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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Jugendgewalt: Das ist die pure Aggression 20. Juni 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 22:06

Gewaltkriminalität: laut polizeilicher Kriminalstatistik seit zehn Jahren ein zunehmendes Problem bei Kindern und Jugendlichen.

 Pablo hat zugeschlagen, geraubt, überfallen. Er ist mit Rapmusik aufgewachsen und sagt, er habe so leben wollen, wie die Rapper es in ihren Texten schildern. Ein Einblick in die Welt der gewaltbereiten Jugend.

 

Pablos Kapuzenpullover lässt ihn breiter aussehen. Eine Basecap verschattet sein Gesicht. Auch sein Kollege verbirgt seinen Babyspeck unter einer Schirmmütze. Schlägertypen. Sie steuern eine Bank an, über die grünes Laub gewebt ist, ein Platz für Verliebte. Pablo (Name geändert) wischt die Bretter sauber, bevor er sich setzt. Dann beobachtet er ein paar Mädchen. Sie beachten ihn nicht. Pablo zieht eine Schachtel aus seinen Shorts, zündet beiläufig die Zigarette an, saugt den Rauch in seine Kinderlunge, spielt mit Glut und Asche. Vor sechzehn Jahren ist er nach Deutschland gekommen, aus einem Armenviertel bei São Paulo, adoptiert mit anderthalb. Er behauptet, dass er keine Chance hatte. Sprüche wegen seiner dunklen Haut, verächtliche Blicke. Du gehörst hier nicht her. Die Lehrer, die Streber, die ihn anmachten wegen seiner Aussprache.

 

Gejammer im Macho-Ton: Weil er sich manchmal nicht richtig ausdrücken könne, habe er auch jetzt seinen Kollegen mitgebracht. Der könne dann helfen. Eine Ausrede. Man kann genau verstehen, was Pablo sagt. Es ist das große Lamento des Schlägers. Schuld sind immer die anderen. Gejammer im Macho-Ton. Die Eltern hatten sich getrennt. Umzüge mit der Mutter in Gegenden voller Asozialer und Rapper – über die er aber nicht schlecht reden will, weil er ja selbst so gewesen sei. Er habe sich die Arme aufgeritzt, mit neun Jahren versucht, sich aufzuhängen, sei dann von Psychiater zu Psychiater geschickt worden. Dann sei die Gewalt gekommen. Schon in der vierten Klasse habe er andere Kinder getreten. „So kleine Pisser“, sagt Pablo. Er sei schließlich auf eine integrierte Gesamtschule gegangen, die habe schon so einen Ruf gehabt. Viele Ausländer, viele Assis. „Da kann es schon nicht gut laufen.“ Falsche Freunde, Drogen, Alkohol und Rapmusik.

 

„Alles Bitches“: Stoff für eine „mitfühlende Tätergeschichte“, wie sie schon so oft geschrieben wurde, mundgerecht serviert. Na und? „Eine kaputte Kindheit ist kein Freifahrtschein für Mord und Totschlag“, schrieb die Journalistin Susanne Leinemann, nachdem drei Jugendliche sie fast totgeprügelt hatten, einfach so. Pablos Kollege schaut auf die Mädchen. „Mit der Blonden würde ich gerne mal“, sagt er zu Pablo. „Na ja, mit der Dunkelhaarigen würde ich auch gerne.“ Pablo lacht. „Alles Bitches“, sagt er.

 

Texte voller Gewalt und Porno: Pablo ist mit Rapmusik aufgewachsen. Mit den Texten und Geschichten von Eminem, von 50 Cent. Hauptsächlich aber von der Plattenfirma „Aggro Berlin“: Sido, Fler, B-Tight, Bushido und andere, die Texte voller Gewalt und Porno absonderten und so taten, als lebten sie in einem amerikanischen „Getto“ aus einem B-Movie. Mit den Folgen wollen sie nichts zu tun haben. Das berüchtigtste Lied von Aggro Berlin ist wohl Sidos „Arschficksong“: „Es fing an mit dreizehn und einer Tube Gleitcreme… Katrin hat geschrien vor Schmerz, mir hat’s gefallen… Ihr Arsch hat geblutet und ich bin gekomm‘. – Seit diesem Tag sing ich den Arschficksong.“  Einen Videoclip mit diesem Lied versah die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft mit dem Siegel „FSK 16“. In einem anderen Lied von Sido heißt es: „Jetzt solltet ihr lieber ein bisschen auf mich aufpassen, – ich würd‘ jetzt gerne meine Aggressionen rauslassen!… Ich such mit meiner Faust seine Nase, – Ich seh Blut, ihn halbtot und komm noch mehr in Ekstase!… Ja, mein Freund! So muss ein Wochenende laufen!“

