kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Eröffnung einer Moschee und Warnungen vor islamischem Terror 22. Juni 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:21

Khalifa der Ahmadiyya Muslim Jamaat wird heute Moschee in Dietzenbach eröffnen

 

Rhein-Main. Das Oberhaupt der weltweiten Ahmadiyya Muslim Jamaat, Hazrat Mirza Masroor Ahmad, wird am 21.6.2011 um 17:00 Uhr die Moschee der AMJ in Dietzenbach eröffnen. Hazrat Mirza Masroor Ahmad ist der 5. Khalifa des Gründers der AMJ und freut sich der größten organisierten Anhängerschaft in der religiös-islamischen Welt. Die AMJ ist in über 195 Länder der Welt verbreitet und zählt mit ca. 30.000 registrierten Mitgliedern auch in Deutschland zu den größten islamischen Gemeinden. Die ersten Moscheen im Nachkriegsdeutschland wurden 1957 und 1959 in Hamburg und Frankfurt von der AMJ gebaut. Von ca. 130 mit Minarett und Kuppel ausgestatteten Moscheen in Deutschland gehören 35 der AMJ an. Gemäß den Lehren des Gründers der Gemeinde, Hazrat Mirza Ghulam Ahmadas, möchte die AMJ die ursprünglichen friedlichen und fortschrittlichen Lehren des Islam von den Verkrustungen und Irrungen in der heutigen Zeit befreien. Die AMJ glaubt daher an die im Grundgesetz verankerten Menschenrechte, tritt für die Meinungs- und Religionsfreiheit, einschließlich der Freiheit des Wechsels der Religion oder der Ablehnung aller Religionen ein. Die AMJ lehnt jegliche Gewalt im Namen von Religion ab. Die AMJ ist deutschlandweit gut integriert und verfügt mit ca. 45% Abitur- und Fachhochschulreifenquote über ein hohes Bildungsniveau unter ihren Jugendlichen. {Quelle: www.rhein-main.business-on.de/}

 

 

Härte gegen Hassprediger

 

Der deutsche Konvertit Pierre Vogel ist einer ihrer bekanntesten Vertreter: Salafisten stehen für eine besonders radikale islamische Einstellung. Deutschlands Innenminister fordern nun, härter gegen sie vorzugehen.

 

Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz (IMK), Boris Rhein, hat ein härteres Vorgehen gegen islamistische Salafisten gefordert. «Die salafistische Ideologie ist ein Dreh- und Angelpunkt für diejenigen, die sich am sogenannten Heiligen Krieg beteiligen wollen», sagte der hessische CDU-Innenminister der Zeitung Die Welt. Was Salafisten predigten, sei in höchstem Maße verfassungswidrig. «Der Salafismus wirkt wie ein Katalysator, der Glaubensbrüder dafür schneller als sonst bereitmacht.» Er könne so den Weg zum islamistischen Terrorismus bereiten.

 

Rhein forderte Änderungen im Aufenthaltsgesetz, um Hassprediger leichter abschieben zu können. Künftig solle das schon dann möglich sein, wenn jemand Inhalte verbreite, «die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richten oder die einer Radikalisierung beziehungsweise Anwerbung zum Terrorismus Vorschub leisten», verlangte er. Auch der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) warnte davor, die vom Salafismus ausgehenden Gefahren zu unterschätzen. «Fast alle Terrorsachverhalte in der Vergangenheit waren irgendwie auf Radikalisierungsverläufe mit Salafismusbezug zurückzuführen», sagte der CSU-Politiker der Financial Times Deutschland. «Hier müssen wir besonders wachsam sein.» {Quelle. www.news.de} 

 

 

Westdeutsche Zeitung: Salafisten = Von Horst Kuhnes

 

