kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Bald Fatwa gegen Christenverfolgung“ 8. Juni 2011

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 11:49

Die Nahost-Sondersynode im Vatikan vom letzten Herbst hat auch Folgen in der islamischen Welt.

 

Das sagt der politische Berater des libanesischen Großmufti, Mohammad Sammak, im Gespräch mit der Missionszeitschrift „Jesus“. Zwar seien die Reaktionen in der islamischen Welt auf die Synode „noch langsam“: Das liege „nicht nur an fehlendem Verständnis, sondern auch an dem, was derzeit im Nahen Osten und im Maghreb passiert“. Doch sei in den christlich-islamischen Beziehungen in Nahost ein „sehr interessanter Domino-Effekt in Gang gekommen“.

 

 „Alle wesentlichen Autoritäten des Weltislam“ stünden kurz davor, „eine Fatwa herauszugeben, die Anschläge auf Christen und Gläubige jedweder Religion bzw. auf ihre Kultorte verurteilt“. Die Fatwa – also ein islamisches Rechtsgutachten – stelle solche Anschläge „von ihrer Schwere her den Attentaten auf Muslime gleich“. Die Initiative sei vom libanesischen Ministerpräsidenten Saad Hariri und dem Großmufti ausgegangen: „Sie haben die wesentlichen Führer kontaktiert, etwa den Imam von al-Azhar, den Mufti von Saudi-Arabien und die spirituellen Führer in Jordanien, Palästina und im Rest der Welt.“ Es werde bald eine „hochrangige Konferenz geben“, auf der die Fatwa, deren Entwurf schon fertig sei, „ratifiziert“ werde. „Dass die Konferenz noch nicht stattgefunden hat, liegt nur an den Ereignissen in Nordafrika und an der Tatsache, dass sich die libanesische Regierung noch nicht fertig gebildet hat“, so Sammak. „Wir hätten es schon auf libanesischer Ebene machen können, aber wir haben beschlossen, zu warten, damit es wirklich ein bindendes Regelwerk für die Muslime in der Welt wird.“ Sammak konnte auf Einladung von Papst Benedikt vor den Teilnehmern der Synode im Vatikan das Wort ergreifen.  {Quelle: www.oecumene.radiovaticana.org}

 

 

Robert Spencer: Deutschland auf der Kippe

 

Vergangene Woche haben in Deutschland in Stuttgart gewalttätige

Linke und islamische, rassistische Demonstranten

Antidjihad Aktivisten

bedroht – und haben so ein nüchternes Bild dessen abgeliefert, auf das Deutschland, Europa und die USA zusteuern, wenn wir nicht dagegen angehen und jetzt energisch unsere Freiheit verteidigen.

 

Am Donnerstagnachmittag sprach ich in Stuttgart auf Einladung der Bürgerbewegung PAX Europa. Die Veranstaltung war im Vorfeld gut beworben worden und so hatten die brutalen Linken/Islamischen Gewalttäter eine Allianz gebildet und traten mit voller Gewalt an. Etwa 1000 Protestanten von der häufig gewalttätigen extrem-linken Antifa Gruppe waren erschienen, ebenso etwa 500 deutsche Bereitschaftspolizisten. „Antifa“ bedeutet „Antifaschismus“, aber wenn man eine Form des Faschismus hier beobachten konnte, dann kam diese von den „Antifaschisten“, die ihr Bestes taten um die Veranstaltung von PAX Europa zu stören. Es waren bedrohliche Gestalten darunter, sie begannen kleinere Schlägereien, schlugen laut die Trommel, hatten Trillerpfreifen und sangen linke und kommunistische Agitprop Parolen. Ein junger Man von der Antifa kam zu mir als ich direkt vor einer Reihe deutscher Polizisten stand und sagte zu mir, „Sie haben Glück, dass hier heute so viele Polizisten anwesend sind.“ Das war kein Ausdruck von Solidarität.

 

PAX Europa hatte ein Programm geplant, indem christliche Musiker aus dem Mittleren Osten auftreten sollten, ein koptischer, christlicher Aktivist und andere, um so die Sinnlosigkeit der islamischen gewalttätigen Äußerungen der muslimischen Opferrolle und des antidjihadistischen Rassismus aufzuzeigen. Aber die Polizei ordnete an, dass die Organisatoren von PAX Europa ihre Veranstaltung drastisch einschränken mussten. Jedem wurde nur eine Redezeit von 10 Minuten gewährt. Einige Teilnehmer entschieden sich daraufhin nicht auf die Bühne zu gehen, im Angesicht dieser offenkundigen Gefahr. Ich sah einzelne Menschen, die von fanatischen Linken gejagt wurden. Letztendlich musste ein Mann ins Krankenhaus gebracht werden.

