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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Erziehung“ bei muslimischen Türken 25. Juni 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 14:07

 Es ist doch einfach unglaublich. Was bilden die sich ein? „Ohne uns wärt ihr Deutsche nichts“! Ohne euch hätten die Deutschen endlich mal Ruhe. Und die, die sich schämen, auch nur eine Gemeinsamkeit mit euch zu haben, auch.

 

Es gibt viele Vorurteile gegen Türken. Aber keine, die besagen, dass sie Marsmenschen sind. Oder Menschen fressen. Man muss schon zugeben, diese Vorurteile beruhen oft genug auf wahre Begebenheiten und die Klischees werden leider ständig erfüllt. Man braucht ja nur mal auf Youtube vorbeizuschauen, um Menschen zu sehen, die sich mit ihren Gangsterraps lächerlich machen. Oder Fanatiker, die Pierre Vogels Videos zur Onanie verwenden. Solange man kein Vorurteil auf ein gesamtes Volk überträgt, ist alles in Ordnung, das darf man nie aus den Augen lassen. Doch heute beschäftigen wir uns mal mit diesen muslimischen Türken, die in jedes Klischee passen und keine Einzelfälle darstellen, und den Ursachen dieser Erscheinung.

 

Wie werden muslimische Türken erzogen? Da kriegen wir in diesem Artikel mal einen Einblick. Wohlgemerkt: Ich pauschalisiere im Wortgebrauch zur Vereinfachung und beschreibe Begebenheiten, die in breiten Schichten der türkischen Bevölkerung völlig normal sind. Je nach Intelligenzgrad weichen Erziehungsmethode der Erziehenden und Wirksamkeit auf Betroffene stark von diesem Artikel ab. Was hier dargestellt wird, ist etwas, das erschreckenderweise auf breite, nicht sonderlich gebildete Bevölkerungsschichten zutrifft, aber nicht auf alle.

 

Verschwörungsdenken: An erster Stelle werden die Kinder erzogen mit: DIE SIND SCHEISSE. WIR SIND BESSER. Nein, das ist nicht weit hergeholt, das ist Fakt. Lustigerweise gibt es da eine hübsche Parallele im Koran. Der Koran beginnt mit der Sure 1, die ein Art sehr kurze Vorrede darstellt. Dann kommt Sure 2, mit dem der Koran im Grunde beginnt: Es wird zunächst einmal lang und breit über die Ungläubigen hergezogen. Die sind dumm, blind, wissen nichts, verloren in der Dunkelheit, und vor allem: sie werden dafür bestraft werden. Bevor man überhaupt etwas Nennenswertes über diesen Allah erfährt, erfährt man also, dass man an ihn glauben muss, sonst ist man ohnehin dumm und wird in der Hölle schmoren. Bevor man also überhaupt etwas über die muslimische Religion oder das Türkentum erfährt, weiß man bereits: ALLES ANDERE IST SCHEISSE.

 

Das ist ein Schlüsseldogma in der gesamten, türkisch-muslimischen Denkweise. „Der Westen ist böse, die haben sich gegen uns verschworen. Die wollen, dass wir untergehen, weil sie wissen, dass wir überlegen sind. Denn Allah steht hinter uns. Bald erobern wir Europa mit unserer Geburtsrate. Die haben Angst vor uns, diese Kartoffelfresser, deshalb wollen sie uns ständig unterdrücken in Europa. So viele Deutsche konvertieren zum Islam, sobald sie einmal einen muslimischen Gebetsruf hören. Sie wissen, dass sie dieser Schönheit nicht widerstehen könnten, weil der Islam die wahre Religion ist, deshalb erlauben sie es nicht. Und sie haben Angst vor der Türkei. Die Türkei ist inzwischen so hoch entwickelt und entwickelt sich auch noch so schnell weiter. Sie haben Angst vor der Macht der Türken, deshalb unterstützen sie die PKK mit Waffen und weiterem, damit sie die Türkei von innen schwächen und sie am Ende in verschiedene Länder aufteilen, wie Jugoslawien damals“.

 

Kollektivdenken: Was damit einhergeht, ist das Kollektivdenken. Damit das klar ist: Es gibt keine Individuen. Der Westen ist ehrlos und die Männer dort heiraten sogar bereits entjungferte Frauen und finden das völlig in Ordnung. Sie sind geldgierig und beuten ihre Arbeiter aus, besonders die türkischen. Und wenn ein einziger Deutscher (Politiker) es wagt, Kritik an ihnen zu üben, ist das mal wieder ein typisch deutsches, ausländerfeindliches Verhalten. Eigentlich auch ein typisch westliches Verhalten. Ach, die sind doch eh alle gleich.

Und wenn ein Türke es wagt, Kritik an ihnen auszuüben? Dann hat der kein Ehrgefühl und ist verachtenswert. Nicht einfach verachtenswert sondern ziemlich eklig, um es treffender auszudrücken. Und er hat sein Land verraten. Ob man sein Land nicht eher dadurch verrät, dass man egoistischerweise auswandert, statt seinem Land jederzeit zur Verfügung zu stehen?

 

Perverse Auffassung von Ehre: Im Übrigen ist die Ehre eines Türken nicht von ihm selbst abhängig. Man kann nicht genug darüber sinnieren, was für Menschen das sein müssen, die IHRE Ehre NICHT von IHREN Werten und Taten abhängig machen, sondern von der Jungfräulichkeit der weiblichen Familienmitglieder. Und natürlich davon, was andere Menschen von ihnen denken. Das Ehrgefühl mag schwer zu beschreiben sein, dass es jedoch etwas mit Selbstwert zu tun hat, dürfte einleuchten. Meinen Selbstwert gebe ich mir selbst durch mein Denken und Handeln, aber nicht dadurch, ob mich 2 Milliarden Moslems für meine Islamkritik hassen und auch nicht dadurch, was Menschen tun, mit denen ich (zufälligerweise) verwandt bin. Es ist jedoch bequemer, seiner Tochter zu verbieten, rauszugehen, sobald es dunkel ist, statt selbst etwas zu tun, das ehrwürdig wäre. Irgendetwas, das von geistiger Überlegenheit zeugt. Jeder kann Menschen unterdrücken, die ihnen körperlich ohnehin unterlegen sind.

 

Dieses Verständnis führt so weit, dass es in der Türkei normal ist, dass in einer gewöhnlichen Beziehung zwischen zwei Jugendlichen der Mann eine weitere Freundin hat, die er dazu benutzt, mit ihr zu schlafen. Die Bettgefährtin ist aber keine vollwertige Freundin, sie dient nur dem körperlichen Vergnügen. Beide Frauen wissen voneinander. Es ist das Bedürfnis des Mannes, man kann ja nicht von ihnen erwarten, ihren Freundinnen treu zu bleiben… In Deutschland wird auch nicht jeder mit 13 entjungfert und wartet, bis seine Freundin bereit für das Erste Mal ist, statt sie konsequent zu betrügen, aber von Türken erwarten kann man das nicht. Die kommen dann nach Deutschland und sind mit Deutschen zusammen, weil sie mit denen schlafen können, zum Heiraten nehmen sie sich aber eine Türkin. Weil sie ihrem Geschlechtstrieb so unterlegen sind, schlafen sie also lieber mit dem „Feind“, dem ekligen Gesindel da, obwohl sie eigentlich ja, aufgrund ihres Selbstwertgefühls, etwas Besseres verdient hätten. Das nenne ich mal Ehre, ganz toll.