Düsseldorf (ots): Sie verstehen sich als die wahren Vertreter des Islam. Salafisten folgen einer strengen Form des Islam, die strikt Gut und Böse trennt und keinen Zweifel kennt. „Die wahre Religion“ heißt entsprechend die – übrigens sehr professionell gemachte – Internetseite des deutschen Konvertiten und salafistischen Predigers Pierre Vogel. Name und Inhalt der Seite bringen das Credo der Salafisten auf den Punkt: Wahr ist nur die Religion, die sich buchstabengetreu an den Koran und an das vorbildhafte Verhalten des Propheten Mohammed hält – alles andere ist unwahr. Genau das macht den Salafismus für unsichere und Halt suchende Seelen so attraktiv: Man kann sehr einfach diesen strikten Auslegungen des Koran folgen, ist dann gleichsam über Nacht aller Sünden ledig und hat „die Wahrheit“ und Gott auf seiner Seite. Dadurch wird selbstverständlich noch niemand zum Terroristen. Gefährlich wird es aber, wenn sich diese „wahren Gläubigen“ von der übrigen „sündigen“ Welt abkapseln und – angestachelt von Hasspredigern – irgendwann glauben, den Islam „verteidigen“ zu müssen. Dies hat eine Studie der New Yorker Polizei über „homegrown terrorists“ (hausgemachte Terroristen) eindrucksvoll nachgewiesen. Auch nach einem Bericht der Innenministerkonferenz sind fast alle gewalttätigen Islamisten in oder aus Deutschland zuvor mit dem Salafismus in Berührung gekommen: So etwa die Sauerland-Gruppe, die Terroranschläge auf US-Einrichtungen in Deutschland plante, oder jüngst der 21-jährige Arid Uka, der am Frankfurter Flughafen auf US-Soldaten schoss und zwei von ihnen tödlich verletzte. Mit einem bloßen Verbot ist dem Salafismus aber kaum beizukommen. Zumal dies mit der grundgesetzlichen Religionsfreiheit nur schwer in Einklang zu bringen sein dürfte. Man kann jedoch zumindest versuchen, über Informationskampagnen potenzielle Salafismus-Konvertiten von diesem Glaubensübertritt abzuhalten. Außerdem kann man gesetzliche Möglichkeiten schaffen, um erkannte ausländische Hassprediger schneller und effizienter als bisher des Landes zu verweisen. Mit Hasspredigern à la Pierre Vogel, die einen deutschen Pass besitzen, werden wir allerdings auch künftig leben müssen – auch wenn’s schwerfällt. {Quelle. www.presseportal.de}

 

 

Salafisten-Chef Lau in Gladbach festgenommen

 

Mönchengladbach (RP): Der führende Kopf der Mönchengladbacher Salafisten ist von der Polizei vernommen worden. Wie ein Polizeisprecher gestern Abend auf Anfrage bestätigte, wurde der Vorsitzende des umstrittenen islamistischen Vereins „Einladung zum Paradies“, Sven Lau, gestern vorläufig festgenommen. Über die Gründe der Festnahme wollte der Polizeisprecher „aus kriminaltechnischen Gründen“ noch nichts sagen. Im Internet hatte Lau in den vergangenen Wochen in mehreren Internetbotschaften sich selbst und Anhänger des Vereins als Opfer dargestellt. Er berichtete von mehreren Brandanschlägen. Zuletzt war Unrat im Keller eines Mönchengladbacher Hauses angezündet worden, in dem sich Salafisten zeitweise zum Gebet getroffen hatten. Die Kriminalpolizei nahm Ermittlungen auf.

 

Der deutsche Konvertit und fundamentalistische Prediger Pierre Vogel rief seine Schwestern und Brüder im Internet dazu auf, sich zu organisieren. Offenbar befürchten die Salafisten, dass der Verein „Einladung zum Paradies“ von der Innenministerkonferenz verboten wird. Sie tagt heute und morgen.{Quelle: www.nachrichten.rp-online.de}

 

 

Deutscher Talib in Haft

 

In Videos drohte er als „Ayyub Almani“ mit Terror-Anschlägen. Nach seiner Festnahme in Wien ist der 26-jährige Yusuf O. nun nach Deutschland ausgeliefert worden.

