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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Verwandtenehen: Darüber spricht und forscht man nicht 7. Juni 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 12:04

Wenn Cousin und Cousine Kinder kriegen, steigt das Risiko eines Gendefekts.

Und tatsächlich: Viele Kinder mit Erbkrankheiten stammen aus Verwandtenehen.

Die sind bei Einwanderern Tradition.
 

In einem Pariser Vorort wurde im Januar ein Baby mit dem Namen „Hoffnung“ geboren, das im Reagenzglas gezeugt worden war. „Hoffnung“ auf was? Die Ärzte hatten den Embryo so selektiert, dass er nicht an der genetischen Blutkrankheit seiner beiden älteren Geschwister erkranken kann und damit als Blutspender für sie in Frage kommt. Viel wurde darüber debattiert, ob dieser Eingriff ethisch vertretbar war. Die Eltern der Kinder sind türkische Einwanderer, über ihren Hintergrund ist nicht viel bekannt. Die beiden älteren Geschwister leiden an einer Beta-Thalassämie, die auch Mittelmeeranämie genannt wird, weil sie im Mittelmeerraum eine höhere Genfrequenz hat. Sie tritt bei Kindern aus Verwandtenehen häufiger auf als bei Kindern von nicht blutsverwandten Eltern. Darüber wurde nicht gesprochen.

 

Die Ehe zwischen Verwandten und die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken sind nach wie vor ein Tabuthema. Die Bundestagsabgeordnete und Gesundheitsexpertin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Stefanie Vogelsang, bedauert das. „Wir müssen das Thema Verwandtenehe endlich offen, aber auch sensibel angehen“, fordert sie daher: „Wenn Cousin und Cousine heiraten, wissen sie oft nicht, worauf sie sich einlassen.“ Frau Vogelsang plädiert daher für mehr Aufklärung über Verwandtenehen. Wüssten türkische, aber auch libanesische oder irakische Familien mehr über die gesundheitlichen Risiken, meint die CDU-Politikerin, würden sie vielleicht weniger darauf beharren, dass ihre Kinder Verwandte heiraten.

 

Unterstützer sprangen wegen Drohungen ab: Frau Vogelsang verweist auf die Aufklärungskampagne der jungen Duisburger Sozialwissenschaftlerin Yasemin Yadigaroglu. Die 29 Jahre alte Doktorandin, die auch für ein Bildungswerk arbeitet, hat vor ein paar Jahren Postkarten bedrucken lassen, auf denen Einwanderer zu sehen sind: „Mein Kollege soll seine Kusine heiraten. Und will nicht, das ist krass“ oder: „Ich liebe meine Kusine. Aber nicht als Ehefrau!“ Damit ist sie an nordrhein-westfälische Schulen gegangen. Immer wieder beschwerten sich Eltern oder religiöse Gemeinden darüber als „Einmischung in familiäre Angelegenheiten“. Immer wieder kamen nach dem Unterricht aber auch Jugendliche zu ihr, die erzählten, sie seien schon einem Verwandten versprochen. Auch unter Tamilen, Griechen und in den alevitischen Gemeinden komme das vor, sagt Frau Yadigaroglu. Nach ihrer Meinung ist es deswegen falsch, die Diskussion nur auf türkischstämmige Migranten zu verengen.

 

Obwohl sie für ihr Projekt 2008 den Studentenwerkspreis erhalten hat und im vergangenen Jahr sogar vor den Deutschen Ethikrat geladen wurde, ist es fast zum Erliegen gekommen. Wegen Drohungen oder Beschwerden seien Unterstützer abgesprungen, sagt Frau Yadigaroglu. Wie etwa die lokale Volkshochschule. Und auf einer Veranstaltung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 2010 in Berlin sei sie gebeten worden, ihren Vortrag nicht „Verwandten-Ehe“ zu nennen, sondern „Eheschließung unter Migranten“. Eine Verschlimmbesserung. Auch einen Doktorvater für ihr Thema hat Frau Yadigaroglu nicht gefunden. Sie erforscht nun stattdessen das ehrenamtliche Engagement von Einwanderern in Deutschland. Viel lieber hätte sie sich empirisch der Verwandtenehe angenommen, doch auch von Gender-Lehrstühlen wurde sie mit dem Argument abgelehnt, dazu gebe es keine Zahlen. Also bitte nicht erforschen, was nicht erforscht ist?

