kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die 72 schwarzäugigen Jungfrauen 11. Juni 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:53

Ein Freund von mir schickte mir ein Video, welches sich jeder Moslem und Nicht-Moslem genauer und nachdenklich anschauen sollte. Man sieht wie es unter den palästinischen Terroristen von Hamas zugeht. Der Anführer gratuliert einem Bewerber dazu, dass er nach einer Wartezeit von einem ganzen Jahr auserwählt wurde, Märtyrer zu werden. Er darf sich einen Sprengstoffgürtel umlegen und ungläubige Juden töten. Obwohl das ungeheuerlich ist, hat das mich nicht so richt erregt, weil ich jeden Tag damit zu tun habe. Was danach folgt, ist sehr wichtig, weil sie nur bestätigen, was im Koran steht. Lassen Sie uns mit dem Koran jetzt begnügen. Ganz unten können Sie einige der satanischen Verse diverser Suren diesbezüglich lesen und weiterleiten.

 

Der Anführer schildert dem werdenden Märtyrer, was er im Paradies erleben wird. Halten Sie sich fest und flippen Sie bitte nicht aus: „Fad Alabkar – Entjungferung der Jungfrauen. Jeder Moslem wird 72 Jungfrauen im Paradies Mohameds bekommen, die am nächsten Tag nach dem Geschlechtsverkehr wieder Jungfrauen werden – Katf Alsimaar – Pflücken der Früchte – und die Gesellschaft mit dem Propheten Mohamed“. Dazu konnte ich nur eines sagen: „Das kann doch nicht wahr sein“! Wo bleibt Gott dann, wenn man nur mit Mohamed sitzt und sich mit Sexualität und allerlei Genüssen (Wein, Früchte, Fleisch, Schmuck …) vergnügt?

 

Video: Recruiting a jihadist martyr

A chilling 2:50 video demonstrates the relationship between jihadist ideology and terrorism that the Obama administration so obsessively denies. In the video you will see how a suicide bomber is recruited through the call to jihad.

 

Auf dem Cover von dem amerikanischen Magazin „Time“ war Major Nidal Hassan Almalek abgebildet. Seine Augen waren mit schwarzem Streifen bedeckt und unter seinem Bild stand: „Terrorist“. Am Anfang des Berichtes – vom 23 November 2009 – schrieb der Journalist: „Wie groß wird die enttäuschende Überraschung für den Major Almalek sein, wenn er aufwacht und feststellen muss, dass er im militärischen Krankenhaus liegt und nicht im Paradies ist“?

 

Am 4. Juli 2002 versuchte der ägyptische Mudschahed Hischam Mohamed Hedayat das Büro der israelischen Fluggesellschaft „Elal“ in dem Flughafen von Los Angelos in die Luft zu jagen. Darüber schrieb der koptische Menschenrechtler Magdy Khalil einen Artikel, den er folgendermaßen betitelte: „Das Paradies wird nur derjenige betreten, der es auf Erden gelebt hat“. An dieser Stelle muss man das Buch eines Aussteigers erwähnen. Dabei geht es um den ägyptischen Mudschahed Khaled Elbarry aus Assyot, welchen die islamisch-terroristische Gruppe „Algamaa Alislamia“ für sich gewann und ihn mit terroristischen Oparationen beauftragte. Dadurch kam er ins Gefängnis, und als er entlassen wurde, führte er ein normales Leben und verglich dieses friedliche Leben unter seinen Mitbürgern mit seiner Aktivität als Terrorist. Das Ergebnis dieses Nachdenkens und seine endgültige Entscheidung fürs Leben und gegen den Tod kann man in seinem Buch lesen: „Die Welt ist viel schöner als das Paradies“ (Die dritte Auflage dieses Buches erschien im Jahr 2009 bei dem Kairoer Verlag Meret – die erste Auflage erschien im Jahr 2002 beim libanesischen Verlag Alnahar). Unter anderem richtete er eine Botschaft an die Selbstmordattentäter vom 11. September 2001: „Ihr tut mir dermaßen Leid. Denn ihr wurdet von den Scheichs reingelegt, die euch weisgemachten, dass schöne Jungfrauen in ihrem erdichteten Paradies auf euch warten würden“ … „Umsonst habt ihr die unschuldigen Menschen in den Tod gerissen, welche keinem etwas zu Leide getan haben“.

