kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Beweis, dass Arabern das „Rückkehrrecht“ egal ist 7. Juni 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 23:48

Aus der Jordan Times: {Premierminister Maruf Bakhit betonte am Sonntag die Bedeutung des Rückkehrrechts für alle palästinensischen Flüchtlinge, das für Jordanien eine Priorität darstellt. Während eines Treffens mit dem Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas in Amman sagte Bakhit gestern, Jordanien mache sich Sorgen wegen der Anerkennung des Rückkehrrechts, bevor Gespräche zum Mechanismus seiner Umsetzung stattfinden. Während seines Treffens mit US-Präsident Barack Obama vor kurzem in Washington unterstrich Seine Majestät König Abdallah die feste arabische Haltung bezüglich des legitimen Rechts der Palästinenser und dass eine Lösung für den palästinensisch-israelischen Konflikt zu finden auf an der Spitze der globalen Agenda stehen sollte, sagte Bakhit. Abbas äußerte Wertschätzung für die unterstützende Haltung des Königs bezüglich des palästinensischen Volks in internationalen Foren; er betonte, dass die Position König Abdallahs mit den prinzipiellen nationalen Positionen der Palästinenser übereinstimmt. Abbas unterstrich die Bedeutung der Anerkennung des Rechts der palästinensischen Flüchtlinge auf Rückkehr und ihrer Entschädigung durch Israel; er fügte hinzu, es solle außerdem Jerusalem als Teil der besetzten arabischen Gebiete anerkennen}.

 

Ist Jordanien wirklich so scharf auf die Rechte der palästinensischen Araber in ihre Häuser „zurückzukehren“?

 

In Jordanien, in der Stadt Jerash, gibt es ein „Flüchtlingslager“, das zum größten Teil aus Menschen aus dem Gazastreifen gebildet ist, die 1967 flohen. Es ist sogar als „Gaza-Lager“ bekannt. Rund 24.000 Menschen leben dort. Die Heime, in die die Palästinenser von Jerash zurückkehren wollen, liegen nicht in Israel, sondern im Gazastreifen. Darüber hinaus genießen Gazaner in Jordanien nicht die Vorteile der Staatsbürgerschaft dort, leben also unter wirklich elenden Umständen mit sehr wenig Menschenrechten. Wenn Jordanien so sehr am „Rückkehrrecht“ interessiert ist, warum besteht man dort dann nicht darauf, dass das Lager Jerash aufgelöst wird und die Menschen zurück in den Gazastreifen gehen? Gerade jetzt hält nichts die Jordanier davon ab eine sichere Fahrt durch Ägypten in den Gazastreifen zu arrangieren. Sie können zurück und ihre alten Häuser fordern, so wie andere „Flüchtlinge“ das in Israel tun wollen.

 

Warum also gibt es keine arabische Forderung, dass die Einwohner von Jerash in den Gazastreifen ziehen?

 

Dasselbe UNRWA-Geld, das derzeit zur Erhaltung des Lagers in Jordanien genutzt wird, könnte nach Gaza umgeleitet werden. Es würde zweifellos reichlich internationale Unterstützung zum Bau neuer Unterkünfte geben, sollte das nötig sein. Free Gaza und die IHH könnten all das nötige Geld spenden, ebenso arabische Länder, die am „Rückkehrrecht“ interessiert sind. Immerhin verloren diese Leute ihre Häuser und wollen zurück. Das ist der Kern der „Rückkehr“. Er ist unter den Arabern Konsens. Israel kann sie an der Grenze in Rafah nicht aufhalten. Worin besteht also das Problem?

 

Die Einwohner von Jerash selbst wollen eindeutig zurück in den Gazastreifen. 2005 wurde berichtet: {Während die Kinder auf der Straße skandieren „Gaza ist befreit“, brach der 65-jährige Ayed Suleiman Abu-Hashish in Tränen aus. „Ich kann es gar nicht abwarten zurückzugehen“, sagte er. „Ich wette, es hat sich viel verändert, seit ich vor fast 40 Jahren dort wegging“. Für viele in diesem armseligen Flüchtlingslager war der Abzug Israels aus dem Gazastreifen, der am Montag begann, die Wiederbelebung der Hoffnungen, dass sie in die Häuser zurückkehren könnten, aus denen sie im Nahost-Krieg von 1967 flohen}.

