kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Salafisten umzingeln eine Kirche und wollen den Priester töten 23. Juni 2011

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 23:33

Während der Heiligen Messe am heutigen Donnerstag, dem 23. Juni 2011, belagerte ein großer Mob von bärtigen Salafisten die koptische Kirche in einem Dorf namens „Bani Ahmad“ (Bundesland Minya). Das war die erste Meldung durch den Aktivisten Ibram Louis von Free Copts. Die Messe begann um 6:00 und endete um 8:00. Kurz später drohten diese Moslems damit, die Kirche zu stürmen, wenn der Hirte, Pater Georgy Thabet, die Kirche und das Dorf sofort nicht verlässt, den sie umbringen werden, falls er dies nicht täte. Der Diakon, den angerufen wurde, teilte am Telefon mit, dass Polizei und Militär erst nach 10:00 eintrafen.

 

Die Vorsicht seiner Exzellenz Bischof Makarius lässt niemand erfahren, warum die Salafisten die Moslems dieses Dorfes vor der Kirche zum Protest gegen diesen koptischen Priesters brachten. Denn das offizielle Statement der Diözese von Minya verurteilte den Angriff der Salafisten auf die Kirche des Heiligen Georg folgendermaßen: „Die Salafisten wiederholten die Belagerung der Kirche mit Hiebwaffen und Knüppeln. Sie drohten damit, den Priester Georgy Thabet zu töten, wenn er das Dorf nicht verlasse. Vor zwei Monaten hat die Diözese einen anderen Priester entsandt, der diesen Priester unterstützen sollte, damit die Gemüter beruhigt werden. Jedoch haben die Salafisten erneut Druck mit Gewalt ausgeübt. Die Diözese informierte die Sicherheitsbehörden und äußerte ihre Empörung über diese Proteste. Denn es geht nur die Führung der koptischen Kirche an, wer in einer Kirche als Priester dient. Weder eine Person, noch eine Gruppe noch sonst irgendeine Behörde darf sich in unsere Angelegenheiten einmischen, geschweige denn einem Priester nach dem Leben trachten. Auf keinen Fall lassen wir uns auf irgendeine Diskussion oder Bedingungen ein. Wir beten zu Gott für unsere Kirche und unsere Heimat Ägypten, durch die Gebete seiner Heiligkeit Papst Schenuda und seiner Eminenz Metropolit Arsanius. Möge Gott alle segnen und behüten“.

 

 

Die ägyptische Zeitung „Albascheier“: Obwohl diese Zeitung für ihre Hetze gegen die Kopten bekannt ist, könnte ich ihren Bericht übernehmen, weil der Verfasser der koptische Journalist Samuel Elaschay ist. Er liefert uns den Grund der salafistischen Belagerung: „Die Salafisten belagern einen Priester, der ablehnte, Tribut zu zahlen: Die Soldaten der ägyptischen Armee haben es erfolgreich geschafft, den Priester der Kirche des Heiligen Georg vor dem sicheren Tod durch die Salafisten zu retten, da er es ablehnte, den Tribut zu zahlen. Laut sicherer Quellen lehnte Pater Georgy Thabet ab, auf keine Art und Weise die Kopfsteuer an Salafisten zu zahlen, und machte den Kopten Mut, keine Erpressungsgelder in welcher Weise auch immer zu zahlen. Dies erzürnte die Salafisten, die diesen Priester vertreiben unbedingt wollen“.

 

Einen weiteren Grund liefert uns die ägyptische Zeitung „Almasry Aljom“: „Hunderte Moslems belagern eine Kirche in Minya aus Protest gegen einen Priester: Scheich Gamal Ibrahim Ali begründet den Protest folgendermaßen: „Dieser Priester sorgte für Unruhen in unserem Dorf, weil er die Kirche „illegal“ erweitern wollte, und zwar indem er drei Häuser vor zirka zwei Monaten abriss und sie der Kirche anschloss: 10.5 Meter Breite und 25 Meter Länge! Das missfiel uns Moslems und zwang viele dagegen zu protestieren“. Dem Militär gelang es, den Priester unverletzt aus der Kirche zu befreien und ihn in Sicherheit zu bringen“.

 

Die ägyptische Zeitung „Albadiel“ ruft aber ins Gedächtnis, wann und warum das eigentlich begann. „Anfang März begann die Krise, als die muslimischen Bewohner eines Dorfes namens „Bani Ahmad“ die Kirche des Heiligen Georg aus Protest belagerten, weil der zuständige Priester drei Häuser, die der Diözese sowieso gehören, der Kirche anschließen wollte, um sie „ohne Erlaubnis“ zu erweitern. Um die Proteste unter Kontrolle zu bringen, wurde damals in einer traditionellen Sitzung beschlossen, dass Pater Georgy das Dorf für „zwei Monate“ verlässt. Am heutigen Donnerstag wurden die Moslems des Dorfes damit „überrascht“, dass Pater Georgy zurückgekehrt ist, die Kirche betrat und eine Messe zelebrierte, obwohl es schon einen Priester gibt. Wütend versammelten sich Hunderte um die Kirche, die damit gedroht haben, die Kirche zu stürmen, wenn dieser Priester nicht wieder das Dorf für immer verlässt. Zum Glück konnten die Soldaten den Priester unverletzt retten“.

 

Zum obigen Bild: Wenn das GIF-Bild sich nicht bewegt, dann klicken Sie es an, damit Sie es genießen können!

 

 

8 Responses to “Salafisten umzingeln eine Kirche und wollen den Priester töten”

  1. Abdullah Says:

    Kopten sind ja solche Opfer. Die Reaktionen der Muslime sind auch nicht einfach so, weil es „Spaß“ macht Christen zu verfolgen, denn für jede Wirkung gibt es auch eine Ursache. Selbst Schuld, wenn man Muslime provoziert. Wartet nur bis zu den Wahlen ab. Inschallah wird Ägypten nur noch mit Koran und Sunna regiert. Auch ganz im Interesse von Euch Kopten, weil dann ein Dhimma- Vertrag ausgehandelt werden könnte. Dann würde es keine Konflikte mehr geben.

    Wird auch -Inschallah- in Europa der Fall sein.

    • K@mmerjäger Says:

      Rad ab’dullah . . .
      Ich denke wir wissen Beide verdammt genau daß
      es dem Islam ganz genau D a r u m geht, nämlich
      zu plündern anstatt zu arbeiten od.noch genauer:
      Seine niederen Triebe auszuleben (egal ob Kind,
      Ziege od.Leiche)und dabei von Sklaven versorgt
      zu werden, die sich um „profane“ Dinge wie z.B.
      Ernährung, Medizin u.Erfindungen kümmern .
      Ihr Nobelpreisträger wisst schon welche Prioritäten
      man setzen muss – hab’ch recht? Würde es den
      Kloran, also die „Betriebsanleitung“ für Asozialität
      in seiner religiös getarnten Form nicht geben…..
      man müsste ihn für Kreaturen wie Euch einfach
      jetzt erfinden – sorry, aber Islam ist Dreck den die
      Welt bestimmt nicht brauch – u.DAS merkt langsam JEDER!

  2. Engelchen Says:

    @Abdullah
    Weißt du was??
    Keine Religion hat den Zugang zum Himmel wenn sie sich vor eine andere stellt,na ja von einer „Religion“kann man da wohl nicht sprechen right?
    Welcher Gott würde es zulassen daß man Menschen umbringt??
    eigentlich keiner oder?
    Sie sehen….viele Fragen und doch keine Antworten,also sagen Sie mir nichts von einem“Friedlichem Islam“,denn den gibts nicht!!
    Eine“Religion“wo andersgläubige umbringt hat nicht das Recht dazu,alles klar!
    in diesem Sinne….

