kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

“Islamophobe haben in der CSU keinen Platz” 9. Juni 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:37
Die CSU München hat zur Gründung des Landesverbandes Bayern der neuen Partei DIE FREIHEIT eine Presseerklärung an die Münchner Medien geschickt. Darin wird herausgestrichen, dass beide Parteien „unvereinbare Positionen“ insbesondere beim Thema „Integration“ hätten. Man habe die Internetplattform „Politically Incorrect“ und die Aktivitäten der PI-Gruppe München sowie der Bürgerbewegung Pax Europa „seit langem äußerst kritisch beobachtet“.

 

Die ehemaligen CSU-Mitglieder, die nun an der Gründung der neuen Partei in Bayern beteiligt sind, würden „Ansichten vertreten, die nicht mit den Überzeugungen der CSU München gerade bei diesem gesellschaftspolitisch so wichtigen Thema in Einklang zu bringen sind“, wie es Bezirkschef Dr. Otmar Bernhard formuliert. Der CSU-Fraktionsvorsitzende im Münchner Stadtrat, Josef Schmid , teilt den Journalisten wörtlich mit: {„Die CSU hat sich von diesen einzelnen ehemaligen Mitgliedern und deren islamophoben bzw. verhetzenden Äußerungen stets distanziert. Kräfte, die sich gegen die Religionsfreiheit aussprechen, teilen nicht die Grundwerte der CSU und haben in der Mitte der CSU keinen Platz.“}

 

Es ist interessant, dass Schmid den Kampfbegriff “Islamophobie” benutzt, den bekanntlich Ayatollah Khomeini Anfang der 80er-Jahre einführte, um jeden Ansatz von Islamkritik im Keime zu ersticken.

 

Dabei besitzt Schmid durchaus Islamkenntnisse. Er hat den Koran gelesen und bezeichnete ihn im persönlichen Gespräch unter sechs Augen am Rande des Fischessens der Münchner CSU am 19. Februar 2010 im Hofbräuhaus als “Handbuch zum Kriegführen”. Ist eine solche Äußerung nun auch „verhetzend“? Darf man die Wahrheit nur unter vorgehaltener Hand aussprechen? Schmid meinte im Gespräch aber, es gebe viele tolerante Muslime, die den Islam anders interpretierten. Als Beispiel nannte er den Lehrer und Soziologen Dr. Aydin Findikci. Der Alevit türkischer Abstammung warnt in der Münchner CSU seit knapp zehn Jahren eindringlich vor der Bedrohung durch den politischen Islam, so wie ihn beispielsweise Imam Bajrambejamin Idriz repräsentiert.

 

Höchst seltsam ist allerdings, dass in der Münchner CSU die Warnungen von Dr. Findikci nicht ernst genommen werden. Man ignoriert beharrlich die immer wieder von ihm vorgetragene Empfehlung, von islamischen Verbänden einen schriftlichen Verzicht auf die Scharia zu fordern.

 

In den Sitzungen des Integrationsausschusses der Münchner CSU wurden Redebeiträge von Islamkritikern durch den Ausschussvorsitzenden Marian Offman immer wieder regelrecht abgewürgt. Die erarbeiteten Vorlagen des “Arbeitskreises Integration” unter Dr. Stephanie Hentschel passten der Führung der Münchner CSU wohl auch nicht ins Konzept – sie waren wohl zu islamkritisch – so dass man sie ungeachtet in der Schublade verschwinden ließ.

 

Was die Beurteilung des politischen Islams anbelangt, hätte sich Josef Schmid besser ein Vorbild an seinem Parteikollegen, dem Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann, nehmen sollen, der die Führung der Münchner CSU in dieser Hinsicht als “blauäugig” bezeichnete. Herrmann hatte auch in einem Brief an ein Vorstandsmitglied der Bürgerbewegung Pax Europa die Notwendigkeit unterstrichen, „islamistische Positionen und Personen“ einer „kritischen Öffentlichkeit“ auszusetzen, was zu einer „ehrlichen Debatte“ führen solle. Herrmann lehnte es auch entschieden ab, Islamkritik als „Islamophobie“ abzustempeln. Schmid hätte sich auch sein Hausorgan – den Bayernkurier – genauer durchlesen sollen, als dort der Islam in einem äußerst kritischen Artikel mit dem Titel “Ein Gott, der hasst” detailliert beleuchtet wurde.

