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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Salafisten sind nicht nur in Ägypten am Zug: Dank den Saudis! 10. Juni 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:06

Vom Musterpolizisten zum Hassprediger

 

Frankfurt: Ausgerechnet die deutsche Finanzmetropole Frankfurt wird zur Hochburg der Islamisten in Deutschland. Jetzt haben radikale Koran-Anhänger am Main einen Coup gelandet, der selbst den hessischen Verfassungsschutz verblüfft: Mit Roman R. predigt ausgerechnet ein Polizist im Internet für den Koran, wirbt um Überläufer zum Islam.

 

Nach einem Bericht von „NDR info“ steht der 40-jährige R. weiter auf dem Gehaltszettel der Frankfurter Polizei, verbreitet aber unter dem Namen „Abu Bilal“ auf der Homepage der Islam-Gruppe „Dawa FFM“ seine Thesen und schimpft auf „unislamisch“ gekleidete Frauen. Roman R. galt als Vorzeige-Beamter. Er hat lange das Boxtraining der Frankfurter Polizei geleitet. Boxen – das verbindet Roman R. offenbar mit Pierre Vogel, dem geistigen Anführer der rund 5.000 radikalen Islam-Überläufer. Vogel war deutscher Junioren-Meister im Boxen, machte 1999 in Berlin sein Abitur, geriet dann in die Fänge radikaler Salafiten-Prediger, studierte anfangs in Köln, später an der Umm-Al-Qura-Uni in Mekka.

 

Die Salafisten sind besonders rückwärts gewandte Muslime, die von einem Gottesstaat nach strengen Koran-Regeln träumen. Viele sind gewaltbereit und sehen in den Dschihad-Terroristen der Gruppe Al Kaida ihre Helden. Das zeigte sich im Februar in Frankfurt, als der 21-jährige Deutsch-Kosovare Arid U. am Flughafen plötzlich wild um sich schoss und zwei US-Soldaten tötete, zwei weitere schwer verletzte. Es war das erste islamistische Attentat auf deutschem Boden. Vogel hatte möglicherweise auch Kontakt zu Mitgliedern der Sauerland-Gruppe – er (sie wurde enttarnt und zu langen Gefängnis-Strafen verurteilt) behauptet aber, ihnen von den geplanten Anschlägen in Deutschland abgeraten zu haben. Erst im April demonstrierten die Islamisten in Frankfurt Stärke, setzten einen Auftritt des radikalen Predigers Bilal Philips (ein kanadischer Hassprediger) vor 1.500 Anhängern auf dem Rechtswege durch. Hat er den Polizisten R. zum Kampfnamen „Abu Bilal“ inspiriert“? Laut NDR soll R. über ein Hamburger Reisebüro Pilgerfahrten für junge männliche Muslime nach Saudi-Arabien organisiert haben. R. ist zwar nicht mehr im Dienst, gegen ihn laufen dienstliche Ermittlungen, aber er erhält weiter den Großteil seiner Beamten-Bezüge. {Quelle: www.berliner-kurier.de – von DIERCK ROHWEDDER} 

 

Frankfurter Polizist ist jetzt Islamist 

 

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/10/0,3672,8244394,00.html  

http://nachrichten.rp-online.de/politik/ehemaliger-polizist-verbreitet-im-internet-islamistische-reden-1.1302504

 

 

Hessischer Polizist Roman R. alias Abu Bilal ist offenbar Salafist

 

Hessischer Polizist Roman R. alias Abu Bilal ist offenbar Salafist: Ich sehe mich selbst als sehr toleranten Menschen und bin der Meinung, dass jeder machen sollte, was er für richtig hält. Obwohl ich überzeugter Atheist bin, würde ich mir niemals anmaßen, jemandem wegen seinem Glauben zu verurteilen. Unter diesem Gesichtspunkt bitte ich diesen Post zu verstehen. Wie der NDR unter Berufung auf den hessischen Verfassungsschutz berichtet, ist ein Polizist aus Frankfurt offenbar ein Salafist. Der Salafismus ist eine Glaubensrichtung des Islam. In Deutschland machte er vor allem durch Pierre Vogel Schlagzeilen, der immer wieder durch seine Auftritte in Frankfurt für aufsehen sorgt. Salafisten fallen im allgemeinen durch eine sehr strikte Auslegung des Koran auf.