 

Die Polizei setzte Lautsprecher ein und bat die Antifa zwei Mal den Platz zu verlassen, da PAX Europa rechtmäßig diesen Platz für die Veranstaltung reserviert hatte. Die Antifas antworteten darauf indem sie immer weiter vorwärts drängten, Parolen skandierten, ihre Trommeln schlugen und den üblichen Linken Kitsch emporhielten – Che Guevara, Hammer und Sichel, die Palästinenserfahne, Zeichen um Islamophobie zu verketzern, usw. Die Polizei drängte sie ein wenig zurück, aber bat nicht noch einmal um Rückzug, sondern erlaubte nun PAX Europa mit ihrer Veranstaltung zu beginnen.

 

Es war ein unglaublicher Lärm. Wir hatten Lautsprecher, die so ausgelegt waren, dass man sie auch noch in einiger Entfernung hinter den Protestierenden hören konnte, aber die Antifa Schläger taten alles um uns zu übertönen: die Trommeln wurden lauter, es wurden Vuvuzelas ausgepackt, es gab Trillerpfeifen und natürlich Schreien und Brüllen. Auch begannen sie damit Gegenstände zu werfen: Flaschen, Eisstücke, Pferdemist und mehr. Eine Flasche verpasste knapp den Kopf eines koptischen Aktivisten und schlug in die Bühne ein – andere Flaschen zerplatzten zu unseren Füßen. Einige Sprecher wurden von Eiern getroffen. Der Pferdemist, den sie warfen, lag auf dem gesamten Bühnenboden.

 

Es sah aus wie ein Blick in den Höllenschlund. Hier standen junge Leute, die sich hingebungsvoll für ihre Sache einsetzten und glaubten, dass dies für Gerechtigkeit und Freiheit geschah, und gleichzeitig machten sie sich zu den begierigen und willigen Idioten der radikalsten, intolerantesten Ideologie des Planeten. Als ich also an die Reihe kam um zu sprechen, wendete ich mich an sie und sagte ihnen genau das. Ich sagte ihnen, sie würden nicht mögen was mit ihnen passieren wird, wenn ihre Freunde an die Macht kämen, aber dann wäre es zu spät für sie.

 

Die Bedrohung ging weiter. Die Antifa setzte den Wagen der Firma in Brand, die die Bühne für die Veranstaltung der Pax Europa Demonstration am Donnerstag aufgebaut hatte. Sie fanden Freitagnacht das Hotel heraus, in dem der mutige Politiker René Stadtkewitz wohnen, und in dem er am Wochenende in Stuttgart den Landesverband seiner neuen Partei Die Freiheit gründen wollte, es wurde berichtet, dass sie Fensterscheiben zerschlugen und drohende Botschaften an die Wände schmierten. Gestern sprach ich auch auf einer Pax Europa Veranstaltung an einem Ort in Stuttgart; die Antifa Schläger konnten ausfindig machen wo die Veranstaltung stattgefunden hatte nachdem diese geendet war und sie stürmten den Ort und hielten ihn besetzt. Sechsunddreißig von ihnen wurden vorläufig festgenommen.

 

Aber es ist noch nicht zu spät für Europa. Ich sprach auf der Veranstaltung der Freiheits Partei von René Stadtkewitz und ich traf auf eine Gruppe, die eher noch energischer und bestimmter wirkte im Angesicht der gewalttätigen Einschüchterungsversuche, denen sie ausgesetzt waren. Sie haben erkannt, dass die Freiheit heute in Deutschland in Europa und auch in den USA auf der Kippe steht, und sie sind darauf vorbereitet sich zur Wehr zu setzen.

 

Dies war eine große Quelle der Hoffnung für mich. Am Samstagmorgen hatte ich die große Ehre Susanne Zeller-Hirzel zu treffen, eine der letzten Überlebenden der Weißen Rose, der gewaltlosen Widerstandsbewegung gegen Hitlers Naziregime in Deutschland in den Jahren 1942 und 1943. Wir sprachen über verschiedene Parallelen zwischen der Nazizeit in Deutschland und dem Fortschreiten des islamischen Rassismus heute – wie wir ihn am Donnerstag in Stuttgart erlebt hatten, Nazis und Rassisten sind sich bemerkenswert ähnlich in ihrer Liebe Gewalt anzuwenden, um Gegner zum Schweigen zu bringen, sie können einfach nicht gegenargumentieren.

