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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Lebensschützer fordern Boykott von Pepsi – Geschmacksverstärker aus abgetriebenen Kindern? 6. Juni 2011

Filed under: Stopp Abtreibung — Knecht Christi @ 13:34

Hunderte von Lebensrechtsorganisationen fordern zu einem allgemeinen Boykott der Produkte von Pepsi-Cola auf, weil der Multikonzern eine Partnerschaft mit Senomyx unterhält. Diese Biotech-Gesellschaft verwendet die Zellen von durch Abtreibung ermordeten ungeborenen Kindern in der Forschung und Entwicklung von Geschmacksverstärkern für die Lebensmittelindustrie. LifeSiteNews berichtete bereits über die Zusammenarbeit großer Lebensmittelkonzerne wie Pepsi-Cola, Kraft Nahrungsmittel und Nestlé mit Senomyx.

 

Lebensrechtsgruppen in den USA wandten sich mit einem Boykottaufruf an die Öffentlichkeit. Senomyx und die mit ihr kooperierenden Konzerne würden einen „neue Form von Kannibalismus“ betreiben. Senomyx mache aus der Tötung ungeborener Kinder ein zusätzliches Geschäft. Die getöteten Kinder den Menschen in Lebensmitteln zum Essen zu verabreichen sei jedoch Kannibalismus. Der Konzern Pepsi unterstützt laut LifeSiteNews die Forschung und Entwicklung von Senomyx finanziell und bezahlt deren Lizenzgebühren für HEK 293, einem Geschmacksverstärker der von Senomyx für Pepsi-Getränke entwickelt wurde. „Senomyx und Pepsi verschweigen den Konsumenten, daß HEK 293 embryonale Zellen abgetriebener Babys enthält“, so Debi Vinnedge, die Vorsitzende der Lebensschutzorganisation CGL, die seit Jahren den Einsatz von abgetriebenen Kindern in medizinischen und kosmetischen Produkten aufdeckt.

 

Die fötalen Zellen befänden sich nicht direkt im Produkt. Pepsi-Cola habe jedoch „viele Möglichkeiten die abgetrieben Babyzellen zu gebrauchen“, so Vinnedge. Die Enthüllung der Forschungsmethoden von Senomyx führten dazu, daß die Gruppe Campbell Soup sich von Senomyx trennte und alle Beziehungen abbrach. Pepsi-Cola setzt hingegen die Geschäftsbeziehungen fort. In einer Erklärung teilte der Konzern mit, seine Zusammenarbeit mit Senomyx „auf die Erzeugung von Getränken mit geringem Kalorienanteil zu beschränken“. Weiter unter öffentlichem Druck erklärte der Konzern in einem weiteren Schreiben, daß er die „fötale Gewebeforschung abgebrochen“ habe.

 

Bradley Mattes, Direktor des Life Issues Institute, sagte: “Auch wenn fötale Zellen nicht direkt im Produkt selbst enthalten sind, reicht die enge Beziehung von Pepsi zu Senomyx aus, um die meisten Konsumenten abzustoßen. Unseren Kenntnissen nach wird hier erstmals ein Nahrungsmittelprodukt öffentlich mit Abtreibungen Verbindung gebracht“. Die Lebensrechtsgruppen werden weitere Firmen und Konzerne ins Visier der Kritik nehmen, die mit Senomyx zusammenarbeiten. Sie rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, Pepsi-Getränke zu boykottieren und fordern auf, beim Pepsi-Management zu protestieren, damit der Konzern sich vollkommen von Senomyx trennt, solange diese Firma abgetriebene Kinder einsetzt.

 

{Quelle: Katholisches – LifeSiteNews/Giuseppe Nardi}

 

