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Vor dem Islam Angst zu haben ist eine Tugend 6. Juni 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:31

„FAZ-Feuilletonchef“ Patrick Bahners hat eine Streitschrift gegen die Kritiker des Islam geschrieben. Ein Angegriffener antwortet ihm.

 

Patrick Bahners, der Kulturchef der „FAZ“, hat ein großartiges Buch geschrieben, eine „Streitschrift“ mit dem Titel „Die Panikmacher – Die deutsche Angst vor dem Islam“. Es ist 300 Seiten dick, dazu kommen elf eng bedruckte Seiten mit über 1000 Quellennachweisen. Der Leser kann also davon ausgehen, dass Bahners lange recherchiert und sich kundig gemacht hat, handelt er doch gleich drei sensible Topoi ab: die deutsche Angst, den Islam und das Verhältnis zwischen diesen beiden. Das Großartige dieses Buches liegt freilich weder im Umfang noch im Inhalt; es liegt in dem, was der Autor, der zu den klügeren Köpfen im Land gezählt wird, über sich selbst offenbart: die Angst des Intellektuellen vor der Wirklichkeit, der er durch Flucht in eine Welt aus Wollen und Vorstellung zu entkommen versucht.

 

In seiner Welt ist es nicht der militante Islam beziehungsweise der Islamismus, der das friedliche Zusammenleben der Menschen bedroht, es ist die Spezies der „Islamkritiker“ – lauter Panikmacher, Paranoiker und Politkasper, die sich aufgemacht haben, um eine so friedliche, harmlose und tolerante Weltanschauung wie den Islam in Verruf zu bringen. Er nennt viele Namen und zitiert viele Beispiele, nur eine Information verkneift er sich: wie die „Islamkritik“ als Diskursgegenstand in die Welt gekommen ist.

 

Deutschland und seine Moscheen: Dabei kann man den Zeitpunkt auf die Minute genau festlegen: Es war der 11. September 2001, um 8.46 Uhr New Yorker Zeit. Bis dahin beschränkte sich „Islamkritik“ auf die Frage, ob man als Urlauber in Ägypten oder in Tunesien mehr für sein Geld bekommt. Der Unterschied zwischen Islam und Islamismus wurde, wenn überhaupt, in Doktorandenseminaren thematisiert. Dann kam der Tag, da Mohammed Atta die Welt das Fürchten lehrte. Bahners streift das Ereignis mit wenigen Worten. Auf Seite 48 spricht er vom „Sturz der Twin Tower“, so als wäre er während der Mittagspause auf einer Bananenschale ausgerutscht und auf die Nase gefallen. Es ist diese Kaltschnäuzigkeit eines Dobermanns, gepaart mit intellektueller Anmaßung, welche die Lektüre von Bahners „Streitschrift“ zu einer emotionalen Strapaze macht.

 

„Haben Sie wirklich nichts von London, Madrid, Bali gehört“: Ich war öfter versucht, zum Telefon zu greifen, den Kollegen anzurufen und zu fragen: „Haben Sie wirklich nichts von London, Madrid, Bali und Djerba gehört? Waren Sie gerade beim Kritikerempfang, als Daniel Pearl vor laufender Kamera geköpft wurde? Wurde Theo van Gogh von einem herabfallenden Dachziegel erschlagen? Hat ein frustrierter Konkurrent versucht, Kurt Westergaard zu ermorden? War es ein katholischer Kardinal, der die Fatwa gegen Salman Rushdie unterschrieben hat? Und glauben Sie wirklich, das alles hat nichts mit dem Islam zu tun“? Ich habe natürlich nicht angerufen. Wenn man über 60 ist, ist es nicht klug, seine Zeit damit zu vergeuden, Behauptungen richtigzustellen, die so falsch sind, dass nicht einmal das Gegenteil wahr ist. Zudem bin ich befangen, denn ich bin einer der gemaßregelten „Islamkritiker“.