Abgesehen von ein paar „Ausrutschern“ ist Sido mittlerweile weg vom Porno-Getto-Rüpel-Image, mit dem er berühmt geworden ist. Er bekam goldene Schallplatten, belegte Platz eins der deutschen Charts. Er trat bei Stefan Raab auf, moderierte die Verleihung eines Musikpreises, war Jurymitglied in einer Castingshow und sprach vor der Bundestagswahl 2009 mit Politikern wie Frank-Walter Steinmeier: „Sido geht wählen.“ Doch bleiben die alten Lieder. Jeder kann sie im Internet anhören. Sido sagte 2007 in einem Interview: „Dass Minderjährige sich meine Musik anhören, ist nicht meine Schuld. Die Eltern sollten darauf achten, was ihre Kinder hören, und insbesondere, was sie so tagsüber und nachts treiben… Und dass Kids wegen meiner Musik losgehen und Mädchen vergewaltigen, ist völliger Bullshit.“

 

„Übelst abgefeiert“: Millionen hören sich seine Lieder und die der anderen Rapper an, und sicher sind die meisten keine gewalttätigen Jugendlichen, finden die Musik aber einfach „gut“ und „lustig“ oder wollen schlicht und einfach provozieren. Aber Jungs wie Pablo bekommen mit diesen Texten eine Rechtfertigung für Gejammer und Gewalt. Die Jugendrichterin Kirsten Heisig schrieb in ihrem Buch „Das Ende der Gewalt“ über Rap-Videos: „Die Botschaft ist eigentlich immer ähnlich. Muskelbepackte Männer mit protzigen Ketten um den Hals behaupten in bedrohlichen Posen, das harte Leben im Getto verinnerlicht zu haben… Wer stundenlang gewalttätige Rap-Videos sieht, sich Killerspielen aussetzt, um dann bekokst mit seiner Gruppe loszuziehen, wird jedenfalls schwerlich einen friedlichen Abend verbringen.“

 

Pablo sagt, er habe „übelst abgefeiert“, wenn er die Texte hörte, da habe jemand ausgesprochen, „was gesagt werden musste; die waren nicht wie so eine komische Frau Merkel, die sich an ein Pult stellt und versucht, einem irgendetwas zu erzählen. Da scheiß ich drauf.“ Er habe so leben wollen wie die Rapper in den Liedern. „Die Texte kann man halt auch echt falsch verstehen, das ist mir aber auch erst später bewusst geworden.“

 

Die Straße aufräumen: Pablo und seine Kumpel nannten sich „Gang“, gaben ihr den Namen „GMS“, „GangsterMafiaStyle“. Sie seien wie die Mafia oder das Militär gewesen, hätten die Straße aufgeräumt. Pablo benutzt die Worte Ehre, Stolz und Loyalität, vergleicht sich und seine Freunde mit den Achtundsechzigern. Rebellen. Was Pablo unter all dem versteht: kiffen, Bier trinken, abhängen, sich prügeln. Hier jemandem Angst machen, so „Opferkindern, die wie kleine Hunde den Schwanz einziehen“, und da einen berauben. „Weil er halt einfach dumm guckt.“ Oder weil sie Geld brauchten. „Hey, du Hurensohn, und dann ,Bam!’“, sagt Pablos Kollege. Er betrachtet einen rothaarigen Mann, der hinter einem Gebüsch auf einer Bank sitzt und ihnen den Rücken zuwendet: „So geht das dann: Tritt in den Rücken, der Kopf liegt auf dem Boden, ich habe sein Handy und bin weg. Wer soll mir das verbieten? Der blöde Staat?“

 

Zwei Welten: Pablo sagt, es gebe zwei Welten. Seine, in der es kein Geld gibt. Voller Gewalt. In der die Älteren die Jüngeren verprügeln, die Eltern trinken, die Familien zerbrechen. Mädchen vergewaltigt werden und Jungs irgendwelche Menschen zusammenschlagen, wenn die am Boden liegen. Und dann sei da die andere Welt mit den kleinen Häuschen, den Jobs, den heilen Familien, dem Geld. „So rosaroter Ponyhof und so eine Kacke.“ So sieht Pablo das. Meist bleibt die Gewalt im Milieu der Täter. Und es gibt diese Jungs, die losziehen, um wildfremde Menschen zusammenzuschlagen, ihre Köpfe zu treten, wenn sie am Boden liegen. Menschen aus der rosaroten Ponywelt. In S-Bahnen, U-Bahnen, an Bahnhöfen, irgendwo.