 

„Erziehung“ bei muslimischen Türken [2]

 

 

Mädchen als Dienerinnen: Was ist noch sehr typisch für muslimisch-türkische Haushalte? Frauen machen die ganze Hausarbeit. Und die Tochter ist eine persönliche Dienerin. Sie wird pro Tag ungefähr 20 mal zu den Eltern bestellt, um ihnen Tee zu bringen oder ähnliches zu tun. „Wenn du Kinder hast, kannst du das auch mit denen machen“ heißt es dann. „Ich werde meine Kinder gewiss nicht wegen meiner eigenen Faulheit missbrauchen“ denkt man sich dann. Sagen kann man es nicht, außer man hat Lust auf Schläge!

 

Körperliche Gewalt ist keinesfalls eine Seltenheit in solchen Familien. Man darf es nicht wagen, unhöflich zu den Eltern zu sein oder sich ihnen zu widersetzen, sonst spürt man die Konsequenzen. Auf die Schläge folgt dann auch irgendein Verbot. Und wenn man in Deutschland lebt, darf man sich dann anhören, dass man so „verdeutscht“ sei. Das darf man sich ohnehin bei allem anhören, was zu viel Freiheiten verlangt. Man argumentiert gegen Wünsche nicht mit Argumenten, sondern mit „das passt nicht zu uns“ oder mit „du bist viel zu Deutsch“ (zwei Standardsätze, die so oft gebraucht werden). Da gibt es eine berühmte Geschichte, die tatsächlich benutzt wird, um Gewalt gegen Kinder zu rechtfertigen, und das auf eine extrem pervertierte Art und Weise. Sie handelt von Nasrettin Hoca, einer fiktiven Figur für Geschichten, aus denen man eine Lehre ziehen soll. In dieser Geschichte schickt Nasrettin Hoca einen Jungen mit zwei Tongefäßen los, damit dieser Wasser vom Brunnen holt. Bevor das Kind losgeht, schlägt er ihn aber mal richtig. Als das Kind fragt, warum er ihn schlage, antwortet Nasrettin Hoca: „damit du die Gefäße ja nicht fallen lässt und sie zerbrechen“. Das Kind fragt: „aber warum schlägst du mich nicht erst dann, wenn ich sie zerbreche, sondern bevor ich überhaupt etwas gemacht habe?“ und der Hoca erwidert: „Wenn ich dich schlage, nachdem sie zerbrochen sind, macht das die Gefäße auch nicht heil“.

 

Erziehungstipps aus Fernsehshows: Sehr beliebt sind zur Zeit im türkischen Fernsehen all diese „meine Tochter ist von zuhause abgehauen, bitte bringt sie mir zurück“-Shows, die jeden Tag auf verschiedenen Sendern laufen. Da gehen dann Proleten hin, denen die 15-jährige Tochter entwischt ist. Mit irgendeinem Kerl. Wahrscheinlich einer aus dem Internet. Internet? Internet! TEUFELSWERKZEUG! Von solchen Shows holen sich türkische Eltern Erziehungstipps. Ich meine es ernst, sie tun das wirklich. Da kommen dann Tipps wie „immer kontrollieren, was sie machen“ oder „Computer und PC durchsuchen“ und „nicht alleine ins Internet lassen“ et cetera. Chatten ist böse, da sind NUR Menschen, die Frauen entführen und an Bordells verkaufen wollen. Oder die Organmafia. Jedenfalls kann das nur schaden.

 

Wenn man jemals bemerkt, dass die Tochter irgendetwas verheimlicht, soll man sofort stutzig werden und herausfinden, was los ist. Privatsphäre? Spinnst du? Wir sind eine Familie, da gibt’s keine Geheimnisse voreinander! Natürlich gibt es da keine Geheimnisse voreinander. Deshalb stellt jede Türkin ihren Freund sofort dem Vater vor, weil der doch kein Problem damit hat. Genau so, wie es kein Problem ist, wenn sie von zuhause ausziehen will. Es gibt ja nicht die Regel, dass das erst dann geht, wenn sie heiratet, nein nein.

 

Jeden Nachmittag ziehen sie sich also solche Shows mit so tollen Erziehungstipps rein, in denen es nur darum geht, durch Ermittlungen die ganzen Mädchenhorden zu finden, die von zu Hause abgehauen sind. In der Show werden sie dann zusammengeführt, sobald man sie gefunden hat. Die Frage ist nur: weshalb passiert das in der Türkei, aber nicht im Westen in so einem Ausmaß, dass man mehrere Shows damit füllen kann, die TÄGLICH ablaufen? Irgendwie ist das ja ein Problem, sonst wären die Betroffenen nicht so unzufrieden. Und wie löst man das Problem?

 

Mit der muslimischen Art der Problemlösung: Da gibt es ein anderes, brilliantes Beispiel für die muslimische Art der Problemlösung. Vor ein paar Jahren gab es in der Türkei einen Fall, in dem ein junges Mädchen von ihrem metalhörenden Freund getötet, zerstückelt und in unterschiedlichen Mülltonnen „entsorgt“ wurde. Die türkischen Medien sofort „SATANIIIIIST“ und wochenlang war der Fall Thema Nummer 1 im Fernsehen. In einer Show gab es dann einen vernünftigen Wissenschaftler, der beteuerte, dass keinerlei Anzeichen gefunden werden konnten, die auf ein satanisches Ritual im Zusammenhang mit dem Mord deuteten. Das Mädchen wurde zerstückelt, um die Leiche verbergen zu können. Irgendwie fanden die Leute es aber einfach… geiler, kurze Filme über Satanisten zu zeigen. Da ging es dann um zwei Mädchen, die aus irgendeinem Grund sadistisch werden wollten und meinten, Satanisten werden zu wollen. Die ebenfalls metalhörenden Geschwister haben sich dann in ihr Finger gepickt (mit einer Nadel, ja) und haben Blut auf eine Münze tropfen lassen. Der Wissenschaftler meinte wieder, dass das kein satanisches Ritual sei, was auch völlig naheliegend ist, weil es für Satanismus ziemlich niedlich ist, sich in den Finger zu picken statt sich irgendetwas aufzuschneiden (man braucht größere Blutmengen). Der wurde aber, wieder einmal, recht schnell übergangen und man wendete sich an einen Imam. Warum unsere Kinder vom Satanismus angezogen werden und wie man das bekämpfen kann. Die Antwort: „wir haben zu wenig Religionsunterricht an unseren Schulen“. Unsere Kinder finden also den Islam doof und zwar so sehr, dass sie den völlig entgegengesetzten Weg gehen. Deshalb brauchen sie bessere Gehirnwäschen. Wozu Werte vermitteln, die ihren Wert IN SICH tragen, ohne an eine Religion gebunden zu sein…

 

{Quelle: www.exmuslime.at – Geschrieben von: Alev Aydin}

 

20 Responses to “„Erziehung“ bei muslimischen Türken”

  1. Erzengel Michael Says:

    Zum Thema Satanismus:Das Bild von Satan wurde dermaßen von Hollywood verdreht,daß ihn nicht Bibelbelesene Menschen kaum noch erkennen.Bibelbelesene Menschen erkennen diesen gefallenen Cherub auch neben dem fruchtbaren Halbmond.Okzident und Orient müßen entgültig durch Grenzen und Ausweisung von Juden und Moslems aus Europa getrennt werden.Wenn ein neuer Morgenstern Europa,das Abendland erhellen soll,dann sind es die orientalischen Christen und keine verstaubte Teppichfusseln.

