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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Neunjährige als lebende Bombe 21. Juni 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 15:42

Irakische Terroristen setzen Behinderte als Selbstmordattentäter ein

Nach Polizeiangaben sollte das Kind im Nordwesten des Landes einen Polizeiposten in die Luft jagen. Das Mädchen war der Polizei aufgrund ihrer sonderbaren Körperhaltung aufgefallen, sie trug acht Kilogramm Sprengstoff am Körper.

 

In Pakistan ist ein neunjähriges Mädchen mit einer Sprengstoffweste um den Körper festgenommen worden. Das Schulkind habe den Auftrag gehabt, im Nordwesten des Landes einen Polizeiposten in die Luft zu jagen, teilte die Polizei am Montag in Peshawar mit. Das Mädchen habe angegeben, es sei vor einigen Tagen in Peshawar entführt worden. Von dort sei sie in die Nähe der Grenze zu Afghanistan gebracht worden. Sie habe mit der Bombe am Körper den Auftrag bekommen, zu einem Polizeiposten an einer Straße zu gehen. „Sie haben mir gesagt, ich soll einen Knopf drücken, wenn ich an dem Posten bin“, sagte das Mädchen bei einer landesweit im Fernsehen übertragenen Pressekonferenz.

 

„Ihre Körperhaltung war verdächtig“: „Sie trug acht Kilogramm Sprengstoff am Körper, was für ihr Alter ziemlich schwer ist“, berichtete ein Polizeisprecher. „Ihre Körperhaltung war verdächtig.“ Das Kind wurde etwa 50 Meter vor dem Straßenposten festgenommen. „Sie ist ein unschuldiges Mädchen“, sagte der Polizeisprecher. „Wir versuchen derzeit, ihre Familie zu erreichen.“ Es war das erste Mal, dass ein so junges Mädchen mit Sprengstoff aufgegriffen wurde. Die Sicherheitsbehörden in Pakistan befürchteten, dass die radikalislamischen Taliban mit ihr womöglich eine neue „Kampftaktik“ einläuten wollten. {Quelle: Kleine Zeitung Steiermark: www.kleinezeitung.at  –  Foto © AP: Sohana Jawed wurde entführt und sollte eine Polizeistation in die Luft jagen – oder auch: www.rp-online.de}

 

 

Irakische Terroristen setzen Behinderte als Selbstmordattentäter ein

 

Bei einem Selbstmordanschlag in der Nähe von Bagdad sind mindestens 43 Menschen ermordet worden. Die Terroristen rekrutierten offenbar Attentäter mit Down-Syndrom.

 

Irakische Sicherheitsbeamte bergen die Opfer des Anschlages: Bei einem offensichtlich besonders perfiden Selbstmordanschlag im Irak sind mindestens 43 Menschen getötet worden. Weitere 40 Personen wurden laut den irakischen Innen- und Verteidigungsministerien verletzt. Nach unbestätigten Berichten setzten die Terroristen zwei Selbstmordattentäter mit Down-Syndrom ein. Einer der Attentäter habe sich am Morgen vor dem Haupteingang der Militärbasis in Radwanija in die Luft gesprengt. Zu dem Zeitpunkt seien dort Mitglieder der sunnitischen Sahwa-Miliz versammelt gewesen, um sich ihren Lohn auszahlen zu lassen. Insgesamt standen 85 Menschen in der Schlange, berichtet die BBC.

 

Die Sahwa-Kämpfer gehörten einem sogenannten Erweckungsrat an. Diese unterstützen die Regierung in Bagdad im Kampf gegen al-Qaida-Terroristen, um im Irak wieder Sicherheit und Ordnung herzustellen. Unter den Toten soll sich auch der örtliche Anführer der Miliz befinden. Früher waren die Sahwa-Milizen mit al-Qaida verbündet, seit 2006 bekämpfen sie die Terroristen jedoch. Seitdem wurden sie immer wieder Opfer von Attentaten und Angriffen. In der Vergangenheit hatte es mehrfach Berichte gegeben, dass Terroristen geistig behinderte Menschen mit Sprengstoffgürteln in den Tod schicken, jedoch hatte es noch keine Hinweise auf Selbstmordattentäter mit Down-Syndrom gegeben. Der Irak befindet sich weiterhin in einer politischen Sackgasse. Seit den Wahlen im März ist es nicht gelungen, eine Regierung zu bilden. Radikale Gruppen versuchen das Land mit Anschlägen zu destabilisieren {Quelle: Zeit online: www.zeit.de}.