 

Einer der liberalsten Schriftsteller und Denker Ägyptens war Dr. Farag Foudaa. Als Ägypten sich vier Jahre lang (von 1989 bis 1993) nicht von den islamischen Terroristen erholen konnte, die auf den Tourismus absahen, wurde Dr. Foudaa für seine fundierte und beweisende Kritik an den islamischen Terroristen erschossen. Zu dieser Zeit sah man, wie einige Sportler wie der Fußballspieler Magdy Abd Elghany und der Basketballspieler Medhat Warda Bärte und knielange Shorts trugen, was sie als schariakonform beschrieben. Dr. Foudaa schrieb darüber: „Als Anzeichen der sexuellen Verrücktheit dieser islamischen Terroristen ist ihre sexuelle Interpretation vieler alltäglichen Dinge. Zum Beispiel meinen sie, dass die Sportler ihre Schenkel durch knielange Shorts bedecken müssen, damit sie niemanden reizen. Diese Shorts müssen auch weit und nicht hauteng sein, damit die Genitalien nicht betont werden. Damit ist nicht genug! Sie verbieten manches Gemüse und Obst, weil sie sie als Sexsymbole ansehen“.

 

Ein palästinischer Selbstmordattentäter kam durch seine terroristische Oparation in Israel nicht ums Leben. Im israelischen Krankenhaus murmelte er ständig  unter Narkose: „Wo sind die Huris – die schwarzäugigen Jungfrauen“? In den Papierfetzen der islamischen Terroristen vom 11. September stand, wie der ägyptische Terrorist Mohamed Atta seine Kumpanen ermutigte: „In wenigen Stunden werden wir mit den Huris im Paradies sein“. Wenn er und die restlichen islamischen Terroristen gewusst hätten, dass seine Huris nur eine Illusion sind, hätten sie sich selbstund die unschuldigen Menschen  nicht umgebracht. Sie sind selber Opfer! Den Verbrecher kennen wir doch alle. 

 

 

Das Paradies aus islamischer Sicht

 

Im Anfang erschuf Gott, der Herr, den Menschen und setzte ihn in das Paradies „Eden“, wo er glücklich und zufrieden lebte. Dem Menschen erlaubte Gott, von allen Früchten aller Bäume zu essen. Nur das Verzehren einer Frucht wurde ihm verwehrt. Das war die Frucht des Baumes der Erkenntnis von Gut und Böse (Gen.2:17). Gott ermahnte den Menschen, dass er sterben wird, sobald er davon isst. Diese Fakten aus dem Buch „Genesis“ sind fast jedem auf dem Planeten „Erde“ bekannt. Und wo der Mensch ein Hauch bzw. ein Atem aus dem Heiligen Mund Gottes ist (Gen.2:7), wurde er dadurch ein ewiges Wesen, das weder stirbt noch vergeht. Was war also dieser Tod, zu dem Gott den Menschen verurteilte, als er seine Gebote missachtete? Ist das nur der Tod des Leibes? Und was ist eigentlich der Unterschied zwischen den Seelen der Gerechten und der Frevler? Hier müssen wir akkreditieren, dass jener Tod, zu dem Gott den Menschen verurteilte, nichts anderes als der Tod der Sünde war!

 

 In den heiligen Büchern aller Glaubensrichtungen liest man über eine ewige Wonne, welche Gott seinen Gerechten bereitete, die sich auf Erden an seine Gebote hielten. Hingegen gibt es ebenso ewige Qual für die Frevler, welche Gott während ihres irdischen Lebens nicht gehorchten, seine Gebote missachteten und sich mit dem Bösen vereinigten. Jedenfalls unterscheiden sich die Vorstellungen von dieser ewigen Beglückung je nach der Religion.

 

Im Christentum heißt es zum Beispiel:

 „Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was keinem Menschen in den Sinn gekommen ist: das Große, das Gott denen bereitet hat, die ihn lieben“ – „Denn nach der Auferstehung werden die Menschen nicht mehr heiraten, sondern wie die Engel im Himmel sein“ (1Kor.2:9 / Mt.22:30).

 

Dadurch wird es uns klar, dass das Leben nach dem Hinscheiden der Rechtschaffenen ganz anderes sein wird, welches man keineswegs mit dem Leben auf Erden zu vergleichen vermag. Es besteht keineswegs Vergleichbarkeit zwischen den beiden Leben, zumal sie gänzlich verschieden sind!

 

Aber dann kam der Koran … Dieses Buch sparte nicht mit der Beschreibung des Paradieses und der Arten der Genüsse, welche die gläubigen Moslems  genießen werden!

 

Nun erlauben Sie mir, verehrter Leser, Sie auf eine Reise nach Mohameds Paradies zu begleiten, um die Flut der sinnlichen Genüsse zu entdecken, welche im Koran überpeinlich geschildert wurden. Es ist das islamische Elysium für alle diejenigen, welche an Allah und seinen Gesandten Mohamed glaubten! Los geht es … halten Sie sich bitte ganz fest!

 

= „Diejenigen aber, die glauben und gute Werke üben, werden wir in Gärten führen, darunterhin Ströme fließen, in denen sie ewig weilen. Da sind ihnen reine Frauen [„Sie werden dich inbetreff der Menstruation befragen. Sprich: Dies ist Unreinlichkeit! Darum haltet euch fern von euren Frauen während ihrer Menstruation und nähert euch ihnen nicht, bis sie rein sind“ (Albakara:222)], und wir führen sie in dunkle Schatten“ {Sure Alnisaa – Weiber:57}.