    • Saphiri Says:

      @Erzengel Michael sagt: „Okzident und Orient müßen entgültig durch Grenzen und Ausweisung von Juden und Moslems aus Europa getrennt werden“

      Das halte ich für nicht akzeptable Hetze.

  2. Erzengel Michael Says:

    Die Juden gehören aus diesem Grund ausgewiesen,da sie falsche Davidsterne sind,die uns dieses artverwande semittische Ungeziefer ins Land gesetzt haben.Cohn Bendit hat Ende der siebziger Jahre eine Rückführung der Türken per Gesetz unmöglich gemacht und genau diese Machenschaften der Juden haben die Nationalsozialisten wahnsinnig gut durchschaut.Angst haben wir Deutsche vor euch Muselmanen nicht,stellt euch einzel und nicht in der Gruppe uns Deutschen und wir werden euch die Kehle durchschneiden,wie ihr es an Ramadan euren Lämmern macht.Wir warten auf den Tag wo wir euch rausklatschen und auf der Straße zertreten,aber vorher muß diese Handlangerregierung der Juden gestürzt werden.

  3. Saphiri Says:

    An die Forumsleitung in Kopten ohne Grenzen,

    der Kommntar 2, von Erzengel Michael ist hier nicht akzeptabel.
    Das verstösst gegen das Grundgesetz.

  4. Erzengel Michael Says:

    Die Juden gehören aus diesem Grund ausgewiesen,da sie falsche Davidsterne sind,die uns dieses artverwande semittische Ungeziefer ins Land gesetzt haben.Cohn Bendit hat Ende der siebziger Jahre eine Rückführung der Türken per Gesetz unmöglich gemacht und genau diese Machenschaften der Juden haben die Nationalsozialisten wahnsinnig gut durchschaut.

    1Mo 11,5 Da fuhr der HERR hernieder, dass er sähe die Stadt und den Turm, die die Menschenkinder bauten.

    Apostelgeschichte Kapitel 17 Und er hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen und „“““in welchen Grenzen sie wohnen sollen,““““ 27 damit sie Gott suchen sollen, ob sie ihn wohl fühlen und finden könnten; und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns.(Auf ihren Wohngrenzen sollen sie Gott suchen,für orientalische Christen würde ich in ihrem Fall eine Ausnahme machen,da man unter Tieren keinen Gott finden kann,die Stämme vom Nordreich Israel sind diese Gemeinden hauptsächlich im Irak und Iran und sie sind durch die indogermanischen Völkerwanderung auch in Mitteleuropa zu finden.Das Grundgesetz interressiert mich übrigens überhaupt nicht,dieses Grundgesetz wurde uns von den Juden aufgedrückt)

    5.Mose Kapitel 32 Das Lied des Mose

    Das Lied des Mose
    1 Merkt auf, ihr Himmel, ich will reden, und die Erde höre die Rede meines Mundes. 2 Meine Lehre rinne wie der Regen, und meine Rede riesele wie Tau, wie der Regen auf das Gras und wie die Tropfen auf das Kraut. 3 Denn ich will den Namen des HERRN preisen. Gebt unserm Gott allein die Ehre! 4 Er ist ein Fels. Seine Werke sind vollkommen; denn alles, was er tut, das ist recht. Treu ist Gott und kein Böses an ihm, gerecht und wahrhaftig ist er. 5 Das verkehrte und böse Geschlecht hat gesündigt wider ihn; sie sind Schandflecken und nicht seine Kinder. 6 Dankst du so dem HERRN, deinem Gott, du tolles und törichtes Volk? Ist er nicht dein Vater und dein Herr? Ist’s nicht er allein, der dich gemacht und bereitet hat? 7 Gedenke der vorigen Zeiten und hab Acht auf die Jahre von Geschlecht zu Geschlecht. Frage deinen Vater, der wird dir’s verkünden, deine Ältesten, die werden dir’s sagen. 8 Als der Höchste den Völkern Land zuteilte und der Menschen Kinder voneinander schied, da setzte er die Grenzen der Völker nach der Zahl der Söhne Israels. 9 Denn des HERRN Teil ist sein Volk, Jakob ist sein Erbe. 10 Er fand ihn in der Wüste, in der dürren Einöde sah er ihn.

  5. Erzengel Michael Says:

    Diese Stämme kamen zurück aus der Babylonischen Gefangenschaft und sind heute noch als Juden bekannt.
    Esra 1,5
    2 So spricht Kyrus, der König von Persien: Der HERR, der Gott des Himmels, hat mir alle Königreiche der Erde gegeben, und er hat mir befohlen, ihm ein Haus zu Jerusalem in Juda zu bauen.
    3 Wer nun unter euch von seinem Volk ist, mit dem sei sein Gott, und er ziehe hinauf nach Jerusalem in Juda und baue das Haus des HERRN, des Gottes Israels; das ist der Gott, der zu Jerusalem ist.

    Wo sind die anderen Stämme geblieben?

    Der Entschluss zur Tötung Jesu
    46 Einige aber von ihnen gingen hin zu den Pharisäern und sagten ihnen, was Jesus getan hatte. 47 Da versammelten die Hohenpriester und die Pharisäer den Hohen Rat und sprachen: Was tun wir? Dieser Mensch tut viele Zeichen. 48 Lassen wir ihn so, dann werden sie alle an ihn glauben, und dann kommen die Römer und nehmen uns Land und Leute. 49 Einer aber von ihnen, Kaiphas, der in dem Jahr Hoherpriester war, sprach zu ihnen: Ihr wisst nichts; 50 ihr bedenkt auch nicht: Es ist besser für euch, ein Mensch sterbe für das Volk, als dass das ganze Volk verderbe. 51 Das sagte er aber nicht von sich aus, sondern weil er in dem Jahr Hoherpriester war, weissagte er. Denn Jesus sollte sterben für das Volk 52 und nicht für das Volk allein, sondern auch, !!!!!!!um die verstreuten Kinder Gottes zusammenzubringen!!!!!!! Von dem Tage an war es für sie beschlossen, dass sie ihn töteten. 54 Jesus aber ging nicht mehr frei umher unter den Juden, sondern ging von dort weg in eine Gegend nahe der Wüste, in eine Stadt mit Namen Ephraim, und blieb dort mit den Jüngern. 55 Es war aber nahe das Passafest der Juden; und viele aus der Gegend gingen hinauf nach Jerusalem vor dem Fest, dass sie sich reinigten. 56 Da fragten sie nach Jesus und redeten miteinander, als sie im Tempel standen: Was meint ihr? Er wird doch nicht zum Fest kommen? 57 Die Hohenpriester und Pharisäer aber hatten Befehl gegeben: Wenn jemand weiß, wo er ist, soll er’s anzeigen, damit sie ihn ergreifen könnten.

