kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Koptinnen zwischen sexueller und liebevoller Zwangsislamisierung 4. Juni 2011

Filed under: Entführung minderjähriger Koptinnen — Knecht Christi @ 15:09

Nachdem die Moslems, von Präsidenten bis den kleinsten Bürger, kläglich versagten, die zwei Gattinnen der koptischen Priester (Frau Konstantin: Dezember 2004 und Frau Zakher: Juli 2010) zu entführen, und nach dem Interview mit der Letzten auf dem Konvertiten-Sender Alhayat, wo sie ausführlich und zum zweiten Mal ihren christlichen Glauben bekräftigte und alle Lügen des Sicherheitsdienstes und seine Salafisten anprangerte, schäumten sie alle vor lauter Wut und knirschten mit den Zähnen. Zwei Stunden nach der Ausstrahlung dieses Interviews erfolgte die Antwort des Sicherheitsdienstes, dem Kamilia und Ihr Gatte, Pater Tedawes, mit Hilfe des Konvertiten-Senders in die Suppe spuckten. Zehn Monate lang wurde jeglicher Versuch zerschmettert, dass Kamilia Zakher auf einem TV-Sender Stellung nimmt.

 

In Imbaba erdichtete der Sicherheitsdienst die neue Affäre einer sogenannten Abier, die angeblich ihren noch koptischen Mann verlassen und einen Moslem geheiratet haben sollte. Um die lodernde These zu ernähren, die seit Beginn der Entführung von Frau Zakher fast von allen Moslems des Landes wie Papageien geplappert wird, dass die Kirche die „Mädels“ einkerkert, die zum Islam übertreten wollen, und dass es in den Kirchen und Klöstern „Waffen“ gelagert gibt, wurde die Lüge verbreitet, dass diese Abier in der Kirche des Heiligen Mina gegen ihren Willen festgehalten werde. Tausende belagerten die Kirche, um ihre „Schwester“ zu befreien. Wie die Sache an diesem Abend ausging, wissen Sie bereits!

 

Das Regime kann damit nicht leben, dass die Christen stark werden. Deswegen wird seit der Ära von Anwar Saddat gelogen, dass die Kopten mit viel Bauchweh „10%“ der ägyptischen Bevölkerung ausmachen, was die internationalen Medien brav aus wohl bekannten Gründen übernehmen und verbreiten. Neulich schrieben viele deutschsprachige Zeitungen: „Von den 80 Millionen Ägypter sind 8 Millionen Kopten, quasi 10%“. Wer sagt das? Welche Statistik? Allein in den 70-igern begann der Konflikt zwischen Saddat und seiner Heiligkeit Papst Schenuda aus diesem Grund. Als Kind erinnere e ich mich noch. Papst Schenuda wollte von seiner Statistik nicht weichen: die Kopten sind 12 Millionen! Damals schon! Wie ist es heute?

 

Der ägyptische Staat, der von Moslembrüdern seit dem militärischen Putsch von 1952 durch und durch eingenommen wurde, kann nicht damit leben, dass jeden Tag scharenweise Moslems zum Christentum konvertieren, und zwar aus voller Überzeugung und nicht wegen einer Frau, eines Mannes oder eines materiellen Profits. Seit langen Jahren kommt die frohe Botschaft der Bibel durch Radiosender, die gestört wurden. Nachher gab es das Internet und dann die Satellitenschüssel. Dann kam Pater Zakaria Boutros, der im Jahr 1989 verbannt wurde, weil er viele Moslems zum Christentum führte. Seit Jahren gibt es überall TV-Sender, die von Konvertiten aus diversen islamischen Ländern, auch aus Saudiarabien, moderiert werden. Bei vielen solchen Sendungen sind entweder neue Konvertiten zu Gast oder per Videokonferenz live dabei. Sie erzählen etwas über sich, und wie sie den Weg zum Herrn fanden.

 

Vor lauter Wut und Verzweifelung wollte der ägyptische Staat, der von Moslembrüdern geführt wird, die mal untertauchen und mal die Puppen spielen lassen, kopieren: aber richtig duslig! Sie wissen, wie stark die Kopten sind, und wie schwach ihr Islam ist. Darum führte kein Weg an Gewalt vorbei. Man entschied sich, nur die „Mädels“ zu entführen und sie durch allerlei Drohungen zum Islam zu zwingen. Damit war nicht genug! Sie zeigen ihre Opfer noch, was die Hühner zum Lachen brachte. Denn diese eingeschüchterten Mädels erzählen dummes Zeug, was niemand abkaufen kann. Sie sagen, was ihre Entführer ihnen in den Mund legten. Und ihre Entführer begehen einen dicken Fehler, weil sie die Mädels sagen lassen, was sie bei ihren Demos gegen Kirche, Papst und Christentum sagen. Alles sonnenklar abgekartet!

