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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wilders freigesprochen: Keine Beleidigung! 23. Juni 2011

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 14:14

Der Vergleich des Korans mit Hitlers „Mein Kampf“ ist nicht strafbar – jedenfalls nach niederländischem Recht. Der Rechtspopulist Wilders wird freigesprochen, weil sich dessen Äußerungen zwar gegen den Islam, nicht aber gegen Menschen richteten.

 

Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders ist vom Vorwurf der Anstiftung zum Rassenhass und Diskriminierung von Muslimen freigesprochen worden. Das entschied ein Gericht in Amsterdam. Wilders stand seit Oktober unter anderem deshalb vor Gericht, weil er in öffentlichen Äußerungen, in Internetforen und seinem islamkritischen Kurzfilm „Fitna“ den Koran mit Adolf Hitlers „Mein Kampf“ verglichen hatte.

 

Auch alle anderen Punkte der Anklage gegen den Chef der populistischen Partei für die Freiheit (PVV) – darunter Diskriminierung und Beleidigung von Anhängern des Islam – wurden als nicht zutreffend verworfen. Die drei Richter folgten Forderungen der Verteidigung und auch der Staatsanwaltschaft. Sie hatten übereinstimmend auf Freispruch plädiert. Wilders habe seine umstrittene Kritik im Rahmen einer breiten öffentlichen Debatte über die multikulturelle Gesellschaft vorgebracht, erläuterte der Vorsitzende Richter bei der Urteilsverkündung. Sie sei daher auch deshalb trotz der scharfen Form legitim. Vor allem aber habe der Politiker nicht Muslime als Individuen, also nicht Menschen, angegriffen, sondern den Islam als solchen kritisiert.

 

Die 2005 von Wilders gegründete offen islamfeindliche PVV wurde 2010 bei Wahlen mit 24 Abgeordneten im 150 Sitze umfassenden Parlament drittstärkste Partei. Als Mehrheitsbeschafferin stützt sie die Minderheitsregierung aus Rechtsliberalen und Christdemokraten in Den Haag. Das Kabinett will – wie von Wilders in einem Duldungsvertrag durchgesetzt – die Zuwanderung nichtwestlicher Ausländer beschränken.

 

Wilders, ein erklärter Sympathisant von Thilo Sarrazin, hatte in seinem Schlusswort geltend gemacht, seine umstrittenen Vorwürfe gegen die Religion der Muslime als angeblich „faschistische Ideologie von Terroristen“ seien durch das Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt. Europa werde durch einen Prozess der Islamisierung bedroht. Als Politiker habe er das Recht und die Pflicht, öffentlich davor zu warnen. Er werde weiter für ein Verbot des Korans als „faschistisches Buch“ und „Anleitung zum Terrorismus“ eintreten. {Quelle: www.n-tv.de}

 

 

 

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Prozess gegen Islamkritiker Wilders

Rechtspopulist Geert Wilders freigesprochen

 

Geert Wilders ist von dem Vorwurf freigesprochen worden, Muslime beleidigt und Hass gegen sie geschürt zu haben. Der vorsitzende Richter urteilte, Wilders‘ Aussagen seien zwar teils „äußerst grob“, aber Teil der legitimen politischen Debatte.

 

Der niederländische Islamgegner Geert Wilders hat seinen Freispruch vom Vorwurf der Aufstachelung zum Hass gegen Muslime als „Sieg für die Meinungsfreiheit“ bezeichnet. „Man darf also den Islam kritisieren, mir ist kein Maulkorb angelegt worden“, sagte der 47-jährige Vorsitzende der islamkritischen und populistischen Partei für die Freiheit (PVV) am Donnerstag unmittelbar nach der Urteilsverkündung. Das zuständige Gericht in Amsterdam hatte entschieden, sämtliche Anklagepunkte gegen ihn zu verwerfen.

 

Der Vorsitzende Richter Marcel van Oosten hatte erklärt, umstrittene Äußerungen des PVV-Chefs – darunter die Beschimpfung des Islam als faschistische Ideologie von Terroristen – seien zwar teils äußerst grob, aber nach niederländischem Recht nicht strafbar. Das Gericht folgte damit Forderungen der Verteidigung und auch der Staatsanwaltschaft. Sie hatten übereinstimmend auf Freispruch plädiert.