  3. Bert Engel Says:

    @bdullah, wäre es nicht besser ohne Deine Kommentare?

    Bist Du tatsächlich ein so verbohrter Islamist, dass Du vor lauter Christenhass gar nicht merkst, dass Du mit Deiner blutrünstigen Lebens- und Glaubenseinstellung den echten Geist, der hinter euch Muslimen steht, offenbarst.
    Bin Dir ja nur dankbar, wenn Du den meist übersatten Gutmenschen zeigst, wie die echte Fratze des Islam aussieht.
    Das wird uns Europäern helfen aufzuwachen!
    Welcher zivilisierte Europäer wünscht sich einen Glauben, bei dem man sich 5 mal am Tag hinter dem Arsch seines Vordermannes niederbeugen muss ?

  4. Erzengel Michael Says:

    Gegen die Satane (Ankläger,Verkläger und Verführer)

    Hes 28,14 Du warst ein glänzender, schirmender Cherub und auf den heiligen
    Berg hatte ich dich gesetzt; ein Gott warst du und wandeltest inmitten der
    feurigen Steine.

    Offb 2,17 Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!
    Wer überwindet, dem will ich geben von dem verborgenen Manna und will ihm geben
    einen weißen Stein;
    und auf dem Stein ist ein neuer Name geschrieben, den niemand kennt als der,
    der ihn empfängt.

    MT 21/44 Und wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen aber er fällt, den wird er zermalmen.

    Jes 14,12 Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! Wie wurdest
    du zu Boden geschlagen, der du alle Völker niederschlugst!

    2Petr 1,19 Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran,
    dass ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort,
    bis der Tag anbreche und der neue Morgenstern (Christus) aufgehe in euren
    Herzen.

    Offb 2,28 wie auch ich Macht empfangen habe von meinem Vater; und ich will ihm
    geben den Morgenstern.

    Offb 22,16 Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch dies zu bezeugen für die

    Gemeinden. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der helle Morgenstern.

    Gebet zum heiligen Erzengel Michael

    Glorreichster Fürst der himmlischen Heerscharen, heiliger Erzengel Michael,
    verteidige uns im Kampfe gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die
    Weltherrscher dieser Finsternis, gegen die bösen Geister unter dem Himmel.
    Komm den Menschen zu Hilfe, die Gott nach seinem Ebenbild erschaffen und aus
    der Tyrannei des Teufels um einen hohen Preis erkauft hat.
    Dich verehrt die heilige Kirche als ihren Schutzherrn; dir hat der Herr die
    Seelen der Erlösten übergeben, damit du sie an den Ort der himmlischen
    Seligkeit führest.
    Bitte den Gott des Friedens, daß Er Satan unter unseren Füßen vernichte, damit
    er nicht mehr imstand ist, die Menschen gefangen zu halten und der Kirche zu
    schaden.
    Bringe unsere Gebete vor das Angesicht des Allerhöchsten, damit Er uns mit
    seinem vielfältigen Erbarmen schnell zuvorkomme. Und ergreife den Drachen, die
    alte Schlange, das heißt den Teufel und Satan, und stürze ihn gefesselt in den

    Abgrund der Hölle, damit er die Völker nicht weiter verführe.

    Exorzismus (Bannspruch)

    Im Namen Jesu Christi, unseres Gottes und Herrn, und durch die Fürsprache der
    unbefleckten Jungfrau und Gottesmutter Maria, des heiligen Erzengels Michael,
    der heiligen Apostel Petrus und Paulus und aller Heiligen, (und gestützt auf
    die

    heilige Gewalt unseres Amtes) (Anm.: wer kein Priester oder Bischof ist, der
    auch die Genehmigung des Ortsbischofs zum Exorzismus braucht, läßt dies weg),
    gehen wir voll Zuversicht daran, die arglistigen teuflischen Angriffe
    abzuwehren.

    Psalm 68 (67)

    Gott erhebt sich. Da zerstieben seine Feinde, seine Gegner fliehen vor ihm.
    Wie flüchtiger Rauch verweht, wie Wachs vor dem Feuer zerfließt, so vergehen
    die Frevler vor Gottes Antlitz.
    V. Seht das Kreuz des Herrn!
    Flieht, ihr feindlichen Mächte!
    R. Gesiegt hat der Löwe aus dem Stamm Juda, der Sproß Davids.
    V. Deine Barmherzigkeit sei über uns, Herr.
    R. Je nachdem wir auf Dich gehofft haben.

    Exorzismus (Bannspruch)

    Im Namen und in der Kraft unseres Herrn Jesu † Christi beschwören wir dich,
    jeglicher unreine Geist, jegliche satanische Macht, jegliche feindliche
    Sturmschar der Hölle, jegliche teuflische Legion, Horde und Bande: Ihr werdet
    ausgerissen und hinausgetrieben aus der Kirche Gottes, von den Seelen, die nach

    Gottes Ebenbild erschaffen und durch das kostbare Blut des göttlichen Lammes
    erlöst wurden †.

    Wage es nicht länger, hinterlistige Schlange, das Menschengeschlecht zu
    täuschen, die Kirche Gottes zu verfolgen und die Auserwählten Gottes zu
    schütteln und zu sieben wie den Weizen †.

    Dir gebietet Gott, der Allerhöchste †, dem du in deinem großen Hochmut noch
    immer gleichgestellt sein willst; Er, der will, daß alle Menschen gerettet
    werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.

    Dir gebietet Gott Vater †;
    dir gebietet Gott Sohn †;
    dir gebietet Gott, der Heilige Geist †.

    Dir gebietet Christus, das ewige Wort Gottes, das Fleisch geworden ist †; Er,
    der zur Rettung des wegen deines Neides verlorengegangenen Geschlechtes sich
    selbst erniedrigt hat, gehorsam bis zum Tod; der seine Kirche auf festen Fels
    gebaut und ihr verheißen hat, daß die Pforten der Hölle sie nie überwältigen
    werden, weil Er selbst bei ihr bleibt alle Tage bis ans Ende der Welt.

    Dir gebietet das heilige Zeichen des Kreuzes † und die Kraft aller Geheimnisse
    des christlichen Glaubens †.

    Dir gebietet die glorreiche Jungfrau und Gottesmutter Maria †, die vom ersten
    Augenblick ihrer Unbefleckten Empfängnis an dein über alle Maßen stolzes Haupt
    in ihrer Demut zertreten hat.

    Dir gebietet der Glaube der heiligen Apostel Petrus und Paulus und der übrigen

    Apostel †.

    Dir gebietet das Blut der Märtyrer wie auch die fromme Fürsprache aller
    heiligen Männer und Frauen †.

    Wir beschwören dich also, verfluchter Drache und alle teuflischen Legionen,
    durch Gott † den Lebendigen, durch Gott † den Wahrhaftigen, durch Gott † den
    Heiligen, durch Gott, der die Welt so sehr geliebt hat, daß Er seinen
    eingeborenen Sohn dahingab, damit alle, die an Ihn glauben, nicht
    verlorengehen, sondern das ewige Leben haben: höre auf, die menschlichen Wesen
    zu täuschen und ihnen das Gift der ewigen Verderbnis einzuträufeln; laß ab, der

    Kirche zu schaden und ihrer Freiheit Fesseln anzulegen.

    Weiche, Satan, Erfinder und Lehrmeister jeglicher Falschheit, Feind des
    menschlichen Heils.

    Mach Platz für Christus, in dem du nichts von deinen Werken gefunden hast:
    mach Platz für die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche, die
    Christus selbst mit seinem Blut erkauft hat.

