kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kinder als Selbstmordattentäter im Dienste Allahs 7. Juni 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:07

Allah ist sicherlich größer als die Herzen der Muslim Krieger – aber mehr nicht. Und großherzig kann man solche Männer kaum nennen, die Kinder zum vorausschicken, um zu morden und sich selbst zu ermorden. Wenn es eine Hölle gibt, dann ist sie solchen muslimischen Männern reserviert, wie die hier: {Die Anweisung des Mullahs an die Jungen war unmissverständlich: Geht nach Afghanistan, legt einen Sprengstoffgürtel an – und tötet. Der neunjährige Ghulam Farook gehorchte und verließ mit drei anderen Jungen seine Heimat Pakistan. Ihr Ziel: der Osten Afghanistans, wo sie zwei Mitglieder der Taliban am Grenzübergang Torkham in der Provinz Nangarhar in Empfang nehmen würden. Die tödliche Mission der vier nahm jedoch ein jähes Ende, als der afghanische Geheimdienst ihnen nach einem Hinweis auf die Spur kam und sie schließlich an der Grenze festnahm. „Unser Mullah hat uns gesagt, wenn wir unsere Selbstmordanschläge machen, würden alle Leute um uns herum sterben, wir jedoch am Leben bleiben“, sagt Farook. „Er hat uns gesagt, dass es in Kabul Ungläubige gibt und dass wir Selbstmordattentate gegen sie ausführen müssen“, erklärt er – Welt Online}.

 

Sind sie nicht großartig, die Geistlichen im Islam? Warum wohl kümmern sich so wenig deutsche Journalisten um die Islamprediger? Sie haben ständig mit den katholischen Priestern zu tun, aber diese islamischen Geistliche lassen sie unbescholten ihre höllische Mordaufrufe verbreiten, ob hier oder im Ausland. Möge so ein kleiner Talibanzögling in eine Sammlung fröhlicher „ungläubigen“ Gutmenschenjournalisten geraten! Was für ein interessanter Artikel könnte daraus werden. Wir wüssten nicht mal, ob wir dann „betroffen“ sein würden, oder den schlauen „Ich hab‘ euch doch gesagt. Ihr wolltet mir nicht glauben“ hervorholen würden. {Kybelines Europäische Werte}

 

 

Zum Töten verführt

Taliban missbrauchen Kinder als Selbstmordattentäter

 

Die radikalen Islamisten in Pakistan und Afghanistan verführen nach Angaben des afghanischen Geheimdienstes Kinder zu Anschlägen. Die Anweisung des Mullahs an die Jungen war unmissverständlich: Geht nach Afghanistan, legt einen Sprengstoffgürtel an – und tötet. Der neunjährige Ghulam Farook gehorchte und verließ mit drei anderen Jungen seine Heimat Pakistan. Ihr Ziel: der Osten Afghanistans, wo sie zwei Mitglieder der Taliban am Grenzübergang Torkham in der Provinz Nangarhar in Empfang nehmen würden. Die tödliche Mission der vier nahm jedoch ein jähes Ende, als der afghanische Geheimdienst ihnen nach einem Hinweis auf die Spur kam und sie schließlich an der Grenze festnahm.

 

„Unser Mullah hat uns gesagt, wenn wir unsere Selbstmordanschläge machen, würden alle Leute um uns herum sterben, wir jedoch am Leben bleiben“, sagt Farook. „Er hat uns gesagt, dass es in Kabul Ungläubige gibt und dass wir Selbstmordattentate gegen sie ausführen müssen“, erklärt er. „Uns wurde in einer Moschee in Cher Abad bei Peshawar beigebracht, wie man einen Sprengstoffgürtel benutzt“. Farook hat jetzt einen Wunsch. „Ich will nach Hause. Ich vermisse meine Familie“. Sein zehnjähriger Weggefährte Fazel Rahman hat eine ähnliche Geschichte zu erzählen.  

 

Mutmaßliche Jungattentäter bei Pressekonferenz: Farook und Rahman gehören zu fünf mutmaßlichen Selbstmordattentätern im Kindes- und Jugendalter, die im Mai auf Geheiß des afghanischen Geheimdienstes auf einer Pressekonferenz präsentiert wurden. Mit der Aktion hofften die Behörden, die öffentliche Stimmung gegen die radikalislamischen Taliban wenden zu können. „Die Taliban rekrutieren Kinder und missbrauchen sie, um hier Selbstmordanschläge zu verüben“, erklärte der Sprecher des afghanischen Geheimdienstes, Latifullah Maschal. „Diese unschuldigen Kinder sind betrogen und nach Afghanistan geschickt worden.“ Die Taliban wandten sich kleinen Jungen zu, da diese einfacher für ihre Sache zu gewinnen seien als Erwachsene und den extremistischen Anwerbern eher Glauben schenkten, erklärten Maschals Kollegen.

