kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Leistungsfähigkeit von Israel 17. Juni 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 15:10

Manchmal fragen Sie sich vielleicht, wieso ich für Israel eintrete. Das hat verschiedene Gründe:

 

a)    Die biblische Zukunft vom Volk Israel hat erst begonnen. Diese Zukunft wird auch uns mit einbeziehen.

b)    Israel ist kein gewöhnliches Land. Es hat einen grossen prophetischen Hintergrund.

c)    Israel ist auf der Erde eine klimatische Drehscheibe. Aus der Botanik weiss ich, dass in Israel vier Weltpflanzengürtel zusammen treffen. Trotz der hoch entwickelten Agronomie, dem Militär, dem Tourismus, der starken Überbauung, verfügt Israel immer noch über mehr als 7’000 Wildpflanzen. Dazu gehören Vertreter aus Mitteleuropa, Mittelmeer, Asien und Afrika.

d)    Das Jüdische Volk ist ein hoch intelligentes Volk. Es weist die meisten Nobelpreisträger auf. Auch Länder, die sich „ihrer“ Nobelpreisträger brüsten, stammen die meisten aus dem Jüdischen Volk.

e)    Israel ist äusserst wachsam, ohne dass man den Eindruck hat, dass man überwacht werde.

f)      In Agronomie ist Israel ein Staat mit der grössten Entwicklungsrate. Grosse Forschungsprojekte versprechen noch grössere Leistungen in dieser Richtung.

g)    Die junge High-Tech Industrie ist bei allen grossen Elektronikherstellern begehrt. Tausende von Arbeitsplätzen wurden von den grossen Firmen in Israel geschaffen. Zudem wurden schon dutzende von kleinen Betrieben von den Grossen aufgekauft. Kein PC kommt um Israel herum. Die meisten CPU’s stammen aus Israel.

h)    So könnte man noch beliebig weiterfahren.

 

Manchmal kann ich nicht begreifen, dass Europa dieses Land mit Verachtung, Lug und Trug und mit halben Wahrheiten peitscht!! Der IQ vom Durchschnittsbürger von Israel ist höher als der von Europäern. Ich muss allerdings sagen, dass mir auch nicht alles an Israel gefällt:

a)    Die sich verbreitende Pseudokultur der homosexuellen und Lesben – eine ethische Entgleisung ersten Ranges, die noch schwere Folgen mit sich ziehen wird (3. Mose 18).

b)    Die überbordende Pop- und Rockmusik. Israel hätte von den Kulturen, woraus die Einwanderer stammen, genug Musikstoff, um eine rockfreie Kultur zu gestalten. Zudem finde ich es penetrant, dass der KKL (Nationalfonds) in der Wüste, wo jeder Ton sich widerhallt, Rockkonzerte in der Nacht veranstaltet. Wir waren zwangsläufig an einem solchen Lärm beteiligt, als wir mit dem KKL nach Israel reisten. Ich hatte mich dann aber, im Interesse der Wüstenfauna, ausgiebig beschwert.

c)    Die verschwenderische Essenskultur, welche die Leute naschsüchtig macht.

 

Ich habe nichts gegen das Militär – im Gegenteil, der Prophet Jesaja spricht von einem zweiten „Dreschwagen“ (Jesaja 41:15) mit scharfen Zähnen, der aller Ungerechtigkeit in jener Region eine Ende machen wird. Ich habe auch nichts gegen die Politik. Schliesslich müssen die Politiker für Ihr Volk einstehen und trotzdem eine gute „Miene zum bösen Spiel“ machen können. An dieser Stelle sei dem Premierminister Benjamin Netaniahu ein Ehrenwort ausgesprochen. Ich habe auch nichts gegen die orthodoxen Juden. Schliesslich sind das die Bibelgläubigen „der ersten Stunde“. Diese studierten schon lange vor der neuen Staatsgründung im Raume von Israel (Tsfath, Jerusalem etc.). Trotz allen Vertreibungen hat es dort immer gläubige Juden gegeben. Zudem halten sie das Gründungsbuch von Israel – die Thora – am Leben! Über all dem Pro und Kontra möchte ich doch sagen, dass wir aus eigener Erfahrung das gelobte Land als gelobtes Land erfahren durften, und hoffentlich noch weiter erfahren dürfen!

