kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Martin Luther fragt: Warum folgt ihr meiner Lehre nicht? 25. Juni 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:50

Während die katholische Kirche im Wettstreit mit den Protestanten hierzulande die Moslems (wohl in der Hoffnung der Auferstehung des Religiösen) gar nicht genug auffordern kann, ihren Glauben zu leben, sind die, die den real existierenden Islam erleben, doch erheblich vorsichtiger. So versammeln sich jetzt katholische Würdenträger hinter Präsident Assad und warnen vor einer Islamisierung des Landes. Sie wollen keine Zustände wie im Irak, wo man bekanntlich den Teufel vertrieb und damit den Islam entfesselte.

 

„Kathweb berichtet: {Nach Patriarch Gregorios Laham haben sich weitere katholische Bischöfe in Syrien hinter Präsident Bashar Assad gestellt. Der syrisch-katholische Erzbischof von Damaskus, Elias Tabe, und der chaldäisch-katholische Bischof von Aleppo, Antoine Audo, übten scharfe Kritik an der internationalen Berichterstattung über die Unruhen im Land, und sie bekundeten ihre Unterstützung für Assad. Bereits am vergangenen Wochenende hatte der melkitisch-katholische Patriarch Gregorios III. Laham heftige Kritik am Westen geübt. Entgegen anderslautender Berichte im Westen brenne es in Syrien „nur in einigen bestimmten Gebieten“, sagte der Patriarch von Antiochien in einem „Radio Vatikan“-Interview. Was in Syrien geschehe, sei „keine echte Revolution“. Derzeit werde versucht, „einen Krieg zwischen den Religionsgemeinschaften zu provozieren“, diesem müsse unbedingt widersprochen werden, so der Patriarch.

 

Der Salzburger Kirchenhistoriker und Ostkirchenexperte Prof. Dietmar Winkler erläuterte im „Kathpress“-Gespräch, dass die Situation für die Christen in Syrien extrem schwierig sei. Auch wenn es sich in Syrien nach westlichen Maßstäben um eine Diktatur handle, gehe es den Christen im Vergleich zu anderen Staaten im Nahen Osten nicht schlecht. Jeder Umsturz könne nur zu einer Verschlechterung führen. Sunniten wie auch Schiiten hätten kein Staatsmodell, in dem es wirkliche Religionsfreiheit gibt. Christen würden wieder Bürger zweiter Klasse werden. Zudem, so Winkler, würden die Christen in Syrien auch keine Strategie im Ärmel haben, wie sie mit dem politischen Wechsel umgehen sollten. Anders als in den meisten Ländern mit islamischer Mehrheit – drei Viertel der 17 Millionen Syrer sind Sunniten – ist der Islam in Syrien nicht Staatsreligion. Die arabisch-nationalistische Baath-Partei, die das Land seit 1963 regiert, steht offiziell für einen säkularen Kurs und stützt sich dabei geschickt auf die Vielfalt der übrigen Konfessionen und Religionen}.

 

„Afrikanische Freiheit“ würde die aber gern gegen islamische Eintönigkeit eintauschen.

 

Bernhard von Clairveaux (Auf Pi-News – 21. Jun 2011)

 

Gemäß Luther ist es überhaupt ein Irrtum, daß der Islam als Religion betrachtet wird.

 

Religionen haben die Aufgabe den Zugang zum Höchsten, Jenseitigen, Reinsten zu ermöglichen. Daher ist die religiöse Leitfrage: kann ein Mohamed, der historisch belegt ein Massenmörder, Frauenvergewaltiger und Kinderschänder ist, überhaupt den Zugang zum Höchsten vermitteln? Wenn ja, dann steht einem Mord, einer Vergewaltigung und einer Kinderschändung kein theologisches Hindernis mehr entgegen, man kommt auch bei Begehen dieser Taten „in den Himmel“. Daher sagt Luter: {Der Koran und Mohamed sind als Religion untauglich und er nennt den Koran „verfluchtes schändliches verzweifeltes Buch voller Lügen“}.

 

Im Detail argumentiert Luther, wenn man sich in seine Position versetzt wie folgt: So habe ich, Luther, mich bereits zu Lebzeiten für eine Übersetzung und eine Veröffentlichung des Koran eingesetzt. Den Grund sehe ich darin, dass eine Beschäftigung mit dem Koran der beste Weg ist, um den Muslimen („Türken“), die des Teufels sind, möglichst großen Schaden zufügen zu können, denn nur wer den Koran liest, kann ermessen, welches sein wahrer Inhalt ist und erkennt, dass es ein „verfluchtes schändliches verzweifeltes Buch voller Lügen“ ist.

 

»Mich hat das bewogen, das man dem Mahmet oder Turcken nichts verdrieslicheres thun, noch mehr schaden zu fugen kann (mehr denn mit allen waffen), denn das man yhren alcoran bey den Christen an den tag bringe, darinnen sie sehen mugen, wie gar ein verflucht, schendlich, verzweivelt buch es sey, voller lugen, fabeln und aller grewel, welche die Turcken bergen und schmucken und zu warzeichen ungern sehen, das man den alcoran ynn andere sprache verdolmetscht« (Luther an den Rat der Stadt Basel 27.10.1542; auch Johannnes Ehmann, Luther, Türken und Islam Seite 423).

 

»Demnach ist an euch, meine gonstige lieben herrn, mein freundliche und christliche bitte, e. e. wolten Christo zu ehren, den Christen zu gut, den Turcken zu schaden, dem teuffel zu verdries, dis buch lassen Frey gehen und nicht hindern« (Luther an den Rat der Stadt Basel 27.10.1542; auch Johannnes Ehmann, Luther, Türken und Islam Seite 422).

