kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Hallöchen: Lust auf islamische Bereicherung? 10. Juni 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 20:12

Australien: Provokation – Muslime beleidigen Christen: In Australien haben muslimische Gruppen eine Anzeigenkampagne gestartet, bei der es heißt: „Jesus – ein Prophet des Islam“. Aus Sicht von Christen ist das eine bewusste Provokation, da Jesus aus christlicher Sicht kein islamischer Prophet ist. Muslime, die sich selbst als Krone der Schöpfung und das Christentum für eine von Christen verfälschte rückständige Form des Islam halten, sehen das anders (Quelle: CNCnews 3. Juni 2011).

 

Dänemark – Wahlkampf in arabischer Sprache: Auch Dänemark hat wie viele europäische Staaten ein gewaltiges Araber- und Türken-Problem.Was macht man da als Politiker? Es gibt zwei Möglichkeiten: Man bekämpft das Problem, oder man passt sich ihm an. Letzteres machen jetzt immer mehr sozialistische dänische Politiker: Sie plakatieren Dänemark mit Wahlplakaten in arabischer Sprache oder führen Wahlkampf auf Türkisch. Die sozialistische Politikerin Trine Mach (SPP) macht genauso wie Manu Sareen oder Yildiz Akdogan Wahlkampf vor allem in in Moslem-Sprachen (Quelle: Avisen Juni 2011).

 

Belgien – Geschäfte verkaufen wegen Moslems kein Toilettenpapier mehr mit Tierkreiszeichen: Weil viele Muslime keine astronomischen Tierkreiszeichen und Stern-Symbole kennen und bei den astronomischen Symbolen für Jungfrau und Einhorn glauben, es handele sich um das (falsch geschriebene) arabische Wort „Allah“, haben nun nach der Schweiz auch belgische Geschäfte Toilettenpapier mit astronomischen Zeichen aus dem Handel genommen. Es reichte, dass Mohammedaner glaubten, es handele sich möglicherweise um eine Verarschung von „Allah“ auf dem Toilettenpapier – und schon nahm man es nach ersten Moslem-Drohungen unterwürfigst aus dem Handel (Quelle: La Capitale.be und allah.eu). Toilettenpapier mit christlichen Symbolen wird allerdings weiterhin weltweit verkauft, das müssen Christen einfach so hinnehmen…

 

Köln – Südländer will Sex von 87 Jahre alter Rentnerin: Ein skrupelloser Migrant hat am Freitag (3. Juni) die Hilfsbedürftigkeit einer Rentnerin ausgenutzt und sich Zugang zu ihrer Wohnung verschafft. Dort belästigte er sie sexuell. Die 87-Jährige befand sich gegen 18 Uhr mit ihren Einkäufen zu Fuß auf dem Heimweg, als sie von einem etwa 30 – 40-jährigem Südländer angesprochen wurde. Der zunächst noch freundlich auftretende Mann bot seine Hilfe an und trug die Einkaufstaschen der Dame in deren Wohnung. Er ließ sich dort zunächst ein Glas Wasser geben und belästigte sie dann sexuell. Glücklicherweise klingelte das Telefon. Die Anrufende, eine Verwandte der Rentnerin, konnte den Mann am Telefon überreden, die Wohnung zu verlassen. Der Unbekannte ist etwa 185 cm groß und war mit hellem Hemd und langer Hose bekleidet. Die Polizei bittet insbesondere Seniorinnen und Senioren, keine fremden Südländer oder Unbekannte in ihre Wohnung zu lassen. Im Zweifel wenden sie sich bitte sofort an ihre Polizei (110). Hinweise zu dem Mann nimmt jede Polizeidienststelle entgegen. (Quelle: Polizei Köln 6. Juni 2011).

