kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Euch zu verfolgen ist kein Verbrechen 14. Juni 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:23

Der gläubige Moslem Abd Allah:

 „Euer Götzenglauben ist eine unreine und minderwertige Abartigkeit, die man nicht als Religion bezeichnen kann, sondern als heuchlerische Perversion. Euch zu verfolgen ist kein Verbrechen„.

 

Da haben wir aber enen hardcore-Muslim in unserem blog. Selbst wenn ich Jesus allein als Gott anbeten würde, ginge dies niemanden etwas an und was ist daran abartig, eine Perversion? Jesus hat sich auf Erden wie der allliebende Gott verhalten. Er stand haushoch in guten Taten und Werken in guter Lehre und in heilsamer Wundertätigkeit als Zeichen der liebenden Allmacht Gottes über Mohammed und seinem erfundenen Gott, die nichts anderes kennen, als Frauen rechtlich ungleich zu stellen und Nichtmuslime zu verfolgen. Jesus hat nicht einen Menschen verflucht. Er hat nicht einen Menschen getötet. Er hat sogar Verzeihung am Kreuz geschenkt, auch wenn Muslime das nicht glauben, kann uns hier nicht interessieren. Ich denke, dass es religiös unhaltbar ist, einen Gott zu verehren, der Gewalt in seinem Lebens- und Religionsprogramm gutheißt und wie Sie, Herr Abdullah, Gewalt offensichtlich auch. Sie wünschen den Kopten Verfolgung. Wunderbar. Da sind wir dann ja ganz nah beim islamischen geistigen Holocaust oder nah beim religiösen Faschismus. Nur weiter so. Sollen sie auch ins KZ? Die öffentliche Judenkennzeichnung war ja eine perverse Erfindung des Islams.

 

Laut wikipedia: Besondere Kleiderordnungen für Juden (vgl. Judentracht) waren seit dem 8. Jahrhundert zuerst in manchen vom Islam geprägten Ländern, seit dem Vierten Laterankonzil 1215 in vielen Gegenden Europas eingeführt worden. Eine weniger gute Erfindung des Islam. Wollen Sie so etwas auch für Kopten, Herr Abdullah, für die bessere und reibungslosere Verfolgungsmaschinerie? Denn das wäre ja kein Verbrechen in Ihren Augen.

 

Das wahre Gesicht des Islam in der Person des Herrn Abdullah! Offensichtlich haben die Kopten in ihrem blog in ihren Berichten über die Gräueltaten der Muslime so was von recht. Wer solch einen Hass in sich trägt, der kann bei entsprechender Anleitung auch handgreiflich werden und diese Handgreiflichkeiten als gerechten Kampf ansehen, da der Gott des Islam ja selbst schlägt, nicht derjenige Gläubige, der den Schlag ausführt, so dass der Kämpfende immer göttliche Huld zu erwarten hat.

 

Und wenn irgendwelche Menschen irgendwelche Bäume, Statuen, Götter in Millionfacher Anzahl anbeten würden, was ist daran eine Perversion? Was geht den Islam der Glaube anderer überhaupt an? Mit welchem Recht fühlt sich diese die Gewalt legitimierende Relilgionslehre eines kriegerischen Feldherrn als den anderen überlegen? Nur weil er siegreicher war? Offensichtlich wollte Gott diese Religion nicht weitergetragen wissen, da Mohammed es wohl nicht fertiggebracht hatte, bei so vielen Frauen und Konkubinen nicht einen lebensfähigen Sohn in die Welt zu setzen. Gerade der Islam,der das Patriarchat so hoch hält und die Frauen so niedrig, kann nur über die Frauenlinie zurückverfolgt werden. Das muss eine Demütigung gewesen sein. Das ist Ironie des Schicksals. Nur Schwiegersöhne konnten diese Religion auch nur mittels Schwert verbreiten. Der Stolz war die Hauptsünde Luzifers. Er wollte so sein wie Gott. Daraufhin fiel er. Dieser Stolz, diese Arroganz und diese Überheblichkeit gegenüber Andersdenkenden ist dem Islam ebenfalls zu eigen.

 

Was beinhalten den diese Hadithen im Alltag?

Muslime dürfen Juden und Christen nicht zuerst grüßen, sie nur an den engsten Stellen vorbeigehen lassen.

Was ist das anderes als Schikane, Hochmut, Arroganz und Geist von Sklavenhaltern?

Wer sich über den Minderwert eines Menschen auslässt, hat sein wahres Gesicht bereits gezeigt und zeigt sein wahres Gesicht noch immer.