 

Der Koran verbietet die Heirat innerhalb der engsten Familie (???): Außerdem: Eine Zahl gibt es sehr wohl. Etwa jede vierte türkischstämmige Frau in Deutschland ist mit einem Verwandten verheiratet. Das ergab eine Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung über Familienplanung und Migration im Lebenslauf von Frauen. Im vergangenen Oktober wurde sie in Berlin vorgestellt. Befragt wurden etwas mehr als 800 türkischstämmige Frauen in Deutschland. Ergebnis: In der ersten Generation war die Verwandtenehe mit 33 Prozent weiter verbreitet als in der zweiten Generation mit zehn Prozent. Auch gingen diese Ehen häufiger niedrig qualifizierte Frauen ein und solche, die auf dem Land aufgewachsen waren. Nach dem Grad der Verwandtschaft wurde nicht gefragt.

 

Überhaupt nicht gesprochen aber wird über das zusätzliche Risiko, dass Kinder behindert auf die Welt kommen. Hier aufzuklären fällt besonders schwer, denn rechtlich handelt es sich in der Tat um Familienangelegenheiten. In keinem europäischen Land ist die Hochzeit zwischen Vettern und Kusinen strafbar. Deshalb darf der Staat sie auch nicht erfassen. In Deutschland ist nur die Ehe zwischen Geschwistern, zwischen Eltern und Kindern sowie zwischen Großeltern und Enkeln verboten. Dass man aber überhaupt innerhalb der Verwandtschaft heiratet, ist den Deutschen aber fremd geworden. In traditionellen islamischen Gesellschaften dagegen ist die Verwandtenehe bis heute weit verbreitet – wobei auch der Koran die Heirat innerhalb der engsten Familie verbietet. Ein prominentes Vorbild für den anerkannten Weg war Fatima, die vierte Tochter des Propheten Mohammed aus dessen erster Ehe. Fatima wurde mit dem Sohn ihres väterlichen Großonkels verheiratet. Diese Ehe hat den ethnologischen Terminus „Parallelkusinenheirat“ oder „Bint-amm-Ehe“. Durch sie konnte das Vermögen in der väterlichen Familie bleiben.

 

Schwierigkeiten bei der statistischen Erfassung: Je traditioneller eine islamische Gemeinschaft lebt, desto mehr Verwandtenehen scheint es zu geben. In der Türkei schätzt man ihre Häufigkeit auf 20 bis 30 Prozent, in Oman liegt sie um das Zwei- bis Dreifache höher, wie der Direktor des Instituts für medizinische Genetik der Berliner Charité, Stefan Mundlos, sagt. Für das kleine Land bedeute das ein immenses Problem, da bei verwandten Eltern das Risiko, Kinder mit angeborenen Krankheiten zu bekommen, doppelt so hoch sei wie bei nicht blutsverwandten Eltern.

 

Über das Ausmaß der Behinderungen von Kindern blutsverwandter Eltern in Deutschland gibt es nur wenige Untersuchungen mit gesicherten Zahlen. Es sei extrem schwierig, diese Fälle statistisch zu erfassen, findet Mundlos. Die oft zitierten Statistiken aus den Praxen von humangenetisch und pränatal beratenden Privatärzten, zu denen natürlich oft auch blutsverwandte Paare gehen, hätten keine Bezugsgröße und seien daher wenig aussagekräftig. Auch in wissenschaftlichen Untersuchungen wird meist sehr zurückhaltend geurteilt. So vermuten die Autoren des jüngsten Berichts des Robert-Koch-Instituts zu Migration und Gesundheit, dass Verwandtenehen der Grund dafür sein könnten, dass 2004 in einem pädiatrischen Stoffwechselzentrum in Düsseldorf ein Fünftel aller Kinder türkischer und kurdischer Herkunft gewesen seien. Angeborene Stoffwechselerkrankungen und weitere genetische Erkrankungen werden gehäuft bei türkischstämmigen Kindern, aber auch bei Kindern aus dem Mittleren und Nahen Osten und aus Nordafrika beobachtet, heißt es in dem Bericht.