 

Es wird Zeit, dass die Weiße Rose in Deutschland wieder erblüht. Und wenn der islamische Rassismus weiterhin in den USA fortschreitet, dann sind wir nicht mehr weit davon entfernt.

 

{EuropeNews – Original: Germany on the Brink Human Events – Von Robert Spencer – Übersetzung von Liz/EuropeNews  –  Robert Spencer ist der Direktor von Jihad Watch und Autor der Bücher The Politically Incorrect Guide to Islam (and the Crusades), The Truth About Muhammad, Stealth Jihad and The Complete Infidel’s Guide to the Koran (alle erschienen bei Regnery – einer Schwestergesllschaft von HUMAN EVENTS)}

 

9 Responses to “„Bald Fatwa gegen Christenverfolgung“”

  1. Abdullah Says:

    Pax Europa ist ein Widerspruch in sich. Einerseits für Europa sein, aber im Programm planen christliche Musiker aus dem Mittleren Osten auftreten zu lassen. Eine dümmliche kleinbürgerliche Vereinigung. Diesmal hat die Antifa mal was richtig gemacht. Nicht schlecht. Außerdem gibt es keinen islamischen Rassismus.

    • @Abdullah
      Was meinen Sie mit „islamischen Rassismus“?
      a) Rassismus gegen Moslems?
      b) Rassismus von Moslems gegen alle Nicht-Moslems?


      Die Verhältnisse in Deutschland mit „Anti“-Faschisten usw. ist unerfreulich und gut dokumentiert. Leider unternimmt kaum jemand etwas, um die Meinungsfreiheit in Deutschland zu stärken…

      Wählt DIE FREIHEIT! (www.diefreiheit.org)


      Interessant fand ich den Teil über die FATWA:

      —„Alle wesentlichen Autoritäten des Weltislam“ stünden kurz davor, „eine Fatwa herauszugeben, die Anschläge auf Christen und Gläubige jedweder Religion bzw. auf ihre Kultorte verurteilt“. Die Fatwa – also ein islamisches Rechtsgutachten – stelle solche Anschläge „von ihrer Schwere her den Attentaten auf Muslime gleich“. Die Initiative sei vom libanesischen Ministerpräsidenten Saad Hariri und dem Großmufti ausgegangen: „Sie haben die wesentlichen Führer kontaktiert, etwa den Imam von al-Azhar, den Mufti von Saudi-Arabien und die spirituellen Führer in Jordanien, Palästina und im Rest der Welt.“ Es werde bald eine „hochrangige Konferenz geben“, auf der die Fatwa, deren Entwurf schon fertig sei, „ratifiziert“ werde.—

      Kann ich mir irgendwie nicht so ganz vorstellen. Mal sehen, ob man von dem Projekt noch was hört.

  2. Saphiri Says:

    Sie meinen bzw. behaupten: „… es gibt keinen islamistischen Rassismus““

    Dann müssen Sie von der Seite stammen, die bewusst mit solchen Behauptungen ablenkt, von der Tatsache, dass der Koran das Buch des Rassismus ist.
    Definition von Rassmismus (aus politik.de):

    „Rassismus teilt Menschen anhand bestimmter Merkmale in höher- und minderwertige Gruppen ein und behauptet die Überlegenheit der eigenen Gruppe über die andere. Merkmale für diese Einteilung sind: die Hautfarbe, die Nationalität oder Herkunft, Kultur oder Religion. “

    Liest man im Koran, dann erkennt man nach den ersten Versen bereits, dass in diesem Buch Menschen unterschieden werden, in Gläubige und Ungläubige, in Gerechte und Ungerechte, in Rechtgeleitete und nicht rechtgeleiteten, in gute und schlechte Menschen, …:
    Sure 1 Vers 7: „Den Weg derer, denen Du Gnade erwiesen hast die nicht (Dein) Missfallen erregt haben und die nicht irregegangen sind.“
    und in Sure 2 Vers 3 wird bestätigt, dass alles, was im Koran steht, jede Spaltung und Trennung zwischen den Menschen, eine Leitlinie sei:
    „Dies ist ein vollkommenes Buch; es ist kein Zweifel darin; eine Richtschnur für die Rechtschaffenen.“

    Das bedeutet, diejenigen, die die Ungläubigen bekämpfen, sind die, die das Recht auf ihrer Seite haben.
    Diese Ideologische Trennung der Menschen hat eine gemeinsame Gesinnung der Nationalsozialisten und Muslime gegen Juden verursacht. Um genau davon abzulenken, wird überwiegend von islamischen Interessengruppen der Rassismusvorwurf gegen die Islamkritiker benutzt. Strategische Taktik, um sich „unschuldig“ aussehen zu lassen.
    Ahnungslose Gutmenschen fallen darauf rein.

