kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Warum der Nikab verboten werden muss! 13. Juni 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:46

Über die Delikte und kriminellen Handlungen, die unter diesem „Zelt“ begangen werden, kann man jede Menge erzählen. Bevor ich einige Beispiele aus meiner Akte diesbezüglich erwähne, erzähle ich Ihnen, was in den letzten Wochen in Ägypten in dieser Hinsicht geschah. Vor zirka einem Monat wurde es den Nikab-Trägerinnen verboten, weder eine Prüfung zu schreiben noch die Uni zu betreten, und zwar weil man nicht wissen kann, wer in der Tat unter diesem Zelt stecke. Woher soll man bitteschön wissen, dass es sich um eine Frau und nicht um einen Mann handele? In den letzten Jahren gab es mehr als genug Skandale. Was machen die Moslembrüder und ihre Tochtergruppen wie Salafisten und Gamaa Islamia?

 

Als sie den Kairoer Dom belagerten und ihr unseliges Gebet davor verrichteten, nahmen sie eine Armee von solchen Todesengeln mit. Mehr als 2000 vollvermummten Musliminnen machten den ägyptischen Mufti Ali Gomaa zur Sau, weil er fürs Verbot ist. Sie demonstrierten tagelang in allen Bundesländern, bis Militär und Übergangsregierung einwilligten. Vorgestern ließ der salafistischer TV-Star Mohamed Hassan eine neue Bombe platzen. Die Salafisten rufen zu einer Millionen-Demo für Nikab und eine ähnliche für die Bärtigen ohne Schnurbart auf: das soll vor Beginn Ramadans geschehen. Dazu meinte Hassan: „Nicht nur eine Million, sondern 80 Millionen“!

 

Das heißt also, dass alle Ägypter sich den Bart wachsen lassen und die Ägypterinnen den Nikab tragen müssen. Aber Ägypten hat doch nur 80 Millionen Einwohner!?! Was ist mit den etwa 18 Millionen Kopten? Heißt das, dass wir bald gezwungen werden, uns auf das alte Ultimatum einlassen zu müssen, welches die Araber uns damals gestellt hatten, als sie das koptische Ägypten mit dem Schwert eroberten? Islam, Gizya (Tribut) oder Kampf. Was nun?

 

Dank der gigantischen Webseite „Christian Dogma“ wurde ich dazu ermutigt, über dieses Thema zu schreiben. Auf dieser koptischen Webseite findet man die arabische Übersetzung eines Artikels von der englischen Zeitung „Daily Star„: Vollverschleierte Musliminnen planten 60 Terrorattentate in Großbritannien. Ich kopiere Ihnen den Text und Sie können ihn unten durchlesen und weiterleiten. Wenn jemand unserer engagierten Leser diesen Artikel ins Deutsche übersetzen könnte, wäre ich sehr verbunden. Hoffentlich wird unser Team dadurch ausgebaut!

 

Einige Beispiele für Verbrechen unter dem Nikab

 

= Aswan im August 2009: Eine Nikab-Trägerin entführte einen Säugling. Eine Frau, die mit ihrer fünfjährigen Tochter im selben Zimmer war, in dem die Mutter mit ihrem Baby lag, sagte der Polizei: „Eine Frau in Nikab betrat das Zimmer, als die Mutter auf die Toilette ging, und nahm das Baby. Wir unternahmen nichts, weil wir sie für eine Verwandte hielten“. Dahinter steckte eine Krankenschwester, auf deren Handy einige Bilder des Neugeborenen und 3000 LE in ihrer Wohnung gefunden wurden, obwohl ihr Mann arbeitslos war.

 

= Liebeleien: Obwohl sein Gesicht blutverschmiert war, musste man sich kaputt lachen. Er wollte unbedingt seine Freundin sehen, ohne dass ihre Familie etwas mitbekomme. Duslig bat er den 33-jährigen Medhat Soulaiman um sein Handy, damit er seine Schnecke anrufe. Das ereignete sich in Karmuz, dem ärmsten Viertel Alexandrias. Diese Nikab-Trägerinnen genießen übertriebenen Respekt in den Augen der Moslems, weil sie sie für oberfromm halten. Ohne zu zögern, gab Medhat der falschen vermummten Dame sein Handy. Als sie anfing zu sprechen, traute er seinen Ohren nicht. Sie bzw. er vergaß, fein wie eine Dame zu sprechen. Vor lauter Wut und Enttäuschung schlug Medhat auf ihn ein. Unterstützung bekam er von den Passanten, die ihn windelweich schlugen und filmten, bis die Polizei kam und ihn verhaftete. Er hieß Niazy Ahmad Hassan und war ein 28-jähriger Arbeitsloser, der Pech in der Liebe hatte.

