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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Umfassender Bericht über die Salafisten in Deutschland 21. Juni 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 13:30

Deutscher Sicherheitsbericht zu Salafisten

Stopp für Missionare der Intoleranz

 

Sie verbreiten ihre Ideologie über Videos im Netz, aggressive Prediger und Seminare: Ein Sicherheitsbericht zeigt, wie die Salafisten die Idee eines islamischen Gottesstaats mit Hilfe von Saudi-Arabien nach Deutschland exportieren. Nun beraten die Innenminister, wie die Bewegung aufzuhalten ist.

 

Man könnte sie für bizarre Sonderlinge halten, orientiert am religiösen Leben des 7. Jahrhunderts, mit wildwachsenden Vollbärten und weißen Kappen auf dem Kopf. Doch die Salafisten haben eine politische Seite, glorifizieren den islamischen Staat und lehnen demokratisch beschlossene Gesetze ab, schließlich hat Allah alles Wesentliche für alle Zeiten im Koran vorgegeben. Wer braucht da noch ein Parlament?

 

Die Radikalmuslime bilden nach Einschätzung von Sicherheitsbehörden die am stärksten wachsende Islamistengruppe im Land. Das lässt auch die Innenminister aus Bund und Ländern aufhorchen, auf ihrer Konferenz an diesem Dienstag und Mittwoch in Frankfurt wollen sie über die zunehmende Gefahr beraten. Grundlage hierfür ist ein 63 Seiten starkes „Gutachten zur Verfassungsfeindlichkeit salafistischer Bestrebungen“. Es ist der bislang umfangreichste Sicherheitsbericht, der zu dem Thema bekannt wurde. In dem Gutachten, das der SZ vorliegt, beschreiben die Verfassungsschützer den Salafismus als „dynamischste islamistische Bewegung“, die ihre Ideologie erfolgreich verbreite durch Kurzvideos im Internet, sogenannte Islamseminare und charismatische Prediger wie den Konvertiten und ehemaligen Boxer Pierre Vogel alias Abu Hamza. Seine Reden gelten geradezu als Events, zu denen viele junge Anhänger auch von weit her anreisen.

 

Keine verlässlichen Zahlen: Die Salafisten seien erst vor wenigen Jahren in den Fokus der Sicherheitsbehörden gerückt heißt es da, wegen fehlender Hierarchien oder Dachorganisationen bereite ihre Kontrolle Probleme. Es existieren nicht einmal bundesweite Zahlen zu den Salafisten. Allein der Bremer Verfassungsschutzbericht aber bezifferte die regelmäßigen Besucher des Freitagsgebets einer Salafisten-Moschee mit 250 bis 350. Bei weitem nicht alle Salafisten sind gewaltbereit, allerdings hatten dem Gutachten zufolge Terroristen und Gefährder Kontakt mit Figuren der salafistisch inspirierten Szene: Mitglieder der „Sauerlandzelle“ etwa, die schwere Anschläge in Deutschland vorbereiteten, oder Arid U., der am Frankfurter Flughafen im März zwei US-Soldaten erschoss. Er hatte laut Bericht auch salafistische „Freunde“ auf seiner per Pseudonym geführten Facebook-Seite, unter ihnen Pierre Vogel.

 

 

Deutscher Sicherheitsbericht zu Salafisten

Reiche Financiers aus dem Nahen Osten

 

In der Szene hält man nichts von der Gleichberechtigung der Frauen, dafür umso mehr vom Dschihad gegen Ungläubige und von Saudi-Arabien. Immer wieder taucht das Land im Zusammenhang mit der Ideologie auf, von dort kommen den Verfassungsschützern zufolge Propagandamaterial und Geistliche zur Fortbildung. Was tun?

 

Man dürfe trotz aller Rücksichtnahme auf den westlichen Verbündeten Saudi-Arabien dieses Problem nicht ausklammern, sagt der bayerische Innenminister Joachim Herrmann. „Es gibt reiche Financiers der Salafisten aus dem Nahen Osten, auch aus dem Umfeld staatlicher saudischer Einrichtungen.“ Jeder habe das Recht, den islamischen Glauben zu missionieren, sagt der CSU-Politiker. „Aber wir erwarten, dass die Saudis Aktivitäten verhindern, die gewaltbereite Intoleranz bei uns fördern.“ Dies müsse die Bundesregierung in der Außen- und Entwicklungspolitik berücksichtigen. Der Salafismus birgt nach Einschätzung Herrmanns die Gefahr, Terroristen hervorzubringen, die in Deutschland aufgewachsen sind. Die Warnung vor der Strömung ist durchaus parteiübergreifend. Im April erst hatte Berlins SPD-Innensenator Ehrhart Körting festgestellt, der Salafismus bewirke „in vielen Fällen eine Radikalisierung“ von Gläubigen. In der Hauptstadt war im vergangenen Jahr eine salafistisch ausgerichtete Moschee in Berlin-Wedding gegründet worden.

