kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ehebrecherin: vom Schöpfer begnadigt – von Mohamed gesteinigt 20. Juni 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:42

Einer der unzähligen Beispiele dafür, dass der Unterschied zwischen Christentum und Islam wie die Entfernung zwischen Himmel und Erde ist!

 

Die Barmherzigkeit Christi zu der Ehebrecherin ist nicht nur den Christen bekannt, aber wie Mohamed in derselben Situation handelte, kennen sehr wenige. Zugegeben kannte ich auch diese Geschichte nicht, bis ich sie von dem überaus gläubigen Christen und moderaten Islamkritiker Nasim Bin Iman persönlich hörte. Es ist keine Story, die erdichtet wurde, um die „Ideologie des Friedens“ schlecht zu machen, sondern eine Erzählung Mohameds Gefährten.

 

Für diejenigen, die doch nicht wissen, was Christus tat, als die Pharisäer und Schriftgelehrten ihm eine Frau brachten, die beim Ehebruch ertappt wurde, führe ich die Verse an. Lesen Sie, was der vollkommene Schöpfer demütig zu ihr und zu den frommen Beschuldigern sagte:

 

„Am Morgen begab er sich wieder in den Tempel. Alles Volk kam zu ihm. Er setzte sich und lehrte es. Da brachten die Schriftgelehrten und die Pharisäer eine Frau, die beim Ehebruch ertappt worden war. Sie stellten sie in die Mitte und sagten zu ihm: Meister, diese Frau wurde beim Ehebruch auf frischer Tat ertappt. Mose hat uns im Gesetz vorgeschrieben, solche Frauen zu steinigen. Nun, was sagst du? Mit dieser Frage wollten sie ihn auf die Probe stellen, um einen Grund zu haben, ihn zu verklagen. Jesus aber bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie hartnäckig weiterfragten, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie. Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde. Als sie seine Antwort gehört hatten, ging einer nach dem anderen fort, zuerst die Ältesten. Jesus blieb allein mit der Frau zurück, die noch in der Mitte stand. Er richtete sich auf und sagte zu ihr: Frau, wo sind sie geblieben? Hat dich keiner verurteilt? Sie antwortete: Keiner, Herr! Da sagte Jesus zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht. Geh und sündige von jetzt an nicht mehr“ (Joh.8:11).

 

Obwohl Jesus, der fleischgewordene Gott, der vollkommene Schöpfer und gerechter Richter ist, hat er der Ehebrecherin gesagt: „Auch ich verurteile dich nicht“! Von klein an erfuhren wir in der Sonntagsschule, was Jesus auf die Erde schrieb. Als Schöpfer kennt er die Sünden jedes Menschen. Um uns wie so oft bei seinen Predigten und Gleichnissen zu lehren, uns selbst zu tadeln, bevor wir als Sünder die anderen richten, schrieb er jedem von den Ältesten, Pharisäern und Schriftgelehrten seine Sünden, damit sie sich schämen. Das war eine seiner vielen Lektionen in Sachen Toleranz, Verzeihung, Bescheidenheit und vor allem Erbarmen.

 

Bei Mohamed verlief die Geschichte gänzlich anders! Nach unserem christlichen Verständnis ging eine Frau zu ihm und legte die Beichte ab. Sie vertraute ihm an, dass sie sich mit einem Mann schlief und schwanger wurde, obwohl sie verheiratet war. Mohamed sagte zu ihr: „Geh jetzt, und wenn du das Kind zur Welt gebracht hast, komm wieder zu mir“. In der Tat kam die Frau zu ihm mit ihrem Säugling. Fröhlich zeigte sie ihm ihr Baby. Mohamed sagte zu ihr: „Komm zu mir, nachdem du das Kind entwöhnt hast“. Nach „über zwei Jahren“ kam sie wieder zu ihm, wie sie versprach. Sie zeigte ihm ihren Sohn, der ein Brotstück in der Hand hatte und daran knabberte. Da rief er seine Gefährten, welche ihr das Kind wegnahmen und eine Grube buddelten, in die sie steckten. Mohamed selbst steinigte sie mit seinen Gefährten.

 

Noch Fragen, Herr Abd Allah, der sich als „neu zum Islam Konvertit“ ausgibt?