 

Meist hat die Frau „Schuld“: Einen genauen Blick auf die medizinischen Folgen genetisch vererbter Defekte hat Rainer Rossi, Chefarzt der Kinderklinik am Vivantes Klinikum Neukölln, die mit etwa 3400 Geburten im Jahr eine der größten Geburtskliniken Deutschlands ist. Rossi lässt seit einem guten Jahrzehnt immer wieder Stammbäume der von ihm betreuten Kinder erstellen, die Gendefekte geerbt haben. Oft ist dann ein Kind schwer krank oder sogar gestorben, oft waren die Eltern miteinander verwandt, und oft wird das erst nach vielen Gesprächen offenbar. Nicht selten sind diese Familien Einwanderer. Auch wird die „Schuld“ meist der Frau gegeben, obwohl die Vererbung vieler solcher Krankheiten die genetische Anlage von beiden Eltern erfordert.

 

Eine Statistik über diese Fälle führt Rossi nicht, sein Auftrag ist die Grundversorgung. Doch gehören Krankheiten durch konsanguine Verbindungen seit vierzehn Jahren zu seinem Alltag. Es sind Krankheiten, die oft schwere körperliche Beeinträchtigungen verursachen wie das Familiäre Mittelmeerfieber, das chronische Entzündungen bis zum Nierenversagen hervorruft. Andere führen zu schweren geistigen Behinderungen, oder sie lassen die Kinder apathisch werden.

 

Heiratet fremde Frauen, dann werdet ihr nicht schwach“: „Nicht die Verwandtenehe als solche macht krank“, sagt Rossi, „sondern die genetischen Strickfehler gleicher Art, die immer weitergegeben werden.“ Die meisten dieser Erkrankungen beruhen darauf, dass ein Kind die Erbanlage hierzu von beiden Eltern erhält. Die Eltern selbst sind symptomfrei, da sie ja eine gesunde, normale Genkopie haben, die den Defekt überspielt. Sind aber die Eltern miteinander verwandt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass beide Eltern zufällig einen identischen „Strickfehler“ haben, größer als bei einer Ehe zwischen nichtverwandten Partnern: Genau das macht die „Gefährlichkeit“, nämlich das erhöhte Risiko aus, angeborene Erkrankungen weiterzugeben. Wünscht sich eine Familie weitere Kinder, rät Rossi zur Pränataldiagnostik.

 

Es sei nicht seine Aufgabe, von einer Schwangerschaft abzuraten, findet Rossi. Seine Aufgabe sei, die Patienten aufzuklären. Andere Mediziner vermissen diese umfassende Aufklärung der Frauen. So hat die türkischstämmige und in Nürnberg niedergelassene Pränataldiagnostikerin Neslisah Terzioglu, ehemals Oberärztin und Leiterin des Modellprojektes zur „Verbesserung präventiver Maßnahmen bei schwangeren Migrantinnen“ am Klinikum Nürnberg, beobachtet, dass Frauen ausländischer Herkunft behinderte Kinder seltener abtreiben lassen. Die meisten Frauen würden erst während der Schwangerschaft zum ersten Mal über die genetischen Risiken der Verwandtenehe informiert. Hier gebe es eine erhebliche Aufklärungslücke, sagt Frau Terzioglu.

 

In der Türkei gibt es wegen der vielen Verwandtenehen vor allem auf dem Land schon eine staatliche Aufklärung, die aber rechtlich umstritten ist. Brautpaare werden vom Gesundheitsamt vor der Hochzeit über genetische Risiken aufgeklärt und nach geistigen Behinderungen in der Familie befragt. Doch es gibt auch eine traditionelle Antwort auf die Frage nach der Hochzeit innerhalb der Verwandtschaft. Wie der Islamwissenschaftler Patrick Franke sagt, wird sie in der religiösen Literatur auf den Propheten zurückgeführt, obwohl sie sich nicht im Koran und auch nicht in den Überlieferungen über Mohammed, den Hadith-Sammlungen, finden lasse. Sie lautet: „Heiratet fremde Frauen, dann werdet ihr nicht schwach.“

{Quelle: www.faz.net – Von Antje Schmelcher}

 

 

Üble Folgen arabischer Verwandtenehen

Häufige Erbkrankheiten in Klan-Gesellschaften

 

Das Zentrum für arabische Genomstudien in Dubai hat eine starke Verbreitung von Erbkrankheiten in arabischen Gesellschaften nachgewiesen und die häufigen Ehen zwischen Blutsverwandten als eine der massgeblichen Ursachen dafür angeprangert.