 

Bahners schwurbelt sich wortreich durch das Weltgeschehen: Über mich schreibt Patrick Bahners: „Henryk M. Broder, früher, Spiegel‘-Autor, neuerdings bei Springer, ist der wichtigste Vermittler zwischen den Sonderwelten der Islamkritik und der allgemeinen Öffentlichkeit. Der Betreiber des Blogs ‚Die Achse des Guten‘ ist ein Stratege des Meinungskampfes, der sich selbst in die Schlacht wirft und mit den Exzessen seines unermüdlichen Wortwitzes Bewunderung auf sich zieht wie ein Extremsportler. Durch seine Hingabe an den Krawall entsteht der Eindruck, er nehme sich nicht zu ernst. Seinen Überspitzungen wird eine zweigeteilte Rezeption zuteil. Als Berserker der reinen, inkorrekten, hässlichen Wahrheit ist Broder das Idol in den Schattenboxclubs der Bloggerszene. Ein urbanes Publikum goutiert die artistischen Volten der maßlosen Polemik als symbolische Übersprungshandlungen einer zeitgemäßen Liberalität.“

 

Wenn ich wüsste, was Bahners damit sagen will, könnte ich entscheiden, ob ich mich beleidigt oder geschmeichelt fühlen möchte. Aber ich weiß es nicht. Bahners schwurbelt sich wortreich durch das Weltgeschehen, räsoniert über eine „Schicklichkeit“, die es „einem nahelegt, nicht von jeder rechtlich gegebenen Möglichkeit der Meinungsäußerung, das heißt der Adressierung, Akzentuierung und vor allem der Lautstärke, tatsächlich auch Gebrauch zu machen“, ohne seinen eigenen Rat zu befolgen, und stellt zwischendurch klar, die Zeitschrift „Lettre International“ sei „scheinbar in allem das Gegenteil der, Bild‘-Zeitung'“, eine wirklich umwerfende Erkenntnis, die auch dadurch nicht entwertet wird, dass es „anscheinend“ heißen müsste.

 

Bahners Buch ist keine Streitschrift, keine Polemik, nicht einmal ein Pamphlet. Es ist eine Lieferung heißer Luft, mit minimalem erkenntnistheoretischen oder praktischen Mehrwert. Keine Frage, der Mann ist eloquent, er weiß, dass „die Mengenlehre eine Teildisziplin der Arithmetik“ ist, wie die „hegelianische Zauberformel“ lautet und was der „habermasianische Idealismus“ einem abverlangt; aber es ist eine Eloquenz, die auf der Umkehr von Ursache und Wirkung basiert, eine Beredsamkeit, mit der man auch einer Kreissäge einreden könnte, sie sei eine Nagelschere. Er nennt, durchaus zu Recht, Peter Sloterdijk einen „Redundanzdenker“, was ihn nicht davon abhält, Sloterdijk mit Sätzen wie diesem zu übertrumpfen: „Die Eskalation der Debatte, die in der Konsequenz der Notwehrsuggestion liegt, wird vom Text selbst vollzogen.“ Unübertroffen originell ist auch eine Empfehlung an Sarrazin: „Wer mit dem Kompostieren von Wortgirlanden den Goldenen Blumentopf des Verbands der Sprachmüllentsorger gewinnen will, darf sich nicht mit Angela Merkel anlegen“.

 

„Islamkritiker bleiben gerne unter sich“, schreibt Bahners: Man könnte Bahners zugutehalten, dass er sich der Komik solcher Sätze nicht bewusst ist, dass er sie für so elegant hält wie ältere Damen den abgespreizten kleinen Finger beim Teetrinken. Aber man sollte die Unschuldsvermutung nicht zu weit treiben. Bahners weiß, was er tut. Seine Verachtung für „Islamkritiker“, die am eigenen Leib mehr erlebt haben, als er jemals gelesen hat, wie zum Beispiel Ayaan Hirsi Ali oder Necla Kelek, lässt ihn in wilde Spekulationen abgleiten. „Islamkritiker bleiben gerne unter sich. Aber sie kommen herum.“ Bis nach Wetzlar im mittelhessischen Lahn-Dill-Kreis, wo der „Wetzlar Kurier“ erscheint, ein monatliches Gratisanzeigenblatt, dessen antiislamische „Ausfälle“ sogar im Jahresbericht des US-Außenministeriums zur Lage der Religionen in der Welt erwähnt wurden. Sagt Bahners.