 

Höre, Israel, der HERR, unser Gott, ist ein einiger HERR“ (5.Mose 6:4).

 

Shalom

Walter Nänny

Homepage: www.bonis-artibus.ch

 

 

Wie Israel zur festen Größe in der Auslandshilfe wurde

 

Im Juli 2010, als die ganze Welt wie gebannt die Weltmeisterschaft in Südafrika verfolgte, hat sich ein schreckliches Unglück im Kongo ereignet. Ein Öl-Tanker explodierte neben einem offenen Amphitheater, das bis auf den letzten Platz mit Fußballfans gefüllt war, die dort auf einer Großleinwand ein Fußballspiel schauten. Hunderte starben, weitere hunderte wurden verletzt.

 

Da der Kongo nicht daran gewöhnt war, mit Katastrophen solchen Ausmaßes umzugehen, benötigte das Land Hilfe von außen, von anderen Ländern, die dabei helfen sollten, die Tragödie zu überstehen und die Opfer zu behandeln. Das erste Land, das seine Hilfe anbot, war Israel, das eine Delegation von Ärzten und Krankenschwestern entsandte, die bei der Behandlung und Rehabilitation vieler Verletzter große Hilfe leistete. Israel verfügt über die Erfahrung und die Fähigkeiten und konnte diese der Situation anpassen und sie unter solchen Bedingungen praktisch anwenden. Wahrscheinlich haben Sie nichts davon in den Medien erfahren, wie in vielen Fällen, in denen MASHAV, die Agentur für internationale Zusammenarbeit des Außenministeriums, die ersten waren, die bei humanitären Krisen vor Ort waren und halfen.

Israel ist auch einer der größten Exporteure von Fachwissen, vor allem an Entwicklungsländer in den Bereichen Gesundheit und Landwirtschaft. Denn entgegen all der anti-israelischen Stimmen weltweit, entgegen all der Verurteilungen durch die UN, entgegen dem Goldstone Report, und entgegen vieler anderer Streitpunkte, die Israels internationalen Status gefährden, wird Israel als bedeutende Größe in der internationalen Entwicklungshilfe anerkannt, und als das Land, das vielen anderen in diesem Feld vorausgegangen ist. So seltsam es auch klingen mag – Israel war eines der ersten Länder, das die Notwendigkeit der Einrichtung einer internationalen Hilfsagentur verstanden hat und auf Grundlage dieser moralischen Überzeugung zu handeln begann; und das nur zehn Jahre nach der Staatsgründung.
 

Ein Beweis dessen tagt zurzeit: Dutzende Führungskräfte aus aller Welt nehmen dieser Tage an der zweijährigen Konferenz im „Golda Meir Mount Carmel International Training Center“ (MCTC) teil, darunter der stellvertretende UN-Generalsekretär und der Direktor der UNESCO. Das MCTC wurde vor 50 Jahren gegründet und ist somit die älteste Organisation von MASHAV. Weltweit war MCTC die erste Organisation für die Stärkung der Frauen in Entwicklungsländern.
  

Große Nachfrage nach israelischem Know-How: Der Export von israelischem Fachwissen findet sowohl durch Ausbildungskurse in Israel und den entsprechenden Ländern selbst statt, als auch direkt innerhalb der Projekte, die Israel initiiert hat, um Hunger und Not in der Welt zu lindern. Rund 270.000 Menschen aus aller Welt haben seit der Gründung an Kursen von MASHAV teilgenommen, haben bei zahlreichen Projekten in der Landwirtschaft, der sozioökonomischen Entwicklung, Gesundheitsfürsorge und Medizin, Stärkung der Frauen und natürlich der humanitären Hilfe Ausbildung und Hilfe erhalten. Jeder einzelne dieser 270.000 Menschen, die Schulungen und Förderung vom Staat Israel erhalten haben, wurde dadurch selbst Handlungsträger für den Wandel in seinem Land.