 

Wilders habe seine umstrittene Kritik im Rahmen einer breiten öffentlichen Debatte über die multikulturelle Gesellschaft vorgebracht, erläuterte der Vorsitzende Richter bei der Urteilsverkündung. Sie sei daher trotz der scharfen Form legitim. Wilders habe nicht Muslime als Individuen, also nicht Menschen, angegriffen, sondern den Islam als solchen kritisiert, erläuterte Richter Van Oosten.

 

Einzelne Organisationen von Muslimen und verschiedenen Minderheiten, die das Verfahren gegen Wilders sogar gegen den Willen der Staatsanwaltschaft durchgesetzt hatten, kündigten eine Beschwerde beim Menschenrechtsausschuss der Vereinten Nationen an. „Durch den Freispruch ist das Recht von Minderheiten verletzt worden, vor Aufstachelung zum Hass gegen sie geschützt zu werden“, erklärte der Anwalt dieser Klägergruppe, Ties Prakken. „Deshalb werden wir unser Recht nun bei der Uno einfordern.“

 

Wilders berief sich auf das Recht auf freie Meinungsäußerung: Wilders hatte in seinem Schlusswort geltend gemacht, seine umstrittenen Vorwürfe gegen die Religion der Muslime als angeblich „faschistische Ideologie von Terroristen“ seien durch das Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt. Europa werde durch einen Prozess der Islamisierung bedroht. Als Politiker habe er das Recht und die Pflicht, öffentlich davor zu warnen. Ähnlich wie Wilders – und nun auch die Richter – hatte die Staatsanwaltschaft erklärt, umstrittene Äußerungen – darunter ein Vergleich des Korans mit Hitlers „Mein Kampf“ – seien nicht gegen Muslime als Menschen gerichtet gewesen. Der 47 Jahre alte Politiker musste sich neben angeblicher Aufstachelung zum Hass auch wegen mutmaßlicher Diskriminierung sowie Beleidigung von Muslimen als Gruppe verantworten. Anhänger der Rechtspopulisten applaudierten nach der Urteilsverkündung. Wilders lächelte, als er den Gerichtssaal verließ. Seine Partei für die Freiheit ist seit der Wahl im vergangenen Sommer drittstärkste Kraft in den Niederlanden. Sie duldet eine konservative Minderheitsregierung der Rechtsliberalen und Christdemokraten. {Quelle: www.faz.net} 

 

 

Freispruch für Islamgegner Geert Wilders

 
Der niederländische Rechtspolitiker ist vom Vorwurf der Hetze gegen Muslime freigesprochen worden. Wilders hatte mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung argumentiert.

 

Der niederländische Islamgegner Geert Wilders ist vom Vorwurf der Anstiftung zum Hass gegen Muslime sowie in allen anderen Anklagepunkten freigesprochen worden. Die umstrittenen Äußerungen des Chefs der populistischen Partei für die Freiheit (PVV) seien zwar teils äußerst grob, aber nicht strafbar, befand das zuständige Gericht in Amsterdam. Wilders hatte unter anderem den Islam als faschistische Ideologie von Terroristen beschimpft. Die drei Richter folgten mit ihrem Urteil sowohl den Forderungen der Verteidigung als auch der Staatsanwaltschaft. Sie hatten übereinstimmend auf Freispruch plädiert. Wilders habe seine umstrittene Kritik im Rahmen einer breiten öffentlichen Debatte über die multikulturelle Gesellschaft vorgebracht, erläuterte der Vorsitzende Richter bei der Urteilsverkündung. Sie sei daher auch deshalb trotz der scharfen Form legitim. Vor allem aber habe der Politiker nicht Muslime als Individuen, also nicht Menschen, angegriffen, sondern den Islam als solchen kritisiert.