    Das gesamte Buch ist eine – nach Rassismus-Definition – einzige Trennung der Menschen in Wertvolle und Wertlose, zu Achtende und zu Missachtende, zu Schützende und zu Bekämpfende und immer unterstüzt mit Allahs barmherzigem Wohlgefallen oder Zorn und Strafe.
    Für einen Muslimen scheint das normal zu sein, doch für Christen ist das eine teuflische Beeinflussung, Bevormundung, seinen Nächsten auszusortieren.

    Und so abgegrenzt leben viele Muslime in Deutschland. Sie erheben gegen uns den Vorwurf, wir würden sie nicht willkommen heissen, doch das ist nur Taqiyya. Tatsächlich werden Muslime von den Religionswächtern kontrollierend aufgefordert, sich nicht zu integrieren, sich schon garnicht zu assimilieren.

    Freiheit begreifen geht nur wenn man nicht vorprogrammiert ist auf rassistische Trennung.

  3. Saphiri Says:

    Sie meinen bzw. behaupten: „Ausserdem gibt es keinen islamistischen Rassismus““

    Dann müssen Sie von der Seite stammen, die bewusst mit solchen Behauptungen ablenkt, von der Tatsache, dass der Koran das Buch des Rassismus ist.
    Definition von Rassmismus (aus politik.de):

    „Rassismus teilt Menschen anhand bestimmter Merkmale in höher- und minderwertige Gruppen ein und behauptet die Überlegenheit der eigenen Gruppe über die andere. Merkmale für diese Einteilung sind: die Hautfarbe, die Nationalität oder Herkunft, Kultur oder Religion. “

    Liest man im Koran, dann erkennt man nach den ersten Versen bereits, dass in diesem Buch Menschen unterschieden werden, in Gläubige und Ungläubige, in Gerechte und Ungerechte, in Rechtgeleitete und nicht rechtgeleiteten, in gute und schlechte Menschen, denen, die Gnade erhalten oder diejenigen, die missfallen …:
    Sure 1 Vers 7: „Den Weg derer, denen Du Gnade erwiesen hast die nicht (Dein) Missfallen erregt haben und die nicht irregegangen sind.“
    und in Sure 2 Vers 3 wird bestätigt, dass alles, was im Koran steht, jede Spaltung und Trennung zwischen den Menschen, eine Leitlinie sei:
    „Dies ist ein vollkommenes Buch; es ist kein Zweifel darin; eine Richtschnur für die Rechtschaffenen.“

    Das bedeutet, diejenigen, die die Ungläubigen bekämpfen, sind die, die das Recht auf ihrer Seite haben.
    Diese Ideologische Trennung der Menschen hat eine gemeinsame Gesinnung der Nationalsozialisten und Muslime gegen Juden verursacht. Um genau davon abzulenken, wird überwiegend von islamischen Interessengruppen der Rassismusvorwurf gegen die Islamkritiker benutzt. Strategische Taktik, um sich „unschuldig“ aussehen zu lassen.
    Ahnungslose Gutmenschen fallen darauf rein.

    Das gesamte Buch ist eine – nach Rassismus-Definition – einzige Trennung der Menschen in Wertvolle und Wertlose, zu Achtende und zu Missachtende, zu Schützende und zu Bekämpfende und immer unterstüzt mit Allahs barmherzigem Wohlgefallen oder Zorn und Strafe.
    Für einen Muslimen scheint das normal zu sein, doch für Christen ist das eine teuflische Beeinflussung, Bevormundung, seinen Nächsten auszusortieren.

    Und so abgegrenzt leben viele Muslime in Deutschland. Sie erheben gegen uns den Vorwurf, wir würden sie nicht willkommen heissen, doch das ist nur Taqiyya. Tatsächlich werden Muslime von den Religionswächtern kontrollierend aufgefordert, sich nicht zu integrieren, sich schon garnicht zu assimilieren.

