kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Lachen über einen „christlichen“ Hassprediger 13. Juni 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:39

Schauen Sie sich das Video bis zum Ende an!

 

 

Ein seltsamer Priester irgendwo in Amerika hetzt gegen die Moslems und hält eine noch seltsamere Predigt, die den Gläubigen in der Kirche Spanisch vorkommt, weil sie etwas anderes von Christus gelernt haben. Wenn Ihr Englisch nicht so gut ist, lesen Sie die Verse, mit denen dieser Prediger überzeugen wollte. Vergessen Sie später nicht, zu kommentieren!

 

Hallo, meine Brüder in Jesus Christus,
heute sprechen wir über die Moslems!

= „O ihr, die ihr an Christus glaubt, nehmt nicht die Moslems zu Freunden. Freunde sind sie nur gegeneinander. Und wer von euch sie als Freunde nimmt, gehört er zu ihnen. Jesus Christus rechtleitet das Volk der Frevler nicht“ (Sure Almeida:51).

Christus liebt nicht die Moslems! Jesus sagte: „Mir wurde befohlen, alle Nationen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Jesus Christus gibt“. „Fangt nicht an, die Moslems zu begrüßen, und verdrängt sie zum schmälsten Teil der Straße“. Jesus sagte: „Die Ungläubigen von den Moslems verweilen ewig im Höllenreich. Diese sind ja das Übel der Menschheit“ (Sure Albajena:6). „Ich werde alle Moslems aus Amerika vertreiben, bis nur Christen in diesem Land leben“.

= „Wenn die Ostertage vorüber sind, dann tötet die Moslems, wo ihr sie auch findet. Fangt sie ein, belagert sie und stellt ihnen aus jedem Hinterhalt nach. Wenn sie sich bekehren, das Gebet verrichten und die Zakat entrichten, so lasst ihnen ihren Weg“ (Sure Altauba – Buße:5).

= Wer seinen christlichen Glauben wechselt, musst ihr ihn töten.

 

Die Gläubigen sagen zu diesem Hetzer: „Das ist aber nicht das, was wir von Christus und seinen Propheten und Aposteln gelernt haben“.

Der Hassprediger gibt ihnen Recht und enthüllt sein wahres Gesicht: „Ich bin doch ein Moslem“!

 

Was meinen Sie, verehrter Moslem?

Wie hätten Sie sich gefühlt, wenn die Juden und Christen solche Verse in ihrer Heiligen Schrift gehabt und sie als Rechtfertigung genommen hätten, um Moslems zu töten, wo sie eine sehr geringe Minderheit sind: in den jüdisch-christlichen geprägten Ländern?

Wären Sie mit jenen Versen einverstanden? Auf Ihre Reaktionen bin ich gespannt.

 

Anspornen in Christentum geht folgendermaßen:
Lasst uns aufeinander achten und uns zur Liebe und zu guten Taten anspornen“ (Hebr.10:24).

 

Die verwendeten teuflischen Verse in diesem Video stammen aus folgenden Suren:
{Almaäda – Tisch (5): 51 / Albajena – klarer Beweis (98): 6 / All-Omran – Familie Omrans (3) 32 / Altauba – Buße (9): 5 und 73 und 111 / Alfath – der Sieg (48): 29 / Mohamed (47): 35 / und Sahih Moslem 35 / Sahih Buchary – Aladab Almofrad 1103 / Sahih Buchary 6922}

 

= Sahih Moslem – Untersagen vom Gruß an Schriftleute, und wie man zurückgrüßt: Abi Horaira erzählte: „Rasul Allah sagte: Grüßt die Juden und Christen nicht zuerst. Wenn ihr jemandem von ihnen auf der Straße begegnet, dann zwingt ihn zum engsten Teil davon“. Wakäe meinte, dass man dies mit Juden besonders machen sollte. Hingegen sagte Ibn Gaffer, dass dies den Schriftleuten gilt. Garier aber meinte: „Wenn ihr ihnen begegnet“, ohne jemanden von Moschrikien zu nennen.