 

Und er präsentiert noch mehr Belege für die Virulenz der Islamkritik in Deutschland. Dass Christian Ströbele sich mit seinem Vorschlag „einer multikulturellen Öffnung des republikanischen Festkalenders“, also einen gesetzlichen moslemischen Feiertag einzuführen, nicht durchsetzen konnte; dass der Sprecher der Hannoverschen Landeskirche in einem Gespräch mit der „Bild“-Zeitung sagte: „Wir Christen sehen schon einen deutlichen Unterschied zwischen unserem Gott und Allah“; dass eine von der EKD erarbeitete „Handreichung“ zum Verhältnis zwischen Christen und Muslimen allein durch ihren Titel („Klarheit und gute Nachbarschaft“) die „Absicht der Abgrenzung deutlich machte“.

 

Das sind in der Tat überzeugende Beweise, mit deren Hilfe Bahners eine große antiislamische Koalition konstruiert, die von „Bild“ bis zur EKD reicht und „Hobbyforscher und Hilfsverfassungsschützer“ einschließt, die ihre Thesen geschickt „in den allgemeinen Meinungskreislauf“ einschleusen. Einerseits erfolglos. „So sind Islamkritiker, die in Deutschland nach politischer Macht gegriffen haben, bislang alle marginal geblieben.“ Andererseits sehr erfolgreich. „Ihre Parolen haben unterdessen das Land und die Hauptstadt erobert“.

 

Kamikaze-Unternehmen eines Intellektuellen: Hier die Frage nach Logik und Kohärenz zu stellen wäre unhöflich. Denn „politische Paranoiker“, das sind für Bahners immer die anderen. Sarrazin, Kelek, Giordano, Küntzel, Ayaan Hirsi Ali, Bassam Tibi, Bischof Huber und ich. Dabei habe ich noch Glück gehabt. Hätte Bahners rausgekriegt, dass ich „Hurra, wir kapitulieren!“ im Haus von Leon de Winter geschrieben habe, der seinerseits mit Ayaan Hirsi Ali befreundet ist, wäre die verschwörungstheoretische Beweiskette komplett gewesen.

 

Bahners „Streitschrift“ über die „Panikmacher“, die Angst vor dem Islam verbreiten, ist das Kamikaze-Unternehmen eines Intellektuellen, der keine Angst zu haben für eine Tugend hält. Bis jetzt freilich hat er keine Mutprobe bestehen müssen. Der Islam beziehungsweise der Islamismus hat um Patrick Bahners einen Bogen gemacht. Und so kann er ganz ungestört die Tradition jener Vor- und Nachdenker fortsetzen, die mit totalitären Ideen geflirtet, sich den potenziellen Siegern der Geschichte als Ratgeber und Minnesänger angeboten haben, von Hans Grimm („Volk ohne Raum“) bis Johannes R. Becher („Auferstanden aus Ruinen“), von Luise Rinser („Nordkoreanisches Reisetagebuch“) bis Erich Weinert („Im Kreml brennt noch Licht“). Sogar literarische Genies wie Feuchtwanger, Kisch oder Laxness konnten zeitweise dem Charme des Totalitären nicht widerstehen. So gesehen hat Patrick Bahners, wie schon gesagt, wirklich ein großartiges Buch geschrieben. {Quelle: www.welt.de}

 

4 Responses to “Vor dem Islam Angst zu haben ist eine Tugend”

  1. Saphiri Says:

    Wer es geschafft hat, dieses Buch „Die Panikmacher ….“ zu Ende zu lesen, der verdient das goldene Verdienst-Kreuz erster Klasse für Durchhaltevermögen.