    Freiheit begreifen geht nur wenn man nicht vorprogrammiert ist auf rassistische Trennung.

    Die Botschaft Jesus ist die Bergpredigt. Und diese Botschaft ist älter als der Koran!
    Unsere Wurzeln sind christlich-jüdisch und nicht islamisch!

  4. Bazillus Says:

    Werter Vorkommentator
    Wo ist der Widerspruch, für Europa zu sein und christliche Musiker aus dem Nahen Osten auftreten zu lassen? Europa zu zeigen, wie es Christen geht, die unter der islamischen Unterdrückung ihr Leben zu fristen haben. Der Zusammenhang ist doch mehr als deutlich, oder? Der Nahe Osten wird ja auch immer christenleerer. Schön für Sie.

    Islamischer Rassismus ist im Koran begründet, zwar nicht wie üblicher Rassismus, der sich nach Ethnien ausrichtet. Islamischer Rassismus ist die Denke und Lehre des Koran, Ungläubige als minderwertig anzusehen und aus ihnen ein Feinbild zu stricken. Ohne Feindbild und Kampf wäre der Koran ein dünnes Heftchen. Also der gleiche geistige Ungeist, der auch den Rassismus nährt. Ich denke, wie Araber Jahrhundertelange mit Sklaven aus Schwarzafrika umgegangen sind, lässt sich nur erahnen, da Sklaverei durch den Koran ja erst so richtig salonfähig wurde. Islamischer Rassismus ist religiöser Rassismus – und der ist die schlimmste Variante des Rassismus, da dieser von irgendeinem Gott legitimiert wurde und somit den wahren Gott aufs Tiefste beleidigt.

    Die Anitfa macht nie irgendetwas richtig. Sie ist genauso gestrickt wie alle totalitären Systeme. Sie lassen andere nicht zu Wort kommen, wenn ihnen deren Meinung nicht passt. Das ist genau die Klientel, die genauso gestrickt sind wie zur Selbstkritik unfähige Islamvertreter sowie kommunistische und sozialistische sowie faschistischen Vertreter und somit diesen immer herzlich willkommen sind. Nicht umsonst heißt der Nationalsozialismus eben „Sozialismus“. Die Antifa bekämpft sich somit selbst. Sie hat es leider bislang noch nicht begriffen.

    Menschen, die andere nicht zu Wort kommen lassen, sind unsicher, weil ihnen die Argumente ausgehen und nur auf Krawall aus sind. Gewalt war noch nie ein sinnvolles Argument. Das wusste Ihr Prophet ja auch. Ohne Gewalt keine Macht. Nur mit Gewalt andere zum Schweigen zu bringen oder zur Unterwerfung zu bringen, ist ja nur noch krank. Der hippe Spruch. „Wie krank ist das denn?!“ würde genau auf die Antifa passen. Rotlackierte Nazis, nichts anderes. Und Hitler ist ja in Teilen des islamischen Milieus ja durchaus gut angesehen.

  5. Erich Foltyn Says:

    die UNO sollte eine Resolution verabschieden, daß überall auf der Welt die Menschen aus dem Islam austreten dürfen. Des Weiteren sollte jede Religionspolizei verboten werden. Wenn jemand im Namen des Islam ein Verbrechen begeht, sollte ihm die Religionsausübung und der Besitz des Koran verboten werden. Wenn Jihad ein Religionskrieg mit Mitteln der Gewalt ist, dann sollte er verboten werden. Weil da sind außer den Moslems noch 4+1/2 Milliarden Menschen auf der Welt und die wollen ihre Ruhe haben.

  6. Johannes Says:

    An den Diener Allahs, Abdallah:

    Natürlich sind Muslime Rassisten! Wer „Ungläubige “ als „Affen und Schweine“ (Sura 5,60) bezeichnet oder sie „schlimmer als das Vieh“ (8,55) nennt, erhebt sich über sie! Außerdem ist ja da noch die Sura 3,110. Da sagt Allah oder Mohammed: “ Ihr (Mohammedaner) seid das beste Volk, das für die Menschen erstand. Ihr heißet (die „Ungläubigen“), was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrechte und glaubt an Allah …“

    Wenn das kein Rassismus ist, was dann?