6 Responses to “Lebensschützer fordern Boykott von Pepsi – Geschmacksverstärker aus abgetriebenen Kindern?”

  1. wie ich schon in meinem Blog http://allen-menschen-ein-grab.blogspot.co.at/ geht es nicht nur um Kinder, die zu Beginn des Med. Eingriffes noch gelebt haben – allerdings ist das eine Zielgruppe, auf welche man in doppelten Sinne besonders gerne hinhaut 1. Auf die Frau, welche sich für den Abbruch ihrer Schwangerschaft sich entschieden hat und (Sippenhaftung? Ungesetzlich, unmoralisch!) auf ihr Kind.
    Die Zuführung zu Forschung – ob nun „Schönheit“, „Gesundheit“, „Lebensmittelindustrie“, „Zur Herstellung und Vermeidung von Biologische Waffen“ ec. betrifft: Derzeit werden Weltweit alle während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kinder, wenn diese im Beisein eines Arztes den Mutterleib verlassen haben und unter (Wien 120mm SSL), Schweiz vor der 22+7 gestorben usw sind – der Forschung/Vermarktung zugeführt. Für die Medizin und die Industrie ist das ein normales geschäftliches Gebahren.
    Daher hat ja weder die Medizin noch die Industrie ein Interesse daran, das Frauen allein daheim oder nur im Beisein einer Hebamme ihr Kind entbinden sollen!
    Wer sein während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbene Kind anschließend Beerdigen will, überlege vor Verlassen des Mutterleibes, in welchem Beisein die Schwangere ihr Kind zur Welt bringen will. Die Gesetzliche Regelung, das vorrangig der Mutter bei einem während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorben Kind entwicklungsunabhängig für ihr verstorbenes Familienmitglied das Bestattungsrecht zusteht, hilft nur dort, wo die Schwangere im Vorfeld geklärt hat, wie der Arzt, die Angehörigen zu ihr und ihrem Kind (aus bestattungsrechtlicher Sicht) stehen. Vielfach ist es so, das der Arzt sagt Das die Frau ihr Gewebe haben kann und mit nach hause nehmen kann, aber an der Zuführung zur Totenbeschau ist der behandelnde Arzt nicht interessiert. Legal durch einen Bestatter beerdigt werden kann aber nur jener Verstorbene, welchem ein „Leichenbegleitschein“ (Ergebnis einer durchgeführten Totenbeschau) ausgestellt wurde. Der bestatter ist zuständig für den Transport – aber der Friedhofsgärtner ist Zuständig für das Öffnen und schließen eines Grabes. der Verstorbene muss – nicht nur in Europa – in einer Holzkiste liegen, aber keiner sagt, dass das ein Sarg sein muss, welcher dzt. in der Regel nur über einen Bestatter bezogen werden kann.
    An Frauen, welche bei Auftragserteilung zu einem Begräbnis ihres während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kindes wirtschaftlich betrachtet schwach beieinander sind: klappern sie kleine Bestatter ab und fragen Sie an, ob er bereit ist, das Begräbnis direkt mit dem Sozialamt zu verrechnen. Wenn ja: dann bringen sie als Angehörige bei Auftragserteilung zu einem Begräbnis ihre aktuelle Einkommensitution mit zum Bestatter – und er wird sich Kopien davon machen und diese Unterlagen jenem Brief an das zuständige Sozialamt beilegen, das für den verstorbenen zuständig ist, denn ein einfaches Begräbnis muss der Verstorbene – ersatzweise das für Ihn zuständige Sozialamt wirtschaftlich aufkommen. Damit dem Sozialamt klar wird, das es sich um ihr Kind handelt, legen sich bitte auch eine Kopie ihrer Krankenakte bei, aus der die Mütterliche Sozialversicherungsnummer, ihr Name und der Tatbestand, das es sich bei Ihrem während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenes Kind um ein im Mutterleib verstorbenes Kind sich handelt oder um eines, das außerhalb des Mutterleibes starb, denn davon abgeleitet gelten unterschiedliche Bestattungsrechte. Am besten die Krankenakte z.B. vom Geburtsgeschehen in der Klinik, beim behandelnden Arzt anfordern. Tipp: dabei auf Ihre Schatzkiste verweisen, das Sie diese Unterlagen zur Erinnerung an Ihr Kind haben wollen.

  2. …also regt ihr euch hier auf, weil BEREITS TOTE Föten noch verwendet werden?!
    Wie wär’s, wenn ihr euch mal für die mio. von LEBENDEN Tieren einsetzt, die für Versuche ihren Kopf herhalten müssen?!

  3. Britta Says:

    HEK293 Zellen sind keine primären (also direkt von einem Embryo stammenden) Zellen, sondern Zellen, die genetisch verändert worden und jetzt eine Zelllinie sind, die sich unendlich reproduziert. Es handelt sich übrigens um Leberzellen aus EINEM Embryo der 1970 abgetrieben wurde. Diese Linie existiert abermilliardenfach in praktisch jedem medizinischen/biologischen/biotechnologischen (…) Labor der Welt. Wenn ihr diesen „Produkten“ in eurem Alltag aus dem Leben gehen wollt, könnt ihr euch quasi euer Grab schaufeln. Das geht nämlich einfach nicht.

    Erst informieren, dann kritisieren


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