 

= „Die Allahesfürchtigen sind in Gärten und an Quellen. In diese kehret in Frieden und geborgen ein. Entrissen haben wir, was in ihren Busen an Groll war; Brüder auf Ruhekissen einander gegenüber. Nicht überkommt sie da Ermüdung, nie werden sie aus diesen vertrieben“ {Alhaagar – Stein:45-48}.

 

= „Diesen sind die Gärten Edens, darunterhin Ströme fließen; darinnen mit Armspangen aus Gold geschmückt, mit grünen Gewändern aus feiner Seide und Brokat bekleidet auf Ruhebetten hingestreckt. Wie wonnig ist der Lohn, wie schön das Lager“ {Sure Alkahf – Höhle:31}.

 

= „Wer aber die Gegenwart seines Herrn fürchtet, dem sind zwei Gärten. Welche der Wohltaten eures Herrn wollt ihr verleugnen? Versehen mit Schattenbäumen. Drinnen zwei Quellen rieseln. Darinnen zweierlei Arten von jeder Frucht. Hingestreckt auf Polstern, deren Einlage aus Brokat, das Pflücken der Gräten nahe. Darinnen Jungfrauen keuschen Blickes, die weder ein Mensch noch ein Geist vor ihnen begattete. Wie die Rubinen und Korallen“ {Sure Alrahman – Allerbarmer:46-58}.

 

= „Die gläubig sind und gute Werke üben, führt Allah in Gärten, darunterhin Ströme fließen; geschmückt werden sie da mit goldenen Armspangen und Perlen, ihr Gewand ist Seide“ {Sure Alhaag – Wahlfahrt:23}.

 

= „Die Genossen des Paradieses sind an jenem Tag in freudiger Beschäftigung. Sie und ihre Frauen, im Schatten auf Ruhebetten hingelagert. Ihnen sind dort Früchte, sie haben, was sie wünschen“{Jasien:55-57}.

 

= „Die islamischen Interpreten meinen diesbezüglich: Die Gläubigen genießen – im Vergleich zu den Genossen der Hölle – die Entjungferung der Schwarzäugigen“ – „Sprich: ist dies besser oder der ewige Garten, der den Allahesfürchtigen verhießen ist, der ihnen zur Belohnung und Einkehr ist? Darin haben sie, was sie wünschen, ewiglich. Diese Verheißung obliegt deinem Herrn, sie wird gefordert“ {Alforkan – Erlösung:15,16}.

 

= „Diese da, ihnen ist eine berechnete Versorgung. Früchte; und sie sind hochgeehrt. In Wonnegärten. Auf Ruhekissen, einander gegenüber. Kreisen wird unter ihnen ein Becher aus Quellen. Klar, eine Erquickung für die Trinkenden. Darinnen keine Gefährdung und davon berauschen sie sich nicht. Und ihnen Frauen züchtigen Blickes, deren schönen Augen wie die verdeckten Eier sind“ {Sure Alsafat – Reihenbildene:41-49}.

 

= „Die aber ihren Herrn fürchten, ihnen sind Hochgemächer übereinander gebaut, darunterhin Ströme fließen“ {Sure Alsomor – Scharen:20}.

 

= „Tretet in das Paradies ein, ihr und eure Frauen sollt glücklich sein. Man umkreist sie mit Schüsseln aus Gold und Bechern, darinnen, was die Seelen begehren und die Augen ergötzt; und ihr weilt da ewig. Darinnen sind euch Früchte gar viele, von denen ihr esset“ {Alsochrof – Goldprunk:70-73}.

 

= „Darin Ströme Wasser, unveränderlich, Ströme Milch, deren Geschmack unveränderlich ist, und Ströme Wein, wohlschmeckend für die Trinkenden. Und Ströme Honig, geläutert. Ihnen sind da Früchte allerlei“ {Sure Mohamed – der Kampf:15}.

 

= „Esset und trinket wohlbekömmlich, ob dem, was ihr getan habt. Gelehnt auf gereihten Ruhekissen, und wir vermählen sie mit Schwarzäugigen. Und wir versorgten sie mit Früchten und Fleisch, was sie begehren. Becher reichen sie da einander; darinnen keine lose Rede und keine Sünde. Und es umgeben sie Jünglinge, wie Perlen in der Muschel“ {Sure Altor – Berg:17-24}.

