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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der muslimische Minderwertigkeitskomplex 5. Juni 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 02:46

Ein arabischer Artikel mit dem Titel: „Das Henryk-Broder-Dilemma und der Minderwertigkeitskomplex“, wurde Ende des letzten Jahres (2010) von dem muslimischen Intellektuellen Khaled Montaser (Bild) verfasst. Er porträtiert die muslimische Welt als eine Zivilisation, die unter einem Minderwertigkeitskomplex leidet. Die gekürzte Übersetzung vom Arabischen ins Englische, sowie die Einführung stammt vom Direktor des amerikanischen „Middle East Forums“, Raymond Ibrahim. Er fragt: „Was sind die Auswirkungen auf die Welt, wenn die islamische Zivilisation einen Minderwertigkeitskomplex produziert? Wie würde sich dieser Minderwertigkeitskomplex im Zusammenspiel der Zivilisationen zeigen? Weil der Artikel so ehrlich und so freimütig ist, wie man es in der islamischen Welt selten findet, hat ihn uns derprophet.info ins Deutsche übersetzt.

 

Hier nun der übersetzte Artikel:  Wir Muslime haben einen Minderwertigkeitskomplex und sind schrecklich empfindlich gegenüber der Welt. Wir bedürfen einer steten, ja praktisch täglichen Bestätigung unserer islamischen Religion in Form von europäischen und amerikanischen Konvertiten. Wir geraten in Verzückung, wenn ein solcher seine Konversion zum Islam bekannt gibt. Dies ist der Beweis, daß wir uns in einem konstanten Zustand von Angst, Alarm und chronischer Erwartungshaltung um westliche Validation (Anerkennung) oder amerikanische Bestätigung befinden, dass unsere Religion „okay“ sei. Wir sind die Geiseln dieser Erwartungshaltung, als ob unser Sieg davon abhängig wäre, und vergessen dabei, dass für uns ein wahrer Sieg bedeuten würde, etwas zu erschaffen oder zu erreichen, so wie es die Zivilisationen tun, die unsere Konvertiten verlassen haben.

 

Während wir also triumphierend trommeln, in die Hörner blasen und den Konvertiten in unsere Rückständigkeit schleifen, damit er mit uns am Ende der Reihe der Weltfaulsten steht, sind in der muslimischen Welt der letzten fünfhundert Jahre keine wissenschaftlichen Entdeckungen gemacht worden. Manchmal ziehen solche Konvertiten auch in unsere muslimischen Länder, nur um schleunigst in ein kleines Boot zu springen und auf hoher See wieder in ihr Ursprungsland zu flüchten.

 

Das Dilemma, in welches wir Muslime, unsere Söhne, unsere Intellektuellen, unsere Jugendlichen, unsere Respektspersonen, unsere Männern und Frauen, weltweit durchtränkt sind, kann man am deutschen Schriftsteller Henryk Broder festmachen. Wir feierten ihn in unseren Medien und Internetseiten und gaben bekannt, er hätte sich zum Islam bekehren lassen, indem er gesagt habe: „Ich bin von meinem Fehlverhalten errettet worden; ich habe die Wahrheit erkannt und bin zu meinem Naturzustand zurückgekehrt“. Unsere Schreiberlinge und Intellektuellen haben Broders Aussage als Ohrfeige für die Deutschen dargestellt, denn er war ehedem einer der vehementesten Islamkritiker, der nun anscheinend seine Reumütigkeit bekannt gegeben hatte.

 

Die Wahrheit kam jedoch sofort ans Tageslicht und damit die peinliche Lage, in die wir uns freiwillig begeben hatten. Herrn Broder trifft keine Schuld; er hatte lediglich einen sarkastischen Artikel geschrieben. Unsere Kultur hingegen ist unfähig, Sarkasmus zu begreifen, denn dies würde ja etwas Nachdenken und Intellektualisieren bedingen. Zudem lesen wir flüchtig und mit hoffnungsvollen, nicht aber mit wahrheits- oder realitätssuchenden Augen. Manche von uns sind blind, wenn wir Sachen lesen, die sich unseren Hoffnungen entgegenstellen. Wir haben uns wirklich eingebildet, der Mann habe wahrhaftig und aufrichtig gesprochen! So haben wir also vom bitteren Kelch des Versagens und der Scham getrunken, welche das Produkt der chronischen Ignoranz unserer Minderwertigkeit sind.

 

Anmerkung von Raymond Ibrahim: trotz der nun allseits bekannten Tatsache, dass Henryk Broder nie zum Islam konvertierte, prahlen viele populäre arabisch-muslimische Internetseiten, wie z. B. Al-Islam Al-Youm (Islam heute), Al-Sharuk News, Al-Moheet, weiterhin mit Schlagzeilen wie „Berühmter Deutscher konvertiert zum Islam, nachdem er sich lange dagegen gewehrt hat“.

