mit den Händen abgestützt wieder hochrangeln, inklusive dem gesamten Gewicht.

    Kath. Christen stöhnen ja schon über das Knien auf einem Holzbänkchen in der Kirche, wobei sie sich abstützen können auf der Gebetbuch- und Unterarmablage vor ihnen. Aber die gehen ja auch nicht zum „Acker“! Die schlafen nur ihrer Frau bei.

  4. Johannes Says:

    Als der „Prophet“ der islamischen Ideologie (s.a.s) auf seiner „Nachtfahrt“ einmal in das Höllenfeuer schauen durfte, so wird von al-Bukhari in einem Hadith überliefert, sah er, dass „die Mehrzahl seiner Bewohner Frauen waren“. und ein Hindi-Hadith ergänzt: „Ihr Frauen, die meisten von euch sind Brennholz für die Hölle, weil ihr viel herumnörgelt, euch beschwert und das Sippenrecht verwerft!“

    Die Frauen fragten den Proleten des Islam (s.a.s) „Warum ist das so, o Gesandter Allahs?“ Er erwiderte: „Ihr flucht häufig und seid euren Ehemännern undankbar … Manche von euch können sogar einen wachsamen, vernünftigen Mann in die Irre führen.“ (al-Bukhari)

    Viele Frauen haben im Islam ein hartes Schicksal bereits auf Erden und in Allahs Reich, zu dem auch die Hölle gehört, ein noch schlimmeres zu erwarten. Das erklärt vielleicht manches.

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