 

BERLIN taz: „Ayyub Almani“ nannte sich Yusuf O. im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet. Ayyub der Deutsche. Unter diesem Kampfnamen trat der junge Berliner auch im Herbst 2009 in einem Internet-Propagandavideo auf. Vermummt und hinter einem Maschinengewehr kniend, drohte er: „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Dschihad die deutschen Mauern einreißt.“ Dazu wurden Bilder vom Brandenburger Tor und vom Oktoberfest in München eingeblendet.

 

Am Montag haben die Sicherheitsbehörden nun Yusuf O. von Österreich nach Deutschland überstellt. Wie am Wochenende bekannt wurde, war der 26-jährige Deutsche bereits am 31. Mai in Wien festgenommen worden. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe wirft ihm vor, Mitglied der ominösen Terrortruppe „Deutsche Taliban Mudschahidin“ (DTM) zu sein, der Anschläge gegen ISAF-Soldaten und das afghanische Militär vorgeworfen werden.

 

Wie schlagkräftig die 2009 gegründete Gruppe wirklich ist, lässt sich schwer sagen. Zu Hochzeiten soll sie gerade mal ein Dutzend Kämpfer in ihren Reihen gehabt haben. Ihr in Niedersachsen geborener Anführer Ahmet M. starb im April 2010 bei einem Gefecht mit dem pakistanischen Militär, ebenso das bekannteste Mitglied der Gruppe: der saarländische Konvertit Eric Breininger.

 

„Kommt in die besetzten Länder“: Zum Jahreswechsel gaben die „Deutschen Taliban Mudschahidin“ bekannt, dass der Berliner Fatih T. alias „Abdul Fettah Almani“ ihr neuer Anführer sei. Auch er war bereits in Videos der DTM aufgetreten, im April 2010 rief er vor zwei gekreuzten Panzerfäusten sitzend dazu auf, „in die besetzten Länder zu kommen“ und gegen die Ungläubigen zu kämpfen – oder zu Hause den „Dschihad auf dem Wege Gottes“ zu führen. Fatih T. und der nun nach Deutschland überstellte Yusuf O. sollen nach taz-Informationen im Mai 2009 über den Iran nach Pakistan ausgereist sein. Ein dritter Berliner brach den Dschihad-Trip damals ab. Vom pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet aus soll Yusuf O. dann in Chat-Kontakt mit weiteren Islamisten aus Deutschland gestanden haben. Die DTM benötige dringend Geld für Waffen, schrieb er einem jungen Berliner nach Erkenntnissen der Ermittler.

 

Anfang 2011 soll Yusuf O. sich laut Bundesanwaltschaft dann dazu entschlossen haben, zurück nach Europa zu gehen, um dort neue Mitglieder für die „Deutschen Taliban Mudschahidin“ anzuwerben. In Budapest soll er im Mai den 21-jährigen Österreicher Maqsood L. getroffen haben, der für ihn in Berlin auf Rekrutensuche gehen sollte. Jetzt sitzen beide in Haft. {Quelle: www.taz.de – VON WOLF SCHMIDT}

 

3 Responses to “Eröffnung einer Moschee und Warnungen vor islamischem Terror”

  1. Johannes Says:

    In Lübeck wurde an Pfingsten – ausgerechnet – eine Moschee der Ahmadiyya Muslim Jamaat eröffnet.

    Dass diese islamische Sekte gar nicht so harmlos ist, wie man vorgibt, geht aus einer Untersuchung der Islam-Wissenschaftlerin Dr. Hiltrud Schoeter hervor:

    Zusammenfassung der Forschungsergebnisse (gekürzt)
    Die Ahmadiyya ist eine 1889 in Qadian im indischen Punjab von Mirza Ghulam Ahmad gegrundete millenarische Bewegung. Ihr Gründer beansprucht Messias, Mahdi, Prophet, die geistige Wiedergeburt Jesu, Mohammeds, Vishnus, Krishnas, Buddhas und der Reformer am Anfang der 1ooojährigen Endzeit zu sein, den wahren Islam zu vertreten und ihn durch seine Bewegung in 300 Jahren zum Sieg über alle anderen Religionen zu führen. Für die ihm nachfolgenden Führer richtete er das Kalifat ein und eine Oberhaupt-Dynastie. […]
    Mitglied wird man durch Geburt oder Bai’at. Die Bai’at ist ein archaischer Akt der Anerkennung eines Führers und des Gelöbnisses lebenslangen Gehorsams. Die Ahmadiyya selbst erklärt die Bedeutung des Wortes Bai´at auf folgende Weise: ,,Ein Gelübde der Treue und des Gehorsams eines Jüngers an seinen geistlichen Lehrer. Wörtlich: Akt der Selbstverpfändung.“ Wer in die Ahmadiyya eintritt, gelobt mündlich und schriftlich lebenslangen Gehorsam gegenüber dem Gründer der Bewegung, dem Kalifen und dem Kalifat. Außerdem verpflichtet man sich schriftlich zur Zahlung eines monatlichen Mitgliedsbeitrags. […]
    Inhaltlich ist die Lehre der Ahmadiyya ein eklektizistisch und synkretistisch zusammengebasteltes Gedankengebäude mit Bausteinen aus dem sunnitischen und schiitischen Islam, aus der hinduistischen Avatara-Lehre, aus christlichen und jüdischen Quellen und aus Legenden, Reiseberichten und Phantasiegeschichten. Vom Islam weicht sie vor allem in ihrer Jesus-Lehre und in ihrer Prophetenlehre mit Kalifatanspruch ab. Sie behauptet den einzig wahren Islam zu vertreten. Aus diesen Gründen kann man sie als Abspaltung vom Islam und als häretische Sekte bezeichnen.
    Die Ahmadiyya verbreitet mit einem Teil ihrer Schriften anti-christliche, anti-westliche und getarnt anti-jüdische und antiamerikanische Propaganda und trägt auf diese Weise zur Erzeugung und Verbreitung von Hass bei. Ihr Werbespruch, „Liebe für alle, Hass für keinen“, steht dazu im Widerspruch.
    Ihr politisches Ziel ist die Einrichtung einer islamischen Ordnung auf der ganzen Welt, auch in Deutschland. Das bedeutet: Abschaffung der freiheitlich demokratischen Grundordnung und Einrichtung des Führertums gemäß dem Koran. Sie setzt eine Doppelstrategie ein aus Anpassung und Integration einerseits und Machterweiterung der Führung andererseits. Wie andere islamistische Gruppierungen verbindet sie uralte mythische eschatologische Ideen mit islamischen Dschihad-Vorstellungen, allerdings mit einer klaren Absage an die Anwendung physischer Gewalt.
    Strukturell ist sie eine totalitäre Brain-washing-Sekte, die mit modernen Medien und Methoden des Marketings, vor allem mit dem Mittel der Suggestion, gekonnt und äußerst raffiniert planerisch denkend vorgeht. Religion wird von ihr zu einem auf dem Markt zu positionierenden Produkt und auf Kulturindustrie reduziert. Sie folgt der allgemeinen Gesetzmäßigkeit von Erneuerungssekten: Beerbt wird eine ehrwürdige Religionstradition, sie wird als verdorben dargestellt und der Reinigung für bedürftig erklärt. Dazu gehören die Fundamentalisierung (ad fontes) und die Logik der Überbietung des Monotheismus. Sie ist eine gesteigerte Form der islamischen Herrschafts- und Gehorsamsreligiosität. Wie moderne Sekten, z.B. Scientology, behauptet sie, in ihrer Lehre auf dem Stand moderner Wissenschaftlichkeit und Rationalität zu sein – das ist jedoch nicht der Fall.
    Ihre ,,Missionierung“ dient der Selbstagitation, dem Personenkult, der Eroberung und Ausdehnung von Macht und Reichtum ihrer Führer und der Oberhaupt-Dynastie. Die Gefolgschaft wird abkassiert und trägt zur außergewöhnlichen Finanzkraft der Führungselite bei. Als Gegenleistung erhalten die Mitglieder eine erkaufte religiöse Pseudoidentität als ,,letztes Gottesvolk“, erkaufte Teilhabe am Elitären und Anerkennung der Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft.
    Die Instrurnentalisierung von Religion für finanzielle und dynastische Zwecke und die Aneignung von Staatsgeldern durch das Abkassieren von Asylanten, die die Strategie nicht durchschauen, ist nicht nur raffiniert und zynisch, man kann diese Vorgehensweise m.E. auch als mafiotisch bezeichnen. Anders gesagt: Unter dem Deckmantel von Religion entfaltet sich die Mafia.
    Die Geschlechterordnung folgt islamisch fundamentalistischen Prinzipien:
    Geschlechtertrennung in der Öffentlichkeit, Sexualität nur in der Ehe, Monogamie für die Frau und Erlaubnis der Polygamie für den Mann. Ehen werden arrangiert und dürfen nur innerhalb der Allmadiyya-Gemeinde geschlossen werden. Das Heiratsgeschäft folgt der Logik des Frauentauschs und dem Prinzip der Patrilokalität. Oberhaupt der Familie ist der Mann.