 

= Sahih Moslem mit Erläuterung von Alnawawi: Über die Aussage des Gesandten Allahs: „Wenn ihr jemandem von ihnen auf der Straße begegnet, zwingt ihn zum engsten Teil davon“. Die Gefährten waren sich einig, dass dem von den Leute der Dhimma (Schutzbefohlenheit) nicht die „Brust“ der Straße gelassen wird, sondern man zwingt ihn zu engstem Teil davon, wenn die Moslems darauf laufen. Wenn die Straße aber leer ist, dann ist es kein Problem, dass ein „Dhimmy“ läuft, wie er will. Es wurde aber außerdem darüber gesagt, dass der Dhimmy sich keine Schäden durch „zu Seite Drängeln“ holen sollte.

 

= Sunnan Abi Dawud – Begrüßen von Leuten der Dhimma: Soheil Ibn Abi Saleh erzählte: „Mit meinem Vater reiste ich nach Alscham. Wir fuhren an Klausen vorbei, in denen Christen lebten. Die Mitfahrenden fingen damit an, jene Christen zu begrüßen. Dies missfiel meinem Vater, der allen untersagend sagte: Begrüßt die Christen nicht zuerst. Abi Horaira erzählte uns, dass Rasul Allah dazu sagte: Grüßt nicht als Ersten, und wenn ihr Schriftleuten auf Straße begegnet, dann zwingt sie zum engsten Teil davon“.

 

11 Responses to “Lachen über einen „christlichen“ Hassprediger”

  1. zrwd Says:

    Shalom,

    folgendes könnte euch interessieren:

    „As a Jew, I identify with the Copts’ situation.

    Perhaps it’s because we can write a doctoral thesis on the topic of minority status. We know all too well what it means to live in a country where legal protections are left to the whim of the authorities, not embedded in a country’s DNA or democratic architecture.

    Indeed, according to the 1971 constitution, Islam is Egypt’s state religion. Nine years later, the state added that the religious principles of Islamic jurisprudence are the principal source of national legislation.

    The story of the Copts is all too familiar.

    Jews not so long ago also resided in the Arab world. Their roots stretched back hundreds, if not thousands, of years. They actively contributed to the societies in which they lived. But today, with notable exceptions in Morocco and, to a lesser degree, Tunisia, the Jews are essentially gone, driven out by the same forces that today threaten the Copts.“
    http://blogs.jpost.com/content/christians-risk-jew%E2%80%99s-concern

  2. Abdullah Says:

    Diese Hadithe kannte ich noch gar nicht, werde ich mir aber merken, wenn mir mal Kopten auf der Strasse über den Weg laufen.

    Gott hasst Schwuchteln:

    🙂

  3. Abdullah Says:

    Die Verse des Korans als teuflisch zu bezeichnen ist aber eine Unverschämtheit. Ihr Kopten seid scheinheilige Teufelsanbeter. Euer Götzenglauben ist eine unreine und minderwertige Abartigkeit, die man nicht als Religion bezeichnen kann, sondern als heuchlerische Perversion. Euch zu verfolgen ist kein Verbrechen. Aus Europa gehört Ihr alle abgeschoben. Erst provoziert Ihr die Muslime in Ägypten mit Euren Götzendreck, dann wundert Ihr, daß man Euch verfolgt und dann kommt Ihr heulend nach Europa. Ihr seid ein Witz.

    Na, erklärt mal, was es mit der „Jungfrauenerscheinung“ im Dezember 2009 auf sich hatte.

    • Karl Martell Says:

      Bruhahaha…
      Kaum dreht man mal den Spieß um, schon heult der Mohammedaner.
      Nicht merkend, dass es sich bei der Schweinerei (im wahrsten Sinne des Wortes) um die eigene faschistische, gehirnvernebelnde Ideologie handelt.
      Wer einem pädophilen, Kamele nahe stehenden, blutrünstigen, von epileptischen Anfällen heimgesuchten Callboy hinterher rennt, hat entweder sein Gehirn an der Garderobe abgegeben, oder ist von klein auf so indoktriniert, dass er gar nicht mehr frei denken kann. Schon gar nicht, wenn 80 % der Koranverse aus der Bibel stammen und nur durch die Gewaltverse von irgendjemand ergänzt werden.
      Dazu muss man natürlich wissen, dass Allah in seiner großen Weisheit Mohammed noch nicht mal Lesen und Schreiben lehrte.
      Armer Mohammed, noch nicht mal Volksschulabschluß… und das als Prophet.