 

Verse eines jeden heiligen Buches, die zu Gewalt aufrufen sind immer teuflischen Ursprungs, ob in Bibel oder Koran. Nur wird in der Bibel nicht im Imperativ zur Gewalt aufgerufen wie im Koran und im Koran explizit gegen Juden und Götzendienern, d. h. Dreifaltigkeitschristen. Aber es scheint wohl müßig zu sein, hier eine Diskussion zu beginnen. Der hiesige Artikel führt drastisch vor Augen, wie Christen sich fühlen, von Muslimen solche Verse und Hadithen in beleidigender Weise vorgehalten zu bekommen, tagtäglich und im Ernst und nicht in Form einer Satire.

 

Das sind nun einmal Verse aus dem Koran, diesmal scherzhaft gegen Muslime verwandt. So ausgrenzend, so hassvoll sind einige Verse, die der Koran gegen Juden und Christen zu bieten hat und welche in einigen Moscheen wohl immer wieder gegen sie geschleudert werden. Diese Demonstration war offensichtlich vonnöten, damit einige Muslime einmal wach werden, und erkennen, was sie da in ihrem gegen Ungläubige, Juden und Christen (also gegen gut 2/3 der Weltbevölkerung) gerichteten Hassbuch namens Koran gegen Ungläubige schmettern. Das soll also der friedliche Islam sein? Allein die Reaktion von Abdullah zeigt leider die ganze Dimension des Hasses gegen Christen.

 

Danach, was im Koran über Christen und Juden an Hassvollem steht und danach, das genau dieser Inhalt noch heute in Moscheen gegen Andersdenkende und -glaubende gepredigt wird, dürften wir aus Kriegen und Hass und Rache gegen den Islam gar nicht mehr herauskommen.

Das ist uns jedoch zu primitiv, weil Jesus uns das Verzeihen ans Herz gelegt hat.

 

Gastkommentar von Herrn Kemmer

 

12 Responses to “Euch zu verfolgen ist kein Verbrechen”

  1. Abdullah Says:

    Tun Sie mal nicht so scheinheilig. Was bitte machen Kopten ? Sie hetzen gegen den Islam und machen Muslime schlecht. Mir ist es eigentlich egal, welche Art von Götzen Sie anbeten oder ob Sie in der Hölle ewig bestraft werden. Ich habe nur die Plicht zum Islam aufzurufen. Wenn die Verse des von Gott offenbarten Korans als „teuflisch“ bezeichnet werden, ist dies ein diskriminierender Angriff auf den Islam. Damit beleidigen Sie die Grundlage aller Muslime auf der ganzen Welt und verletzen die Gefühle. Dann setze ich mich als Muslim zur Wehr und befürworte NUR in diesem Zusammehhang entsprechende Strafen gegen die schuldigen Unruhestifter. Ich greife niemals Christen an, die den Islam auch nicht angreifen. Verstehen ? Das Mindeste, was ich als Diener von Allah tun kann. Der Prophet Jesus (s.) war nur ein Mensch. Ich habe nicht über den Propheten Jesus (s.) gelästert oder Lügen über ihn erzählt, die dem Koran widersprechen. Ich kenne den Propheten Jesus, Friede auf ihm, nur so, wie er im Koran beschrieben wird. Ich bin verpflichtet daran zu glauben.

    Spielen Sie bitte nicht das Unschuldslämmchen. Zuerst provozieren Sie mit Ihren Angriffen auf die offenbarten Verse des Korans, dann wundern Sie sich, warum ich mich als Muslim zur Wehr setze, wenn der islamische Glaube so beleidigt wird. Eine Unverschämtheit dann den Islam als „Hassreligion“ hinzustellen und zwar erst NACH entsprechenden Reaktionen, die logisch waren. Ihr Verhalten zeugt nur von einer absoluten Fehleinschätzung der Konsequenzen. Darüber sollten Sie mal nachdenken. Das dürfte jetzt idiotensicher von mir erklärt worden sein. Ich befürworte keine unmenschlichen Bedingungen für Kopten oder sonstige Christen. Es geht nur darum sie nach den Vorschriften im Koran und der Sunna zu behandeln. Das ist gerecht. Sie aber reissen Koranverse aus dem Zusammenhang, nur um sich selbst als Opfer hinzustellen. Ich bin für eine friedliche Lösung der Streitigkeiten zwischen Muslimen, Christen und Juden. Ich gebe Ihnen einen guten Rat: Greifen Sie niemals den Islam und den von Allah offenbarten Koran so an, wie Sie es in Ihrem Blog tun.

    Religiöser Faschismus ? Schauen Sie sich mal die katholische Kirche im Mittelalter genauer an. Da finden sie diesen. Da Sie ja gerne auf Juden verweisen. Juden durften unter der katholischen Kirchenherrschaft bestimmte Berufe nicht ausüben, wie die des Zimmermanns. Sie wurden grausam im Mittelalter verfolgt und ermordet, weil sie für die (angebliche) Kreuzigung von Jesus (s.) verantwortlich gemacht wurden. Allah machte schon lange Zeit vorher im Koran deutlich, daß der Prophet Jesus (s.) gar nicht gekreuzigt wurde. Muslimische Länder haben die Juden aufgenommen, als sie verfolgt wurden. Wer keine Ahnung von Geschichte hat, sollte die Klappe halten.