 

 

Vor der erdichteten Revolution noch fing eine islamisch-terroristische Webseite namens „Almarsad Alislamy – der islamische Leuchtturm“ damit an, entführte Koptinnen als neue Musliminnen per Video zu zeigen.

Was bezwecken sie denn damit, und was sind die Gründe?

 

{1} Vertuschen der systematischen Entführungen und der geplanten Zwangsislamisierung, die seit der Ära Saddats nie abriss, und welche von einigen Würdenträgern und sogar Ministern wie Mufid Schihab zugegeben wurden. Trotz alldem rühren die Drahtzieher, Innenminister und seine Apparate wie Sicherheitsdienst und Polizei, keinen Finger und führen die Familien hinters Licht, worüber die Familien der Opfer unzählige Male berichteten. Niemand hört zu!

 

{2} Bremsen und Verwirrung der Kopten, damit sie von ihren legitimierten Rechten wie Kirchenbau, Religionsfreiheit und gewissenhafter Verurteilung aller Koptenschlächter und Kirchenzerstörer abgelenkt werden. Die Kopten dürfen sich nicht an die Außenwelt wenden.

 

{3} Seine Heiligkeit Papst Schenuda und die Heilige Synode in Verlegenheit bringen.

 

{4} Demütigen der Kopten und Brechen ihres Rückgrads, damit sie anfangen, an ihren Töchtern zu zweifeln, und damit sie sogar sich selbst und der Kirche die Schuld dafür geben.

 

{5} Der Außenwelt zeigen, dass die Kirche und die Kopten gegen die Religionsfreiheit seien.

 

{6} Ermutigen der Moslems, vor allem wo die Zahlen der zum Christentum Konvertierten zunehmen: aus beiden Geschlechtern, allen Altersgruppen, allen Schichten, allen Bundesländern und auch in den strengsten arabischen Ländern wie Saudiarabien, Algerien und Marokko.

 

Viele stellen diesbezüglich die Frage:

Warum wird nur die Mädels entführt und sie mittels Drogen gefügig zu machen und durch Drohungen zwangsislamisiert?
Warum ausgerechnet in diesem Alter?

 

Die Antwort darauf ist folgendermaßen zu erteile:

 
{A} Missbrauch der orientalischen Mentalität: Nachdem die minderjährigen Koptinnen entführt werden, betäubt man sie. Dann werden sie vergewaltigt, wodurch sie ihre megaheilige Jungfräulichkeit verlieren. Das ist nicht alles! Die Vergewaltigung wird per Videokamera gefilmt und zum Erpressungsmittel verwendet: „Gehorchst du uns oder soll das ganze Land dieses Video im Internet herunterladen“? Verängstigt und unter Drogen stimmt das Opfer zu.

 

{B} Missbrauch der pubertären Mädels: In diesem Alter sind die Mädchen unerfahren und emotional unreif. Sie werden durch erschwindelte Liebe gelockt. Wie es durch einige Mädchen, die von couragierten Kopten durch Schmiergelder zurückgekauft wurden, bekannt ist, wird ein Ultimatum gestellt: „Wenn du mich liebst, musst du zum Islam übertreten“.

 

{C} Missbrauch der unmoralischen Beziehungen, in die koptische Mädchen verwickelt werden, die im Namen der Liebe schwach wurden und diesen Fehler begingen. Man droht dem koptischen Mädchen: „Entweder trittst du zum Islam über oder wir erzählen der Familie, deinen Verwandten und der ganzen Gegend davon“. Meistens bricht das Mädchen zusammen! 

 

Aus allen diesen Gründen kann kein junger Kopte entführt werden!

Nur Mädels!

 

Werden wir das tatenlos über uns ergehen lassen? Sollen wir zuschauen, wie unsere Töchter Opfer der systematischen Zwangsislamisierung werden?

Welche Rolle hat jeder Kopte zu spielen?  

 

3 Responses to “Koptinnen zwischen sexueller und liebevoller Zwangsislamisierung”

  1. Bazillus Says:

    Wir können auf die letzte Frage von außen keine angemessene Antwort geben, weil der Druck in Ägypten auf die Kopten ausgeübt wird. Diese Menschen dort selbst müssen eine Antwort finden.

    Nur die Wahrheit kann helfen. Die Kopten dürfen keine Rolle spielen. Sie müssen sie selbst bleiben, wie sie es seit Beginn waren, sind und sein werden. Und die Verbreitung der Wahrheit, was nunmehr mittels moderner Medien immer leichter sein dürfte und möglich ist, aber die alten Weitergabepraktiken von Mund zu Mund nicht unterschätzen und vernachlässigen. Alles ist richtig und wichtig.