    Beuge dich demütig unter die mächtige Hand Gottes; zittere und ergreife die
    Flucht, während wir den heiligen und schrecklichen Namen Jesu anrufen, vor dem
    die Hölle bebt, dem die Mächte der Himmel und die Gewalten und Herrschaften
    untergeben sind, den die Cherubim und Seraphim unaufhörlich preisen mit den
    Worten: Heilig, heilig, heilig ist der Herr, der Gott der Heerscharen.

    V. Herr, erhöre mein Gebet.

    R. Und laß mein Rufen zu Dir kommen.

    V. Der Herr sei mit euch.

    R. Und mit deinem Geiste.

    Gebet

    V Lasset uns beten.

    Gott des Himmels, Gott der Erde, Gott der Engel, Gott der Erzengel, Gott der
    Patriarchen, Gott der Propheten, Gott der Apostel, Gott der Märtyrer, Gott der
    Bekenner, Gott der Jungfrauen, Gott, der Du die Macht hast, das Leben nach dem
    Tod zu geben, die Ruhe nach der Arbeit: denn außer Dir gibt es keinen Gott und
    es kann keinen geben außer Dir, Schöpfer alles Sichtbaren und Unsichtbaren,
    dessen Reich kein Ende haben wird. Demütig flehen wir Deine erhabene Majestät
    an: Befreie uns mit Deiner Macht von aller Gewalt, List, Täuschung und Bosheit
    der verruchten höllischen Geister und bewahre uns mit Deiner Gnade unversehrt.
    Durch Christus, unseren Herrn.
    R. Amen.
    Herr, befreie uns von den Nachstellungen des Teufels.
    Daß Du Deiner Kirche die Sicherheit und Freiheit geben wollest, Dir zu dienen,
    wir bitten Dich, erhöre uns.
    Daß Du die Feinde der heiligen Kirche demütigen wollest, wir bitten Dich,
    erhöre uns.

    Und man besprenge den Ort mit Weihwasser.

  5. Erzengel Michael Says:

    Der Islam im Licht der Bibel

    Nachstehend aufgeführte Punkte sollen streiflichtartig besprochen werden:
    1. Das vorislamische Arabien
    2. Leben und Wirken Mohammeds
    3. Die Glaubenslehre Mohammeds
    4. Die Pflichtenlehre Mohammeds
    5. Die Lehre Mohammeds in biblischer Sicht
    1. Das vorislamische Arabien
    Steinfetischismus: Geister wohnen in auffällig geformten Steinen; Umkreisung des
    Steines, um dessen Kraft zu bannen; Betasten und Küssen, um von dessen Kraft zu
    empfangen.

    Sternenkult: Al ‚Uzzah, eine Tochter des arabischen Hochgottes Allah, entspricht
    der römischen Venus = Ischtar. Astrologie und Wahrsagerei ist in jedem
    islamischen Land bis heute sehr verbreitet.

    Wallfahrten zu den Steinheiligtümern. Das wichtigste: die Ka’aba in Mekka. Stamm
    der Kureisch Hüter des Heiligtums.

    Allah, Herr der Ka’aba: In der Ka’aba das hölzerne Idol Hubal = Allah = »Herr
    der Ka’aba«. Allah = al ‚Ilah = »der Gott«, schon vor Mohammed das höchste
    Wesen, dem alle übrigen Götter untertan waren. Drei mekkanische weibliche
    Gottheiten Manat (Schicksal), al ­Lat (die Göttin) und al­’Uzzah (die Starke)
    galten als Töchter Allahs; als solche hat sie Mohammed zuerst auch gelten lassen
    (Sure 53,19­23); die Kuraischiten waren die Hüter ihrer Heiligtümer in einem
    nahe Mekka gelegenen Seitental.

    2. Das Leben und Wirken Mohammeds
    Geboren in Mekka ca. 570 n. Chr.. (Islam einzige nachchristliche der
    Weltreligionen!). Stamm der Kureisch

    Heirat im alter von 25 Jahren mit Chadidja, einer reichen Kaufmannsfrau.
    Begegnung mit Christen: Auf der arabischen Halbinsel bestanden christliche
    Gemeinden; ein Vetter der ersten Frau Mohammeds war Christ. Ein christlicher
    Mönch weissagte dem zwölfjährigen Mohammed eine große Zukunft. Das Christenum
    war Mohammed nicht unbekannt; und das wird aus allem, was der Koran über Jesus,
    die Jünger Jesu und die Christen sagt deutlich. So finden sich viele Dinge im
    Koran, die der Christ aus der Bibel kennt, vieles ist indes entstellt, manche
    Verwechslungen liegen vor, so beispielsweise die Verwechslung von Mirjam, der
    Schwester Moses, mit Maria, der Mutter Jesu (66:12); eine Episode aus dem Leben
    Gideons wird dem König Saul zugeordnet (2:250); die Vision des Petrus von
    Apostelgeschichte 10 verfließt in einer krausen Schilderung von einem vom Himmel
    herabkommenden Tisch mit der Einsetzung des Abendmahls durch den Herrn
    (5:112­115).

    Erste Offenbarung Mohammed empfängt sie im Alter von 40 Jahren. Nach Meditation
    in der Einöde. Dschibrail = Gabriel erscheint ihm und befiehlt: »Lies!« Sein
    erster und offizieller Biograph Ibn Ishaq beschreibt das Geschehen ausführlich:

    »Als ich schlief, so erzählt der Prophet später, trat der Engel Gabriel zu mir
    mit einem Tuch wie aus Brokat, worauf etwas geschrieben stand, und sprach:

    „Lies!“
    „Ich kann nicht lesen“, erwiderte ich.
    Da presste er das Tuch auf mich, so daß ich dachte, es wäre mein Tod. Dann ließ
    er mich los und sagte wieder:

    „Lies!“
    „Ich kann nicht lesen“, antwortete ich.
    Und wieder würgte er mich mit dem Tuch, daß ich dachte, ich müsste sterben. Und
    als er mich freigab, befahl er erneut:

    „Lies!“
    Und zum dritten Male antwortete ich:
    „Ich kann nicht lesen.“
    Als er mich dann nochmals fast zu Tode würgte und mir wieder zu lesen befahl,
    fragte ich aus Angst, er könnte es nochmals tun:

    „Was soll ich lesen?“
    Da sprach er:
    „LIES IM NAMEN DEINES HERRN, DES SCHÖPFERS, DER DEN MENSCHEN ERSCHUF AUS
    GERONNENEM BLUT! LIES! UND DER EDELMÜTIGSTE IST DEIN HERR, ER, DER DAS
    SCHREIBROHR ZU BRAUCHEN LEHRTE, DER DIE MENSCHEN LEHRTE, WAS SIE NICHT WUSSTEN.“

    (Man vergleiche mit dem Henochbuch Kapitel 69 2-25 Der vierte heißt Penemue;
    dieser hat den Menschenkindern das Unterscheiden von Bitter und Süß gezeigt und
    ihnen alle Geheimnisse ihrer Weisheit kundgetan. Er hat die Menschen das
    Schreiben mit Tinte und Papier gelehrt, und dadurch haben sich viele seit
    Ewigkeit bis in Ewigkeit und bis auf diesen Tag versündigt. Denn dazu sind die
    Menschen nicht geschaffen worden, dass sie in dieser Weise durch Griffel und
    Tinte ihre Treue bekräftigen. Denn die Menschen sind nicht anders als die Engel
    geschaffen worden, damit sie gerecht und rein bleiben, und der alles
    vernichtende Tod hätte sie nicht berührt, aber durch dieses ihr Wissen gehen sie
    zu Grunde und durch diese Kraft verzehrt er (der Tod) mich.)