 

Wilders hatte in seinem Schlusswort geltend gemacht, seine umstrittenen Vorwürfe gegen die Religion der Muslime als angeblich „faschistische Ideologie von Terroristen“ seien durch das Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt. Europa werde durch einen Prozess der Islamisierung bedroht. Als Politiker habe er das Recht und die Pflicht, öffentlich davor zu warnen. Ähnlich wie das Gericht hatte auch die Staatsanwaltschaft erklärt, etwa der Vergleich des Koran mit Hitlers Mein Kampf seien nicht gegen Muslime als Menschen gerichtet gewesen. Der 47-Jährige musste sich neben angeblicher Anstiftung zum Hass auch wegen mutmaßlicher Diskriminierung sowie Beleidigung von Muslimen als Gruppe verantworten. {Quelle: www.zeit.de}

 

16 Responses to “Wilders freigesprochen: Keine Beleidigung!”

  1. Bazillus Says:

    Dies war eindeutig ein politischer Prozess. In den Niederlanden gilt die Meinungsfreiheit offensichtlich mehr als in der BRD. Durch das Urteil ist auch nicht das Recht von Minderheiten verletzt worden. Die Gegner haben noch immer keine Vorstellung davon, wie sich ernstzunehmende Kritik am Islam und die Hasspredigt unterscheiden.
    Kritik am Islam ist Kritik am System und gegen denjenigen, der dieses System des ausgrenzenden Machterhalts erfunden hat. Die Hasspredigt zielt immer gegen Menschen. Wilders macht hier jedoch wie jeder ernstzunehmende Islamkritiker immer einen Schnitt, und das ist auch gut so.

    Muslime müssen endlich aus der so gern gespielten Opferrolle heraus und sich den Problemstellungen der Kritik öffentlich stellen und sich nicht hinter die Rolle der beleidigten Leberwurst begeben, um sich dort zu verstecken. Sollen sie in die Diskussion eintreten, die die Kritik ihnen vorgibt. Sie haben ja die Möglichkeit alle Kritikpunkte im Sinne der freiheitlich demokratischen Rechtsordnung und einer wohlmeinenden und guten Religion Punkt für Punkt zu widerlegen. Offensichtlich schaffen sie es nicht, weil eben die Taten in islamischen Ländern eine Sprache sprechen, die denIislamkritikern einfach nur Recht geben. Da ist es weitaus einfacher, sich hinter das Kritikverbot zu stellen und sich dahinter zu verstecken.

    Nicht abtauchen, sondern aufklären. Aber das dürfte bei den Fakten aus islamischen Schriften gepaart mit heutigen Fatwen aus Arabien und Ägypten in Verbindung mit dem diskriminierenden Verhalten Andersdenkenden gegenüber im islamischen Machtbereich äußerst schwierig werden. Wer Mord bei Verlassen der Religion, wer rechtliche Ungleichstellung der Frau, Steinigung oder andere Körperstrafen befürwortet, halal- und haram-Vorschriften und Vieles andere mehr unter den Schutz der Religionsfreiheit stellen will, muss kritisiert werden dürfen.

    Im Übrigen täte es allen Staaten, zumindest denen im Westen gut, die Religionsfreiheit endlich einmal in feste Regeln zu fassen und einige Regeln des Islam dieser eben nicht zuzuordnen. Da würden dann klare nicht überschreitbare Grenzen gezogen werden. Es geht nicht an, alles mit dem Mantel der Religionsfreiheit zudecken zu können.

    • Erich Foltyn Says:

      wieso sind sie denn überhaupt beleidigt (und werden dann aggressiv), wenn man den Koran mit Hitler „Mein Kampf“ vergleicht ? Sie sind ja dauernd stolz drauf. Und wie sie damals die EU-Botschaften angezündet haben, damit haben sie ja bestätigt, daß das stimmt, was der Karrikaturist gezeichnet hatte. Und bitte, sie haben 1+1/2 Milliarden Anhänger, wieso ist ihnen das nicht genug ? Und wieso kümmern sie sich nicht um ihre eigene Fömmigkeit statt um die der anderen ?

      • Saphiri Says:

        @Erich Foltyn: “ Und wieso kümmern sie sich nicht um ihre eigene Frömmigkeit statt um die der anderen ?“

        Damit haben Sie den Volltreffer gelandet.