 

Israelisches Fachwissen ist wegen des einzigartigen „israelischen Modells“ so gefragt, denn Israel  war mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert: Ein langjähriger Konflikt mit seinen Nachbarn, die Aufnahme von mehr Flüchtlingen als zu dem Zeitpunkt Bürger im Staat gelebt haben, und die Wüstenlandschaft, auf der Israel erbaut wurde. Trotz all dieser Startschwierigkeiten hat sich Israel innerhalb kürzester Zeit von einem Entwicklungsland zu einer Industrienation und einem bedeutenden Exportland entwickelt. Weiterhin ist Israel ein Beispiel eines jungen Staates und einer jungen Wirtschaft, die sich rapide entwickelt hat und die heute den Reihen der wichtigsten Industrienationen der Welt beitritt und ein Vollmitglied der OECD geworden ist.

 

Wir haben Hilfe erhalten – jetzt sind wir an der Reihe, anderen zu helfen: Wir werden oft gefragt, warum Israel so viel wertvolle Zeit für diejenigen aufbringt, die nicht zu den eigenen benachteiligten Bevölkerungsgruppen gehören. Ich antworte darauf immer, dass die USA glücklicherweise  auch nicht so gedacht haben, sondern sich dafür entschieden haben, Israel zu helfen, zusätzlich zu der Hilfe für ihre eigenen Bürger in Not. Israel ist ein Land, das auch dank Auslandshilfe aufgebaut werden konnte, und wir wissen bessern als jede andere Nation, wie wichtig es ist, die Länder dieser Welt auf seiner Seite zu haben, und was passierte, als sie es nicht waren. Also ist es wichtig, dass sich Israel 63 Jahre nach seiner Gründung, als niemand seine Überlebenschancen vorhersehen konnte, zu einem Staat entwickelt hat, der zu den höchst entwickelten der westlichen Welt gehört. Es wird seinen einzigartigen Weg weitergehen, der einst vom ersten Ministerpräsidenten David Ben Gurion und der damaligen Außenministerin Golda Meir initiiert wurde und nun zu der Spitze des israelischen Ethos wurde.

 

Es ist hier besonders wichtig für uns, an die Worte von Ben Gurion zu erinnern, der zu Beginn der Auslandshilfsmission Folgendes sagte: „Und wir, die Juden in unserem Heimatland, müssen uns fragen, ob Israel mit der Förderung und Entwicklung der Länder in Asien und Afrika helfen kann? Dies ist zugleich eine moralische und eine politische Frage für Israel. Und von beiden Standpunkten aus gibt es keinen Zweifel daran, dass Israel dazu verpflichtet ist, diesen Ländern Hilfestellung zu leisten; als historische Mission, die Israel nicht weniger benötigt, als die Länder, die es unterstützt, Hilfe benötigen“.
 

Von Haim Divon, dem stellvertretenden Generaldirektor von MASHAV, Agentur für internationale Zusammenarbeit des Außenministeriums

 

 

Abnehmerländer schätzen Qualität von israelischen Produkten

 

Trotz der anhaltenden palästinensischen Forderung nach einem weltweiten Boykott von israelischen Produkten stoßen die Waren aus dem jüdischen Staat bei den Kunden in den 13 größten Abnehmerländern auf eine „positive Einstellung“. Das geht aus einer Studie der Marktforschungsgruppe „TNS“ hervor, die vom israelischen Außenministerium in Auftrag gegeben wurde. Die Umfrage wurde unter 5.215 Menschen in den USA, Kanada, Mexiko, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Polen, Spanien, Russland, China, Indien und Japan durchgeführt. Das berichtet die Tageszeitung „Jediot Aharonot“, welche die Ergebnisse der Studie am Donnerstag veröffentlichte. Demnach gaben 59% der Befragten an, der Aufdruck „Made in Israel“ erwecke in ihnen eine „positive Einstellung“. 31% der Umfrageteilnehmer sagten, sie würden ein Produkt kaufen, von dem sie wissen, dass es aus Israel kommt. Nur 2% gaben an, sie würden keine Waren aus dem jüdischen Staat kaufen.