    Frauen und Mädchen der Ahmadiyya haben nach eigenen Aussagen keine Probleme mit Deutschen, auch nicht in den Bildungsinstitutionen. Sie sind integriert und erfolgreich, obwohl sie durch die Befolgung der Bekleidungsvorschriften und die räumlichen und zeitlichen Einschränkungen in ihrer Bewegungsfreiheit und in ihren Kontakten zu einer gewissen Selbstausgrenzung gezwungen sind. Sie wünschen sich in der Schule einen nicht konfessionell gebundenen Religionsunterricht als Pflichtfach, in dem ihnen Kenntnisse über andere Religionen vermittelt werden, um ihre religiöse Isolation zumindest geistig überwinden zu können.
    Die Erziehung der Mädchen – gewisse Ausnahmen gibt es immer bei Töchtern der gebildeten Elite – erfolgt hier in Deutschland sozusagen zweigleisig. Im Rahmen der Ahmadiyya werden sie von klein auf zu Gehorsam und Fügsamkeit erzogen. Die naturwüchsig immer vorhandenen Individuierungstendenzen werden abgeschliffen. Eingeübt wird das Teilsein in einem Kollektiv mit Unmündigkeit des einzelnen Subjekts. Als Erziehungsinstrumente werden die Religion und die Suggestion eingesetzt. Eingeübt werden Mechanismen der Autosuggestion. Das Mädchen lebt in einer Art Pseudofreiheit: Erlaubt wird ihm scheinbar alles, gleichzeitig wird ihm mit Höllenstrafen gedroht bei Ungehorsam. Die so erzeugte Angst kann zum Habitusprinzip werden.. Im deutschen Bildungssystem dagegen wird die Entwicklung der lndividuierungstendenzen gefördert. Ziel der Bildungsprozesse ist das individuierte Subjekt, das eigenverantwortlich für das Gemeinwohl und das Eigenwohl sorgt. Beide Arten der Sozialisation konfligieren in den Mädchen miteinander und führen häufig zu Konflikten (Eveline) und Störungen im Individuierungsprozess (Maryam). Mit den eingeübten Mechanismen der Autosuggestion hindert sich das Mädchen selbst an der Auseinandersetzung mit dem Konflikt. Seine Widerstandsfähigkeit wird außerdem durch die islamische Prädeterminationslehre geschwächt zugunsten einer Ergebenheit in das Schicksal. Je nach Familie ist die Erziehung mehr oder weniger religiös indoktriniert.
    Auch bzgl. der Frauen setzt die Ahmadiyya eine Doppelstrategie ein. In ihren Propagandäschrifien preist sie die Würde, die Gleichwertigkeit und den hohen sozialen Status der Frau im Islam. Das verführt leicht zu dem falschen Schluss, Frauen seien auch gleichberechtigt und hätten die Rechte entsprechend den deutschen Gesetzen. Die Realität sieht jedoch, wie der Fall Eveline exemplarisch zeigt, anders aus. Bekleidungsvorschrifien verhindern die Teilnahme am Sport, die Einschränkung der räumlichen und zeitlichen Bewegungsfreiheit und die Geschlechtertrennung verhindern die Ausübung vieler Berufe und die Teilnahme an Freizeitaktivitäten, das Gebot der endogamen Ehe verhindert die sexuelle Selbstbestimmung und fördert die Abgrenzung von allen Nicht-Ahmadis, die traditionale Arbeitsteilung in der Familie verhindert eine aktive Teilnahme am öffentlichen Leben. Die Gleichberechtigung in der Ehe wird den Frauen verweigert, im Konfliktfall hat der Mann das letzte Wort.
    Aus diesen Gründen kann man sagen: Unter dem Deckmantel der Religion breiten sich durch die Ahmadiyya4deologie neue Formen der Unterdrückung von Frauen und Mädchen bei uns aus.
    Die Ahmadiyya verfügt über eine außergewöhnliche Finanzkrafi, was bei einem Verein, dessen Mitglieder überwiegend Asylanten und Asylantinnen sind, erklärungsbedürüig ist. Sie hat ein weltweit operierendes Netzwerk eingerichtet und hierarchisch organisiert, das sie für ihren Sieg über alle anderen Religionen, besonders über das Christentum, kontinuierlich üusbaut. Sie rechnetmit dem ,,Endsieg“ in 200 Jahren. Bestandteil dieser Strategie ist auch ihr Moscheenplan für Deutschland. Demnach sollen bis zum Jahre 2010 einhundert Stützpunkte, Moscheen genannt, neu gebaut werden. Zu diesem Zweck kaufi sie verkehrsgünstig gelegene Grundstücke in der Nähe von Autobahnzuf~hrten und Flughäfen. Dadurch geraten bei uns überwiegend christliche Gemeinden in schwere Konflikte. Unbefangen und gastfreundlich haben sie zunächst Asylanten aufgenommen und machen nun die Erfahrung, dass es sich um Eroberer handelt. In diesen Gemeinden wird inzwischen die Frage gestellt, ob die kostbare weltanschauliche Neutralität und Toleranz unseres Staates nicht da ihre Grenze haben sollte, wo die Zerstörung dieser Werte und unserer geselischafilichen Strukturen beginnt.