 

Hilden – Türken vergewaltigen 14-Jährige: Die Polizei Hilden jagt zwei türkische Vergewaltiger: Die Männer sollen Samstagabend ein 14-jähriges Mädchen in einem Gebüsch oral missbraucht haben. Am späten Samstagabend alarmierten Zeugen die Polizei, weil sie ein verängstigtes Mädchen in einem Buschgelände nahe der Gerresheimer Straße/Augustastraße bemerkt hatten. Als die Beamten dort ankamen, trafen sie auf einen Mitarbeiter des nahe gelegenen Internates: Dort wurde ein Mädchen vermisst. Sofort wurde eine große Fahndung mit Hubschrauber eingeleitet – und das Mädchen schließlich auch gefunden. Die Geschichte der 14-Jährigen: kurz und furchtbar. Zwei unbekannte Männer hätten sie im Gebüsch unter Androhung von Gewalt zum Oralverkehr gezwungen. Danach hätten die beiden Sex-Gangster vom Opfer abgelassen und sich mit den Worten „…lass nach Düsseldorf fahren“ entfernt. Die Schülerin hatte sich aus Scham längere Zeit versteckt. Die beiden Täter werden vom Opfer so beschrieben: Täter 1: ca. 18 Jahre alt, vermutlich türkischer Herkunft, ca. 180 cm groß, schlanke Statur, lange Hose, weißes Hemd; Täter 2: ca. 18 Jahre alt, vermutlich türkischer Herkunft, ca. 170 cm groß, schlanke Statur, kurze Hose, blaues Hemd Zeugen sollten sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 02103 / 898-0 melden. (Quelle: Express 5. Juni 2011).

 

Deutschland – Aufklärung über Moslem-Inzucht nicht erwünscht: In der Türkei gibt es wegen der vielen Inzucht-Fälle („Verwandtenehen“) vor allem auf dem Land schon eine staatliche Aufklärung. Brautpaare werden dort vom Gesundheitsamt vor der Hochzeit über genetische Risiken der Inzucht aufgeklärt und nach geistigen Behinderungen in der Familie befragt. In Deutschland ist das Gegenteil der Fall: Man will nicht, dass über die Inzucht der Moslem-Menschen gesprochen wird. Es ist ein Tabu-Thema. darüber berichtet jetzt die FAZ (Quelle: FAZ 5. Juni 2011).

 

Britische Sozialdemokraten kämpfen gegen die verbreitete Inzucht der Moslem-Menschen: Die Londoner Tageszeitung Daily Mail berichtet in einem ausführlichen Stück über den Einsatz der sozialdemokratischen britischen Labour-Abgeordneten Anne Cryer gegen die im islamischen Kulturkreis weit verbreitete Inzucht („Verwandtenheiraten“). Zuvor hatte vor wenigen Tagen erst auch der bekannteste britische Genetiker, Professor Steve Jones, das sofortige Ende der islamischen Inzucht gefordert, weil diese durch die Produktion geistig und körperlich missbildeter und schwer geschädigter Menschen die Zukunft Europas bedrohe (Quelle: Daily Mail Juni 2011).

 

Helfen Sie der Polizei: Wer kennt diesen Lump?  Aus dem Bielefelder Polizeibericht: „Die Polizei sucht nun die Räuber mit Phantombildern und einem Foto einer Überwachungskamera, die am Sonntag, 17.04.2011, versucht hatten, einer 61-jährigen Frau die Handtasche zu entreißen. Die Frau war an der Rolandstraße durch einen Tritt in den Rücken zu Boden getreten worden, um ihr dann die Handtasche zu entreißen. Die Geschädigte hielt ihre Tasche so fest, dass den Räubern ein Entreißen nicht gelang. Der Mann, der den Tritt ausgeführt hatte, war 17 bis 20 Jahre alt, schlank, hatte eine südländische Erscheinung, dunkelbraune kurze gewellte Haare und ein schmales Gesicht (siehe Dateianhang 1). Sein Mittäter war 17 bis 20 Jahre alt, circa 172 cm groß, hatte eine stämmige Figur, ein rundliches Gesicht und braune Augen. Er trug eine weiße Vlieskapuzenjacke mit vorderem Reißverschluss (siehe Dateianhang 2). Hinweise erbittet die Polizei, KK 14, unter Tel. 0521/545-0.