 

Und so bleibt einem Islamkritiker in der bayerischen Landeshauptstadt nur die Möglichkeit, der CSU den Rücken zu kehren. In München will man offensichtlich den Eindruck einer „modernen Großstadtpartei“ erwecken, und die hat eben multikulturell orientiert und absolut tolerant zu sein. In dieses Bild passt offensichtlich die Kritik an den gefährlichen Elementen einer „Weltreligion“ nicht, da immer mehr potentielle Wähler Angehörige dieser Konfession sind. Die Münchner CSU sieht sich offensichtlich auch als Wahrer der „Religionsfreiheit“, wobei sie den Begriff augenscheinlich auch im Sinne der Religionsausübung versteht. Dies hat aber schon der renommierte Staatsrechtler Dr. Albrecht Schachtschneider ganz anders bewertet und in seinem Buch „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“ festgestellt: „Der Islam ist verfassungswidrig“.

 

Offensichtlich hat man auch schon vor der demographischen Entwicklung in Deutschland kapituliert, denn im Rahmen des Fischessens am 19. Februar 2010 meinte der Bezirksvorsitzende Dr. Bernhard, dass man in Zukunft „ohne muslimische Wählerstimmen keine Wahlen mehr gewinnen wird“. Diese Erkenntnis hat dann wohl zu der Taktik geführt, einen äußerst wohlwollenden Islamkurs zu fahren. Schließlich will man im Frühjahr 2014 den Oberbürgermeister stellen, und der sollte dann möglichst Josef Schmid heißen. Diesem Ziel wird scheinbar alles andere untergeordnet.

 

Die unangenehmen Fakten des Islams dürfen eben nicht tabulos angesprochen werden. Dieser ungeschriebenen Regel des politisch-medialen Mainstreams, der das Land seit Jahren lähmt, hat sich wohl auch die Münchner CSU unterworfen. Wer dagegen verstößt, wird von den selbsternannten Zensurwächtern gnadenlos in die rechtsextreme Tonne getreten. Auch die BILD-Zeitung scheint sich immer wieder daran zu beteiligen. In der Berichterstattung sowie der Analyse der Bremen-Wahl beispielsweise klammerte das Blatt am Montag und Dienstag dieser Woche einfach die „Bürger in Wut“ aus, obwohl sie besser abgeschnitten hatten als die FDP. Und BILD München bringt nun in der Ankündigung der Gründung des Landesverbandes Bayern der neuen Partei „DIE FREIHEIT“ unter der Schlagzeile „Ex-Hohlmeier-Sprecher steigt bei Rechts-Partei ein“ folgende stigmatisierenden Sätze: {Der frühere Sprecher der CSU-Politikerin Monika Hohlmeier steigt bei der neuen Rechts-Partei «Die Freiheit» ein. Die Münchner CSU drohte deswegen am Freitag vorbeugend mit Parteiausschlussverfahren, falls aktive CSU-Mitglieder dort aktiv werden. Es gebe «unvereinbare Positionen insbesondere beim Thema Integration», erklärte Bezirkschef Otmar Bernhard. Der frühere Hohlmeier-Sprecher Michael Stürzenberger ist selbst inzwischen nicht mehr CSU-Mitglied. Stürzenberger ist in rechtsextremen Kreisen bekannt, weil er bei «Politically Incorrect» beteiligt ist – einer Internet-Seite von Islam-Gegnern, auf der serienweise Artikel gegen die Integration von Muslimen veröffentlicht werden}.