 

Ein Blick als Grund, sich zu schlägern: Markus S. war der Haupttäter im Fall Dominik Brunner. Er wurde wegen Mordes zu 9 Jahren und 10 Monaten Haft verurteilt. Sein Mittäter wurde zu sieben Jahren wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt. Pablo sagt, er habe schon oft mit seinem Kollegen über die U-Bahn-Schläger gesprochen. Sie seien nicht ganz einer Meinung. Er könne es verstehen, wenn Jungs jemanden abziehen, wie Markus S. und sein Kumpel, bevor sie Dominik Brunner totprügelten. Markus S. hatte sich „Hip Hop“ auf den Arm tätowieren lassen und posierte im Internet wie Klein Eminem. Er rappte: „Als wir dann zur Esso gingen, einen Tag vor Weihnachten, voll besoffen, und die S. sagte, wir sollen es sein lassen, und wir trotzdem die Tanke und die Kerle kleinhackten… Weißt du noch, die ganze Fighterei bei der S-Bahn am Marienplatz, als so ein Kerl mit seinem Freund den anderen angepisst hat.“

 

Jemanden zusammenschlagen sei auch noch nachzuvollziehen, meint Pablo. „Wenn es denn einen Grund gibt.“ Zum Beispiel, dass der andere ihn dumm angeguckt hat. Oder dumm angemacht hat. So habe er einmal auf einem Bahnhof geraucht, und eine Frau habe sich darüber aufgeregt. Da könne er verstehen, wenn Jungs durchdrehten, wie damals in München, wo sie den Rentner zusammentraten.

 

„Da trete ich drauf“: Wenn ein Gegner am Boden liege, sei es aber auch gut, behauptet Pablo. Auch wenn er manchmal schon gerne zutreten würde. Sein Kollege sagt: „Ich bin jetzt nicht so der Schlägertyp, aber man muss auf jeden Fall den Gegner niedermetzeln. Da trete ich auch drauf.“ Das sei pure Aggression. Wenn dann noch Alkohol mit im Spiel sei, dann fühle man sich wie „Hulk“. „Tottreten“ heißt eine kriminalwissenschaftliche Untersuchung des Juristen Daniel Heinke. Ausgangspunkt der Untersuchung war eine Tat dreier Heranwachsender. Sie fühlten sich von einem Mann komisch angeguckt, schlugen ihn dann zu Boden und traten auf ihn ein. „Die späteren Ermittlungen erbrachten kein anderes Motiv für die Tat als die schiere Lust, einen anderen Menschen zu misshandeln.“

 

Wer gegen den Kopf tritt, will töten: Heinke legt dar, dass bei Tritten gegen den Kopf, den Hals oder den Rumpf einer am Boden liegenden Person stets mit lebensgefährlichen Verletzungen zu rechnen sei, und eine von ihm durchgeführte empirische Untersuchung zeigt, dass dies auch allgemein bekannt ist, „auch in der Gruppe der Hauptschulabsolventen noch weit über 80 Prozent“. Die Täter wissen, was sie tun. Wer gegen den Kopf tritt, will töten. Pablos Kollege zeigt auf einen alten Mann, der am Ufer entlangläuft. „Zum Beispiel, ich gehe jetzt zu dem hin und ,Bam!‘. Der ging mir halt auf die Eier. Also der jetzt nicht, ist ja ein alter Mann. Generell so. Pablo versteht das dann.“ Pablo nickt. Er erzählt, dass er mit 14, 15 Jahren das „Highendlevel“ erreicht habe. Einen Kiosk überfallen, mit Teleskopschlagstock auf andere losgegangen und „Schlimmeres“.