  6. Erzengel Michael Says:

    Saphiri du bist echt verblendet,merkst du denn überhaupt nicht,wie dieses judäische Rumpelstilzchen die ganze Weltpolitik bestimmt.Weist du was eine weltpolitische Hure ist?Offenbarung Kapitel 17.Werde endlich klar im Geist

  7. Erzengel Michael Says:

    Mir wäre es recht,wenn ihr meine Rechtfertigung veröffentlichen würdet,sonst stehe ich als Fundamentalist da.Kriege entstehen nur aus Völkervermischung,ich würde bestimmt nicht gerne Moslems umbringen,aber bevor mein Volk getötet wird oder unterjocht wird von diesen Morgensternen,die alle Völker niederschlugen,werde ich zur Waffe greifen.Wer an den Sohn Gottes glaubt wird nicht gerichtet.

  8. Bazillus Says:

    Erzengel Michael in Menschenform:

    Juden sind unsere Glaubensgeschwister. Ohne das Judentum gäbe es das Christentum nicht. Ihr wahrer Namensvetter, Ihr Namenspatron, nimmt Jesus in Schutz und kämpft für ihn gegen das bzw. den Bösen. Jesus war Jude und hat jüdische Regeln befolgt. Er hat weder eine katholische, eine orthodoxe noch hat er eine evangelische Kirche besucht, sondern hat in der Synagoge gelehrt. Wer gegen Juden hetzt, hetzt auch gegen Jesus Christus. Auch seine Mutter, seine Apostel, seine Jünger hat er aus dem Volk der Juden ausgesucht. Sie werden als die größten Heiligen im Christentum angesehen. Ich bitte dies zu beachten. Allein die Existenz Jesu ist ein Grund dafür, dass die Juden offensichtlich ein auserwähltes Volk sind, aus dem er seinen Sohn auserwählt hat. Mit dieser Geste bestätigte er die Auserwählung des jüdischen Volkes aufs Neue. Selbst wenn die Kirchen und christlichen Glaubensgemeinschaften dies nicht so sehen und leider lange Zeit nicht gesehen haben, so ist es eine Tatsache, dass Jesus Jude war, ganz und gar. Er hat dem Judentum allerdings neue, nämlich christliche Impulse gegeben. Sein ganzes Leben war eine einzige Eucharistiefeier, die wir in jeder hl. Messe nachfeiern dürfen. In der Person Jesu ist die Liebe zu Gott und den Menschen ohne Ansehen der Person, das heißt das Verzeihen schlechthin, nicht nur salonfähig geworden, sondern zur Forderung erhoben worden.

    Wer den Holocaust hier leugnet, wenn auch indirekt, gehört nicht in diesen blog. Da hat Saphiri Recht. Wer Nazis in Schutz nimmt, hat gar nichts verstanden. Die Nazis haben garnichts durchschaut. Das waren Killer, nichts als gemeine und menschenverachtende Killer, deren Last wir noch heute zu tragen haben und uns als Nazis beschimpfen lasen müssen, wenn wir den Islam berechtigt kritisieren. Sie haben in den Juden ein Feindbild gebraucht, so wie der Islam ein Feindbild braucht, um jegliches Machtstreben vor der Öffentlichkeit legitimieren zu können. Also nehmne Sie bitte weder die Nazis noch den Kommunismus und sämtliche machtbesessenen idioten dieser Welt irgendwie in Schutz. Nehmen Sie sich an Ihrem Namenspatron ein Beispiel. Denn der hat das Böse besiegt, das Böse in Form von Nationalsozialismus und anderen -ismen.

    Der Islam ist zu Recht zu kritisieren, weil er der Gewalt in seiner religiösen Lehre einen großen Platz einräumt gegen Juden und Christen und Atheisten. Juden sind Opfer des Islams nicht umgekehrt. Der Islam ist zu kritisieren wie jede andere gewaltbereite Ideologie auch. Mit Menschen, Herr Erzengel Michael, gehen Sie ja gerade sehr rigide um und damit würden Sie genauso handeln wie der Gott des Islams und sein Prophet. Es geht nicht darum, den Islam auszurotten, es geht darum, den islam dabei zu unterstützen, sich von der Gewaltlegitimation und der Betonungeisteshaltung der Ungleichberechtigung der Geschlechter, die er innehat, zu lösen. Dazu kann Jesus helfen, auch wenn er dort nur als Prophet angesehen wird.

    Aber es ist einfach unmöglich und nicht diskutabel, dass

    a) Menschen als Ungeziefer betrachtet werden. Weder Juden noch Muslime sind Ungeziefer, sondern Muslime sind durch ihre Religion in Teilen irregeleitete Menschen, die auf ein Gottesbild hereingefallen sind, die ihr selbsternannter Prophet ihnen vorgelebt und verkündet hat.
    b) Hass nicht mit Hass vergolten werden kann, da dies nur eine Spirale der Gewalt in Gang setzen kann.

    Islmkritische blogs sind nicht dazu da, in primitiver Weise gegen Ideologien zu hetzen, sondern sie fundiert zu kritisieren. Das dürfte einen großen Unterschied ausmachen. Immer muss eine scharfe Trennlinie gezogen werden zwischen jeder Ideologie, die eine Geisteshaltung zum Inhalt hat und den Menschen, die dieser Ideologie aus welchen Gründen auch immer folgen. Menschen, egal ob Christen, Juden, Muslime oder Atheisten und andere sind vom einzig wahren Gott des AT gesegnet, weil er sie als seine Ebenbilder geschaffen hat. Wenn Gott die Menschen segnet, haben wir uns an ihm ein Beispiel zu nehmen und können nicht so menschenverachtend argumentieren. Da wären und sind wir dann in nichts besser als der bärtigste Islamist aus Pakistanland, der eine Todesfatwa nach der anderen erlässt.

    So wie Muslime auf ihre geistigen Urgrößen hereingefallen sind und noch immer hereinfallen, so sind auch die Deutschen einem verbrecherischen Rattenfänger hinterher gelaufen und haben mit den größten Genozid verursacht, den es je gegeben hat. Diese geistigen Rattenfänger und Brandstifter gilt es, mit sachlichen Argumenten und mit Vernunft als die zu entlarven, als die sie sind, nämlich als einen falschen Propheten, der Verbrechen begangen und diese im Namen seiner Religion legitimiert hat, im islamischen Bereich und als Killermaschinen in den Personen von Hitler, Stalin, Mao, Pol Pot – von Gott verlassen – und anderen, ohne Sinn und Verstand, ihrem egozentrischen destruktiven Machtwillen gehorchend, die den Tod von Millionen Menschen auf dem Gewissen haben.