 

Absurder geht es nun wirklich nicht. Bei PI ist noch nie ein Artikel „gegen die Integration“ von Muslimen veröffentlicht worden. Im größten deutschen Internet-Politblog wird vielmehr dargestellt, dass Muslime sich vielfach eben nicht integrieren wollen oder können, denn ihre religiösen Anweisungen schreiben ihnen nun mal etwas anderes vor. Die genauso simple wie faktisch falsche Gleichung „Politically Incorrect kritisiert den Islam, muss demnach also rechtsextrem zu sein“ wird auch nicht wahrer, je öfter man sie gebetsmühlenartig wiederholt. Gerade das Springer-Blatt BILD müsste doch registrieren, wie stark sich PI für Israel und den Erhalt der freien demokratischen Gesellschaft einsetzt. Aber was nicht ins vorgefertigte Schema passt, wird eben ignoriert.

 

Was DIE FREIHEIT betrifft: Diese Partei ist weder rechts noch links zu verorten, sondern sie ist angetreten, um die wachsenden Probleme dieses Landes mit gesundem Menschenverstand zu lösen. Um einen in vieler Hinsicht falschen Kurs zu korrigieren, angefangen von einer immer stärker werdenden EU-Gängelung über eine verfehlte Zuwanderungspolitik und wachsende Sicherheitsmängel im Inneren bis hin zu falschen Anreizen im Sozialsystem. Und um Wahrheiten tabulos anzusprechen, ohne sich dabei um die politische Korrektheit zu scheren. Das hat schon jetzt äußerst aufgeregte Reaktionen verursacht und wird mit Sicherheit noch jede Menge Staub aufwirbeln in diesem Land, auf das sich die selbstauferlegte Zensur der „Political Correctness“ wie zäher Klebstoff gelegt hat.

 

Kommentare zum obigen Artikel

 

  = “Den Koran Zeitgemäß intepretieren”“ Was heistt das??
-Den Koran aushöhlen, wie es Luther mit der Bibel gemacht hat??Das wird nichts, denn der Wächter und der Schützer des Heiligen Buches ist ALLAH.(Siehe Ayet )Des weiteren reicht nur der Kuran als Lebensweg für einen Muslim nicht aus. Es gehören noch Hadithe und die Lebensweise von Muhammen SAV und seinen Jüngern. Ich grenze mich von den Alavaiten ab (Anadolische Muslime). Ich grenze mich ebenfalss von den Wahhabiten und Salafisten ab.!

 

=  “Des weiteren reicht nur der Kuran als Lebensweg für einen Muslim nicht aus. Es gehören noch Hadithe und die Lebensweise von Muhammen SAV und seinen Jüngern.” Sehr richtig, zumal der Koran ja in sich widersprüchlich ist oder zu bestimmten Themen überhaupt keine Aussagen macht! Es ist von erheblicher Bedeutung, sich hier die Proportionen vor Augen zu führen. Die Aussagen des Koran machen innerhalb der gesamten grundlegenden Schriften des Islam (der „Trilogie“, wie Bill Warner und andere sie nennen) etwa 17%, die wichtigsten Aufzeichnungen über Muhammad etwa 83% aus (Moorthy S. Muthuswamy, Defeating Political Islam. The New Cold War. Amherst 2009, 54.)

 

Diese Zahlen hängen natürlich davon ab, welche Schriften mit welcher Methode in die Messung einbezogen werden, aber die Proportion ist völlig realistisch. Es ist eine Illusion, nur den Koran als Grundlage des Islam zu betrachten. Es ist im Gegenteil so, dass das Lebensmodell des Propheten (Sunna, Hadithe, Sira) im Detail viel relevanter sein kann, einfach weil der Koran, d.h. Allah sich zu einem Thema gar nicht oder zu allgemein äußert. Die Art und Weise, wie Mohammed inmitten seiner Gemeinde lebte und seine Pflichten als beispielhafter Muslim erfüllte, die Gläubigen auf den Wegen Gottes führte, und die erforderlichen Regeln festlegte – all das verdeutlicht seinen Weg (sunnah). Das Leben des Propheten hat also für gläubige Muslime absoluten Vorbildcharakter, jede seiner Handlungen ist göttlich inspiriert. Somit sind alle (Schand) Taten und Anweisungen des Propheten unhinterfragt und unhinterfragbar! Deswegen sollten wir kuffar auch nicht immer den Koran heranziehen sondern wesentlich mehr die Sunna und die Sira. Denn Mohammed, der “perfekte Mann” ist der Knackpunkt! Nur, bedauerlicherweise sagen die historischen Fakten:

 

Mohammed war ein Verbrecher. Ein Kinderschänder, ein Mörder, ein Räuber. Mohammed hat gerne gemordet und gerne gefoltert. Er war de facto ein Scheusal. Und wer sich ein Scheusal zum Vorbild nimmt, der kann selber nichts anderes werden als —- ein Scheusal. Muhammad, der bei Tischgesprächen gerne zu sagen pflegte: “Ich lache, wenn ich töte!” Nach (Maulana Dschelaladdin Rumi: Von Allem und vom Einen, Fihi ma fihi, S. 24, S. 218 und S. 293). Mohammed als Vorbild – das geht in der zivilisierten Welt gar nicht!

 

{ Quelle: www.pi-news.net – Von Michael Stürzenberger}

 

5 Responses to ““Islamophobe haben in der CSU keinen Platz””

  1. Erich Foltyn Says:

    am Besten, man kümmert sich gar nicht, weil wenn der Islam kommt, müssen diese Leute ja entweder selber dem Islam beitreten an oberster Stelle (vielleicht tun sie es, weil sie Machtmenschen und Wendehälse sind, wie damals die DDR-ler ?) oder sie werden abgehalftert. Und das ist mir wirklich wurscht. Für Unsereinen heißt es, daß man ohnehin die Welt nicht ändern kann und was ich glaube, ist, daß sich die Welt aus Dummheit unweigerlich selbst zugrunde richten wird und Akademiker werden sogar fleissig dabei mithelfen.

  2. Erich Foltyn Says:

    solang man erfolgreich Machtpolitik machen kann mit dem Islam, obwohl der Islam nichts Positives produziert, sondern nur eine aufsässige Lebensart darstellt, die man solange weiter betreibt, bis alle davon niedergemacht sind, solang wird es auch gemacht werden. Und man geht dann her und wirft in Afghanistan ein paar Bomben auf die falschen Leute, damit man ein Alibi hat, daß man das Gegenteil davon gemacht hat, von dem was man tun müßte. Ich persönlich brauche keine CDU und ich bin aus der ÖVP draussen, weil die kann die Christen gar nicht vertreten, weil wenn sie sagt, daß sie eine christlich-soziale Partei ist, ist sie alle Wählerstimmen los. Und ich geh zu keiner Wahl mehr, weil keine Partei kann mich vertreten. Die Freiheitlichen sind auch nix und die Christliche Partei ist unter der 4%-Grenze und damit bedeutungslos. Es sind aber gar nicht die Parteien das Problem, sondern die Bevölkerung. Die öffentliche Meinung ist saudumm und sie ist ausschließlich gegen mich gerichtet – auf eine diktatorische Weise, indem man 60 Jahre nach der Entnazifizierung die neunmalklugen Nazijäger spielt, dort wo keine sind und andere finden den Rechtsextremismus immer noch schick, obwohl wir heute leben wie im Paradies im Vergleich zu damals. Aber wohin man schaut, überall haben sie eine Klopfer.

    • Bella Ella Says:

      Das ist das Schlimmste, was Sie tun können, wenn Sie nicht wählen gehen. Jeder Bürger hat das Recht zum Wählen, was er auch nutzen sollte, Diese Wahlrechtberechtigung ist eine der tragenden Säulen der Demokratie. Oder wollen wir etwa wieder eine Diktatur?

      • Saphiri Says:

        … oder Zustände wie in Italien?

        Sie haben vollkommen recht, „Bella Ella“, wer nicht wählen geht, bereitet denen das Feld, die die Demokratie nicht wagen und das Christentum nicht zu verteidigen wissen.

  3. Saphiri Says:

    In Bayern schleppen die Erbauer von Moscheen viel Geld an, auf das die Bay. Regierung besonders, post Alpe-Adria-Deal, derzeit voll angewiesen ist.

    Mich würde nicht wundern, wenn da nicht arabische Verführungskünste mitgewirkt haben.

    Nichts ist besser zu beherrschen, als en Gegner, der sich in existenzgefährdende Bredouille hat bringen lassen.


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