 

Großdatenbank für Ausländer: Als weiteres Sicherheitsthema sticht bei der Innenministerkonferenz neben dem anhaltenden Streit um die Vorratsdatenspeicherung von Telekommunikationsdaten eine neue Großdatenbank hervor: Das Ein- und Ausreise-System (Entry-Exit-System) soll alle Ausländer, die mit einem Visum in die Schengen-Staaten kommen, erfassen und vor allem ihre Ausreise registrieren. Menschen, die trotz Ablauf ihres Visums bleiben und beispielsweise schwarzarbeiten, sollen so überhaupt erst auffallen. „Wir wissen viel zu wenig, wer sich in diesem riesigen Schengen-Raum aufhält“, sagt Herrmann. Bislang sind die Behörden hier auf den Zufallsfund bei Schwarzarbeiter-Razzien oder Personenkontrollen angewiesen. {Quelle: www.sueddeutsche.de – Von Roland Preuß  – Zum Bild: Zuschauerin bei einer Predigt des Salafisten Pierre Vogel Glorifizierung des islamischen Staates}

 

 

Die Anziehung der Salafisten

 

Wenn Allah zum Gesetzgeber wird: Salafismus ist „die zurzeit dynamischste islamistische Bewegung in Deutschland“, warnt ein Gutachten von Verfassungsschützern.

 

Das Attentat auf zwei US-Soldaten am Frankfurter Flughafen vor dreieinhalb Monaten gilt als das erste islamistisch motivierte Attentat in Deutschland. Auch wenn die Hintergründe nach wie vor nicht ganz aufgeklärt sind, steht fest: Der 21-jährige Todesschütze Arid U. alias „Abu Reyyan“ hatte zumindest virtuellen Kontakt zu einer ganzen Reihe von salafistischen Gruppen und Predigern. Wenn sich von Dienstag an nun in Frankfurt die Innenminister von Bund und Ländern zusammensetzen, werden sie sowohl über das Attentat von Arid U. als auch über den Salafismus reden. Verfassungsschützer haben für die Konferenz der Innenminister ein 63-seitiges „Gutachten zur Verfassungsfeindlichkeit salafistischer Bestrebungen“ zusammengestellt, das der taz vorliegt. Der Salafismus sei „die zurzeit dynamischste islamistische Bewegung“ in Deutschland, heißt es dort, und übe „eine beträchtliche Anziehungskraft auf Konvertiten und muslimische Migranten der zweiten und dritten Generation aus“.

 

Das Gutachten der Verfassungsschützer von Bund und Ländern versteht sich als „Gesamtschau“ der Szene und ihrer Ideologie. Dafür wurden Textauszüge zusammengetragen, die auf salafistischen Veranstaltungen oder über das Internet verbreitet werden, dazu kommen Aussagen wichtiger Vertreter des deutschen Salafismus wie Pierre Vogel, Ibrahim Abou Nagie und Abdellatif Rouali.

 

Allah als Gesetzgeber: „Kernelemente der salafistischen Ideologie“, so das Fazit der Verfassungsschützer, stünden im „Widerspruch zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung“. So lehnten Salafisten die gewählten Volksvertreter als Götzen („tawaghit“) ab und akzeptierten nur Gott als Gesetzgeber. Ihr Ziel sei es, den säkularen Rechtsstaat durch eine islamische Rechtsordnung zu ersetzen. So rechtfertigten Salafisten etwa die Todesstrafe für Homosexuelle sowie das Züchtigen von Frauen durch Schläge. „Sie soll sich nicht weigern, wenn er mit ihr schlafen will“, heißt es in einem zitierten Text.

 

Auch das Attentat von Arid U. am 2. März in Frankfurt wird in dem Gutachten erwähnt – als Beleg dafür, dass die Ideologie der Salafisten „den Nährboden für eine islamistische Radikalisierung und ggf. Rekrutierung für den militanten Dschihad bilden“ könne. An anderer Stelle wird allerdings darauf verwiesen, dass „der weitaus größte Teil“ der Salafisten in Deutschland „die Anwendung von Gewalt zur Durchsetzung seiner Ziele in Deutschland“ ablehne. Außerdem bestünden zwischen den verschiedenen Flügeln – von politisch-missionarisch bis dschihadistisch-gewaltbefürwortend – bei vielen Gemeinsamkeiten auch „starke Rivalitäten“. Ein Zusammenschluss „in einer Struktur“ sei nicht zu erwarten.