    Diese Täter haben eines gemeinsam. Sie haben ganze Völker und Religionsgemeinschaften zu Tätern und gleichzeitig zu Opfern werden lassen durch ihre Untaten, die noch heute nachwirken und reale Geschehnisse des Negativen nach sich ziehen.

    Beten wir für die Opfer jeglicher Gewalttat als Negativfrucht einer destruktiven Geisteshaltung, die Menschen in wert und minderwertig einstuft.

    Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, wie irgendjemand dem Nationalsozialismus auch nur eine Spur an Gutem abgewinnen kann. Wer das Ziel dieser Ideologie kennt, nämlich unter totaler Judenvernichtung die Weltherrschaft an sich zu reißen, darf nicht ein Gesetz, eine Tat, eine geistige Regung dieser Ideologie als wertvoll einstufen, selbst, wenn sie für sich genommen gut gewesen sein mag, da das Ziel wertlos und menschenverachtend war und ist. So ist es auch mit der Scharia. Wer das Ziel kennt, darf nicht auch nur einen kleinen Teil dieses Rechtssystems auch nur ansatzweise in diesen Rechtsstaat integrieren. Damit würde der Staat zeigen, dass ihm nicht mehr an der Aufrechterhaltung unseres Wertesystems gelegen ist.

  9. Erzengel Michael Says:

    Ich warte noch immer das meine Rechtfertigung veröffentlicht wird oder ist sie nicht angekommen

  10. Erzengel Michael Says:

    Diese Stämme kamen zurück aus der Babylonischen Gefangenschaft und sind heute noch als Juden bekannt.
    Esra 1,5
    2 So spricht Kyrus, der König von Persien: Der HERR, der Gott des Himmels, hat mir alle Königreiche der Erde gegeben, und er hat mir befohlen, ihm ein Haus zu Jerusalem in Juda zu bauen.
    3 Wer nun unter euch von seinem Volk ist, mit dem sei sein Gott, und er ziehe hinauf nach Jerusalem in Juda und baue das Haus des HERRN, des Gottes Israels; das ist der Gott, der zu Jerusalem ist.
    Da machten sich auf die Häupter der Sippen aus Juda und Benjamin und die Priester und Leviten, alle, deren Geist Gott erweckt hatte, um hinaufzuziehen und das Haus des HERRN zu Jerusalem zu bauen.

    Wo sind die anderen Stämme geblieben?

    Der Entschluss zur Tötung Jesu
    46 Einige aber von ihnen gingen hin zu den Pharisäern und sagten ihnen, was Jesus getan hatte. 47 Da versammelten die Hohenpriester und die Pharisäer den Hohen Rat und sprachen: Was tun wir? Dieser Mensch tut viele Zeichen. 48 Lassen wir ihn so, dann werden sie alle an ihn glauben, und dann kommen die Römer und nehmen uns Land und Leute. 49 Einer aber von ihnen, Kaiphas, der in dem Jahr Hoherpriester war, sprach zu ihnen: Ihr wisst nichts; 50 ihr bedenkt auch nicht: Es ist besser für euch, ein Mensch sterbe für das Volk, als dass das ganze Volk verderbe. 51 Das sagte er aber nicht von sich aus, sondern weil er in dem Jahr Hoherpriester war, weissagte er. Denn Jesus sollte sterben für das Volk 52 und nicht für das Volk allein, sondern auch, !!!!!!!um die verstreuten Kinder Gottes zusammenzubringen!!!!!!! Von dem Tage an war es für sie beschlossen, dass sie ihn töteten. 54 Jesus aber ging nicht mehr frei umher unter den Juden, sondern ging von dort weg in eine Gegend nahe der Wüste, in eine Stadt mit Namen Ephraim, und blieb dort mit den Jüngern. 55 Es war aber nahe das Passafest der Juden; und viele aus der Gegend gingen hinauf nach Jerusalem vor dem Fest, dass sie sich reinigten. 56 Da fragten sie nach Jesus und redeten miteinander, als sie im Tempel standen: Was meint ihr? Er wird doch nicht zum Fest kommen? 57 Die Hohenpriester und Pharisäer aber hatten Befehl gegeben: Wenn jemand weiß, wo er ist, soll er’s anzeigen, damit sie ihn ergreifen könnten.

