kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kleiderordnung für Frauen: Burka – Nikab – Tschador – Kopftuch 23. Juni 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:05

Um die Frauenunterdrückung auch öffentlich zu machen, bedienen sich die Männer des politischen Islams des äußeren Zeichens des Kopftuchs oder der Burka/Tschadors.

Sie lassen also ihre Frauen die Provozierungsarbeit in Europa leisten.

Eine religiöse Begründung für die Verschleierung von Frauen findet sich im Koran nicht.

Die Verschleierung soll nur die Frau vor den sexuellen Begierden des Mannes schützen.

Zur Ehre Gottes zum Beispiel braucht diese Verschleierung nicht getragen zu werden. Somit ist die Verschleierung nicht im Entferntesten ein religiöses Zeichen und kann auch nicht als Bestandteil der Religionsfreiheit gesehen werden.

 

Entsprechungen im Islam: Der islamische Gott befiehlt seinen gläubigen Frauen die Verschleierung, damit die Männer ihren Trieb erst gar nicht hinterfragen müssen. Dabei haben sie sogar die Blicke zu Boden zu senken, nur damit die Männer nicht gereizt werden. Nicht umsonst gibt es Tschadore/Burkas mit Sehschlitzgittern, damit selbst die weiblichen Augen nicht mehr erkennbar sind.

 

Beispielbelegverse

= S. 24 V. 32: „Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren sollen und dass sie ihre Reize nicht zur Schau tragen sollen, bis auf das, was davon sichtbar sein muss, und dass sie ihre Tücher über ihre Busen ziehen sollen und ihre Reize vor niemandem enthüllen als vor ihren Gatten, oder ihren Vätern, oder den Vätern ihrer Gatten, oder ihren Brüdern, oder den Söhnen ihrer Brüder, oder den Söhnen ihrer Schwestern, oder ihren Frauen, oder denen , die ihre Rechte besitzt, oder solchen von ihren männlichen Dienern, die keinen Geschlechtstrieb haben, und den Kindern, die von der Blöße der Frauen nichts wissen“.

= S. 33 V. 60: „O Prophet. Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Tücher tief über sich ziehen. Das ist besser, damit sie erkannt und nicht belästigt werden“.

 

Heutige Ausführung: Zunehmend sichtbar in Europa und Deutschland selbst im Kindergarten und Schulen als Test, inwieweit der Islam hier Fuß fassen kann. Selbst kleine Mädchen werden immer mehr in dieser Weise konditioniert, weil unsere Politiker dieses zulassen und die Frauen und Mädchen damit allein lassen. Die Frauen, die ihr Kopftuch meinen freiwillig zu tragen, haben ihre Unterdrückung bereits verinnerlicht und wenn dies nicht geschehen ist, dann verraten sie zumindest die Interessen der muslimischen Frauen in den streng islamischen Ländern, die eine Zwangsverschleierung hinzunehmen haben, um keine Repressalien von Männern erleiden zu müssen, denn wenn das entgegen der koranischen Aussage als religiöse Maßnahme angesehen wird, darf der Mann seine Frau zur Verschleierung zwingen. Auch hier wieder das Unterwerfungsprinzip der Männer- und der Ummahherrschaft, welches insbesondere die Frau trifft.

 

Das Kopftuch bzw. die Verschleierung geben andererseits den muslimischen Frauen, die in ihrem System Menschen zweiter Klasse sind und dies leider verinnerlicht haben, immerhin noch den Stolz, sich selbst als höherwertig gegenüber den Menschen anderen Glaubens oder des Nichtglaubens zu sehen und zu fühlen. Das „Blicksenken“ gegenüber den muslimischen Männern ist zudem noch eine Geste der Unterwerfung. Da der Gruppendruck in den islamischen Gemeinden ungleich größer ist als in denen der europäischen Gesellschaft, werden sich wohl immer mehr Mädchen für das Kopftuchtragen entscheiden „müssen“, welches nach außen hin als „freie“ Entscheidung für das Kopftuch verkauft wird. Bei diesem aufgebauten intensiven Gruppenzwang als Folge eines übersteigerten Ehrdenkens innerhalb der muslimischen Gemeinschaft bleibt von individuell freier Kopftuchentscheidung wohl kaum noch Raum.