 

مثال حول تعامل المسيح ومحمد مع المرأة

 

كتب: خالد عبد الرحمن

كثيرة هي الصفات التي جذبتني الى المسيح وكثيرة هي المثالب التي نفرتني من محمد. سأورد هنا مثالاً عن تعامل المسيح ومحمد مع نفس التجربة التي حاول اليهود تجريب كل منهما بها.

أحضر اليهود الى المسيح امرأة أمسكت في زنا:

2 وَعِنْدَ الْفَجْرِ عَادَ إِلَى الْهَيْكَلِ، فَاجْتَمَعَ حَوْلَهُ جُمْهُورُ الشَّعْبِ، فَجَلَسَ يُعَلِّمُهُم.

3 وَأَحْضَرَ إِلَيْهِ مُعَلِّمُو الشَّرِيعَةِ وَالْفَرِّيسِيُّونَ امْرَأَةً ضُبِطَتْ تَزْنِي، وَأَوْقَفُوهَا فِي الْوَسَط.

4 وَقَالُوا لَهُ: يَا مُعَلِّمُ، هَذِهِ الْمَرْأَةُ ضُبِطَتْ وَهِيَ تَزْنِي.

5 وَقَدْ أَوْصَانَا مُوسَى فِي شَرِيعَتِهِ بِإِعْدَامِ أَمْثَالِهَا رَجْماً بِالْحِجَارَةِ، فَمَا قَوْلُكَ أَنْت؟

6 سَأَلُوهُ ذَلِكَ لِكَيْ يُحْرِجُوهُ فَيَجِدُوا تُهْمَةً يُحَاكِمُونَهُ بِهَا. أَمَّا هُوَ فَانْحَنَى وَبَدَأَ يَكْتُبُ بِإِصْبَعِهِ عَلَى الأَرْضِ.

7 وَلكِنَّهُمْ أَلَحُّوا عَلَيْهِ بِالسُّؤَالِ، فَاعْتَدَلَ وَقَالَ لَهُمْ: مَنْ كَانَ مِنْكُمْ بِلاَ خَطِيئَةٍ فَلْيَرْمِهَا أَوَّلاً بِحَجَر.

8 ثُمَّ انْحَنَى وَعَادَ يَكْتُبُ عَلَى الأَرْضِ.

9 فَلَمَّا سَمِعُوا هَذَا الْكَلاَمَ انْسَحَبُوا جَمِيعاً وَاحِداً تِلْوَ الآخَرِ، ابْتِدَاءً مِنَ الشُّيُوخِ. وَبَقِيَ يَسُوعُ وَحْدَهُ، وَالْمَرْأَةُ وَاقِفَةٌ فِي مَكَانِهَا.

10 فَاعْتَدَلَ وَقَالَ لَهَا: أَيْنَ هُمْ أَيَّتُهَا الْمَرْأَةُ؟ أَلَمْ يَحْكُمْ عَلَيْكِ أَحَدٌ مِنْهُمْ؟

11 أَجَابَتْ: لاَ أحد يا سَيِّدُ. فَقَالَ لَهَا: وَأَنَا لاَ أَحْكُمُ عَلَيْكِ. اذْهَبِي وَلاَ تَعُودِي تُخْطِئِينَ! يوحنا 8 الآية 2-11

ما أعظم موقف المسيح وجوابه. من كان منكم بلا خطيئة فليرمها أولا بحجر!! من منا بلا خطيئة؟ من فينا يقدر أن يحكم على خطايا الخرين؟

المسيح يدعو الذين أدانوا المرأة لفحص أنفسهم أولاً إن كانوا بلا خطايا. أيضا يقول:

أَوْ كَيْفَ تَقْدِرُ أَنْ تَقُولَ لأَخِيكَ: يَاأَخِي، دَعْنِي أُخْرِجِ الْقَشَّةَ الَّتِي فِي عَيْنِكَ! وأَنْتَ لاَ تُلاحِظُ الْخَشَبَةَ الَّتِي في عَيْنِكَ أَنْتَ. يَا مُرَائِي، أَخْرِجْ أَوَّلاً الْخَشَبَةَ مِنْ عَيْنِكَ، وَعِنْدَئِذٍ تُبْصِرُ جَيِّداً لِتُخْرِجَ الْقَشَّةَ الَّتِي فِي عَيْنِ أَخِيكَ. لوقا 6 الآية 42

ومع أنه بار بلا عيب ولا خطيئة أجاب المرأة بأنها هو نفسه لا يدينها. ولكنه أعطاها وصية جديدة „اذهبي ولا تعودي تخطئين“.