    Ach ja, der Islam hält das Patriarchat so hoch ? Stimmt schon, wobei aber zu beachten ist, daß der Prophet Mohammed (s.a.s.) die Frauenrechte erst eingeführt hatte. Die alten Araber in vorislamischer Zeit hatten übrigens ihre Töchter lebendig begraben. Aber in Bezug auf das Patriarchat ist die koptisch- orthodoxen Kirche auch nicht wesentlich anderes. Schon einmal eine Päpstin gesehen oder einen weiblichen Priester ? Erstmal vor der eigenen Tür kehren.

    Mag sein, daß in der Bibel geschrieben steht, indem der Stolz die „Hauptsünde“ des Satans gewesen sein soll und das er angeblich so sein wollte wie Gott. Dies stimmt nicht mit dem Koran überein, wie der Satan beschrieben wurde. Aus den Gründen darf ich nicht daran glauben. Wenn man aber unabhängig davon sogar die entsprechenden Bibelverse auf die Christen überträgt, dann machen die Christen den Propheten Jesus (s.), wohlgemerkt einen Menschen, zu „Gott“. Wo ist da bitte der Unterschied zu dem in der Bibel beschriebenen Verhalten des Satans und den Christen, die so glauben ?

    Ihr Zitat:
    „… Verse eines jeden heiligen Buches, die zu Gewalt aufrufen sind immer teuflischen Ursprungs, ob in Bibel oder Koran …“
    Ich frage mich, was für eine Art „Glauben“ Sie überhaupt haben, wenn Sie sogar schon an der Bibel als christliche Glaubensgrundlage zweifeln. Im Koran bezeichnet Allah u.a. die Christen als Ungläubige. Sie beweisen indirekt mit Ihrer Äußerung, daß der Koran der Wahrheit entspricht. Übrigens bezieht sich die sogenannte „Gewalt“ nur auf Strafen und hat mit Unrecht nichts zu tun. Außerdem sind die Anweisungen von Mohammed (s.a.s.), was Begrüssung und allgemeine Behandlung der Schriftbesitzer betrifft, doch gar keine Gewalt. Es wurde doch in dem betreffenden Artikel hier in diesem Blog geschrieben, daß „der Dhimmy sich keine Schäden durch „zu Seite Drängeln“ holen sollte“. Das hat, wie Sie bemerken, nichts mit Gewalt zu tun.

    • cimavica Says:

      Meine Tochter hat neulich geweint. Sie sollte „Faust“ interpretieren und wusste nicht was soll sie schreiben. Dass ist ein Kinderspiel, sagte ich. Ich habe ein paar Suren im Koran gelesen und das ist viel schwerer, ein wirklich verwirrtes Buch.
      In der Sure 2,65; 5,60 und 7,166 Habe ich gelesen dass Allah Juden in Schweine verwandelt hat. Das die Frauen halb so wert sind als die Männer, sogar die Männer sollen ihre Frauen in Ehe Bett meiden und schlagen (Sure 4,34). Das interpretieren als Liebe, Gerechtigkeit und Erbarmen kann nicht Jeder. Dass Islam über alle Religionen steht (Sure 48,28; 61,9)heißt Toleranz und friedliche Zusammenleben. Oder die Kampfbefehle gegen Ungläubige (Atheisten, Polytheisten, Juden, Christen und alle nicht Muslime z.B. in Sure 9 Versen 5, 29, 111) soll Mann als Friede verstehen. Kämpfen um zu Töten steht 67-mal in Koran. Ein Friedliches Buch? Die Strafe die Koran verschriebt bei Stehlen, Ehebruch oder Abfall von Islam sind rigoros, Hände abhacken, Peitschen, Töten, Steinigen (z.B. S 4,15-16), dass ist Allah Barmherzigkeit und Liebe. Um so Interpretieren zu können muss Mann viele Jahre lernen, natürlich in Koranschulen und nur auf Arabisch.
      Aber Allah hat das Buch gefast und diktiert darum darf Mann nicht kritisieren. Koran ist größtes Wunder, jede Kritik ist streng verboten. Er hat sogar mit Absicht so verwirrend gemacht weil die Menschen hat Er sowieso für Hölle geschaffen (Sure32, 13), und Er irreführt wen Er will (z.B. Sure 6,39). Er straft und vergibt wen Er will (Sure 5,40). Er hat die Herzen der Menschen versiegelt, damit sie Koran nicht verstehen(Sure 2,7; 9,93; 6,25) und sie dafür noch bestraft. Darum sind Wenige die Koranrichtig interpretieren und so handeln. Meine Tochter sagt mir: „Ich vertraue solchen Gott nicht, ich möchte nicht mit Ihm in Paradies.“
      Ich auch nicht. Ich will nicht mit so einem launischen Gott wie Allah leben, einem listigen Gott, der beste Ranke macht . Gott der Kriege nicht nur toleriert sonder befiel, Gott der denkt grausame Strafe aus. Ich vertraue ihm nicht. In seinem Paradies wird auch so sein, Er geniest wenn die Menschen leiden. Er verspricht ein sinnliches Paradies, VORSICHT, Er will euch dorthin anlocken, reinlegen.
      Ich stehe lieber zu dem Gott über dem Jesus gesprochen hat. Das kann Mann in Evangelien (z.B. Matthäus oder Johannes) lesen. Dieser Gott hat uns Freiheit und Kreativität gegeben, der liebt jeder Mensch, auch Muslime und muslimische Frauen, weil die viel leiden. Gott der wie gute Hirte sucht nach verlorene Schaf (Lukas 15; Joh. 10), der wie gute Vater macht Sorge um verlorenen Sohn (Lukas 15; 11-32). Gott der mit uns weint und auch lacht. Gott der beim unserem Fehler und versagen uns neue Schanzen gibt. Gott, der will nur dass wir auf seine Liebe mit Liebe antworten und dann gießt Er von seiner Fülle in unseren Herzen Friede und Freude. So entsteht eine neue Welt. Dass macht uns Glücklich.
      Mit so einem Gott will ich leben, bei Ihn wohnen, oder überall gehen (auch in die Hölle, wen du so nennst, wo die Christen gehen) dort wird mein Paradies sein.
      Lass deine Fakten und deine Logik, suchen nach Wahrheit, liest Evangelien mit offenen Hertz. Die Wahrheit findest du nur bei Jesus. Er ist die Antwort.