 

= „Die Genossen der Rechten. Was ist mit den Genossen der Rechten? Diese sind die Nahstehenden. In Wonnegärten. Auf gewirkten Polstern. Gelehnt, einander gegenüber. Es umkreisen sie unsterbliche Jünglinge. Mit Pokalen, Krügen und Bechern des Flüssigen. Davon werden sie nicht Kopfschmerzen haben, noch trunken sein. Und Früchte, von denen sie wählen. Und Fleisch vom Geflügel, von dem sie begehren. Und schwarzäugige Jungfrauen, wie Perlen in der Muschel. Unter dornenfreien Lotosbäumen, blütenreichen Akazien und gedehntem Schatten. Bei rieselndem Wasser und vielen Früchten. Nicht zugezählt und nicht behindert. Auf hohen Polstern. Wir schufen sie (weiße Frauen) in Erschaffung und machten sie jungfräulich, liebreich und gleichaltrig“ {Sure Alwakeaa – Eintreffende: 15-37}.

 

= „Den Allahesfürchtigen ein Hort. Ein umzäunter Garten mit Weinreben. Und Jungfrauen mit schwellenden Brüsten, des Alters gleich. Und ein Pokal wohlgefüllt. Da hören sie weder lose Rede noch Lüge“ {Sure Alnabaa – Botschaft:31-35}.

 

 Wie Sie schon lasen,  übertraf das Paradies des Korans jegliche Vorstellung der Frevler auf Erden! Denn ein Lebemann kommt schlechtweg im Mohameds Paradies auf seine Kosten und würde sich gerne dafür als Selbstmordattentäter in die Luft jagen, wo er Ungläubige in den Tod mitreißt. Alles, was man sich wünscht, ist vorhanden! Gutes Essen, edle Tropfen, prunkvolle Hütte mit unzähligen Frauen, {weiß wie die Perlen, mit üppigen Brüsten, schwarzäugig, gleich im Alter und Aussehen, keusch, liebreich, jungfräulich und von keinem Menschen oder Dschen zuvor begattet wurden} und gut aussehende Jünglingen!

 

 Was Gott den Menschen untersagte, die ihn lieben und sich an seine Gebote halten, und als Sünde auf Erden bezeichnete, soll er im ewigen Leben billigen?!? Wie hört sich dies an? Ist das überhaupt logisch, dass Gott lüsterne Genüsse, Unzucht, Sauferei und Homosexualität vor seinem Heiligen Thron erduldet? Vor den Augen der reinen Engel und rechtschaffenen Heiligen und in ihrer Anwesenheit? Welche Mentalität könnte dies annehmen oder es sich gar vorstellen, dass das, was Gott seinen Gerechten bereitet hatte, nichts anderes außer einem Bordell sein sollte, in dem man das aller Schlimmste frevelt? Gibt es eigentlich eine massivere Entweihung für das ewige Leben, welches der Koran mit seiner sündhaften und widerlichen Darstellungen verunreinigte? Könnte man sich dann vorstellen, dass einer derjenigen, welche die Güte des Herrn erlangten, darum bittet, sich für eine gewisse Zeit zurückzuziehen kann, damit er ein paar Gläschen mit einer der Schwarzäugigen aus einem der Weinflüsse zu genießen? Grotesker geht es wirklich nicht!?!

 

Letztendlich stellen wir die wiederholte Frage:

„Kann dieses Buch, das gegen den Höchsten dermaßen sündigt und ihn massiv lästert, etwa vom Herrn des Universums stammen“?

 

Aus dem Buch „Das wahre Gesicht des Islam“ von Knecht Christi

 

8 Responses to “Die 72 schwarzäugigen Jungfrauen”

  1. Erich Foltyn Says:

    Jesus, der sich als der Sohn Gottes ausgegeben hat, hat halt etwas verstanden von der Sache. Er ist ja im Tempel aufgewachsen und war Rabbi, wahrscheinlich ein Schüler der Pharisäer…, im Rosenkranz beten wir, wie Maria ihn als Kind im Tempel abgegeben (aufgeopfert) hat zur Erziehung dort. Und ich glaube, das war derselbe, riesige Tempel, in dem er später seine Tempelaustreibung machte. Damit hat er ein Zeichen gesetzt, daß er den ganzen, gewaltigen Tieropfer-Schlachtbetrieb mit dem ganzen Geldwucher nicht mehr für notwendig befand („weil Gott findet keinen Gefallen daran“). Und es war wahrscheinlich derselbe Tempel, von dem er sagt, er werde ihn nieder reissen und in 3 Tagen wieder aufbauen (indem er sich hinopferte). Damit war gemeint, daß er den gesamten Abraham-Glauben zum Einsturz brachte und 3 Tage nach seiner Kreuzigung, nachdem er auferstanden war, wurde sein Glaube über ganz Europa und die Welt verbreitet. Es dreht sich nämlich um die Frage, worum es denn gegangen ist, was so wichtig war, daß er gekreuzigt wurde und man heute noch davon redet. Aber das Geschehen hat eine gewaltige, unkontrollierbare Eigendynamik bekommen, nachdem es Jesus bewußt in Gang gesetzt (ausgelöst) hatte, weil er wollte die Welt von diesem damaligen Elend befreien, was noch durch die Zucht der abrahamitischen Religionsgesetze verstärkt wurde. Bis sich der ganze, außer Kontrolle geratene, innere Konflkit des Volkes entladen hat in dem Schrei „ans Kreuz mit ihm, ans Kreuz mit ihm“…