    Im Christentum sind alle Christen Brüder und Schwestern. Die übrigen Mitmenschen sind nicht etwa aus dieser Gemeinschaft ausgestoßen, sondern eingeladen, dazu zu kommen, teilzuhaben! Schon am Anfang der Bibel heißt es: Du sollst Gott deinen Herrn lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, mit allen deinen Kräften und mit deinem ganzen Verstand und … liebe deinen Nächsten wie dich selbst! Also ohne Ansehen der Person! Jesus Christus vertiefte dieses Doppelgebot und bezog es auch auf die Feinde, die wir ebenfalls lieben sollen.

    Solches finden wir im Koran nicht. Da steht noch nicht einmal, dass Allah geliebt werden soll. Allah ist vor allem zu fürchten. Auch ist der „Ungläubige“ – also jeder Nichtmuslim – als Feind zu betrachten, gegen den zu kämpfen ist, „bis alles an Allah glaubt“ (Sura 8,39). Über 200 Surenverse drücken das sehr klar und deutlich aus. Der Islam ist deshalb eine menschenverachtende Ideologie wie auch roter und brauner Faschismus. Er kann weder mit dem Christentum verglichen werden, noch hat er irgendwelche Berührungspunkte oder Ähnlichkeiten.

    Wie kann auch Dschinn „Givril“, der dem Mohammed den Koran eingeflüstert hat, mit dem Engel Gabriel verglichen werden, der der Maria eine göttliche Botschaft überbrachte, nämlich die Geburt des Sohnes Gottes JESUS?

  7. „Ihr habt gehört, dass gesagt ist: „Auge um Auge, Zahn um Zahn.“ Ich aber sage euch, dass ihr nicht widerstreben sollt dem Übel, sondern: wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem biete die andere auch dar. Und wenn jemand mit dir rechten will und dir deinen Rock nehmen, dem lass auch den Mantel. Und wenn dich jemand nötigt, eine Meile mitzugehen, so geh mit ihm zwei.“

    Jesus von Nazareth

    Der Glaube ist die Hoffnung, ihn eines Tages durch Wissen ersetzen zu können. Entartet er zum Selbstzweck (Fundamentalismus), wird nicht mehr nach der Wahrheit gesucht und die Fundamentalisten wollen sie gar nicht mehr hören:

    „Der Herr sagte: Ihr habt alle Dinge verstanden, die ich euch gesagt habe, und ihr habt sie im Glauben angenommen. Wenn ihr sie erkannt habt, dann sind sie die Eurigen. Wenn nicht, dann sind sie nicht die Eurigen.“

    (nicht in der Bibel zu finden)

    Wie wir alle wissen, sind selbstverständlicher, allgemeiner Wohlstand und der Weltfrieden (noch) nicht die Unsrigen, obwohl die Überwindung von Massenarmut und Krieg in dem ersten Zitat bereits erklärt wird. Die wahre Bedeutung wird offensichtlich, wenn wir es mit dem folgenden Zitat aus dem bis heute unwiderlegten (alle „Gegenargumente“ basieren auf Vorurteilen und Denkfehlern), makroökonomischen Grundlagenwerk „Die Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld“ aus dem Jahr 1916 vergleichen:

    „Man sagt es harmlos, wie man Selbstverständlichkeiten auszusprechen pflegt, dass der Besitz der Produktionsmittel dem Kapitalisten bei den Lohnverhandlungen den Arbeitern gegenüber unter allen Umständen ein Übergewicht verschaffen muss, dessen Ausdruck eben der Mehrwert oder Kapitalzins ist und immer sein wird. Man kann es sich einfach nicht vorstellen, dass das heute auf Seiten des Besitzes liegende Übergewicht einfach dadurch auf die Besitzlosen (Arbeiter) übergehen kann, dass man den Besitzenden neben jedes Haus, jede Fabrik noch ein Haus, noch eine Fabrik baut.“

    Silvio Gesell

    Die Aussagen von wahren Genies bleiben für gewöhnliche Menschen (Fundamentalisten) unverständlich, und selbst den Gelehrten und ernsthaften Studenten können sie nur mit Mühe sinnhaftig werden.

    „The greatest tragedy in mankind’s entire history may be the hijacking of morality by religion.“

    Arthur C. Clarke

    Herzlich Willkommen im 21. Jahrhundert:
    http://www.deweles.de/willkommen/cancel-program-genesis.html

  8. Konsi Says:

    Die Junge Freiheit berichtet über Stadtkewitz in Hamburg:

    Neues von „Die Freiheit“

    Nach Berlin, Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz institutionalisiert sich „Die Freiheit“ nun auch in Hamburg und Schleswig-Holstein.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M54f5a246c4f.0.html


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