      • Erich Foltyn Says:

        also Faust, wissen Sie, das war uns auch allen nicht bewußt, Goethe war der größte deutsche Dichter und ein Theaterstück muss eine Dramaturgie haben und eine Moral. Aber Faust war einer, der hatte Theologie studiert und dann einen Pakt mit dem Teufel geschlossen, diesen Typen dürfen Sie in der Kirche nicht erwähnen als ein großes Vorbild. Die Zeit der Alchemie von damals ist auch schon etwas antiquiert und wenn die Leute sagen, der Jesus paßt nicht mehr in die heutige Zeit, weil wenn einer krank ist, dann geht er mit einem Krankenschein ins Spital und dazu braucht er nicht Theologie studieren. Wenn das so ist, dann ist der Goethe auch schon antiquiert und heute melden sich bereits Leute, die das ganze Deutschtum ablehnen. Sie wollen eine Multikuli-Gesellschaft und da spricht man nicht deutsch und es kennen auch viele nicht mehr die deutschen Dichter. Der Islam ist aber auch nicht modern, er ist so veraltet, daß die Leute ihn gar nicht ernst nehmen und ignorieren. Nur die Gewalt über ein gewisses Maß hinaus kann man nicht ignorieren und das ist halt das, was man wahrnimmt. Aber heute wieder eine Parlamentsdebatte in Wien, mit keinem Wort wurde der Islam erwähnt.

    • Saphiri Says:

      @Abdullah: „Ich befürworte keine unmenschlichen Bedingungen für Kopten oder sonstige Christen. Es geht nur darum sie nach den Vorschriften im Koran und der Sunna zu behandeln. Das ist gerecht.“

      Sie halten sich genau an den Koran, S 48 V 7: „Und die Heuchler und Heuchlerinnen und die Götzendiener und Götzendienerinnen strafe, die schlimme Gedanken über Allah hegen. Auf solche wird ein böses Unheil niederfallen. Allah ist zornig über sie. Er hat sie von Sich gewiesen und hat die Hölle für sie bereitet. Und eine üble Bestimmung ist das.“

      Hierbei ist nichts aus dem Zusammenhang gezogen. Es ist eine sich häufig im Koran wiederholende Anleitung, wie mit Ungläubigen und Abtrünnigen zu verfahren sei.
      Mit meinem Verstand kann ich keinen friedlichen Gott erkennen!

      S 39 V 33: “ Wer begeht also grösseres Unrecht als einer, der Lügen wider Allah vorbringt, oder einer der die Wahrheit verwirft, wenn sie zu ihm kommt? Ist nicht in der Hölle eine Wohnstätte für die Ungläubigen?“

      Merken Sie nicht, dass diese Anleitungen im Koran, als Allahs Wille unterstellt, absolut gegen Menschenrechte gerichtet sind.
      Und auf Grund Ihrer Fehlbildung fordern Sie andere auf, Menschenrechtsverletzungen zu begehen, Schwerst-Kriminelle zu werden.