 

Ursprüngliche Meldung: SR/ In den Abendstunden des Sonntag, 17.04.2011, wurde eine 61-jährige Frau aus Bielefeld Opfer eines versuchten Handtaschenraubes durch eine Gruppe jüngerer unbekannter Männer. Die Geschädigte hatte eine Freundin, die bei ihr zu Besuch war, zur Straßenbahnhaltestelle „Siegfriedplatz“ begleitet. Sie wartete, bis die Freundin mit der Bahn um 23.29 Uhr abgefahren war. Anschließend ging sie über die Rolandstraße nach Hause. Sie bemerkte, dass sie von vier jüngeren Männern verfolgt wurde, die sie bereits gegen 23.25 Uhr auf dem Bahnsteig der Haltestelle „Siegfriedplatz“ wahrgenommen hatte. Die Männer hatten dort auf einer Bank gesessen. Etwa in Höhe des Liboriweges erhielt sie von hinten von einem der Männer einen Tritt in den Rücken, woraufhin sie zu Boden stürzte und sich leicht verletzte. Die Männer versuchten der Frau die Handtasche zu entreißen. Die Geschädigte hielt die Tasche so fest, dass den Räubern ein Entreißen nicht gelang. Auf die Aufforderung der Täter, Geld herauszugeben, reagierte die Geschädigte nicht. Sie ließen daraufhin von der Frau ab und flüchteten grobe Richtung Stapenhorststraße. Die Räuber waren ca. 20 Jahre alt und dem äußeren Anschein nach südländischer Abstammung. Sie sprachen deutsch mit Akzent. Einer der Männer trug eine weiße Fleece-Jacke mit Reißverschluss und Kapuze. Die Kapuze hatte er über den Hinterkopf gezogen. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können. Insbesondere sollen sich auf dem Bahnsteig weitere Personen aufgehalten haben, die die Täter ebenfalls dort zwischen 23.00 Uhr und 23.30 Uhr gesehen haben und als Zeugen in Frage kommen. Hinweise erbittet die Polizei, KK 14, unter Tel. 0521/545-0. (Quelle: Polizei Bielefeld Juni 2011).

 

Kulmbach – Döner-Türke vergewaltigt 16-jährige Kundin: Eine Schülerin wollte doch nur einen Döner essen, vertraute türkischen Migranten und ging in deren Laden. Drinnen wartete das Grauen – der 49 Jahre alte Döner-Türke zerrte die Kundin aus der orientalischen Ess-Stube in den Flur, von dort nach oben und vergewaltigte sie. Die 16-jährige Schülerin wurde von dem Türken wie ein Gegenstand behandelt. Als das Opfer jetzt vor Gericht aussagte, brach der Orientale sein Schweigen und ließ über einen seiner Anwälte erklären: „Der Tatvorwurf wird in vollem Umfang eingeräumt.“ Demzufolge hatte der Angeklagte irgendwann im September des vergangenen Jahres die Schülerin zunächst ins Treppenhaus des Imbisses, dann in seine darüber liegende Wohnung gezerrt. Trotz Gegenwehr warf er die junge Frau auf das Bett und zwang sie zum Geschlechtsverkehr. Der türkische Lump hatte seinem Opfer nach der Tat eine Zigarettenschachtel hinterhergeworfen. Damit habe er zum Ausdruck bringen wollen, dass sie „nicht nur käuflich, sondern auch billig“ sei, halt aus seiner Sicht nur eine deutsche Schlampe. (Quelle: Frankenpost 1. Juni 2011).