        Es ist tatsächlich so, dass der Koran sich hauptsächlich damit befasst, dass seine Anhänger sich kritisierend mit den „Anderen“ befassen sollen. Den Ungläubigen und Abtrünnigen.

        Fast jeder Vers handelt davon, dass Allah zu den Seinen barmherzig sei und zu den Ungläubigen strafend. Immer geht es um Drohung gegen die Abtrünnigen und Ungläubigen. Es ist ein Permanent-Aufwiegeln, den „Anderen“ vorzuverurteilen, entweder als guter Mensch oder als schlechter Mensch.

        Gute Menschen seien seine Brüder und schlechte Menschen soll er bekämpfen, verachten, umerziehen, sich nicht zu Freunden machen, sich von ihnen nicht verführen lassen, ….

        Aber auch untereinander, jeder soll jeden beobachten und kontrollieren.
        Sonst hätten Muslime nicht so panische Angst, vor dem was der Nachbar, der in der Familie, in der Umma sagt über ihn und denkt.
        Das, was Glaubensbrüder über ihn urteilen, über ihn denken und was er über seine Glaubensbrüder denkt und urteilt, davon ist die Ehre desjenigen oder die seine bestimmt.
        Das bestimmt dann, ob die Tochter leben darf oder sterben muss, für die Ehre der Familie.
        Das Verhalten der Ungläubigen und Abtrünnigen veranlasst, ob gläubige Muslime bestimmen, ob die so weiter leben dürfen oder sich ändern müssen – nach Islam-Vorstellung oder sterben müssen.

        Der Muslim ist immer ein Bestimmer. Er bestimmt über die Frau und Töchter, er bestimmt, ob der Glaubensbruder ein guter oder schlechter Mensch ist. Er bestimmt, ob ein Glaubensbruder ein Abtrünniger ist. Er bestimmt, ob der Ungläubige … . Geht es um ihn selbst, dann heisst es, Allah weiss es und Allah ist barmherzig.

        Der Hass auf das westliche freie Leben, das ist Neid und Missgunst auf deren islamfernes Verhalten. Den grössten Zorn haben sie über die individuelle Selbstbestimmung. Diese ist nicht gemassregelt, nicht bevormundet, nicht unterdrückt, wird nicht bestimmt und unter Strafandrohung kontrolliert.

        Allein die Freiheit, sich nicht Allah und seinem Koran unterwerfen zu müssen, wie das für Muslime, alternativlos, durch Geburt bestimmt ist, das lässt sie gehässig eifern. Sie wollen mit Gewalt erreichen, dass jeder Abtrünnige und Ungläubige zur Unterwerfung unter den Koran bekehren lässt. Dann kann man sie kontrollieren, Tag für Tag, Stunde für Stunde. Das aber wiederum ist kein selbstauferlegter Eifer, sondern eine Forderung des Korans.

        Wie Sie sagen, sie kommen nicht auf die Idee (würde ja selbstständiges Denken voraussetzen), ihr eigenes Verhalten mit dem Verstand zu überprüfen, ob das noch menschenachten sei.
        Wenn gegen Ungläubigen Verachtung verordnet ist, im Koran, dann kann ein verachtendes Verhalten gegen Ungläubige nicht gegen die Menschenwürde und Menschenachtung sein.

        Christen dagegen sind immer aufgefordert, durch die Botschaft Jesus, sich selbst zu kontrollieren, den Nächsten zu lieben wie sich selbst. Das erfordert Selbstkontrolle, Selbstbesinnung. Auch wenn sich die wenigsten Christen dazu angehalten fühlen, so haben sie doch immerhin nicht die Aufforderung, den Nächsten zu eigenen Vorstellungen zu formen und sei es mit Gewalt.

    • Saphiri Says:

      @Bazillus, Sie sagen:
      „Muslime müssen endlich aus der so gern gespielten Opferrolle heraus und sich den Problemstellungen der Kritik öffentlich stellen und sich nicht hinter die Rolle der beleidigten Leberwurst begeben, um sich dort zu verstecken.“

      Das aber ist ja gerade die strategische Taktik -> Opferrolle!

      Wären sie nicht permanent beleidigt, dann könnte man daran zweifeln, dass ihre Ziele nur Religionsausübung wäre.