 

Laut der Umfrage wurde vor allem High-Tech-Produkten, Software, medizinischen Produkte und Lebensmitteln aus Israel hohe Qualität zugeschrieben. Diese Haltung werde nicht durch ideologische Ansichten beeinflusst. Insgesamt hätten zudem 42% der Befragten angegeben, sie würden Israel gerne besuchen. Besonders selten vertreten war dieser Wunsch jedoch in Großbritannien. Dort gaben 61% an, sie hätten kein Interesse an einer Reise ins „Heilige Land“. Die Studie wurde Ende vergangenen Jahres durchgeführt. Ziel war es, den Status Israels in den wichtigsten Weltmärkten zu erforschen. {Von: D. Nowak}

 

 

Brasilien kauft 14 israelische Drohnen

 

Brasilien will von Israel 14 unbemannte Flugzeuge erwerben. Ein entsprechender Vertrag über rund 350 Millionen Dollar wurde von Vertretern beider Seiten am Mittwoch unterzeichnet. Unterdessen bot Brasiliens Staatspräsident Luiz Inácio Lula da Silva an, bei den Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern zu vermitteln. Brasilien will die vom israelischen Waffenhersteller „Israel Aircraft Inustries“ (IAI) gefertigten Drohnen für interne Sicherheitszwecke, bei der Verbrechensbekämpfung, dem Kampf gegen Waffenschmuggel sowie bei der Fußballweltmeisterschaft 2014 und den Olympischen Spielen im Jahr 2016 einsetzen.

 

Israels Staatspräsident Schimon Peres hält sich derzeit mit einer hochrangigen Delegation in Brasilien auf. Wie ein Vertreter einer israelischen Sicherheitsfirma gegenüber der Tageszeitung „Jediot Aharonot“ mitteilte, habe der Besuch Peres‘ den letzten Anstoß zur Unterzeichnung des Vertrages gegeben. Die Verhandlungen darüber hätten bereits vor Monaten begonnen. Am Mittwoch hatte sich Peres mit Brasiliens Staatspräsident da Silva getroffen. Dieser bot in den Gesprächen seine Rolle als Vermittler zwischen Israel und den Palästinensern an. Er plane für den kommenden März einen Besuch im Nahen Osten und wolle sich vor Ort die Standpunkte beider Seiten anhören. Auch ein Aufenthalt in Jordanien und Syrien sei vorgesehen. Dies berichtet die Tageszeitung „Jerusalem Post“.

 

Da Silva: „Gespräche mit allen Seiten wichtig“: Brasilien verurteile jede Form von Terrorismus, es sei jedoch davon überzeugt, dass Frieden und Versöhnung nur durch Dialog und Verhandlungen erreicht werden können, so da Silva. Während des Gespräches äußerte Peres Bedenken darüber, dass Brasilien Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad Ende November empfangen will. Da Silva zeigte dafür zwar Verständnis, er betonte jedoch, dass Brasilien mit jedem spreche – auch mit denjenigen, die gegen den Frieden seien. Wenn diejenigen isoliert würden, bestehe die Gefahr, dass sie „wild wie Hunde werden, die an einem Zaun angebunden sind“. Er erwäge auch Gespräche mit der Hamas.

 

Dies lehnte Peres jedoch ab. Unter keinen Umständen sehe er dafür stichhaltige Gründe, da die Hamas keine politische Organisation sei, sondern vielmehr aus religiösen Fanatikern bestehe, die kein Interesse am Dialog oder an Verhandlungen hätten. Der Besuch in Brasilien ist der erste eines amtierenden israelischen Staatspräsidenten seit mehr als vierzig Jahren. Peres wird dabei unter anderem von Tourismusminister Stas Misezhnikow sowie von etwa 40 hochrangigen Geschäftsleuten führender israelischer Unternehmen und Vertretern der Verteidigungsindustrie begleitet. Nach dem sechstägigen Aufenthalt in Brasilien steht ein Besuch in Argentinien auf dem Programm. {Von: D. Nowak}