 

Für das Gutachten wurden nur gerichtsverwertbare Belege zusammengetragen. Es soll Behörden und Gerichten eine „verfassungsschutzrechtliche Einordnung“ liefern, etwa bei Einbürgerungsverfahren. Aber auch bei anvisierten Vereinsverboten könnte es eine Rolle spielen. Als mögliche Verbotskandidaten gelten „Die Wahre Religion“, das „Islamische Kulturzentrum Bremen“, „Dawa FFM“ und „Einladung zum Paradies“. Deren Vertreter werden allesamt in dem 63-seitigen Gutachten erwähnt. {Quelle: www.taz.de  – VON Wolf Schmidt}

 

 

Dauerlauf und Cyberkrieg

Innenministerkonferenz: Boris Rhein (CDU) will sich profilieren

 

Wiesbaden: Boris Rhein gibt sich gerne dynamisch, unabhängig davon, ob es um den morgendlichen Dauerlauf oder um die Bekämpfung gefährlicher Terroristen geht. Ob er in der kommenden Woche viel zum Joggen kommen wird, scheint angesichts des Kanzlerinnenbesuchs am Montag und der darauffolgenden Innenministerkonferenz fraglich. Politisch hat sich der 39 Jahre alte Nachwuchsstar der hessischen CDU einiges vorgenommen. Vor allem islamistische Hassprediger und von ihnen verführte Einzeltäter sieht er als größte Sicherheitsrisiken an.

 

Rhein war gerade ein halbes Jahr im neuen Amt, als am 2. März am Frankfurter Flughafen das erste islamistisch motivierte Terror-Attentat in Deutschland vollendet wurde. Nur eine Ladehemmung der Pistole hinderte den Deutsch-Kosovaren Arid U. daran, noch mehr als zwei US-Soldaten zu erschießen. Die nachfolgenden Ermittlungen machten schnell deutlich: Der in Frankfurt aufgewachsene junge Mann hatte sich innerhalb weniger Wochen im Internet selbst radikalisiert. Zu seinen Netzfavoriten gehörte das islamistische Mobilisierungsnetzwerk „DawaFFM“ des Frankfurter Salafisten Abdellatif Rouali, der zur Gruppe der besonders strenggläubigen Salafisten gerechnet wird. Auch einer der Haupttäter aus der Sauerlandgruppe ist in salafistischen Islam-Seminaren radikalisiert worden. „Wir müssen wissen, wer ist in den Netzwerken, wo sind die Anstifter, was ist das Umfeld“, ist daher Rheins Credo.

 

Neben der noch genaueren Beobachtung des Internet-Geschehens will der IMK-Vorsitzende Hassprediger wie Rouali schneller abschieben können. „Es kann nicht sein, dass wir solche radikalen Muslime um alles in der Welt behalten müssen“, sagte Rhein. Und kündigte an, das Thema ebenfalls in Frankfurt voranbringen zu wollen. Nur zu gerne würde Rhein zudem die Länder bei dem kürzlich gegründeten Cyber-Abwehrzentrum des Bundes mitmischen lassen. Ganze Staaten würden angegriffen. Notrufnummern, Mobilfunknetze oder Börsenplätze lahmgelegt. Die Abwehr solcher Angriffe sei eine riesige Zukunftsaufgabe, meint der Minister und plädiert für eine enge Zusammenarbeit von Bund und Ländern. Weitere Themen auf der zweitägigen Konferenz sind die Fortschreibung der Anti-Terror-Gesetze, ein strengeres Vorgehen gegen Rockerbanden und Spielhallen sowie ein Alkoholverbot in öffentlichen Nahverkehrsmitteln.

 

Unpassend ist bei all diesen Vorhaben der aktuelle Ärger im hessischen Polizeiapparat, den Rhein zwar vor seinem Vorgänger Volker Bouffier (CDU) geerbt, aber in zehn Monaten Amtszeit auch noch nicht ausgetreten hat. Seine unter Mobbing-Verdacht stehende LKA-Chefin Sabine Thurau würde Rhein lieber heute als morgen loswerden, doch die Dame wehrt sich effektiv. Weitere negative Schlagzeilen gab es um die vermutlich rechtswidrige Besetzung von Spitzenposten unter Bouffier und angebliche Einflussnahmen von Spitzenbeamten auf psychologische Gutachten über ihre Untergebenen.

 

Scharf ist die Frankfurter Polizei bereits gegen Linksautonome vorgegangen, die für den zweiten Tag der Innenministerkonferenz zu einer bundesweiten Demonstration an der Frankfurter Hauptwache aufgerufen haben. Ende Mai durchsuchten sie die Wohnung junger Graffiti-Sprüher, die „22. Juni Innenministerkonferenz Angreifen“ auf eine Wand gesprüht hatten. Einige Feuerwerkskörper und Flaschen mit Benzin dienten den Ermittlern als Belege für einen möglicherweise geplanten Anschlag. {Quelle: www.welt.de}

 

 

Alkoholverbot, Hassprediger und Anti-Terror-Gesetze

Auf ihrer Frühjahrstagung beraten die Innenminister von Bund und Ländern vor allem über die Sicherheitsgesetze. Im Zentrum der Tagung stehen die umstrittenen Anti-Terror-Gesetze. Gastgeber Boris Rhein (CDU) will seine Innenminister-Kollegen aber auch mit Themen wie dem Alkoholverbot in Stadien und dem öffentlichen Nahverkehr sowie dem schärferen Vorgehen gegen Hassprediger konfrontieren.