    Oder man vergleiche mit Johannes 1,11 Er kam in sein Eigentum; und die Seinen
    nahmen ihn nicht auf.Wie viele ihn aber aufnahmen,denen gab er Macht, Gottes
    Kinder zu werden,denen, die an seinen Namen glauben,die nicht aus dem Blut noch
    aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern von Gott
    geboren sind.Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine
    Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller
    Gnade und Wahrheit.

    (Sure 96:1­5)
    Ich wiederholte die Worte, und als ich geendet hatte, entfernte er sich von mir.
    Ich aber erwachte, und es war mir, als wären mir die Worte ins Herz geschrieben.

    Sodann machte ich mich auf, um auf den Berg zu steigen, doch auf halber Höhe
    vernahm ich eine Stimme vom Himmel:

    „O Mohammed, du bist der Gesandte Allahs, und ich bin Gabriel!“ (???????@Kahlid
    Henochbuch lesen,der Fall der Engel)
    Es folgten weitere Offenbarungen; die Symptome, die den Empfang seiner Visionen
    und Auditionen begleiteten, waren nach seiner Schilderung die folgenden: Die
    Offenbarung kündigt sich durch Getöse wie von einer Glocke an; dann wurde er
    jeweils von einem Schlag getroffen.

    »Niemals kommt die Offenbarung zu mir, ohne, daß ich glaube, meine Seele würde
    mir genommen.«

    Er fiel zuweilen auf den Boden, als sei er betrunken, und brüllte wie ein
    Kamelfohlen. Diese Äußerungen wie auch die von Gabriel ausgehende Nötigung sind
    nach biblischer Maßgabe alles Wirkungen eines knechtenden und den Menschen zur
    Marionette degradierenden Geistes. Der Heilige Geist hingegen wirkt Freiheit
    (2Kor 3:17) und Selbstbeherrschung (Gal 5:22) und damit das Gegenteil von
    Trunkenheit (Eph 5:18).

    Nach der ersten Offenbarung Verzweiflung; Selbstmordversuch; durch Chadidja wird
    er getröstet und im Glauben an seine Sendung bestärkt. Nach der zweiten
    Offenbarung beginnt M. zu predigen:

    o Allah einziger Gott
    o Tag des Gerichts
    Widerstand der Mekkaner, die um ihr Geschäft mit den Ka’aba­Pilgern bangen.
    Hidschra: Im Jahre 622 wandert Mohammed mit seinen Getreuen aus nach Jatrib =
    Madinat-un-Nabbi = »die Stadt des Propheten«. Wird dort vom Prediger zum
    Staatsmann.

    Begegnung mit Juden: Übernahme jüdischer Gepflogenheiten:
    o Fasten am Jom Kippur
    o Gebet Richtung Jerusalem
    o Rituelle Waschungen
    o Reine und unreine Speisen
    o Beschneidung
    Juden verwerfen seinen Prophetenanspruch; daraus erwächst der islamische
    Judenhass (siehe Suren 4:47,48,158,159; 5:45,46; 9:30; 58:15-18), und die
    Abgrenzung von den Juden:

    o Beten Richtung Mekka statt Jerusalem
    o Fasten im Ramadan stamm am Jom Kippur
    o Neue Interpretation der vorangegangenen Offenbarungen
    o Abraham ist der Vater der Muslime, Ismael und nicht Isaak ist sein echter Sohn

    Die Vernichtung der Juden: In drei gegen die drei in und um Jatrib lebenden
    jüdischen Sippen geführten Schlägen werden diese politisch und militärisch
    vernichtet; d.h. enteignet, zur Auswanderung gezwungen oder umgebracht. Auf die
    Vernichtung der Juden folgt

    die bleibende Stigmatisierung der Juden: Der Koran hat ihnen ein Denkmal ihrer
    Verstocktheit, Bosheit, Hinterlist und Feindseligkeit gesetzt. Ein gezielte
    Verleumdung des Glaubens der Juden ist die Sure 9:30:

    »Es sprechen die Juden: „Esra ist Allahs Sohn.“…Solches ist das Wort ihres
    Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah schlage
    sie tot! Wie sind sie verstandeslos!«

    Der Juden wird im Koran angelastet, sie hätten alle Stellen aus ihren heiligen
    Schriften getilgt, die das Kommen Mohammeds ankündigten (Sure 2:159; 5:13)

    Sieg über die Mekkaner: In vier Schlachten bleibt Mohammed siegreich; im Jahre
    632 Rückkehr nach Mekka.

    Mekka und die Ka’aba die Mitte islamischer Frömmigkeit; das Baitullah = »Haus
    Allahs« bleibt Baitullah; Allah bleibt »Herr der Ka’aba«. Die von Mohammed in
    der Wallfahrt von 632 begangenen Handlungen werden zum Vorbild für jeden
    Mekka­Pilger bis zum heutigen Tag.

    Tod des Propheten im Jahre 632. 732 werden die arabischen Heere bei Tours und
    Poitiers geschlagen. Die Liste der Eroberungen ist eindrücklich: 635 Damaskus;
    641 Ägypten; 644 Persien; 691 die Atlantikküste (der Maghreb); 711 Spanien,
    Transoxanien, die Indusebene.

    3. Die Glaubenslehre Mohammeds
    Diese zeigt den ganzen jüdischen und christlichen Einfluss, glaubt doch der
    Moslem an lauter Dinge, die dem Juden und dem Christen aus der Bibel längst
    vertraut sind, wiewohl sie im Koran in teilweise stark verzerrter Weise
    erscheinen. Der Moslem glaubt an folgende 6 Dinge, die er alle ohne Ausnahme von
    Christen und Juden übernommen hatte:

    1. Die Lehre von Allah.
    Die wichtigste und alle anderen dominierende Lehre ist die von der Einheit und
    Einzigartigkeit Allahs, der tahwid. Aus dieser folgt die Lehre von der Allmacht
    und Alleinursächlichkeit Allahs. Er ist Führer und Verführer:

    »Wen Allah leitet, der ist rechtgeleitet; und wen Allah irreführt, nimmer
    findest du einen Helfer für ihn außer ihm« (17:99)

    Samuel Zwemer hat in seiner Moslem Doctrine of God die 99 Namen Allahs nach
    verschiedenen Gesichtspunkten in folgende sechs Gruppen unterteilt:

    7 Namen für die Einheit und Absolutheit Allahs
    5 Namen für die Schöpfermacht Allahs
    24 Namen für die Barmherzigkeit Allahs
    36 Namen für die Macht, den Stolz und die Souveränität Allahs
    5 Namen für die Härte und die Rachsucht Allahs
    4 Namen für die sittlichen Eigenschaften und für das Richteramt Allahs
    2. Die Lehre von den Engeln
    Die im Koran belegten Namen der Engel zeigen erneut, daß Mohammed seinen ganzen
    diesbezüglichen Vorstellungskreis von den Juden und Christen übernommen hatte.
    Der »Engel der Offenbarung«, der Mohammed den Koran eingab, heißt Dschibrail =
    Gabriel. Aus Daniel 12 hat Mohammed irgendwo augeschnappt, daß die Juden ihren
    besonderen Schutzengel Namens Mikal = Michael haben. Er weiß von vier Erzengeln
    zu berichten, die Karrubiyun = Cherubim heißen.

    3. Die Lehre von den heiligen Büchern, in Sonderheit des Koran
    Allah hat zu verschiedenen Zeiten verschiedenen Völkern heilige Bücher gesandt,
    oder »herniederkommen lassen« wie der koranische Terminus lautet. So weiß der
    Koran zu berichten, auf Mose sei die Torah, auf David die Psalmen und auf Jesus
    das Evangelium »herniedergekommen«. Am Ende aber habe Allah als letzte und für
    alle Menschen aller nachfolgenden Geschlechter verbindliche Offenbarung den
    Koran auf Mohammed »herniederkommen lassen«.