    Verzeichnis der Heimkehrer
    1 Dies sind die Leute der Landschaft Juda, die heraufzogen aus der Gefangenschaft, die Nebukadnezar, der König von Babel, nach Babel weggeführt hatte und die nach Jerusalem und Juda zurückkehrten, ein jeder in seine Stadt. 2 Sie kamen mit Serubbabel, Jeschua, Nehemja, Seraja, Reelaja, Mordochai, Bilschan, Misperet, Bigwai, Rehum und Baana. Dies ist die Zahl der Männer des Volkes Israel: 3 die Söhne Parosch 2172; 4 die Söhne Schefatja 372; 5 die Söhne Arach 775; 6 die Söhne Pahat-Moab, nämlich die Söhne Jeschua und die Söhne Joab, 2812; 7 die Söhne Elam 1254; 8 die Söhne Sattu 945; 9 die Söhne Sakkai 760; 10 die Söhne Bani 642; 11 die Söhne Bebai 623; 12 die Söhne Asgad 1222; 13 die Söhne Adonikam 666; 14 die Söhne Bigwai 2056; 15 die Söhne Adin 454; 16 die Söhne Ater, nämlich die Söhne Hiskija, 98; 17 die Söhne Bezai 323; 18 die Söhne Jorah 112; 19 die Söhne Haschum 223; 20 die Söhne Gibbar 95; 21 die Männer von Bethlehem 123; 22 die Männer von Netofa 56; 23 die Männer von Anatot 128; 24 die Männer von Bet-Asmawet 42; 25 die Männer von Kirjat-Jearim, Kefira und Beerot 743; 26 die Männer von Rama und Geba 621; 27 die Männer von Michmas 122; 28 die Männer von Bethel und Ai 223; 29 die Söhne Nebo 52; 30 die Söhne Magbisch 156; 31 die Söhne des andern Elam 1254; 32 die Söhne Harim 320; 33 die Männer von Lod, Hadid und Ono 725; 34 die Männer von Jericho 345; 35 die Söhne Senaa 3630. 36 Die Zahl der Priester: die Söhne Jedaja, nämlich das Haus Jeschua, 973; 37 die Söhne Immer 1052; 38 die Söhne Paschhur 1247; 39 die Söhne Harim 1017. 40 Die Zahl der Leviten: die Söhne Jeschua, nämlich Kadmiël, Binnui und Hodawja, 74. 41 Die Zahl der Sänger: die Söhne Asaf 128. 42 Die Zahl der Torhüter: die Söhne Schallum, die Söhne Ater, die Söhne Talmon, die Söhne Akkub, die Söhne Hatita und die Söhne Schobai, insgesamt 139. 43 Die Zahl der Tempelsklaven: die Söhne Ziha, die Söhne Hasufa, die Söhne Tabbaot, 44 die Söhne Keros, die Söhne Sia, die Söhne Padon, 45 die Söhne Lebana, die Söhne Hagaba, die Söhne Akkub, 46 die Söhne Hagab, die Söhne Salmai, die Söhne Hanan, 47 die Söhne Giddel, die Söhne Gahar, die Söhne Reaja, 48 die Söhne Rezin, die Söhne Nekoda, die Söhne Gasam, 49 die Söhne Usa, die Söhne Paseach, die Söhne Besai, 50 die Söhne Asna, die Söhne der Mëuniter, die Söhne der Nefusiter, 51 die Söhne Bakbuk, die Söhne Hakufa, die Söhne Harhur, 52 die Söhne Bazlut, die Söhne Mehida, die Söhne Harscha, 53 die Söhne Barkos, die Söhne Sisera, die Söhne Temach, 54 die Söhne Neziach, die Söhne Hatifa. 55 Die Zahl der Nachkommen der Sklaven Salomos: die Söhne Sotai, die Söhne Soferet, die Söhne Peruda, 56 die Söhne Jaala, die Söhne Darkon, die Söhne Giddel, 57 die Söhne Schefatja, die Söhne Hattil, die Söhne Pocheret-Zebajim, die Söhne Amon. 58 Alle Tempelsklaven und Nachkommen der Sklaven Salomos waren zusammen 392. 59 Und von denen, die heraufzogen aus Tel-Melach, Tel-Harscha, Kerub-Addon und Immer, konnten nicht angeben, ob ihre Sippe und ihre Nachkommen aus Israel stammten: 60 die Söhne Delaja, die Söhne Tobija, die Söhne Nekoda, 652. 61 Und von den Priestern: die Söhne Habaja, die Söhne Hakkoz, die Söhne Barsillai, deren Urahn eine von den Töchtern des Gileaditers Barsillai zur Frau genommen hatte und nach dessen Namen genannt wurde. 62 Die suchten ihre Geschlechtsregister und fanden sie nicht; darum wurden sie für das Priestertum als untauglich erklärt. 63 Und der Statthalter gebot ihnen, sie sollten nicht essen vom Hochheiligen, bis ein Priester für die heiligen Lose »Licht und Recht« aufstände. 64 Die ganze Gemeinde zählte insgesamt 42360, 65 ausgenommen ihre Knechte und Mägde; diese waren 7337; dazu 200 Sänger und Sängerinnen. 66 Und sie hatten 736 Rosse, 245 Maultiere, 67 435 Kamele und 6720 Esel. 68 Und als einige Häupter der Sippen zum Hause des HERRN in Jerusalem kamen, gaben sie freiwillig für das Haus Gottes, damit man’s an seiner früheren Stätte erbaue, 69 und gaben nach ihrem Vermögen zum Schatz für das Werk 61000 Gulden und 5000 Pfund Silber und 100 Priesterkleider. 70 So ließen sich die Priester und die Leviten und einige andere Leute in Jerusalem nieder und die Sänger und die Torhüter und die Tempelsklaven in ihren Städten und alle Übrigen aus Israel in ihren Städten.
    Die Bibel nach der Übersetzung Martin Luther in der revidierten Fassung von 1984.

  11. Erzengel Michael Says:

    Esr 4,2 kamen sie zu Serubbabel, Jeschua und den Sippenhäuptern und sprachen zu ihnen: Wir wollen mit euch bauen; denn auch wir suchen euren Gott und haben ihm geopfert seit der Zeit Asarhaddons, des Königs von Assur, der uns hierher gebracht hat.
    Esr 4,3 Aber Serubbabel und Jeschua und die andern Häupter der Sippen in Israel antworteten ihnen: Es ziemt sich nicht, dass ihr und wir miteinander das Haus unseres Gottes bauen, sondern wir allein wollen bauen dem HERRN, dem Gott Israels, wie uns Kyrus, der König von Persien, geboten hat.
    Esr 5,2 Da machten sich auf Serubbabel, der Sohn Schealtiëls, und Jeschua, der Sohn Jozadaks, und fingen an, das Haus Gottes zu Jerusalem aufzubauen, und mit ihnen die Propheten Gottes, die sie stärkten.

    Sach 4,6 Und er antwortete und sprach zu mir: Das ist das Wort des HERRN an Serubbabel: Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth.
    Sach 4,7 Wer bist du, du großer Berg, der du doch vor Serubbabel zur Ebene werden musst? Er wird hervorholen den Schlussstein, sodass man rufen wird: Glück zu! Glück zu!

    Dann beeilt ihr Juden euch endlich und nehmt den Stein des Anstoßes als Schlußstein.

  12. Jemeljan Says:

    Stimme Saphiri zu. Dieser „Erzengel“ ist wohl eher ein verkappter Nazi, der versucht, die Islamkritik für seine rassistische Propaganda zu missbrauchen. Genau hier ist die Grenze. Wenn uns die gehirngewaschene politische Linke in diesem Germanistan vorwirft, rassistisch zu sein und uns Islamkritiker in die Nazi-Ecke stellt, müssen wir darauf achten, dass sie Unrecht behalten. Sorry, „Erzengel“, aber denk besser noch mal nach. Islam mit Nazi-Sprüchen austreiben zu wollen ist die Bekämpfung des Satans mit dem Beelzebub.

  13. Erzengel Michael Says:

    @Bacillus und Saphira

    Der Islam ist eine Gefahr für Europa und die Judaisierung des Christentums durch viele Pro Israel Gemeinden ist eine Gefahr für das Christentum in sich selbst.

    1Mo 49,10 Es wird das Zepter von Juda nicht weichen noch der Stab des Herrschers von seinen Füßen, bis dass der Held komme, und ihm werden die Völker anhangen.