      Als „Opfer“ kann man immer, unter den Mitleidsbekundungen der Sympathisanten, mit dem Finger auf andere zeigen und denen seine eigene Schlechtigkeit unterstellen. So kommen Sympathisanten nie auf die Idee, zu hinterfragen, ob die Anschuldigungen gegen andere stimmten.

      Mohammeds Rezept: Wer nicht mit mir ist, ist mein Feind und muss bekämpft werden. Damit die Analphabeten seinerzeit das auch glaubten und fürchteten, hat er einen Allah als übergeordnete Strafinstanz und Belohnungssystem installiert. Versprechungen wurden mit Psychowerbung (Belohnung im Paradies) in die Hirne und Seelen der Menschen gebrannt.

      So wie die Kosmetikwerbung den Jugendwahn nützt zum Ködern der Kundinnen, so nützt das Versprechungssystem, das die niederen sexuellen Bedürfnisse der Hälfte der Gesellschaft ausnützt, die man als Soldaten braucht.

      Der Vorteil der Versprechen mit dem Paradies im Gegensatz zu der Kosmetikwerbung: Die Verlockungen im Paradies kann man vom Diesseits aus nicht kontrollieren; aber dass die Kosmetik ihre Versprechen nicht hält, sondern zu immer neuem Kaufzwang führt, das kann eine geläuterte Kundin mit den Jahren beobachten.

      Sie haben anstelle des Kampfes mit dem Schwert, mit dem sie sich früher ausbreiteten, in die Psychostrategie verlegt und kämpfen nun verdeckt mit taqiyya-strategischen Taktiken.
      Damit erreichten sie schneller und nachhaltiger ihre Ziele.
      Über die Ziele verrät Ihnen jeder Milli Görüs-Anhänger. Siehe: https://koptisch.wordpress.com/2011/06/24/milli-gorus-mitglied-ist-hoher-deutscher-beamter/#more-19922

      Liest man die Radiosendungen, die der Mufti von Jerusalem von Berlin aus sendete, ab Anfang der 40er Jahre ausgestrahlt, dann weiss man auch, dass sie einerseits nach wie vor auf dem Weg sind und schnell vorwärts kommen. Besonders unter deutscher Hilfestellung.
      Hitler hatte auch in Österreich nichts erreicht, aber in Deutschland. Über die Volksempfänger (Radios) erhielten die Menschen seinerzeit ihre tägliche Hypnoseration.
      Die heutigen Strategien der Milli-Görüs-Organisationen sind, wie J. Göbbels das propagierte: „Wer die Jugend hat, dem gehört die Zukunft.“
      Nach dieser Methode strebt Milli Görüs von EU aus über die Welt.

      Ich fordere deshalb, im Sinne des Rechts auf freie Mündigkeit unserer Kinder, dass Religionsindoktrinierung in Schulen verboten werden muss. Anstelle kann ein übergreifender Religions- Geschichtsunterricht erfolgen, der über alle Religionen unabhängig – wie es das Gesetzt fordert – informieren. Unsere Geschichte ist die Geschichte unserer Religionen und nicht zu trennen. Beweis: Kirche-Staat-Verhältnis in der Vergangenheit in EU und die Gottesstaaten in der Gegenwart.

      Die psychische Verführung der Kinder- und Jugendgeneration durch die Nationalsozialistische Ideologie, das sollte uns doch reichen und Warnung sein. Wir haben doch gesehen, was man mit Gehirnwäsche für barbarische Monster aus Heranwachsenden machen kann.

  2. Wolf Says:

    Die Roten/Grünen versuchen überall in Europa Islamkritiker zu kriminalisieren, um so unbequeme Menschen und Meinungen zu unterdrücken, die ihren Plänen und Zielen im Weg sind. Blinde Ablehnung sogenannter rechter Argumentation gegen die islamisierung Deutschlands/Europas ebnet dieser den Weg und ist somit ein todesurteil für unsere christlich-abendländische Kultur. Leider haben viel zu viele menschen dafür den offenen Blick verloren, nur aus Furcht als rechter denunziert zu werden. Wer kämpft kann verlieren……wer nicht kämpft schon verloren!