نفس الموقف كان فيه محمد، نعم أتاه اليهود وجربوه بنفس ما جربوا به المسيح، أتوا له برجل وامرأة قبض عليهما وهما يزنيان . ما يلي حديث أوردته كتب الصحاح أكثر من مرة بأكثر من لفظ أعتقد بأن القراء المسلمين يعرفونه:

جاءت اليهود إلى (رسول الله صلى الله عليه وسلم) فذكروا له أن رجلا منهم وامرأة زنيا.

فقال لهم (رسول الله صلى الله عليه وسلم): ما تجدون في التوراة في شأن الرجم

فقالوا: نفضحهم ويجلدون.

فقال عبد الله بن سلام: كذبتم إن فيها الرجم فأتوا بالتوراة.

فنشروها فوضع أحدهم يده على آية الرجم ثم قرأ ما قبلها وما بعدها.

فقال له عبد الله بن سلام: ارفع يدك فرفع يده فإذا فيها آية الرجم.

فقالوا: صدق يا محمد فيها آية الرجم.

فأمر بهما (رسول الله صلى الله عليه وسلم) فرجما. موطأ مالك 1288

أمر بهما (رسول الله) فرجما؟!!

 

 أي بعد شاسع ما بين موقف المسيح الرحيم المحب المتسامح وموقف محمد المتشدد؟

ان المؤمنين بالمسيح لا يفهمون من موقفه أنه يقر الزنا، بالعكس هو أرشد المرأة الى طريق التوبة، وأمرها بأن لا تعود لذلك. نحن نفهم من موقفه بأن كل البشر خاطئون ومذنبون وأن طريق التوبة مفتوح.

الحدود الشرعية ليست الطريق الى الله بل الإحساس بفيض محبته في قلبك، حلولها في نفسك ينقي ذهنك ويطهرك من كل دنس. لأنك لا تعود ترغب في فعل الفواحش كي لا تقطع صلتك بالله وتبتعد عن محبته.

 

10 Responses to “Ehebrecherin: vom Schöpfer begnadigt – von Mohamed gesteinigt”

  1. Abdullah Says:

    Ja, was ging diese Frau auch ständig zu dem Propheten Mohammed (s.a.s.) und wollte unbedingt gesteinigt werden ? Warum erzählte sie das dem Propheten (s.a.s.), daß sie Ehebruch begangen hatte ? Wenn ich ständig versuchen würde Selbstmord zu begehen … irgendwann klappt das auch.

    Außerdem sollten Kopten den genauen Wortlaut dieses Hadiths wiedergeben und zwar mit einem entsprechenden Verweis, aus welcher Hadithsammlung es stammte und welche Nummer das in der jeweiligen Hadithsammlung ist und zwar aus islamischer Quelle. Sogar in der wörtlichen Übersetzung versteht man diesen Hadith ganz anders.

    Können alle Ihre Leser arabisch ? Oder was steht da unten ?

  2. Bazillus Says:

    Also, Herr Abdullah,

    das ist typisch: Die Frau wollte Selbstmord begehen und deshalb belästigt den Propheten solange, bis er dann seine Zustimmung zur Steinigung gb. Geht es noch absurder?
    Sie scheinen wirklich keine sehr hohen Ansprüche an einen Religionsgründer zu haben. Das kommt davon, dass man Jesus in seiner Lehre nicht als besser ansieht als den eigenen Propheten. Es ist wirklich ärmlich, den Propheten, hat er auch noch so viel Dreck am Stecken hat, auf diese Weise moralisch reinwaschen zu wollen. Das wirkt nur noch peinlich.
    Noch peinlicher ist es, sich den Propheten als Selbstmordmethode auszusuchen. Jesus hätte sich wirklich nicht breitschlagen lassen.