 

Die Innenminister von Bund und Ländern beraten auf ihrer Frühjahrstagung am Dienstag und Mittwoch in Frankfurt am Main vor allem über die Sicherheitsgesetze. Gastgeber ist der hessische Ressortchef Boris Rhein (CDU). Er will seine Kollegen unter anderem mit Initiativen zum Alkoholverbot in Stadien und öffentlichem Nahverkehr sowie zum schärferen Vorgehen gegen Hassprediger und sogenannte Salafisten konfrontieren. Als zentrales Thema gelten jedoch die in der schwarz-gelben Koalition umstrittenen Anti-Terror-Gesetze.

 

Mit Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und ihrem hessischen Amtskollegen Jörg-Uwe Hahn wandten sich am Montag erneut zwei führende FDP-Politiker gegen eine pauschale Verlängerung dieser befristeten und zum Jahresende auslaufenden Gesetze. Leutheusser-Schnarrenberger sagte dem Berliner „Tagesspiegel“, mit ihrer Partei werde es „kein pauschales Durchwinken“ geben. Notwendig sei mehr Kontrolle und Transparenz im Bereich der Nachrichtendienste. Hahn sagte der „Frankfurter Rundschau“, erst einmal müsse geklärt werden, ob diese Gesetze überhaupt zu Erfolgen im Kampf gegen den Terror geführt hätten. „Wir sind nicht bereit, die gesamte Republik unter Terrorverdacht zu stellen“, fügte der hessische FDP-Chef hinzu.

 

Scharfes Kontra gab der FDP der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU). Er sagte ebenfalls dem „Tagesspiegel“, es müsse jedem verantwortungsvollen Politiker bei den Anti-Terror-Gesetzen an einer schnellen und wirksamen Lösung gelegen sein. „Bis jetzt verschließt sich dem die FDP und belastet damit die Berliner Koalition“, fügte er hinzu. Leutheusser-Schnarrenberger wiederum konterte mit dem Vorwurf, manche Zurufe aus der Union trügen nicht eben zu einem guten Koalitionsklima bei.

 

Friedrich will Evaluierung vorlegen: Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich will in Frankfurt Ergebnisse seines Hauses zur Evaluierung der Anti-Terror-Gesetze vorlegen und diese Beurteilung seinen Länderkollegen zur Verfügung stellen. In diesem Zusammenhang könnte auch das zwischen Union und FDP ebenfalls heftig umstrittene Thema Vorratsdatenspeicherung zur Sprache kommen. Was den Auftritt von Hasspredigern und islam-fundamentalistischen Hasspredigern angeht, will der Konferenzvorsitzende Rhein sowohl Änderungen am Versammlungsgesetz als auch am Aufenthaltsgesetz prüfen lassen. Ziel ist, derartige Auftritte zu erschweren und die Ausweisung aus dem Ausland eingereister Hassprediger zu erleichtern. Dass er dieses Thema ansprechen will, hatte Rhein bereits vor Tagen im hessischen Landtag angekündigt. In einem „Focus“-Online-Interview plädierte er zudem für eine Analyse der Frage, ob die rechtlichen Grundlagen für die Bekämpfung des sogenannten Cyberwars, also von Angriffen aus dem Internet, ausreichen.

 

Alkohol enthemmt die Fans: In der „Bild“-Zeitung forderte Rhein am Montag zudem ein Alkoholverbot in Fußballstadien und Bahnen des öffentlichen Nahverkehrs. „Der Konsum muss drastisch reduziert werden, weil der die Fans oft erst völlig enthemmt“, sagte der hessische Innenminister zu Begründung. Deshalb sei ein derartiges Verbot sinnvoll. Zu den weiteren Themen der Konferenz, die wegen angekündigter Demonstrationen der linken Szene unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen steht, gehört die wachsende Gewalt gegen Polizeibeamte. Bereits am Montagabend wollte Bundeskanzlerin Angela Merkel in Frankfurt zu einem ersten Gespräch mit den Innenministern über das Thema Gewaltprävention bei Jugendlichen und Integration zusammentreffen. {Quelle: www.focus.de}

 

 

Bau großer Moscheen in Deutschland zu provokativ?

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Monika Grütters – Vorsitzende des parlamentarischen Kulturausschusses – hat die in Deutschland lebenden Muslime gebeten, etwas mehr Rücksicht auf die Mehrheiten der Bevölkerung in Deutschland zu nehmen. Der Bau von Moscheen im Sinne von „größer, repräsentativer und höher“ könne so nicht weitergehen. Dies sei insbesondere wichtig, da der Einfluss der Muslime in Deutschland zunehmen werde und die christlichen Kirchen in Deutschland mit Problemen zu kämpfen hätten. Nach ihrer Auffassung dienen die aufwendigen Bauten zur Provokation andersgläubiger Gruppen. Sie plädiert für das miteinander und den Kontext in der nachbarschaftlichen Umgebung. {Quelle: www.shortnews.de}

 

13 Responses to “Umfassender Bericht über die Salafisten in Deutschland”

  1. Johannes Says:

    Keine Vollbärte und keine weißen Kappen tragen die Mitglieder des Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD). Ganz im Gegenteil: sie geben sich als biedere gut gekleidete Mitbürger, die sich angeblich an das Grundgesetz halten – zumindest verbal (Aiman Mazyek, Dr. Köhler etc.).