 

Keine Arbeit, keine Zukunft: 2010 erstach ein 16 Jahre alter Jugendlicher an einer Hamburger S-Bahn-Station einen anderen Jugendlichen. Er war in einem Rap-Video zu sehen: „Nachts auf der Straße kriegst du ein Messer in den Bauch… Wenn du mich anmachst, liegst du sofort flach.“  Trifft man sich mit solchen Jungs, die in den Videos mit ihrer Gang und Baseballschlägern zu sehen sind, bekommt man wieder diese Geschichten zu hören: Es sei doch klar, dass man in einem solchen Viertel so werde. Keine Arbeit. Keine Zukunft. Und: Sie wollten doch nur provozieren.

 

Mit dem Messer auf die Mutter losgegangen: Pablo sagt, er habe sich nach den Schlägereien und den Messerstechereien immer schlecht gefühlt. Auch, nachdem er mit einem Messer auf seine Mutter losgegangen ist und sie nur noch geweint hat. Das sei einer der schlimmsten Tage in seinem Leben gewesen. Pablo musste einen Anti-Gewalt-Kurs belegen. Sein Anti-Gewalt-Trainer hat in jedem Kurs zwei, drei Jungs wie ihn, die in einer Rap-Welt leben. Sechzig Prozent der Jungs in seinen Kursen haben ausländische Wurzeln, fast alle kommen aus sozial schwachen Schichten, und die Gewalt gehört zu ihrem Alltag.

 

Berufswunsch: Was mit Jugendlichen oder Rapper: Pablo sagt, er habe sich verändert, sei jetzt ja auch fast erwachsen. Er wolle mit Jugendlichen arbeiten. „Aber nicht so ein Sesselfurzer, so ein Ficker, sondern einer, der von der Straße kommt und Leuten von der Straße hilft.“ Lieber aber wolle er Rapper werden und mit seiner Musik viel Geld verdienen, und dann seine Familie unterstützen und seinen Kindern eine gute Schulausbildung ermöglichen. Eine blonde Joggerin läuft in Radlerhosen an den Jungs vorbei. „Voll die Maschine, Alter“, sagt Pablos Kollege. „Na ja, Mann“, antwortet Pablo. „Hat auf alle Fälle einen geilen Arsch.“ – „Ja, da kannst du was reinschieben.“ Als die beiden davongehen, sagt Pablo: „Statement, jetzt brauch‘ ich erst mal einen Joint.“ {Quelle: www.faz.net  –  Von Philip Eppelsheim, Frankfurt}

 

6 Responses to “Jugendgewalt: Das ist die pure Aggression”

  1. Abdullah Says:

    Alleine schon daran muß sogar ein durchschnittlich intelligenter Mensch erkennen, daß dies nichts mit dem Islam zu tun haben kann. Wenn muslimische Jugendliche sich irgendwelche „Gangster Rapper“ als Vorbilder nehmen und nicht den Propheten Mohammed (s.a.s.), dann benehmen sich daneben. Wenn diese Jugendlichen genau nach Koran und Sunna gehen, gäbe es keine soziale Spannungen und Probleme. Wer fünf mal täglich das Gebet verrichtet und den anderen islamischen Pflichten nachgeht, hat mit Alkohol, Schlägereien, Mord, Beleidigungen, Vergewaltigungen, Unzucht usw. logischerweise nichts zu tun. Um diese Jugendlichen aus ihrem kriminellen Umfeld zu holen, sind muslimische Prediger, wie z.B. Pierre Vogel, für die Gesellschaft wertvoll. Bei einer richtigen Praktizierung des Islams wird sich das gesellschaftliche Klima bessern.

    • cimavica Says:

      @abdullah, Das sieht man in Islamischen Gesellschaften. Je mehr Muslime beten, desto weniger Christen, Hindu, Buddhisten, Ungläubige, Andersgläubige, Ungerechte usw.

