kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Ponymacher 9. Juni 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 00:29

 Der FAZ- Feuilletonchef Patrick Bahners hat mit seiner Streitschrift „Die Panikmacher“ alle Islamkritiker ihrer gerechten Strafe zugeführt. Broder & Co., zu der auch der Verfasser dieser Zeilen zählt, sind entlarvt: sie sind die „inneren Barbaren“ und sollen sich schämen.

 

Kritikern des Islamkrtikiter- Kritikers Bahners wird es nicht gelingen, seine Argumente zu entkräften. Denn sie sind hermeneutisch mehrfach hinterfragt und derart fein gesponnen, dass sie jeden wer-wird-Deutschlands-Superdenker- Wettbewerb haushoch gewönnen. Bahners findet immer noch eine Volte, noch eine Abwägung, noch einen weiteren Reflexionshintergrund, um alle nicht-so-tief-wie-er-Denker des nicht-genug-gedacht-Habens zu überführen. Textkritik muss hier versagen, schon ganz für die weniger Geneigten.

 

Dem Kritiker bleibt daher nichts anderes übrig, als sich dem Phänomen Bahners von einer anderen Seite zu nähern: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das offizielle Bild des Bahners finden wir auf der Internetseite der FAZ. Ein anderes zeigt ihn in sonniger Umgebung noch intensiver, mit dem frisch gemachten Pony. Lassen wir die beiden zuerst einmal einige Augenblicke auf uns wirken, um diesen Kontinent des Rechtdenkens annähernd fassen zu können. Etwas Brahms oder Beethoven mag dabei helfen.

 

Konfrontiert mit der eigenen Bedeutungslosigkeit, sucht der Geist nach Entlastung. Man denkt: woher kenne ich den? Ist es ein Priester, ein Lehrer, oder sah so der Beste aus meiner Schulklasse aus? Oder so? Nein, Höheres kommt in den Sinn, und dass sich nun Vergleiche mit anderen, großen Denkern aufdrängen, ist nur natürlich. Denn Nickelbrille und Bart sind die Standeszeichen derselben. Die Intensität des Ausdruckes erinnert an Trotzki. Die Gewitztheit an Harry Potter und Heribert Faßbender.  Besondere Beachtung verdient das akkurate Pony. Bis hierhin und nicht weiter, eine Haartracht mit Moral.  Diese Demarkationslinie des Denkens erinnert an den jungen Otto Schily.

 

Wer so viel denkt, sieht auch irgendwann so aus wie Viele. Bahners hat an seinem Bild hart gearbeitet. Wie wird er wohl in Zukunft aussehen? Dazu einige ästhetische Vermutungen. Charakterliche, bzw weltanschauliche Übereinstimmungen sind hierbei rein zufällig, oder sie entspringen dem innerbarbarischen Charakter des Autors. { von Christoph Spielberger}

 

 

Prediger Pierre Vogel prophezeit Kanzlerin Merkel Höllenqualen

 

Die Hausdurchsuchung seines Vereins hat der radikalislamische Prediger als «Schande für die Demokratie» bezeichnet. Wenn Bundeskanzlerin Merkel den Islam nicht vor ihrem Tod annehme, werde sie in der Hölle landen.

 

Der radikalislamische Prediger Pierre Vogel hat die Hausdurchsuchungen in Räumen seines Vereins «Einladung zum Paradies» als «Schande für die Demokratie» bezeichnet. Sein Verein wolle Menschen vom Islam überzeugen. Dies sei mit dem Grundgesetz vereinbar, sagte Vogel in einer am Dienstagnachmittag auf seiner Internetseite verbreiteten Videobotschaft. «Man hat bei uns eine Razzia gemacht, weil man Angst hat, dass wir in Deutschland die Mehrheit gewinnen und dann über demokratische Wege das Grundgesetz abschaffen und mit der Scharia auswechseln», sagte Vogel. Das Ziel des Vereins beschränke sich jedoch darauf, «Menschen zum Islam einzuladen».