 

Im Übrigen ist auch die Sure 24 Vers 61 zu beachten, der Folgendes aussagt: „Was nun die älteren Frauen betrifft, die nicht mehr auf Heirat hoffen können, so trifft sie kein Vorwurf, wenn sie ihre Tücher ablegen, ohne ihre Zierde zur Schau zu stellen. Dass sie sich dessen enthalten ist besser für sie. Und der Gott des Islams ist allhörend und allwissend„. Selbst dieser Vers ist unter dem Kontext der Triebhaftigkeit der Männer zu verstehen. Wer allerdings sein Leben lang einen Schleier/Kopftuch tragen muss, ist nicht mehr in der Lage, im Alter anders zu handeln.

Fatwa über die Frage, ob ein Muslim seine Frau zur Verschleierung zwingen darf

 

Erschienen am 22.12.1979 – Institut für Islamfragen, dh, 28.08.2008

Vom Rechtsgutachtergremium Ägyptens/Scheich Jad al-Haq Ali Jad al-Haq [u. a. ein ehemaliger Mufti [Rechtsgutachter] des Staates Ägypten]

 

Frage: „Darf ein muslimischer Mann seiner Frau vorschreiben, den Schleier zu tragen?“
Antwort: „Allah sagt: ‘Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren und ihren Schmuck nicht zur Schau tragen sollen – bis auf das, was davon sichtbar sein darf, und dass sie ihre Tücher um ihre Kleidungsausschnitte schlagen.’ (Sure 24,31) … In einem anderen Koranvers sagt Allah: ‘O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen.’“ (Sure 33,59). Aischa [eine der Frauen Muhammads] sagte: ‘Asma’, die Tochter von Abu Bakr, besuchte Allahs Propheten. Sie hatte dünne Kleidung an. Allahs Prophet wandte sich ab von ihr und sagte zu ihr: Oh Asma’, wenn die Frau ihre Periode bekommt, darf nichts mehr von ihr zu sehen sein außer diesen [Körperteilen]; er zeigte auf sein Hände und sein Gesicht’ … Anhand solcher Lehren ist klar, dass Frauen sich verschleiern müssen. Die meisten Gelehrten des Islam sind sich darüber einig, dass Frauen ihren ganzen Körper außer den Händen und dem Gesicht verschleiern müssen … Die Mehrheit [der islamischen Rechtsschulen] betrachtet eine Frau, die sich nicht verschleiert, als Sünderin … Sowohl der Ehemann als auch der Vater, Bruder oder der Sohn einer Frau haben das Recht, ihre Angehörige zur Verrichtung der göttlich angeordneten Pflichten zu zwingen, sei es die Anbetung Gottes, gute Werke oder ihre Bekleidung. Diese Lehre ist in Allahs Aussage begründet: ‘Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben.’ (Sure 4,34).

 

Allah sagt ebenfalls: ‘Doch die Männer stehen eine Stufe über ihnen [den Frauen].’ (Sure 2,228). Außerdem sagt Allah: ‘Und fordere die deinen zum Gebet auf und sei [selbst] darin ausdauernd’ [Sure 20,132] … Der Ehemann hat die Pflicht, seine Frau zur Verschleierung zu zwingen. Er muss dies tun, ansonsten gilt er genau wie sie als Sünder… Falls seine Ehefrau nicht auf ihn angemessen reagiert, muss er sie in der Abfolge, wie im Koran vorgeschrieben, züchtigen: ‘Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!’ (Sure 4,34) …. Falls die Ehefrau ihren Ehemann bezüglich der Pflichten [des Islam] nicht gehorcht, muss er sie züchtigen, indem er sie erstmals ermahnt. Die zweite Stufe [der Züchtigung] ist, die Ehefrau im Ehebett zu meiden. Dies heißt, dass er nicht mehr mit ihr in einem Bett schläft. Danach [die dritte Stufe der Züchtigung] schlägt er sie, ohne Spuren an ihrem Körper zu hinterlassen.“ {Quelle: http://www.daralifta.org/ViewFatwa.aspx?ID=316&text=%D8%A7%D9%84%D8%AD%D9%83%D9%85}

Auch hier in Deutschland werden muslimische Frauen ohne Kopftuch von einigen ihrer Glaubensgenossen/innen als minderwertig angesehen und ungläubige Frauen ja sowieso von Männern mit muslimischen Hintergrund als „Huren“ und „Schlampen“ betrachtet.

