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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Das Christentum prägt Europa 25. Juni 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:08

Nach islamistischen Terroranschlägen besinnen sich Europäer auf ihre Werte.

Auch die Menschenrechte mit der unantastbaren Würde jedes einzelnen Menschen haben ihre Wurzeln im christlichen Glauben.

 

Die Prägekraft des Christentums ist nach Ansicht des braunschweigischen Landesbischofs Friedrich Weber (Deutschland) von entscheidender Bedeutung für Europa. In seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) sprach er am 8. Juni 2011 auf dem Jahresempfang der Griechisch-Orthodoxen Metropolie in Bonn.

 

Die von muslimischen Extremisten verübten Terroranschläge vom 11. September 2001 in New York und Washington habe auch die Westeuropäer erkennen lassen, welche Werte sie zu verteidigen hätten. Seither fragten viele neu nach den Wurzeln ihrer Kultur und ihrer Religion. Das Gesicht Europas sei von christlich-jüdischen Traditionen bestimmt – von Klöstern, Hospitälern, Kirchen, Schulen, Wegkreuzen und Kapellen. Die Woche fange immer noch mit dem Sonntag, dem Tag der Auferstehung Christi, an, und das Kirchenjahr forme den Jahreslauf. Das habe auch Bedeutung für Menschen, die der Kirche nicht nahe stehen.

 

Christliche Werte hätten dem europäischen Kontinent «ein Gesicht» gegeben. Dazu gehörten das Verständnis der Natur als Schöpfung sowie das Bild vom Menschen, der als Gottes Gegenüber eine unantastbare Würde empfange. Daraus würden die Menschenrechte abgeleitet. Weber: «Die geistige und geistliche Entwicklung bis in die Gegenwart Europas ist nicht ohne das Christentum denkbar, denn die christliche Botschaft gibt Akzente, die der Entwicklung einer dem Menschen dienlichen Gesellschaft sehr förderlich sind.» Europa sei auch von religiöser Toleranz geprägt. Das heisse freilich nicht, dass man den eigenen Wahrheitsanspruch aufgebe, sondern andere respektiere und zum Dialog bereit sei. Laut Weber sind 75 Prozent der rund 500 Millionen Europäer Christen, bis zu acht Prozent Muslime und weniger als ein Prozent Juden. 17 Prozent seien konfessionslos. {Quelle: www.livenet.ch}

 

 

Die Ursprünge des christlichen Europa

 

Daß die Geschichte Europas nicht in einem Chaos endete, liegt einzig und allein daran, daß die kirchliche Hierarchie in schwierigen Zeiten mit ihrem Sinn für Ordnung und Disziplin intakt blieb. „Europa ist bis in die Wurzeln hinein christlich“, sagt Papst Johannes Paul II. Von Joachim Volkmann.

 

(kreuz.net): Die Wirtschaftskrise des 3. Jahrhunderts hatte Rom geschwächt. Erste Einfälle germanischer Franken machten klar, daß nun die Zeiten unsicherer sein würden, erste Wanderungsbewegungen setzten ein. Selbst das untergehende römische Reich hatte noch soviel zu bieten, daß es anderen Völkern verlockend erschien und jungen, kräftigen Völkern noch dazu eine relativ leichte Beute war.

 

Unter dem Ansturm barbarischer, junger und kräftiger Völker geht Westrom in einem beispiellosen Durcheinander unter. Es zerfällt in kleine Herrschaftsgebiete, neue Völker siedeln sich an, unter dem Druck wandernder und weiterwandernder Völker verfallen alte Herrschaftsstrukturen und entstehen neue. Nur wenige von ihnen werden von Bestand sein; wir können also mit großer Berechtigung sagen, daß zunehmend anarchische Verhältnisse herrschen. Daß die Geschichte Europas nicht in einem Chaos endete, sondern gerade in dieser Zeit (neu) begann, liegt einzig und allein daran, daß die kirchliche Hierarchie mit ihrem Sinn für Ordnung und Disziplin intakt blieb, ja: in dieser Zeit sogar neben ihrer stabilisierenden Wirkung auch noch missionarisch und zivilisatorisch tätig wurde. Man denke zum Beispiel an die Taufe des Frankenkönigs Chlodwig 496, ein Ereignis von nicht zu überschätzender Bedeutung! Wäre Chlodwig nicht katholisch geworden, wären wir es heute nach menschlichem Ermessen auch nicht.

 

Das gerade entstehende Europa ist also höchst gefährdet: allein die Namen der Hunnen und Wandalen haben bis heute entsprechenden Klang. Und dieses gefährdete Europa wird durch diejenige Institution geschützt, die es auch tief prägen wird: durch eben die Kirche.

 

Vor Mantua stellt sich der hl. Papst Leo der Große (440 – 461) gegen den Hunnenkönig Attila und hält dessen scheinbar unaufhaltsamen Vormarsch allein durch seine Worte auf, und den Wandalenkönig Geiserich bewegt er zum Abzug und zum Verzicht auf die Zerstörung der Stadt Rom. Über hundert Jahre später hält Papst Gregor der Große die Langobarden auf und wird somit zum Retter Roms und zum Retter Europas. Das ist das neue Lebensprinzip für das nunmehr „heilige“ Römische Reich, das durch die Kirche geformt wird, und es ist (wohl mit der Taufe Chlodwigs) der Beginn, die Geburtsstunde des christlichen Mittelalters, jenes Zeitalters, in dem, mit den Worten der Enzyklika „Immortale Die“ Papst Leos XIII. von 1889, „die Philosophie des Evangeliums die Staaten regierte“.

 

Das drückt sich in zwei Grundsätzen aus, die für viele Jahrhunderte das Gerüst des politischen Lebens in Europa waren. Der erste Grundsatz stellt fest, daß „alle Macht … von Gott“ stammt (Röm. 13,1); der zweite besagt, daß man „Caesar geben“ soll, „was Caesars ist, und Gott, was Gottes ist“ (Mt 22,21) Die Unterscheidung (nicht: Trennung!) von Kirche und Staat, oder eben von religiösem und weltlichem Bereich ist eine fundamentale Gegebenheit der westlichen politischen Tradition und leitet sich aus diesen biblischen Maximen ab – die Zusammenarbeit beider Bereiche zum Ziele der Heiligung der Seelen ist typische, wenn auch oft umkämpfte Tradition des christlichen Mittelalters. Das ist natürlich etwas völlig anderes als die heute immer brutaler vollzogene „Trennung von Kirche und Staat“, der, wenn sie als Laisierung des Staates gemeint ist, ein Katholik eigentlich nicht zustimmen kann.

 

Das, was in Europa am Ende des ersten Jahrtausends an neuen Einrichtungen und neuer gesellschaftlicher Ordnung entsteht, ist christlich geprägt, und Symbol dafür ist die Entstehung von Klöstern und Burgen überall in der europäischen Landschaft. Die klösterlichen Einrichtungen, angefangen mit dem großen Orden des hl. Benedikt, sind ein neues Lebensideal, eine neue Art des Zusammenlebens, ein Zusammenleben auf der Grundlage eines Gleichgewichtes zwischen Gebet, Studium und Feldarbeit. Die Mönche entwickeln die Liturgie, bewahren die antike Literatur und Kunst und begründen die neue, agrarisch orientierte Gesellschaft.

 

In diesem Sinne war die Gründung des Klosters Montecassino im Jahre 526 durch den hl. Benedikt von Nursia (480 – 547) der Beginn der Neuordnung der europäischen Gesellschaft und des europäischen Territoriums – und seine sinnlose und barbarische Bombardierung und Zerstörung im 2. Weltkrieg (nicht durch Deutsche!) hatte durchaus gewollten Symbolwert. Betrachten wir das Beispiel Irland: nach der Bekehrung durch den hl. Patrick wurde es neben Montecassino zum Zentrum einer erstaunlichen, ja: wunderbaren geistlichen und gesellschaftlichen Ausstrahlung. Die Mönche von der „Insel der Heiligen“ gründeten Klöster, die im Laufe der Zeit zu den Städten Auxerre, Luxeuil, Lüttich, Trier, Würzburg, Regensburg, Salzburg, Wien, Sankt Gallen, Bobbio, Fiesole und Lucca wurden – um nur einige wenige aufzuzählen. Man bemerkt den geographischen Raum, den diese Gründungen umfassen!

 

Neben der kirchlichen und kirchlich geprägten Struktur entsteht etwas spezifisch christliches: die christliche Familie. Um sie herum bildet sich die neue, feudale Gesellschaft aus.

 

Die alten Griechen kannten kein Familienleben, die Männer lebten eher parallel zu Frau und Kindern als mit ihnen. Und in der Spätzeit Roms war Familienleben wegen der sittlichen Verfallszustände auch nicht gegeben. Die christliche Familie, die persönliche Beziehung von Mensch zu Mensch, dann von Familie zu Familie, zum Lehensherren, zum Landesherren, zum König, letztlich zu Gott: das prägt die neue Art des Zusammenlebens in Europa, das ist das Wesen der feudalen Kultur, die sich am Ende des ersten Jahrtausends ausbildet und unter dem Zepter Karls des Großen geeint wird.