    Ich kann mir vorstellen, dass jemand, der die deutsche Sprache nicht gut versteht, das Buch eher bewältigt, als einer, der der deutschen Normalsprache gut fähig und scharfsinnig Inhalte herauslesen kann.

    Inhalte, die sich an nachprüfbaren Tatsachen orientieren, habe ich in dem Buch keine festgestellt. Der Autor scheint über den Sachverhalt Koran so unbedarft zu sein, wie sei Buch. Er hat Null Ahnung, was der Koran ist, was er beinhaltet und bedeutet. Ich gehe davon aus, dass er von Islamvertretern beraten wurde, selbst aber den Koran niemals aufmerksam durchgelesen hat.

    Er konnte so nicht merken, dass Islamkritiker eigentlich nie den Islam kritisieren, sondern nur den Koran.
    Egal, was sogenannte Islamkritiker an Muslimen positiv oder negativ feststellen, es ist immer eine Befolgung dessen, was der Koran von den Muslimen fordert.

    Wer das erkannt hat, der steht weit über dem Intellekt des Autors von „Die Panikmacher ..“

    (Schade um die Geldausgabe)

  2. Johannes Says:

    Von der gleichen Unkenntnis über den Koran sind ja auch unsere Politiker betroffen, die allerdings alle verhängnisvollen Entscheidungen zu einer verstärkten Islamisierungs unseres Landes getroffen haben und weiterhin treffen: Verbreitung der islamischen Ideologie (Islam-Unterricht) an unseren Schulen – Anerkennung dieser Staatsideologie mit religiöser Verbrämung als Religion – Zulassung einer multikulturellen Parallelgesellschaft, die unsere freiheitlich-demokratische Ordnung ablehnt – Zulassung des Baus von immer größeren Moscheen ohne jede Forderung einer gleichen Gegenleistung in den Herkunftsländern in Bezug auf den Bau von Kirchen und der Toleranz gegenüber Christen etc. etc. Besonders zu erwähnen sind neben den Linken und Grünen Schäuble, Wulff, Böhmer, Schavan, Polenz, Seehofer, Merkel.

    Die führenden Kirchenvertreter incl. vieler „Geistlicher“ vor Ort blasen ins gleiche Horn wie die Politiker und behaupten, der Islam hätte Gemeinsamkeiten mit dem christlichen Glauben. Die Kirchen haben die Islamisierung dank ihrer Unterwürfigkeit gegenüber den Vertretern dieser Ideologie in besonderer Weise gefördert. Islam-Kuschler sind Schneider, Buß, Friedrich, Abromeit, Hein, Kuschel, Lehmann, Dröge, Schad, Schindehütte etc. etc.

