kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Unverschämtheit der Moslems und Feigheit der Europäer – Teil 1 4. Juni 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 16:28

Muslim fordert: Keine Behandlung durch Frauen während Menstruation

 

Ein drastisches Beispiel für die Ansprüche, die manche Zuwanderer auch im Gesundheitssystem erheben, schilderte heute im Nationalrat die freiheitliche Gesundheitssprecherin Dagmar Belakowitsch-Jenewein. In einer niederösterreichischen Klinik habe der Vater eines querschnittsgelähmten Muslim gefordert, dass das behandelnde weibliche Klinik-Personal die Zeitspanne der Regelblutung bekannt geben müsse, damit eine Behandlung des Filius durch unreine Frauen während der Monatsblutung verhindert werden könne.

 

Anlass für diese Schilderung war die Debatte zum Frauengesundheitsbericht, in dem Belakowitsch-Jenewein Anzeichen entdeckt, derartigen Begehren nachzugeben: „Aus dem Umstand, dass mittlerweile jedes vierte geborene Kind eine Mutter mit ausländischer Staatsbürgerschaft hat und Ausländerinnen – so steht es wörtlich im Bericht – eine höhere Fertilität aufweisen, leitet der Bericht die Forderung ab, dass Hebammen Türkisch und Arabisch lernen sollen, um eine transkulturelle Betreuung der Frauen mit Migrationshintergrund sicher zu stellen“. Wörtlich heißt es in dem Bericht: „Die Geburtshilfe nimmt dadurch als Integrationsschnittstelle im Gesundheitssystem eine immer bedeutendere Rolle ein.“ – „Sind in Zukunft die Hebammen die Integrationsbeauftragten?“, fragt Belakowitsch-Jenewein.

 

Transkulturelle Betreuung oder Inländerdiskriminierung?

Das österreichische Gesundheitssystem sei für In- und Ausländer gleich gut und Integration auch in diesem Bereich eine Forderung, die zu allererst an die Zuwanderer zu richten sei. „Was manche Migranten als transkulturelle Betreuung fordern, gipfelt in einer Diskriminierung der Österreicher“, erklärt die freiheitliche Abgeordnete, die den Bericht insgesamt als „ideologisches Machwerk“ bezeichnete. Man müsse sich auch um die Gesundheit der Frauen im Gesundheitsbetrieb Sorgen machen, die durch das Rollenbild der Frau insbesondere im Islam unter zunehmenden Stress gesetzt würden. Eine Sonderbehandlung für Menschen aus anderen Kulturkreisen sei daher abzulehnen.

 

Kommentare

 

Schuld sind wir selber: weil wir Politiker wählen, die für die Islamisierung unserer Länder sind. Warum begreife ich nicht. Aber es ist so. Auch die christlichen Kirchenmänner wollen die Islamisierung. Das begreife ich noch weniger. Die ganze Welt scheint mir ein Narrenhaus und wenn man selber kein Narr ist, hebt man sich unangenehm ab. Ich hoffe, daß es bald kracht und man diese Verräter dorthin befördern kann, wo sie baumeln. 🙂

 

Frau Häupl – Menstruationszyklen moslemuntertänig publizieren: Des Obermoslems Neue ist ja ärztliche Direktorin – da kann sie ja gleich ihre reinen und unreinen Tage und die ihrer Mitarbeiterinnen veröffentlichen – denn der Moslem will bleiben rein – nix Bier und Wein, auch kein Schwein – schon gar nicht Blut von Frau – neinnein!!  http://www.krone.at/Oesterreich/Michael_Haeupl_Geheime_Hochzeit_mit_sein…   „Geheime Hochzeit in Wien: Zur Überraschung aller haben sich am Freitagnachmittag Wiens Bürgermeister Michael Häupl und Barbara Hörnlein, die ärztliche Direktorin des Wilhelminenspitals, das Jawort gegeben. Für den 61 Jahre alten Bürgermeister der Bundeshauptstadt ist es die dritte Ehe.“ Und wie lange gilt diesmal ihr Schwur Herr Häupl? Ihr Wort ist nichts wert, denn als Burschenschafter ewige Treue zu schwören, drei Frauen bis in den Tod treu zu sein – sie sind nur einer, der heiße Luft verzischen läßt – ohne Ehre und Treue – ein Wortbrüchiger! Aber bei den Moslemforderungen werden sie schon kuschen, oder besser ihre Frau wird mit gutem Beispiel vorangehen. Wünsche ihrer derzeitigen Angeschworenen Allah akbar, denn dort sind ja aller guten Dinge VIER – also – einmal gehts noch!