 

Ein Dialog zwischen Muslimen und meinen Anhängern auf Basis des Koran hat nämlich nach meiner Überzeugung zur Folge, dass sich „vernünftige Herzen“ vom Koran abwenden: »Denn sie fulen wol, das yhnen großen abfal bringet bey allen vernunfftigen hertzen.« (Luther an den Rat der Stadt Basel 27.10.1542; zitiert nach Johannnes Ehmann, Luther, Türken und Islam Seite 423).

 

Meine wirkliche Lehre für meine Anhänger ist daher: lest den Koran und Ihr werdet ihn als „Buch voller Lügen“ erkennen. Warum Herr Schneider, Frau Kässmann, Herr Wulf, Frau Merkel folgt Ihr nicht dieser meiner Lehre, obwohl Ihr Euch selbst als meine Anhänger bezeichnet? Warum geschieht auf dem Kirchentag in Dresden das genaue Gegenteil, denn das Programm des Kirchentags lässt an keiner Stelle erkennen, dass meine Anhänger sich mit dem Lügenbuch Koran und meinen Kommentaren hierzu auseinandersetzen.

 

So habe ich, Luther, mich außerdem schon zu Lebzeiten dem Kampf gegen die Islamisierung verschrieben, indem ich, als die Türken Wien belagerten, meine Heerpredigt gegen sie verfasst habe, um gegenwärtig den Kampfeswillen unserer Soldaten gegen die Türken zu bestärken, und indem ich die theologischen Argumente ausgearbeitet habe, um im Falle ihrer künftigen Wiederkehr gewappnet zu sein und so eine Islamisierung Europas verhindern zu können, denn im Falle dass die Islamisierung Europas gelänge, käme das wie ich geschrieben habe, dem Ende der Welt gleich „in quo simul mundus finietur“. In einem solchen gerechten Kampf gegen die Muslime wird Deine Faust zu Gottes Faust und Dein Spieß zu Gottes Spieß.

 

»Alioqui plura & tibi & Cordato scripsissem, presertim de bello Turcico, quod Germaniam turbat merito. Nam & nos meruimus hanc iram Dei, Et qui meruerunt, neque penitent neque emendant, sed pergunt. Ego sermonem Exhortatorium edo. „Eine Heerpredigt widder den Turcken“ M. Philippus & Ionas cudunt libellum in eandem causam Tu fac, vt Tui duri, increduli & pertinaces Cygnei serio credant, metuant, trepident a facie istius virge & ire Dei. Non erit iocus, Sed finalis furor Dei, in quo simul mundus finietur, & Christus veniet hunc Gog & Magog destructurus suosque liberaturus. Nam sunt omnia impleta in Scripturis, Nisi quod certi sumus, preces nostras humiles aliquid posse etiam contra Turcam istum, Qui non hac Kieme tantum, sed vsque in finem mundi nos Germanos vexabit egregie, vt Daniel vij. … Ego vsque ad mortem luctor aduersus Turcas Turcarum Deum. « (Luther an Hausmann 20.10.1529; auch Johannnes Ehmann, Luther, Türken und Islam Seite 312).

 

»Sihe, also stehet denn dein gewissen recht und fein und kanst ein mutiger freydiger man sein, das solch hertz und mut an zweifel deinen leib und ross auch deste stercker machen wird, Denn du bist gewis, das du ynn deines Oberherrn gehorsam und yn Gottes willen und befelh zeuchst und streitest, der dir solche heerfart aufflegt und von dir haben will, So darffstu auch nicht sorgen noch fürchten, das du ynn der Turken heer unschuldig blut treffest, weil du hörest, das sie von Gott als seine feinde zum tode und zur hellen verurteilet sind, Und gebeut dir durch deinen Oberherrn, das du solch urteil an dem Turken volbringen solt und itzt deine faust und spies Gottes faust und spies ist und heist, Und bis also Gottes des allergrössesten herrn scharffrichter odder hencker widder seinen grossen verdampten feind. Wie köntestu ehrlicher und Üblicher streiten? Gerets aber, das er dich ersticht odder erschlecht, wie kanstu redlichers tods sterben, so du anders ein Christ bist?…« (174,12-26; auch Johannnes Ehmann, Luther, Türken und Islam Seite 317).

 

Meine wahre Lehre für meine Anhänger ist daher: bekämpft den Islam mit mir an Eurer Spitze, in letzter Konsequenz auch unter Einsatz Eures Lebens, denn mit dem Einzug des Islam geht unsere christliche Welt unter. Wie Recht ich mit meiner Prophezeiung des Untergangs der christlichen Welt, die ich in meiner Heerpredigt mit Hilfe des Buchs Daniel meinen Anhängern vermittelt habe, habe, zeigt ein Blick in die Länder, die der Islam schon an sich gerissen hat. So haben die Türken 1500 Jahre Christentum in Kleinasien innerhalb von 500 Jahren komplett ausgerottet, und erweitern diese Ausrottung des Christentums seit 1974 unter unseren Augen auch auf das türkisch-muslimisch militärisch besetzte EU-Territorium Nordzypern

http://www.deutschlandwoche.de/2011/01/01/zwangsislamisierung-in-nordzypern-turkische-soldaten-sturmen-christliche-kirchen-ziehen-pfarrer-die-soutane-aus-seit-1974-uber-500-kirchen-und-kloster-von-besatzern-zerstort/

 

 

Warum Herr Schneider, Frau Kässmann, Herr Wulf, Frau Merkel folgt Ihr nicht dieser meiner Lehre, die Vernichtung der christlichen Welt zu verhindern, obwohl Ihr Euch selbst als meine Anhänger bezeichnet?