    4. Die Lehre von den Propheten, insonderheit Mohammeds
    Nachdem Allah durch alle Geschlechter und zu allen Völkern Propheten gesandt
    habe, sei mit Mohammed der letzte Prophet mit der endgültigen und abschließenden
    Willensbekundung Allahs erschienen. Mohammed = »Siegel der Propheten«

    5. Die Lehre vom Tag des Gerichts
    Am Ende der Zeit werden alle Menschen auferstehen und vor Allah erscheinen
    müssen. Er wird die einen ins Paradies einlassen, die andern in die Hölle
    werfen. Die Idee stammt wiederum aus der Bibel.

    6. Die Lehre von der Vorherbestimmung
    Aus der obig dargelegten Lehre von der Einheit, Allmacht und
    Alleinursächlichkeit Allahs ergibt sich zwangsläufig die islamische Lehre von
    der Vorherbestimmung (Kismet). Diese ist ein Zerrbild der biblischen Lehre von
    der Erwählung, kann aber auch in ihrer grotesken Verzerrung ihre Herkunft nicht
    verbergen.

    4. Die Pflichtenlehre des Islam
    Wie die Glaubenslehre so ist auch die Pflichtenlehre ein Plagiat der
    christlich­jüdischen Glaubenswelt; sie verwendet lauter Begriffe, die jedem
    Bibelleser vertraut sind; der Inhalt ist freilich wie in einem Zerrspiegel
    teilweise grotesk verbogen.

    1. Das Glaubensbekenntnis
    »Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet.«
    2. Das rituelle Gebet
    Fünfmal des Tage muss der Moslem beten und sich, nach Mekka gewandt, insgesandt
    34mal vor Allah niederwerfen und bekennen, dieser sei der Größte. Jeder Muslim
    in der ganzen Welt spricht sein bis auf die letzte Silbe vorformuliertes Gebet
    auf Arabisch. Die Körperhaltung, die Bewegungen und die Anzahl Gebetsabläufe
    sind bei jeder der fünf befohlenen Gebetszeiten peinlich genau vorgeschrieben.

    3. Das Fasten
    Einen Monat im Jahr fastet der Moslem von kurz vor Sonnenaufgang bis
    Sonnenuntergang.

    4. Das Almosengeben
    2,5% des frei verfügbaren Vermögens gibt der Moslem einmal im Jahr (am Ende des
    Fastenmonates) an die Armen.

    5. Die Pilgerreise
    Einmal im Leben sollte jeder Moslem nach Mekka pilgern und die von Mohammed
    etablierten Riten der Wallfahrer vollführen, die samt und sonders

    Der Heilige Krieg ­ Dschihad
    Aus islamischer Sicht besteht die Welt aus zwei Lagern, dem Dar ul­Islam, dem
    »Haus des Islam«, und dem Dar ul­Harb, dem »Haus des Krieges«. Das »Haus des
    Islam« ist jener Teil der Welt, der dem Islam unterworfen ist, das »Haus der
    Krieges« ist jener Teil der Welt, der durch Krieg noch dem Islam zu unterwerfen
    ist. Dieser Krieg zur Ausbreitung des Islam heißt »heiliger Krieg«, arabisch
    Dschihad. Daß der Gründer des Islam durch kriegerische Aktionen die neue
    Religion zum Sieg führte, ist ein Gemeinplatz und zudem eine Tatsache, dessen
    die Muslime sich nicht etwa schämen, im Gegenteil. Der Franzose macht in seinem
    Buch »Die unerbittlichen Erlöser« die sehr bedenkenswerte Feststellung:

    »Muhammed ist der einzige Religionsgründer, der auch ein Eroberer war. Warum
    sollten wir das vergessen?«

    Der ideale Muslim ist nach muslimischem Verständnis ein mächtiger Mann, ein
    erfolgreicher Krieger, ein Herrscher unter den Menschen. Leiden, Verzichten,
    Verlieren, Unterliegen ist im Islam nicht vorgesehen. Arnold Hottinger, ein
    verstohlener Judenhasser und offener Araberfreund, der also sicher nicht aus
    antimuslimischem Vorurteil heraus schreibt, sagt in seinem Buch „Die Araber vor
    ihrer Zukunft“ (Verlag NZZ, 1988) ganz richtig, daß für jeden Muslim
    selbstverständlich ist: »Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht«. Darum
    sei den Muslimen Libanons eine christliche Regierung unannehmbar.

    Weil nun der Islam die von Allah verfügte Ordnung sei, die die ganze Welt zu
    umfassen habe, ist jeder Muslim verpflichtet dafür zu kämpfen, daß dieses Ziel
    möglichst bald erreicht werde ­ und das mit allen Mitteln:

    Ihr sollt mit ihnen kämpfen, oder sie werden Muslime (48:16)
    Er ist´s, der seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit
    entsandt hat, um sie über jede andere Religion siegreich zu machen, auch wenn es
    den Götzendienern zuwider ist (61:9)

    Dies nennt der Koran »Kämpfen im Weg Allahs«. Die Aufforderungen zu solchem
    Kampf sind häufig und recht eindeutig:

    Und erschlagt sie [die Juden und Christen], wo immer ihr auf sie stoßt (2:187)
    Und bekämpft sie, bis die Verführung aufgehört hat und der Glaube an Allah da
    ist (2:189)

    Nehmt keinen von ihnen zum Freund…Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet
    sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet (4:91)

    So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab (8:12)
    Und nicht ihr erschluget sie, sondern Allah erschlug sie (8:17)
    Und kämpft wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist, und bis alles an Allah
    glaubt (8:40)

    Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlagt die Götzendiener, wo ihr
    sie findet, und packt sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt
    auf (9:5)

    Bekämpft sie; Allah wird sie strafen durch eure Hände (9:14)
    Kämpft wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben
    an Allah… Allah schlag´ sie tot! Wie sind sie verstandeslos! (9:29,f)

    O du Prophet, streite wider die Ungläubigen und Heuchler und verfahre hart mit
    ihnen (9:74)

    [Denen gehört das Paradies], die auf dem Wege Allahs streiten, die töten und
    getötet werden; ihnen gehört die wahre Verheißung (9:112)

    O ihr, die ihr glaubt, kämpft wider die Ungläubigen an euren Grenzen, und
    wahrlich, lasst sie die Härte in euch verspüren. Und wisst, daß Allah mit denen
    ist, die ihn fürchten (9:124).

    Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein
    Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande…Und diejenigen,
    die in Allahs Weg getötet werden…einführen wird er sie ins Paradies (47:4­7)

    Werdet daher nicht matt und ladet sie nicht ein zum Frieden, während ihr die
    Oberhand habt; denn Allah ist mit euch (4:37)

    Ihr sollt mit ihnen kämpfen, oder sie werden Muslime (48:16)
    Er ist´s, der seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit
    entsandt hat, um sie über jede andere Religion siegreich zu machen, auch wenn es
    den Götzendienern zuwider ist (61:9, auch 48:28).

    Die Pflichtenlehre weist den Islam als eine Gesetzesreligion aus; der Mensch
    verdient sich wie in allen von Menschen erfundenen Religionen ­ heißen sie nun
    Islam, Buddhismus, Hinduismus, Shintoismus oder Sikhismus ­ durch eigene
    Leistung seine Seligkeit: Er soll

    »Gutes vorausschicken, um es wiederzufinden bei Allah« (Sure 73:20; 69:24;
    89:25).