    • Bert Engel Says:

      @abdullah !
      5 mal am Tag beten soll Mord, Beleidigung oder auch Schlägereien verhindern – ja,Sandra hat recht: – und die Erde ist eine Scheibe… Scharia, welch eine Bereicherung für unsere Gesellschaft. Es fehlt nur noch öffentliches Auspeitschen, die Hand und den Kopf ab, Aufhängen und Steinigen. Also das richtige Praktizieren des Islam, damit sich das gesellschaftliche Klima bessern kann. Pierre Vogel als Vollstrecker würde optisch perfekt passen ( sieht der nicht eh schon aus wie ein Gangster Rapper?).
      Und den Propheten Mohammed als Vorbild zu nehmen, ist das nicht Mord, Raub, Totschlag, Vergewaltigung und das Prügeln von Schwächeren – insbesondere von Frauen – als richtig und erstrebenswert zu halten und zu predigen!?
      Die vulgären Spracherfindungen der Rapper sind eine reine muslemische Migrantenerscheinung, die mit dieser Bereicherung unserer so dürftigen Kultur endlich einen Weg gefunden hat, Deutschland zum Islam zugehörig zu machen. Denn seit sich unsere Sprach um diesen Bereich erweitert hat, mit dem sich Muslime gegenseitig beschimpfen, seit dem gehört der Islam tatsächlich voll zu Deutschland. Ob das unser aller Ober-Imam Wulff auch so sieht?
      @abdullah, da, wo Du herkommst, magst Du ja recht haben. Aber verschone unsere christliche Welt mit Deinen Ideen der Weltverbesserung. Denn was beweist die islamische Welt? Ausser einer rattenartigen Vermehrung, vor allem Unterdrückung der Frauen, Diktaturen und sympatische Diktatoren, ganz einfach mittelalterliche Verhältnisse usw. Vor allem keine Glaubensfreiheit: oder Rübe ab! Jedenfalls chancenlos eine Demokratie zu verwalten. zB.: Je bigotter die Türkei sich dem Islam und der Scharia hinwendet, desto weiter entfernt sie sich von der Demokratie.
      Gehen Sie doch freiwillig so bald wie möglich dorthin zurück wo Sie herkommen, denn der Tag wird kommen, wo Sie es tun werden!

  2. Sandra Says:

    @1: Genau!
    — und die Erde ist eine Scheibe…. Deswegen „freuen“ wir uns auch so ungemein über den Islam: Friede, Freude, Intelligenz und Wohlstand… herrlich!

  3. El Cid Says:

    >>Wer fünf mal täglich das Gebet verrichtet und den anderen islamischen Pflichten nachgeht, hat mit Alkohol, Schlägereien, Mord, Beleidigungen, Vergewaltigungen, Unzucht usw. logischerweise nichts zu tun.<<<

    tolle Idee und schon ist die Straße wie leergefegt.

    Also ab zum Vogel für ein Sittsames Dasein incl. Gehirnwäsche.

  4. Saphiri Says:

    In den Texten der fulgären Rapper drückt sich die gesamte Verachtung der jungen Muslime gegen die freie demokratische Gesellschaft aus.
    Bevor diese hier die Strassen und Schulen bevölkerten, gab es keine Pornosprache unter den Jugendlichen.

    Der Wortschatz der genannten Rapper, der enthält dasselbe Wortmuster, wie sich die Muslime untereinander beschimpfen, wie ‚ich fick deine Mutter‘, „deine Schwester ist eine Hure“, „Hurensohn“, „….“ . Herr Buschkowski (Neu-Kölln) hat es uns in einer Beckmann -Show aufgeklärt.

    Es enthält die Entehrung der weiblichen Familienmitglieder und der Ehre überhaupt, wie es in der islamischen Kultur mit Feinden üblich ist. Das sind typische Gedanken uns Wortschatz aus der islamischen Kultur. Es soll den Gegner beleidigen und provozieren, entehren. Nach Sure 24 Vers 27. Derjenige, der die schlechten Wörter gebraucht ist der Verleumder, der den Glaubensbruder entehrt.

    Niemals würde ein Jugendlicher aus der christlichen Gesellschaft sowas sagen, und wenn einer den Wortschatz nicht hat, kann er das auch nicht denken.

    Aber der Islam gehört ja zu Deutschland, also müssen wir nun zuschauen, wie wir uns unsere Jugend versauen lassen mit Multikulti.

    Früher hat man bei uns diejenigen, die sich schlechten Wortschatz bedienten einfach ignoriert, bis sie wieder „normal“ waren und nicht beleidigend provozierten.

    Christlich Erzogene oder Atheisten, die eine Selbstachtung haben, sollten diese – im Koran als schlechte Menschen bezeichnete, die Verleumder, nicht beachten und keine Aufmerksamkeit schenken.


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