      S 8 V 13: „…. In die Herzen der Ungläubigen werde ich Schrecken werfen. Treffet sie oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab.“
      S 8 V 66: „Oh Prophet, feure die Gläubigen zum Kampf an. Sind auch nur zwanzig Standhafte unter euch, sie sollen zweihundert überwinden. und sind hundert unter euch, sie sollen tausend überwinden von denen, die ungläubig sind, weil das ein Volk ist, das nicht versteht.“

      Egal was Sie hier von sich geben, es steht immer als Aufforderung in einer Sure zu finden.

      Für mich ist das alles kriminelle Aufforderung, mit einem Sprengsatz möglichst viele Ungläubige (oder Abtrünnige – siehe Pakistan, Kampf Sunniten gegen Schiiten) zu treffen. Und jeder der dies befolgt, befolgt Anweisung aus dem Koran.

      Würde man solche Aufforderungen in Onlineforen schreiben, dann wäre der Verfassungsschutz zur Stelle.
      Doch der Bundespräsident Wulff sagt, an einem Ehrentag für die Befreiung aus der DDR, „der Islam gehört zu Deutschland“.

      Dazu fällt mir nur ein Sure 42 Vers 47 „Wen Allah irreführt, für den gibt es keinen Ausweg.“

    • Saphiri Says:

      @Abdullah: „Religiöser Faschismus ? Schauen Sie sich mal die katholische Kirche im Mittelalter genauer an. …. ff“

      Egal, was Sie aus der Kirche im Mittelalter heran zerren, es ist nichts davon als Gebot im Neuen Testament.
      Und weiter, nichts davon wird HEUTE gelehrt oder praktiziert, selbst von den übelst fehlgeleiteten „Christen“. Der Koran ist unverändert heute gültig und Leitlinie für islamische Fundamentalisten, wie Sie.

      Es ist richtig, im Mittelalter wurde die Judenvertreibung auch von Martin Luther gefordert, für diejenigen, die sich nicht bekehren liessen. (siehe Martin Luther zu den Juden)
      Bis heute habe ich noch keine Entschuldigung oder Widerruf von Seiten der evangelischen Kirche dazu gehört.
      Im Gegenteil, man setzt sich einvernehmlich mit fundamentalen Islamisten, auf gleicher Augenhöhe an einen Tisch und demonstriert Einigkeit. Das stärkt die Buchstabengläubigen.

      Und trotzdem steht von Judenvertreibung nichts im Neuen Testament. Aber Gebote zur Verfolgung der Ungläubigen und Bekehrungsresistenten Juden steht im Koran.

      So schwer ist der Unterschied nicht zu verstehen.

    • Erich Foltyn Says:

      sind Sie doch froh, wenn der Islam beleidigt wird und nicht der Moslem, weil dann wäre es Rassismus und das wäre nicht die Achtung, Schonung, Menschenrechte und Menschenwürde, die den Menschen entgegen gebracht wird aus einer westlichen Gesellschaft, die selber im Wohlstand lebt, sondern das wäre eine Bedrohung von Gläubigen, die nichts dafür können, daß der Islam eine solche Weltreligion ist. Und es kann nicht die halbe Welt, das sind heute Milliarden Menschen, ununterbrochen gegen die andere Hälfte kämpfen. Es läuft alles in der Welt darauf hinaus, dass jeder seine Religion leben kann, wie er will und auch das Recht hat, überhaupt nichts zu glauben und vor allem das. Und das muss Ihr Islam leisten, egal wie er es macht. Und wenn der Prophet Mohammed dagegen steht, dann muss er aufgegeben werden. Man kann ihn ja als Erinnerung an frühere Zeiten beibehalten, als sentimentale Remineszenz, aber nicht als Befehlshaber für die 1:1 – Umsetzung von Altertümlichkeiten, die damals schon unmodern waren. Schließlich ist ein Automechaniker einer, der hauptsächlich Automechanik betreibt und um das weniger den Islam und den Automechaniker gab’s damals nicht und der hat auch ein Recht zu existieren und sogar die Möglichkeit in größerem Ausmaß als ein geistig einseitiger Moslem, der nur den Koran kennt. Und man kann nicht immer um Leben oder Tod kämpfen, weil sonst kommt man in die Maschinerie des Weltgeschehens und die kennt kein Pardon und die Religion, die können Sie eh im Jenseits weiter betreiben, dort haben sie 72 Jungfrauen. Aber hier haben wir die Einehe, weil sonst kann man nicht so leben, daß es keine Armut mehr gibt. Und die führt ja bekanntlich zu Greueltaten, wogegen keine Religion etwas hilft. Und der Moslem ist ja mit seiner Religion nicht glücklich, weil sonst würde er nicht dauernd die Amerikaner beneiden. Und das Unglück dauernd den anderen aufzuoktroyieren, ist ja kein guter Character von dem Propheten Mohammed. Er hätte sollen auch gekreuzigt werden, weil dann wäre er nicht so ein eingebildeter Pimpf und wäre ein würdiger Religionsgründer geworden. Heute haben sie ja schon von der UNO mehr Nächstenliebe als vom Islam und der Islam muss auch etwas Positives leisten, wenn er 1,5 Milliarden Mitglieder hat.