    Gute Werken heißen zuweilen gar
    »ein vorteilhafter Handel« (35:26).
    Und wie in jeder menschlichen Religion oder Sekte, kann der Anhänger nie
    Gewissheit finden über sein persönliches Schicksal. So ist es denn für den
    Muslim eine Ausgemachte Sache, daß er ins Paradies eingeht, wenn er alle
    Pflichten erfüllt hat, wenn Allah will. Und er darf hoffen, daß er durch die
    Fürsprache Mohammeds ins Paradies eingelassen wird, denn das ist ihm versprochen
    worden, wenn Allah will, arabisch: ‚in schâ ‚Allah. Nur dann, sonst nicht. Aber
    ob Allah will, das weiß nur Allah, und er läßt sich von niemandem in die Karten
    schauen

    Dieses verfluchte »Wenn« hängt dem Muslim wie ein Damoklesschwert über dem Kopf;
    d.h. wenn er seinen Islam ernster nimmt als die Masse, und mancher Muslim ist
    daran schier oder ganz verzweifelt. Abu Bakr, Kampfgefährte und direkter
    Nachfolger Mohammeds, der erste der vier »rechtgeleiteten Kalifen« (als da
    waren: Abu Bakr, Omar, Osman, Ali), sagte kurz vor seinem Tod zu Aischa, der
    Lieblingsfrau Mohammeds, in deren Arme der Prophet gestorben war:

    »Ach, liebe Tochter, dies ist der Tag meiner Befreiung und der Erlangung meines
    Lohnes: Wenn es Freude ist, wird sie dauern; wenn es Kummer und Leid ist, wird
    es nie aufhören.«

    Solche Ungewissheit plagte den zweitfrömmsten Mann in der Geschichte des Islam
    nach Mohammed; dies, wiewohl der Prophet ihm zu Lebzeiten noch versichert hatte:
    »Du bist frei vom Feuer«, weshalb Abu Bakr den Beinamen »Atik« (befreiter) trug.
    Omar, der zweite der rechtgeleiteten Kalifen, vielleicht der drittfrömmste
    Moslem, der je gelebt hat, sagte auf seinem Totenbett:

    »Ich bin nichts anderes als ein Ertrinkender, der die Möglichkeit der Flucht ins
    Leben sieht und darauf hofft, aber trotzdem Angst hat, er könne sterben und es
    verlieren, und der so mit Händen und Füßen nach unten taucht. Verzweifelter als
    der Ertrinkende ist der, welcher beim Erblicken von Himmel und Hölle in der
    Vision begraben wird … hätte ich den ganzen Osten und Westen, wie gern würde
    ich alles aufgeben, um von dieser schrecklichen Furcht, diesem Entsetzten, das
    über mir hängt, frei zu werden … Wehe über Omar, wehe über Omars Mutter, wenn
    es dem Herrn nicht genehm sein sollte, mir zu verzeihen!«

    5. Die Lehre Mohammeds in biblischer Sicht
    Der Christ und Bibelleser stellt an jede Religion, Philosophie oder
    Weltanschauung und mithin auch an den Koran folgende drei Fragen:

    o Was sagt der Koran über Gott?
    o Was sagt der Koran über den Sohn Gottes?
    o Was sagt der Koran über das Wort Gottes?
    1. Was sagt der Koran über Gott?
    Der ganze sittliche Charakter Gottes wird durch zwei von Johannes besonders
    prägnant formulierten Sätzen umrissen:

    – »Gott ist Licht« (1Jo 1:5)
    – »Gott ist Liebe« (1Jo 4:16)
    Gott ist Licht, das bedeutet: Er ist wahr, Er ist gerecht, Er ist wahrhaftig, Er
    ist zuverlässig, Er ist treu. Entsprechen nennt Ihn das Alte Testament bereits
    ‚ælohê ‚amên, den »Gott des Amen« (Jes 65:16), den Gott der Treue. Gott ist
    daher der Bundesgott. Er »bewahrt den Bund und die Güte«. Siebenmal steht diese
    Wendung im Alten Testament (5Mo 7:9 u.a.). Er hat sich an Sein Wort gebunden; Er
    hat sich Seinem Volk, dem Er Verheißungen gegeben hat, verpflichtet.

    Solches ist dem Allah des Koran vollständig fremd. Dieser ist so erhaben, daß er
    sich nicht verpflichtet wissen kann; er ist nicht an ein Wort gebunden. Er ist
    allmächtig und unumschränkt, weshalb er auch sein Wort brechen kann. Er hat zwar
    im Koran auch den wohllautenden Titel al-Nur = »das Licht«; aber was das heißen
    kann, lehren andere Stellen im Koran wie:

    »Sie (die Juden) schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist
    der beste Listenschmied« (3:47).

    Das hier mit »Listen schmieden« übersetzte Verbum lautet arabisch makara; es
    wird im Arabisch-Englischen Wörterbuch von Wortabet und Porter wiedergegeben
    mit: to deceive, das hiezu gehörige Hauptwort makrun mit: trick, deceit, fraud.
    Der Koran weiß über die Juden wenig Gutes zu sagen; so verwundert es uns nicht,
    daß es von ihnen heißt, daß sie auf Trug, Täuschung und List auswaren. Nur war
    Allah noch besser im Täuschen; seine List war noch größer als ihre. Die
    verschlagenen Juden wollten den Messias in eine Falle locken und töten; aber der
    noch verschlagenere Allah legte sie herein: Er sorgte dafür, daß Judas plötzlich
    aussah wie Jesus; und so kreuzigten die Juden »einen ihm (dem Messias)
    Ähnlichen« (4:155, 156). Weitere Stellen zur List Allahs sind die Suren
    7:97,182; 8:30; 13:42; 14:47; 27:51,52; 43:79; 52:42; 68:45; 86:15,16.

    Da Allah sein eigenes Wort brechen, d. h. auch treulos sein darf, darf auch der
    Muslim lügen, wenn er damit der Sache des Islam dient. Der persische islamische
    Dichter und Gelehrte Al Ghazali ist einer der vielen, der lehrte, im Kampf der
    Muslime gegen die Ungläubigen sei die Lüge erlaubt:

    »Wisse, daß die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg
    ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir lügen,
    wenn die Wahrheit zu einem unliebsamen Ergebnis führen müsste.«

    Gott ist Liebe, das bedeutet, daß Gott der »der Vater der Erbarmungen« (2Kor
    1:3) und »der Gott aller Gnade« (1Pet 5:10) ist. Er ist »langsam zum Zorn und
    groß an Güte« (Ps 103:8). Es ist der Gott der Liebe, der den Sünder rettet,
    indem Er ihm die Sünden vergibt. Das sind nicht erhabene aber leere Worte,
    sondern Er hat Seine Gnade, Sein Erbarmen und Seine Güte bewiesen. In Seiner
    Liebe hat Er seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern unsere Sünden auf ihn
    gelegt (Joh 3:16).

    Allah hat 99 Namen, die als die schönsten gelten, die einer haben kann
    (59:23,24). Unter diesen allen findet sich weder der Name »Vater« noch auch
    »Liebe«.