 

Da Europa aber schon zur Zeit der Römer (und erst recht danach) ein Völkergemisch war und ist, ist die Einheit Europas eine Einheit des Bewußtseins, des Geistes, der Kultur, und sie leitete sich aus starken Wurzeln ab: aus dem rechtlichen und politischen Erbe der römischen civitas [Bevölkerung] und aus dem christlichen, katholischen Glauben, der die spirituelle Tradition der Hebräer und die Kultur der Griechen und Hellenen umfaßte. Diese Einheit ist etwas ganz Eigenes, nirgendwo anders auf der Welt Auffindbares, und es ist eine Schöpfung der Kirche.

 

„Europa ist bis in die Wurzeln hinein christlich“, sagt Papst Johannes Paul II. im apostolischen Sendschreiben „Euntes in mundum“ vom 22. März 1988. Immer wieder hat er völlig zu recht daran erinnert. Ein Europa, das seine christlichen, katholischen Wurzeln vergißt und verleugnet, wird nicht leben können – es wird ganz einfach nicht Europa sein, egal, wie man es benennen wird. {Quelle. www.kreuz.net}

 

Die christlichen Wurzeln Europas

 

Europäische Völker und Nationen

 

Mehr als 60 Heilige und Selige christianisierten das spanisch-portugiesische Amerika

 

Im wörtlichen Sinne: Stirbt Europa?

 

Von intellektueller Leistung und hoher Kultur

 

Laßt uns Kathedralen bauen!

 

13 Responses to “Das Christentum prägt Europa”

  1. Abdullah Says:

    Die Tage des Christentums sind gezählt. Das Christentum hat sich in Europa mit Gewalt und Terror durchgesetzt. Die 2000 Jahre Christentum sind genug. Allah offenbarte den Koran und akzeptiert nur den Islam, wenn man glauben will. Nichts anderes.

    • Erzengel Michael Says:

      Abdullah,die Blätter von deinem Koran dienen mir zum den Arsch abwischen,pack deine Sachen und geh hin wo du hergekommen bist.Wer dieser weltpolitischen Hure anhängt,Offenbarung Kapitel 17 der ist ein Glied mit ihr Abdullah und wie geistige Ehebrecherinnen werdet ihr von Christus gerichtet.

      1Mo 11,5 Da fuhr der HERR hernieder, dass er sähe die Stadt und den Turm, die die Menschenkinder bauten.

      Apostelgeschichte Kapitel 17 Und er hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen und „“““in welchen Grenzen sie wohnen sollen,““““ 27 damit sie Gott suchen sollen, ob sie ihn wohl fühlen und finden könnten; und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns.(Auf ihren Wohngrenzen sollen sie Gott suchen,für orientalische Christen würde ich in ihrem Fall eine Ausnahme machen,da man unter Tieren keinen Gott finden kann,die Stämme vom Nordreich Israel sind diese Gemeinden hauptsächlich im Irak und Iran und sie sind durch die indogermanischen Völkerwanderung auch in Mitteleuropa zu finden.Das Grundgesetz interressiert mich übrigens überhaupt nicht,dieses Grundgesetz wurde uns von den Juden aufgedrückt)

      5.Mose Kapitel 32 Das Lied des Mose

      Das Lied des Mose
      1 Merkt auf, ihr Himmel, ich will reden, und die Erde höre die Rede meines Mundes. 2 Meine Lehre rinne wie der Regen, und meine Rede riesele wie Tau, wie der Regen auf das Gras und wie die Tropfen auf das Kraut. 3 Denn ich will den Namen des HERRN preisen. Gebt unserm Gott allein die Ehre! 4 Er ist ein Fels. Seine Werke sind vollkommen; denn alles, was er tut, das ist recht. Treu ist Gott und kein Böses an ihm, gerecht und wahrhaftig ist er. 5 Das verkehrte und böse Geschlecht hat gesündigt wider ihn; sie sind Schandflecken und nicht seine Kinder. 6 Dankst du so dem HERRN, deinem Gott, du tolles und törichtes Volk? Ist er nicht dein Vater und dein Herr? Ist’s nicht er allein, der dich gemacht und bereitet hat? 7 Gedenke der vorigen Zeiten und hab Acht auf die Jahre von Geschlecht zu Geschlecht. Frage deinen Vater, der wird dir’s verkünden, deine Ältesten, die werden dir’s sagen. 8 Als der Höchste den Völkern Land zuteilte und der Menschen Kinder voneinander schied, da setzte er die Grenzen der Völker nach der Zahl der Söhne Israels. 9 Denn des HERRN Teil ist sein Volk, Jakob ist sein Erbe. 10 Er fand ihn in der Wüste, in der dürren Einöde sah er ihn.Der Islam im Licht der Bibel

      Nachstehend aufgeführte Punkte sollen streiflichtartig besprochen werden:
      1. Das vorislamische Arabien
      2. Leben und Wirken Mohammeds
      3. Die Glaubenslehre Mohammeds
      4. Die Pflichtenlehre Mohammeds
      5. Die Lehre Mohammeds in biblischer Sicht
      1. Das vorislamische Arabien
      Steinfetischismus: Geister wohnen in auffällig geformten Steinen; Umkreisung des
      Steines, um dessen Kraft zu bannen; Betasten und Küssen, um von dessen Kraft zu
      empfangen.

      Sternenkult: Al ‘Uzzah, eine Tochter des arabischen Hochgottes Allah, entspricht
      der römischen Venus = Ischtar. Astrologie und Wahrsagerei ist in jedem
      islamischen Land bis heute sehr verbreitet.

      Wallfahrten zu den Steinheiligtümern. Das wichtigste: die Ka’aba in Mekka. Stamm
      der Kureisch Hüter des Heiligtums.

      Allah, Herr der Ka’aba: In der Ka’aba das hölzerne Idol Hubal = Allah = »Herr
      der Ka’aba«. Allah = al ‘Ilah = »der Gott«, schon vor Mohammed das höchste
      Wesen, dem alle übrigen Götter untertan waren. Drei mekkanische weibliche
      Gottheiten Manat (Schicksal), al ­Lat (die Göttin) und al­’Uzzah (die Starke)
      galten als Töchter Allahs; als solche hat sie Mohammed zuerst auch gelten lassen
      (Sure 53,19­23); die Kuraischiten waren die Hüter ihrer Heiligtümer in einem
      nahe Mekka gelegenen Seitental.

      2. Das Leben und Wirken Mohammeds
      Geboren in Mekka ca. 570 n. Chr.. (Islam einzige nachchristliche der
      Weltreligionen!). Stamm der Kureisch

      Heirat im alter von 25 Jahren mit Chadidja, einer reichen Kaufmannsfrau.
      Begegnung mit Christen: Auf der arabischen Halbinsel bestanden christliche
      Gemeinden; ein Vetter der ersten Frau Mohammeds war Christ. Ein christlicher
      Mönch weissagte dem zwölfjährigen Mohammed eine große Zukunft. Das Christenum
      war Mohammed nicht unbekannt; und das wird aus allem, was der Koran über Jesus,
      die Jünger Jesu und die Christen sagt deutlich. So finden sich viele Dinge im
      Koran, die der Christ aus der Bibel kennt, vieles ist indes entstellt, manche
      Verwechslungen liegen vor, so beispielsweise die Verwechslung von Mirjam, der
      Schwester Moses, mit Maria, der Mutter Jesu (66:12); eine Episode aus dem Leben
      Gideons wird dem König Saul zugeordnet (2:250); die Vision des Petrus von
      Apostelgeschichte 10 verfließt in einer krausen Schilderung von einem vom Himmel
      herabkommenden Tisch mit der Einsetzung des Abendmahls durch den Herrn
      (5:112­115).

      Erste Offenbarung Mohammed empfängt sie im Alter von 40 Jahren. Nach Meditation
      in der Einöde. Dschibrail = Gabriel erscheint ihm und befiehlt: »Lies!« Sein
      erster und offizieller Biograph Ibn Ishaq beschreibt das Geschehen ausführlich:

      »Als ich schlief, so erzählt der Prophet später, trat der Engel Gabriel zu mir
      mit einem Tuch wie aus Brokat, worauf etwas geschrieben stand, und sprach:

      „Lies!“
      „Ich kann nicht lesen“, erwiderte ich.
      Da presste er das Tuch auf mich, so daß ich dachte, es wäre mein Tod. Dann ließ
      er mich los und sagte wieder:

      „Lies!“
      „Ich kann nicht lesen“, antwortete ich.
      Und wieder würgte er mich mit dem Tuch, daß ich dachte, ich müsste sterben. Und
      als er mich freigab, befahl er erneut:

      „Lies!“
      Und zum dritten Male antwortete ich:
      „Ich kann nicht lesen.“
      Als er mich dann nochmals fast zu Tode würgte und mir wieder zu lesen befahl,
      fragte ich aus Angst, er könnte es nochmals tun:

      „Was soll ich lesen?“
      Da sprach er:
      „LIES IM NAMEN DEINES HERRN, DES SCHÖPFERS, DER DEN MENSCHEN ERSCHUF AUS
      GERONNENEM BLUT! LIES! UND DER EDELMÜTIGSTE IST DEIN HERR, ER, DER DAS
      SCHREIBROHR ZU BRAUCHEN LEHRTE, DER DIE MENSCHEN LEHRTE, WAS SIE NICHT WUSSTEN.“

      (Man vergleiche mit dem Henochbuch Kapitel 69 2-25 Der vierte heißt Penemue;
      dieser hat den Menschenkindern das Unterscheiden von Bitter und Süß gezeigt und
      ihnen alle Geheimnisse ihrer Weisheit kundgetan. Er hat die Menschen das
      Schreiben mit Tinte und Papier gelehrt, und dadurch haben sich viele seit
      Ewigkeit bis in Ewigkeit und bis auf diesen Tag versündigt. Denn dazu sind die
      Menschen nicht geschaffen worden, dass sie in dieser Weise durch Griffel und
      Tinte ihre Treue bekräftigen. Denn die Menschen sind nicht anders als die Engel
      geschaffen worden, damit sie gerecht und rein bleiben, und der alles
      vernichtende Tod hätte sie nicht berührt, aber durch dieses ihr Wissen gehen sie
      zu Grunde und durch diese Kraft verzehrt er (der Tod) mich.)