= Aus dem Artikel von Dr. Khaled Montaser, der im August 2009 von Almasry Elyom veröffentlich wurde: Der tatsächlich liberale Denker und Journalist Khaled Montaser, der jetzt von den Moslembrüdern als Allahs Lästerer beschuldigt wurde, schrieb damals einen Artikel über den Nikab. Dabei erwähnte er einige Fälle aus der nahen Gegenwart, um zu begründen, warum der Nikab verboten werden muss. Überdies hinterfragte er, ob es irgendeinen Beweis im Koran oder Sunna gäbe, dass der Nikab eine Pflicht wäre. Dazu prangerte er die saudischen Wahabbiten an, die Ägypten mit diesem fundamentalsten Gedankengut vergiften.

 

Dr. Khaled Montaser erwähnte folgende Ereignisse: „In Sohaag wurde eine Ärztin in ihrer Praxis von einem Mann ermordet, der sich als Vollverschleierte verkleidete. In Arisch wurde die Augenärztin Iman Ibrahim Samaha in dem Allgemeinen Krankenhaus auf dieselbe Art erstochen. Die Bombenanschläge von Abd Elminäm Ryad und Sayeda Eischa (Kairoer Bezirke) wurden von Männern in Nikab durchgeführt. Die ganze Nation las über den betrogenen Apotheker im Bundesland Gharbya. Der Liebhaber seiner Frau kam immer in die Wohnung als fromme Nikab-Trägerin, die mit Männern nicht verkehren durfte. Sie erzählte ihrem Mann, dass diese fromme Frau ihr Islamunterricht gab und dabei half, den Koran auswendig zu lernen. Irgendwann mal vergaßen sich die beiden Betrüger und das Gestöhne verriet sie. Uns allen sind die Geschichten der gesuchten Schwerverbrecher bekannt, die sich jahrelang unter dem Nikab versteckten. Zum Beispiel erwähne man Saber Faress aus Schobra“.

 

= {A veiled woman wearing a Hijab entered the Coptic Church of St. Damiana and St. Merkorius in Shobra, Cairo, a couple of weeks ago, carrying two big kitchen knives, a pair of scissors, a heavy solid brass kitchen club for pulping and grinding, a rope and anaesthetic drugs in her bag, just as the children’s weekly Religion classes ended. „The woman, who sounded quite educated, gave an irrational and flimsy excuse for having all those sharp objects. She told the police that she did not want to leave those objects at home for fear her children might harm themselves“. Church Pastor Ibrahim Abdu told “Theban Legion” advocacy in a video interview. „Does she only have at home two kitchen knives, a pair of scissors and a pulping/grinding kitchen club weight“? He commented sarcastically.

Reverend Ibrahim refrained from confirming the rumour that the woman has made a vow to kill two Christian children, and referred the Theban Legion correspondent Bishoy Mamduh to ask the prosecutor who is handing the case. The veiled woman entered the iron gates of the Church carrying a bag just as the children finished their weekly religion classes and had surrounded the pastors asking for favors or financial assistance. „We thought she was needy, so we did not want to stop her“, said Nady, one of the Church porters. „Our Church is open to everyone, and we give all needy people financial assistance regardless of religion, so it is not unusual to see a Muslim woman come to our Church, and that is the reason why the Church porters did not stop her. However this woman was not from our area and we do not know her,“ said Reverend Ibrahim. The Church which is in the Cairene modest area of Shobra has a predominantly Coptic population. She entered the Church while being observed by the two porters who followed her inside. „She put some money in the candles box trying to deceive us, but her behavior was so suspicious and strange that we alerted the Church security guards,“ continued Rizk another Church porter. „She tried to rush out when she felt that she was being observed, but the Church’s security guards intercepted her, searched her and found the paraphernalia, as the policeman later told us,“ said Rizk. When the police were summoned six police cars arrived, headed by the chief detective who interviewed the witnesses, issued a report and took her with them. „The police told us that the case has been transferred to the Prosecution“, said Reverend Ibrahim. (www.aina.org – By Mary Abd Elmassih)}

 

 

WORLD EXCLUSIVE: SPOOKS UNMASK BURKA DEATH SQUADS

 

BRIT spooks have stopped SIXTY terror plots involving Black Widow bombers!

 

Many of the Muslim women who were pulled in were carrying explosives, we can reveal. Other radicals as young as 17 had bomb materials stashed in their homes across the country. The operation started when a dozen women in the London and Greater Manchester areas were picked up in security sweeps but allowed to go free. They were put under surveillance and led the spooks to more than 30 terror group leaders. But it is feared there are at least 20 of the Black Widow bombers still at large and ready to carry out their deadly missions. A senior security source said: “The terrorists rely on a woman in a black flowing dress not being stopped. They can’t be searched easily because of their strict rules and it’s hard to see what they are hiding under their robes. “A lot of people would think twice about searching them for fear of offending religious rules or being accused of sexual harassment or indecency. “We have broken up a number of attacks with women involved. This is not anti-Muslim, it is a fact that women are being used as bombers and so they have to be stopped. “By following them and seeing who they met and who these people associated with, we were led to people higher up the chain, the explosives handlers and Mr Bigs.” But spy chiefs believe there are even more women being recruited by male relatives to take their places.