 

Ein Forschungsinstitut in Dubai hat in diskreten wissenschaftlichen Studien eine der grössten Besonderheiten arabischer Klan-Gesellschaften angeprangert, nämlich die häufigen Ehen zwischen Cousins und Cousinen ersten Grades und anderen Blutsverwandten. Die Wissenschafter packen das heisse Eisen allerdings vom anderen Ende her an, nämlich von der relativen Häufigkeit genetischer Anomalien und daraus resultierender Erbkrankheiten in arabischen Gesellschaften. Aus Erhebungen in allen arabischen Ländern schloss Ghazi Tadmuri vom Zentrum für arabische Genomstudien in Dubai in einer Veröffentlichung im Jahre 2006 auf eine «überwältigende Anzahl von rezessiv vererbten genetischen Merkmalen bei arabischen Patienten. In Übereinstimmung mit anderen einschlägigen Studien glauben wir, dass die Häufigkeit der Ehen zwischen Blutsverwandten unter Arabern und deren besondere Familienstruktur zu den Hauptelementen einer Erklärung dafür zählen.»

 

Genetische Unregelmässigkeiten: Das Zentrum weist in arabischen Staaten eine ungewöhnliche Häufigkeit von bekannten Erbkrankheiten wie etwa der Thalassämie oder der Sichelzellanämie nach, doch finden sich auch eher seltene Erkrankungen dieser Art vermehrt in diesem Teil der Welt. Bis anhin hat das 2004 gegründete Zentrum umfassende Erhebungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), Oman und Bahrain gemacht. Dabei wurden bereits über 450 genetische Unregelmässigkeiten identifiziert. Unter den arabischen Golfstaaten weist Saudiarabien die höchste Anzahl von angeborenen Gen-Anomalien auf, nämlich bei 80 Neugeborenen von 1000. In den VAE, Kuwait und Oman sind es zwischen 70 und 79 von 1000, im Sudan 82 und in Frankreich zum Vergleich 39 von 1000. Solche Gen-Anomalien resultieren häufig aus Heiraten zwischen zwei Trägern des gleichen, krankmachenden rezessiven Gens.

 

Zur Untermalung seiner Feststellung gibt Tadmuri aussagekräftige Zahlen über Ehen unter Blutsverwandten an, wie sie in politischen Debatten aus Rücksicht auf soziale Tabus meist unterschlagen werden. So finden im arabischen Durchschnitt 40 bis 50 Prozent aller Heiraten unter Blutsverwandten statt, und zwar, wie Tadmuri präzisiert, meistens unter Cousins und Cousinen ersten Grades. Das geht auf die historische Sorge um den Zusammenhalt der menschlichen und materiellen Ressourcen in den arabischen Familien über die Generationen hinweg zurück. Das Fortdauern dieser Verwandtenehen ist ein zusätzliches Indiz für die Vitalität der Familienehre und der Klan-Gesellschaft.

 

Gefälle zwischen Stadt und Land: Laut der Aufstellung von Tadmuri steht unter allen arabischen Staaten der Sudan an der Spitze mit etwa 62 Prozent aller Heiraten unter Blutsverwandten. Am Persischen Golf führen der Irak, die VAE und Saudiarabien mit knapp 60 Prozent, gemessen unter den einheimischen Bürgern unter Ausschluss der Zugewanderten. Innerhalb der VAE ist ein Gefälle erkennbar zwischen dem provinziellen al-Ain mit 54 Prozent und den urbanen Metropolen Dubai und Abu Dhabi mit 40 beziehungsweise 32 Prozent Blutsheiraten. Etwa 50 Prozent Blutsheiraten weisen Katar und Jordanien auf, etwa 40 Prozent Jemen und Bahrain; in den palästinensischen Gebieten, in Ägypten, Oman, Syrien und Tunesien liegen die Werte bei rund 35 Prozent, 30 Prozent betragen sie in Marokko, und die niedrigste Quote weist Libanon mit etwa 27 Prozent auf.