      Oder man vergleiche mit Johannes 1,11 Er kam in sein Eigentum; und die Seinen
      nahmen ihn nicht auf.Wie viele ihn aber aufnahmen,denen gab er Macht, Gottes
      Kinder zu werden,denen, die an seinen Namen glauben,die nicht aus dem Blut noch
      aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern von Gott
      geboren sind.Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine
      Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller
      Gnade und Wahrheit.

      (Sure 96:1­5)
      Ich wiederholte die Worte, und als ich geendet hatte, entfernte er sich von mir.
      Ich aber erwachte, und es war mir, als wären mir die Worte ins Herz geschrieben.

      Sodann machte ich mich auf, um auf den Berg zu steigen, doch auf halber Höhe
      vernahm ich eine Stimme vom Himmel:

      „O Mohammed, du bist der Gesandte Allahs, und ich bin Gabriel!“ (???????@Kahlid
      Henochbuch lesen,der Fall der Engel)
      Es folgten weitere Offenbarungen; die Symptome, die den Empfang seiner Visionen
      und Auditionen begleiteten, waren nach seiner Schilderung die folgenden: Die
      Offenbarung kündigt sich durch Getöse wie von einer Glocke an; dann wurde er
      jeweils von einem Schlag getroffen.

      »Niemals kommt die Offenbarung zu mir, ohne, daß ich glaube, meine Seele würde
      mir genommen.«

      Er fiel zuweilen auf den Boden, als sei er betrunken, und brüllte wie ein
      Kamelfohlen. Diese Äußerungen wie auch die von Gabriel ausgehende Nötigung sind
      nach biblischer Maßgabe alles Wirkungen eines knechtenden und den Menschen zur
      Marionette degradierenden Geistes. Der Heilige Geist hingegen wirkt Freiheit
      (2Kor 3:17) und Selbstbeherrschung (Gal 5:22) und damit das Gegenteil von
      Trunkenheit (Eph 5:18).

      Nach der ersten Offenbarung Verzweiflung; Selbstmordversuch; durch Chadidja wird
      er getröstet und im Glauben an seine Sendung bestärkt. Nach der zweiten
      Offenbarung beginnt M. zu predigen:

      o Allah einziger Gott
      o Tag des Gerichts
      Widerstand der Mekkaner, die um ihr Geschäft mit den Ka’aba­Pilgern bangen.
      Hidschra: Im Jahre 622 wandert Mohammed mit seinen Getreuen aus nach Jatrib =
      Madinat-un-Nabbi = »die Stadt des Propheten«. Wird dort vom Prediger zum
      Staatsmann.

      Begegnung mit Juden: Übernahme jüdischer Gepflogenheiten:
      o Fasten am Jom Kippur
      o Gebet Richtung Jerusalem
      o Rituelle Waschungen
      o Reine und unreine Speisen
      o Beschneidung
      Juden verwerfen seinen Prophetenanspruch; daraus erwächst der islamische
      Judenhass (siehe Suren 4:47,48,158,159; 5:45,46; 9:30; 58:15-18), und die
      Abgrenzung von den Juden:

      o Beten Richtung Mekka statt Jerusalem
      o Fasten im Ramadan stamm am Jom Kippur
      o Neue Interpretation der vorangegangenen Offenbarungen
      o Abraham ist der Vater der Muslime, Ismael und nicht Isaak ist sein echter Sohn

      Die Vernichtung der Juden: In drei gegen die drei in und um Jatrib lebenden
      jüdischen Sippen geführten Schlägen werden diese politisch und militärisch
      vernichtet; d.h. enteignet, zur Auswanderung gezwungen oder umgebracht. Auf die
      Vernichtung der Juden folgt

      die bleibende Stigmatisierung der Juden: Der Koran hat ihnen ein Denkmal ihrer
      Verstocktheit, Bosheit, Hinterlist und Feindseligkeit gesetzt. Ein gezielte
      Verleumdung des Glaubens der Juden ist die Sure 9:30:

      »Es sprechen die Juden: „Esra ist Allahs Sohn.“…Solches ist das Wort ihres
      Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah schlage
      sie tot! Wie sind sie verstandeslos!«

      Der Juden wird im Koran angelastet, sie hätten alle Stellen aus ihren heiligen
      Schriften getilgt, die das Kommen Mohammeds ankündigten (Sure 2:159; 5:13)

      Sieg über die Mekkaner: In vier Schlachten bleibt Mohammed siegreich; im Jahre
      632 Rückkehr nach Mekka.

      Mekka und die Ka’aba die Mitte islamischer Frömmigkeit; das Baitullah = »Haus
      Allahs« bleibt Baitullah; Allah bleibt »Herr der Ka’aba«. Die von Mohammed in
      der Wallfahrt von 632 begangenen Handlungen werden zum Vorbild für jeden
      Mekka­Pilger bis zum heutigen Tag.

      Tod des Propheten im Jahre 632. 732 werden die arabischen Heere bei Tours und
      Poitiers geschlagen. Die Liste der Eroberungen ist eindrücklich: 635 Damaskus;
      641 Ägypten; 644 Persien; 691 die Atlantikküste (der Maghreb); 711 Spanien,
      Transoxanien, die Indusebene.

      3. Die Glaubenslehre Mohammeds
      Diese zeigt den ganzen jüdischen und christlichen Einfluss, glaubt doch der
      Moslem an lauter Dinge, die dem Juden und dem Christen aus der Bibel längst
      vertraut sind, wiewohl sie im Koran in teilweise stark verzerrter Weise
      erscheinen. Der Moslem glaubt an folgende 6 Dinge, die er alle ohne Ausnahme von
      Christen und Juden übernommen hatte:

      1. Die Lehre von Allah.
      Die wichtigste und alle anderen dominierende Lehre ist die von der Einheit und
      Einzigartigkeit Allahs, der tahwid. Aus dieser folgt die Lehre von der Allmacht
      und Alleinursächlichkeit Allahs. Er ist Führer und Verführer:

      »Wen Allah leitet, der ist rechtgeleitet; und wen Allah irreführt, nimmer
      findest du einen Helfer für ihn außer ihm« (17:99)

      Samuel Zwemer hat in seiner Moslem Doctrine of God die 99 Namen Allahs nach
      verschiedenen Gesichtspunkten in folgende sechs Gruppen unterteilt:

      7 Namen für die Einheit und Absolutheit Allahs
      5 Namen für die Schöpfermacht Allahs
      24 Namen für die Barmherzigkeit Allahs
      36 Namen für die Macht, den Stolz und die Souveränität Allahs
      5 Namen für die Härte und die Rachsucht Allahs
      4 Namen für die sittlichen Eigenschaften und für das Richteramt Allahs
      2. Die Lehre von den Engeln
      Die im Koran belegten Namen der Engel zeigen erneut, daß Mohammed seinen ganzen
      diesbezüglichen Vorstellungskreis von den Juden und Christen übernommen hatte.
      Der »Engel der Offenbarung«, der Mohammed den Koran eingab, heißt Dschibrail =
      Gabriel. Aus Daniel 12 hat Mohammed irgendwo augeschnappt, daß die Juden ihren
      besonderen Schutzengel Namens Mikal = Michael haben. Er weiß von vier Erzengeln
      zu berichten, die Karrubiyun = Cherubim heißen.

      3. Die Lehre von den heiligen Büchern, in Sonderheit des Koran
      Allah hat zu verschiedenen Zeiten verschiedenen Völkern heilige Bücher gesandt,
      oder »herniederkommen lassen« wie der koranische Terminus lautet. So weiß der
      Koran zu berichten, auf Mose sei die Torah, auf David die Psalmen und auf Jesus
      das Evangelium »herniedergekommen«. Am Ende aber habe Allah als letzte und für
      alle Menschen aller nachfolgenden Geschlechter verbindliche Offenbarung den
      Koran auf Mohammed »herniederkommen lassen«.

