kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Jihadist aus Essen 22. Juni 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:32

„Ich will unbedingt Deutsche töten“

 

Aus verschiedenen deutschen Städten sind Moslems nach Pakistan und Afghanistan aufgebrochen, um gegen Isaf-Truppen in Afghanistan zu kämpfen. Manche sind dabei gestorben, andere sitzen im Gefängnis und weitere sind nach wie vor in Sachen Jihad unterwegs. Beim hier geschilderten Fall handelt es sich um einen Afghanen mit deutschem Pass, der in Essen lebte. Da fragt man sich, was das soll, dass Staatsfeinde hier überhaupt eingebürgert werden. Die Einbürgerung von Moslems gehört grundsätzlich auf den Prüfstand, da hier zu viel Schindluder getrieben wird (Fundamentalisten, Einwanderung in das deutsche Sozialsystem). Die SPD will nämlich die doppelte Staatsbürgerschaft wirder einführen – Chaos vorprogrammiert, denn das würde die Abschiebung Krimineller und Wirtschaftsflüchtlinge erschweren. Solche Leute gehören gar nicht erst in unser Land.

 

Welt online: Märtyrer Miqdad aus Essen, der „afghanische Blitz“

 

Er wollte möglichst viele Deutsche töten und wurde selbst erschossen: „Miqdad“ aus Essen wird dafür nun von Islamisten verehrt. Das beweist ein Propagandavideo (siehe Link unten). Die islamistische Terrorgruppe „Islamische Bewegung Usbekistans“ (IBU) hat ein neues Propagandavideo veröffentlicht, in dem ein deutscher Islamist als Märtyrer gefeiert wird. Der junge Mann, ein Deutsch-Afghane aus Essen, starb im März bei einem Gefecht im nordafghanischen Einsatzgebiet der Bundeswehr. Sein größter Wunsch sei es gewesen, in Afghanistan Deutsche zu töten, berichten ehemalige Mitstreiter. Der Bonner Islamist Yassin C. alias „Abu Ibrahim“ hält in dem knapp achtminütigen Propagandavideo eine Lobesrede auf den deutschen Dschihadisten. „Meine speziellen Grüße hier aus dem Khorasan gelten heute meinen Geschwistern in Essen“, so C.

 

„Ein Bruder, der durch Essen spazierte und nicht auffiel“: „Liebe Geschwister in Essen, Allah der Erhabene erwählte aus eurer Stadt einen überaus Fleißigen, einen Bruder, der noch kürzlich in euren Gebetsreihen stand. Einen Bruder, der durch die Straßen Essens spazierte und nicht wirklich auffiel“. Abdullah heißt der Mann aus Essen, in den Kampfreihen der Islamisten hieß er jedoch Miqdad. Er sei, heißt es in dem Video, im November 2010 in die pakistanisch-afghanische Grenzregion gereist und habe dort im Januar 2011 eine terroristische Ausbildung absolviert.„Kurz danach reiste er (Miqdad – die Red.) in den Norden Afghanistans“, erklärt der Bonner Islamist Yassin C. „Am 20.3.2011 starb er in Baghlan in der Nähe von Kundus bei einem Gefecht mit amerikanischen Soldaten den Tod des Märtyrers“. „Aufgrund dieses kurzen aber gleichzeitig auch erfolgreichen Auftritts, bekam er den Beinamen ‘der afghanische Blitz’“, frohlockt C. weiter.

 

„Ich will unbedingt Deutsche töten“: Kurz nach seiner Ankunft im pakistanischen Stammesgebiet Waziristan habe der Islamist aus Essen darum gebeten, im Norden Afghanistans in den Dschihad ziehen zu dürfen. „Schickt mich bitte schnell nach Kundus, denn ich will unbedingt Deutsche töten“, soll Miqdads Wunsch gewesen sein. Der Essener Gotteskrieger ergreift in dem Propagandavideo nur an einer Stelle kurz das Wort. Zu sehen ist „Miqdad aus Deutschland“ vermummt, mit einer Kalaschnikow in der Hand. „Ich bin es, euer Bruder Miqdad“, sagt der Deutsch-Afghane. „Ich grüße alle Geschwister weltweit, speziell die in Deutschland. Alles Lob gebührt Allah, dass ich hier vor kurzem bei den Mudschahedin in Afghanistan und Pakistan angekommen bin und diesen speziellen Auftrag bekommen habe hier in Kundus gegen die Deutschen und die Nato kämpfen zu dürfen. Das ist hier eine Bombenstimmung!“An einer anderen Stelle des Videos ist der Islamist auf einem Pferd reitend und in einer Hütte sitzend zu sehen.