 

Eine deutsche Mitarbeiterin beklagt sich häufiger über diese Art von Beleidigungen von türkischen männlichen jungen Mitbürgern bereits in der Schule. Religiöse, die Moschee besuchenden Muslime würden dies nicht aussprechen, möglicherweise wohl jedoch denken. Diese jungen Muslime, von denen ich behaupte, dass sie keine Moschee regelmäßig besuchen, finden jedoch in ihren Familien und Familienkreisen vertraute islamisierte Verhaltensweisen in der islamischen Tradition, von vielen innermuslimisch anerkannt, vor. Und diese unseligen Traditionen, die sich eben entgegen vieler anders lautender Aussagen muslimischer Vertreter, sehr wohl mit dem Islam vereinbaren lassen, lassen sich ohne weiteres aus dem Koran entnehmen.

 

Diese Sichtweise von oben herab entspricht durchaus koranisch-traditioneller Denkweise, weil die Muslime ja das beste Volk sein sollen. Und verbunden mit den Koranversen, die die Frau als rechtlich minderwertig darstellen und die Bekleidungsvorschriften für Frauen vorgeben, sind solche o. a. beleidigenden Äußerungen wie auch Worte wie „Schweinefleischfresser“ oder andere Beleidigungen in Zusammenhang mit dem Wort „Schwein“ oder „Hund“, welche ja im Islam unrein sind, von jungen männlichen Muslimen durchaus erklärlich, jedoch keinesfalls zu tolerieren. Allein die Tatsache, als Muslim/a geboren zu werden, ohne besonders religiös zu sein, bedeutet für einige: Ich bin besser als die Ungläubigen oder die Musliminnen, die keine Kopftücher tragen! Und das wollen sie durch solche beleidigenden Äußerungen zur Schau stellen. Diese ausgrenzenden Auswirkungen und Geisteshaltungen gegenüber grundsätzlich von Geburt an schuldigen und unreinen sowie minderwertigen „Ungläubigen“ können dann solche „göttlichen“ Worte haben, die ursprünglich ganz andere Bedeutung hatten und in einem ganz anderen Kontext gesagt wurden. Wieder einmal: Unzulässiges Machtstreben gegen Ungläubige und Frauen durch Verse wie: „Ihr seid das beste Volk!“ und „Bestrafen der Frau“ sowie die göttliche Legitimation, Frauen in Stoffgefängnisse einzusperren in Verbindung mit Ab- und Ausgrenzungs- und Höllenversen in Sachen „Ungläubige“, die in ihrer ausgrenzenden Geisteshaltung gedacht und gelebt werden, können dann halt zu solchen ausgrenzenden und unzulässigen Verhaltensweisen in Form von Beleidigungen Andersdenkender und in islamischen Staaten zu Ungerechtigkeiten gegenüber Andersdenkenden führen.

 

Im Grunde beleidigt ja der Gott des Islam hier in diesem Vers seine eigenen muslimischen männlichen Gläubigen, da er es ihnen ja nicht einmal zutraut, eine Frau ohne Kopftuch zu sehen, ohne lüsterne Gedanken zu bekommen. Aber in ihrem rechtgeleiteten Großenwahn merken das einige muslimische Männer ja nicht einmal.

 