 

 

Wettbewerbsfähigkeit Israel im internationalen Vergleich auf Rang 20

 

Im internationalen Vergleich der Wettbewerbsfähigkeit von 55 Ländern liegt Israel in diesem Jahr auf Platz 20. Damit konnte das Land einen Platz gegenüber dem Vorjahr gutmachen. Das geht aus dem Jahresbericht des „International Institute for Management Development“ (IMD) mit Sitz in der Schweiz hervor. An den ersten drei Plätzen änderte sich gegenüber dem Vorjahr nichts. Spitzenreiter sind nach wie vor die USA, gefolgt von Singapur und Hongkong. Auf Platz vier kam die Schweiz, sie konnte sich gegenüber 2007 um zwei Plätze verbessern. Wie bereits im Vorjahr belegte Deutschland Platz 16. Am wenigsten wettbewerbsfähig ist – wie auch im vergangenen Jahr – die Volkswirtschaft des Staates Venezuela. Das IMD vergleicht seit 1989 die Wettbewerbsfähigkeit von 55 Ländern anhand von 331 Kriterien. Als Grundlage dienen die Bereiche Wirtschaftsleistung, Regierungseffizienz, Business-Effizienz und Infrastruktur. Die Ergebnisse der Studien werden im „IMD World Competitiveness Yearbook“ veröffentlicht. Von: D. Nowak

 

70 Jahre Israelische Philharmonie: Einladung zur Israelreise

 

Die Israelische Philharmonie (http://www.ipo.co.il) feiert ihr 70. Jubiläum. Aus diesem Anlass ist ein einzigartiges Musik-Festival geplant. Das außergewöhnliche Ereignis wird zwischen dem 17. und 31. Dezember 2006 elf Konzerte umfassen, an denen Spitzenkünstler von internationalem Rang teilnehmen. Sie werden von festlichen Empfängen und Gala-Diners und von einer zweiwöchigen Reise durch Israel begleitet, die unseren Gästen die schönsten Seiten unseres Landes zeigen wird.

 

Aus aller Welt werden die Freunde unseres Orchesters zusammenkommen, um an dem Festival teilzunehmen, und wir hoffen sehr, auch Sie unter unseren Gästen begrüßen zu dürfen. Nicht nur eines der großen Musik-Festivals des Jahres 2006 steht Ihnen bevor, sondern auch eine wunderschön geplante Israelreise. Den detaillierten Konzert- und Reiseplan finden Sie auf der Website der Botschaft des Staates Israel (http://www.israel.de). Zur weiteren Information steht Ihnen Frau Tali Gottlieb jederzeit unter der Telefonnummer 00972 3 6296266 sowie unter der E-Mail ipofund@netvision.net.il zur Verfügung. {Tali Gottlieb, Executive Director, The IPO Foundation – Avi Shoshani, Secretary-General, The Israel Philharmonic Orchestra}.

 

 

400 Hightech-Firmen aus Israel bei der Medica 2006 in Düsseldorf

 

Hightech aus Israel für die Medizinmärkte und auch Patienten zeigen mehr als 60 Aussteller auf der Medica 2006 in Düsseldorf! Mit über 400 Firmen hat sich Israel zu einer weltweit führenden Technologiemetropole für medizinische Geräte und Systeme entwickelt. Einen interessanten Einblick in das breite Sortiment aktueller Neuentwicklungen möchte Ihnen das israelische Export-Institut in seinem Ausstellungs-Pavillon (Halle 16, E 27) vermitteln.

Kontakt: Embassy of the State of Israel – Trade Center des Staates Israel – Tel.: +49-(0)30-206449-13 – Fax: +49-(0)30-206449-55 – E-Mail: berlin@istraeltradecenter.de – URL: www.israeltrade.gov.il/germany

 

4 Responses to “Die Leistungsfähigkeit von Israel”

  1. Abdullah Says:

    zu d)
    Wären Juden wirklich intelligent, dann hätten sie sich alle zum Islam bekehrt. Die Juden wissen offensichtlich nicht, daß der allmächtige Gott sie gleich doppelt belohnen würde. Nur durch die Annahme des Islams könnten die Juden den Fluch von Allah loswerden und noch mehr abkassieren und das sogar im islamischen Sinne legal. Ich bin als Muslim nicht judenfeindlich eingestellt. Ansonsten würde ich den Juden nur den christlichen Götzenglauben empfehlen, damit sie ewig in der Hölle bestraft werden. Nur ein schlimmer Antisemit würde so etwas tun.