  2. Saphiri Says:

    @Johannes, vielen Dank für die ausführliche Information.
    Bitte, könnten Sie Ihre Kommentare mit Absätzen versehen, damit das Lesen optisch leichter wird?
    Danke.

  3. Saphiri Says:

    „Mein Glaube, Mein Hidjab, Mein Recht“

    Die junge Frau (?) auf dem Bild oben irrt!
    Es ist nicht ihr Recht, ihre erkennbare Identität zu verbergen in einer freien Gesellschaft.
    Sich verbergen, unsichtbar machen, das weibliche Geschlecht neutralisieren, das sind Relikte einer Unterdrückungsgesellschaft und hat in einer freien Gesellschaft keinen Respektwert.
    Es ist ein Zeichen, dass unsere Gesellschaft krankt. Seine Freiheit krank? Oder seine Demokratie oder beides, oder die Menschen der freien Demokratie noch nicht gewachsen sind?

    Jedes individuelle Recht ist beschränkt durch die Rechte der Anderen, der Gesellschaft. Kinder der freien Gesellschaft haben Angst und zeigen Panik vor den wandelnden schwarzen Tüchermonstern, Kinderphantasie kann solchen Anblick nicht verarbeiten. Gerade Kinder bauen Vertrauen zu Personen auf, durch den Blick in das Gesicht, um an der Mimik Wohlwollen oder Ablehnung zu erkennen. Mit der Zeit auch an der Mimik unterscheiden zu lernen, zwischen Traurigkeit, Fröhlichkeit, Krank- oder Gesundsein, Hinterhältigkeit, Falschheit, … .

    Das gehört zu einer gesunden Entwicklung zur Mündigkeit hinzu. Unser gesellschaftlicher Wille sollte darauf bedacht sein, dass das individuelle Mündig werden können für alle Bürger gleicher massen gewährt bleibt.