 

A senior security source has revealed that in the past year between 50 and 60 attacks have been averted after spies infiltrated Muslim terror cells. It is estimated there are 2,200 people under surveillance in this country, including girls and women. They are usually recruited by fathers or brothers as many are restricted from talking to men outside the family. It’s not the first time terrorists have used the cover of burkas. One of the male leaders of the failed 21/7 suicide bombings wore one to escape the capital after the 2005 bid.

 

Yassin Omar, 30, was one of the team who tried to massacre passengers by detonating rucksacks filled with explosives. He was jailed for life in 2007. Female suicide bombers have been used by the Taliban and rebels in Afghanistan, Pakistan, Iraq, and by groups including the Tamil Tigers and Hamas to target civilians and soldiers. Last year, two women bombed two Moscow subway stations killing at least 38 people and injuring over 60. Chechen “shahidkas” or Black Widows attacked Russian troops in Chechnya and were among a group that took 850 hostages in the Moscow theatre siege in 2002. The stand-off lasted two-and-a-half days. Russian forces killed 38 attackers and at least 129 hostages. A Greater Manchester Police spokesman said: “If we get any intelligence about suspicious activity related to terrorism we will investigate that and use whatever means at our disposal to do so.

 

“Both men and women are involved”: A Metropolitan Police spokeswoman said: “We don’t know whether women are involved or not. If women are being recruited as terrorists they might be and we might not know. “If we have operations running where they are being recruited as teams we would not disclose that. “Women in the past have been arrested and charged on terrorism offences.”

 

{Quelle: www.dailystar.co.uk – By Deborah Sherwood – 12th June 2011}

 

Zum obigen Plakat: „Ich bin eine Nikab-Trägerin und sage: Meine Kehle vor meinem Nikab. Wenn es eine Pflicht ist, trage ich ihn – Wenn es Sunna ist, dann heiße ich die Sunna meines Geliebten willkommen – wenn es eine Tugend ist, dann ist es eine Ehre für mich – und wenn es eine Gewohnheit, dann lasst mich zufrieden“.

 

8 Responses to “Warum der Nikab verboten werden muss!”

  1. Erich Foltyn Says:

    yesterday they have broadcasted in Euronews, that Kazakhstan, an islamic country, has become rich and the president says now, that there is no place for political and religious extremism and other islamic countries should take an example and the islam should modernise etc. He said, where are the islamic univerities among the first hundert in the world and where are the moslems who have got the nobel price ? And they said, all cultural differences will play no role in the new world.

  2. ßicvriß Says:

    In meinem Land nennt man den Nikab einen Kohlensack. In einen Kohlensack gehört Steinkohle abgefüllt für die Heizung, aber keine Frauen .Frauen sind keine Steinkohle, aber der Islam behandelt sie als seien sie Brennstoff. Da war Jesus Christus erbamungsvoller .

  3. Saphiri Says:

    Kann aus den islamischen Hochburgen nicht auch einmal sowas kommen, das an einen menschlichen Verstand erinnert?

  4. Hajo Says:

    Schon wieder eine unmaßgebliche und abwegige Äußerung dieses wirren Abdullahs!
    Entweder ist er Konvertit (das sind die schlimmsten und lächerlichsten Allahisten, weil sie bekanntlich die anderen übertrumpfen wollen), oder seine Gene haben unter der weitverbreiteten und korangemäßen Inzucht gelitten.
    Ein einzelner Mensch wie dieser Abdullah ist mir eigentlich „wurscht“ – der islambeherrschte Teil der Menschheit insgesamt tut mir aber herzlich leid, weil er immer noch und immer wieder unter dieser menschenverachtenden Wüstenideologie zu leiden hat und ständig von irgendwelchen anmaßenden und ungebildeten Scheichs und Imamen mit absurden und lächerlichen Paradiesversprechungen geködert oder mit Verweis auf Qualen der Hölle reglementiert wird.
    Der menschlichen Dummheit scheinen wirklich keine Grenzen gesetzt zu sein – es würden sich sonst nicht so viele zum Islam bekennen (müssen).

    • teofil Says:

      Hallo Hajo, sei nicht zu streng! Vielleicht ist Abdullah doch kein Ägyptisch-Salafistische Spion, der in BRD nach den Kopten schnüffelt? Wir „unngläubige“ Christen sollen solche potentielle Konvertiten, die sich in diesem , für sie fremden Forum, melden, eher gratulieren und nicht unnötigerweise djihat-mässig provozieren.