    • Erich Foltyn Says:

      die Grünen stellen ja überhaupt die Regierung als eine Großmacht dar, der man alles zu Fleiß machen muss und sie mit ihrem Salathappel werden die Moslems zu den Grünen konvertieren. Dafür verzichten sie gern auf die Stimmen der Einheimischen und der Katholiken. Wer ist ihnen denn schon so ein Katholik ? Das ist ja das Letzte.

  3. Bert Engel Says:

    Ein Glückstag für Europa!
    Geert Wilders in allen Punkten freigesprochen!
    Ich gratuliere Ihnen, Geert Wilders! Bitte weiter so…
    Mit mir freuen sich bestimmt eine grosse Zahl von Europäern über den Ausgang Ihres Prozesses. Wir wünschen Ihnen ein langes und erfolgreiches Leben und viel Schaffenskraft im Sinne Ihrer freiheitlichen Partei.
    Wann werden Sie sich endlich nach Deutschland, Österreich und in das restliche Europa hin ausdehnen? Wir brauchen ebenso einen Bremsklotz gegen den Islam. Bitte helfen Sie Europa zu retten!

  4. Saphiri Says:

    Ich habe nicht daran gezweifelt, dass die Demokratie in den Niederlanden noch intakt ist.

    Bei Deutschland habe ich da schon Zweifel aus eigener Erfahrung.
    In Deutschland wäre so ein Urteil abhängig davon, in welcher Partei sich Richter und Staatsanwalt befinden, mit entsprechender Beeinflussung. Deshalb brauchen wir in Deutschland das Recht, Urteilende wegen Befangenheit ablehnen zu können, auch wenn‘s, wie vieles, nur auf dem Papier steht.

    Das Urteil ist in seiner Erklärung ausführlich den Irreführenden Taktiken entgegen getreten, die versuchen, mit gezielt gesetzten Verdrehungs- und Missverständnis-Erzeugungen, Aussagen zu verfälschen. Solche Versuche gehören zu den Taqiyya-Strategien. Ebenfalls ein Gebot aus dem Koran. Es hat einzig das Ziel, die freie Meinung zu eliminieren, um Kritiker zum Schweigen zu bringen. Man kann immer dasselbe Muster beobachten. Man muss nur aufmerksam zuhören und darf sich nicht ablenken lassen, besonders von dem Friedlichkeits-Sermon, der suggestiv einlullen lässt.

    Fällt es niemandem auf, dass in TV-Talks immer von Islamvertretern oder deren Sympathisanten bevormundet wird, „wir dürfen nicht immer das Negative sagen über den Koran und den Islam, wir sollen das Positive herausstellen.“

    Wer so suggestiv taktiert wird, der traut sich kein negatives Wörtchen mehr über Salafisten und gewaltverherrlichende Suren aus dem Koran vortragen. Der wird eingeschüchtert, sich nur noch getrauen, zu allem ab zu nicken, was Islamvertreter und ihre Stellvertreter vortragen. Seine eigene Meinung ist dann wie unter Hypnose vergessen, wie bei Gehirnwäsche. Kein Politiker wird sich mutig getrauen, zu widersprechen, weil ihnen das Hintergrundwissen dazu fehlt. Es sitzen sich immer Wissenslaien und perfekte Taqiyya-Profis gegenüber.

    Sitzt tatsächlich mal eine Person mit islamischem Insiderwissen als Islamkritiker in den TV-Talkrunden unter den Islamvertretern, dann sorgen die präparierten Moderatoren dafür, dass den Kritikern das Wort beschnitten wird, und zwar so, dass nichts beim Publikum aus erster Kritikerquelle ankommt. Das ist reine Meinungsmanipulation durch Informationsverfälschung.

    Diese Strategien sollen Hetzen und verächtlich machen. Sie versuchen, mit Hilfe der Gutmenschen in den Medien, Islam-Kritiker in die rechtsextreme Ecke zu denunzieren, weil man weiss, das ist der sensible Nerv der Deutschen. Tippt man da drauf, dann erstarren alle Deutschen zu Pseudo-Bewahrern der Demokratie ohne zu ahnen, dass sie genau das Gegenteil von dem tun, was richtig wäre.