 

So habe ich, Luther schon 1529 deutlich gemacht, dass der Angriff der „teuflischen Türken“ nicht nur der Stadt Wien, sondern auch dem Evangelium galt. Daher habe ich die Arbeit an meiner Heerpredigt nicht mit dem scheinbaren Abzug der Türken 1525 beendet und die Heerpredigt nach deren Abzug 1529 dennoch herausgegeben, denn die Gefahr des im Buch Daniel beschriebenen Untergangs der christlichen Welt besteht unverändert fort: »Ego vix et aegre domum reversus sum, sic me vexante angelo Satanae, ut desperarim me vivum et salvum visurum meos … Forte ipsum Turcam partim in isto agone cogor ferre et vincere, saltem eius deum Diabolum Turcam fugisse audimus. Sed Daniel 7 dicit, eum praeliaturum contra sanctos Dei, donec iudicium fiat et antiquus dierum sedeat. Das möchten wir Deutschen uns wohl lassen gesagt sein! Ego sermonem edo bellicum exhortandi contra Turcas exercitus gratia.« (Luther an Wenzeslaus Link 28.10.1529; auch Johannnes Ehmann, Luther, Türken und Islam Seite 312).

 

Abgezogen ist vor Wien nämlich nur der Türke als Reichsfeind, nicht aber der Islam als Gottesfeind, den ich zeitlebens als „Zorn- oder als größte Strafe Gottes auf Erden“ bezeichnete. Strafe Gottes ist er, weil der Islam das Wort Christi verfolgt und weil er versucht den Christen ihren Glauben zu nehmen, weswegen ich meine Herpredigt in zwei Teile teilte und den ersten Teil der Stärkung der geistigen Abwehr und den zweiten Teil widmete ich der tätlichen Abwehr der Muslime. Gelingt diese Abwehr nicht, so geht die christliche Lehre unter und damit wird nach meiner Überzeugung auch der einzige Weg, um der Hölle zu entgehen verschlossen, denn der Islam ist nach meiner evangelischen Überzeugung als Irrlehre nicht geeignet den Menschen am Tage des jüngsten Gerichts vor der Hölle zu bewahren: »das der Turcke gewislich sey der letzte und ergeste zorn des teuffels widder Christum, damit er dem fass den boden ausstosset, und seinen grym gantz ausschüttet widder Christus reich, Dazu auch die grüsseste straffe Gottes auff erden uber die undanckbarn und gotlosen verechter und verfolger Christi und seines worts« (Heerpredigt 162,20-25; auch Johannnes Ehmann, Luther, Türken und Islam Seite 313).

 

»Denn der teuffel sucht durch seinen zeug den Türcken, freilich nicht allein die weltliche herschafft, Sondern auch das reich Christi und seine heiligen und glieder, vom Glauben zu stossen, wie Daniel sagt am siebenden Capitel. Darümb wil ich diese predigt ynn zwey stück teylen, zuerst die gewissen unterrichten, darnach auch die faust vermanen« (Heerpredigt 161,23-31; auch Johannnes Ehmann, Luther, Türken und Islam Seite 314). »Solch drewen und schrecklich gericht gleuben die Turken auch nicht, das Gott damit uns erölsen und sie ynn die helle stossen wird.« (Heerpredigt 170,31 — 171,3; auch Johannnes Ehmann, Luther, Türken und Islam Seite 315).

 

Darum sagte ich auch zu meinen Anhängern, dass sie die Muslime nicht dabei unterstützen dürfen bei deren Vernichtung der Welt der Christen, schon gar nicht als Verbündeter in einem muslimischen Heer: Darümb auch kein Christen noch Gottes freund ynn des Turken heer sein kann, er verleugne denn Christum und werde auch Gottes und seiner heiligen feind, sondern sind alle des teuffels eigen und mit dem teuffel besessen wie yhr herr Mahometh und der Türkisch keiser selbs« (173,1-17; auch Johannnes Ehmann, Luther, Türken und Islam Seite 316).

 

So habe ich, Luther weiterhin ausgeführt, dass die Muslime ihren Angriff als Gottesfeinde auf mehrfachem Wege führen, nämlich erstens durch ihre Priester, die ihre Religiosität durch frömmelndes Gehabe nur vortäuschen um letztendlich so ihr Teufelswerk verrichten zu können: »Unter andern ergernissen bey den Türcken ist das wol das ffurnemeste, Das yhre priester odder geistlichen solch ein ernst, dapffer, strenge leben Puren, das man sie mücht Fur Engel und nicht fir menschen ansehen, das mit allen unsern geistlichen und mönchen ym Bapstum ein scherz ist gegen sie. Offt werden sie auch entzückt, auch uber tissch bey den leuten, das sie sitzen als weren sie tod, Thun auch zuweilen grosse wunderzeichen dazu … Darümb so wisse, das solche rurckische heiligen des teuffels heiligen sind, die durch yhre eigen grosse wercke wollen frum und selig werden …« (WA 30/2, 187,1-6; Z. 12-14; auch Johannnes Ehmann, Luther, Türken und Islam Seite 321).