      4. Die Lehre von den Propheten, insonderheit Mohammeds
      Nachdem Allah durch alle Geschlechter und zu allen Völkern Propheten gesandt
      habe, sei mit Mohammed der letzte Prophet mit der endgültigen und abschließenden
      Willensbekundung Allahs erschienen. Mohammed = »Siegel der Propheten«

      5. Die Lehre vom Tag des Gerichts
      Am Ende der Zeit werden alle Menschen auferstehen und vor Allah erscheinen
      müssen. Er wird die einen ins Paradies einlassen, die andern in die Hölle
      werfen. Die Idee stammt wiederum aus der Bibel.

      6. Die Lehre von der Vorherbestimmung
      Aus der obig dargelegten Lehre von der Einheit, Allmacht und
      Alleinursächlichkeit Allahs ergibt sich zwangsläufig die islamische Lehre von
      der Vorherbestimmung (Kismet). Diese ist ein Zerrbild der biblischen Lehre von
      der Erwählung, kann aber auch in ihrer grotesken Verzerrung ihre Herkunft nicht
      verbergen.

      4. Die Pflichtenlehre des Islam
      Wie die Glaubenslehre so ist auch die Pflichtenlehre ein Plagiat der
      christlich­jüdischen Glaubenswelt; sie verwendet lauter Begriffe, die jedem
      Bibelleser vertraut sind; der Inhalt ist freilich wie in einem Zerrspiegel
      teilweise grotesk verbogen.

      1. Das Glaubensbekenntnis
      »Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet.«
      2. Das rituelle Gebet
      Fünfmal des Tage muss der Moslem beten und sich, nach Mekka gewandt, insgesandt
      34mal vor Allah niederwerfen und bekennen, dieser sei der Größte. Jeder Muslim
      in der ganzen Welt spricht sein bis auf die letzte Silbe vorformuliertes Gebet
      auf Arabisch. Die Körperhaltung, die Bewegungen und die Anzahl Gebetsabläufe
      sind bei jeder der fünf befohlenen Gebetszeiten peinlich genau vorgeschrieben.

      3. Das Fasten
      Einen Monat im Jahr fastet der Moslem von kurz vor Sonnenaufgang bis
      Sonnenuntergang.

      4. Das Almosengeben
      2,5% des frei verfügbaren Vermögens gibt der Moslem einmal im Jahr (am Ende des
      Fastenmonates) an die Armen.

      5. Die Pilgerreise
      Einmal im Leben sollte jeder Moslem nach Mekka pilgern und die von Mohammed
      etablierten Riten der Wallfahrer vollführen, die samt und sonders

      Der Heilige Krieg ­ Dschihad
      Aus islamischer Sicht besteht die Welt aus zwei Lagern, dem Dar ul­Islam, dem
      »Haus des Islam«, und dem Dar ul­Harb, dem »Haus des Krieges«. Das »Haus des
      Islam« ist jener Teil der Welt, der dem Islam unterworfen ist, das »Haus der
      Krieges« ist jener Teil der Welt, der durch Krieg noch dem Islam zu unterwerfen
      ist. Dieser Krieg zur Ausbreitung des Islam heißt »heiliger Krieg«, arabisch
      Dschihad. Daß der Gründer des Islam durch kriegerische Aktionen die neue
      Religion zum Sieg führte, ist ein Gemeinplatz und zudem eine Tatsache, dessen
      die Muslime sich nicht etwa schämen, im Gegenteil. Der Franzose macht in seinem
      Buch »Die unerbittlichen Erlöser« die sehr bedenkenswerte Feststellung:

      »Muhammed ist der einzige Religionsgründer, der auch ein Eroberer war. Warum
      sollten wir das vergessen?«

      Der ideale Muslim ist nach muslimischem Verständnis ein mächtiger Mann, ein
      erfolgreicher Krieger, ein Herrscher unter den Menschen. Leiden, Verzichten,
      Verlieren, Unterliegen ist im Islam nicht vorgesehen. Arnold Hottinger, ein
      verstohlener Judenhasser und offener Araberfreund, der also sicher nicht aus
      antimuslimischem Vorurteil heraus schreibt, sagt in seinem Buch „Die Araber vor
      ihrer Zukunft“ (Verlag NZZ, 1988) ganz richtig, daß für jeden Muslim
      selbstverständlich ist: »Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht«. Darum
      sei den Muslimen Libanons eine christliche Regierung unannehmbar.

      Weil nun der Islam die von Allah verfügte Ordnung sei, die die ganze Welt zu
      umfassen habe, ist jeder Muslim verpflichtet dafür zu kämpfen, daß dieses Ziel
      möglichst bald erreicht werde ­ und das mit allen Mitteln:

      Ihr sollt mit ihnen kämpfen, oder sie werden Muslime (48:16)
      Er ist´s, der seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit
      entsandt hat, um sie über jede andere Religion siegreich zu machen, auch wenn es
      den Götzendienern zuwider ist (61:9)

      Dies nennt der Koran »Kämpfen im Weg Allahs«. Die Aufforderungen zu solchem
      Kampf sind häufig und recht eindeutig:

      Und erschlagt sie [die Juden und Christen], wo immer ihr auf sie stoßt (2:187)
      Und bekämpft sie, bis die Verführung aufgehört hat und der Glaube an Allah da
      ist (2:189)

      Nehmt keinen von ihnen zum Freund…Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet
      sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet (4:91)

      So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab (8:12)
      Und nicht ihr erschluget sie, sondern Allah erschlug sie (8:17)
      Und kämpft wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist, und bis alles an Allah
      glaubt (8:40)

      Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlagt die Götzendiener, wo ihr
      sie findet, und packt sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt
      auf (9:5)

      Bekämpft sie; Allah wird sie strafen durch eure Hände (9:14)
      Kämpft wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben
      an Allah… Allah schlag´ sie tot! Wie sind sie verstandeslos! (9:29,f)

      O du Prophet, streite wider die Ungläubigen und Heuchler und verfahre hart mit
      ihnen (9:74)

      [Denen gehört das Paradies], die auf dem Wege Allahs streiten, die töten und
      getötet werden; ihnen gehört die wahre Verheißung (9:112)

      O ihr, die ihr glaubt, kämpft wider die Ungläubigen an euren Grenzen, und
      wahrlich, lasst sie die Härte in euch verspüren. Und wisst, daß Allah mit denen
      ist, die ihn fürchten (9:124).

      Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein
      Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande…Und diejenigen,
      die in Allahs Weg getötet werden…einführen wird er sie ins Paradies (47:4­7)

      Werdet daher nicht matt und ladet sie nicht ein zum Frieden, während ihr die
      Oberhand habt; denn Allah ist mit euch (4:37)

      Ihr sollt mit ihnen kämpfen, oder sie werden Muslime (48:16)
      Er ist´s, der seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit
      entsandt hat, um sie über jede andere Religion siegreich zu machen, auch wenn es
      den Götzendienern zuwider ist (61:9, auch 48:28).

      Die Pflichtenlehre weist den Islam als eine Gesetzesreligion aus; der Mensch
      verdient sich wie in allen von Menschen erfundenen Religionen ­ heißen sie nun
      Islam, Buddhismus, Hinduismus, Shintoismus oder Sikhismus ­ durch eigene
      Leistung seine Seligkeit: Er soll

      »Gutes vorausschicken, um es wiederzufinden bei Allah« (Sure 73:20; 69:24;
      89:25).

      Gute Werken heißen zuweilen gar
      »ein vorteilhafter Handel« (35:26).
      Und wie in jeder menschlichen Religion oder Sekte, kann der Anhänger nie
      Gewissheit finden über sein persönliches Schicksal. So ist es denn für den
      Muslim eine Ausgemachte Sache, daß er ins Paradies eingeht, wenn er alle
      Pflichten erfüllt hat, wenn Allah will. Und er darf hoffen, daß er durch die
      Fürsprache Mohammeds ins Paradies eingelassen wird, denn das ist ihm versprochen
      worden, wenn Allah will, arabisch: ‘in schâ ‘Allah. Nur dann, sonst nicht. Aber
      ob Allah will, das weiß nur Allah, und er läßt sich von niemandem in die Karten
      schauen

      Dieses verfluchte »Wenn« hängt dem Muslim wie ein Damoklesschwert über dem Kopf;
      d.h. wenn er seinen Islam ernster nimmt als die Masse, und mancher Muslim ist
      daran schier oder ganz verzweifelt. Abu Bakr, Kampfgefährte und direkter
      Nachfolger Mohammeds, der erste der vier »rechtgeleiteten Kalifen« (als da
      waren: Abu Bakr, Omar, Osman, Ali), sagte kurz vor seinem Tod zu Aischa, der
      Lieblingsfrau Mohammeds, in deren Arme der Prophet gestorben war:

      »Ach, liebe Tochter, dies ist der Tag meiner Befreiung und der Erlangung meines
      Lohnes: Wenn es Freude ist, wird sie dauern; wenn es Kummer und Leid ist, wird
      es nie aufhören.«

      Solche Ungewissheit plagte den zweitfrömmsten Mann in der Geschichte des Islam
      nach Mohammed; dies, wiewohl der Prophet ihm zu Lebzeiten noch versichert hatte:
      »Du bist frei vom Feuer«, weshalb Abu Bakr den Beinamen »Atik« (befreiter) trug.
      Omar, der zweite der rechtgeleiteten Kalifen, vielleicht der drittfrömmste
      Moslem, der je gelebt hat, sagte auf seinem Totenbett:

      »Ich bin nichts anderes als ein Ertrinkender, der die Möglichkeit der Flucht ins
      Leben sieht und darauf hofft, aber trotzdem Angst hat, er könne sterben und es
      verlieren, und der so mit Händen und Füßen nach unten taucht. Verzweifelter als
      der Ertrinkende ist der, welcher beim Erblicken von Himmel und Hölle in der
      Vision begraben wird … hätte ich den ganzen Osten und Westen, wie gern würde
      ich alles aufgeben, um von dieser schrecklichen Furcht, diesem Entsetzten, das
      über mir hängt, frei zu werden … Wehe über Omar, wehe über Omars Mutter, wenn
      es dem Herrn nicht genehm sein sollte, mir zu verzeihen!«

      5. Die Lehre Mohammeds in biblischer Sicht
      Der Christ und Bibelleser stellt an jede Religion, Philosophie oder
      Weltanschauung und mithin auch an den Koran folgende drei Fragen:

      o Was sagt der Koran über Gott?
      o Was sagt der Koran über den Sohn Gottes?
      o Was sagt der Koran über das Wort Gottes?
      1. Was sagt der Koran über Gott?
      Der ganze sittliche Charakter Gottes wird durch zwei von Johannes besonders
      prägnant formulierten Sätzen umrissen:

      – »Gott ist Licht« (1Jo 1:5)
      – »Gott ist Liebe« (1Jo 4:16)
      Gott ist Licht, das bedeutet: Er ist wahr, Er ist gerecht, Er ist wahrhaftig, Er
      ist zuverlässig, Er ist treu. Entsprechen nennt Ihn das Alte Testament bereits
      ‘ælohê ‘amên, den »Gott des Amen« (Jes 65:16), den Gott der Treue. Gott ist
      daher der Bundesgott. Er »bewahrt den Bund und die Güte«. Siebenmal steht diese
      Wendung im Alten Testament (5Mo 7:9 u.a.). Er hat sich an Sein Wort gebunden; Er
      hat sich Seinem Volk, dem Er Verheißungen gegeben hat, verpflichtet.

      Solches ist dem Allah des Koran vollständig fremd. Dieser ist so erhaben, daß er
      sich nicht verpflichtet wissen kann; er ist nicht an ein Wort gebunden. Er ist
      allmächtig und unumschränkt, weshalb er auch sein Wort brechen kann. Er hat zwar
      im Koran auch den wohllautenden Titel al-Nur = »das Licht«; aber was das heißen
      kann, lehren andere Stellen im Koran wie:

      »Sie (die Juden) schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist
      der beste Listenschmied« (3:47).

      Das hier mit »Listen schmieden« übersetzte Verbum lautet arabisch makara; es
      wird im Arabisch-Englischen Wörterbuch von Wortabet und Porter wiedergegeben
      mit: to deceive, das hiezu gehörige Hauptwort makrun mit: trick, deceit, fraud.
      Der Koran weiß über die Juden wenig Gutes zu sagen; so verwundert es uns nicht,
      daß es von ihnen heißt, daß sie auf Trug, Täuschung und List auswaren. Nur war
      Allah noch besser im Täuschen; seine List war noch größer als ihre. Die
      verschlagenen Juden wollten den Messias in eine Falle locken und töten; aber der
      noch verschlagenere Allah legte sie herein: Er sorgte dafür, daß Judas plötzlich
      aussah wie Jesus; und so kreuzigten die Juden »einen ihm (dem Messias)
      Ähnlichen« (4:155, 156). Weitere Stellen zur List Allahs sind die Suren
      7:97,182; 8:30; 13:42; 14:47; 27:51,52; 43:79; 52:42; 68:45; 86:15,16.

      Da Allah sein eigenes Wort brechen, d. h. auch treulos sein darf, darf auch der
      Muslim lügen, wenn er damit der Sache des Islam dient. Der persische islamische
      Dichter und Gelehrte Al Ghazali ist einer der vielen, der lehrte, im Kampf der
      Muslime gegen die Ungläubigen sei die Lüge erlaubt:

      »Wisse, daß die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg
      ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir lügen,
      wenn die Wahrheit zu einem unliebsamen Ergebnis führen müsste.«

      Gott ist Liebe, das bedeutet, daß Gott der »der Vater der Erbarmungen« (2Kor
      1:3) und »der Gott aller Gnade« (1Pet 5:10) ist. Er ist »langsam zum Zorn und
      groß an Güte« (Ps 103:8). Es ist der Gott der Liebe, der den Sünder rettet,
      indem Er ihm die Sünden vergibt. Das sind nicht erhabene aber leere Worte,
      sondern Er hat Seine Gnade, Sein Erbarmen und Seine Güte bewiesen. In Seiner
      Liebe hat Er seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern unsere Sünden auf ihn
      gelegt (Joh 3:16).

      Allah hat 99 Namen, die als die schönsten gelten, die einer haben kann
      (59:23,24). Unter diesen allen findet sich weder der Name »Vater« noch auch
      »Liebe«.

      Von der Vorherbestimmung: Wie beides, Licht und Liebe, keine Wesenheiten Allahs
      sind, wird in der koranischen Lehre von der Vorherbestimmung, vom Kismet,
      besonders deutlich. Er ist der willkürlich Rettende und Verderbende. Wenn er
      rettet, berührt es ihn nicht, wenn er verdirbt, berührt es ihn nicht. So sagt
      eine Hadith (eine verbindliche und an Autorität dem Koran gleichgestellte
      Tradition):

      »Allah schuf den Menschen aus einem Erdenkloß, teilte ihn in zwei Teile, warf
      den einen in die Hölle und sprach: „Diesen ins ewige Feuer ­ was kümmert’s
      mich?“ Er warf den andern in den Himmel und sprach: „Diesen ins Paradies ­ was
      kümmert’s mich?«

      Sein Absicht bleibt immer verborgen, im Dunkel. Er ist selbst nicht Licht, und
      keiner kann wissen, was ihm einfallen könnte. In der Bibel häufen sich
      Bekenntnisse wie: »Bei Dir ist der Quell des Lebens und in deinem Lichte sehen
      wir das Licht« (Ps 36:10); und: »Wenn wir im Licht wandeln, wie Er im Lichte
      ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, Seines
      Sohnes, reinigt uns von aller Sünde« (1Jo 1:7). Von Allah hingegen weiß der
      Koran zu berichten:

      »Allah führt die Ungerechten irre, und Allah tut was er will« (14:32).
      »Also führt Allah irre, wen er will, und leitet recht, wen er will« (74:34),
      »Wollt ihr recht leiten, wen Allah irregeleitet hat? Und wen Allah irreführt,
      nimmer findet der für ihn einen Weg« (4:90).

      Mit dieser Auffassung von Allah hängt das Wort Islam zusammen. Es bedeutet
      »Unterwerfung«; nicht aber Unterwerfung unter Gottes geoffenbarten und durch
      Seine treue verbürgten Heilswillen, sondern Unterwerfung unter das
      Unvermeidliche, und zwar unter Unvermeidliches, das immer unbekannt bleibt,
      bleiben muss.

      Wie anders ist die Sprache des ganzen Alten und Neuen Testaments. Dort finden
      sich Einladungen wie: »Suchet, und ihr werdet finden« (Mt 7:7). »Der
      Aufrichtigen geht Licht auf in der Finsternis« (Ps 112:).

      In der Bibel erfahren wir, daß der eine Gott in drei Personen geoffenbart ist.
      Der Koran wendet sich polemisch gegen diese Wahrheit:

      »Er ist der eine Gott, der ewige Gott; er zeugt nicht und wird nicht gezeugt und
      keiner ist ihm gleich« (Sure 112).

      »Er hat sich keine Genossin genommen und keinen Sohn« (72:3)
      »Abraham war weder Jude noch Christ; vielmehr war er lauteren Glaubens, ein
      Muslim, und keiner derer, die Allah Gefährten geben« (3:60).

      Es ist offenkundig, daß Mohammed sich bewusst und polemisch gegen die
      christliche Lehre von der Dreieinigkeit und von der Gottheit Jesu Christi
      wandte; ebenso offenkundig scheint es mir, daß er dabei den Christen groteske,
      ja, krude Vorstellungen andichtete, von denen er wusste, daß die Christen
      solches nicht glaubten. So unterstellt er ihnen, daß sie an eine Dreieinigkeit
      glauben, die aus Gott dem Vater(Geist), Maria(Blut) und Jesus, dem Sohn(Wasser)
      bestünde:Mit der Dreieinigkeit ist der himmlische Vater,der Sohn und der heilige
      Geist gemeint.Aber man kann auch sagen,drei sind es die es bezeugen der
      Geist,das Wasser und das Blut.
      Hebr 1,5 Denn zu welchem Engel hat Gott jemals gesagt (Psalm 2,7): »Du bist mein
      Sohn, heute habe ich dich gezeugt«? Und wiederum (2.Samuel 7,14): »Ich werde
      sein Vater sein und er wird mein Sohn sein«?

