kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Hass, Hass, Hass und nochmals Hass! 19. Juni 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:11

Ein Gastkommentar von Herrn Kemmer zu Martyrium des Kopten Osama Henein Gergis

 

Diese primitiven Bestien sind also offensichtlich Angehörige dieser Hassreligion Islam. Sollen wir Mohammed danken für den Hass, den er in die Welt gesetzt hat oder danken für die bestialische Art des Mordes an diesem wehrlosen Kopten und der perfiden Vertuschung der Ursache des Todes, damit dieser von radikalen Imamen fehlgeleitete Offizier genauso bestialisch weiteragieren kann? Soll das das neue Ägypten sein, welches unsere europäischen Dhimmipolitiker, aber auch die Ägypter erhoffen?

 

Über solche grausamen von einem vom Islam völlig irrgeleiteten sich im Recht wähnenden mordenden Muslim begangenen Verbrechen berichtet selbstverständlich keine Zeitung, kein TV. Auf kleinen TV-Sendern aus dem Ausland muss man sich diese Nachrichten mühsam zusammenklauben. Herr Mazyek, der Vorsitzende des Deutschen Islamrates würde sagen, dass dieses Verhalten des Mörders selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun habe.

 

Dieser bedauernswerte Kopte wird gleich vierfach ermordet. Das Schlimmste an solchen Morden ist, dass nicht nur dieser einzelne Mensch ermordet wird, weil er Kopte war und eine Kirche verteidigte und dessen Familie in den menschlich-seelischen und materiellen Abgrund gestürzt wird. Genauso schlimm ist die Negierung, das Verweigern der Medien, sich solcher grausamen Geschehnisse aus Angst vor dem Islam und seiner Schergen oder um die weiße Weste des Islam nicht zu beschädigen, die er ja im Grunde nie hatte und zu einer bluttriefend roten Weste verkommen und mutiert ist, nicht annehmen.

 

Hier wird dieser Mensch ein zweites Mal ermordet durch Feigheit, Angst oder durch Phlegma und Lethargie. Die Presse übernimmt offensichtlich die geistige Haltung, die da sagt, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Der Islam kann nie Schuld sein an Missständen. Wer nicht nur mordet, weil das Opfer ein Christ ist, sondern auch vor lauter Hass auf Christen deren Kreuze, Gebetbücher und Ikonen zerschmettert, ist ein Religionsfaschist, nicht mehr und nicht weniger. Ein Christenhasser, wie er im wahrsten Sinne des Wortes im Buche (Koran) steht.

 

Sollen wir uns bei diesem Islam bedanken? Nein!! Wir sagen: „Nein, danke“.

 

Immer und überall solche Ausfälle islamischer Verbrecher. Was ist der Unterschied zwischen einem Nazi und einem Religiösen, der aus Hass auf Christen Jagd auf sie macht ? Ich sehe da keinen. Offensichtlich sieht die Presse das völlig anders und stuft dies unter Kriminalität ein. Hier in Deutschland sollte sich einmal ein Polizeibeamter so etwas herausnehmen. Die Presse würde ihn fertigmachen.

 

Nun folgt der dritte Mord: Es ist nur noch überdies massivst Ärgernis stiftend, dass ein solcher Offizier noch in den Reihen der Sicherheitskräfte geduldet wird und nicht nur nicht achtkantig herausgeworfen wird, sonden ihm auch nicht der Prozess gemacht wird. Das heißt, dass die Dienstvorgesetzten diese Monster decken und offensichtlich die gleiche ungeistige Haltung von solchen Furien teilen. Ich gehe davon aus, dass diese mörderische Haltung offensichtlich bis in die höchsten Stellen der Regierung reicht, welche sich diesen Mord an diesem Kopten genauso anrechnen lassen müssen wie der Mörder selbst.

 

Der vierte Mord folgt auf dem Fuß: Kein islamischer Geistlicher ruft den Staatsapparat zur Ordnung, diesen Offizier zu entlassen. Die islamische Rechtsschule in Kairo weiß ob der Koptenverfolgung und tut nichts, stößt solche Mörder nicht aus dem Islam aus, rügt ihn nicht öffentlich und glaubhaft. Aber was will ich erwarten? Der Islam rechtfertigt solche Taten offensichtlich noch heute. Es ist einfach nur skandalös, wie Gläubige des Islam in Ägypten offensichtlich ohne angeklagt zu werden, ohne Gerichtsverfahren mit Lüge, Täsuchung und Beweisunterdrückung und -verfälschung sich dem irdischen Gerichtsverfahren entziehen könnnen. Allein das wäre eine brisante Story wert, wenn es den Medien kaltschnäuzig schon nicht um das bzw. die bedauernswerten Opfer geht.

 

Es geht über meinen offensichtlich vielleicht zu kleinen Horizont hinaus, was sich vor unseren Augen wie hier in Ägypten abspielt und die Welt schaut teilnahmslos zu. Die Welt interessiert sich nicht für Christenverfolgung, nicht einmal für die Verfolgung von Menschen insgesamt, sei es in Nordkorea, China und allen islamischen Staaten. Das Verbrechen der Verfolgung ist in der Weltpolitik einfach kein Thema. Die sind beschäftigt, Israel permanent in die Pfanne zu hauen, dem Islam möglichst keine kritische Frage zu stellen, aber nicht Staaten und Organisationen, die wirkliches Elend über diese Erde bringen und solange keine Ruhe geben, bis sie Erfolg haben, koste es, was es wolle. Organisationen wie die Hamas, Muslimbruderschaften, Iran und Hisbollah riskieren Weltkriege, weil sie über Leichen gehen und vom Endsieg des Islam über diese u. a. auch vom Islam geschundene Erde der Überbevölkerung träumen. Da werden korrupte Systeme über jahre hinaus gepampert, es wird aber nie die Ursache der Missstände, nämlich der Islam als Ausgrenzungsideologie politisch in die Pflicht genommen.

 

Beten wir für die Opfer dieses brutalen und feigen Mordes. Beten wir für die Familie, die jetzt ihren Vater verloren hat und allein klarkommen muss. Wer es kann – ich kann es zz. nicht – bete auch für die Täter, die von Kindheit an diesen mohammedanischen Hass förmlich inhalieren mussten und dieser Mord das grausame und für den Islam und seine Vertreter beschämende Endergebnis einer religiösen Gehirnwäsche darstellt.

 

Wir können wieder einmal konstatieren. Dieser Offizier hat den Islam nicht missbraucht. Er hat islamisch gehandelt. Er hat einen aus seiner Sicht Ungläubigen, der es überdies gewagt hat, sein Gotteshaus (in den Augen des Offiziers ein Götzentempel) zu verteidigen, eliminiert, ihm feige in den Rücken geschossen. In der kranken Vorstellungswelt des Islam ist diese Tat eine Großtat. Dieser Mörder darf in seinem Kulturkreis jetzt als Held gefeiert werden.

 

Zum obigen Bild: „Ich bin Christ … es reicht … habt Erbarmen mit uns„!

 

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