 

Wieso feiern die Buddhisten ihre neu beigetretenen Glaubensbrüder nicht, so wie wir es tun? Manche dieser Konvertiten sind viel berühmter als Herr Broder. Wussten Sie, dass Richard Gere, Steven Seagal und Harrison Ford, zeitweise die berühmtesten Hollywood-Filmstars, dem Buddhismus beigetreten sind? Was haben die buddhistischen Länder mit dieser Tatsache angefangen? Was haben die Buddhisten in China und Japan unternommen?

 

Sind sie tanzend und lobsingend durch die Straßen gezogen oder haben sie die Konversion (den Übertritt) dieser Leute als eine reine Angelegenheit freier Überzeugung angenommen? Als Tiger Woods, der berühmteste Golfspieler und der reichste Sportler der Welt, über seine Annahme des Buddhismus diskutierte, hat ihm da China die Staatsbürgerschaft angeboten oder hat Japan ihn mit weiterem Reichtum überschüttet? Nein, denn als selbstsichere Menschen behandelten sie ihn nicht aus einer Position von Unterwürfigkeit, sondern von Ebenbürtigkeit. Es genügt den Buddhisten, dass diese Stars ihre elektronischen Geräte kaufen, ohne sie anzubetteln oder bezirzen zu müssen.

 

Quelle: Der muslimische Minderwertigkeitskomplex

 

Ich möchte euch auch noch auf den sehr interessanten und bemerkenswerten Artikel des islamischen Denkers Ibrahim al-Buleihi hinweisen, der sich ebenfalls sehr kritisch mit dem Islam auseinendersetzt. Er ist Berater der saudi-arabischen Regierung. Gäbe es mehr solcher klugen Köpfe im Islam, dann bräuchte man sich weniger Sorgen um den Islam zu machen. Solche kritischen Köpfe sind ihrer Zeit in der islamischen Welt weit voraus. Dabei haben sie nur eines gelernt, wissenschaftliches und selbstkritisches Nachdenken, was die meisten Muslime zutiefst verachten.


Ibrahim al-Buleihi: „Wir Araber können nicht selbstständig denken.“

 

{Quelle. Zölibat und mehr – www.zoelibat.blogspot.com}

 

2 Responses to “Der muslimische Minderwertigkeitskomplex”

  1. Erich Foltyn Says:

    Der Prophet Mohammed hat ja selber höchstpersönlich alle geistig gefesselt und geknebelt und dann einen überkompensierten Minderwertigkeitskomplex in die Welt gesetzt und wenn man sich da wirklich so hinein steigert, wie es geplant war, dann kann man mit dem Westen nicht mithalten. Die Moslems müßten sich vom Mohammedanismus emanzipieren und dann brauchen sie keinen Minderwertigkeitskomplex zu haben. Es ist ja keine Schande, wenn man vor 1300 Jahren nicht alles so gewußt hat wie heute.

  2. Erich Foltyn Says:

    wenn der Islam eine Zivilisation ist, in der sie auf der Straße in einer Menschenmenge eine amerikanische Journalistin vergewaltigen (weil das der Islam so verlangt), da kann man sich vorstellen, was das für ein Werk war, was ihnen der Prophet Mohammed da hinein gemacht hat. Der Prophet hat ihnen ein gewaltiges Kuckucksei gelegt und das was sich daraus entwickelt, wird sie alle auffressen, als Erstes allerdings zuerst die Moslems und die Anderen müssen sehen, daß sie nicht mit hinein gerissen werden. Die Moslems sind nämlich selber die Ungläubigen, weil sowas kann man nicht glauben, da hört man auf ein Mensch zu sein. Und bitte wenn man da etwas Gutes tun will und muß erst im Koran eine Sure suchen, weil man sonst nicht weiß, was man da tun soll, da hat ihnen der Prophet ihre Gehirne mehr zerstört, als damals der Kommunismus den Russen. Die sind seit dem Propheten Zivilisationsfeinde und müssen ja als brave Anhänger Mohammeds zuerst ihre eigene Zivilisation zerstören, was sie ja bereits zum Teil schon gemacht haben, damit sie ein Vorbild haben, wie sie die anderen Zivilisationen zerstören wollen. Und da werden sie eines Tages von anderen Großmächten als unzurechnungsfähig behandelt werden. Da bin ich selber schon bald der Prophet, der Nachfolger vom Mohammed ist nicht mehr weit. Die werden den Dümmsten aussuchen und der wird es besser können.


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