    Tatsächlich haben sie die gleichen Ansichten wie die Salafisten! Wer einmal die Bücher „Islam“ und „Islam als Alternative“ des früheren deutschen Botschafters in Algerien und Marokko, Wilfried „Murad“ Hofmann, „brain trust“ des Vorstands, liest, weiß, welche Zielsetzung auch diese einflussreiche Gruppe für Deutschland hat: Einführung der Scharia und danach das Kalifat! Warum werden diese Bücher im Innenministerium nicht zur Kenntnis genommen? Der promovierte Jurist Hofmann ist doch als ehemaliger hoher Beamter und Vetreter der demokratischen BRD ein vertrauenswürdiger Mann!

    Eine weitere gefährliche Gruppe ist die im neuesten Verfassungsschutzbericht von Hamburg erwähnte „gewaltorientierte, verbotene Bewegung Hizb-ut Tahrir“ die aktiv neue Anhänger zu rekrutieren sucht. Dieser Zweig der islamischen Bewegung in Deutschland will zuerst das Kalifat und danach die Scharia einführen.

  2. Enoch Says:

    Teil der politischen Kräfte, hierzuland, möchte solche fanatische Gruppierungen an seiner Seite, weil diese Islamisten, als Instrument, sehr nützlich sind, im Kampf gegen die Christenheit. Also, der Kampf geht weiter:

  3. Erich Foltyn Says:

    der Westen wird ja eines Tages vor der längst bekannten Tatsache stehen, daß Nichts und Niemand diesen Islam aufhalten wird. Also keine Beteuerungen, keine Güte usw. (das ist die sog. schleichende Islamisierung, anstatt dem Bombenwerfen, aber auf jeden Fall wollen sie uns alle islamisieren) und die Leute werden sich wehren müssen oder sie können sich mitsamt der Kirche einmaggerieren lassen. Weil der Islam ist, ungeachtet seiner minderen Qualität, eine ungeheuere Machtgier, die genau der Unfähigkeit entspricht, welche man sich durch ihn auf anderen Gebieten zwangsweise auferlegt hat. Und wenn man keinen bösen Krieg will, muss man sich bis zur gegenseitigen Zermürbung Mann gegen Mann eine zivile Auseinandersetzung liefern. Weil die Argumente, die für den Westen und die Demokratie sprechen, sind ja noch gar nicht ins Treffen geführt worden. Und dazu müßte man sich aber einer anderen Wortwahl bedienen als bisher. Aber mein Kaffee ist es nicht. Wenn sich Deutschland abschaffen will, werde ich nicht im Wege stehen. Und übrigens: Den zweiten Weltkrieg hätten sie sich sparen können, weil nachher haben sie ein Wirtschaftwunder gehabt und wenn sie statt dem Krieg ein paar Jahre gewartet hätten, hätte sich das Problem von allein gelöst. Aber jetzt zu sagen, wegen dem Hitler wollen sie sich islamisieren lassen, da können sie sich nicht genug selber dafür bestrafen, es wird nicht genügen.

  4. Abdullah Says:

    Stopp für christliche Missionare in islamischen Ländern.

    • Saphiri Says:

      @Abdullah
      Dasselbe auch für islamische Missionare in christlichen unhd atheistischen Ländern.

      • Abdullah Says:

        Christen rufen zum Unglauben und machen eine Einladung zur Hölle. Muslime genau das Gegenteil, d.h. richtig rum.

      • Muriel Says:

        ….. hast du eine kleine meise in deinem kranken hirn ??? seit wann laden christen und die bibel in die hölle ein ?? im übrigen gibt es die Hölle speziell in Pakistan, Iran und afghanistan , frag mal die Frauen dort, wie geil es ist den ganzen Tag unter einer Burka rumzulaufen bei 40 Grad Hitze du dreckiger Fanatiker !!! zieh selber mal so ein ding an den ganzen TAg, mal sehen was du danach sagst, du feigling !!!!! wir sollten euch alle ausweisen, restlos alle und wirklich keinen mehr reinlassen von euch arabern und moslems, geh doch nach hause in dein land, wo du hergekommen bist !!!! warum lebst du hier in der christlichen hölle deutschland ??? wir brauchen solche wie dich hier nicht !!!!!!!!!!!!!!!! hau ab !!!!!!!!!!! ihr seid die Hölle und ihr nervt uns !!!! geht nach hause und massakriert eure Frauen da weiter mit Burka und Co, wenn du denkst das ist Allahs Wille !!!! niemand braucht euch hier ….

  5. Saphiri Says:

    „Allah als Gesetzgeber: „Kernelemente der salafistischen Ideologie“, so das Fazit der Verfassungsschützer, stünden im „Widerspruch zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung“.“

    Diese Kernelemente sind Inhalte des Korans. Jeder kann sie selbst nachlesen. Sie sind keine spezielle salafistische Ideologie. Der Islam gehört zu Deutschland, so auch alles, was im Koran steht, weil Islam Unterwerfung heisst. Unterwerfung unter nur einige Verse des Korans? Dann hätte BP Wulff differenzierter sagen müssen, „Ein Teil des Islam gehört zu Deutschland.“ (Welcher?)