Und es ist ja durchaus hier und da eine Meinung (sogar Rechtsgutachten) von muslimischen „Gelehrten“ zu vernehmen, dass Vergewaltigungen von andersgläubigen und auch muslimischen Frauen, die kein Kopftuch (Verschleierung) tragen, rechtlich legitimiert werden, weil diese ja „selbst Schuld“ seien, da sie die Männer ja gereizt hätten. Ja, das sind zutiefst traurige Auswirkungen dieser „göttlichen“ Worte. Selbst vergewaltigte Frauen (die wahren Opfer) können nach der Scharia aus diesen Gründen (Reizen von Männern durch Nichttragen von Kopftuch oder Schleier) als Täterin verurteilt werden. Hier wird das Opfer zur Täterin, welch merkwürdig erbärmliche Denkweise und diese wird somit hier und da zur grausamen Wirklichkeit durch die Rechtspraxis der Scharia, die sich ja auf den Koran beruft und sich nach den Hadithen des Propheten und nach dem Vorleben des Propheten zu richten hat und sich aus diesen Schriften und dem Handeln des Propheten, der Sunnah, ableitet. Leider ist diese Denkweise im Islam seitens der Gläubigen weit verbreitet, dass Frauen ohne Kopftuch es sogar selbst zu verantworten haben, vergewaltigt oder belästigt zu werden. Man hat in diesen Kreisen Verständnis für den Täter ebenso wie für die Täter, die Ehrenmorde begehen, weil die Schwester oder Tochter einen zu westlichen und damit unreinen und dekadenten Lebensstil zu wählen beabsichtigte oder auch bereits lebte. Dieser Einstellung trägt dann solch ein „Unrechtsgutachen“ eines islamischen Gelehrten Rechnung. Die Scharia ist also mit jedem zivilisierten Strafgesetzbuch inkompatibel entgegen der stereotyp wiederholten Aussagen von islamischen Vertretern. Diese Vergewaltigungen rechtfertigenden Fatwas führen sogar dazu, dass Männer solche Taten durchführen und sich dann sogar auf solche Gutachten berufen können. Welche Perversion!

 

Wir erinnern uns: Der wahre Gott hat Adam und Eva gemeinsam nackt aus dem Paradies gewiesen und ihnen Röcke gefertigt, mehr nicht!!!!! Hat das der Gott des Islam vergessen? Ich glaube, dass er von Männern erwartet und zu Recht fordert, dass diese ihre Triebe in den Griff bekommen. Schließlich soll der Mensch doch auch ein geistig-seelisches Wesen sein, welches in der Lage sein sollte, seine Triebe unter Dach und Fach bringen zu können und das sollten Muslime doch wohl auch schaffen. Männer sind zu bestrafen, wenn sie Frauen auch ohne Kopftuch in verachtender Weise gegenübertreten. Wieder ein Gedanke der Vernunft, der jedoch in Teilen der islamischen Welt nicht als Vernunft angesehen wird, wie bedauerlich.

 

Warum müssen sich Männer nicht verschleiern? Vielleicht könnten ja auch Muslimas auf unkeusche Gedanken kommen, oder? Ich vergaß: Weibliche „Geilheit“ wird ja bestraft. Wann wird man je verstehen?

 

Göttlichkeit des Wortes? Nein, eher männlich sexistisches Anspruchsdenken und damit verbunden die Förderung des männlichen Machtbesessenheitswahn.

 

Ein Gastkommentar von Herrn Kemmer

 

10 Responses to “Kleiderordnung für Frauen: Burka – Nikab – Tschador – Kopftuch”

  1. Enoch Says:

    Ich sehe oft verschleirte Subjekte in der Innenstadt — sie machen Werbungen für irgendwelche Produkte.

  2. Bert Engel Says:

    Die Nazis haben sich mit braunen Hemden verkleidet.
    Die Islamisten verwenden hierzu ihre Weiber und verkleiden sie mit BURKA – NIKAB – TSCHADOR – KOPFTUCH.
    Was sind und waren hierbei die Gemeinsamkeiten?
    Sie wollten und wollen die Welt erobern.
    So etwas kann doch nur in die Hose gehen…

    • Abdullah Says:

      Die Kirche im Mittelalter verfolgte „Hexen“ (und Juden).
      Die Nazis verfolgten Juden.
      Ich sehe da auch Gemeinsamkeiten.

      Nur wir Muslime hatten mit so einem Blödsinn nichts zu tun.

      • K@mmerjäger Says:

        Rad ab’dullah . . .
        Hast du wirklich “ h a t t e n “ geschrieben ???

        Bei Uns sind diese Geschichten zum Glück längst vorbei!
        Bei der islamischen De-evolution fangen sie gerade erst
        richtig an – ungewollt unterstützt von unseren humanistischen
        Normen (die Ihr niemals verstehen könnt!) Ihr werdet immer
        mehr zum primitiven Triebkult dank…SoziALLAHamt akbar!
        W i l l k o m m e n . a u f . d e m . P l a n e t . d e r . A f f e n !