    Die Gründe zu A) dürften bei der Gewaltbereitschaft von Muslimen nicht zu verhindern sein.

    Gründe B) und C): Nur Aufklärung hilft. Erschwindelte Liebe und „Schwachwerden“ muss halt verhindert werden. Aufklärung von klein auf. Leider. Aufklärung in koptischen Einrichtungen, Aufklärung in der koptischen Kirche beim bzw. nach dem Gottesdienst. Aufklärung der Eltern, die die Töchter am Besten beeinflussen können.

    Wie gesagt, von außen kommt mir als Europäer kein Recht zu, Kopten in Ägypten Ratschläge zu erteilen. Aber m. E. ist das die einzige Zwangsislamisierungsverhütungsmethode. Aufklärung, Aufklärung, Aufklärung.

    Strategien entwickeln, die anzuwenden sind, wenn muslimische Jugendliche auf die Mädchen zukommen und von Liebe faseln und erzählen; denn das ist einfach und junge Mädchen fühlen sich im 7. Himmel, aus der eine Hölle werden kann, scheint das Gebot der Stunde zu sein.

    Die Tricks junger muslimischer Burschen dürften immer dieselben sein und nach leicht durchschaubarem Muster ablaufen und so müssten in Rollenspielen in Übungssituationen mit jeder nachwachsenden Mädchengeneration mit den einzelnen Mädchen nach dem Sonntagsgottesdienst oder in sonstigen Christenlehren eingeübt werden und die so gewonnene ablehnende Haltung des Mädchens muss dann auch eingeübt werden, selbstbewusst eingeübt werden. Das Süßholzraspeln muslimischer Burschen muss zunächst als erster Schritt der Zwangsinslamisierungsmethode entlarvt und bewusst gemacht werden. Das kann aber nur geschehen, wenn der eigene Glaube an Jesus stark genug ist.

    Aktuelle Erfahrungsberichte von betroffenen Eltern, von Leid tragenden Mädchen selbst sammeln und den Mädchen vorlegen. Leidtragende in koptischen Kirchen und Einrichtungen erzählen lassen, falls solche Personen so mutig sind und ihre Lebensgeschichte erzählen wollen, notfalls vor oder nach der hl. Messe. Predigten von Priestern, die solche Fälle hautnah betreut haben, sollten von Zeit zu Zeit Pflichtpredigt im Sonntagsgottesdienst sein. Alle Infos aktualisieren und bis in die kleinste koptische Gemeinde tragen. Die Gemeinden der Kopten müssten eng vernetzt zusammenarbeiten. Alle Priester müssten sich mit diesem Ziel an ihre Gemeinde wenden. Stetige offene Gebete für zwangsislamisierte Mädchen und für Mädchen, denen dieses Schicksal erspart bleiben möge in den Gottesdiensten, gebetet zusammen mit den heranwachsenden Mädchen führen möglicherweise zu Bewusstseinsveränderungen, die schnell immun machen gegen Anmachsprüche muslimsicher Loverboys.

    Was soll ich noch an Ratschlägen erteilen? Die Möglichkeiten sind in einem muslimisch geprägten Land sehr begrenzt, vor allem dann, wenn diese Entführungen in der Öffentlichkeit nicht einmal wahrgenommen werden, weil diese vom Staat und von staatlichen Einrichtungen und muslimischen Verbänden einfach ignoriert, weil nicht staatlich verfolgt und sogar negiert werden.

    Aber nur durch ein „koptenhauseigenes“ Nachrichtennetzwerk können diese Entführungen möglicherweise verhindert werden mit Gottes Hilfe.

    Aber auch blogs wie dieses von außen können wertvolle Dienste in dieser Hinsicht leisten. Wasser-, hieb- und stichfeste Fälle, die jeder Überprüfung standhalten und nur die sammeln und an Zeitungen, Sender und Medien schicken, Videos produzieren und auf you tube einstellen. All das trägt zur Bewusstseinsbildung vielleichdt gutwilligen Muslimen und auch von koptischen Mädchen bei, die es in ihrem Heimatland einfach nicht verdient haben, ihr Leben auf diese unmenschliche Art und Weise führen zu müssen.

  2. Ich Says:

    Ja frühzeitige Aufklärung. auch was sie tun sollen.
    und klare Erklärung dass falls sie sowas erleben sie die Opfer sind und Jesus und die seinen sie nicht etwa verachten sondern mit der Liebe Gottes lieben.
    Liebe ist die Grösste. und dies ist nicht nur ein Spruch.


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