    Dieser Artikel ist äußerst einseitig. Bei uns Muslimen wird jede Kleinigkeit massiv kritisiert, dann wird gefordert einige Verse aus dem Koran zu ignorieren usw. Bei den Juden macht (nicht nur) Ihr Kopten genau das Gegenteil: Das Schweigen der Lämmer und verharmlosen so gut es nur geht. Wäre ich Jude, hätten Sie nicht einmal annährend versucht das Judentum so schlecht zu machen, wie den Islam. Wie Kopten scheinen nicht alle Menschen gleichwertig zu sein, aber in Ägypten die Menschenrechte für sich selbst fordern. So ein peinlicher Widerspruch verkappter Judenfeinde, dafür aber viel offener Islamfeinde. In Wirklichkeit sind Christen die eigentlichen Antisemiten, die sich gegen jede Friedenslösung im nahen Osten wenden. Für Palästina würde sich eh ein viel größerer Markt eröffnen, wenn es mal zum Frieden mit islamschen Ländern kommt. Solche Extremisten wie die Kopten verschärfen nur die Konflikte mit falscher Solidarität mit Israel. Wenn Juden und Palästinenser einen gemeinsamen Staat gründen würden, wäre das Problem viel einfacher gelöst und würde auch bestimmt dauerhaften Frieden bringen. Es gibt auch noch andere Szenarien, wie es möglich wäre enen dauerhaften Frieden und Sicherheit im nahen Osten zu bringen. Keine Ahnung, ob solche Friedenslösungen funktionieren. Bis jetzt scheitern ja die kleinsten Verhandlungen.

    • Saphiri Says:

      Der Artikel von Malter Nänny ist in Ordnung.
      Es hat nur einen Haken, er schreibt in seiner (verständlichen) Begeisterung nichts über das sogenannte „Finanzjudentum“, das es immerhin auch gab und gibt. Das nicht nur Erfolge sondern auch weitreichenden Schaden für die Welt besorgte.
      Wenn schon Aufzählungen, dann sollten diese vollständig sein.

      Ich denke auch, das jüdische Volk (womit ich nicht das israelische allgemein meine) ist ein auserwähltes Volk. Das meine ich ehrfürchtig.

      Abdullah sagt: „Wären Juden wirklich intelligent, dann hätten sie sich alle zum Islam bekehrt. Die Juden wissen offensichtlich nicht, daß der allmächtige Gott sie gleich doppelt belohnen würde.“

      So denkt einer, der auf der Entwicklungsstufe der Primaten steht. Mit einer Banane ist jeder Affe zu ködern, mit einem Bananenhain sind eine ganze Affenhorde zu bändigen.
      Der dressierte Hund folgt nur für seinen Belohnung und nur solange, wie er sie bekommt und/oder erwartet.

      Vernunft braucht keine Belohnung für intelligentes Verhalten. Intelligenz ist sich seiner Belohnung aus Eigenleistung sicher, solange sie sich vernünftig ihrer Intelligenz bedient. Das ist das Denken und Handeln der derzeit höchsten Entwicklungsstufen. Noch höher ist, seine Bedürfnisse zu beherrschen, statt sich von ihnen beherrschen zu lassen. Das schafft auch noch nicht jeder Intelligente. (DSK ist ein Beispiel dafür!)

      So kurz kann man die Differenz einer Belohnungs-/Bestrafungs-Religion zum freien Glauben definieren.