      • storchenei Says:

        Ein Moslem hat gemäß § 1 immer recht, § 2 hat er einmal geirrt ist sofort § 1 anzuwenden. Dem Moslem fehlen 500 Jahre Aufklärung. Sie befinden sich immer noch im tiefsten Mittelalter und der Koran ist ein Märchenbuch für Anhänger von faulen Märchen aus Tausend und einer Nacht. Jedes Verbrechen das den Menschen angetan wurde und wird ist zu verurteilen. Jedoch sollten die Türken nicht mit Steinen werfen, wenn sie selbst im Glashaus sitzen. Die Verbrechen der Türken, vor -während und nach dem 1. Weltkrieg, d.h. der Völkermord an den Armeniern und Christen wurde noch nicht gesühnt. Hunderttausende wurden von den Türken ermordet, vergewaltigt, gequält und geschunden. In der Wüste verfaulten Kinder, Frauen und alles was diesen türkischen Barbaren in die Hände kam, fand einen grausamen Tod. Heute werden noch Kurdendörfer von Türken und EU Geld bombardiert. Frauen und Kinder verstümmelt. Christen und Kritiker werden in der Türkei getötet und verfolgt. Auf diese Barbaren können wir locker verzichten. Fahrt nach Hause und träumt weiter mit einer ausgeprägten Einbildung – statt Bildung.

  3. Erich Foltyn Says:

    wenn sie so triebhaft sind, daß sie dann alle nicht mehr arbeiten gehen können ….

  4. Saphiri Says:

    „Die Verschleierung soll nur die Frau vor den sexuellen Begierden des Mannes schützen.“

    Die Verschleierung trägt die Muslima freiwillig, um nicht als weibliches Geschlecht erkannt zu werden.(so bestätigen Muslimas in Europa)

    So einfach kann man einen Muslim hinters Licht führen und um seinen Lusttrieb bringen

    Warum beklagen muslimische Frauen Vergewaltigung durch ihre eigenen Männer? Hätten sie im Haus auch den Hidjab an, dann würde der Mann doch gar nicht bemerken, dass ein weibliches Geschlecht anwesend ist.

    Es heisst doch, Verschleierten solle man mit Respekt begegnen, die sind unberührbar. Bedeckung ist sowas wie diplomatische Immunität.

    Zu der Skizze oben:
    Blickt der Mann so grimmig, weil das Feigenblatt einen beschnittenen Mann zu sehr plagt? Wäre ein Röckchen oder Tütü nicht geeigneter?

  5. Saphiri Says:

    „Warum müssen sich Männer nicht verschleiern?

    Sie haben das Gesicht voller Schamhaare, da vergeht jede Erotik von selbst.

    „Vielleicht könnten ja auch Muslimas auf unkeusche Gedanken kommen, oder?“

    Damit das nicht soweit kommt, dafür sorgen sie mit der Beschneidung der Mädchen vor.

    „Ich vergaß: Weibliche „Geilheit“ wird ja bestraft. Wann wird man je verstehen?“

    Weibliche „Geilheit“ wird deshalb bestraft, weil diese den Mann überfordert.
    Der Islam fordert schon Überforderung durch Ungläubige. Also alles mit Gewalt nieder machen, was den bedauernswerten Mann überfordert.

    Im Islam gibt’s nur „Lust“ durch gehorchen.

  6. K@mmerjäger Says:

    Der (scheinbar schon im Erbmaterial festgelegte) islam.
    Minderwertigkeits-Komplex verteilt sich scheinbar zu 50/50%
    auf das was er im Gehirn NICHT hat bzw.was ihm in der
    Hose fehlt. Also muss er NICHT den Komplex loswerden,
    sondern die M i n d e r w e r t i g k e i t – u.Da wird’s echt
    verdammt kompliziert. . viel zu kompliziert für’n Musel-Hirn!
    (für Das die Selbsternährung schon ’ne Syssiphus-Aufgabe ist!)

  7. K@mmerjäger Says:

    PS:
    Das Bild zeigt übrigens Kammerjäger u.Engelchen
    (vormals ALADIN u.freies Radieschen v,“open speech“)
    bei ihrem ersten gemeinsamen Urlaub in SAUdi-Arabien.
    Integration ist eben (fast) Alles!


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