  2. Methusalem969 Says:

    Über 65% des Inhaltes im Koran ist nicht wie man seine Geistliche Welt zu bereichern hat, sondern, über die bösen Juden und Christen. Dieses Buch, das, übrigens, von einem Häretiker-Christen verfasst wurde (Laut Hadith), es handelt blasphemisch gegenüber dem Christengott. Darum, hat jeder gläubige Christ ein Anrecht und Pflicht, die falsche Lehre des Islams bis zum Ende ihre Existenz zu kritisieren und kämpfen.

  3. Saphiri Says:

    „Wer sich über den Minderwert eines Menschen auslässt, hat sein wahres Gesicht bereits gezeigt und zeigt sein wahres Gesicht noch immer.“

    Das trifft aber umgekehrt, wie es gemeint war, auch auf das Auslassen über den minderwertigen mentalen Zustand zu.

    Es ist einfach, aus unserer Sicht, sich, mit unserem freiheitlichen Bildungsstand, über diejenigen verächtlich auszulassen, die diese Chancen der freien Ausbildung der mentalen Fähigkeiten nicht hatten.
    Wir dürfen nicht vergessen, ein Muslim kommt als Gläubiger des Islam zur Welt. Und bis zu seinem Tod gibt es für ihn keine (kaum eine) Alternative. So besteht dieses System seit ca 1500 Jahren und wird auch weiter so existieren, unverändert.

    Statt mit dem Finger auf den Rückstand zu zeigen, kann man auch Argumente benützen, die den Betroffenen aufzeigen können, wo sie sich befinden, auf dem Weg der selbstständigen Erkenntnis, um sie auf Erkenntnis neugierig zu machen. Christen fiel die Erkenntnis als Alternative zum blinden Gehorsam der Bevormundung auch nicht in den Schoss.

  4. Kloepatra Says:

    Danke cimavica, besser kann man den Unterschied der beiden Religionen gar nicht beschreiben!

  5. Bazillus Says:

    Werter Vorkommentator Saphiri,
    der Artikel war wohl als Antwort für Herrn Abdullah persönlich bestimmt, da er diese in der Überschrift des Artikels gewählte Ungeheuerlichkeit geschrieben hatte, Kopten zu verfolgen kein Verbrechen sei. Ich gebe selbstverständlich dem Inhalt Ihres letzten Kommentars Recht. Nur Herr Abdullah schrieb selbst in anderen Kommentaren, dass er erst vor kurzem zum Islam konvertiert sei. Somit trifft die Konditionierung ab Geburt auf ihn wohl nicht zu.

    Ich denke aber auch, dass es dem verbohrtesten Menschen verständlich zu machen sein sollte, dass Gewalt kein Mittel zu irgend einer Lösung ist, sein darf und gerechtfertigte Gewalt als Mittel zum Zweck zur Erlangung voller Religiösität wohl auch nicht. Wo soll der Ansatz denn gemacht werden? Jesus erkennen hardcore-Muslime nur als Propheten an, auf dessen Kernlehre sie jedoch nicht eingehen, sondern ihn nur benutzen, um Christen schlecht zu machen und um ihren Siegelpropheten anzukündigen. Die Kernlehre gibt Ihnen ihr Prophet vor. Die Dreifaltigkeit lehnen Sie als Götzenglauben ab. Ohne Dreifaltigkeit (also ohne Hl. Geist und Jesus) kann ein liebender Gott nicht relgiös beschrieben und begründet werden. Wo ist der Ansatz? Dialog ist gut. ABer bei diesen diametral entgegenstehenden Positionen kann jederzeit, wenn es einigen Scharfmachern in den Moscheen gefällt, Krieg oder Terror ausbrechen. Dieser Umstand ist jedoch dem Versinhalt dieser Ausgrenzungsverse geschuldet.

    Außer Gebet sehe ich hier auf Erden kaum Ansatzpunkte für einen fruchtbaren Dialog in Augenhöhe. Moderate Muslime sind in den Augen der Salafisten und Wahabiten und Muslimbrüder keine. Und moderate Muslime würden sicher nicht dem Format unseres Herrn Abdullah entsprechen. Sie haben aber leider wenig Einfluss in den Rechtsschulen.