      Joh 14,9 Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch und du kennst mich
      nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater! Wie sprichst du dann:
      Zeige uns den Vater?

      Lk 1,38 Maria aber sprach: Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du
      gesagt hast. Und der Engel schied von ihr.

      »Und wenn Allah sprechen wird: „O Jesus, Sohn der Maria, hast du zu den Menschen
      gesprochen: Nehmet mich und meine Mutter als zwei Götter neben Allah an?“, dann
      wird er (Jesus) sprechen: „Preis sei dir! Es steht mir nicht zu, etwas zu
      sprechen, was nicht wahr ist.« (5:116).

      (Mohammeds über die Christen ausgesprochenen Drohungen und Flüche: Sure 9:29­31;
      19:91­93)

      Fazit: Der Gott des Koran, der Gott, dem Mohammed diente und den er predigte,
      ist nicht der Gott der Bibel, ist nicht der Gott und Vater unseres Herrn Jesus
      Christus. Er ist vielmehr der altarabische Hochgott Allah, der sich mit den
      Attributen der Gottheit schmückt.

      2. Was sagt der Koran über Jesus Christus?
      Im Koran finden sich zahlreiche Titel Jesu, die wir in der Bibel finden, als da
      sind: Sohn Marias, der Messias, das Wort Gottes, Gesandter Gottes, Knecht
      Gottes, Prophet. Zudem wir er Geist Gottes und Wort der Wahrheit genannt. Im
      Koran findet sich die Jungfrauengeburt Jesu, Seine Sündlosigkeit, zahlreiche
      Seiner Wunder ­ allerdings auch Wunderliches und Unhistorisches, das Mohammed
      aus apokryphen Evangelien und Jesuserzählungen gehört hatte ­, seine Wiederkunft
      (allerdings grotesk entstellt). Aber die beiden entscheidenden Wahrheiten über
      die Person Jesu von Nazareth werden geleugnet; nicht einfach verschwiegen,
      sondern polemisch bekämpft, als das sind:

      o die Gottheit Jesu Christi
      o der Tod Jesu Christi
      Keine der Weltreligionen bekämpft so offen und so direkt die Gottessohnschaft
      Jesu Christi wie der Islam. Nach biblischer Terminologie ist jede Lehre, welche
      den Vater und den Sohn leugnet, eine antichristliche Lehre (1Jo 2:22). Als
      solche muss darum das Judentum gelten, und als solche muss mehr als jede andere
      Ideologie die Religion Mohammeds gelten. Ist nämlich Jesus Christus nicht Gott,
      kann Er uns nicht retten; er möchte hundertmal sündlos sein, wie auch der Koran
      bezeugt; ist er aber ein bloßes Geschöpf, ist ein bloßer Mensch ­ wenn auch ein
      außergewöhnlicher ­, so kann er niemanden von dessen Sünden befreien, so nützt
      sein stellvertretender Tod niemandem außer ihm selbst. Er muss Gott sein, wenn
      Sein Tod den Tod aller, die Ihm vertrauen aufwiegen soll. Er muss Gott sein,
      wenn Sein Tod die Sünde der Welt wegnehmen soll. Der Koran sagt zur Gottheit
      Jesu Christi:

      »Und sie sprechen: „Gezeugt hat der Erbarmer einen Sohn.“ Wahrlich, ihr
      behauptet ein ungeheuerlich Ding. Fast möchten die Himmel darob zerreißen und
      die Erde möchte sich spalten und es möchten die Berge stürzen in Trümmer, daß
      sie dem Erbarmer einen Sohn beilegen, dem es nicht geziemt einen Sohn zu zeugen«
      (19:91­93).

      Entweder spricht der Koran die Wahrheit oder die Bibel spricht die Wahrheit.
      Beides kann nicht stimmen; denn wir lesen in 1Jo 5:10:

      »Wer an den Sohn Gottes glaubt, hat das Zeugnis in sich selbst; wer Gott nicht
      glaubt, hat ihn zum Lügner gemacht, weil er nicht an das Zeugnis geglaubt hat,
      welches Gott gezeugt hat über seinen Sohn.«

      Keine der Weltreligionen bekämpft offen und polemisch die Wahrheit von
      Kreuzestod Jesu Christi. Der Koran erklärt:

      »Sie (die Juden) sprachen: „Siehe, wir haben den Messias Jesus, den Sohn der
      Maria, den Gesandten Allahs, ermordet.“ doch ermordeten sie ihn nicht und
      kreuzigten ihn nicht, sondern einen ihm Ähnlichen … darum verfluchen wir sie.«
      (4:156).

      Der Tod Jesu Christi ist neben Seiner Gottheit die zweite Säule, auf der unser
      Heil ruht. Daher heißt es im Neuen Testament, daß Er sterben mußte. Er ist das
      »Lamm Gottes«, das zur Schlachtbank geführt wird (Apg 8:32); er hat Seine Seele
      ausgeschüttet in den Tod (Jes 53:11); durch den Tod hat er den zunichte gemacht,
      der die Macht des Todes hat, das ist den Teufel (Heb 2:14). Ist Er aber nicht
      gestorben, gibt es keine Vergebung. Er mag hundertmal sündlos und er mag
      hundermal göttlich sein; ist Er nicht stellvertretend für Sünder in den Tod
      gegangen, gibt es keine Vergebung.

      Nun begnügt sich der Koran nicht damit, eine der beiden Grundwahrheiten des
      Evangeliums ­ die Gottheit und den stellvertretenden Tod des Herrn ­ zu leugnen,
      was schon genügt hätte, um die Heilslehre zu zerstören. Er muss gleich beides
      frontal angreifen und behauptet kühn: Jesus Christus ist nicht Gottes Sohn;
      Jesus Christus ist nicht am Kreuz gestorben. Es wird damit deutlich, daß alle
      äußerliche Ähnlichkeit des Islam mit dem Christentum nur Schein ist. Der Islam
      ist die dem Christentum am diametralsten entgegenstehende aller Religionen und
      Heilslehren. Er ist Antichristentum in reinster Form.

      3. Was sagt der Koran über die Bibel?
      Als ob das Maß nicht voll wäre, muss der Koran Mohammeds auch kühn behaupten,
      die Juden und die Christen hätten die Bibel gefälscht:

      »Aber ein Teil von ihnen hat Allahs Wort vernommen und verstanden und hernach
      wissentlich verkehrt« (2:70; 4:47,48)

      »O Volk der Schrift, nunmehr ist unser Gesandter zu euch gekommen, euch vieles
      von der Schrift kundzutun, was ihr verbargt … Gekommen ist nunmehr zu euch von
      Allah ein Licht und ein klares Buch« (5:18).

      Entweder hat Jesus Christus die Wahrheit gesprochen oder dann hat Mohammed die
      Wahrheit gesprochen; beide können nicht die Wahrheit gesprochen haben. In Mt
      24:35 lesen wir:

      »Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.«
      Wenn Mohammed recht hatte, dann hat sich Paulus getäuscht, der an seinen
      Mitarbeiter Timotheus schrieb:

      »Du aber bleibe in dem, was du gelernt hast und wovon du völlig überzeugt bist,
      da du weißt, von wem du gelernt hast, und weil du von Kind auf die heiligen
      Schriften kennst, die vermögend sind, dich weise zu machen zur Seligkeit durch
      den Glauben, der in Christo Jesu ist. Alle Schrift ist von Gott eingegeben und
      nütze zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der
      Gerechtigkeit« (2Tim 3:14­16

      Was für Probleme sind in Frankreich gewesen mit diesen moslemischen
      Jugendlichen,ich war auch lange Arbeitslos,aber ich randaliere deshalb
      nicht.Fakt ist doch bei diesen moslemischen Jugendlichen,wenn das neue
      Bundesvolk die Weibgeborenen sind:Auszug aus dem Henochbuch