    Atatürk hat das schon vor bald 100 Jahren mitgeteilt. (siehe Suchmachine)
    Dessen Bestrebung, das Land Türkei Islamfrei zu machen und zu halten, das hat Erdogan gestoppt. Geholfen haben ihm dabei die Deutschen, indem sie die islamischen Fundamentalisten nach Deutschland holten, damit sie hier – mit Hilfe der Religionsfreiheit – ihre Ideologie ausleben können, die in der Türkei verboten war. So schwappte dann die islamische Begeisterung zurück nach der Türkei. In kürzester Zeit ist die Türkei nun wieder zu einem islamischen Kopftuchmeer geworden.

    Einerseits wird die Ideologie des Islam durch die Religionsfreiheit als Religion geschützt, andererseits sagt der Verfassungsschutz, „Der Salafismus sei „die zurzeit dynamischste islamistische Bewegung“ in Deutschland“.

    Ja was nun?

    Man sitzt als Koran§Laie mit Koran-Spezialisten in Islam-Konferenzen, jahrelang, ohne zu wissen, was Sache ist und wo es lang geht. Man lässt sich von den Islam-Profis ein X für ein U vormachen und führt seine eigene Unfähigkeit vor.

    Wenn der Islam zu Deutschland gehört, dann kann nicht nur ein Teil des Islam zu Deutschland gehören. Man kann den Gläubigen nicht Bedingungen stellen, wie, ihr dürft euch nur den uns genehmen Versen des Koran unterwerfen, aber die uns ungenehmen, die habt ihr zu verleugnen. Das ist wider die Religionsfreiheit.

    So aber BP Wulff, der den gesamten Islam zu Deutschland gehörig bestimmt, aber gleichzeitig die Bedingung aufstellte, aber nur der Islam, der zu Deutschland passt. Nur leider gibt es den nicht. So ist das, wenn man sich im Amt übernimmt.

    Das wäre vergleichbar, z.B., mit der Feindesliebe im NT. Wenn die Muslime sagen, keine Gewalt gegen Fremde oder Feinde – das sei feige und schwach und die sich gegen Provokationen nicht wehren, sind Feiglinge und Schwächlinge.
    Und weil die Muslime das sagen, würden dann die Christen den Passus der Feindesliebe aus ihrem Gebotsbuch als ungenehm entfernen. Ein Vorgang der selbstverleugnenden Anbiederung.

    Der Koran ist die Grundlage für den Islam und zwar für JEDE Splittergruppierungen des Islam. Islam heisst Unterwerfung. Wenn man nun behauptet, wie Mazyek ( und Alice Schwarzer babbelt ihm irregeführt nach), Islam sei nicht gleich Islam, dann bedeutet dies, NICHT JEDE der separierten islamischen Gruppen unterwerfe sich dem Koran in GLEICHER Weise. Das heisst aber (leider) nicht, dass der Koran in gekürzter Fassung für die Unterwerfung in einer Splittergruppe gelte.

    Das wiederum schliesst auch ein, dass unter den Gläubigen jeder islamischen Splittergruppe Fundamentalisten sind, die sich dem Koran wortwörtlich ‚unterwerfen‘, weil nun mal der gesamte Koran als Unterwerfungsgrundlage gilt.
    Und das wird bleiben, bis der Koran total gewaltfrei gemacht ist, sowie die absolute Gleichberechtigung der Geschlechter herausstellt wird.
    Biologische Ungleichheit der Geschlechter darf niemals Ursache sein, dass in einer Religion die Nichtgleichberechtigung der Geschlechter begründet und als heiliges Gotteswort manifestiert ist. Aber unter dem Schutz der undefinierten Religionsfreiheit, kann man viel legalisieren.

  6. Erzengel Michael Says:

    Röm 9,28 denn der Herr wird sein Wort, indem er vollendet und scheidet, ausrichten auf Erden.«

    Da Gott seinen Zorn erzeigen und seine Macht kundtun wollte, hat er mit großer Geduld ertragen die Gefäße des Zorns, die zum Verderben bestimmt waren, damit er den Reichtum seiner Herrlichkeit kundtue an den Gefäßen der Barmherzigkeit, die er zuvor bereitet hatte zur Herrlichkeit. 24 Dazu hat er uns berufen, nicht allein aus den Juden, sondern auch aus den Heiden.