 

Auch habe ich, Luther zweitens ausgeführt, dass Gebete dieser Priester u.a. nach den täglichen Rhythmen der Uhr oder den jährlichen Rhythmen der Fastenzeit wirkungslos sind, wenn der nach außen zur Schau getragenen Strenge und Frömmelei die innere Hingabe und Einstellung fehlt und diese fehlt ihnen, weil sie an einen Falschpropheten glauben: »so bistu gewis, das Got lieber hat Essen und trincken ym glauben, denn fasten one glauben, lieber wenig ordentlich geberde ym glauben, denn viel schöner geberd one glauben, lieber wenig gebet ym glauben, denn viel gebet one glauben….dencke an Jhesum Christum, den sie nicht haben noch achten, Denn las sich zieren, stellen, geberden wer do wil und wie er wil, gleubt er nicht an Jhesu Christ« (nach Johannnes Ehmann, Luther, Türken und Islam Seite 321)

 

Drittens habe ich, Luther ausgeführt, dass die Ehe im Islam durch dessen Priester wie ein Handelsakt ohne theologische Komponente betrachtet wird. Ein Mann darf bei den Mohammedanern viele Frauen haben. Jede kauft er sich für ein „Brautgeld“ ein. Jede von ihnen darf er besuchen wann immer er will. Jede kann er verstoßen. Zieht er in den Krieg darf er sich von dort Frauen als Beute nach Hause mitnehmen. Eine solche außerhalb des rechten Glaubens ausgehandelte Ehe ohne theologische Komponente ist, auch wenn dieser Ritus vollzogen wurde, theologisch nicht existent.: »Denn obwol der man yhm solche weiber lesst vertrawen durch die priester, so behellt er doch das recht und die macht von sich zu lassen welche er wil, nach dem sie verdienet odder er sie lieb hat odder gram wird. Hie mit zwingen sie yhre weiber gewaltiglich« (nach Johannnes Ehmann, Luther, Türken und Islam Seite 322).

 

»Und wie wol solch ehe nicht ein ehe für Gott sondern mehr ein schein ist, denn eine ehe, [den]noch halten sie damit yhre weiber ynn solchem zwang und schönen geberden, das bey yhn nicht solch fürwitz, uppickeit, leichtfertickeit und ander uberflüssiger schmuck, kost und bracht unter den weibern ist, als bey uns« (nach Johannnes Ehmann, Luther, Türken und Islam Seite 322). »Er lesst zu, viel Eheliche weiber zu haben, Dazu Beischlefferin und Megde, Und so viel einer derselben im kriege fangen und erneeren mag, Und der andern Ehefrawen im Kriege Rauben und nehmen. … « (282,15-17. 20-22; auch Johannnes Ehmann, Luther, Türken und Islam Seite 171) – »Das ist hunde und saw hochzeit, keine Ehe« (Confutatio Alcorani, übersetzt von Martin Luther 320,26E).

 

Praktisch geht es daher bei den Mohammedanern daher nicht wie in einer Ehe zu, sondern wie in einem Hurenhaus: »So sol das auch einen fromen Christen, ja wol auch einen Erbarn Heidnischen man bewegen, das so gar keine zucht oder ehelicher stand bey den Mahmetisten, Sondern eitel frey Hurenleben da ist. Denn wer nach Mahmets Gesetz so viel Weiber nimpt als er will, Verstösset sie wider, und nimpt sie wider, so offt er will, oder verkeufft sie etc., der ist kein Eheman, Sondern ein rechter Hurnwirt oder wilder Hurnjeger. Denn so hat Gott nicht die Weiber geschaffen noch zu halten geordent, wie uns das uber die vernunfft auch Mose und das Euangelium leren. Darumb sind solche Mahmetisten eitel Hurnkinder und Hurnvolck gleich wie Hunde und Sew hochzeit haben, da kein ehe noch schein der ehe sein kan« (393,9-20; auch Johannnes Ehmann, Luther, Türken und Islam Seite 176).

 

Doch auch weil Macht, Wollust und Bekämpfung der Ehe das Wesen und das Wirken Mohammeds kennzeichnen, kann er nicht ein Prophet des Guten sein, sondern nur ein Prophet des Bösen. Auch dieses Beispiel der Ehe zeigt, dass der Koran eine einzige Verdrehung des Wortes Gottes ist, um dem Bösen zu Gefallen. Doch nicht nur der Umgang der Mohammedaner mit den Frauen in der Ehe, sondern auch der Umgang mit ihnen im Krieg ist völlig inakzeptabel, denn auch hier ist das Wesen der Ehe verkannt, weil der Wille fehlt, beieinander zu bleiben: »Solch wesen ist aber kein ehe und kan kein ehe sein, weil keiner ein weib der meynung nimpt odder hat, ewiglich bey yhr zu bleiben als ein leib, wie Gotts wort spricht« (126,28-30; auch Johannnes Ehmann, Luther, Türken und Islam Seite 171).

 

»Was er wollte thun oder gethan haben, das legt er Gotte zu, als [ob] ders geböte zu thun. Daraus ist alles böses komen, als hette es Gott in seinem Gesetz geheissen, Morden, Rauben, Ehebrechen, falsch schweren, als mit des Zeith weib die blutschande uben, umb der Maria der Jacobitin willen den Eid brechen und niemand glauben halten, darumb ists nicht wunder, das den Teuffeln dis Gesetz wolgefallen hat« (352,6-11; auch Johannnes Ehmann, Luther, Türken und Islam Seite 163)

 

In meiner Stellungnahme zur Koranübersetzung verweigerte ich Luther in einer schriftlichen Notiz daher sogar die von mir durch den Auftraggeber erbetene Stellungnahme, so sehr haben mich diese Stellen zur Ehe, Ehebruch und Vielweiberei angeekelt. Da wohl durch Mohammeds sexuelle Beziehungen, insbesondere dessen sexuelle Maßlosigkeit, offenbar in die muslimische Lehre eingeflossen sind, ist Mohammed nicht nur Teufel, sondern auch verflucht: »Was das sey, das verdeudsche an meiner stat, der Teuffel oder Mahmets unfletigs saw maul selbs, pfu dich du schendlicher Teuffel und verfluchter Mahmet« (Confutatio Alcorani, übersetzt von Martin Luther 320,30; auch Johannnes Ehmann, Luther, Türken und Islam Seite 79).