    Würde sich ein junger Mann sein Recht nehmen, sich unter den Hidjab zu verbergen, sich zwischen die Frauen stellen und diese belästigen, dann hätten die jungen Frauen ein Problem, das sie sich selbst gestrickt hatten.
    So ein junger Mann hätte dasselbe Recht, wie es sich diese provozierenden Frauen einräumen.

    Für mich sind Symbole der Absonderung, sich von anderen Menschen zu unterscheiden, Rassismus. Bedecken sondert die Frau als keusche, vermeintlich respektvoll zu behandelnde Person von den anderen ab, die dann folglich nicht keusch und nicht respektvoll zu behandelnde Personen seien. Alles Relikte des Rassismus.

    Egal ob ein Mensch markiert ist mit einem farbigen Fleck auf der Kleidung oder einem Stern auf der Brust oder einem Tuch über dem Gesicht, selbst ein Tuch als Keuschheitszeichen auf dem Kopf, das sind alles Markierungen von Personen, die sich von anderen zu unterscheiden gezwungen sind.

    Auch der indirekte psychische Zwang ist ein Zwang. Sich von dem zu befreien man meint, seine Identität verbergen zu müssen, um sich dadurch frei zu fühlen. Dahinter steht Psychoterror pur!

    Äusserliche Markierung zur Kenntnisnahme, das sollte ausschliesslich denen respektvoll bleiben, die eine Behinderung anzeigen müssen, um ungefährdet sich unter anderen Menschen bewegen zu können. Blinde, Gehörlose, Bewegungseingeschränkte, …. .. Eine vorübergehende Markierung sind Orden, Siegermedaillen, …, die Personen für eine besondere Leistung würdigen. Sich dagegen selbst behängen mit „Weihnachtsbaumschmuck“, das ist eine versuchte vermeintliche Aufwertung mangelnden Selbstbewusstseins. Äusserer Schein statt Sein!

    Frausein ist jedoch weder eine Behinderung noch eine Aufforderung, von Affenmännchen (Primaten) gefällig belästigt oder benützt werden zu können. Wer sein Frausein verbirgt, zeigt an, ich bin kein Individuum, ich bin ein Besitztum eines Mannes, der sich noch auf dem Entwicklungsstand eines Primaten befindet. Und wir haben zunehmend viele wandelnde Besitztümer öffentlich rumlaufen. Was für ein pervertiertes Bild einer angeblich freien Gesellschaft.

    Wir wollen unsere Freie Gesellschaft nicht mehr zurück führen in das finstere unterdrückende Mittelalter. Wir bestehen darauf, wer bei uns mit uns lebt, der solle sich auf den Weg machen, sich zu einem selbstbewussten freien Menschen zu entwickeln, auch sich die, nicht leichten, Pflichten an zu eigenen, seine sexuellen Bedürfnisse zu beherrschen, damit Frausein in unserer Gesellschaft mit Stolz angenommen werden kann ohne Angst vor den primitiven Gedanken der Affenmänner bzw. der kulturbedingten Verleumder haben zu müssen.

    Die Ausbeutung der weiblichen Sexualität als einträgliches Geschäftsmodell geht nur deshalb, weil die männliche Hälfte der Gesellschaft, bisher noch keine Respekt vor der Würde der Frau lernen musste.
    Andererseits erziehen Frauen die Knaben NICHT dazu, ihren Sexualtreib rechtzeitig beherrschen zu lernen, gerade im Hinblick auf den zu entwickelnden Respekt vor der Würde der Frau, jeder Frau.
    Viel schlimmer noch, Mütter lassen ihre Töchter in der Unterdrückungsgesellschaft qualvoll beschneiden, um so jegliche individuellen Gefühle des Frauseins auszumerzen. Das ist eines der höchsten Verbrechen, neben dem Töten, überhaupt.

    In einer Kultur-Gesellschaft, in der Menschen unterschieden sind in zu Respektierende und solche nicht zu Respektierende – was nach unserem GG Art 1, Absatz 1 – ein Verbrechen ist, wird nach rassistischen Grundsätzen erzogen. Hierin zeigt sich die undefinierte Religionsfreiheit als Mittel zum Zweck, sich selbst und alle anderen Freiheitsrechte abzuschaffen.


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