    Scharia:Gesetzesgerechtigkeit und Glaubensgerechtigkeit
    30 Was sollen wir nun hierzu sagen? Das wollen wir sagen: Die Heiden, die nicht nach der Gerechtigkeit trachteten, haben die Gerechtigkeit erlangt; ich rede aber von der Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt. 31 Israel aber hat nach dem Gesetz der Gerechtigkeit getrachtet und hat es doch nicht erreicht. 32 Warum das? Weil es die Gerechtigkeit nicht aus dem Glauben sucht, sondern als komme sie aus den Werken. Sie haben sich gestoßen an dem Stein des Anstoßes, 33 wie geschrieben steht (Jesaja 8,14; 28,16): »Siehe, ich lege in Zion einen Stein des Anstoßes und einen Fels des Ärgernisses; und wer an ihn glaubt, der soll nicht zuschanden werden.«

    1Petr 2,8 ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses« (Psalm 118,22; Jesaja 8,14); sie stoßen sich an ihm, weil sie nicht an das Wort glauben, wozu sie auch bestimmt sind.

    Pierre Vogel: Die Kinder der Verheißung als das wahre Israel
    6 Aber ich sage damit nicht, dass Gottes Wort hinfällig geworden sei. Denn nicht alle sind Israeliten, die von Israel stammen; 7 auch nicht alle, die Abrahams Nachkommen sind, sind darum seine Kinder. Sondern nur »was von Isaak stammt, soll dein Geschlecht genannt werden« (1.Mose 21,12), 8 das heißt: nicht das sind Gottes Kinder, die nach dem Fleisch Kinder sind; sondern nur die Kinder der Verheißung werden als seine Nachkommenschaft anerkannt. 9 Denn dies ist ein Wort der Verheißung, da er spricht (1.Mose 18,10): »Um diese Zeit will ich kommen und Sara soll einen Sohn haben.« 10 Aber nicht allein hier ist es so, sondern auch bei Rebekka, die von dem einen, unserm Vater Isaak, schwanger wurde. 11 Ehe die Kinder geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten, da wurde, damit der Ratschluss Gottes bestehen bliebe und seine freie Wahl – 12 nicht aus Verdienst der Werke, sondern durch die Gnade des Berufenden -, zu ihr gesagt: »Der Ältere soll dienstbar werden dem Jüngeren« (1.Mose 25,23), 13 wie geschrieben steht (Maleachi 1,2-3): »Jakob habe ich geliebt, aber Esau habe ich gehasst.« (Der seinen Erstgeburtsegen verkaufte für ein Linsengericht.)

    Hebr 2,10 Denn es ziemte sich für den(Erstgeborenen,) um dessentwillen alle Dinge sind und durch den alle Dinge sind, dass er den, der viele Söhne zur Herrlichkeit geführt hat, den Anfänger ihres Heils, durch Leiden vollendete.

  7. Saphiri Says:

    Die vehementeste Verteidigerin der ‚islamistischen Bewegung‘, Bundestags-Vizepräsidentin, Katrin Goering-Eckardt, egal in welcher TV-Talkshow sie zum Thema Islam auftritt, sie redet immer am Thema vorbei, um so den fundamentalen Islamismus zu verteidigen.
    Entweder, sie hat keine Ahnung vom Koran und seiner gewaltaufrufenden Botschaft gegen Ungläubige, der islamische Fundamentalisten wortwörtlich nacheifern (warum aber dann Ihr Eifer?), oder sie weiss es und unterstütz dies mit ihrem Eifer ausdrücklich.

    „Grüne“ Gutmenschen wollen „gut“ sein, auf Kosten des Verstandes. Warum müssen wir uns von Verstandesfernen regieren – und in Talkshows die Informationen für unsere Meinungsbildung manipulieren lassen?

    Leutheusser-Schnarrenberger vertritt den Liberalismus, also des egoistischen, ungezügelten Freisinns. Ihr geht es nur um jede einzelne Wählerstimme. Dafür opfert sie gerne den Geist der Demokratie. Diese besagt, die Mehrheit des Volkes bestimmt den Willen. FDP vertritt aber nur den geringsten Teil der Wähler.

    Der Fanatismus ist genauso religiös, wie die gemässigtere Unterwerfung unter den Koran. Der Mensch hat das Recht, geschützt durch die Religionsfreiheit, den Glauben für sich individuell so zu handhaben wie er will, solange er nicht gegen das hl. Buch verstösst. (So dem Sinne nach die Gutmenschen)

    Beweis: Im Koran steht alles wörtlich, nachlesbar, jederzeit überprüfbar, was Salafisten, Wahabiten und Gleichgesinnte predigen.

    Die Behauptung, der Koran propagiere nur Frieden, das ist gelogen, vorsätzlich getäuscht zur Irreführung. Denn jeder der den Koran kennt und auswendig lernen musste weiss, dass der Frieden ausschliesslich nur für die Gläubigen und Bekehrungswilligen gilt.

    Das Amt, Vizebundestagspräsident/in, wird instrumentalisiert, islamischen Fundamentalisten in Deutschland Aktionsraum zu geben. Vor 85 Jahren hatte Deutschland schon mal dasselbe Problem.
    Das unterstützende Engagement der Frau Göring-Eckardt, stammt das aus dem Theologiestudium, während dem sie sicher auch mit den Schriften Luthers gegen die Juden oder Luthers Ansichten zu geistig behinderten Kindern zur Kenntnis nahm.

    http://sonderpaedagoge.de/geschichte/deutschland/gb/alltag.htm
    http://www.das-weisse-pferd.com/99_04/hitler_luther.htm

    Und welche Ansichten vertraten die Nationalsozialisten?

