kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Salafisten haben Ägypten Dank Tantawy und Elessawy im Griff 9. Juni 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:14

Bald ist es offiziell, und zwar im kommenden September! Bis dahin müssen sich die Ägypter (Auch Kopten, Bahaai, zum Christentum Konvertiten, Schiiten, Sufis und Atheisten) daran gewöhnen, dass es Schluss mit Lustig ist. Jetzt gibt es nur Scharia und Islam bis zum Abwinken, wo kein Arzt kommen darf. Der Oberbefehlshaber Majorgeneral Tantawy und der jetzige Innenminister Manssour Elessawy lassen dem militärischen Flügel der Moslembrüder, den Salafisten, nicht nur freie Hand, sondern Helfen ihnen mit allen erdenklichen Mitteln. 

 

Wenn die Moslems eine Kirche sonst wo in Ägypten niederbrennen oder die Besitztümer der Kopten plündern und zerstören oder niederbrennen, tauchen die salafistischen TV-Stars Mohamed Hassan und Safwat Hegazy auf, welche die Rolle der Unterhändler übernehmen, als ob es keine Gesetze mehr gäbe. Öfters wird bekanntgegeben, dass das Innenministerium tausende Häftlinge entlassen hat, welche die Hälfte ihrer Haftstrafe abgesessen haben. Dabei handelt es sich um Dschihadisten. Vorgestern wurde Elmaghraby entlassen. Er ist einer der ältesten Terroristen Ägyptens und einer der Anführer wie Omar Abd Alrahman, der in Amerika noch im Gefängnis sitzt. Es fing erstmal mit der Entlassung von Aboud Elzomour, dem Saddats Mörder, mit 61 Dschihadisten. Dann wurden über 3000 Dschihadisten aus den schlimmsten Ländern der Welt nach Ägypten geholt: aus Bosnien, dem Iran, dem Sudan, Russland, Tschetschenien, Pakistan und Afghanistan. Warum müssen diese Terroristen auf einmal freikommen? Was wird geplant? Überschlau muss man da nicht, um zwischen den Zeilen zu lesen. Jedes kleine Kind vermag das Spielchen zu durchschauen. Noch einige Beweise:

 

Vorgestern in Kafr Elscheich: Im ägyptischen Fernsehen wurde darüber berichtet, wie und was die Salafisten vor den Brotgeschäften agieren. Erstens muss jeder, der Brot bekommen will, das islamische Bekenntnis laut aussprechen. Eine unverschleierte oder eine Frau mit nur einem Kopftuch bekommen kein Brot. Nur die Vollvermummten! Während Elessawy zu Gast bei der Sendung „22 Uhr“ auf dem TV-Sender Dream mit Mona Elschazly war, rief ein verzweifelter Ägypter an, der den Rücktritt dieses Innenministers forderte. Dieser wütende Ägypter meinte: „In Kairo und am helllichten Tag stehen wir stundenlang Schlange, um Brot kaufen zu können, während wir mit eignen Augen sehen, wie das Brot und die Mehlsäcke hinausgetragen werden. Wir alle sind mäuschenstill, weil die Bärtigen mit allerlei Waffen uns terrorisieren. Vor lauter Wut rannte ich mit einigen anderen Ägyptern zur Polizeistation. Niemand wollte uns helfen. Dasselbe wiederholte sich im Innenministerium. Sollen wir uns bewaffnen und diese Menschen vertreiben, um Brot kaufen zu können? Wo leben wir denn“?

Sehen Sie sich diese beiden Videos an und überzeugen Sie sich selbst: Ich habe zuvor darüber berichtet, dass unter anderem die Gasflaschen rar und astronomisch teuer sind. Die Salafisten haben schon die Lösung! Um die Ägypter auf ihre Seite zu bringen, verkaufen sie ihnen die Gasflaschen für nur fünf LE, anstatt 60 LE (Pfund). Da frage ich mich äußerst besorgt:

Bekommt ein Kopte auch eine Gasflasche, wenn sie sein tätowiertes Kreuz zu sehen bekommen?

 

3 Responses to “Salafisten haben Ägypten Dank Tantawy und Elessawy im Griff”

  1. teofil Says:

    Liebe Kopten, unsere christlichen Brüder!
    Nicht verzagen, wenn euch der moslemische Gott in Stich gelassen hat.
    Unser christlicher Gott ist stärker, als dieses verblendete , ungerechte, boshafte islamisher Pöbel.
    Wenn wir alle nur stark auf Ihn und seine Rettung glauben, wird Er zu seiner Zeit das Beste tun für alle.

    • Erich Foltyn Says:

      Vieles was sie den „Ungläubigen“ antun wollen, tun sie sich gegenseitig an, weil die „Ungläubigen“ meist gar nicht da sind. Es gab einmal einen Spruch: „Es ist der Fluch der bösen Tat, daß sie fortzeugend Böses muß gebären“. Und wenn das Böse schon im Koran gefordert wird, wohin soll das führen ? Drum soll Gott eben ein Gott der Liebe sein und nicht ein Armeegeneral. Es gab auch einen anderen Spruch: „Haß frißt (schon die eigene) Seele auf“, während der Gehaßte noch gar nichts davon abbekommt. Und sie haben sich auch alle Auswegsmöglichkeiten zerstört. Und was man von außen sehen kann, ist, daß Gott nicht das ist, was sie glauben. Sie werden fürchterlich zu leiden haben und es ist für nichts und wieder nichts.

  2. Wusste gar nicht, daß es in Ägypten auch die Sekte Bahai gibt. Das sind mindestens genauso schlimme ungläubige Götzenanbeter wie die Kopten.

    @ teofil:
    Es gibt nur einen Gott.


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