    Eine Ideologie, die sich unter dem Schutzmantel der Religionsfreiheit ausbreitet, kann schlecht als NICHT-Rechtsextrem gelten, wenn sie freiwillig an der Seite der Nazis an der Vernichtung der Juden teilnahm, wenn Sie in ihrem Buch Koran die Menschen selektiert in zu respektierende und zu verachtende, Frauen unterdrückt, Töchter ermorden lässt, und Gewalt verherrlicht.

    Es ist ein geschickter Schachzug, von seinen Zielen abzulenken, indem man seine Kritiker ausgerechnet in die rechtsextreme Ecke verurteilt, in der man selbst sitzt.
    So werden die ahnungslosen Mitläufer, die Irregeleiteten und Verführten zu den Soldaten, die die menschenverachtende Ideologie des Korans verteidigen.

    Jeder, der Islam- oder Korankritiker als rechtsextrem oder Rechtspopulisten beschimpft, gehört zu der islamischen Ideologie oder ist Sympathisant im Antijudaismus und im Morden an den Christen in islamischen Ländern.

    Es wäre gut, wenn sich die deutschen Medien erst richtig informierten und zwar unabhängig, bevor sie die Beschimpfung gegen die Islam- und Korankritiker weiter forcieren.

    1933 wurden auch zuerst die Kritiker des Nationalsozialismus eingesperrt. Nach 45 behaupteten die Medien, sie haben nicht gewusst.

    • G.*-K.* Says:

      Saphiri :
      Welche Politik wo regiert spielt weniger eine Rolle ,der Inhalt sollte in jedem Staat beflügelt sein:waS SIE VERTRETEN WELCHEN GLAUBEN UND WELCHE GESETZE SICH HERAUS RESULTIEREN!
      Wenn man beobachte haben wir doch Mitglieder unter der Königsherschaft ,die sowohl gut vertreten sind.Es muss nicht immer Demokratie sein.

      Ein Staat der keine Menschenrechte zulässt und sie geltend macht,wird niemals friedlich und mir Ehrlichkeit besetzt sein.
      Wo kein Gottes Glaube folgt wird es keinen sicheren Gerichtsstat gäben und Regentschaft!
      Es kommt immer auf den Herscher an:wie in der Kl.Familie das Oberhaupt.

      Ich denke man sollte lernen aus der Vergangenheit -wachsamer zu werden.

  5. G.*-K.* Says:

    Rechtspopulist Geert Wilders freigesprochen

    Dass wir uns vertrauensvoll fallen lassen können
    in jeden Moment des Tages,

    und Gott allmächtig die führt die in seinem Auftrag stehen und tätig sind!

    dass wir uns einer Macht anheim geben,um Gewinne zu erzilen,
    die wir zwar nicht ganz verstehen,
    aber als unendlich liebend erfahren können,
    und dass wir in allem, was auch immer geschieht,
    spüren können:

    Wir sind geborgen in einer WUNDERbaren Gnade,
    die größer ist als alles, was wir uns nur denken könnten,

    wünscht uns allen
    in Dankbarkeit und De-Mut –gutes anzunehmen un dienen für die Menschheit
    vor dem Unfassbaren Liebenden Ganzen zu siegen.

    Mit dem größten dank an Sie Geerd Wilders
    mit größten dank für Ihre Kraft Mut Stärke und Willen Europa schützen zu muessen als grosse Verantwortung .
    Die mutigen beweisen Rückrat ohne Furcht und Angst .

    An Kopten ohne Grenzen die in Gottes Plan ,Wort und Hand vertreten sind-Islamkritiker die uns schützen beschützen mit Ihrem Wissen
    und Erfahrungen und Kenntnisse ein sauberes Göttliches Europa zu bleiben.

  6. Abdullah Says:

    Dachte immer, daß Gerichte unbestechlich seien.

    • Saphiri Says:

      Das können Sie nicht denken, das können Sie nur glauben.
      Denken können Sie etwas, womit Sie schon Erfahrung haben.