    • Saphiri Says:

      Ihre Gedanken, Bazillus, geben mir zu Denken.

      Im Gebet, der Konzentration, liegt sicher viel Kraft.
      Als Kind habe ich im Gebet mühselige Zeitverschwendung gesehen.

      Mein Gross-Onkel hat in Brasilien eine Lepra-Station gegründet und eine Kirche aufgebaut, in der er einst begraben lag.
      Er hat gesagt, dass ihm Beten eine vertraute Unterhaltung mit Gott sei. Er spüre dabei immer genau, was er zu tun habe.
      Mir geht das so, wenn ich mich aktiv betätige, z.B; Lesen, Laufen, Handwerken, Kochen, … .

      Menschen erfahren ihre Unterhaltung mit Gott auf verschiedene Weise, weil Menschen eben unterschiedlich sind. Was hätte ich alles beim 45 minütigen Stillsitzen während des „Gegrüsset seist du Maria“ an Vokabel lernen können oder einer blinden Person vorlesen können.

      Menschen öffnen ihr Vertrauen, sobald man mit ihnen was tut, mit ihnen umgeht.
      Mit Menschen gemeinsam beten, das erzählt mir nichts über sie. Dabei erfahr ich nichts von ihnen. Alle sind im Gebet fixiert auf einen bekannten Text und bemühen sich, andächtig für die anderen zu wirken.

      Ritualbefolgung ist für mich nur dazu da, anderen zu demonstrieren, ich gehöre dazu. Und für die anderen ist anhand meiner Ritualbefolgung erkenntlich, diese Person gehört zu uns.

      Im Koran ist das sehr deutlich herausgestellt mit Sure 24, Vers 27: „Schlechte Dinge sind für schlechte Menschen, und schlechte Menschen sind für schlechte Dinge. Und gute Dinge sind für gute Menschen, und gute Menschen sind für gute Dinge; sie sind frei von all dem, was sie ( die Verleumder) sprechen. Ihrer harrt Vergebung und einen ehrenvolle Versorgung.“

      Der scheinbar nebensächliche Satz: „sie sind frei von all dem, was die Verleumder sprechen“ ist für die Abhängigkeit jeden Muslim/Muslima von den „was die Nachbarn sagen, was die Verwandtschaft sagt, von entscheidender Bedeutung.
      „Denn ihrer harrt … eine ehrenvolle Versorgung.“ Das ist für jeden Muslim die Ehre. Nur wenn er seine Ehre sauber hält von schlechten Dingen, die man über ihn sagen oder denken könnte, (gemeint ist immer die Einhaltung der kulturellen Vorschriften) dann erhält er ehrenvolle Versorgung. Das heisst, er ist als Ritualeinhalter anerkannt als gläubiger Muslim, als einer von ihnen, er hat die Achtung seiner Mitmenschen, sein intaktes soziale Umfeld, ohne das ein Muslim aus der Gemeinschaft ausgestossen/isoliert wäre.

      Ob ich aber, beim Ritual einhalten, dabei zu Gott gehöre, das ist mit der Ritualbefolgung nicht erkennbar.

      Gott sieht in meine Seele, er braucht keine Rituale. Er weiss, dass ich vertraue, Kraft aus dem zu schöpfen, was er mir in meinem Menschsein mitgegeben hat. An mir allein liegt es, dieses Geschenk zu respektieren, indem ich es nutze und nicht vergäude oder verfälsche..
      Indem ich z.B. versuche, respektvoll mit allen Menschen umzugehen, immer in der Gewissheit, alle Menschen haben auch ihr Menschsein von Gott, auch wenn nicht alle gleich entwickelt sind, so befinde ich mich auf dem Weg meiner Art zu beten.

      Mein Grossonkel hätte auch Finanzwesen studieren können um in Banken Menschen auszubeuten, mit Lebensmitteln spekulieren können, um Gier auf Kosten der Armen zu befriedigen. Nein, hat er nicht getan, er ging, wie viele seiner Brüder, als Missionar in die Welt und widmete sein Leben den Ärmsten, den Leprakranken. Er hat sein Menschsein respektvoll geführt, für sich und andere. Nicht allein durch Beten.

      Sich in online-Foren aktiv zu beteiligen, im Sinne Jesus Botschaft und der freiheitlichen Demokratie, das ist besser, als nur Beten. Es ist anstrengender, zeitraubender und Geduld abfordernder. Doch ich erfahre bei jedem Kommentar hier, einiges über die Person. Der ein oder andere liest auch, was ich schreibe. Und man lernt mit jedem Kommentar dazu. Halte ich für sinnvoller.