 

Auch habe ich Luther schon vor 500 Jahren auf die dem Koran innewohnende Gewalt hingewiesen. Nicht nur auf die Gewalt gegen Frauen! So ist es natürlich eine Gewaltanwendung des Mohamed gegen Frauen, sie vor der Heirat dazu zu zwingen selbst Mohamedeanerin zu werden (Sure 2,221 Die Kuh (al-Baqara): »Und heiratet nicht polytheistische Frauen, bis sie gläubig geworden sind.«). Als Rechtfertigung eine Konversion zu verlangen behaupten die Mohamedaner, die Christen seinen Polytheisten, weil in ihrer Religion das Bild der Trinität existiert, der zufolge Gott Vater, Sohn und heiliger Geist sei. Doch schon 1300 hat der Dominikaner Ricoldus de Monte Crucis die Unhaltbarkeit dieses Angriffs der Mohammedaner nachgewiesen. So ist es noch immer so, dass Mohammedaner den Menschen ihre mohammedanische Lehre vor der Heirat oder auch sogar mit Waffengewalt aufzwingen: »Venit aper ille et Singu¬laris, scilicet Turcus, et iterum vastavit eam [ecclesiam]. Et in hoc sensu credo prophe¬tam loqui. Quia Turcus recte Aper est. Quia luxuriosus et ferox simul: docet enim ac permittit libidinem. Et omnes vi armorum ad fidem suam cogit« (608,36-39; auch Johannnes Ehmann, Luther, Türken und Islam Seite 196).

 

Ein Teil der Gewalt der Mohammedaner richtet sich gegen die Religionsfreiheit als Teil der übernatürlichen religiösen Ordnung. Jeder mag aus Lutheraner Sicht einen anderen Kontakt zum Schöpfer haben und deswegen muss jedem die Möglichkeit gegeben sein, seinen Weg zum Schöpfer zu finden. Die Mohammedaner aber zwingen allen Menschen einen einzigen Weg, nämlich ihren Weg mit Gewalt auf und zerstören damit diese übernatürliche Ordnung. Der Zwang zu ihrem Glauben ist leider integraler Bestandteil der Lehre Mohameds. Wo die Lehre der Mohammedaner sich ausbreitet werden Christen in ihrem Glauben unterdrückt, darauf verwies ich schon vor 500 Jahren: »(W)ie wol ettlich sein [des Türken] regiment darynn loben, das er yederman lest gleuben, was man will, allein das er weltlich herr sein wil, So ist doch solch lob nicht war. Denn er lest warlich die Christen öffentlich nicht zusamen komen Und mus [darf] auch niemand öffentlich Christum bekennen, noch widder den Mahometh predigen odder leren. Was ist aber das fur eine freyheit des glaubens, da man Christum nicht predigen noch bekennen mus, so doch unser heyl ynn dem selbigen bekentnis stehet, wie Paulus sagt Ro. 10« (120,29-35; auch Johannnes Ehmann, Luther, Türken und Islam Seite 279).

 

Da jede der beschriebenen Gewalttätigkeiten der Lehren Mohameds darauf abzielt Mohameds Lehre an die Stelle der Religionen der anderen zu setzen darf der Ausbreitung von Mohameds Lehre in letzter Konsequenz auch mit Gewalt begegnet werden und ich Martin Luther stehe nicht nur an der Spitze wenn es darum geht, den religiösen Angriff der Mohammedaner abzuwehren, sonder stehe auch an der Spitze, wenn es darum geht den Angriff auf die natürliche weltliche Ordnung abzuwehren, wie ich oben ausgeführt habe.

{Quelle: http://www.pi-news.net}

 

20 Responses to “Martin Luther fragt: Warum folgt ihr meiner Lehre nicht?”

  1. Abdullah Says:

    Jetzt kann ich langsam wirklich verstehen, warum Allah u.a. die Christen als Ungläubige im Koran bezeichnet, wenn ich mir den geistigen Sondermüll hier mal durchlese. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Orthodoxe, Protestanten oder Katholiken handelt. Scheinheilige Lügner scheinen Christen auch noch zu sein, indem sie ständig Gewalt mit dem Islam in Verbindung bringen, um so von sich selbst abzulenken und von den Verbrechen des Christentums. Ach, wie war das nochmal ? Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein ? Gilt nicht nur für christliche Götzendiener, sondern insbesondere auch für den rassistische Blog „PI- News“ und die sogenannten „neuen Rechten“, z. B. die Dummbürgervereinigung „Pax Europa“,

    Zuerst die Muslime provozieren, dann sich darüber wundern, warum sie sich wehren, ist bemerkenswert dumm. Dann aber den Spieß umzudrehen und uns Muslim für alles Übel verantwortlich zu machen, ist einfach unverschämt. Dafür sollte man auch noch so klug sein und die Verse aus dem offenbarten Koran nicht aus den Zusammenhang reissen und fälschen, indem man den Sinn verdreht (vergleiche Grafik in diesem Artikel). In der Sure 2:190 wird das Wort „Jihad“ nicht einmal erwähnt, sondern es ist nur der Hinweis darauf, daß man sich wehren solle, wenn man als Muslim angegriffen wird. Allah hatte noch in diesem Vers offenbart, daß man keine Übertretungen im Falle eines Kampfes machen darf. Die Schreiber von „PI- News“ haben kein Wissen, keinen Glauben und verdrehen einfach alles. Ein sehr dummes Verhalten. Auch bei den Hadithen des Propheten Mohammed (s.a.s) sollte man zuerst nachdenken, in welchen Kontext diese stehen könnten und diese nicht fälschen. Wenn Ihr Christen und die PI- Schweine das nächste Mal klugscheißen wollt, dann besser auf ein Klo gehen. Vom Islam habt Ihr einfach keine Ahnung und versteht unsere Religion ganz einfach falsch. Deshalb ist es töricht einen Artikel aus so einer Quelle zu übernehmen, wo nur gegen den Islam gehetzt wird und das Wissen über den Islam nicht vorhanden ist.

