kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Cajus Pupus stolperte… 8. Juni 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 21:56

…nicht über einen Stein, sondern bei der Recherche über den Schlächter von Srebenica Mladic, über Umar Hasan Ahmad Al-Baschir allgemein bekannt als Omar al-Bashir.

 

Hoppela, dachte ich mir. Da war doch auch mal was?  Also vertiefte ich mich mal in diesen „netten“ Herrn. Von wegen „netter“ Herr. Dieser Omar al-Bashir ist genauso ein Schlächter-Schwein wie der Mladic. Sogar noch schlimmer!

 

Sudan! Die Republik Sudan ist seit dem 1. Januar 1956 unabhängig. Wovon? Von Großbritannien. Dabei ist der Sudan ein Reiches Land an Bodenschätzen. Erdöl, Eisen, Uran, Marmor, Gold kann man dort finden und abbauen. Da wundert es mich aber stark, dass die USA noch kein Auge (Bomben) auf den Sudan geworfen hat. Denn fast überall wo es Erdöl gibt, steckt doch der Ami seine Finger danach aus!

 

Ich schätze aber mal eher, dass dieser Schlächter vom Sudan, dieser Omar al-Bashir zu mächtig, zu fest in seinem Sessel sitzt und dazu noch Russland und China als mächtige Verbündete zählen kann. Beide Staaten sitzen im UN-Sicherheitsrat und nutzen ihr Vetorecht, um den Friedensprozess zu torpedieren. Dazu kommt noch mindesten die halbe arabische Welt als Verbündeter dazu.

 

Omar al-Bashir, geboren 01. Januar 1944, trat 1960 als 16 Jähriger in die Armee ein und absolvierte  Militärakademien in Ägypten, Malaysia, Pakistan und 1988 auch in den USA. Nachdem er also den Militärapparat kennte wie seine Westentasche, übernahm am 30. Juni 1989 Omar al-Bashir mit einer Gruppe Offiziere die Macht im Sudan nach einem unblutigen Militärputsch. Somit war Omar al-Bashir zum mächtigsten Mann im Sudan „aufgestiegen“! Erst 1996 ließ sich Bashir durch eine Wahl im Amt bestätigen, die Abstimmung war aber weder frei noch fair.  Laut Verfassung von 1998 ist der Sudan eine Islamische Republik! Wird aber seit 1989 von einer Militärregierung regiert. Demzufolge ist die Staatsreligion der Islam! Und was das bedeutet, lernen wir hier in Deutschland, in Europa, in Ägypten und anderen Islamische Länder zu Genüge.

 

Staatsdoktrin = Islam  –  Staatsgesetz = Scharia

 

Islam und Scharia bedeutet doch Friede, Freude, Eierkuchen!

Das sagt uns doch immer diese Böhmer, dieser Wulff, diese Merkel und alle anderen FDP-CDU-CSU-ROTE-LINKE-GRÜNE-SPD mit ihren TeppichfliegerministernInnen.

 

 

BILD schrieb am 12.07.2010 {www.bild.de}:

 

Sudans Präsident Omar al-Bashir Haftbefehl

gegen schlimmsten Schlächter der Welt

Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag hat Haftbefehl wegen Völkermords gegen den sudanesischen Präsidenten Omar al-Bashir erlassen!

 

Er ist der weltweit erste amtierende Staatschef, gegen den ein Haftbefehl des Gerichtshof erlassen wurde. Es gebe ausreichend Hinweise für die Annahme, dass Bashir sich des Völkermords schuldig gemacht habe, teilten die Richter mit. Der Strafgerichtshof hatte bereits im März 2009 Haftbefehl gegen Bashir wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in der Krisenregion Darfur erlassen.

 

HAFTBEFEHL GEGEN DEN SCHLIMMSTEN SCHLÄCHTER DER WELT: Dem seit sieben Jahren anhaltenden blutigen Konflikt in Darfur sind nach Angaben der UN bis heute mindestens 300 000 Menschen zum Opfer gefallen. Kämpfe zwischen schwarzafrikanischen Aufständischen und der muslimischen Zentralregierung trieben rund drei Millionen Menschen in die Flucht. Die Rebellen, hervorgegangen aus schwarzafrikanischen Stämmen, fordern mehr Mitbestimmung im Land. Die von der Regierung ausgebildeten Reitermilizen wurden als „Dschandschawid“ bekannt. Sie zerstören die Dörfer in Darfur, quälen die Bevölkerung mit Vergewaltigungen und Massakern.

 

Der 65-jährige Bashir – breiter Schnurrbart, goldene Sonnenbrillen und schütteres Haar – herrscht seit 20 Jahren über das größte Land Afrikas. Geboren auf dem Land nördlich der Hauptstadt Khartum, entwickelte er schon in jungen Jahren eine Leidenschaft für das Militär und machte rasch Karriere. Als General riss Bashir 1989 mit einer Gruppe von Gleichgesinnten hochrangigen Offizieren die Macht mit Gewalt an sich, stürzte die demokratisch gewählte Regierung. Erst 1996 ließ sich Bashir durch eine Wahl im Amt bestätigen, die Abstimmung war aber weder frei noch fair.

 

Zusammen mit seinem Mentor Hassan el Turabi gründete er die paramilitärischen Volksverteidigungskräfte, die im Süden einen „Heiligen Krieg“ gegen so genannte Ungläubige ausfochten. Mit einem Friedensabkommen 2005, das mit den Rebellen im Süden geschlossen wurde, überraschte Baschir seine Kritiker. Der frühere Rebellenführer John Garang wurde als Vizepräsident vereidigt.