  4. Sandra Meier Says:

    Sehr gut! Halten wir den Moslems doch mal einen Spiegel vor die Nase. Es sollte viel mehr solche Prediger geben. Das Geschrei der Linken wäre riiiiiiesig!

  5. stefanus1m Says:

    Es wird Zeit, dem Islam seine ganze Abscheulichkeit mit großer Gelassenheit und mit Humor wie einen Spiegel vorzuhalten. Nur die Gelassenheit und Unerschütterbarkeit derer, die „den Weg“ zu Gott kennen und gehen, kann dem irrsinnigen Anrennen der von ihren Dämonen Getriebenen in der ganzen Welt den Wind aus den Segeln nehmen. Ich denke die Kommentare von „Abdullah“ sprechen für sich ebenso wie die Verhältnisse in Ägypten, Pakistan, Nord-Nigeria etc.

  6. Bazillus Says:

    Herr Abdullah,

    jeder echte Götzenglaube, der Friedlichkeit lehrt und lebt, ist besser und führt eher zum allliebenden wahren Gott als eine Religon, die mit einem Gewaltgen offensichtlich als totale religiöse Missgeburt auf die Welt gekommen ist und ihre eigenen Gläubigen zu Sodatensklaven degradiert. Humor, eingepackt in Satire, kann, wenn er richtig eingesetzt wird, schon ein Spiegel sein, gell? Man erkennt sich selbst und wird entlarvt. Bitter, eine solche Erfahrung. Aber sie schadet nicht. Im Gegenteil. Halten Sie sich lieber an die Lehre Jesu, dann werden Sie gelassener und der in Ihnen wohnende Hass wandelt sich vielleichdt sogar in Liebe zu ihren Feinden.

  7. Hajo Says:

    Armer irregeleiteter Abdullah! Seine Äußerungen sind unsäglich, widerlich, überheblich und … noch so einiges. Hier bestätigt sich wieder einmal die Aussage „Islam macht dumm“ – oder mit meinen Worten „der Islam hindert die Menschen an der Entfaltung ihrer geistigen Fähigkeiten“ (sofern überhaupt solche vorhanden sein sollten). Abdullah ist nur ein Beispiel für die Tatsache, dass vom Islam verseuchte Menschen auch nach 1400 Jahren auf der Stelle treten und nichts vom Fortschritt der Menschheit mitbekommen haben. Zwei Wesensmerkmale wohnen dem „gläubigen“ Moslem inne: ständiges Beleidigtsein und Leugnen jeglicher Erkenntnis dessen, was einen aufgeklärten und aufgeschlossenen Menschen ausmacht.
    Woran glauben diese verführten Menschen eigentlich – an einen Allah, der nichts Göttliches an sich hat, an ein gewaltverherrlichendes Buch, den alles andere als „edlen“ Koran, und an einen sogenannten Propheten, dessen Leben von Untaten strotzt, der aber als „vollkommener“ (verkommener wäre angebrachter) Mensch verkauft wird?
    Mir graust vor dieser Gewaltideologie, die nur am Rande etwas mit Religion zu tun hat.
    Marg bar Eslam!

    • Saphiri Says:

      „Woran glauben diese verführten Menschen eigentlich “

      Die Muslime glauben an eine Menge für sie zur persönlichen Verfügung stehende Jungfrauen, die Permanent-Jungfrauen sind, je mehr sie Ungläubige beseitigen.
      Und Muslima glauben dass sie, je mehr sie in diesem Leben leiden, dann im Paradies, paradisisches Leben hätten.