 

Nicht der erste deutsche Dschihadist: „Vor kurzem noch lebte er in Deutschland“, berichtet Miqdads Mitstreiter Yassin C. „Er musste die Verbrechen der Deutschen tatenlos mit ansehen, bevor Allah ihm den Weg ebnete und ihm die Ehre erwies, eine Waffe zu tragen“. Sollte Abdullah alias „Miqdad“ aus Essen tatsächlich im Norden Afghanistans von US-Truppen erschossen worden sein, wäre er nicht der erste deutsche Dschihadist, der am Hindukusch getötet wurde. Mindestens ein weiteres deutsches Mitglied der „Islamischen Bewegung Usbekistans“, ein junger Mann namens „Farooq“, starb in Kundus bei einem Angriff auf das Büro einer US-amerikanischen Entwicklungshilfe-Organisation im Jahr 2010. „Farooq der Deutsche“war den deutschen Sicherheitsbehörden nach Informationen von „Welt Online“ vor seiner Ausreise in die Terrorlager Waziristans nicht bekannt. Im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet fanden bereits mehrere deutsche Islamisten den Tod, unter ihnen der Bonner Deutsch-Afghane Javad S., der 2009 von pakistanischen Soldaten in einem Feuergefecht getötet wurde.

 

Deutsche Behörden sind alarmiert: Die Konvertiten Eric Breininger und Danny R. kamen bei einem Schusswechsel im April 2010 ums Leben und der Wuppertaler Deutsch-Türke Bünyamin E. sowie der aus Hamburg stammende Iraner Shahab D.wurden von den Raketen einer US-Drohne im Oktober 2010 getötet. Deutsche Sicherheitsbehörden beobachten die Ausreise-Aktivitäten deutscher Islamisten ins afghanisch-pakistanische Grenzgebiet seit Jahren mit Sorge.Doch trotz erhöhten Propaganda-Aufwands der verschiedenen Terrorgruppen, habe man „seit Beginn 2010 keine Zunahme von Reisen in die Region Afghanistan und Pakistan festzustellen können“, sagte das Bundesamt für Verfassungsschutz „Welt Online“. „Die Propagandaaktivitäten der Islamischen Bewegung Usbekistans bewegen sich seit den im Jahr 2009 registrierten Steigerungen auf einem gleichbleibend hohen Niveau“, heißt es beim Verfassungsschutz. „Ein weiterer Anstieg ist aus hiesiger Sicht nicht erkennbar. Auch die im April 2011 veröffentlichten Propagandavideos der IBU führten nicht – wie im Jahr 2009 – zu einem Anstieg der Reiseaktivitäten.“

 

Viele Islamisten mit Deutschland-Bezug in Waziristan: Aktuell sollen sich jedoch mindestens zwei Dutzend Islamisten mit Deutschland-Bezug im pakistanischen Waziristan aufhalten. Der aus Bonn stammender Konvertit Michael W. wurde vor wenigen Wochen in Pakistan wegen Terrorismus-Verdachts verhaftet. Die deutsche Botschaft in Pakistan hat nach „Welt Online“-Informationen Kontakt zu W. aufgenommen. Ein Mitarbeiter der diplomatischen Vertretung durfte den mutmaßlichen Islamisten, der ein Bekannter des inzwischen getöteten Al-Qaida-Terroristen Bekkay Harrachsein soll, bereits in pakistanischer Haft besuchen. Ein mutmaßliches Al-Qaida-Mitglied mit Deutschland-Bezug wurde in der südafghanischen Provinz Zabul am 8. Mai von US-Truppen festgenommen.

 

Mohammed A. (30), ein marokkanischer Staatsbürger, wohnte zeitweise in Berlin und soll sich 2010 nach Afghanistan abgesetzt haben. Derzeit wird A. im US-Militärgefängnis Bagram verhört. Er soll bereits wichtige Informationen bezüglich der Reiserouten ausländischer Terroristen nach Pakistan geliefert haben, berichtet das US-Militär. {Quelle mit diversen Videos: Afghanistan: Märtyrer Miqdad aus Essen, der „afghanische Blitz“ – Nachrichten Politik – Ausland – WELT ONLINE}

 

Mit dem besten Dank an „ Religionsbehörde“

 

4 Responses to “Jihadist aus Essen”

  1. Saphiri Says:

    Betrachte ich mir oben das Bild, das Werbebild für den Djihad, dann sehe ich nichts anderes als verborgene Gesichter, ebenso wie die verborgenen Gesichter unter dem Hidjab der Frauen in einem anderen heutigen Thema, bei der Moschee-Eröffnung.

    Sich verbergen empfinde ich als Zeichen der Hinterhältigkeit, der Verachtung, der schlechte Gesinnung verbergend, Misstrauen erzeugend, nichts Positives.

    Der Islam gehört zu Deutschland.
    Vielleicht zu dem jetzigen Deutschland.
    Das Deutschland zuvor, wie es einst von den Gründervätern nach dem 2. Weltkrieg gedacht war, das auf den christlich – jüdischen Wurzeln seine Basis hatte, da gehörte das nicht zu Deutschland.
    Präambel des Grundgesetzes: „Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, … “
    Wo war die Verantwortung vor Gott und den Menschen, bei dem neuen Bundespräsidenten, Wulff, als er diese Unterdrückungsideologie, von der der barbarische Himmler so schwärmte, zu Deutschland gehörig bestimmte? Obwohl er nicht Religionsvertreter ist oder von dieser Ideologie Ahnung hat und bis heute seine Irreführung durch die Islamvertreter, nicht erkannt hat.