    Christus, der Hohepriester nach der Ordnung Melchisedeks
    1 Dieser Melchisedek aber war König von Salem, Priester Gottes des Höchsten; er ging Abraham entgegen, als der vom Sieg über die Könige zurückkam, und segnete ihn; 2 ihm gab Abraham auch den Zehnten von allem. Erstens heißt er übersetzt: König der Gerechtigkeit; dann aber auch: König von Salem, das ist: König des Friedens. 3 Er ist ohne Vater, ohne Mutter, ohne Stammbaum und hat weder Anfang der Tage noch Ende des Lebens. So gleicht er dem Sohn Gottes und bleibt Priester in Ewigkeit. 4 Seht aber, wie groß der ist, dem auch Abraham, der Erzvater, den Zehnten gab von der eroberten Beute. 5 Zwar haben auch die von den Söhnen Levis, die das Priestertum empfangen, nach dem Gesetz das Recht, den Zehnten zu nehmen vom Volk, also von ihren eigenen Brüdern, obwohl auch diese von Abraham abstammen. 6 Der aber, der nicht von ihrem Stamm war, der nahm den Zehnten von Abraham und segnete den, der die Verheißungen hatte. 7 Nun ist aber unwidersprochen, dass das Geringere vom Höheren gesegnet wird. 8 Und hier nehmen den Zehnten sterbliche Menschen, dort aber einer, dem bezeugt wird, dass er lebt. 9 Und sozusagen ist auch Levi, der doch selbst den Zehnten nimmt, in Abraham mit dem Zehnten belegt worden. 10 Denn er sollte seinem Stammvater ja erst noch geboren werden, als Melchisedek diesem entgegenging. 11 Wäre nun die Vollendung durch das levitische Priestertum gekommen – denn unter diesem hat das Volk das Gesetz empfangen -, wozu war es dann noch nötig, einen andern als Priester nach der Ordnung Melchisedeks einzusetzen, anstatt einen nach der Ordnung Aarons zu benennen? 12 Denn wenn das Priestertum verändert wird, dann muss auch das Gesetz verändert werden. 13 Denn der, von dem das gesagt wird, der ist von einem andern Stamm, von dem nie einer am Altar gedient hat. 14 Denn es ist ja offenbar, dass unser Herr aus Juda hervorgegangen ist, zu welchem Stamm Mose nichts gesagt hat vom Priestertum. 15 Und noch klarer ist es, wenn, in gleicher Weise wie Melchisedek, ein anderer als Priester eingesetzt wird, 16 der es nicht geworden ist nach dem Gesetz äußerlicher Gebote, sondern nach der Kraft unzerstörbaren Lebens. 17 Denn es wird bezeugt (Psalm 110,4): »Du bist ein Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.« 18 Denn damit wird das frühere Gebot aufgehoben – weil es zu schwach und nutzlos war; 19 denn das Gesetz konnte nichts zur Vollendung bringen -, und eingeführt wird eine bessere Hoffnung, durch die wir uns zu Gott nahen. 20 Und das geschah nicht ohne Eid. Denn jene sind ohne Eid Priester geworden, 21 dieser aber durch den Eid dessen, der zu ihm spricht (Psalm 110,4): »Der Herr hat geschworen und es wird ihn nicht gereuen: Du bist ein Priester in Ewigkeit.« 22 So ist Jesus Bürge eines viel besseren Bundes geworden. 23 Auch sind es viele, die Priester wurden, weil der Tod keinen bleiben ließ; 24 dieser aber hat, weil er ewig bleibt, ein unvergängliches Priestertum. 25 Daher kann er auch für immer selig machen, die durch ihn zu Gott kommen; denn er lebt für immer und bittet für sie. 26 Denn einen solchen Hohenpriester mussten wir auch haben, der heilig, unschuldig, unbefleckt, von den Sündern geschieden und höher ist als der Himmel. 27 Er hat es nicht nötig wie jene Hohenpriester, täglich zuerst für die eigenen Sünden Opfer darzubringen und dann für die des Volkes; denn das hat er ein für alle Mal getan, als er sich selbst opferte. 28 Denn das Gesetz macht Menschen zu Hohenpriestern, die Schwachheit an sich haben; dies Wort des Eides aber, das erst nach dem Gesetz gesagt worden ist, setzt den Sohn ein, der ewig und vollkommen ist.

    Montag, 20. Juni 2011 21:09Die Islamisierung – die Judaisierung ist das Problem Die Neuaufrollung der Judenfrage bestimmt das Geschichtsbild des 21.Jahrhunderts. Von Canisius Höfter.Das Buch „Der Sinn der Geschichte“ von Friedrich Romig.(kreuz.net) Der politische Ökonom Friedrich Romig ist den Lesern von ‘kreuz.net’ mit zwei Dutzend meist vielkommentierten Beiträgen kein Unbekannter.

    Sein neuestes Buch heißt „Der Sinn der Geschichte“.

    Es greift die These des Literatur-Nobelpreisträgers Alexander Solschenizyn († 2008) auf, wonach die Judenfrage die Achse der Weltgeschichte ist.

    Romigs Befund: Nicht die Islamisierung, sondern die Judaisierung der Welt ist ein unbestreitbares Faktum und zugleich das Kernthema im Geschichtsbild des 21. Jahrhunderts.

    Der Islam ist ein Ablenkungsmanöver

    Heute vermittelt die offizielle Propaganda, daß der Islam an der Spitze der religiös fundierten Bewegungskräfte der Geschichte stehe.

    Man erinnere sich an die Einrichtung des Mullah-Regimes im Jahr 1979 im Iran, den Sieg der afghanischen Taliban über die sowjetische Besatzung, die Anschläge vom 11. September 2001 in den USA und den schon weit über sechzig Jahre andauernden Befreiungskampf der Palästinenser.

    Darin hat der Islam eindrucksvolle Beweise für seine frontenbildende, den ganzen Westen herausfordernde Bedeutung geliefert.

    Die USA als getreuer Diener

    Doch in dem – von den USA bedingungslos gestützten – Staat Israel stieß er auf seinen unüberwindlichen Gegner.

    Die Gründung und Expansion dieses Staates sowie die Politik im Nahen Osten sind religiös oder zumindest pseudoreligiös fundiert.

    Der säkulare Staat Israel hat es verstanden, über die USA die gesamte Weltpolitik in die Hand zu bekommen.

    Als Wasserträger dient dem jüdischen Nationalismus unter anderem auch die evangelikale Bewegung in den USA.

    Im sogenannten Krieg gegen den Terror muß die ganze Welt die US-israelischen Hegemoniebestrebungen stützen.

    Auch die sich heute durchsetzende Globalisierung und NATO-isierung erweist sich als Teilaspekte eines geschichtlichen Prozesses, der auf die Judaisierung“ der Welt hinausläuft.

    Die Auseinandersetzung muß wieder aufgegriffen werden

    Der italienische Theologe Sergio Quinzio († 1992) hat zu zeigen versucht, daß die Moderne und die sogenannte Aufklärung auf „jüdischen Wurzeln“ beruhen.

    Darum erklärte der aus Rußland stammende jüdische US-Historiker Yuri Slezkine (54) mit Recht, daß wir heute in einem „jüdischen Zeitalter“ leben.

    Romig beschreibt in 22 Kapiteln aus verschiedenen Perspektiven die Ausbreitung dieses Zeitalters.

    Er nimmt damit das große Thema vom Kampf zwischen der Civitas Dei und der Civitas terrena sive diaboli auf, das der Heilige Kirchenlehrer Augustinus († 430) den Historikern ins Stammbuch geschrieben hat.

    Die Lektüre des Buches ist ein Muß für alle, die über die Geschichte nachdenken und sich mit „der Abschaffung Deutschlands“ (Thilo Sarrazin), dem „Tod des Westens“ (Pat Buchanan) oder dem „Tod Gottes“ (Friedrich Nietzsche) in einem laizistischen Europa nicht zufrieden geben wollen.

    Das Werk ist, wie der berühmte Nestor der deutschen Historiker, Ernst Nolte (88), es in seinem Geleitwort bezeichnet, „‘das große Buch der christlichen Geschichtsdeutung’.

    „Es hat den Mut, eine alte und weltgeschichtliche Auseinandersetzung – jene zwischen Christentum und Judentum – in einer für das Christentum sehr ungünstigen Situation wieder aufzugreifen“.