 

Minderjährige Selbstmordattentäter kein neues Phänomen: Die Taliban hingegen weisen die Anschuldigungen zurück. In einer vor einer Woche verbreiteten Stellungnahme erklärte ihr Sprecher Kari Jousef Ahmadi, der Verhaltenskodex der Aufständischen verbiete, dass sich junge Menschen in Militärlagern bei Kämpfern aufhielten. Stattdessen erklärte er, dass die Kinder für die afghanische Polizei und öffentliche und private Sicherheitsfirmen im Einsatz gewesen seien.

 

Das Geschäft mit dem Terror: Tatsächlich ist der Missbrauch Minderjähriger als Selbstmordattentäter nach Ansicht von Behördenvertretern in dem seit fast zehn Jahren anhaltenden Konflikt am Hindukusch kein neues Phänomen. Zwar können die Leichen der Angreifer oft nicht identifiziert werden, wodurch die zweifelsfreie Bestätigung entsprechender Fälle erschwert wird. Dennoch spricht Geheimdienstler Maschal von einer wachsenden Zahl von Vollstreckern im zarten Kindesalter. Der letzte Vorfall liegt nicht lange zurück. Am 1. Mai sprengte sich ein 12-Jähriger laut Polizei auf einem Basar in der östlichen Provinz Paktika in die Luft und riss vier Zivilpersonen mit in den Tod, zwölf weitere wurden verwundet. Nur wenige Wochen zuvor hatte ein 13-jähriger Selbstmordattentäter seinen Sprengstoffgürtel in der östlichen Provinz Asmar zur Detonation gebracht. 10 Menschen starben, darunter fünf Schulkinder und ein einflussreicher Stammesältester.

 

„Ich steige aus“: Auch der 14-jährige Noor Mohammad legte sich in der Provinz Ghasni unter Anleitung eines Mullahs einen Sprengstoffgürtel an. Sein Ziel: ein Nato-Militärstützpunkt im Bezirk Andar. Am Ende ließ er seinen Plan jedoch fallen. „Die Taliban zeigten mir, wie man eine Pistole benutzt, den Auslöser eines Sprengstoffgürtels drückt und wie man Motorrad fährt,“ sagte er vor Journalisten auf der Pressekonferenz in Kabul. „Als der Tag des Selbstmordanschlags gekommen war, entschied ich mich auszusteigen. Ich schloss mich den Regierungstruppen an und führte den Anschlag nicht aus.“ Was ihn letztlich zu seinem Sinneswandel bewogen hat, lässt Mohammad offen.

 

Anklagen oder Freilassen? Farook und die anderen Jungen sitzen derzeit in einer Jugendhaftanstalt in Kabul ein, die eher an ein Berufsbildungszentrum erinnert. Es gibt keine Wärter, dafür aber Klassenzimmer und Spielplätze. Farook lächelt. Er gehe zur Schule. Hier hätten sie die Möglichkeit, ein Handwerk wie Teppichweben oder Tischlern zu lernen, erklärt er. Die afghanischen Behörden beraten noch darüber, ob die Jungen angeklagt oder freigelassen werden sollen. {Quelle: Welt online: Rahim Faiez – Foto: Ein Platz in der afghanischen Stadt Kandahar nach einem Selbstmordattentat. Häufig setzen die Taliban Kinder oder Jugendlich für Anschläge ein}

 

Mindestens 34 Tote bei Taliban-Angriff in Pakistan

Hunderte Kämpfer stürmen Polizeiposten

 

Bei einem Angriff hunderter Taliban auf einen Kontrollposten der pakistanischen Polizei sind mindestens 34 Menschen getötet worden. 500 schwer bewaffnete pakistanische und afghanische Taliban-Kämpfer hätten den Posten nahe der afghanischen Grenze am Mittwochmorgen gestürmt, sagte der ranghohe Polizeibeamte Qazi Jamil ur-Rehman. Bei den Todesopfern handelt es sich demnach um 28 Polizisten und sechs Zivilisten.

 

Der Angriff ereignete sich an einem Kontrollposten in Shaltalu im Bezirk Upper Dir, sechs Kilometer von der afghanischen Grenze entfernt. Die Armee schickte laut Rehman Soldaten und Kampfhubschrauber, um die Sicherheitskräfte zu unterstützen. Die Kämpfe dauerten am Donnerstag an. Die Armee konnte zwar weitgehend die Kontrolle über das Gebiet zurückgewinnen, nahe des Polizeipostens liefern sich beide Seiten jedoch weiterhin immer Schusswechsel, wie der Polizist sagte.