 

Tadmuri beklagt das weitgehende Fehlen staatlicher Projekte zur Bekämpfung der Erbkrankheiten. Er empfiehlt die Untersuchung potenzieller Ehepartner auf spezifische rezessive Gene, um sie frühzeitig über die Risiken für die Kinder aufklären zu können. Eine Disposition für Thalassämie und Ähnliches müsste ebenfalls vor einer Heirat geklärt werden. Untersuchungen am Fötus im Mutterleib könnten die Anlage zu einer Erbkrankheit entdecken, was die Möglichkeit einer Abtreibung eröffnen würde. Doch als Mediziner geht Tadmuri nicht explizit auf die nötigen sozialen Veränderungen ein, angefangen bei einer radikalen Aufklärung der konservativen Bevölkerungen über die Folgen ihrer Sitten und Gepflogenheiten. Nichtsdestoweniger ist dies das ungeschriebene Ziel der Forscher in Dubai. {Quelle: www.nzz.ch}

 

 

 

Es gibt kein islamkritisches Weblog, in dem das Thema von muslimischen Verwandtenehen noch nicht mehrfach zur Sprache gekommen wäre, aber das war natürlich immer Rassismus pur! Nun hat gestern auch die FAS berichtet und festgestellt, daß “etwa jede vierte türkischstämmige Frau in Deutschland” mit einem Verwandten verheiratet ist. Und das Blatt hat weiter festgestellt, daß es nur wenige Untersuchungen gibt, wieviele Kinder aus solchen Ehen behindert auf die Welt kommen. Das Thema wird polit-korrekt umgangen, die Krankenkasse zahlt. Nur in einem Bericht werde aufgeführt, “dass 2004 in einem pädiatrischen Stoffwechselzentrum in Düsseldorf ein Fünftel aller Kinder türkischer und kurdischer Herkunft gewesen seien”. Angeborene Stoffwechselerkrankungen und weitere genetische Erkrankungen würden “gehäuft bei türkischstämmigen Kindern, aber auch bei Kindern aus dem Mittleren und Nahen Osten und aus Nordafrika beobachtet”.

 

Es gab aber durchaus immer wieder auch Berichte in der Presse, da aber Verwandtenehen Privatsache sind, verschwindet das Thema meist schnell wieder von der Agenda.

Hier ein paar Links dazu:

ARD: Die Cousine als Ehefrau!
Mail: When first Cousins marry!
WDR: Yasemin Yadigaroglu – Aber nicht meinen Cousin!
Aftenposten über das Risiko der norsk-pakistanere!

 

Vielleicht liegen die Moslems aber gar nicht falsch. In Leipzig lebt ein deutsches Geschwisterehepaar seit Jahren im Inzest und mußte dafür auch ins Gefängnis. Jetzt landet der Fall vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Das Ehepaar möchte, daß der Inzestparagraph gekippt wird und daß sie Haftentschädigung kriegen. Vor Europa-Gerichten ist bekanntlich alles möglich. Ach ja, das Leipziger Geschwister-Paar hat bereits vier Kinder, zwei davon sind behindert! „Die Frage ist aber: Können wir jemandem deswegen die Fortpflanzung verbieten?“, fragt ihr besorgter Rechtsverdreher Endrik Wilhelm.

 

2 Responses to “Verwandtenehen: Darüber spricht und forscht man nicht”

  1. Johannes Says:

    Verwandtenehen kommen doch aber auch in Deutschland vor!

    Der Ex-Bürgermeister von Hamburg, Ole von Beust („C“DU), hat doch erst kürzlich seinen 20jährigen „Großcousin“ geheiratet. Ob das auch den Nachkommen schadet? (In Deutschland ist mittlerweile alles möglich…)

  2. Lisje Türelüre aus der Klappergasse Says:

    Bloß keine Aufklärung !! Vielleicht erledigt sich das Migrantenproblem auf diese Weise.


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