    Der Islam bedeutet für mich 700 Jahre später einen Rückfall in eine ungeheure Primitivität, die so ungeheur ist, daß die ganze Menschheit hinein gerissen wird und nicht mehr heraus kommt, es sei denn die materialistische Zivilisation entmachtet den Islam. Dazu braucht sie gar nicht viel tun, schon das Ignorieren führt dazu, daß sie sich gegenseitig umbringen. Und ich kann sie nicht davon abhalten, weil mir glauben sie ja nicht.

  2. Bazillus Says:

    Islam ist eben in allen Dingen eine sehr irdische Religion.

    Sie ist das Produkt eines Menschen, der vom Himmel Vorstellungen hat, die irdischer und primitiver nicht sein können. Allein die Wiederholungen in den paar Versen sprechen für die Erfindungen eines Menschen. Gott würde sich nicht so oft wiederholen. Gärten, Ströme, Fließendes Wasser, Früchte, Ruhekissen, Gold, Becher, Perlen und nicht zuletzt schwarzäugige Jungfrauen und Jünglinge, die allzeit bereit sind, sind Begrifflichkeiten einer Himmelsvorstellung, die einem irdischen Märchen entstammt, mehr aber nicht. Ein himmlisches Bordell, ähnlich der Reichen auf Marbella gemixt mit dem Playboy-Guru Hefner. Soll das der Himmel sein? Das alles könnte man sich bereits hier auf Erden kaufen, wenn man das nötige Kleingeld hätte. Das wäre allerdings unislamisch, weil unmoralisch.

    Aber der islamische Himmel ist voll von dem, was dem Muslim auf Erden bei Todesstrafe verboten war? Selbst Alkohol ist im islamischen Himmel nun erlaubt?

    Und dieser Himmel ist patriarchalisch. Wo bleiben die vielen Musliminnen. Ach ja, da bleiben die meisten ja eh in der Hölle, wie der Prophet in Hadithen verkündet hat, weil sie a) nicht intelligent genug seien, da sie ja nicht einmal in der Lage seien, vor Gericht eine Zeugenaussage ohne Unterstützung einer zweiten Frau zu machen und b) aufgrund ihrer Unreinheitszeiten, während derer sie rituelle Gebete nicht verrichtet werden dürfen, während des Lebens dann aus diesem Grunde zu wenige getätigt worden sind. Aber was ist mit den Muslimas, die dann doch irgendwie den Weg in den islamischen Himmel finden? Wenn diese dann auch noch mit Jünglingen dauerkopulieren dürfen, dann ergibt sich wirklich die Hölle. Der Himmel als hirnlose Sexmaschinerie. Traurig, traurig, traurig.

    Wie kann Gott auf Erden Verbote erteilen, die er in seinem himmlischen Bereich völlig aufhebt und den Menschen zu einer sinnlos dahinvegetierende Sexmaschine mutieren lässt? Das ist Menschenverachtung in Reinkultur. Das ist absolute Missachtung gegenüber seiner Schöpfung und seinen Geschöpfen. Das ist pures Nichternstnehmen des Menschen. Der Mensch scheint im Islam wirklich ein Spielzeug Gottes zu sein. Muslime, die sich anstrengen, 72 Jungfrauen dauerhaft erigiert zu beglücken und das Milliardenfach, mögen für primitiv-göttliche Lacher sorgen, aber ein himmlisches Leben ist das nicht, ein spirituelles schon gar nicht.

    Womit der Gott des Islam zu einer absurden Theorie verkommt. Ich kann mir nämlich beim besten Willen nicht vorstellen, dass der wahre Gott einer Pornoorgie oder einer himmlischen Sexorgie größten Ausmaßes zuschauen wird. Das wird diesem Gott und auch den Muslimen des Himmels auf Dauer extrem langweilig, fade, schal, lähmend und überdüssig werden. Hat dieser islamische Himmel, der der erste sein soll, wahrlich nicht Besseres zu bieten?

    Wie anders die Vorstellungen des Christentums wie der Autor zu Recht beschreibt:“ Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was keinem Menschen in den Sinn gekommen ist: das Große, das Gott denen bereitet hat, die ihn lieben“ – „Denn nach der Auferstehung werden die Menschen nicht mehr heiraten, sondern wie die Engel im Himmel sein“ (1Kor.2:9 / Mt.22:30).