    Übersehen wir gefällig, dass in Deutschland der Geist gegen das Judentum schon viel älter ist und tiefer sitzt, als wir annehmen? Und alle Ideologie, die gleich denkt, willkommen ist, so wie Himmler und Hitler den Islam schätzten und sich im Kampf gegen Juden gegenseitig nützten?

    Brigitte Hamann: „Adolf Hitler habe „selbst nichts erfunden“, der ideologische Nährboden für den Rassenwahn sei in der Gesellschaft längst bereitet gewesen.“ http://www.faz.net/artikel/C30703/brigitte-hamann-ich-glaube-dass-es-wieder-passieren-kann-30141604.html

  8. Johannes Says:

    Eckardt-Göring ist eine abgebrochene DDR-Theologiestudentin, berufslos und nun das vermeintlich christliche Feigenblatt der Grünen. Natürlich war sie vorher in der Frauenbewegung und ist über diese aus vorgenanntem Grund in die Spitze des Bundestages vorgedrungen. Dort sitzt neben dem unordentlichen Zauselkopp Thierse – nachträglicher Widerstandskämpfer gegen die SED-Diktatur und heute Sitzblockierer gegen vermeintlich rechte Demonstranten – auch die alte FDJ-Funktionärin Petra Pau. Diese Leute und der von mir angeschriebene Lammers haben nicht einmal die SED-Abgeordneten, die auf der türkischen „Gaza-Friedensflottille“ mitfuhren, aus dem Bundestag ausgegliedert bzw. zumindest für ihr schäbiges antisemitisches Verhalten gerügt.

    Von solchen Volkszertretern werden die Wähler verar…. Bitte merken!

  9. Muriel Says:

    sie ruft die Muslime zum Verständnis auf ????Ach wie süß !!!! wer sind wir denn, das wir bitten, das man Rücksicht auf uns nimmt ?? man, es ist wirklich einfach nur noch zum kotzen, dieses geschwafel unserer politiker, die sich regelmäßig in die hosen scheißen, und den schwanz einziehen, nur weil sie Schiß haben, denen mal einhalt zu gebieten !!! mensch leute, das ist unser land !!! wir sind die Ureinwohner hier !!! wir waren schon in der steinzeit hier und wir haben nicht wie die Amerikaner anderen Stämmen das Land zuvor weggenommen !!! wir sind keine Einwanderer, die sich auf Kosten anderer Völker berreichert haben !! Nein, das ist unsere heimat !!! und wir wollen hier keine beschissenen fanatischen Islam und fette Moscheen !! wer hier leben will und bei uns einwandert soll sich anpassen, das heißt im klartext, er kann gern moslem bleiben, aber hier tragen wir keine kopftücher !!!!! also bitte weglassen oder zu hause bleiben !!!!! und wer hier fette moscheen bauen will, den wollen wir auch nicht !! wer moscheen sehen will mit hohen türmen und sowas in seinem alltag braucht, der kann bitte gern nach istambul ziehen oder nach Dubai oder nach Kairo !!!! Hier ist Deutschland !! und wer sich anpaßt, kann gern hier sein aber wer nicht, soll einfach abhauen !!! Die Touristen aus aller Welt kommen nicht nach Deutschland, um Moscheen zu sehen !!! nein, sie kommen, um gotische Kirchen und barocke Schlösser zu sehen und dirndltragende Mädchen beim Oktoberfest in München !!!! und noch vieoles mehr, aber keine Kopftuchtragenden Frauen und Moscheen !!!! Und ich habe selbst 2 Kinder mit afrikanischen Vätern, aber die sind keine Moslems und die ziehen sich an, wie alle hier !!! und meine Kinder sprechen deutsch exat und nur deutsch, auch wenn sie dunkle Augen haben, also wir sind die Leitkultur hier und wem das nicht paßt, den zwingt keiner, hier zu leben !!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Man es nervt, ich bin kein Nazi !!! Aber man wird echt sauer langsam !!!! Wir sollten mal das Grundgesetz ändern !!

  10. Muriel Says:

    Ich bin Nicht Nationalsozialist sondern ich möchte einfach, das wir endlich mal aufhören mit dem ewigen dummen Schuldig-gefühle wegen dem ollen Hitler damals !! Das hat gar nichts damit zu tun mit dem, was jetzt geschieht hier, ich denke oft, wir hätten nie die Türken damals nach dem Krieg reinholen sollen !! das war ein Fehler !! wir hätten nie dem Islam damit einfach so Haus und Tür öffnen sollen !!! Wie dumm waren wir !!! Wir hätten einfach mehr Italiener fragen sollen oder wir hätten es allein schaffen müssen aber jetzt haben wir den Salat davon !!! und aktuell auf der Welt ist es nun mal ein Fakt das die rechte von Frauen in den meisten islamisch geprägten Ländern am schlechtesten dran sind ….


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