    Von der Vorherbestimmung: Wie beides, Licht und Liebe, keine Wesenheiten Allahs
    sind, wird in der koranischen Lehre von der Vorherbestimmung, vom Kismet,
    besonders deutlich. Er ist der willkürlich Rettende und Verderbende. Wenn er
    rettet, berührt es ihn nicht, wenn er verdirbt, berührt es ihn nicht. So sagt
    eine Hadith (eine verbindliche und an Autorität dem Koran gleichgestellte
    Tradition):

    »Allah schuf den Menschen aus einem Erdenkloß, teilte ihn in zwei Teile, warf
    den einen in die Hölle und sprach: „Diesen ins ewige Feuer ­ was kümmert’s
    mich?“ Er warf den andern in den Himmel und sprach: „Diesen ins Paradies ­ was
    kümmert’s mich?«

    Sein Absicht bleibt immer verborgen, im Dunkel. Er ist selbst nicht Licht, und
    keiner kann wissen, was ihm einfallen könnte. In der Bibel häufen sich
    Bekenntnisse wie: »Bei Dir ist der Quell des Lebens und in deinem Lichte sehen
    wir das Licht« (Ps 36:10); und: »Wenn wir im Licht wandeln, wie Er im Lichte
    ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, Seines
    Sohnes, reinigt uns von aller Sünde« (1Jo 1:7). Von Allah hingegen weiß der
    Koran zu berichten:

    »Allah führt die Ungerechten irre, und Allah tut was er will« (14:32).
    »Also führt Allah irre, wen er will, und leitet recht, wen er will« (74:34),
    »Wollt ihr recht leiten, wen Allah irregeleitet hat? Und wen Allah irreführt,
    nimmer findet der für ihn einen Weg« (4:90).

    Mit dieser Auffassung von Allah hängt das Wort Islam zusammen. Es bedeutet
    »Unterwerfung«; nicht aber Unterwerfung unter Gottes geoffenbarten und durch
    Seine treue verbürgten Heilswillen, sondern Unterwerfung unter das
    Unvermeidliche, und zwar unter Unvermeidliches, das immer unbekannt bleibt,
    bleiben muss.

    Wie anders ist die Sprache des ganzen Alten und Neuen Testaments. Dort finden
    sich Einladungen wie: »Suchet, und ihr werdet finden« (Mt 7:7). »Der
    Aufrichtigen geht Licht auf in der Finsternis« (Ps 112:).

    In der Bibel erfahren wir, daß der eine Gott in drei Personen geoffenbart ist.
    Der Koran wendet sich polemisch gegen diese Wahrheit:

    »Er ist der eine Gott, der ewige Gott; er zeugt nicht und wird nicht gezeugt und
    keiner ist ihm gleich« (Sure 112).

    »Er hat sich keine Genossin genommen und keinen Sohn« (72:3)
    »Abraham war weder Jude noch Christ; vielmehr war er lauteren Glaubens, ein
    Muslim, und keiner derer, die Allah Gefährten geben« (3:60).

    Es ist offenkundig, daß Mohammed sich bewusst und polemisch gegen die
    christliche Lehre von der Dreieinigkeit und von der Gottheit Jesu Christi
    wandte; ebenso offenkundig scheint es mir, daß er dabei den Christen groteske,
    ja, krude Vorstellungen andichtete, von denen er wusste, daß die Christen
    solches nicht glaubten. So unterstellt er ihnen, daß sie an eine Dreieinigkeit
    glauben, die aus Gott dem Vater(Geist), Maria(Blut) und Jesus, dem Sohn(Wasser)
    bestünde:Mit der Dreieinigkeit ist der himmlische Vater,der Sohn und der heilige
    Geist gemeint.Aber man kann auch sagen,drei sind es die es bezeugen der
    Geist,das Wasser und das Blut.
    Hebr 1,5 Denn zu welchem Engel hat Gott jemals gesagt (Psalm 2,7): »Du bist mein
    Sohn, heute habe ich dich gezeugt«? Und wiederum (2.Samuel 7,14): »Ich werde
    sein Vater sein und er wird mein Sohn sein«?

    Joh 14,9 Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch und du kennst mich
    nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater! Wie sprichst du dann:
    Zeige uns den Vater?

    Lk 1,38 Maria aber sprach: Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du
    gesagt hast. Und der Engel schied von ihr.

    »Und wenn Allah sprechen wird: „O Jesus, Sohn der Maria, hast du zu den Menschen
    gesprochen: Nehmet mich und meine Mutter als zwei Götter neben Allah an?“, dann
    wird er (Jesus) sprechen: „Preis sei dir! Es steht mir nicht zu, etwas zu
    sprechen, was nicht wahr ist.« (5:116).

    (Mohammeds über die Christen ausgesprochenen Drohungen und Flüche: Sure 9:29­31;
    19:91­93)

    Fazit: Der Gott des Koran, der Gott, dem Mohammed diente und den er predigte,
    ist nicht der Gott der Bibel, ist nicht der Gott und Vater unseres Herrn Jesus
    Christus. Er ist vielmehr der altarabische Hochgott Allah, der sich mit den
    Attributen der Gottheit schmückt.

    2. Was sagt der Koran über Jesus Christus?
    Im Koran finden sich zahlreiche Titel Jesu, die wir in der Bibel finden, als da
    sind: Sohn Marias, der Messias, das Wort Gottes, Gesandter Gottes, Knecht
    Gottes, Prophet. Zudem wir er Geist Gottes und Wort der Wahrheit genannt. Im
    Koran findet sich die Jungfrauengeburt Jesu, Seine Sündlosigkeit, zahlreiche
    Seiner Wunder ­ allerdings auch Wunderliches und Unhistorisches, das Mohammed
    aus apokryphen Evangelien und Jesuserzählungen gehört hatte ­, seine Wiederkunft
    (allerdings grotesk entstellt). Aber die beiden entscheidenden Wahrheiten über
    die Person Jesu von Nazareth werden geleugnet; nicht einfach verschwiegen,
    sondern polemisch bekämpft, als das sind:

    o die Gottheit Jesu Christi
    o der Tod Jesu Christi
    Keine der Weltreligionen bekämpft so offen und so direkt die Gottessohnschaft
    Jesu Christi wie der Islam. Nach biblischer Terminologie ist jede Lehre, welche
    den Vater und den Sohn leugnet, eine antichristliche Lehre (1Jo 2:22). Als
    solche muss darum das Judentum gelten, und als solche muss mehr als jede andere
    Ideologie die Religion Mohammeds gelten. Ist nämlich Jesus Christus nicht Gott,
    kann Er uns nicht retten; er möchte hundertmal sündlos sein, wie auch der Koran
    bezeugt; ist er aber ein bloßes Geschöpf, ist ein bloßer Mensch ­ wenn auch ein
    außergewöhnlicher ­, so kann er niemanden von dessen Sünden befreien, so nützt
    sein stellvertretender Tod niemandem außer ihm selbst. Er muss Gott sein, wenn
    Sein Tod den Tod aller, die Ihm vertrauen aufwiegen soll. Er muss Gott sein,
    wenn Sein Tod die Sünde der Welt wegnehmen soll. Der Koran sagt zur Gottheit
    Jesu Christi:

    »Und sie sprechen: „Gezeugt hat der Erbarmer einen Sohn.“ Wahrlich, ihr
    behauptet ein ungeheuerlich Ding. Fast möchten die Himmel darob zerreißen und
    die Erde möchte sich spalten und es möchten die Berge stürzen in Trümmer, daß
    sie dem Erbarmer einen Sohn beilegen, dem es nicht geziemt einen Sohn zu zeugen«
    (19:91­93).

    Entweder spricht der Koran die Wahrheit oder die Bibel spricht die Wahrheit.
    Beides kann nicht stimmen; denn wir lesen in 1Jo 5:10:

    »Wer an den Sohn Gottes glaubt, hat das Zeugnis in sich selbst; wer Gott nicht
    glaubt, hat ihn zum Lügner gemacht, weil er nicht an das Zeugnis geglaubt hat,
    welches Gott gezeugt hat über seinen Sohn.«

    Keine der Weltreligionen bekämpft offen und polemisch die Wahrheit von
    Kreuzestod Jesu Christi. Der Koran erklärt:

    »Sie (die Juden) sprachen: „Siehe, wir haben den Messias Jesus, den Sohn der
    Maria, den Gesandten Allahs, ermordet.“ doch ermordeten sie ihn nicht und
    kreuzigten ihn nicht, sondern einen ihm Ähnlichen … darum verfluchen wir sie.«
    (4:156).