    Können Sie sich Engel vorstellen, die handeln wie in einem Bordell? Himmliche, nicht gefallene Engel im Himmel sind etwas Reines, Unschuldiges und Unberührtes. Sie sind das Sinnbild für Freude und Lobpreis Gottes. Sie sind Inbegriff von Geschöpfen, die in der Nähe Gottes verweilen dürfen und dort ungeahnte Liebe und Geborgenheit vorfinden in von Menschen unvorstellbaren Dimensionen, und das ewig.

    Allein die Vorstellung, dass ich als Mensch weiß, was auf mich im Himmel zukommt, macht ihn mir uninteressant. Ich bin gespannt auf die Liebe Gottes, die wir Menschen uns nicht im Entferntesten vorstellen können und das wahre Abenteuer darstellt.

    Welche Vorstellungen machen sich da Muslime?

    Ist es dieser Himmel, der es wirklich wert ist, Selbstmordattentate, Gewalttaten, Mord und Totschlag, Diskriminierungen und Mobbing der primitivsten Art zu begehen, nur um reich zu werden und sexuelle Abenteuer zu erhaschen? Ist das das Ziel des Islam, der seinen Gläubigen die 5 islamischen Säulen auferlegt, einschließlich des absoluten nicht hinterfragbaren Gehorsams zu Gott und Familienoberhaupt?

    Nach diesem Artikel, der mir den islamischen Himmel etwas näher gebracht hat, tun mir Muslime wirklich leid.

    Wie krank ist das denn?

  3. Johannes Says:

    Zu ergänzen wäre noch aus dem Hadith, zuverlässig von al-Bukhari überliefert (bad´ al-khalq): Demnach werden die im Paradies eingetroffenen Muslime von den Paradiesjungfrauen mit folgenden Worten begrüßt: „Wir sind die Ewigen und werden nie vergehen, wir sind de Zärtlichen und werden nie arm, wir sind die Zufriedenen und werden niemals zornig. Wohl dem, der uns hat und für den wir da sind.“

    Koran und Hadith geben nur spärlich Auskunft über die Zukunft der Frauen. Werden sie ihren Männern ins Paradies folgen oder ihnen vorausgehen? Werden sie sich darüber erfreuen oder daran ergötzen, wie es ihre Männer mit den zuvor erwähnten „großäugigen Jungfrauen mit schwellenden Brüsten“ (Sure78,33) treiben? Darüber sagt der Koran nichts. Er sagt auch nichts darüber, ob es den (wenigen) Frauen, die ebenfalls an diesen sinnlichen Männerort gelangen, auch so gut gehen wird wie den Muslimen. Werden sie im Gegensatz zu den „huris“ einen Schleier oder gar einen Stoffkäfig (Burka) tragen müssen? Dürfen sie gar den beim Liebesspiel Erhitzten Erfrischungen reichen? Da bleiben viele Fragen offen, die noch von den Islam-Theologen geklärt werden müssen.

    Der Hadith ist da etwas auskunftsfreudiger! Wiederum erfahren wir von dem angesehenen al-Bukhari (gest. 870), dass es dazu eine Reihe von Sprüchen des Propheten gibt. Danach gibt es neben den Paradiesjungfrauen nur wenige Frauen im islamischen Paradies. Mohammed sagte: „Ich blickte ins Paradies und sah, dass die meisten Bewohner Arme waren; ich blickte in die Hölle und sah, dass die meisten Bewohner Frauen waren.“ Weiter sagte er, daß es im Paradies mehr Männer gebe als (die früheren irdischen) Frauen. Nach Ahmad b. Hanbal soll Mohammed gesagt haben, dass von 99 Frauen nur eine im Paradies sein werde (Musnad al-Imam Ahmad, I-VI, Kairo 1970). Auf die Frage „Warum?“, antwortete der Prophet: „Weil sie ihren Männern ungehorsam waren!“

    Aus den Sprüchen Mohammeds geht auch hervor, dass der Gläubige im Paradies eine besondere sexuelle Kraft erhalten wird. Man hatte ihn gefragt, wie der Mann im Paradies mit so vielen Frauen schlafen könne. Mohmmed hatte auch dafür eine Erklärung: „Ihm wird die Kraft von hundert Männern gegeben“ (Tirmidhi: Abu Abdillah b. Muhammad, Sunan, I-V, Kairo 1960). Anzumerken ist, dass Muhammed wengstens 13 Frauen hatte, dazu Nebenfrauen und Sklavinnen. Er habe zu Lebzeiten vom „Engel“ Givril die vierzigfache Manneskraft erhalten. Seine spätere Lieblingsfrau Ai´sha heiratete der Begründer des Islam als diese sechs Jahre und er 50 Jahre alt war . Die „Ehe vollzog“ er mit dem Mädchen, als es neun Jahre alt war. Aus diesem Grunde gilt bei den Schiiten bis heute ein Mädchen ab neun Jahren als Frau und kann geheiratet werden.