      Idiotie lässt sich belohnen für genau das, womit Dummheit weitergetragen wird, über viele Generationen. Die Belohnungsversprechenden sind allerdings schlauer, teuflisch schlau. Sie wissen, sie haben uneingeschränkte Macht, solange sich niemand seiner erniedrigten Situation bewusst würde. Also müssen sie dafür sorgen, dass die Vorschrift eingehalten wird, der eigene Wille sei abzugeben und anstelle der Individualität sei der Gehorsam dem Versprechungssystem absolut einzuhalten.
      Das hatten auch Christen über Jahrhunderte so geglaubt, gehorchen für Belohnung im Jenseits, sogar Ablassbriefe haben sie gezahlt.

      Ohne Intelligenz kann das System nicht erkannt werden, sondern wird sogar als zu glauben geheiligt. Der Kreislauf schliesst sich. Kein Entrinnen aus der Entwicklungsstufe, die nur um der Belohnung-Willen glaubt und was tut.

      In den arabischen Ländern kann man das derzeit nachvollziehen.
      Tunesier, Libyer, oder aus anderen islamischen Kulturen strömen nach Europa, weil sie dort bekommen, ohne erst was tun zu müssen. Die Banane in EU-Ländern lockt.
      Intelligenz würde im eigenen Land Bananenhaine aufbauen, auch wenn man dafür die Belohnung nicht sofort direkt bekommt, sondern erst den Schweiss und Verzicht voranstellen würde.

      In allen islamischen Ländern konnte, trotz mehrstelliger Milliarden Entwicklungshilfen, nicht dazu beigetragen, dass das Verhalten „Belohnungsversprechen“ überwunden würde. Immer musste zuerst gezahlt werden, dann wurde für ein paar Wochen was getan, solange Kontrolliert wurde. Wächst nichts schnell und mühelos, dann wird Allah für uns sorgen.

      Ich habe es erlebt, wie in Afrika die landwirtliche Bestellung der Felder gehändelt wurde. Weil das zu mühsam war und der versprochene Ernteerfolg nicht gleich am nächsten Morgen erntereif war, hat man gejammert und sich auf das Händeaufhalten professionalisiert.
      Alte Frauen haben ihre Manjokfelder im Urwald versteckt angelegt, damit niemand sie fände. Sonst würden die erntereifen Früchte geklaut werden. So erspart man sich die mühevolle Arbeit des Anpflanzens und zeitaufwändige Pflege.

      Viele versuchen es mit mehreren Frauen (Sklavenhaltung), um sich die mühevolle Arbeit besorgen zu lassen.
      Während meines gesamten Aufenthalts in Kamerun im Busch, habe ich nie einen Mann gesehen, der je etwas anderes trug als sein Kofferradio. Schwere Körbe mit Manjokwurzeln, Feuerholz oder volle Wasserkübel auf dem Kopf, werden nur von den Frauen(Sklaven) km-weit getragen. Selbst die Jungen mussten nicht wie die Mädchen je was anderes tragen als ihre wenigen Kleider am Leib.

  2. Johannes Says:

    An den Diener Allahs, Abdullah:

    Zunächst einmal eine Klärung: Es gibt kein Volk der „Palästinenser“! Es hat in der Geschichte auch nie einen Staat „Palästina“ gegeben. Wenn überhaupt, ist das neu geschaffene Jordanien das Land der arabischen „Palästinenser“. Es gibt als übergeordnete Bezeichnung den Begriff „arabische Nation“, zu der alle arabischen Stämme gehören. Die einst kulturell hochstehenden Ägypter bezeichnen sich allerdings wohl nicht in erster Linie als Araber, sondern eben als Ägypter.

    Dagegen ist das Land ISRAEL „EREZ ISRAEL“ mit seiner Hauptstadt JERUSALEM seit mehr als 3000 Jahren Heimat des jüdischen Volkes. Daran ändert auch nichts, dass die Araber 638 Jerusalem gewaltsam eroberten, es für einige Jahrhunderte besetzt hielten und wieder an die Kreuzfahrer verloren. Diese unterlagen dann Saladin, dem Kurden, und schließlich war das Land bis 1918 unter osmanischer Verwaltung. In dieser Zeit verkam das Land, wurde fast zur Wüste, und wurde nur noch von etwa 150.000 Menschen bewohnt, in der Mehrheit Juden. Das wissen wir aus den Tagebüchern des Reisenden Mark Twain, der Israel 1868 bereiste.