 

Besagter Polizist soll Roman R. heißen und 40 Jahre alt sein. Im Internet soll er unter dem Namen Abu Bilal auftreten. Hierüber verbreitet er auch seine Ansichten. „Knallenge Jeans und nur ein Tuch auf dem Kopf – ist das das, was Allah von uns möchte? Wohl kaum! […] Dass Frauen vergewaltigt werden, hat auch damit zu tun, weil sie ihre Reize zeigen“, so Bilal laut NDR. Roman R. soll derzeit zwar nicht mehr im aktiven Dienst sein, aber noch den Großteil seiner Bezüge erhalten. Es sind aber wohl schon polizeiinterne Ermittlungen angestellt worden. Wie gesagt, gegen seine Glaubensansichten kann man nichts sagen, was man jedoch kritisieren kann, ist dass hier jemand im Polizeidienst ist oder zumindest war, der sich augenscheinlich eher an die Scharia gebunden fühlt als an das Grundgesetz. {Quelle: www.roadrunnerswelt.blogspot.com}

 

 

Politikwissenschaftler: 30 Prozent der jungendlichen Muslime in Deutschland zeigen Radikalisierungspotenzial

 

Eine Online-Offensive gegen radikale Muslime hat der Dozent und Akademiedirektor bei der Friedrich-Ebert-Stiftung, Johannes Kandel (Berlin), in der aktuellen Ausgabe des Christlichen Medienmagazins pro gefordert.

 

Kandel rief Organisationen, aber auch Blogger dazu auf, im Web vor Islamisten wie dem Salafisten Pierre Vogel zu warnen und radikale Kräfte so mit ihren eigenen Waffen zu schlagen.“Wir brauchen eine Medien-Gegenoffensive“, sagte Kandel im Gespräch mit dem Christlichen Medienmagazin pro. Laut dem Politikwissenschaftler zeigen 30 Prozent der jugendlichen Muslime in Deutschland Radikalisierungspotential. „Es ist besorgniserregend, wenn eine so große Zahl junger Muslime für radikale Positionen empfänglich ist.“ Auch in Moscheen würden regelmäßig extremistische Meinungen vorgetragen.

 
 In seinem aktuellen Buch „Islamismus in Deutschland“ warnt Kandel vor einer akuten Islamismus-Gefahr in der Bundesrepublik. Dazu analysiert er die Aufstellung und Vorgehensweise muslimischer Organisationen wie Milli Görüs, der Salafiten oder der Hamas. Im Interview sagte das SPD-Mitglied: „Kleinere Gruppen sind zum Teil gefährlicher als große wie Milli Görüs. Was sich im Bereich der Hisbollah- und Hamas-Anhänger in Deutschland tut, finde ich sehr bedenklich.“ Kandel stimmt mit der Forderung des Bundesinnenministers Hans-Peter Friedrich nach einer Sicherheitspartnerschaft zwischen Muslimen und Behörden überein; er habe damals als Mitglied eines Gesprächskreises der ersten Islamkonferenz, der sich mit dem Thema Sicherheit und Islamismus beschäftigt hatte, dieselbe Forderung gestellt.

 

 Kandels Buch hatte schon kurz nach seinem Erscheinen Kritiker auf den Plan gerufen. Patrick Bahners, Feuilletonchef der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und Autor des Buches „Die Panikmacher“, hatte ihm vorgeworfen, eine „unheilige Inquisition“ gegen Muslime zu betreiben. Kandel nannte dies in pro einen „abwegigen und absurden Vorwurf“. Er fordere lediglich, dass Muslime sich selbstkritischer mit der eigenen Religion auseinander setzten. Zu Bahners‘ vieldiskutiertem Buch „Die Panikmacher“ erklärte Kandel: „Ich verstehe nicht, warum Herr Bahners seine intellektuellen Fähigkeiten nicht auf die Analyse des real existierenden Islam richtet.“ Der Journalist hatte Medienschaffenden vorgeworfen, mit ihrer öffentlichen Kritik am Islam vorsätzlich Angst vor der Religion zu schüren {Quelle: www.jesus.de}

 

 

Hessens CDU fordert Verschärfung des Versammlungsgesetzes

 

WIESBADEN: Der hessische Innenminister Boris Rhein (CDU) hat sich für eine Verschärfung des Versammlungsrechts ausgesprochen. Angesichts zweier Auftritte des radikalen Islamisten Pierre Vogel in Frankfurt vor mehreren Hundert Muslimen, müsse geprüft werden, ob die bestehenden Regelungen ausreichen, sagte Rhein am Mittwoch im Landtag. In einem Antrag forderten CDU und FDP die Ächtung „jegliche Form extremistischer Gewalt oder extremistischen Gedankenguts“. Das Demonstrationsrecht dürfe nicht dazu genutzt werden, „andere Menschen allein ihres anderweitigen Glaubens, ihrer sexuellen Ausrichtung oder ihrer persönlichen Lebensführung wegen öffentlich zu beschimpfen“. Besonders bei Versammlungen, die dem Terrorismus Vorschub leisteten, sei die Grenze erreicht, betonte Rhein. Der CDU-Politiker kündigte an, das Thema auf der in zwei Wochen stattfindenden Innenministerkonferenz in Frankfurt anzusprechen.