  3. Klaus Peters Says:

    An alle…
    Bahners Buch ist eine geniale und präzise Beschreibung der Panikmache, welche von bestimmten Persönlichkeiten verbreitet und gierig von der Presse als Fakten präsentiert wird. Dabei diffamieren sowohl die Islamkritik und ihr Kläffer an der Leine, die Medien, alle Muslime als potentielle Terroristen und Frauenunterdrücker in Anlehnung des 11. Sept. und anderer mysteriöser Ereignisse. Gehen wir davon aus, dieser Terror sei tatsächlich von bekannten Attentätern verübt worden, und die anderen Gräueltaten in Nairobi, Madrid, London…ebenso. Wer bestimmt denn das diese Arschlöcher (Entschuldigung!) tatsächlich Anhänger des Islams seien? Eine Parallele zu Norwegen: Der Attentäter dort bezeichnet sich selbst als Christ, als ein Krieger Gottes…Liebe Forumsteilnehmer, bezeichnen sie dieses Arschloch als ihren Bruder, nur weil dieser es behauptet? Ich glaube wohl kaum, hoffe es zumindest, ansonsten mit Extremisten weiter zu reden…nein Danke. Aber ich glaube, daß wir an diesem Punkt einer Meinung sind.
    Bei den Muslimen verhält es sich genauso. Diese Terroristen (11.Sept u.s.w.) werden nicht als Brüder bezeichnet, sondern als das was Breivig ebenso ist: Abschaum der Menschheit.
    Kurze Koranexegese: Den Muslimen ist es strengstens verboten feindlich gegenüber andere Menschen zu sein, solange diese die Muslime nicht angreifen. Das islamische Kriegsrecht ist moderner als das internationale Kriegsrecht. Verboten ist nicht nur die Gewaltanwendung an Frauen, Kindern, Alte, Behinderte, fassen wir zusammen, Zivilisten (heute Kolleteralschäden genannt) sondern auch die Zerstörung der Schöpfung, wie bspw. das Fällen von Bäumen, zur Schaffung eines Vorteils in einem Verteidigungskrieg. Nochmal: Erlaubt für die Muslime ist nur der Verteidigungskrieg!!! Eine Banalität eigentlich aber für den Westen etwas völlig Fremdes. Wer sich objektiv informiert, weiß wovon ich spreche. Die BC-Waffen im Irak waren, weiß heute jeder, nur ein Vorwand für den Angriffskrieg im Irak. Afghanistan sieht nicht anders aus…
    Zusammenfassend will ich sagen: Wir sollten aufpassen, daß wir nicht von einer extremistischen Minderheit, die sich als irgendwas bezeichnet, aber mit den Grundlagen einer Ideologie nicht viel gemeinsam hat, verführt werden entsprechend die gesamte Gemeinschaft zu diffamieren. Weder sind die Christen wie Breivig und Co, noch sind die Muslime wie Atta, Bin Laden und Co!!! Okay? Verstanden?
    Und insofern hat Bahners Recht. Er verhehlt nicht die Asozialität von Extremisten, differenziert aber dennoch und weist genau auf die Problematik der Vorurteile hin, die sich selbst bis zum höchsten Gericht unseres Landes hochgeschlichen haben. Das Vorurteil, das Kopftuch sei ein Symbol der Unterdrückung der Frau. Es ist tatsächlich so, daß viele Frauen, dieses Stück Stoff tragen, weil sie ansonsten Druck von ihren Familien oder anderen erleiden müssten. Es gibt aber auch sehr viele Frauen, die das Kopftuch nach der Empfehlung des Korans bzw. des letzten Gesandten Gottes, Muhammad, freiwillig tragen. Und obwohl im Vergleich zur Problematik des Terrorismus, der Fall nicht mehr so eindeutig scheint, ist das Bundesverfassungsgericht in seinem Ludin-Urteil nicht seiner Pflicht einer sachlichen Aufklärung des Kopftuches nachgegangen. Ein Schande und Peinlichkeit! Übrigens das Kopftuchtragen ist den Christinnen laut AT eine Pflicht! Genauso, wie der Schweinefleisch-und Alkoholkonsum verboten ist! Aber das ist ein anderes Thema….

    • K@mmerjäger Says:

      Sorry, aber ich muss dich da mal etwas korrigieren!
      Der Islam ist, so wie ihn jeder versteht, das Ausleben
      von kloranischen Anweisungen die (wenn man dieses
      perverse Machwerk eines Geisteskranken Kinderfic…rs
      gelesen hat!) einfach nur krank, unnatürlich u.satanisch
      sind! Ausgenommen man ist pädophil, blutrünstig oder
      zu faul zum arbeiten – dann kommt der Kloran natürlich
      sofort als „Vereins-Satzung“ in Frage,schon klar! Und
      genau auf dieser asozialen Basis ist dieser Mist ja wohl
      auch entstanden – die „Veranlagung“ einer primitiven
      Spezies ausnutzend, sowas nennt man, glaube ich,
      „Werbe-Psychologie“.
      PS. Zu welcher der drei Kategorien zählst du dich denn?


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