 

 
Ein Kommentar von Herrn Kemmer zum Thema

 

Das sind die perfiden Methoden, die islamischen Terroristenführern einfallen. Kein Terrorgedanke kann zu pervers, keine Ausführung  menschenverachtender sein. Uns wird vorgeworfen, wir würden nur den Islam kritisieren. Unsere Kritiker übersehen leider, dass es gerade islamische Terroranschläge sind, die an kalter Rücksichtslosigkeit, an Brutalität, ja an teuflischer Fantasie nach dem Vorbild des Listenschmieds nichts zu wünschen übrig lassen. Wenn man meint, dass hier und da ein Terroranschlag an Extremität nicht mehr zu toppen ist, entnehmen wir der Presse eine noch negativere Steigerung. Da werden Menschen mit Down-Syndrom zu lebenden Bomben präpariert, da wird einem kleinen entführten Mädchen, das übrigens mit 9 Jahren zwangsverheiratet und somit  zwangsvergewaltigt werden dürfte, nach dem Vorbild des Propheten, kurzerhand ein Sprengstoffgürtel umgeschnallt und ihm befohlen, an bestimmter Stelle den Todesknopf zu drücken, wahrscheinlich ohne zu wissen, was auf es zukommt. Vielleicht ist diese Mädchen aus einer christlichen Familie entführt worden. Das wäre ja ganz im Sinne der pervertierten Gehirne dieser Menschen. Kann man diese Mörder noch als Menschen bezeichnen?

 

Ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass die Menschheit diese wunderbare Erde, die sie, obwohl sie ursprünglich als Strafe nach dem Sündenfall im Paradies gedacht war,  nicht im Geringsten verdient hat angesichts von Kriegen, egal von wem sie ausgehen, von Kinderschändung, von Ehedramen, von Verfolgungen, Diskriminierungen, von Neid, Missgunst, von Armut, Leid, Not und Tod zerfressen, vom Menschen in seiner Selbstgerechtigkeit und Brutalität gefördert und begangen. Wie wird uns Gott dies jemals verzeihen können? Welche Erde hinterlassen wir unsern Kindern, eine voller Hass und Gewalt, und das noch im Namen von Religionen. Warum hat Gott noch so eine Engelsgeduld mit uns? Wäre ich Gott, ich hätte schon lange dem Treiben ein Ende gesetzt. Der Mensch benimmt sich wirklich schlimmer als das Tier. Angesichts solcher Verbrechen steht selbst das Raubtier wie ein Heiliger in der Schöpfung Gottes dar. Ein Löwe kann nicht anders. Der Mensch kann anders. Er scheint aber von einigen zu gefühlslosen Handlangern des Bösen und das auch noch durch Religionen ausgebildet und degeneriert werden zu können. Der Mensch, welches Gottes Meisterstück hätte sein sollte, wendet sich vom liebenden Licht Gottes ab und versumpft im dunklen Morast des Bösen ohne Not und wird so zum personalen Bösen. Schlimm genug, dass atheistische Systeme gleiche Perversitäten und Mordorgien angerichtet haben und anrichten. Dass aber Religionen solche Mörder in ihren Reihen belassen und sie noch wie bin Laden als Helden feiern, will mir nicht in den Sinn. Wer Gewalt legitimiert in seiner religiösen Ursprungsform, der muss sich nicht wundern, wenn solche Verbrechen noch heute dabei herauskommen. 

 

Diese unsere Kritiker sollten endlich einmal in sich gehen und ihren rechtgeleiteten Islam hinterfragen. Denn diese Terroristenführer handeln islamisch, zumindest sagen sie das selbst über sich und kein islamischer Geistlicher stößt sie aus der islamischen Gemeinschaft aus. Da sie das nicht tun, scheinen sie dieses Handeln zu rechtfertigen. Hier in Europa lügen sie uns dann in die Tasche und geben an, dass das alles nichts mit dem Islam zu tun habe. Wer es noch glauben mag, ich jedenfalls nicht. Der Gott des Islam soll der Größte sein, wird in jedem Minarettaufruf nach außen hin dokumentiert. Da würde ich mich als Muslim einmal fragen: Nur im Guten oder auch im Bösen? Wer da eine wahrheitsträchtige Antwort haben möchte, sollte in sich gehen. Oder sind die Grenzen zwischen Gut und Böse fließend? Jesus kennt jedenfalls noch die klare Unterscheidung. 

 

Ich kann konstatieren:

 Wäre ich nicht Jesus in der Bibel begegnet, wäre aus mir ein Atheist der überzeugten Art geworden.

In freier Entscheidung hätte ich niemals den Islam als meinen Glauben annehmen können.

 

One Response to “Neunjährige als lebende Bombe”

  1. Saphiri Says:

    Islam ist Frieden!
    Wer zweifle daran?


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