 

CDU bekennt sich zu Zuwanderung: Auch über die Möglichkeiten einer schnelleren Ausweisung von „Haßpredigern“ müsse nachgedacht werden, forderte Rhein. Die Ausweisung des islamistischen Predigers Bilal Philips, der auf einer Veranstaltung Vogels gesprochen hatte, sei in diesem Zusammenhang genau richtig gewesen. „Wir Hessen haben Zuwanderung immer als Bereicherung verstanden.“ Dies dürfe von Extremisten, die eine Religion mißbrauchten, nicht bedroht werden, warnte der Innenminister.

 

Scharfe Kritik von SPD, Grünen und Linkspartei: Der SPD-Integrationspolitiker Gerhard Merz kritisierte dagegen, die CDU nehme das Wort Integration nicht in den Mund, ohne über Extremismus zu sprechen. Auch die Grünen-Abgeordnete Mürvet Öztürk warnte die CDU vor einer Ausgrenzung der Muslime. Da CDU-Politiker in der Vergangenheit gesagt hätten, Islam bedeute Unterwerfung, diffamierten sie die Moslems in Deutschland, berichtet die Frankfurter Rundschau. Die Linkspartei forderte die Christdemokraten auf, sich von „rassistischen Untertönen“ aus den eigenen Reihen zu distanzieren. {Quelle: www.jungefreiheit.de}

 

 

Gesetzesänderung geplant: Kein Platz für Prediger

 

Innenminister Rhein denkt über eine Änderung des Versammlungsrechts nach. Auftritte von Predigern wie Bilal Philips oder Pierre Vogel könnten so künftig leichter verboten werden. Die Opposition stimmt zu, hat aber auch Bedenken.

 

Wiesbaden: Der hessische Innenminister Boris Rhein (CDU) denkt über eine Änderung des Versammlungsrechts nach, um etwa Veranstaltungen von extremistischen Predigern verhindern zu können. Zuletzt war Frankfurt mit dem Versuch gescheitert, den Auftritt des radikalen Predigers Pierre Vogel zu verbieten. Rhein sagte am Mittwoch im Landtag, bei der Konferenz der Innenminister in zwei Wochen in Frankfurt wolle man sich die Regelungen ansehen. Es müsse „eine Grenze“ geben, um Versammlungen zu untersagen, „etwa wenn sie dem Terrorismus Vorschub leisten“. Prediger Vogel hatte ein öffentliches Totengebet für den erschossenen Terroristen Osama bin Laden angekündigt, dann aber davon abgelassen. Boris Rhein kündigte außerdem an, mit den Ministerkollegen über erweiterte Möglichkeiten zur Abschiebung von Hasspredigern zu sprechen. Es sei richtig gewesen, den islamistischen Prediger Bilal Philips auszuweisen, der die Todesstrafe für Homosexuelle fordere. Der Kanadier Philips war bei der Veranstaltung des deutschen Predigers Vogel aufgetreten.

 

Klares Bekenntnis zur Zuwanderung: Minister Rhein sagte, Religion dürfe nicht „missbraucht“ werden. Wer in Deutschland leben wolle, müsse Grundwerte anerkennen. Dazu gehöre, „dass es neben dem weltlichen Gesetz kein anderes Gesetz geben darf“. Außerdem müsse jeder die Gleichberechtigung von Mann und Frau anerkennen. In seiner Rede gab der Minister ein klares Bekenntnis zur Zuwanderung ab. „Wir Hessen haben Zuwanderung nie als Bedrohung empfunden“, sagte er. „Wir Hessen haben Zuwanderung immer als Bereicherung verstanden.“ CDU und FDP legten einen Antrag vor, in dem „jegliche Form extremistischer Gewalt oder extremistischen Gedankenguts“ abgelehnt wird, „wozu auch der islamistische Extremismus zählt“. Das Demonstrationsrecht dürfe nicht dazu missbraucht werden, „andere Menschen allein ihres anderweitigen Glaubens, ihrer sexuellen Ausrichtung oder ihrer persönlichen Lebensführung wegen öffentlich zu beschimpfen“.