    • K@mmerjäger Says:

      Rad ab’dullah . . .
      Ich sag dir jetzt mal ganz kurz was ich über Konvertiten Weiß.
      Der weitaus größere Teil sind erstmal Frauen die von ihren
      ‚rechtgläubigen‘ Südländern zum „wahren Glauben“ geprügelt
      wurden – der Rest teilt sich auf in vernachlässigte und daher
      extrem gewaltbereite Jugendliche und dann hätten wir da noch
      die kranken Pädophilen welche in dieser sogenannten „Religion“
      (im Schatten der Religionsfreiheit) genau DAS ausleben ‚dürfen‘
      wofür ein Nicht-Mohammedaner jahrelang im Gefängnis absitzen
      müsste. Du bist ein Konvertit, das ist klar . . .u.zu welcher dieser
      3 Kategorien DU gehörst wirst du wohl selbst am Besten wissen!
      Ich fände es nicht verkehrt wenn du deine verlogenen Taquiya-
      Kommentare besser für dich behälst, bevor du in deiner lächer-
      lichen Art noch versuchst uns zu erklären: Der Islam hat mit dem
      Islam aber üüüberhaaaupt nichts zu tun – ich denke es reicht jetzt,
      such dir ’nen Pädophilen-Blog, dort kannst du missionieren solange
      du lästig…äh…lustig bist ! . . (was s.a.s. heißt, weißt du ja jetzt!)
      PS.
      Bei ‚Einladung zum Paradies‘ findest du Deinesgleichen – „Onkel“
      Abdullah.

      • K@mmerjäger Says:

        Übrigens, ich habe über 6 Jahre in islamischen Ländern
        gelebt – von Marokko bis Kashmir, davon alleine 2 Jahre
        in einem Alevitendorf nähe Nazilli/Türkei. Werde mir schon
        von daher von einem wie Dir kaum was über diesen Satans-
        Kult erzählen lassen! Schwätzer!!!

      • Saphiri Says:

        @K@mmerjäger,

        finden Sie es richtig, gerade weil Sie Erfahrung haben mit islamischen Ländern, sich auf dasselbe Beschimpfungsniveau zu begeben?
        Warum lassen Sie sich provozieren?

        Ohne die „Einfälle“ von Abdullah hätte ich keine Gelegenheit Argumente zu verfassen.
        Jesus hat sich, als ‚Satan ihn versuchte‘, auch nicht auf das Niveau des Satans begeben.

        Nix für ungut!

    • Saphiri Says:

      Zitat Abdullah: „In der Sure 2:190 wird das Wort „Jihad“ nicht einmal erwähnt, sondern es ist nur der Hinweis darauf, daß man sich wehren solle, wenn man als Muslim angegriffen wird. Allah hatte noch in diesem Vers offenbart, daß man keine Übertretungen im Falle eines Kampfes machen darf. “

      Die Bestimmungsübenden, junge Muslime, in den Schulen und Strassen, sie langweilen sich. Wie können sie Bestimmen lernen, wenn niemand sich zum über sich bestimmen lassen anbietet?
      Um diese Lücke zu schliessen, provozieren die jungen Muslime die Nichtmuslimen. Ebenso üben junge Muslime in den Schulen, über Frauen zu bestimmen.

      Für Muslime gilt ja, so wie Sie es uns in Ihrem Zitat aus dem Koran erklären, dass sie sich wehren sollen. Doch wie sollen sie sich wehren, wen sie niemand angreift?
      Also provozieren sie einzelne, meist körperlich Schwächere, in der Hoffnung, dass es zum Kampf komme – damit junge Muslime Grund hätten „sich zu wehren“.

      Für junge Muslime ist es eine frustrierende Erfahrung, dass sie hier niemand angreift. Sie marschieren sogar in Gruppen auf, um gegen einen Vorzugehen. Aber selbst das nutzt meist nichts, denn christliche Erziehung sagt nun mal, nicht wehren.

      Das ist für junge Muslime wie ein rotes Tuch für Stiere. Sie beschimpfen jeden als Schwächling und meinen das auch noch so, nur weil sich aus keiner anderen Kultur mit jungen Muslimen bekämpfen will. Der, in der Erziehung der Muslime, immer gegenwärtige Leitsatz, ganz vorne im Koran, dass sich Muslime wehren sollen, das meinen sie, gilt auch für Nichtmuslime. Sie haben weder die Bildung, noch das Differenzierungsvermögen, dass nicht in allen Kulturen gleich erzogen wird.

      Dass unterschiedliche Leitsätze im Verhalten gegen andere, in der fremden Kultur zu ihrer eigenen Kultur, bestehen, das können sie nicht nachvollziehen. So elementare Dinge, wie die bei Primaten übliche spielerische Kampfübung, bei den Welpen, Kätzchen, Jungaffen, … , die sich darauf vorbereiten, im Rudel der Stärkere zu sein und ihre tägliche Nahrung für sich und seine Nachkommen mit Überfalltaktiken erobern zu müssen, das möchten sie auch für sich als obere Leitkultur. Was hat das aber mit Religion zu tun?.

      Auf diesem Entwicklungsstand-Niveau des Überlebenskampfes der nomadischen Beduinen in der Wüste, 7OO Jahre NACH Jesus Botschaft in Jerusalem, so gilt das unverändert heute noch im Koran, für die heutige islamische Generation als Religion!