      Versprechen ist alles – das ist Propagandaperfektion.

  8. teofil Says:

    Hallo Abdullah! Ich habe schon vor lange Zeit bemerkt, dass es schwer bis unmöglich ist, mit Muslimen über Gott und die Welt zu diskutieren. Die Ursache ist voraussichtlich, weil sie meistens keine europäische Grundkenntnisse über den Fach Religion verfügen. Sie denken noch genauso wie vor 1400 Jahren. Die guten islamischen Religions-Kenntnisse sind bei ihnen deswegen rar und ambivalent. Es ist fraglich ob es besser wäre, wenn islmischen Massen bessere Religions-Kenntnisse hätten? Ihre eigene Religion besser kennenlernen würden? Wir Christen kennen Islam oft besser als die Muslime selbst. Dabei ist gar nicht so schwer in in Islam und Koran viel negatives zu sehen. Dafür muss man kein Christ, Kopte oder Jude zu sein. Islam ist nur auf den ersten Blick eine wahre, friedliche und harmlose Religion. Im Grunde genommen ist Islam Gift der wirkt immer gefährlicher, je mehr man davon konsumiert. Für negative auswirkungen sind Scharia-Anhänger natürlich total blind. Sie können nur Islam und können sie sich nichts besseres als Islam vorstellen. Sie befinden sich wie im verzauberten Kreis. Sie müßten Islam vorläufig ad acta legen können , um ernsthaft andere Religionen unter die Lupe nehmen zu können. Sie haben über Haupt-Religionen z B. Christentum entweder überhaupt kein Wissen oder ganz falsche Meinungen. Ich fürchte, es wird wegen ihrer Sturrheit und Rückschrittlichkeit noch 1000 Jahre so bleiben, obwohl es im Internet genug davon zu lesen ist. Islam st nur auf den ersten Blick ganz normale, unproblematische und ungefährliche Religion. Die meisten Muslime sind für eine normale Religion versperrt. Primitiv und leichtgläubig glauben sie total gerne was ihnen ein Hassprediger bei Freitagsgebet serviert. Den christlichen Medien glauben sie dafür kein Wort. Alles Lüge und Falschheit! Wir wissen, dass Mudjahedin, Djihadisten und andere Martyrer, die sich für Islam in die Luft sprengen, sich vorher intensiv mit Koran beschäftigen mussten. Je gläubige werden sie dabei als Muslime, desto mehr hassen sie die Ungläubige und desto gefährlicher werden sie für den „ungläubiger“ Teil der Menscheit. Die Türken sind seinerzeit gegolten als Geisel Allhs. Vielleicht sind sie wirklich Geisel Gottes für schlechte Christen und Juden gewesen? Es muss noch gesagt werden, dass unser christlicher Gott total anders ist als islamischer Allah. Der koptischer Allah ist natürlich unser christlicher Gott. Unser Gott ist kein Rache-Gott ist, das ist nur der Terroristen-Gott Allah, sondern Gott der Liebe. Abdullah schreibt ein studiertes Deutsch, weil er nicht in Ägypten sondern vermutlich in Deutschland geboren und Schulen besucht hat. Er ist ohne Zweifel ein sehr gäubiger Muslim Warum er so ein unbarmherziger Rassist und Menschenhasser geworden ist? Deswegen ist er mit Sicherheit kein guter Mensch. Er hasst nicht nur seine koptische Landsleute, sondern genauso die Deutsche und alle Ungläubige auf der ganzen Welt. Abdullah ist ein frustrierter unglücklicher Migrant, der sein Heil in einer falschen Hass-Religion sucht. Er ist eine tickende islamische Bombe. Abdullah hat alle Eigenschaften und Voraussetzungen für einen Amokläufer, Djihadisten und Martyrer und könnte sich jederzeit in die Luft sprengen. Lieber Gott erleuchte seinen wirren Hassglauben! Abdulah ist nach christlicher Doktrin trotz aller Unterschiede vor Gottes Antlitz ein menschliches Geschöpf und unser Bruder. Vielleicht bekehrt er sich noch?


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