 

Die Oppositionsfraktionen SPD, Grüne und Linke stimmten inhaltlich zu. Sie beklagten aber zugleich, dass die Koalition den Kampf gegen Extremismus mit Aussagen über die Integration von Muslimen verbinde. Das sei diskriminierend. „Sie können das Wort Integration nicht in den Mund nehmen, ohne das Wort Extremismus in den Mund zu nehmen“, warf der SPD-Integrationspolitiker Gerhard Merz den Regierungsparteien vor. Die Grünen-Abgeordnete Mürvet Öztürk warf der CDU vor, Muslime auszugrenzen und damit die Radikalisierung zu befördern. Dabei griff sie den CDU-Fraktionsvize Hans-Jürgen Irmer an, ohne ihn namentlich zu nennen. In dessen Blatt „Wetzlar-Kurier“ heiße es, Islam bedeute Unterwerfung, während Christentum für Liebe stehe. „Auf dieser Grundlage fühlen sich doch Muslime diffamiert“, sagte Öztürk. Der Linken-Abgeordnete Ulrich Wilken sagte, es wäre „überraschend gut“, wenn die CDU ihre Aussagen als Distanzierung von eigenen „rassistischen Untertönen“ meine. Ihm fehle aber „das Vertrauen in einen solchen Umschwung Ihrer Meinung“. {Quelle: www.fr-online.de}

 

5 Responses to “Salafisten sind nicht nur in Ägypten am Zug: Dank den Saudis!”

  1. Es wird gut sein wenn endlich Klartext gesprochen wird über die Berdohung der Demokratie durch den Islam. Alles basiert letztlich mit der Manipulation der Masse die sich im religiösen Wahn vollends im Recht sieht und dabei die Rechte aller andersdenkenden auf Geheiß von Mohammed nicht mehr anerkennt. Die Anerkennung der Universalen Menschenrechte laut UNO müssen stehen können und vorallem in den Ländern des Urspungs des ISLAM vorgelebt werden. Alles Andere ist Strategie um unsere europäischen Errungenschaften über Bord zu werfen. Ich fürchte nicht so sehr den Islam als die Naivität der übergroßen Mehrheit unserer Bürger, eben diese desinteressierte Zuschauermetalität ist das Gift gegen die Demokratie.
    P.P.H.

  2. Pilot Says:

    Nun, wieso sollte er nicht weiter auf dem Gehaltszettel sein, immerhin soll ja Religionsfreiheit üblich sein. Alledings übertreten diese Gruppierungen ja auch meist die Verfassungsgrenzen deren die Polizei ja ein Organ ist. Da wird es schon schwerwiegender. Aber Dank unübeschaubarer Gesetze und nach Gutdünken erteilten Weisungen kann man eigentlich alles machen. Wilder Westen.

  3. Pilot Says:

    Nachtrag: Demokratie ist ein Schwinwort, funktioniert hat sie noch nie. Wenn dann höchstens komunal. Demokratie ist die Geißel der Schäfchen die an sie glauben.

  4. Djibrila Says:

    >Das Demonstrationsrecht dürfe nicht dazu genutzt werden, „andere Menschen allein ihres anderweitigen Glaubens, ihrer sexuellen Ausrichtung oder ihrer persönlichen Lebensführung wegen öffentlich zu beschimpfen“. <

    Sehr gut! Man sollte das beherzigen wenn Medienvertreter Muslime als "Haßprediger" beschimpfen, bloß weil sie deren Religio nicht teilen.

    Es ist auch unerträglich, daß Frauen die ein Kopftuch tragen als Zeichen ihrer religiösen Lebensführung aus der Berufstätigkeit im öffentlichen Dienst ausgeschlossen werden. Seltsamerweise dürfen Putzfrauen ein Kopftuch tragen, Verwaltungsangestellte nicht.
    Deutschland stellt sich damit ein ein Armutszeugnis aus.

    • K@mmerjäger Says:

      Deutschland stellt sich in erster Linie damit ein
      Armutszeugnis aus, daß es aus „humanitären
      Gründen“ eine zutiefst inhumane Sekte unter-
      stützt, ihnen Narrenfreiheit gewährt u.Millionen
      von diesen – durch Inzucht u.gewollte Verblödung –
      zurückgebliebenen Kreaturen, seit ca.50 Jahren
      durchfüttert u.bestens versorgt!
      Ein tollwutkranker Hund als Streichelobjekt in einem
      Kindergarten wäre in etwa vergleichbar mit diesen
      Mohammedanern in einem humanistisch,zivilisierten
      Land (od.Kontinent) . . . . . Islam ist Religion ? ? ? ?


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