  6. Johannes Says:

    An den Diener Allahs, Abdullah:

    Sie behaupten, dass der „Prophet“ die Frauenrechte in Arabien eingeführt habe. Das ist natürlich Unsinn. Er tat das Gegenteil und knechtete die freien Araberinnen in sein System der Frauenunterdrückung. Das hatte auch psychologische Gründe.

    Mohammed wurde von seiner Arbeitgeberin, der 15 Jahre älteren reichen Kauffrau Khadidja geheiratet. Sie wählte ihn aus – nicht umgekehrt! Sie lebten 25 Jahre in monogamer Ehe, und Sie können sich vielleicht vorstellen, wie es gewesen sein muss, praktisch mit der Mutter verheiratet zu sein, die alle Macht im Hause hatte.

    Als sie starb, war der „Prophet“ bereits 50, hatte aber noch ungestillte sexuelle Begier. Aus dem Hadith von al-Bukhari wissen wir, dass ihn der „Engel“ Gibril mit der 40fachen „Manneskraft“ ausgestattet hatte. Sicher ein gewisses Problem – denn wohin mit dieser geballten Kraft? So heiratete er zunächst Saudah, die aber wohl nicht sehr attraktiv war und vor allem für die Kinder aus erster Ehe sorgen sollte. Seine ganze Liebe wandte der 50jährige dann der kleinen sechsjährigen Tochter seines Freundes Abu Bakr, A´ischa, zu. Er heiratete sie, vollzog aber die Ehe mit ihr erst, als sie 9 Jahre alt war. Dafür würde er heute als Kinderschänder in den Knast gehen – auch wenn unsere Grünen den freien Sex mit Kindern propagieren.

    A´ischa wurde M.s Lieblingsfrau. In den Armen der 18jährigen starb der „Prophet“ später mit 62 Jahren. Viele Surenverse und Sprüche aus dem Hadith befassen sich mit dem sexuellen Bedürfnissen Mohammeds. So heiratete er nach A´ischa noch wenigsten 11 weitere Frauen, darunter die „wunderschöne“ Omm Sharik aus dem Stamme der Daus, die sich dem „Propheten selbst zum Geschenk machte“. Sie wurde vor allem für A´scha zum Problem und schürte die Eifersucht zwischen den beiden.

    Neben seinen geheirateten Frauen hatte M. weitere Nebenfrauen und Sklavinnen, die er ebenfalls sexuell „nutzen“ durfte. Das war ein Gebot Allahs, der ihm auch erlaubte, jede Frau, die er begehrte, zu nehmen. Den übrigen Muslimen erlaubte M. allerdings nur bis zu vier Frauen.

    Das Vorbild des „Propheten“ – Friede sei auf ihm – prägte die gesamte weitere Geschichte des Islam und die Unterdrückung der Frauen bis hin zu fast völliger Rechtlosigkeit.

    Im schiitischen Islam ist auch die „Ehe auf Zeit“ erlaubt, die vor einem „Geistlichen“ vertraglich geschlossen werden muss und den „Brautpreis“ benennt. Eine solche Ehe kann von zehn Minuten (!) bis 99 Jahre dauern. Sie kann, wie auch jede andere Ehe, vom Mannn durch Verstoßung geschieden werden. Bei den Schiiten gilt ein Mädchen ab neun Jahren als „Frau“ – gemäß dem Vorbild des Propheten. Bei den Sunniten wird ein Mädchen nach der ersten Menstruation zur Frau. Eine Ehe wird normalerweise zwischen den Vertretern der beiden Familienclans beschlossen und ist nur ausnahmsweise eine Liebesheiratet. Die vielen Zwangsehen – auch in Deutschland – zwischen muslimischen Ehepartnern sind also ein klarer Verstoß gegen unsere Gesetze, werden aber von den meisten Gutmenschen, Richtern und Vertretern unserer „bunten Republik“ geduldet.

    Wo kann das alles und noch mehr nachgelesen werden? In der ebenfalls verbindlichen und vorbildlichen „Biographie des Propheten Muhammed“ von Ibn Ishaq (gest. 767 n. Chr.) und natürlich im Koran, wo sich viele Surenverse mit dem sexuellen Leben des Religionsgründers befassen. Siehe hierzu auch die paradiesischen Vorstellungen Mohammeds, die sich in den Suren 56 und 78 befinden.

    Weitere sexuelle Richtlinien besonder für den schiitischen Islam finden wir in dem Buch „Tharir Al-Wasilah“, das der Großayathollah Imam Ruhollah („Geist Allahs“) al-Musawi al-Khomeini verfasst hat. Dieser sittenstrenge Herr erlaubt darin den Sex mit Babys (ohne Penetration!) und mit Tieren! Allerdings sollte eine derart behandelte Ziege entweder geschlachtet und vergraben oder aber im Nachbardorf verkauft werden.


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