    Zitat aus dem Artikel: „Die Einbürgerung von Moslems gehört grundsätzlich auf den Prüfstand, da hier zu viel Schindluder getrieben wird (Fundamentalisten,…“

    Jeder Moslem hat dieselben Rechte, egal ob er Fundamentalist ist oder Halbglaubender.
    Solange der Islam zu Deutschland gehört, muss es jedem Moslem frei stehen, wie er sich an den Koran hält, fundamentalistische oder gemässigt. Das gewährt im des recht der freien Religionsausübung.
    Der Islam ist als Religion anerkannt und gehört, laut BPWulff, zu uns in Deutschland. Somit ist alles, was der Koran hergibt, frei gestaltbare Religionsausübung.

    Göbbels Worte sinngemäss: ‚Es bleibt der grösste Witz der Demokratie, dass sie sich die Gründe für ihren Untergang/Abschaffung selbst auferlegte.‘

    Wir haben keine Köpfe mehr, die für das gegenwärtige Tun, die Folgen für die Zukunft voraussehen können. Die wenigen, die wir haben, die keult man, wie Sarrazin u.a..

  2. Erzengel Michael Says:

    Wer betreibt eigentlich diese Völkervermischung,die überhaupt nicht dem Willen Gottes entspricht.Irgendeine anonyme Weltmacht plant den dritten Weltkrieg zwischen Oxident und dem Orient.Es können nur die Juden sein,da sie ihr gelobtes Land noch immer nicht haben und solange sie nicht in Frieden leben können in ihrem gelobten Land,sollen wir in Europa auch keinen Frieden haben.
    Mein Freund sagte mir gestern Abend,als wir telefonierten,daß sich der ganze Abend im TV das Thema nur um Rechtsradikale drehte,die angeblich im fränkischen Wirtschaften als Stammlokale kaufen und wie die Bevölkerung gegen diese NAZIS vorgehen.Diesen Handlangern von den Juden den Nachkommen dieser linken Bazillen und Sozies wünsche ich nur noch die schlimmsten Zukunftsfantasien,das ihre Kinder Knechte und Sklaven von diesem zugewanderten Semittenpack werden,wie es vor Hitler war und wie es inzwischen verdeckt wieder ist.

  3. Erzengel Michael Says:

    Was meinte Eva Herman mit der Gleichschaltung der Medien,mir kommt es so vor als ob diese Handlanger von den Juden,wenn sie nicht selbst Juden sind(Cassian von Salomon) wirklich im Geiste stramm stehen vor diesem judäischen Rumpelstilzchen.Sie wissen genau über was sie berichten dürfen und über was sie nicht berichten dürfen um ihren Posten zu behalten.
    Man vergleiche: allerwichtigste Massenbeeinflussungsinstrument“ zur Mobilisierung der deutschen Bevölkerung für die nationalsozialistische Bewegung. Die exponierte Stellung des Rundfunks in Goebbels Propagandastrategie wurde bereits vor der Machtergreifung deutlich. In seinem Tagebucheintrag vom 9. Oktober 1932 notierte er: „Wir sind schon dabei, eine neue Personalliste für den Rundfunk aufzustellen, für den Fall, dass wir über Nacht an die Macht kommen.“ Noch in der Weimarer Demokratie waren mit der Rundfunkordnung vom 18. November 1932 die Weichen zur zunehmenden staatlichen Kontrolle des Radiofunks gestellt worden. Nach den Reichstagswahlen vom 5. März 1933 wurden zahlreiche Mitarbeiter aus den Programmredaktionen, dem Technikbereich und der Verwaltung entlassen und v.a. auf Schlüsselpositionen durch Nationalsozialisten ersetzt. Die Rundfunkkompetenzen wurden ebenfalls im März 1933 vom Innen- und Postministerium an die Rundfunktabteilung (Abteilung II) des Propagandaministeriums übertragen.

    Meine Tante die aus einem vermögenden Haus kommt erzählte mir,daß sie eine Familie der wenigen waren,die sich nach dem Krieg einen Fernseher leisten konnten.Abends als sie mit ihren Eltern eine Diskussionsrunde anschaute,sagte ein Jude:“Für das was das Deutsche Volk uns Juden angetan hat,wollen wir nur eines, die Macht über die Medien!“Meine Tante erzählte mir sie verstand es damals nicht ,wiso dieser Jude sagte,sie wollen Macht über die Medien haben,inzwischen versteht sie es und es wird auch immer deutlicher,was mit diesem vierten Tier aus der danieloffenbarung eigentlich gemeint ist.Daniel,selbst ein Israelit wundert sich nehmlich über dieses letzte Tier,diese letzte Weltmacht.

  4. Engelchen Says:

    Diese(sorry diesen Ausdruck)Hybriden oder auch Konvertiten sind die schlimmsten,die kriegen nix auf die Reihe und denken sie wären was ganz besonderes,denken sie…..sie sind in meinen Augen DRECK!!!!!!!!!!!
    sonst nix,wer Menschen umbringt und plündert hat in meinen Augen auf dieser Erde nix aber auch garnix zu suchen!!!


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