    • Abdullah Says:

      Sie haben es falsch verstanden. Ich hatte nicht behauptet, daß diese Frau in der Weise einen „Selbstmord“ begehen wollte. Das mit dem Selbstmord war doch nur als Beispiel gemeint gewesen. Desweiteren benutzte ich bei der Formulierung die „Ich- Form“, so daß diese Frau logischerweise gar nicht gemeint sein konnte. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Dieser Frau, weil sie zu Zeiten des Propheten Mohammed (s.a.s.) lebte, musste theoretisch gewusst haben, daß für Ehebruch die Strafe durch Steinigung der allmächtige Gott durch die Offenbarung des Korans vorgesehen hat. Ich stellte die Frage, warum diese Frau ihre Sünde dem Propheten (s.a.s.) erzählen musste. Sie konnte auch Allah um Vergebung bitten und eben nicht dem Propheten (s.a.s.) „beichten“. Sünden sind vor Allah zu verantworten und nicht vor seinem Gesandten. Was hat der Prophet (s.a.s.) mit den Sünden anderer Menschen zu tun ? Er war, wie aus dem Koran und Sunna eindeutig hervorgeht, ein rechtschaffender und gottesfürchtiger Diener von Allah. Außerdem hatte der allmächtige Gott ihn als Vorbild bezeichnet [vgl. Sure: 33, Vers: 21]. Das Einhalten der Strafbestimmungen, die Allah fordert und seine Diener einhalten müssen, hat nichts mit Verzeihung, Toleranz, Erbarmen usw. zu tun. Diese sind zu befolgen. Wenn Allah für Unzüchtige 100 Hiebe als Strafe fordert, dann sind es 100 Hiebe. Vergessen Sie nicht, daß Allah im Koran sagt, daß wer nicht nach seiner Offenbarung urteilt nicht an ihn glaubt. Wenn Allah eine Strafe fordert, wie genau diese zu vollstrecken ist und welches Strafmaß angewandt werden muß, dann meint der allmächtige Gott das auch so. Diesbezüglich gibt es keine andere Auslegungsmöglichkeit. Das muß wörtlich genommen werden. Im deutschen Strafrecht ist es auch nicht anderes. Bei der Straftat Vergewaltigung wird der Täter sicher auch nicht zu einem mehrwöchigen Standurlaub im 5-Sterne Luxushotel in der Karibik mit all inklusive verurteilt. Das wäre keine Strafe. Ich hoffe, daß ich es diesmal idiotensicher erklärt habe.

      Zwischen allen Propheten vom allmächtigen Gott gibt es eigentlich gar keinen Unterschied. Dies geht aus dem Koran hervor. Ich bin auch verpflichtet an den Propheten Jesus (s.) zu glauben sowie an alle offenbarten Bücher, im unveränderten Original. Auch daran, daß Jesus (s.) ein Prophet von Allah ist, weil er ja durch das Wort von Allah im Mutterleib von Maria geschaffen wurde. Die Mutter von Jesus (s.) wurde wiederrum durch Allah von allen Frauen auf der ganzen Welt bevorzugt. Dies alles wurde im Koran offenbart. Wie Sie merken, ist der Islam nicht „christenfeindlich“ oder „judenfeindlich“. Aus den Gründen ist es dringend angeraten, daß Juden und Christen den Islam annehmen, bevor es zu spät ist.

      • Jünger Jesu Says:

        Mohammed hat 8 Jahre friedlich gepredigt in Mekka! Damals haben in Mekka Juden und Araber friedlich mit einander gelebt! Mohammed hat aber gemerkt das er nicht genug macht hat! Er ist nach Jerusalem gegangen zu den Juden und Christen die seine Lehre abgelehnt haben weil sie eine schlechte Kopie des Alten Testament und des Neuen Testament war! Am Anfang gehörten Juden und Christen zu denen die den Gläubigen am nächsten stehen!
        Allah bezeichnet die Thora und das Evangelium als wahr!

        Spätestens als die Juden und Christen Mohammed abgelehnt haben veränderte sich die sprache des Korans

        Juden und Christen sind unrein
        Mosleme sollen Juden und Christen nicht zu Freunden nehmen!
        Juden und Christen sind schlimmer als das Fieh Allah nennt sie Affen und Schweine!

        Die Thora wurde von den Juden verfälscht!

        In der Bibel steht geschrieben das Gott sein Wort schützt!