    • K@mmerjäger Says:

      Ach….stand DAS etwa noch NICHT im Kloran? Na sowas!!!
      Dann machs doch wie deine Glaubensbrüder u.interpretier’s
      einfach in irgend ’ne Sure rein! (das klappt sogar bei Sodomie!)
      Ich jedenfalls lese immer wenn ich Verstopfung habe, den
      Kloran – nicht etwa weil das hilft, sondern weil ich danach das
      passende Klopapier (also Klo’ran!) griffbereit habe – und Das
      hilft tatsächlich!
      Jedenfalls hat Geert Wilders unterm kleinen Fingernagel mehr
      Geist als Mohammed u.seine Nachfolger alle Zusammen in der
      Birne – u.DAS ist gut so!!! Planet der Affen? – Vergiss‘ es besser!

  7. Enoch Says:

    Es is überhaupt erstaunlich, dass jemand, in einem freien Land, für sowas angeklagt wird. Auf alle Fälle, ist Europa auf einen Kamikaze-Kurs.

    „In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.“ Kurt Tucholsky

    • Saphiri Says:

      @Enoch, das stimmt, was Tucholsky sagte.
      Je niedriger der mentale Entwicklungsstand, esto eher wird der Überbringer der schlechten Nachricht geköpft.

      Auf diesem Entwicklungsstand kann man Verantwortung noch nicht zuordnen.

  8. Saphiri Says:

    @ G.*-K.* Sagt: „…ein sauberes Göttliches Europa zu bleiben.“

    Nein, das sind nicht meine Gedanken.

    Der Mensch soll sich frei seinem Glauben zuwenden können und dürfen oder auch keinem Glauben, an was auch immer.

    Ich stelle mich nicht auf die Seite der Bevormunder, Unterdrücker, Erpresser, Psychoterroristen und Drohenden.

    Mir geht es nur darum, dass der Glaube an die Botschaft Jesus, die auf den Wurzeln der Nächstenliebe im AT aufbaut, von seinen Jüngern verkündet, Bestand hat.

    Das ist keine politische Gesinnung, sondern ein rein persönliches Glaubensbedürfnis für mein Menschsein.

    Jeder, der den christlichen Wurzeln nachfolgt, nicht der Kirche des Mittelalters, der hat keine Ambitionen, irgendjemanden zu bestimmen, dass er und was er wie zu glauben hat. Das wären Ambitionen der Bevormundung und Unterdrückung, Instrumente der Ideologien wie im Islam und Nationalsozialismus. Davon distanziere ich mich ausdrücklich.

    Der Glaube darf nicht als zweckmässiges Gehorsamkeitsinstrument für eine bestimmte Ideologie benützt werden.

    Da ich erkannt habe, dass Glaube im Islam die Eliminierung des eigenen Willens bedingt, auch die Entpersonifizierung der persönlichen Individualität als Voraussetzung gilt für die Unterwerfung unter den Koran, so ist das für mich kein Gottesglaube, sondern ein von Menschen gemachtes Programm als Abhängigkeitsinstrument und Garantie für absoluten Gehorsam.
    Der Urquell der Psycho-Suggestion!
    Hierin sind die Ideologieinstrumente des Nationalsozialismus und des Islam tatsächlich ähnlich, so wie Himmler schwärmerisch herausstellte.

    Selbstbestimmung der Christen einerseits und Fremdbestimmung der Muslime andererseits. Ein Gottesglaube wird immer selbstbestimmt erkannt vom Individuum, dagegen Fremdbestimmung ist immer Zwangs-Glaube unter Strafandrohung.

    Mein Engagement für verfolgte Christen in islamischen Ländern ist getragen, aufzuklären helfen, welcher Art die Irreführungen durch den Islam bestehen. Aufklärung hat den Christen geholfen, sich von Bevormundung einer fehlorientierten Kirche des Mittelalters zu befreien. Ich kann heute glauben ohne Zwang und ich würde nicht bestraft, wenn ich nicht glaubte. Dafür bin ich dankbar, das ist Erfahrung von Gnade (wenn man so will).

    Das sind Menschenrechte, die allen Menschen der Erde zu gute kommen sollten.


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