 

Die Loesung: Ich bin dafuer, das wir uns alle mit dem Islam auseinander setzten, und dann geschlossen, in einem feierlichen Staatsakt, zum Islam konvertieren. Damit sind alle Probleme aus der Weld geschaft. Weitere Vorteile sind, das durch die extreme Nachfrage nach Kopftuecher, neue Arbeitsplaetze geschaffen werden. (Sollte sich danach noch eine Frau unverhuellt in der Oeffentlichkeit aufhalten, empfehle ich die Auspeitschung). Ebenfalls bringe ich hirmit den Vorschlag ein, alle Christlichen Kirchen ab zu reissen, und an ihren Stellen, monumentale Moscheen aufzustellen. Wenn wir das alles umsetzen, wird Mekka keine Bedeutung mehr haben, und alles wird in unsere richtung beten. Hoch Lebe der Musselmane, Hoch Hoch Hoch…

 

Lieber Norweger: Dein Kommentar mag jetzt noch nach Satire klingen, in einigen Jahren jedoch Wahrheit werden. Sei also bloß vorsichtig mit solchen Äußerungen … obwohl wenn die Moslems, die GrünInnen mit schwarzem Ganzkörperkondom versehen, Schwule und Lesben auf Laternen und Kränen drapieren (der offizielle Islam verbietet es), den Genderwahnsinnigen die Natur näherbringen, den Bankstern wegen Diebstahl am Volk korangetreu die Hände abhacken, den linken Popolitikern wegen dauernden Belügens des Volks die Zunge amputieren. Manchmal frag ich mich, ob wir nicht manches vom Islam abschauen könnten?

 

Schwulis und Schnitzel nicht moslemkonform! Das darf nicht sein – Schwulis und Schwein – der Moslem sagt neinnein! „Die Life-Ball-Gäste lieben Wien und das Wiener Schnitzel“  –  http://www.krone.at/Lifeball/Die_Life-Ball-Gaeste_lieben_Wien_und_das_Wi…  –  Homos und Schweinefleisch sind doch im Islam verboten! Bleibt rein ihr Muselmanen und nehmt kein Geld vom Wein und Schwein, auch Homos das laßt sein! Aber die Steuererträge aus diesen Unreinheiten nehmen sie, die reinen Moslems? Nein – laßt das sein, sonst werdet ihr selbst zum Schwein!

 

Das ist mir jetzt neu: Es ist mir nicht bekannt, dass die Moslems nicht schwul sein dürfen. Bekannt ist mir nur, dass fast alle südlichen Muselmannen(ohne Innen) schwul sind. Oft die Hände derer auf der Backe derer Anderer(hinten untere) gesehen und glücklich verschlungenes Händchenhalten derer beobachtet. Moslemhomos werden bestraft: Was sie sehen („Händchenhalten“) muß nicht auf Homosexualität schließen lassen, denn Homosexualität ist keinesfalls schariakonform. Es ist daher nahezu pervers, wenn der deutsche Aussenminister mit Lebenspartner Schariastaaten besucht. Der Koran fordert in der vierten Sure die Bestrafung von gleichgeschlechtlichen sexuellen Handlungen: „Und diejenigen, die es von euch [Männern] begehen, strafet beide. Und so sie bereuen und sich bessern, so lasset ab von ihnen. Siehe, Allah ist vergebend und barmherzig (Sure 4, Vers 16).“  Im Koran bleibt innerhalb der konservativen Auslegung die Art der Bestrafung offen, was in den islamischen Rechtsschulen (madhahib) zu einem Dissens geführt hat. Während die Hanafiten als größte Rechtsschule des Islam die Entscheidung darüber in das Ermessen des einzelnen Richters stellen, sehen die Hanbaliten, analog zum Ehebruch die Steinigung vor. Weitere mögliche Strafen sind Auspeitschung und Verbannung. Die Wahhabiten genannte Richtung des sunnitischen Islams hanbalitischer Richtung sieht ebenfalls die Todesstrafe vor. In sieben islamischen Ländern kann homosexueller Sex mit dem Tode bestraft werden: im Jemen, Iran, Sudan (nördliche Landesgebiete), in Saudi-Arabien, Nigeria (nördliche Landesgebiete), Mauretanien und in den Vereinigten Arabischen Emiraten. In vielen anderen islamisch geprägten Staaten werden Haftstrafen verhängt, während nur in wenigen islamisch geprägten Staaten wie in Albanien, in der Türkei, in Indonesien und in Jordanien eine Bestrafung nicht erfolgt.

 

„muslimischkulturelle“ Befruchtung: Immer wieder stellt sich heraus, dass aberwitzige diametrale Forderungen, unserer Kultur und unserem Empfinden entsprechend, von den Muslimen gestellt werden, kaum aber von Personen, anderer Kulturkreise angehörend. Wenn mir wieder einmal linke Politiker und -Innen einreden wollen, wie wichtig und zukunftsweisend die „multikulturelle“ Bereicherung für uns ist, dann werde ich sie darauf hinweisen, dass dies in Wirklichkeit eine „muslimischkulturelle“ Befruchtung ist. Hätten wir in Österreich ein ähnliches „Kasten-System“ wie in Indien, dann wäre wahrscheinlich in den Augen der zugewanderten Muslime, für uns Einheimische mit unserer „schmutzigen“ Kultur und „unreinen“ Lebensweise, nur mehr das unterste „Kasten-Ladel“ gut genug oder …?

 

{Quelle: www.unzensuriert.at}

 

{Oder auch: www.reconquista-europa.com}

 

One Response to “Unverschämtheit der Moslems und Feigheit der Europäer – Teil 1”

  1. Bazillus Says:

    Das sind jetzt bereits die praktischen Auswirkungen der Islamisierung Europas. Wenn jetzt kein Riegel vorgeschoben wird, sehe ich nur noch schwarz. Wer jetzt noch von Kulturbereicherung spricht, kann nicht mehr alle in der Schüssel haben.


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