 

Das Drama in Darfur – wie konnte es dazu kommen?

Die wichtigsten Fragen und Antworten

 

= Wie begann der Konflikt?
Seit über 18 Jahren führt Sudans Regierung Krieg gegen die eigene Bevölkerung. Erst im Süden des Landes, jetzt in der westlichen Region Darfur. Sie will die arabische Minderheit des Landes zu einer arabischen Mehrheit machen und lässt systematisch nicht-arabische Schwarzafrikaner abschlachten. 2003 eskalierte die Situation, nachdem schwarzafrikanische Milizen begannen, sich zu wehren. Die „Sudanesische Befreiungsarmee“ und die „Bewegung für Gerechtigkeit und Freiheit“ griffen staatliche Einrichtungen in der Hauptstadt Khartum an.

 

= Wer ist verantwortlich?
Angezettelt hat das Morden Präsident Omar Hassan al-Bashir. Zu seinen Helfershelfern hat er arabische Nomadenstämme gemacht. Ursprünglich arm und ohne Einfluss, durchkämmen sie heute als Reitermilizen „Janjawid“ das Land und löschen ganze Dörfer aus. Amnesty International berichtet, dass die sudanesische Luftwaffe mit Antonov-Bombern und Kampfhubschraubern Angriffe gegen die Zivilbevölkerung flog. Einige Maschinen waren weiß bemalt, sodass sie UN-Flugzeugen ähnelten.

 

= Welche sind die Konfliktparteien?
Die Parteien sind die Regierung und zahlreiche bewaffnete Gruppen, meist Absplitterungen der „Sudanesischen Befreiungsarmee“ und der „Bewegung für Gerechtigkeit und Freiheit“ sowie arabische Milizen wie die „Janjawid“. Ende 2007 soll es mehr als 30 solcher Gruppen gegeben haben.

 

= Wer sind die Leidtragenden?
Die schwarzafrikanische Bevölkerung. Sie wurde zu Hunderttausenden abgeschlachtet und vertrieben. Amnesty berichtet, dass vor allem Frauen und Mädchen gefährdet sind, die außerhalb der Lager Brennholz sammeln müssen – sie werden angegriffen und vergewaltigt. Trotzdem werden sie von ihren Männern zum Holzsammeln geschickt, weil Männer von den Milizen kastriert oder getötet werden.

 

=  Gibt es Unterstützer der sudanesischen Regierung?
China und Russland machen Öl- und Waffengeschäfte mit dem Sudan. Beide Staaten sitzen im UN-Sicherheitsrat und nutzen ihr Vetorecht, um den Friedensprozess zu torpedieren – schließlich ist der Krieg von der Regierung angezettelt. Den Haag greift durch! Doch: Der Haftbefehl gegen Omar al-Bashir wird ihn wenig beeindrucken. Im Frühjahr hat der Diktator Alkoholtrinkern in seinem Land mit harten, unmenschlichen Strafen gedroht: Jeder, der Alkohol trinkt, werde ausgepeitscht, sagte er laut Zeitung „Sudan Tribune“. Auch wer Alkohol verkaufe, werde ausgepeitscht. Der Präsident: „Was Menschenrechtler oder die UN sagen, ist mir egal.“  (Zitat Ende)

 

Nun kommt wie es kommen wird: Man wird den „netten“ Herrn Omar al-Bashir nicht bekommen. Es denn, so wie im Fall vom Mladic, muss ihm erst das Geld ausgehen und dann kann er seine „Freunde“ und Helfer nicht mehr bezahlen! Da kann die UN oder NATO oder wie Papiertiger heißen noch so viel zetern und fordern, den Omar al-Bashir bekommen sie erst dann vor ein Gericht, wenn dieses Schwein schon kurz vor dem eigenen Schlachter steht oder die „Freunde“ ihn einfach fallen lassen.

 

Solange dieser Dreckskerl so mächtig ist, wird man seine Macht noch lange zu spüren bekommen!

 

Bei Wikipedia las Herr Kemmer folgendes:

34 andere Staaten unterzeichneten den Vertrag, ratifizierten ihn aber nicht ( die Unterwerfung unter den Internationalen Gerichtshof in DenHaag) , dies sind:  Ägypten, Algerien, Angola, Armenien, die Bahamas, Bahrain, Côte d’Ivoire, Eritrea, Guinea-Bissau, Haiti, Iran, Israel*, Jamaika, Jemen, Kamerun, Kap Verde, Kuwait, Kirgisistan, Marokko, Monaco, Mosambik, Oman, die Philippinen, Russland, die Salomonen, São Tomé und Príncipe, Simbabwe, Sudan*, Syrien, Thailand, die Ukraine, die Vereinigten Arabischen Emirate, die Vereinigten Staaten* und Usbekistan.


U. a. auch die USA und der Sudan. Sie erkennen den Gerichtshof somit nicht an, was zur Folge hat, dass mit Saddam Hussein und Al Bashir und Bin Laden anders verfahren wird und werden darf wie mit Mladic, dessen Land diesen Gerichtshof ja anerkannt hat.
 

One Response to “Cajus Pupus stolperte…”

  1. Patriot-Thor Says:

    Obama ist ein Islamophob oder wie das Ding heisst. Erst seit dem er in den USA an der Macht ist, gibt es diesen Musel-Wahnsinn.
    Wollen wir hofen das er nächstes Jahr die Wahlen verliert und die Republikaner wieder „oben“ sind……

    Ansonsten: preiset den Muselmanen oder er haut euch die Birne ab. Ganz legal! Mit Unterstützung der „Gutmenschen“……………

    Oh Herr, erbarme Dich unser!


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