      Ca 700 Jahre älter, als der Koran, ist die Botschaft Jesus, mit seiner Feindesliebe. Damals, zur Zeit Jesus lebten die Menschen auch in Wüstengebieten unter der Besatzung der Römer. Und doch hat sich Jesus nicht zu einer Botschaft der männlichen Selbstgefälligkeit hinreissen lassen, um damit möglichst viele Soldaten und Nachfolger zu rekrutieren, sondern er hat eine Philosophie (seiner Göttlichkeit) den Menschen gegeben, die anleitet, sein Gegenüber, egal wer, zu achten.

      Für die damalige Zeit noch schwerer zu verstehen und nachzufolgen, als heute. Diese Botschaft war eben NICHT darauf ausgerichtet, Soldaten anzuwerben. Unterschiedlicher können Botschaften nicht sein. Jesus, als Jude, stammt halt aus einem besonderen Volk.

      Armseliges, entwicklungsrückständiges Gebot im Koran, der Muslim solle sich wehren. Das heisst doch automatisch, befindet sich der Muslime in einer Gegend, in der er keinen Kampf mehr vorfindet, in dem er sich wehren könne, dann müsste der Muslime eigentlich weiterziehen, dorthin, wo er noch Kampfgelegenheit finden könnte. Oder eben an Ort und Stelle Kampf provozieren.
      Zur Not kämpft er auch gegen Glaubensbrüder, wie Sunniten und Schiiten u.a.

      Wie gesagt, solange der Koran als hl.Buch zum Nachfolgen gilt, als Buch der Verhaltensanweisung gilt, solange werden wir Kampfsuchende, Kampfprovozierende mit Wehr-Neurose haben.
      .

  2. Carsten Manz Says:

    wenn luther die volle wahrheit über die person moh.am.med und seinen erfundenen islam gekannt hätte, wie es heutzutage durch unzählige authentische quellen (v.a. islamische) möglich ist, wäre seine erstaunlich klare kritik der größten geschichtslüge der welt noch viel vernichtender ausgefallen!!!
    die talibanöse mafia weltweit dürfte das „vorbild mo-dammned“ wohl am deutlichsten illustrieren.
    Ps: das SCHWEIN ist der autor der „satanischen verse“, mal ganz klug geschissen…

    • Saphiri Says:

      @Carsten Manz,
      Ich finde es nicht gut, dass Sie das Tier „Schwein“ derart beleidigen.

      Wissen Sie nicht, wie gut ein Schweinebraten schmeckt und wieviel wertvolle Vitamine in seinem Fett enthalten sind?

    • Saphiri Says:

      Carsten Manz sagt: „…wäre seine erstaunlich klare kritik der größten geschichtslüge der welt noch viel vernichtender ausgefallen!!!“

      Das höchst verwunderliche ist, dass heute niemand mehr sich getraut, den Islamvertretern zu kontern und nach (abgeschwächtem) Vorbild des Martin Luther den Koran zu kritisieren, als Ursache allen Übels, welches von fundamentalistischen Muslimen an Schrecken unter die Menschen getragen wird. Schrecken, wie er im Koran gepreisen und angestiftet wird.

  3. Engelchen Says:

    @Abdullah
    Lesen Sie doch mal das Buch von“Nostradmus“kennen Sie denn überhaupt?
    er spricht von dem „ANTI-CHRISTEN“ und wer denken Sie meint er damit?
    Der Islam ist in meinen Augen MENSCHENVERACHTEND!!!!!
    ISLAM ist die Religion des Tötens
    das CHRISTENTUM hingegen ist die Religion des Lebens
    wer geht denn in 3.Länder und hilft den Armen he?
    wer baut den Schulen ect in armen Ländern auf?
    ihr seid sowas von selbstgefällig und dumm,die Menschen kommen langsam drauf was ISLAM bedeutet,also ich denke mal daß Sie ein Konvertit sind weil schreiben können Sie anscheinend auch wenn es Mist ist…..
    kaputtmachen,töten,plündern,das ist was ISLAM für mich bedeutet und mittlerweile kommt auch meine Familie drauf was für „Menschen“ ihr seid.
    Früher dachte ich immer“na ja wir sind doch alle gleich“,ne sind wir nicht,ich habe begriffen daß es eine ganz abartige Rasse gibt und zwar die Moslems wo keine andere Religion neben sich akzeptieren,euch fehlt die Ethik,die Moral und vieles mehr……werdet ihr auch nie besitzen,einmal ein Schwein,immer ein Schwein und jetzt höre ich auf weil ich echt total sauer bin bevor ich noch dummes Zeug hier schreibe aus Wut!
    Gott segne Sie trotzdem weil Sie eine arme,verlorene Seele sind….
    in diesem Sinne…..

  4. Saphiri Says:

    Damals, zu Luthers Zeiten gab es noch keine Islamvertreter in EU.
    Deshalb gab es auch noch keine Beleidigtseinskultur und keine taktische Beschimpfung Luthers als fremdenfeindlich, als islamfeindlich, als islamophob, als rassistisch, als rechtsextrem, …

    Atatürk, was war der?

    Atatürk: „Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.“
    „Es war notwendig, den Fes abzuschaffen, der auf den Köpfen unserer Nation als ein Zeichen von Ignoranz, Fanatismus und Hass von Fortschritt und Zivilisation saß.“

    Er war ein hochintelligenter Mann, dem das Schicksal seines Volkes am Herzen lag und es deshalb aus der ‚Umnachtung‘ befreit hat.