      Da versetzte er mich und sprach zu mir, und ich hörte seine Stimme: „Fürchte
      dich nicht, Henoch, du gerechter Mann und Schreiber der Gerechtigkeit; tritt
      herzu und höre meine Rede. Geh hin und sprich zu den Wächtern des Himmels, die
      dich gesandt haben, um für sie zu bitten: Ihr solltet eigentlich für die
      Menschen bitten, und nicht die Menschen für euch. Warum habt ihr den hohen,
      heiligen und ewigen Himmel verlassen, bei den Weibern geschlafen, euch mit den
      Menschentöchtern verunreinigt, euch Weiber genommen und wie die Erdenkinder
      getan und Riesensöhne gezeugt? Obwohl ihr heilig und ewig lebende Geister wart,
      habt ihr durch das Blut der Weiber euch befleckt, mit dem Blute des Fleisches
      Kinder gezeugt, nach dem Blute der Menschen begehrt und Fleisch und Blut
      hervorgebracht, wie jene tun, die sterblich und vergänglich sind. Deshalb habe
      ich ihnen Weiber gegeben, damit sie sie besamen und mit ihnen Kinder zeugen,
      sodaß ihnen also nichts auf Erden fehlt. Ihr aber seid zuvor ewig lebende
      Geister gewesen, die alle Geschlechter der Welt hindurch unsterblich sein
      sollten. Darum habe ich für euch keine Weiber geschaffen, denn die Geister des
      Himmels haben im Himmel ihre Wohnung. Aber die Riesen nun, die von den Geistern
      und Fleisch gezeugt worden sind, wird man böse Geister auf Erden nennen, und auf
      der Erde werden sie ihre Wohnung haben. Böse Geister gingen aus ihrem Leibe
      hervor, weil sie von Menschen geschaffen wurden, und von den heiligen Wächtern
      ihr Ursprung und erste Grundlage herrührt; böse Geister werden sie auf Erden
      sein und böse Geister genannt werden. Die Geister des Himmels haben im Himmel
      ihre Wohnung, und die Geister der Erde, die auf der Erde geboren wurden, haben
      auf der Erde ihre Wohnung. Die Geister der Riesen werden böse handeln,
      Gewalttaten begehen, Verderben stiften, angreifen, kämpfen, Zertrümmerung auf
      Erden anrichten und Kummer bereiten; sie werden nicht essen, sondern hungern und
      dürsten und Anstoß erregen. „Und diese Geister werden sich gegen die Söhne der
      Menschen und gegen die Weiber(***Weibgeborene-Sündenfall) erheben, weil sie von
      ihnen ausgegangen sind.“ (***Kain,Ismael,Esau)*** bin mir hier nicht ganz sicher
      ob das damit gemeint ist.In der Bibel wird es nehmlich fälschlich im positiven
      Sinn dargestellt.1Mo 6,4 Zu der Zeit und auch später noch, als die Gottessöhne
      zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden
      daraus die Riesen auf Erden. Das sind die Helden der Vorzeit, die
      hochberühmten.DIE GEWALTVÖLKER SIND DAMIT GEMEINT UND KEINE HELDEN.
      Seit den Tagen der Niedermetzelung, des Verderbens und des Todes der Riesen, als
      die Geister aus der Seele ihres Fleisches herausgingen, um Verderben
      anzurichten, ohne dass ein Gericht sie trifft, – in solcher Weise werden sie
      Verderben anrichten bis zum Tage des großen Endgerichts, an dem der große
      Weltlauf sich vollendet. Und nun sprich zu den früher im Himmel befindlichen
      Wächtern, die dich gesandt haben, um für sie zu bitten: Ihr seid im Himmel
      gewesen, und obwohl euch alle Geheimnisse noch nicht geoffenbart waren, wusstet
      ihr ein nichtswürdiges Geheimnis und habt dies in eurer Herzenshärtigkeit den
      Weibern erzählt; durch dieses Geheimnis richten die Weiber und Männer viel Übel
      auf Erden an. Sage ihnen also: Ihr werdet keinen Frieden haben!“

    • Bert Engel Says:

      Hallo @bdullah !
      Wenn Du wirklich daran glaubst, was Du da verzapfst, so sollst Du damit glücklich werden.
      Das Christentum hat sich über 2000 Jahre bewährt, und sich dabei vor allem weiterentwickelt, was man vom Islam kaum behaupten kann.
      CHRISTUS ist eben einfach einmal und für alle Zeiten GOTT > und der hat nun mal mit Allah, Deinem Mohamed und seinem Koran nichts zu tun. Ausser den Tatsachen die sich der Islam vom Judentum und den Christen abgeschaut hat. Wobei noch zu vermerken wäre, dass Allah einen jämmerlichen, blutrünstigen, literarischen Stil hatte.
      Ist denn einem eifrigen Leser von Prognosen den Islam betreffend – wie Du einer sein dürftest – nicht folgende Studie bekannt:
      US-Studie: Ab 2012 Werden Die Muslime Wieder Überall Aus Europa Vertrieben! ? (es wird auch allerhöchste Zeit!)
      Und das wäre nach dem letzten, ganz grossen verlorenen Angriff des Islam gegen Europa im Jahr 1683 nicht das einzige und letzte mal. Auch wenn sich die Türken in Wien heute so aufführen als hätten sie den Krieg damals gewonnen. Aber halt nur beinahe…

    • K@mmerjäger Says:

      Aber, mein lieber Rad ab,dullah – dann verrate mir doch bitte
      einmal wie Du u.deine Glaubensbrüder sich ernähren wollen
      wenn es nurnoch Mohammedaner gibt? Sozi’AL-LAH amt akbar?
      Ihr habt es; für Jeden sichtbar, 1400 Jahre lang nicht geschafft
      ohne die Fütterungsprogramme der „Ungläubigen“ bzw.dem
      Plündern bei Nachbarvölkern, aus eigener Schaffenskraft und
      Einfallsreichtum zu überleben – ihr werdet bei eurer Faulheit,
      Minderwertigkeit u.Bestialität dann geradewegs zum Kannibalismus
      zurückkehren! (Irgendeine Sure lässt sich bestimmt genau SO
      intepretieren!) Denn genauso schätze ich den äußerst primitiven
      Islam ein . . . . lieber den Nachbarn fressen als zu arbeiten, denn
      im Kloran steht ja ganz deutlich geschrieben: „Ihr seid Sata..äh..
      Allah’s bevorzugte Gemeinde“ – (und die arbeitet gefälligst nicht!)
      Du weißt ja sicher daß – wenn eine Rattenpopulation zu groß wird –
      die sich erstmal gegenseitig auffressen, u.wenn das nicht hilft –
      kommt meistens als ultimo ratio eine Seuche. Einfach mal nachdenken!!!
      Apropos Seuche; mein Buch heißt nebenbei „Die Pest des 21.Jahrhunderts“ (Rat mal wovon es handelt?)

  2. Saphiri Says:

    Zu den christlichen Wurzeln Europas gehören auch unsere Heiligen.

    Dazu fand ich die Sendung Planet Wissen sehr anschaulich:
    http://www.planet-wissen.de/sendungen/2011/06/22_heilige.jsp

  3. Erzengel Michael Says:

    Interessante Themen auf Kreuz.net

    Ich würde sagen die Islamisierung ist eine Gefahr für ganz Europa,aber auch die Judaisierung des Christentums,durch viele Pro Israel Gemeinden ist eine Gefahr für das Christentum in sich selbst.

    1Mo 49,10 Es wird das Zepter von Juda nicht weichen noch der Stab des Herrschers von seinen Füßen, bis dass der Held komme, und ihm werden die Völker anhangen.

    Hebräer 7,14 im Kontext

    ——————————————————————————–

    11 Wäre nun die Vollendung durch das levitische Priestertum gekommen – denn unter diesem hat das Volk das Gesetz empfangen -, wozu war es dann noch nötig, einen andern als Priester nach der Ordnung Melchisedeks einzusetzen, anstatt einen nach der Ordnung Aarons zu benennen?
    12 Denn wenn das Priestertum verändert wird, dann muss auch das Gesetz verändert werden.
    13 Denn der, von dem das gesagt wird, der ist von einem andern Stamm, von dem nie einer am Altar gedient hat.
    14 Denn es ist ja offenbar, dass unser Herr aus Juda hervorgegangen ist, zu welchem Stamm Mose nichts gesagt hat vom Priestertum.
    15 Und noch klarer ist es, wenn, in gleicher Weise wie Melchisedek, ein anderer als Priester eingesetzt wird,
    16 der es nicht geworden ist nach dem Gesetz äußerlicher Gebote, sondern nach der Kraft unzerstörbaren Lebens.
    17 Denn es wird bezeugt (Psalm 110,4): »Du bist ein Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.«

    Montag, 20. Juni 2011 21:09Die Islamisierung – die Judaisierung ist das ProblemDie Neuaufrollung der Judenfrage bestimmt das Geschichtsbild des 21.Jahrhunderts. Von Canisius Höfter.Das Buch „Der Sinn der Geschichte“ von Friedrich Romig.(kreuz.net) Der politische Ökonom Friedrich Romig ist den Lesern von ‘kreuz.net’ mit zwei Dutzend meist vielkommentierten Beiträgen kein Unbekannter.

    Sein neuestes Buch heißt „Der Sinn der Geschichte“.

    Es greift die These des Literatur-Nobelpreisträgers Alexander Solschenizyn († 2008) auf, wonach die Judenfrage die Achse der Weltgeschichte ist.

    Romigs Befund: Nicht die Islamisierung, sondern die Judaisierung der Welt ist ein unbestreitbares Faktum und zugleich das Kernthema im Geschichtsbild des 21. Jahrhunderts.

    Der Islam ist ein Ablenkungsmanöver

    Heute vermittelt die offizielle Propaganda, daß der Islam an der Spitze der religiös fundierten Bewegungskräfte der Geschichte stehe.

    Man erinnere sich an die Einrichtung des Mullah-Regimes im Jahr 1979 im Iran, den Sieg der afghanischen Taliban über die sowjetische Besatzung, die Anschläge vom 11. September 2001 in den USA und den schon weit über sechzig Jahre andauernden Befreiungskampf der Palästinenser.

    Darin hat der Islam eindrucksvolle Beweise für seine frontenbildende, den ganzen Westen herausfordernde Bedeutung geliefert.

    Die USA als getreuer Diener

    Doch in dem – von den USA bedingungslos gestützten – Staat Israel stieß er auf seinen unüberwindlichen Gegner.

    Die Gründung und Expansion dieses Staates sowie die Politik im Nahen Osten sind religiös oder zumindest pseudoreligiös fundiert.