    Eine weitere Besonderheit weist bei den Schiiten (im Iran) die „Ehe auf Zeit“ auf. Sie ist möglich, wenn zwischen einem Muslim (das Alter ist unwichtig) und einer „Frau“ ab neun Jahren vor einem „Geistlichen“ ein Ehevertrag geschlossen wird, eine „Morgengabe“ (=Bezahlung) festgelegt und der „Geistliche“ für seine Tätigkeit bezahlt wird. Eine solche Ehe muss wenigstens zehn Minuten dauern. Danach kann die Frau verstoßen werden, was durch eine dreifach wiederholte Formel erfolgen kann.

    • Saphiri Says:

      „Zu ergänzen wäre noch aus dem Hadith, zuverlässig von al-Bukhari überliefert (bad´ al-khalq): „Demnach werden die im Paradies eingetroffenen Muslime von den Paradiesjungfrauen mit folgenden Worten begrüßt: „Wir sind die Ewigen und werden nie vergehen, wir sind de Zärtlichen und werden nie arm, wir sind die Zufriedenen und werden niemals zornig. Wohl dem, der uns hat und für den wir da sind.““

      Je öfter ich diese Versprechungen lese, desto mehr begreife ich, was mit der Behauptung gemeint war, ‚Religion sei Opium fürs Volk‘.

      Ist das mit diesen Versprechen nicht so gemeint, dass das nur gelte, wenn ein Muslim in der Schlacht fällt?

      Und ist das nicht der Grund für die Christen, solche verlockenden Versprechen nicht zu brauchen, weil Christen nicht töten sollen und den Feind lieben?

      Himmler hat sich ganz konkret „schwärmend“ darüber geäussert, dass der Islam die Sprache bereit hält, die der Soldat versteht. (nachzulesen in Jan Riebe, Diplomica Band 26, S. 76, 77 und ff.) Es ist eigenartig, dass wir von barbarischen Nationalsozialisten eine konkretere Analyse des Islam erhalten, als wir sie uns, in der heutigen Zeit der Meinungsfreiheit, selbst zutrauen.

      Gerade die Vergleiche, die diese Barbaren zwischen Christentum und Islam ausdrückten, würden uns heute als Christen, in der Retrospektive, stärken und selbstbewusster machen.

      Himmler bejammerte, dass die Kirche von den Gläubigen verlange, alle Menschen zu lieben, lobte im Vergleich dazu den Islam, der unter den Menschen selektiere, in zu Bekämpfende und zu Respektierende. Der Bekämpfungseifer mit den Versprechungen der 72 Jungfrauen ( siehe oben) ausdrücklich katalysiert wird. Der selektierte Teil, der zu Bekämpfenden, war dann auch einer der ideologischen Berührungspunkte zwischen nationalsozialistischer Ideologie und der des Islam.

      • Saphiri Says:

        Zusatz noch:
        Für mich sind das ganz konkret die Gründe, warum ich nicht gut heisse, dass ‚der Islam zu Deutschland gehöre‘.

        Und dabei lasse ich nicht zu, zu behaupten, es gäbe ja „den Islam“ nicht. Und der Islam sei eine ‚friedliche Religion‘.

        1. Jeder Islam, jeder der Splittergruppen, hat den Koran als Basis seines Glaubens.
        2. Der Koran selektiert die Menschen in Gläubige und Ungläubige
        3. Die Gläubigen seien die Brüder und Schwestern, die es zu respektieren und zu achten gilt und der friedlichen Begegnung untereinander. (was aber schon nicht mehr gilt gegenüber anderen islamischen Splittergruppen.)
        4. Die Ungläubigen sind schlechte Menschen, zu Missachtende, zu Bekämpfende die man sich nicht zu Freunden nehmen solle. Aus solcher Selektion entsteht Rassismus.
        5. Der Koran gestattet diejenigen gewalttätig zu erniedrigen und zu demütigen, die wesentlich zum Erhalt der Gesellschaft beitragen – die Frauen.
        6. Der Koran bevorzugt – Ungleichheit – den Mann, als Bevollmächtigter über die Frau, und lässt den Mann doppelt erben, obwohl der Mann rein gar nichts zur Existenz der Gesellschaft beiträgt. Beweis: Alleinerziehende Mütter, die ohne Hilfe des Mannes auskommen und die Kinder erziehen. Der Islam hat noch einen weiten Weg, in der Gesellschaft des 21. Jhdts anzukommen.
        7. Der Koran verhindert, verbietet die natürliche Entwicklung seiner Gläubigen als Menschen.
        8. Der Koran verstösst damit gegen das universale Schöpfungsgebot. Die Fähigkeit sich individuell zu entwickeln ist ein Schöpfungsgeschenk und Blasphemie, wenn man es, mit was auch immer, unterdrückt und verhindert.

        PS: Für die professionellen Wortverdreher füge ich ausdrücklich hinzu, „der Islam gehört nicht zu Deutschland“,
        Das heisst nicht, der Islam gehört nicht zu den Deutschen und es heisst auch nicht ‚die ‚Muslime gehören nicht zu Deutschland‘.