    Von den türkischen Muslimen unter Atatürk schmort kein Einziger in der Hölle. Damals nicht, heute nicht und in Zukunft, weiss man’s nicht, da sie sich ja wieder von Atatürks Fortschritt umkehren in die Vergangenheit.

  5. Engelchen Says:

    @Abdullah
    Ach nochwas,schauen sie mal nach bei youtube(fitna),d.h. wenn man die Videos nicht wieder entfernt hat daß man nicht sieht wie „menschenfreundlich“ der Islam ist,ja da kann man sehen wie „gut“man mit den andersgläubigen umgeht.
    Also ich würde mich schämen wenn ich Mohammedaner wäre echt,vor allem Konvertiten,entweder sind die pädophil oder sie haben es in ihrem Leben zu nix gebracht und denken sie wären jetzt was besonderes was natürlich ein trugschluß ist denn wenn man zum Islam konvertirt hat man in meinen Augen seine Seele dem Teufel verkauft,sorry aber ich sehe das so…..

    • Saphiri Says:

      @Engelchen: „wenn man zum Islam konvertirt hat man in meinen Augen seine Seele dem Teufel verkauft,sorry aber ich sehe das so…..“

      Ich sehe das auch so.
      Für Ihre freie Meinung brauchen Sie sich nicht zu entschuldigen. Noch nicht!

      • Engelchen Says:

        @Saphiri
        Ne werde ich auch nie tun,ich sage bzw.schreibe was ich denke und meine freie Meinung lasse ich mir nicht von solchen Steinzeitlern nehmen,ganz sicher nicht…

  6. K@mmerjäger Says:

    Saphiri …. Falls ich mit meinen Worten ihr ästethisches
    Empfinden gestört haben sollte, dann möchte ich mich
    natürlich BEI IHNEN dafür entschuldigen – sorry! Aber
    diese Worte waren wohl weniger an Sie als vielmehr an
    jemanden gerichtet, bei Dem jedwede Diplomatie Perlen
    vor die Säue geworfen wären – und GERADE weil ich im
    Islam bzw.islamzerstörten Ländern gelebt habe, weiß ich
    definitiv daß es die einzige Sprache ist, die von Denen
    verstanden wird! Und ich WILL verstanden werden damit
    diese Triebkreaturen erfahren daß es nichtnur Gutmenschen
    gibt, sondern Leute die auch zurückschlagen – und wir
    werden von Tag zu Tag mehr. Natürlich wären auch mir
    zivilisiertere Umgangsformen tausendmal lieber, aber Das
    geht eben nur mit Menschen die solche Formen auch von
    ihrer Kultur her kennen.
    Aber ich hatte in deren Ländern nichts dergleichen finden
    können, sosehr ich auch danach suchte – immer nur Hass,
    Zerstörung, extreme Rückständigkeit, Gewalt u.permanentes
    Beleidigtsein. Und schuld sind immer die Andern – also WIR!
    Daß das Ganze meist in einem Ton vorgejammert wird, gegen
    den meine etwas harsche Kritik die reinste lyrische Poesie ist,
    können sie sich wohl vorstellen – also lassen sie mich bitte
    auch weiterhin die Dinge beim Namen nennen, Die brauchen
    das G E N A U S O , ok? mit freundlichen Grüßen, Kammerjäger.

  7. […] noch nie ernsthaft mit dem Begründer seiner evangelischen Kirche auseinandergesetzt zu haben, denn Martin Luther wusste genau, mit was er es beim Islam zu tun hat: »Mich hat das bewogen, das man dem Mahmet oder Turcken […]

  8. […] nopg nooit serieus te hebben beziggehouden met de oprichten van zijn eigen protestantse kerk, want Maarten Luther wist precies waarmee hij bij de islam te maken […]

  9. […] nie ernsthaft mit dem Begründer seiner evangelischen Kirche auseinandergesetzt zu haben, denn Martin Luther wusste genau, mit was er es beim Islam zu tun hat: »Mich hat das bewogen, das man dem Mahmet oder […]

  10. […] Nicht nur solche größeren Zugeständnisse an die “Religion des Friedens” wie sie letztes Jahr von NRW-Innenminister Jäger (SPD) kamen, der 19 Mal das öffentliche Zeigen von Mohammed-Karikaturen verbieten wollte und dank noch nicht existierender Scharia-Gerichtsbarkeit in NRW damit vor deutschen Gerichten gescheitert war, machen das neue, für den Islam vollkommen bereite Deutschland aus. Der letzte Bundespräsident Christian Wulff mutete seinem Volk in einer Rede zur deutschen Einheit gar zu, dass der Islam zu Deutschland gehöre – demgegenüber könnte man eine Bundeskanzlerin Merkel mit ihrer Aussage stellen, dass wir die Gewalt junger Migranten akzeptieren müssten. Beides passt zusammen, wie die Faust auf´s Auge. Auch die evangelische Kirche in Deutschland tut sich besonders hervor mit der Hofierung des Islam, obwohl ihr eigener Reformator Martin Luther vernünftigerweise vor der teuflischen Lehre gewarnt hat. […]

  11. Guenter Falz Says:

    “ Look at the Koran, for example; this wretched book was sufficient to start a world-religion, to satisfy the metaphysical needs of countless millions for twelve hundred years, to become the basis of their morality and of a remarkable contempt for death, and also to inspire them to bloody wars and the most extensive conquests. Much may be lost in translation, but I have not been able to discover in it one single idea of value.”
    ― Arthur Schopenhauer

  12. Fevzi Sögüt Says:

    Islam erkennt keine andere Religion an, also ist intolerant. Es verdient nicht als Religion anerkannt zu werden. Und außerdem, woran ich glaube, ist meine Privatsache. Niemand hat das Recht mich zu etwas zu zwingen.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s