    Mehr als 800mal ist Jerusalem in der Bibel erwähnt – im Koran nicht ein einziges Mal. Die Gebiete Judäa, Samaria und Galiläa sind seit Urzeiten das Land des jüdischen Volkes und immer – auch in den Zeiten der Besetzung – mit dem Volk Gottes zu verbinden. Die von den Propheten geweissagte Wiederherstellung Israels geschah 1948 und wird eine dauerhafte sein bis zum Wiederkommen des MESSIAS JESUS!

    Der „Listenschmied“ Allah (Sure 3,54) und sein Prophet Mohammed müssen wohl etwas von dieser Realität erkannt haben, denn der Koran sagt in den Suren 5,24 und 7,137 ausdrücklich, dass das Land zwischen Jordan und Meer den „Kindern Israel“ gehöre! Das Land östlich des Jordan gehöre dagegen den Arabern!
    Dieser Meinung sind auch die Araber, die die PLO-Charta von 1964 und die Charta der HAMAS von 1988 verfassten. In beiden Dokumenten, geschrieben in einer „Sprache der Vernichtung“, ist weder von einem Staat „Palästina“ noch von einer Hauptstadt Jerusalem die Rede. Allerdings soll das „zionistische Gebilde“ vernichtet und sein Gebiet mit dem der arabischen Nation vereinigt werden (Art. 13 PLO-Charta).

    Die Lösung des Konflikts: alle Araber in Judäa, Samaria und Galiläa (=ISRAEL) sollten das Land verlassen und dorthin zurückkehren, woher sie gekommen sind. Sie sollten in dem bereichernden Kulturkreis leben, in dem die islamische Ideologie zu Hause ist und wo auch ihre Sprache gesprochen wird. Werden sie dann alle Feindseligkeiten gegen Israel einstellen, wird es Frieden geben, denn Israel ist daran interessiert mit, den Arabern in guter Beziehung zu leben. Israel wird dann auch bereit sein, durch sein Wissen und durch sein technisches „Know how“ die Entwicklung in den arabischen Ländern auf vielen Gebieten zu fördern.

  3. Johannes Says:

    An Saphiri: Sie sprechen vom „Finanzjudentum“, das der Welt Schaden gebracht habe! Das ist ein altes und vor allem schlimmes Vorurteil aus der Nazizeit. Und diejenigen, die damals den Juden Gewinnsucht zulasten anderer unterstellten, haben im Krieg dann selbst schamlos die größten Beutezüge gemacht und den ermordeten Juden alle Werte gestohlen. Aber nicht nur den Juden, sondern auch den Polen. Vieles wurde bis heute von den betreffenden Familien nicht zurückgegeben.

    Vielleicht können Sie einmal ein Beispiel oder eine jüdische Finanzperson nennen, die der Welt mehr Schaden zugefügt hat als z.B. die heutigen deutschen oder amerikanschen oder orientalischen Finanzleute. Die Bankenkrise ist doch noch gar nicht so lange her! Wer hat die Spekulationen der der deutschen Bankchefs, die sie aus Gewinnsucht in den Sand setzten, ausbaden müssen? Der Steuerzahler! Grundsätzlich haben jüdische Geschäfts- und Bankmanager eine höhere Ethik und ein größeres Verantwortungsgefühl, weil sie von der Ethik der Bibel her geprägt sind. Das gilt natürlich nicht für alle – siehe die Korruptionsskandale in Israel bis ins höchste Staatsamt!

    So hat allein auch der Araber Arafat mehr als 900 Mio Euro von der „Entwicklungshilfe“ aus unseren Steuergeldern für die „PA“ auf seine privaten Konten in der Schweiz abgezweigt etc. etc. Das Geld ist bis heute verschwunden, weil niemand von unseren Politikern wagt, über diese Hilfsgelder Rechenschaft zu fordern.


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