        „Der Islam gehört zu Deutschland“ sagt, die Ideologie des Korans soll zu Deutschland gehören – was absolut ausgeschlossen ist, weil diese Ideologie nicht mit dem demokratischen GG vereinbar ist.

  4. Saphiri Says:

    @Erich Foltyn: „Aber das Geschehen hat eine gewaltige, unkontrollierbare Eigendynamik bekommen, nachdem es Jesus bewußt in Gang gesetzt (ausgelöst) hatte, weil er wollte die Welt von diesem damaligen Elend befreien,“

    War das wirklich so, dass Jesus die Welt befreien wollte?
    Wenn man so denkt, dann ist das gefällig der Befreiungstheologie, die Papst JohannesPaul II als Fehlleitung abgelehnt hatte.
    Zu recht!

    Jesus war ein Beispiel dafür, wie die Menschen, seinerzeit wie heute, einen Sündenbock brauchten, und dieser dann seinem Schicksal, der gedankenlosen Meute nicht mehr entrinnen kann.
    Erinnern Sie sich, Jesus sagte, „vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.“

    Haben Männer einen Sündenbock oder weibliche Reize vor Augen, dann wissen sie nicht mehr, was sie tun. Daran hat sich bis heute (fast) nichts geändert.
    Während sich seit der Aufklärung der Mann seines Verstandes bedienen solle, so ist im Islam der Mann noch genauso barbarisch wie zur Zeit Mohameds.
    Und das das so bleibt, dafür hat er mit dem Koran einen Freibrief erhalten. Einen heiligen Freibrief für Sündenböcke (Ungläubige) und, auf weibliche Reize egoistisch zügellos zu reagieren, dafür hat er Generalabsolution und göttliche Unterdrückungserlaubnis.

    Die Zeit und der Ort, wo Jesus lebte, waren voller Unterdrückung.
    Jesus Aufgabe war, mitzuleiden. Zu demonstrieren, Hoffnung im Leiden zu haben, aber nicht mit gleichen Mitteln zurückschlagen und töten.

    Hätten sich die Menschen gegen die Unterdrücker (Römer) gewehrt, so hätten sie dabei ihr Leben verloren.
    (Geduldig) Leid ertragend sich in das Schicksal zu fügen, das ist Lebensweisheit der Juden. Jesus war Jude. Und Juden wurden schon oft in die Gefangenschaft geführt, aber haben immer überlebt, bis heute. Liest man von den Progromen gegen Juden, den Holocaust, so haben Juden nie ein Heer gerüstet und sich gewehrt. Sie haben ihr, sich wiederholendes Schicksal, Verjagd, Verfolgt, Vernichtet, immer schweigend ertragen. Im Grunde haben sie sich christlicher verhalten als Christen, sie haben immer auch die andere Wange hingehalten. Haben sich (fast) nie bekehren lassen, sind sich und ihrem Glauben treu geblieben, der heisst, ‚liebet den Nächsten‘ (Bibel AT).

    PS: Sollten, auf der Karikatur oben, die 72 Jungfrauen nicht als Jungfrauen erkennbar sein? Z.B. mit einem Kopftuch?

  5. Kloepatra Says:

    Wie kann man nur so degeneriert sein und diesen Schwachsinn glauben? Aber eben, 1400 jährige Inzucht rächt sich nun mal.

    • teofil Says:

      Zum Glück oder Unglück gibt es in Islam die Frauen als unbekannte, dunkle Größe. Wenn diese verschleierte Frauen-Gestalten-Masse einmal richtig aufwacht und sich erzürnt- emanzipiert auf Djihadisten und Taliban- Pashas stürzt, sind für diese Herren der Schöpfung die Endzeiten ausgebrochen. Vielleicht schickt ihnen ihr islamischer Allah zur Rettung den zwölften Imam oder Magdi oder aus christlichen Sicht eben den Antichristen? Für Islam-Anhänger schaut jedenfalls schlimmer aus als für die Christen… Vielleicht wird Islam insgesammt wie ein Spuk oder Kartenhaus zusammen stürzen? Ein Vorgeschack haben wir bereits 1989 mit atheistischen Kommunismus-Sturz erlebt. Ob dabei den rachsüchtigen, mörderischen und ewig beleidigten Mohamedanern unserer christlicher Allah irgendwie helfen würd? Im Grunde genommen befinden wir uns schon in den letzten zeiten. Es braut sich eine Hermagedon-Schlacht. als Götter-Dämmerung zusammen. Welcher Gott wird siegen? Der Allah der Muselmanen oder Allah der Christe? Wer der richtige Gott sein sollte, werden die gefallenen Soldaten erfahren, wenn sie in Paradies bei Huris oder im Himmel bei den Engeln , erwachen…


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