 

München – Immer mehr kriminelles Gesindel: Aus dem Münchner Polizeibericht: „Am Mittwoch, 25.05.2011, gegen 13.15 Uhr, wurden drei Mädchen in einem Geschäft in den Riem-Arcaden beobachtet, wie sie mit mehreren Kleidungsstücken in eine Umkleidekabine gingen. Nachdem sie die Kabine wieder verlassen hatten, wurden in dem Bereich mehrere abgerissene Etiketten aufgefunden. An der Kasse wollten die Mädchen lediglich ein Kleid zahlen, weswegen ihre Taschen kontrolliert wurden. Dabei fanden sich bei einer 13-jährigen irakischen Schülerin zwei Kleidungsstücke. Als die Mitarbeiterin des Geschäfts sie nun festhalten wollte, riss sich die 13-Jährige gewaltsam los, kratzte die Verkäuferin und flüchtete mit der Kleidung. Ihre beiden Freundinnen konnten jedoch festgehalten werden. Eine 15-jährige irakische Schülerin hatte ebenfalls ein Kleidungsstück bei sich. Zudem hatte sie einen Personalausweis bei sich, der aus einem Diebstahl mit gefährlicher Körperverletzung stammte. Ihre 14-jährige serbische Freundin gab bei der Polizei zunächst falsche Personalien an.“ (Quelle: Polizei Bayern, Meldung 873).

 

Aus dem Münchner Polizeibericht: „Am Sonntag, 29.05.2011, gegen 19.00 Uhr, befand sich eine 55-jährige Münchnerin in der Barlachstraße und bemerkte einige junge Männer, die aus dem Würmkanal Pflanzen ausrissen und auf die Straße warfen. Die Frau bat die Personen, dies zu unterlassen, woraufhin einer aus der Gruppe, ein 24-jähriger Mann aus dem Libanon, auf sie zukam und mit ihr einen Streit begann. Als er ihren Nachnamen erfuhr, unterstellte er, dass sie Jüdin sei und begann sie mit antisemitischem Hintergrund zu beleidigen. Auch ein Bekannter von ihm, ein 20-jähriger Heranwachsender, kam hinzu und beteiligte sich an den Beleidigungen. Als die Geschädigte sich entfernen wollte, folgten ihr die beiden Männer. Darüber hinaus entblößte der 24-Jährige ihr gegenüber sein Hinterteil. Daraufhin verständigte die Frau die Polizei, die die beiden Tatverdächtigen noch in Tatortnähe vorläufig festnehmen konnten.“ (Quelle: Polizei Bayern, Meldung 870).

 

{Quelle: Akte Islam – Juni 2011}

 

2 Responses to “Hallöchen: Lust auf islamische Bereicherung?”

  1. Erich Foltyn Says:

    wenn dänische Sozialisten arabisch einführen, da möchte ich schon gern fragen, was sie dafür kriegen und wenn sie nichts kriegen, sondern es sind Geschenke, die sie da austeilen, die ihnen nur Undankbarkeit einbringen, dann möchte ich schon gern fragen, wem das gehört, was sie da verschenken ? Ich habe den Verdacht, den Leuten geht es so gut, daß es ihnen schon zuwider ist und sie wären froh, wenn sie alle nichts mehr hätten. Sagen tun sie aber immer, sie haben zu wenig und da ist eine Bevölkerungsgruppe, von denen wird umverteilt ist unendliche Ausland. Und die tut man ab als angebliche Nazis, wobei man keinen Wert mehr legt auf die Wählerstimmen von Einheimischen, obwohl man behauptet, man wäre sosehr für Minderheiten, daß sie quasi ein Recht haben, der Mehrheit alles aufzudiktieren.

  2. Pilot Says:

    Die Sammlung der Berichte liest sich wie eine Szenenbeschreibung aus einem der futuristischen Filme die ich gerne schaue oder deren Bücher lese. Doch kommt die Realität durch, wird es noch erschreckender.

    Den Cartoon oben finde ich jedoch sehr unpassend – die Amerikaner stehen alle diesen Verbrechen im Nicht nach. Man könnte gar glauben, sie hätten sie erfunden. Nur darüber berichten darf man nicht. Die „Sieger“ (auch wenn das nicht mehr zutrifft, wenn man sich die Kriegskampagnen anschaut …) schreiben halt die Geschichte.


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