        Aber Allah hat die Thora den Juden anvertraut und sie wurde verfälscht!
        Was ist das für ein schwacher Gott der sein Wort nicht vor Verfälschung schützen kann? Das ist ein schwacher Gott!

        Daraus kann man schließen das Mohammed enttäuscht war von den Juden und Christen die sich auch geweigert haben bei seinen Eroberungen teil zu nehmen und es entstand der Hass jeden diese beiden Gruppen! Den der Koran ist eine billige Fälschung die nicht von Gott kommt!

        Es gibt keine einzige Prophezeiung im Koran und diese paar die drin stehen hat Mohammed aus der Thora geklaut!

        Die Bibel hat c.a 6000 Prophezeiungen davon haben sich schon fast die Hälfte Exakt Prophezeit! Wie kann es sein das dann die Bibel gefälscht ist!

        Ihr Mosleme feiert jedes Jahr das Opfer fest und versteht die Symbolik dahinter nicht!

        Abraham sollte auf befehl von Gott seinen Sohn Isaak (im Islam Ismael) opfern!

        Das Problem ist wen man diese Biblische Geschichte klaut wie es die Schreiber des Korans gemacht haben! Schießen sie sich selber ins Bein!

        Gott hat Abraham geprüft ob er gehorsam ist und Gottesfürchtig!

        So wie Abraham bereit war seinen Sohn zu opfern so war Gott bereit sein einzigen Sohn Jesus zu opfern!

        Jesus ist das Lamm Gottes!

        Eine andere Biblische Geschichte Exodus: Moses sagte zu den Juden in Ägypten das jede Familie ein Lamm schlachten soll und das Blut auf die Tür pfosten schmieren soll!

        Dort wo das Lamm Blut auf die Tür pfosten geschmiert worden ist geht der Zorn Gottes hinüber! Das Blut das Lamm Blut das Blut das Jesus vergossen hat für uns damit wir geheilt werden und wieder Zugang zu Gott haben! Ihr Muslime müsst begreifen das das Alte und neue Testament mit seinen unzähligen Geschichten immer auf Jesus hindeuten den es ist wie ein Zahnrad und da kann niemand kommen und einfach was klauen und einen neuen y Religion erschaffen wie den Islam!

        Ihr Muslime müsst die alten Schriften studiern die Thora und das Evangelium!

  3. Johannes Says:

    An den Diener Allahs, Abdullah:

    Fragen: Warum hat Allah Juden und Christen als Affen und Schweine (Sure 5,60) bezeichnet?
    Warum sind die „Ungläubigen“ schlimmer als das Vieh (8,55)?
    Warum sollen die Schriftbesitzer (Juden und Christen) bekämpft werden (9,29f), „bis alles an Allah glaubt“ (8,39).
    Maryam ist in der Tat die einzige Frau, die namentlich im Koran erwähnt wird. Warum?

    Warum sind die vielen Frauen des „Propheten“ nicht im Koran erwähnt? Mohammed hatte doch mit ihnen erhebliche sexuelle Probleme, die durch Allahs „Offenbarungen“ gelöst werden sollten. Mohammed hat auch seinem adoptierten Sohn Zaid die Frau weggenommen, weil er auch sie vernaschen wollte. Warum hat Allah das gebilligt? Warum enthält die Sure 4 überhaupt so viele Anweisungen Allahs über Frauen?
    Letzte Frage: Freuen Sie sich auch schon auf Allahs Paradies, wo ja jeder Mann 72 Jungfrauen zu seiner Freude haben wird?

    • Abdullah Says:

      Sie verdächtigen den Propheten Mohammed (s.a.s.) „sexuelle Probleme“ gehabt zu haben und dann soll ich als Muslim Ihre Fragen beantworten ? Das ist doch nicht Ihr Ernst oder ? Für solche Äußerungen sollten Sie streng gemäß des Koran und Sunna bestraft werden.

    • Lies die Bibel Says:

      Ich habe es oben in meinem Beitrag gepostet! Weil Mohammed enttäuscht war von den Juden und Christen die seine Lehre den Islam nicht angenommen Haben! Ab da an hat sich die Sprache des Korans verändert Juden und Christen zählen nicht mehr zu den Gläubigen sondern sind jetzt die ungläubigen! Juden und Christen sind unrein! DIE GEBETS RICHTUNG HAT SICH VON JERUSALEM NACH MEKKA VERÄNDERT!