    Der Tod Jesu Christi ist neben Seiner Gottheit die zweite Säule, auf der unser
    Heil ruht. Daher heißt es im Neuen Testament, daß Er sterben mußte. Er ist das
    »Lamm Gottes«, das zur Schlachtbank geführt wird (Apg 8:32); er hat Seine Seele
    ausgeschüttet in den Tod (Jes 53:11); durch den Tod hat er den zunichte gemacht,
    der die Macht des Todes hat, das ist den Teufel (Heb 2:14). Ist Er aber nicht
    gestorben, gibt es keine Vergebung. Er mag hundertmal sündlos und er mag
    hundermal göttlich sein; ist Er nicht stellvertretend für Sünder in den Tod
    gegangen, gibt es keine Vergebung.

    Nun begnügt sich der Koran nicht damit, eine der beiden Grundwahrheiten des
    Evangeliums ­ die Gottheit und den stellvertretenden Tod des Herrn ­ zu leugnen,
    was schon genügt hätte, um die Heilslehre zu zerstören. Er muss gleich beides
    frontal angreifen und behauptet kühn: Jesus Christus ist nicht Gottes Sohn;
    Jesus Christus ist nicht am Kreuz gestorben. Es wird damit deutlich, daß alle
    äußerliche Ähnlichkeit des Islam mit dem Christentum nur Schein ist. Der Islam
    ist die dem Christentum am diametralsten entgegenstehende aller Religionen und
    Heilslehren. Er ist Antichristentum in reinster Form.

    3. Was sagt der Koran über die Bibel?
    Als ob das Maß nicht voll wäre, muss der Koran Mohammeds auch kühn behaupten,
    die Juden und die Christen hätten die Bibel gefälscht:

    »Aber ein Teil von ihnen hat Allahs Wort vernommen und verstanden und hernach
    wissentlich verkehrt« (2:70; 4:47,48)

    »O Volk der Schrift, nunmehr ist unser Gesandter zu euch gekommen, euch vieles
    von der Schrift kundzutun, was ihr verbargt … Gekommen ist nunmehr zu euch von
    Allah ein Licht und ein klares Buch« (5:18).

    Entweder hat Jesus Christus die Wahrheit gesprochen oder dann hat Mohammed die
    Wahrheit gesprochen; beide können nicht die Wahrheit gesprochen haben. In Mt
    24:35 lesen wir:

    »Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.«
    Wenn Mohammed recht hatte, dann hat sich Paulus getäuscht, der an seinen
    Mitarbeiter Timotheus schrieb:

    »Du aber bleibe in dem, was du gelernt hast und wovon du völlig überzeugt bist,
    da du weißt, von wem du gelernt hast, und weil du von Kind auf die heiligen
    Schriften kennst, die vermögend sind, dich weise zu machen zur Seligkeit durch
    den Glauben, der in Christo Jesu ist. Alle Schrift ist von Gott eingegeben und
    nütze zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der
    Gerechtigkeit« (2Tim 3:14­16

    Was für Probleme sind in Frankreich gewesen mit diesen moslemischen
    Jugendlichen,ich war auch lange Arbeitslos,aber ich randaliere deshalb
    nicht.Fakt ist doch bei diesen moslemischen Jugendlichen,wenn das neue
    Bundesvolk die Weibgeborenen sind:Auszug aus dem Henochbuch

    Da versetzte er mich und sprach zu mir, und ich hörte seine Stimme: „Fürchte
    dich nicht, Henoch, du gerechter Mann und Schreiber der Gerechtigkeit; tritt
    herzu und höre meine Rede. Geh hin und sprich zu den Wächtern des Himmels, die
    dich gesandt haben, um für sie zu bitten: Ihr solltet eigentlich für die
    Menschen bitten, und nicht die Menschen für euch. Warum habt ihr den hohen,
    heiligen und ewigen Himmel verlassen, bei den Weibern geschlafen, euch mit den
    Menschentöchtern verunreinigt, euch Weiber genommen und wie die Erdenkinder
    getan und Riesensöhne gezeugt? Obwohl ihr heilig und ewig lebende Geister wart,
    habt ihr durch das Blut der Weiber euch befleckt, mit dem Blute des Fleisches
    Kinder gezeugt, nach dem Blute der Menschen begehrt und Fleisch und Blut
    hervorgebracht, wie jene tun, die sterblich und vergänglich sind. Deshalb habe
    ich ihnen Weiber gegeben, damit sie sie besamen und mit ihnen Kinder zeugen,
    sodaß ihnen also nichts auf Erden fehlt. Ihr aber seid zuvor ewig lebende
    Geister gewesen, die alle Geschlechter der Welt hindurch unsterblich sein
    sollten. Darum habe ich für euch keine Weiber geschaffen, denn die Geister des
    Himmels haben im Himmel ihre Wohnung. Aber die Riesen nun, die von den Geistern
    und Fleisch gezeugt worden sind, wird man böse Geister auf Erden nennen, und auf
    der Erde werden sie ihre Wohnung haben. Böse Geister gingen aus ihrem Leibe
    hervor, weil sie von Menschen geschaffen wurden, und von den heiligen Wächtern
    ihr Ursprung und erste Grundlage herrührt; böse Geister werden sie auf Erden
    sein und böse Geister genannt werden. Die Geister des Himmels haben im Himmel
    ihre Wohnung, und die Geister der Erde, die auf der Erde geboren wurden, haben
    auf der Erde ihre Wohnung. Die Geister der Riesen werden böse handeln,
    Gewalttaten begehen, Verderben stiften, angreifen, kämpfen, Zertrümmerung auf
    Erden anrichten und Kummer bereiten; sie werden nicht essen, sondern hungern und
    dürsten und Anstoß erregen. „Und diese Geister werden sich gegen die Söhne der
    Menschen und gegen die Weiber(***Weibgeborene-Sündenfall) erheben, weil sie von
    ihnen ausgegangen sind.“ (***Kain,Ismael,Esau)*** bin mir hier nicht ganz sicher
    ob das damit gemeint ist.In der Bibel wird es nehmlich fälschlich im positiven
    Sinn dargestellt.1Mo 6,4 Zu der Zeit und auch später noch, als die Gottessöhne
    zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden
    daraus die Riesen auf Erden. Das sind die Helden der Vorzeit, die
    hochberühmten.DIE GEWALTVÖLKER SIND DAMIT GEMEINT UND KEINE HELDEN.
    Seit den Tagen der Niedermetzelung, des Verderbens und des Todes der Riesen, als
    die Geister aus der Seele ihres Fleisches herausgingen, um Verderben
    anzurichten, ohne dass ein Gericht sie trifft, – in solcher Weise werden sie
    Verderben anrichten bis zum Tage des großen Endgerichts, an dem der große
    Weltlauf sich vollendet. Und nun sprich zu den früher im Himmel befindlichen
    Wächtern, die dich gesandt haben, um für sie zu bitten: Ihr seid im Himmel
    gewesen, und obwohl euch alle Geheimnisse noch nicht geoffenbart waren, wusstet
    ihr ein nichtswürdiges Geheimnis und habt dies in eurer Herzenshärtigkeit den
    Weibern erzählt; durch dieses Geheimnis richten die Weiber und Männer viel Übel
    auf Erden an. Sage ihnen also: Ihr werdet keinen Frieden haben!“

  6. K@mmerjäger Says:

    Michel!
    War DAS jetzt die Kurzversion? . . . (u.wann kommt der Rest des Buches?)

  7. Johannes Says:

    Dieser „Erzengel“ kann noch so viele Bibelstellen aneinander reihen und mit selbst gebrauten satanischen Versen vermischen – er bleibt ein Nazi!


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