 

Könnte es sein, dass die arabische Vorstellung von „Rückkehr“ nur in Teile des „historischen Palästina“ betrifft und andere nicht? Und dass diese Teile alle zufällig israelisch sind? Fakt ist, dass Jerash heute existiert, sechs Jahre nachdem Israel den Gazastreifen verließ, ohne dass irgendjemand fordert es aufzulösen, zeigt, dass die arabische Forderung nach „Rückkehr“ nichts mit den Gefühlen der Araber gegenüber ihren palästinensischen Brüdern zu tun hat – und alles mit der Vernichtung Israels.

 

{Quelle: www.haOlam.de – Elder of Ziyon, 23. Mai 2011 – Aus dem Englischen übersetzt von Heplev}

 

 

 

 

Video: 20 Tote:

Syrische Jihadisten versuchten Israels Grenze zu stürmen

 

Wie seit Tagen im Internet angekündigt, versuchten heute islamistische Extremisten die israelische Staatsgrenze zu „stürmen“. Die Ausschreitungen und gewalttätigen Provokationen konzentrierten sich auf die israelisch-syrische Staatsgrenze. Wie Filmmaterial der israelischen Armee dokumentiert, randalierten syrische Araber an mehreren Grenzposten zu Israel und versuchten, gewaltsam auf israelisches Staatsgebiet einzudringen.

 

Obwohl die israelischen Soldaten die Syrer in arabischer Sprache warnten und aufforderten, ihre gewalttätigen Angriffe einzustellen, setzten die Gewalttäter ihre Angriffe fort. Im Rahmen von Notwehrhandlungen der israelischen Soldaten wurden nach Angaben des israelischen Nachrichtensenders Arutz Sheva 20 Angreifer getötet.

 

Ziel der syrischen Angriffe war auch die in Israel gelegene drusische Grenzstadt Majdal Shams. Da die israelischen Sicherheitskräfte auf die Krawalle vorbereitet waren, gelang es den Angreifern nicht, die Grenze zu Israel zu überwinden, auf israelischer Seite blieb es weitestgehend ruhig. Insgesamt nahmen nur wenige hundert Extremisten an den großspurig angekündigten „Aufständen gegen Israel“ teil – bemerkenswert ist der Umstand, daß das syrische Staatsfernsehen von den Krawallen mit einer Live-Übertragung berichtete, was ein weiterer Beleg dafür ist, das diese Unruhen von dem Assad-Regime in Damaskus gelkenkt sind. Entgegen den Plänen der Extremisten, blieben ähnliche Unruhen an der israelisch-libanesischen Grenze aus. In den arabischen Autonomiegebieten in Judäa und Samaria beteiligten sich wenige hundert Extremisten an gewalttätigen „Demonstrationen“. Am Kalandia-Übergang nach Jerusalems bewarfen sie israelische Sicherheitsbeamte mit Steinen. Premierminister Benjamin Netanjahu betonte bei der wöchentlichen Sitzung des Kabinetts am Sonntagmorgen, dass Israel nicht zulassen wird, das Extremisten die Grenzen Israels verletzen werden.

 

Israel verteidigt Grenzen gegen gewalttätige Angreifer

 

Syrische Opposition: „Assad will von Massakern am eigenen Volk ablenken“ / Israelische Sicherheitskräfte wurden zu „maximaler Zurückhaltung“ angehalten / 400.000 Palästinenser rufen bei Facebook zu „Dritter Intifada“ auf. Rund 500 ausländische Staatsbürger haben am Sonntag versucht, von Syrien aus Israels Grenze auf den Golanhöhen zu überwinden. Die Eindringlinge waren zum Teil bewaffnet. Der Zwischenfall ereignete sich am palästinensischen „Naksa Tag“, dem Jahrestag des Sechs-Tage-Kriegs von 1967. Die Demonstranten versuchten, von der syrischen Stadt Kuneitra aus südwestlicher Richtung in die Stadt Majdal Shams vorzudringen.