 

Bislang seien 28 getötete Polizisten entdeckt worden, sagte Rehman weiter. Unter den sechs getöteten Zivilisten seien auch zwei Frauen und zwei Kinder. Sie seien gestorben, als von den Angreifern abgefeuerte Mörsergranaten auf nahegelegenen Häusern landeten. Der Kontrollposten liegt in einem entlegenen Gebiet, das von Bergen und Wald umgeben ist. Upper Dir zählt zur nordwestpakistanischen Provinz Khyber Pakhtunkhwa und grenzt an die Region, in der die pakistanische Armee 2009 in einer Großoffensive gegen einen Taliban-Aufstand vorging. Der Nordwesten Pakistans gilt als Rückzugsgebiet des Terrornetzwerks El Kaida sowie der islamistischen Taliban, die seit fast zehn Jahren gewaltsam gegen die afghanische Regierung und die internationalen Truppen in Afghanistan kämpfen. Am vergangenen Sonntag waren im Nordwesten Pakistans bei einem Selbstmordattentat auf einen Markt mindestens acht Menschen getötet worden.

 

Die pakistanische Armee ist ein Verbündeter der USA im Anti-Terror-Kampf. Zuletzt wurde jedoch das Vertrauen Washingtons in die Regierung in Islamabad schwer erschüttert, als sich herausstellte, dass sich El-Kaida-Chef Osama bin Laden offenbar jahrelang unbehelligt in der pakistanischen Stadt Abbottabad aufhalten konnte. Seit der Tötung Bin Ladens durch ein US-Spezialkommando in Abbottabad haben die USA ihren Druck auf Islamabad erhöht, gegen Extremisten vorzugehen. {Quelle: Yahoo Nachrichten: Von Aamir Qureshi} 

 

One Response to “Kinder als Selbstmordattentäter im Dienste Allahs”

  1. Saphiri Says:

    „Sind sie nicht großartig, die Geistlichen im Islam? Warum wohl kümmern sich so wenig deutsche Journalisten um die Islamprediger?“

    Ist das eine rhetorische Frage oder ist der Autor wirklich interessiert?

    Wir haben in Deutschland, seit der Einführung der Sozialministerin in Niedersachsen, im Journalismus und in den Online-Foren, die Einschränkung der Meinungsfreiheit. Es heisst, lauf Journalismus-Charta, dass nur noch eine Kultursensible Sprache gewählt werden darf. Alles, was Beleidigtsein der Muslime hervorrufen könnte hat zu unterlassen.

    Da jede kritische Äusserung über extremen Islamismus automatisch eine Beleidigung wäre, muss also demzufolge, jede kritische Äusserung unterbleiben.

    In der Türkei gibt es schon kein Recht der freien Meinungsäusserung. Am Koran und Islam, also den Staat, darf man nicht Kritik üben.
    Da der Islam nun zu Deutschland gehören soll, hat Herr BP Wulff schon vorgesorgt, mit der Einsetzung der Ministerin, dass auch der Beleidigtseinskultur des Islam in Deutschland nicht geschadet wird.

    In der Praxis bedeutet das, dass zwar jeder sagen darf, Deutsche sind alle Nazis, aber niemand sagen darf, was im Koran steht, womit Kinder im Islam zu „Bestrafungshorden“ gegen die Ungläubigen angestiftet werden – Sura 8 Vers 13: „… In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Treffet sie oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab!“ Sure 8 Vers 15: „… und wisset, dass für die Ungläubigen die Feuerspein bestimmt ist.“

    So darf man nicht die Koran-Befolgung der Fanatiker kritisieren, wegen Verletzung der Kultursensibelsprache oder Beleidigung. Kritisierte man, dass die koptischen Kirchen brennen, Christen getötet und verstümmelt werden, und Terrorschrecken verbreitet wird, dann verstösst man gegen den Journalismus- Charta, und wird rigoros geahndet.

    Die Wächter der kultursensiblen Sprache und Schützer der Beleidigtseinskultur sind in allen Online-Foren unterwegs und lassen alle Kommentare oder Beiträge von Lesern löschen, die gegen das Gebot der ‚kultursensiblen Sprache‘ – auch nur entfernt interpretierbar – verstossen.

    Auch das kritisieren am Kritikverbot ist ein Verstoss gegen das Gebot der kultursensiblen Sprache. Mund halten ist erwünscht.
    „Der Islam gehört zu Deutschland“ und damit alles, was im Koran steht.


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