 

Merkel kommt in die Hölle: An Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und deutsche Verfassungsschützer richtete Vogel die Botschaft: «Wenn ihr sterbt und ihr habt den Islam nicht angenommen, dann werdet ihr für Ewigkeit in die Hölle gehen und dort Qualen erleiden, die schlimmer sind als alle Qualen die ihr euch überhaupt vorstellen könnt.» Die deutschen Sicherheitsbehörden hatten auf Anordnung des Bundesinnenministeriums seit Dienstagmorgen 23 Privat- und Vereinsräume der Gruppen «Einladung zum Paradies» und «Islamisches Kulturzentrum Bremen» (IKZB) durchsucht. Ziel ist es nach Angaben von Berliner Sicherheitskreisen, die Vereine zu verbieten. {Quelle: www.bazonline.ch}

 

6 Responses to “Der Ponymacher”

  1. Erich Foltyn Says:

    Überzeugen ist nicht das richtige Wort bei einem Glauben an einen unsichtbaren Gott, in einer Art und Weise, daß es einen Vorwand darstellt, um eine faschistische Weltordnung zu errichten.

  2. Erich Foltyn Says:

    wenn jemand sosehr „glaubt“ (er nennt das „überzeugt“) an einen unsichtbaren Gott, daß es die Ausmaße und die Intensität eines religiösen Wahns annimmt, dann muß er in die Psychiatrie. Und dort kann er die Psychiatrie islamisieren. Es gibt aber schon etliche Moslems auf der Psychiatrie, die krank sind, weil sie wahrscheinlich mit ihrem Alltagsleben nicht klar kommen, weil im Alltag kann man einer rauhen Behandlung ausgesetzt sein und es ist nirgends wo ein Richter. Wenn jemand seine Kraft vergeuden will, sich gegen seine übermächtige Umgebung aufzulehnen, dann bitte schön, aber da war ein Fall in Wien: In Wien ist der Islam gar kein Problem für die Justiz, nur einmal hat einer mit Bombenanschlägen gedroht und seine Frau hat ihm geholfen. Die Justiz hat sich jahrelang mit den beiden gespielt und sie wurden zermürbt und sie können es nicht durchhalten, sie haben ständig beteuert, daß sie nichts gemacht haben. Also wozu dann dieser ganze Jihad, wenn sie dann das vor Gericht leugnen ? Wenn es jemand soweit bringt, daß er im Gefängnis landet, kann er seine Zellengenossen islamisieren, aber die werden sich das bestimmt nicht gefallen lassen. Wenn sich alle anderen Leute das gefallen lassen, aber die anderen Mörder bestimmt nicht.

    • Abdullah Says:

      Da stellt sich die Frage, ob dies nicht auch für Christen gilt, wie z.B. die Kopten.

      Im Missionieren und Bekehren sind Christen auch nicht wesentlich anders. Da brauchen sich Christen auch nicht gleich in Bezug auf „Menschenrechte“ zu beklagen, daß sie in islamischen Ländern vielleicht mal einen Kopf kürzer gemacht werden, wenn sie Schirk unter die Leute bringen. Übrigens erfüllen Missionierungen in Israel einen Straftatsbestand nach israelischen Strafrecht. Ein christlicher Missionar muß in Israel mit höchstens 5 Jahren Haft rechnen, wenn er Juden missioniert.

      Pierre Vogel hatte nur gewarnt, mehr nicht. Es sieht so aus, als hätten die Christen die Hölle „abgeschafft“.

      • jesus mein könig Says:

        typich so prallt halt yeder moslem als hätten sie die macht .ihr seid ya dafür bekannt in kirchen wärend der messer dort einfach auf die armen menschen anschläge zu machen .alles unschuldige menschen durch euch werden sie christliche märtyrer.zu pier vogel sein name sagt ya schon was er hat .mal ist er christ ,mal moslem,bald budist dan erfindet er noch ein glauben für euch .hahah……

  3. Hajo Says:

    So ein Geschwafel, was dieser Abdullah immer wieder absondert und ausschleimt. Brutal (und typisch allahistisch) sein Hinweis auf das „Christenkopfkürzen“ in islamischen Ländern. Wäre ich nicht ein friedlicher Mensch, müsste ich jetzt angesichts der vielen Kopfabschneide-Videos mit bärtigen, grüngewandeten und „Allahu akbar“ schreienden Männern sagen, es wäre mir viel lieber, wenn deren Schädel auf dem Boden lägen.

  4. K@mmerjäger Says:

    Schon erstaunlich was 1400 Jahre Inzucht aus den
    Wahnvorstellungen eines kriminellen Epileptikers
    hervorbringen können! Wenn es Satan wirklich geben
    sollte – dann lacht er sich über die Mohammedaner
    bestimmt kringelig! (obwohl diese Mutationen bestimmt
    nicht zum Lachen sind!) . . . eher traurig, sowas!


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s