  14. Bazillus Says:

    Der zitierte Text aus dem NT istwohl Grundlage für die Meinung, das „die Juden“ Gottesmörder seien. Wer hat denn diese Gefangennahme Jesu inszeniert. Ein kleine Gruppe von Machthabern aus der jüdischen Gemeinde. Das jüdische Volk liebte Jesus. Jesus hat sich nun einmal mit den Pharisäern verbal angelegt. Klar, dass sie ihn ablehnten. Und im jüdischen Gesetz war es Blasphemie zu sagen, dass Gott einen Sohn habe. Darauf stand damals nun einmal die Todesstrafe ebenso wie für Ehebruch. Aus diesem Text geht aber auch hervor, dass „alle an ihn glauben würden“, d. h. dass er im jüdischen Volk beliebt war. Deshalb kann nicht von „den Juden“ gesprochen werden. Im Übrigen hatte das letzte Wort des Tötungsaktes Jesu immer noch ein Römer. Jesus wurde von Römern hass- und qualvoll getötet, nicht von Juden. Hassen Sie deshalb auch alle Italiener? So geht es einfach nicht.

    Im Übrigen lesen Sie bitte einmal die Worte Jesu am Kreuz nach; wo er seinen Feinden trotz aller Schmerzen vergibt!!!!!!!. ER vergibt sowohl den direkten Henkern, als auch den Verrätern, als auch der machtbesessenen Pharisäerclique als auch Pilatus. Ich denke, werter Herr Erzengel Michael, nach diesen Worten sollte sich jeder, der sich Christ nennt, ausrichten. Das sind die entscheidenden Worte, die auch für uns alle Richtschnur sein sollten.

    Diese Verzeihen Jesu am Kreuz haben weder die Kirchen noch Martin Luther, aus dessen Bibel Sie zitieren, genug gewürdigt. Martin Luther war zum Teil ein Judenhasser. Leider muss ich das konstatieren. Darum ist er nicht der Garant für einen objektiven Umgang mit den Juden der jesuanischen Zeit.

    Dass Juden hier in Europa zu Reichtum kamen, liegt ja wohl auf der Hand. Sie durften sich damals nicht als Bauern oder als Handwerker betätigen. Sie wurden mit diesen Berufsverboten belegt. Von irgendetwas mussten sie leben. Klar, dass da nur noch der Handel und das Bankwesen übrig blieb, bevor jetzt wieder jüdische Weltverschwörung auf den Tisch kommt.

  15. Gefrotzelter Says:

    Ist Listigkeit ein Attribut das ich in meinem Umfeld dulde?

    *lla*s Diener in neuen Kleidern?

  16. Saphiri Says:

    Das runter Beten der Bibeltexte hat keinerlei nachvollziehbaren Beweiswert. Es zeigt aber eine Verirrung auf.

    1. Juden und Christen sind nicht zwangsverpflichtet, sich an Verhaltensrelikten aus der Bibel zu halten. Es sind Aufzeichnungen aus der, veralteter Zeit.

    2. Im Gegensatz dazu ist der Koran eine vorschriftliche Anleitung, wie sich Gläubige heute noch zu verhalten haben. Oder sie sind Strafe ausgeliefert.

    3. In jeder Gesellschaft und in jeder Religion gab und gibt es schlechte Charakteren, die eine Gewissensbildung nie schafften. Das betrifft Menschen in jüdischer und christlicher Gemeinschaft, sowie in den politischen Gesellschaften Kommunismus, Kapitalismus, Sozialismus und Liberalismus, … gleichermassen. Auch Demokratie ist nicht schlecht, nur weil es Egoisten gibt, die Freiheit auf Kosten der anderen missbrauchen und dadurch Demokratie als schlecht wirkt. Das beweist halt nur, dass die Anwendung der Gesetze nicht richtig funktioniert. Und auch das rührt von Freiheitsmissbrauch her.

    4. Der Koran aber, der leitet an, Menschen selektierend zu denken und zu handeln. Das ist, nach Definition von Rassismus, rassistisch.

    5. Daraus folgt, jede Gesellschaft, jede Kultur muss sich vor einer Ideologie des Rassismus schützen. Aber dabei die Regeln der Menschenwürde und Menschenachtung nicht aus den Augen verlieren.

    @Bazillus, es macht Spass, Ihren Kommentar oben zu lesen.

  17. Johannes Says:

    Vielleicht kann mir dieser merkwürdige Alt-Nazi – nicht „Erzengel“ – Michael mal sagen, woher er all sein Gedöns hat!? Das ist ja ganz schlimm!

    Warum haben die Ideologie des Islam, der Kommunismus und der Nationalsozialismus so viele Gemeinsamkeiten – wie ein Kommentator schrieb? Genannt wurden: die Gewalt, die Intoleranz, der Antisemtismus, der Kampf gegen die freiheitlich-demokratische Ordnung, die Unterdrückung des Individuums – besonders aber die Unterdrückung der Frauen im Islam. Warum enthalten die jeweiligen Programme der vorgenannten Ideologien so viele menschenverachtende Regeln – besonders der Koran?

    An dem Diener Allahs, dem Konvertiten Abdullah, und an „Michael“ sowie an den Mitgliedern der Linksparteien kann man die Realität des zuvor Gesagten bestens erkennen! Gute Beispiele!

  18. Jüdische Tradition

    Schüler: Was bedeutet ez pri ose pri?

    Rabbi: Baum, der Frucht ist und Frucht macht.

    Schüler: Warum sagen dann alle „Baum des Lebens“ dazu?

    Rabbi: Wäre ich ein Rabbi, wenn ich das wüsste?

    Schüler: Entschuldigung!

    Rabbi: Akzeptiert.

    Schüler: Und was bedeutet ez ose pri?

    Rabbi: Muss ich dir alles vorsagen? Finde es selbst heraus!

    Schüler: Baum, der Frucht macht?

    Rabbi: Möglicherweise.

    Schüler: Dann ist das also der „Baum der Erkenntnis von Gut und Böse“?

    Rabbi: Wäre ich ein Rabbi, wenn ich das bestätigen würde?

    Schüler: Nein, Rabbi. Aber wenn Du es bestätigt hättest, wäre es dann nicht logisch, dass die „Frucht vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse“ das ist, was J. M. Keynes 1935 „reward for liquidity renunciation“ nannte?

    Rabbi: Soll ich Fremdsprachen lernen, nur um deine Vermutungen zu bestätigen?

    Schüler: Auf gut Deutsch: „Urzins“, S. Gesell, 1916.

    Rabbi: Willst du damit andeuten, der Allerhöchste habe dem auserwählten Volk seine wohlverdiente Belohnung für Konsumverzicht verboten?

    Schüler: Natürlich nicht. Ich muss mich wohl geirrt haben.

    Rabbi: Noch so ein Irrtum, und du kannst in die nächste Koranschule wechseln!

    Schüler: Aber wenn das kein Irrtum wäre, bräuchten wir uns mit unseren Nachbarn nicht mehr zu streiten.

    Rabbi: Wer ist reich und wer ist arm?

    Schüler: Wir sind reich.

    Rabbi: Richtig. Das auserwählte Volk ist reich. Und jetzt benimm dich auch so!

    Schüler: Ich werde mich bessern, Rabbi.

    …so it´s on and on and on – it´s Heaven and Hell:
    http://www.deweles.de/willkommen/himmel-und-hoelle.html


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