  5. Saphiri Says:

    Als kleine Kinder haben wir uns oft mit Decken unter dem Esstisch Höhlen gebaut, um uns heimelig zu verstecken. Oder sind unter die als Höhle wirkende Bettdecken gerutscht, keine Vorschriften erreichten uns dort, kein Gemecker, kein Schimpfen, keine Mahnung, keine Pflichten, …, wir waren für niemanden wahrnehmbar .

    Es ist so bequem, sich jeder Eigenverantwortung wegzustehlen, indem man sich einfach einhüllt, versteckt, für niemand erkennbar ist.

    Sich verhüllen, um sein Frausein zu verstecken, um nicht als weibliche Person erkannt zu werden, das ist eine Flucht vor Frauen unterdrückender Obrigkeit.

    Was ist das für eine ekelerregende pervertierte Männerwelt, in der Frauen, die den Männern einst das Leben geschenkt haben, sich schämen müssen, gerade dieser Weiblichkeit.

    Frauen meinen, sie müssten sich verstecken unter Tüchern, weil sie sonst nur wegen ihrer weiblichen Reize wahrgenommen würden und nicht wegen ihrer Person.
    So ein Denken kann auch NUR in einer Frauen unterdrückenden und Frauen verachtenden Männerwelt entwickelt werden.

    Jede geistig gesunde Frau hat ein Bedürfnis, als schöne Frau wahrgenommen zu werden und auch von Männern beachtet zu werden. Frausein und Personsein ist eine Einheit. Es ist ein Naturinstinkt, einen Partner zu finden, mit dem man Kinder zeugen können wollte. Nur in der Gesellschaft, in der die Eltern den Partner bestimmen – ihre Kinder meistbietend verkaufen, sollen Frauen nicht begehrlich wirken.

    Auf Männer nicht begehrlich wirken sollen, das unterstützt das von Sex-Begierde bestimmte Männerverhalten, die niemals zu lernen versuchen, ihre Bedürfnisse zu beherrschen. So bestimmt letztendlich die sexuelle ungezügelte Gier der Männer, das zwischenmenschliche Verhalten in der islamischen Gesellschaft. Und seinerzeit zu Mohammed war die Zustimmung und das Gefolge der Männer wichtig, nicht das der Frauen. Nur mit Männern konnte er damals seine Ziele erreichen. So gilt das halt bis heute so.

    Folglich ist es noch heute wie in einem Affenhaarem. Der Affenchef hat ein permanentes Vorrecht auf sexuelle Verfügbarkeit der Weibchen für seine Sexlust.
    Auch für den muslimischen Mann gelten somit alle Frauen, die durch ihre weiblichen Reize seine Sexlust entfachen, als verfügbare Weibchen für seinen unkontrollierten Naturtrieb (wie bei den Affen).
    Sollten Frauen es ablehnen, der sexuellen Befriedigung zur Verfügung zu stehen, dann muss sie eben ihre Reize betüchern. In der Ehe allerdings, da hilft der Frau kein Verbergen, da kommt dem Mann der Koran zu Hilfe, zur Lustbefriedigung, notfalls mit Gewalt. (als Symbol friedlicher Religion)

    Was ist eine Frau wert, die geschlechtslos ist? Sie ist doch nur eine Fünftel-Person. Sie hat keinerlei Verantwortung, keinerlei Selbstbewusstsein, keinerlei Erfahrung, weder mit sich allein, noch mit sich in der Behauptung in ihrer Rolle als Frau in der Gesellschaft, noch als gleichgestellte Partnerin mit den Männern in der Gesellschaft.
    Nicht umsonst spricht man beim Mündigwerden von Selbstwertgefühl. Selbstwert kommt von Selbstachtung. Wenn man sich nicht selbst achtet, wie sollen das dann Männer lernen, Frau zu achten?
    Sein Frausein verhüllen bestätigt den gesellschaftlich bestimmten Minderwert der Frauen.

    Das darf man in einer freien demokratischen Gesellschaft niemals fördern. Wer das tut, aus Gefälligkeit für potentielle Wählerstimmen, gehört zu den verführten Irregeleiteten. „Wen Allah irreleitet, …“ bzw. von den Islamwächtern Irreleiten lässt…..

    Selbstwert bei Männern kommt von der Beherrschung der ihn beherrschenden männlichen Funktionen. Je mehr ein Mann seine sexuellen Bedürfnisse mental beherrschen lernt, desto grösser ist sein Selbstwertgefühl, desto mehr schliesst er mentale Lücken. Und umso geringer sein Bedürfnis, sich hinter einem Vollbart zu verstecken. Der Vollbart ersetzt den nie erreichten Selbstwert.


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