      DARAUS ENTSANDT DER HASS VON MOHAMMED GEGENÜBER JUDEN UND CHRISTEN!

      Der gesagt hat vertreibt die Juden und Christen von der Arabischen Halbinsel!

  4. Johannes Says:

    Kommen Sie bitte zur Sache und beantworten Sie die Fragen so gut Sie können. Weichen Sie nicht aus! Mohammed (s.a.s) habe ich nicht beleidigt – er war so wie er war. Dazu lesen Sie vor allem die Sure 4, die Biographie des Propheten von Ibn Ishaq und natürlich den Hadith, den es leider zur Zeit nur in Englisch gibt. Auch im Internet.

    Meine letzte Frage können Sie mit Hilfe der Suren 56 und 78 beantworten. Sie müssen sich doch darüber Gedanken gemacht haben – oder etwa noch nicht?

    Übrigens: was Konvertiten über den Islam denken, interessiert mich herzlich wenig. Ich informiere mich in den Selbstzeugnissen des Islam und nehme die Auslegungen der vier Rechtsschulen zur Kenntniss und natürlich sind hervorragende Führer des Islam wie der Großayatollah Imam Khomeini gute Quellen. Haben Sie dessen Testament schon gelesen oder sein Buch „Tharir al-Wasilah“, wo er über Sex mit Babys, Kleinkindern und Tieren geschrieben hat? Sie können beide Werke in der Moschee der Schiiten in HH anfordern. Adresse: Schöne Aussicht 36

    Nicht glauben, was man glauben will, sondern nach der Wahrheit fragen! Vielleicht öffnet Ihnen das die Augen und rettet Sie.

  5. Hajo Says:

    Abdullah, der Mann aus Absurdistan … Dümmer gehts nimmer – es ist sagenhaft, was dieser moslemische „Jungspund“ so alles von sich gibt. Es fällt schwer, beim Lesen seines Satzes „dass ich es diesmal idiotensicher erklärt habe“ bei dem Wort „Idiot“ nicht ganz gezielt an den Verfasser dieser „Belehrung“ zu denken …
    Mohammed war – angeblich – rechtschaffen und gottesfürchtig. In den fast jedem Moslem bekannten Quellen erscheint der selbsternannte Prophet in einem ganz anderen und gar nicht günstigen Licht – weshalb leugnen oder „vergessen“ dies seine Anhänger so beharrlich? Außerdem soll der allmächtige Gott ihn als Vorbild bezeichnet haben. So einfach soll das gehen: jemand bezeichnet sich selbst als Prophet und behauptet, dieser „Allah“-Gott habe ihm das Prädikat „Vorbild“ verliehen. Nein, so einfach funktioniert das nicht. Schlichten und ungebildeten Wüstensöhnen konnte man so was vielleicht noch durch das Wort eintrichtern – später ging das nur durch Feuer und Schwert und zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte.
    Die unbedarften Massen hält man auch heute noch durch verbale Gewalt oder körperlichen Zwang unter der Fuchtel des Islams. Dem kann bzw. muss man notgedrungen folgen – so lange, bis sich das freie Denken auch unter Moslems durchsetzt. Dass sich aber Leute wie ein Abdullah, dem ich eine gewisse Intelligenz nicht absprechen möchte, oder jener Exdiplomat Murat Hoffmann freiwillig diesem Irrglauben und dieser gewalttätigen Ideologie unterwerfen, verstehe wer will. Möge Gott (nicht Allah, den es nur in der Phantasie dieses kranken Mohammed gab) sie über kurz oder lang wieder auf den Weg freier und selbstbestimmender Menschen führen.
    Wie sagte ein französischer Imam: „Wenn ich kein Moslem wäre, hätte ich auch Angst vor dem Islam.“ Dieses Zerrbild einer „Religion“ kann einem schon Furcht einflößen …

  6. Wilfried Schevalje Says:

    Wo ist die oben geschilderte Begebenheit (Steinigung der Ehebrecherin durch Mohamed und seine Gefährden) festgehalten? Findet sich dieses Ereignis im Koran?


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