kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Brennende Kirchen 7. Juni 2011

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:33

 Warum verfolgt Ihr uns? Ein Christ in Angst

 

In Deutschland wird Bürgerprotest gegen ein Minarett als ausländerfeindlich kritisiert. Im Ausland leben viele Christen in Angst. Ein persönlicher Bericht.

 

„Ich bin in großer Sorge um meine Familie, wenn ich Morgens das Haus verlasse“, erzählt Raymond Tarabay, 43 und Blogger bei Talk to the Enemy. Der deutsch-libanesische Autor und Filmproduzent ist Christ, lebt in Berlin und Beirut, pendelt zwischen zwei Welten. „In Berlin erlebe ich Debatten über Toleranz gegenüber Muslimen, in Beirut brennen Kirchen“.

 

In seinem Video für Talk to the Enemy schildert er den Karfreitag in seiner maronitischen Gemeinde im Libanon, ein Tag, an dem die libanesischen Christen sich nicht nur auf den Opfertod Jesu Christi besinnen, sondern auch besorgt in die Zukunft schauen. Schon einmal, als kleiner Junge, musste Raymond fliehen. Mit seinen Eltern verließ er den Libanon – 15 Jahre Bürgerkrieg, in dem auch Christen gegen Muslime kämpften, haben Spuren hinterlassen. 2006 kehrte er in sein Heimatland zurück. Noch einmal will er sich und seine Familie nicht vertreiben lassen. „Wir wollen nicht wieder Opfer sein, wir werden uns diesmal wehren“, sagt Raymond entschlossen.

 

Sebastian, 26 und Katholik, reagiert als einer der ersten auf das Video. „Während bei uns schon ein Bürgerprotest gegen den Bau eines Minaretts als ausländerfeindlich kritisiert wird, ist es in vielen muslimischen Ländern kaum möglich, überhaupt eine Kirche zu bauen“, kritisiert der angehende Journalist. Barino Barsoum, 26, koptischer Christ aus Köln, erlebt auch in seiner Gemeinde in Düsseldorf die Angst. Aus Sorge, etwas Falsches zu sagen, etwas, das möglicherweise den Kopten in Ägypten schaden könnte, halten sich die meisten zurück. Für den 26 jährigen, der in Deutschland als Islam-Aussteiger bekannt ist, spiegelt die aktuelle Lage das Verhältnis des Islam zu anderen Religionen. Nicht Toleranz und friedliches Miteinander stehen im Vordergrund, sondern die Gewissheit, der Islam sei die einzig richtige Religion. Zündstoff Religion – in Nahost längst wieder Alltag, wie ihn Christen erleben.

 

Wie moderne Muslime Deutschland missionieren oder Brauchen wir einen deutschen Islam? Lesen Sie hier mehr zum Projekt „Talk to the enemy“ auf Welt Online.

Alle Informationen zu „Talk to the enemy“ finden Sie hier. {Quelle: www.welt.de}

 

One Response to “Brennende Kirchen”

  1. Erich Foltyn Says:

    sie verfolgen die Christen, weil es so im Koran-Büchl steht, dabei ist es der Unsinn von anno dazumal vom Propheten Mohammed, weil heute haben sie es international mit den Atheisten zu tun. Die haben die überwiegende Mehrheit und die Macht und da tun die Moslems so (kommt mir kindisch vor), als ob die gar nicht da wären. Es ist alles verrückt heutzutage. Außerdem sind seit des Propheten Mohammeds „weiser“ Lehren die Zahl der Christen auf 1 Milliarde angewachsen, was der Prophet mit seiner Lehre nicht verhindert hat und jetzt will sie der Koran mit ein paar Sprüchen wegreden. Ich glaube, der Prophet nennt sich nur Prophet, aber er hat das alles nicht voraus gesehen, weil wenn eine Religion tausende von Jahren überdauern soll, dann muß sie anders gebaut sein. In dieser Hinsicht ist das Christentum viel vorausschauender gemacht. Wenn man von Ewigkeit redet, dann muß man sich auch so verhalten, zumindestens muss man eine Idee davon haben. Aber das was der Islam heute ist, das ist ein innerer Zerfall, er kämpft mit sich selbst bis zum bitteren Ende.


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