 

Als sie sich dem Grenzzaun näherten, rief die israelische Armee die Menschen in arabischer Sprache auf, sich der Grenze nicht weiter zu nähern. „Wer die israelische Souveränität verletzt, setzt sein Leben aufs Spiel“, riefen Soldaten über Lautsprecher. Nachdem die Warnrufe ignoriert wurden, schossen die Soldaten angeblich auf die Beine der Eindringlinge. Berichte über Tote und Verletzte wurden von der israelischen Armee bislang nicht bestätigt.

 

Syrische Opposition: „Assad will von Massakern am eigenen Volk ablenken“: Die syrische Opposition beschuldigt das Regime in Syrien, die Unruhen angestachelt zu haben, um von den Demonstrationen im eigenen Land abzulenken. Das Regime habe Hunderten Bauern $1,000 gezahlt, um an den Protesten an der israelischen Grenze teilzunehmen. Außerdem soll den Familien der Teilnehmer eine Prämie in Höhe von $10,000 versprochen worden sein, für den Fall, dass jemand dabei verletzt werde. Das Durchschnittseinkommen in Syrien liegt bei etwa $200 im Monat.

 

Keine Zwischenfälle in Jordanien und Libanon: Ganz anders verhielt sich die Regierung im Nachbarland Jordanien: Dort wurden die Bewohner in den vergangenen Tagen aufgerufen, sich nicht dem israelischen Grenzzaun zu nähern. Auch an der israelisch-libanesischen Grenze kam es zu keinen Zwischenfällen. Das staatliche Fernsehen in Syrien hat in den vergangenen Wochen nichts über die blutigen Demonstrationen in Daraa, Banias oder Homs berichtet. Am Sonntag lieferte das syrische Fernsehen live-Übertragungen von dem Sturm auf die israelische Grenze bei Kuneitra. „Es handelt sich hier nicht um eine weitere Demonstration mutiger Syrer, die für ihre Freiheit kämpfen“, erklärte Jennifer Laszlo-Mizrahi vom Israel Project. „Dies sind vom Iran unterstützte Syrer, die versuchen, auf illegale Weise nach Israel einzudringen. Israelische Sicherheitskräfte warnten sie in arabischer Sprache, sich nicht dem Grenzzaun zu nähern. Es ist äußerst tragisch, wenn bei diesem Zwischenfall Menschen getötet worden sind. Doch jede Nation hat das Recht, seine Grenzen zu schützen“.  {Quelle: www.haOlam.de}

 

One Response to “Beweis, dass Arabern das „Rückkehrrecht“ egal ist”

  1. Johannes Says:

    Da es kein Volk der „Palästinenser“ gibt, und in der Geschichte nie ein Staat „Palästina“ existierte, sollten die Araber in Galiläa, Samaria und Judäa (=Israel) dahin zurückkehren, woher sie gekommen sind! Das wäre die einfachste Lösung.

    Israel war großzügig genug, nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967 – in dem es von den Arabern ausgelöscht werden sollte, ca 95 Prozent der eroberten Fläche zurückzugeben. Gemäß dem Völkerrecht hätte Israel nach dem Agriffskrieg aber nichts zurückgeben müssen.

    Deutschland hat nach verlorenem Angriffskrieg ein Drittel seines Staatsgebiets aufgeben müssen und dazu etwa 13,5 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene aus den Ostgebieten in seinem Restgebiet erfolgreich integriert. Im Unterschied zu den nach Israel eingesickerten Arabern – überwiegend Schafhirten, die ein besseres Leben im prosperierenden Israel erhofften – hatten Deutsche das Land östlich der Oder 700 Jahre in Besitz gehabt und es kultiviert.

    Außerdem ist noch ein Größenvergleich angebracht: Israel ist nur etwa so groß wie Hessen, während die arabisch-islamischen Länder eine größere Fläche als Europa besitzen. Da wäre es doch ein Leichtes etwa 2 Millionen Glaubensbrüder und -schwestern aufzunehmen und sie an Allahs Erdöl-Segen teilhaben zu lassen. Außerdem können sie in der bereichernden Kultur und „Religion“ ihrer arabischen Mitgläubigen leben und sich mit diesen sogar in ihrer Sprache verständigen.

    Den etwa 35 Millionen Kurden, die sich nun tatsächlich in Kultur, Sprache und Religion von den Arabern unterscheiden, billigt man dagegen keinen Staat zu …


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