    Der säkulare Staat Israel hat es verstanden, über die USA die gesamte Weltpolitik in die Hand zu bekommen.

    Als Wasserträger dient dem jüdischen Nationalismus unter anderem auch die evangelikale Bewegung in den USA.

    Im sogenannten Krieg gegen den Terror muß die ganze Welt die US-israelischen Hegemoniebestrebungen stützen.

    Auch die sich heute durchsetzende Globalisierung und NATO-isierung erweist sich als Teilaspekte eines geschichtlichen Prozesses, der auf die Judaisierung“ der Welt hinausläuft.

    Die Auseinandersetzung muß wieder aufgegriffen werden

    Der italienische Theologe Sergio Quinzio († 1992) hat zu zeigen versucht, daß die Moderne und die sogenannte Aufklärung auf „jüdischen Wurzeln“ beruhen.

    Darum erklärte der aus Rußland stammende jüdische US-Historiker Yuri Slezkine (54) mit Recht, daß wir heute in einem „jüdischen Zeitalter“ leben.

    Romig beschreibt in 22 Kapiteln aus verschiedenen Perspektiven die Ausbreitung dieses Zeitalters.

    Er nimmt damit das große Thema vom Kampf zwischen der Civitas Dei und der Civitas terrena sive diaboli auf, das der Heilige Kirchenlehrer Augustinus († 430) den Historikern ins Stammbuch geschrieben hat.

    Die Lektüre des Buches ist ein Muß für alle, die über die Geschichte nachdenken und sich mit „der Abschaffung Deutschlands“ (Thilo Sarrazin), dem „Tod des Westens“ (Pat Buchanan) oder dem „Tod Gottes“ (Friedrich Nietzsche) in einem laizistischen Europa nicht zufrieden geben wollen.

    Das Werk ist, wie der berühmte Nestor der deutschen Historiker, Ernst Nolte (88), es in seinem Geleitwort bezeichnet, „‘das große Buch der christlichen Geschichtsdeutung’.

    „Es hat den Mut, eine alte und weltgeschichtliche Auseinandersetzung – jene zwischen Christentum und Judentum – in einer für das Christentum sehr ungünstigen Situation wieder aufzugreifen“.

  4. „Trotz der heiligen Versprechen der Völker, den Krieg für alle Zeiten zu ächten, trotz der Rufe der Millionen: ‚Nie wieder Krieg‘, entgegen all den Hoffnungen auf eine schönere Zukunft muß ich sagen: Wenn das heutige Geldsystem, die Zinswirtschaft, beibehalten wird, so wage ich es, heute schon zu behaupten, daß es keine 25 Jahre dauern wird, bis wir vor einem neuen, noch furchtbareren Krieg stehen.
    Ich sehe die kommende Entwicklung klar vor mir. Der heutige Stand der Technik läßt die Wirtschaft rasch zu einer Höchstleistung steigern. Die Kapitalbildung wird trotz der großen Kriegsverluste rasch erfolgen und durch Überangebot den Zins drücken. Das Geld wird dann gehamstert werden. Der Wirtschaftsraum wird einschrumpfen, und große Heere von Arbeitslosen werden auf der Straße stehen. An vielen Grenzpfählen wird man dann eine Tafel mit der Aufschrift finden können: ‚Arbeitssuchende haben keinen Zutritt ins Land, nur die Faulenzer mit vollgestopftem Geldbeutel sind willkommen.‘
    Wie zu alten Zeiten wird man dann nach dem Länderraub trachten und wird dazu wieder Kanonen fabrizieren müssen, man hat dann wenigstens für die Arbeitslosen wieder Arbeit. In den unzufriedenen Massen werden wilde, revolutionäre Strömungen wach werden, und auch die Giftpflanze Übernationalismus wird wieder wuchern. Kein Land wird das andere mehr verstehen, und das Ende kann nur wieder Krieg sein.“

    Silvio Gesell, direkt nach dem Ende des 1. Weltkrieges

    Eine Menschheit, die bereits Raumfahrt betreibt, hat etwas im Grunde so Einfaches wie das Geld bis heute nicht verstanden:

    „Zunächst muss daher allgemein erkannt und anerkannt werden, dass bei den gegenwärtigen Geldordnungen ein grundlegender und gravierender Fehler vorliegt, der die gesamte Gesellschaft destabilisieren wird“: http://www.deweles.de/files/mathematik.pdf

    Dr. Jürgen Kremer, Prof. für Wirtschaftsmathematik

    Die Ursache ist eine veraltete Programmierung des kollekiv Unbewussten, welche die halbwegs zivilisierte Menschheit überhaupt erst „wahnsinnig genug“ für die Benutzung von Geld machte (Edelmetallgeld ist immer Zinsgeld), lange bevor diese seitdem grundlegendste zwischenmenschliche Beziehung wissenschaftlich erforscht war. Anderenfalls hätte das, was wir heute „moderne Zivilisation“ nennen, gar nicht erst entstehen können! Das – und nichts anderes – war (und ist noch) der eigentliche Zweck der Religion, die vom Wahnsinn mit Methode zum Wahnsinn ohne Methode (Cargo-Kult um die Heilige Schrift) mutierte, und die uns – unabhängig vom so genannten Glauben – alle zu Untertanen machte, die ihr eigenes Programm nicht kennen. Die Bewusstwerdung der Programmierung nennt sich „Auferstehung“

    Herzlich Willkommen im 21. Jahrhundert:

    „Der Weisheit letzter Schluss“
    http://www.deweles.de/willkommen.html

    • K@mmerjäger Says:

      Stefan . . .
      So schrecklich es auch sein mag, aber ob es demnächst
      apokalyptisch wird ist schon längst keine Frage mehr des
      „ob“ sondern „wann“ und es wäre gegen jegliche Logik
      wenn eine unvermeidbare Initialzündung nicht der Auslöser wäre, für Zustände – die wir uns jetzt noch nichtmal vorstellen
      können. . .dazu muss man wirklich kein Tendenzforscher sein!

  5. Erzengel Michael Says:

    Abdullah,ich empfehle dir die meine Kommentare im Beitrag „Erziehung“ muslimischer Türken zu lesen und auch meine Kommentare im Beitrag Salafisten umzingeln Koptische Kirche und wollen den Priester töten“zu lesen.Uns Deutschen reicht es mit euch reingesetztes Ungeziefer und es braucht nur noch ein kleines Fünkchen als Auslöser.Wo man hinhört unter dem Deutschen Volk,brodelt es nur getraut sich niemand etwas zu sagen,da der Jude ein Klima der Angst in diesem Land gesät hat.Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes,Angst vor einer Anzeige wegen Volksverhetzung.Ich frage mich nur ,wie es sich diese Handlangerregierung der Juden für die Zukunft vorstellt,wenn man so dermaßen am eigenen Volk vorbeiregiert.Sie spielen wirklich mit dem Feuer und dessen solltet ihr Moslems euch in diesem Land bewußt werden,verstehst du das Abdullah!

    • Bert Engel Says:

      Nein, @bdullah versteht gar nichts! Er will auch nicht, denn sein von Allah mit Mohammeds Koran-Versen formatiertes Eprom (Gehirn: read only memory) könnte nur durch völliges Entfernen repariert werden. Und das wollen wir ihm als Christen nicht antun.

  6. Engelchen Says:

    @Abdullah
    Pass mal auf du Geutennöker(müßte man wissen was das heißt gell),Jesus kommt wieder kommen und dann seid ihr VERGANGENHEIT!!
    Islam ist für mich
    I-Internationale
    S-Satanische
    L-linke
    A-Asoziale
    M-Mörderpack
    das heißt Islam und sonst garnichts,also geh in deine Sickergrube zurück wo du auch hingehörst,noch was,was macht ihr denn dann ohne die ungläubigen??
    nix mehr Sozialamt,nix mehr Geld,also man beißt ja nicht die Hand wo einem füttert,aber denken ist ja Glückssache gell?vor allem mit Leute ohne Gehirn,mach doch einfach den Abgang und gut is….

  7. Johannes Says:

    Und ich bitte den Sohn Allahs, endlich meine Fragen zu beantworten.

    Zwei weitere kommen noch hinzu:

    Warum nennen die neuesten Verfassungsschutzberichte von Hamburg und Schleswig-Holstein den Islam als größte Gefahr für unsere freiheitlich-demokratische Ordnung?

    Warum haben die Ideologie des Islam, der Kommunismus und der Nationalsozialismus so viele Gemeinsamkeiten – wie ein Kommentator schrieb? Genannt wurden: die Gewalt, die Intoleranz, der Antisemtismus, der Kampf gegen die freiheitlich-demokratische Ordnung, die Unterdrückung des Individuums – besonders aber die Unterdrückung der Frauen im Islam. Warum enthalten die jeweiligen Programme der vorgenannten Ideologien so viele menschenverachtende Regeln – besonders der Koran?

  8. Johannes Says:

    Der „Erzengel Michael“ sagt zwar zum Islam Richtiges – ansonsten ist er ein Antisemit, der seine Thesen der Kirche im braunen und roten Faschismus entlehnt – leider noch immer nicht geheilt!


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