kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Facetten des Vergewaltigungs-Jihads 4. Juni 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 16:07

Eine Frau wird von zwei Südländern in einem Auto herangewunken. Sie versucht, die Pfiffe und anzüglichen Gesten zu ignorieren. Einer der Männer springt aus dem Wagen und schlägt die Frau brutal nieder…. Eine Frau wartet vor ihrem Hotel auf das Taxi, ein Auto mit Südländern fährt vor; die Männer versuchen, sie ins Auto zu zerren…. Ein Schulmädchen ist zu Fuß auf dem Heimweg und wird vom muslimbärtigen Fahrer des Lieferwagens eines Paketdienstes verfolgt und sexuell belästigt, bis sie ihr Elternhaus erreicht. Alle drei Vorfälle geschahen nicht in Großstädten, sondern in vermeintlich beschaulichen Kleinstädten am Rande des Sauerlandes.

 

Als Einzelfälle waren sie allenfalls Randnotizen in der Lokalpresse. Überregional wird diesen Fällen keine Bedeutung zugemessen und sie werden mit Sicherheit in keine Statistik Eingang finden. Die Zusammenhänge mit der Ausbreitung des Islam und der muslimischen Gewalt gegen Frauen werden von den Medien nun mal gerne ignoriert. Für diejenigen, die nicht mehr auf die Gehirnwäsche der politisch Korrekten hereinfallen, ist der Zusammenhang zwischen den Einzelfällen klar erkennbar. Es ist der gleiche Zusammenhang wie bei den Begriffen Bezness, Loverboys, Tournante und Rape-Jihad oder Vergewaltigungs-Jihad: Frauen werden als minderwertig eingestuft, stehen unter der Herrschaft der Männer, und wenn sie nicht-muslimisch sind, sind sie in den Augen streng muslimischer Männer völlig rechtlos. Diese finanziell und sexuell auszunutzen, auch unter Anwendung von Gewalt, gilt für sie durch den Koran als moralisch gerechtfertigt, ja sogar gewünscht.

 

Bezness, Loverboys, Tournante und Rape-Jihad repräsentieren als Sammelbegriffe eine Vielzahl von tragischen Einzelschicksalen. Da braucht man keine Statistik mehr! Ohne die Vielzahl der Fälle, gäbe es die Sammelbegriffe nicht. Der Gutmensch wird zwar auch daran seine Zweifel äußern und lieber glauben, dass “Islamophobe“ diese Begriffe erfunden haben; aber es geht in diesem Artikel schließlich nicht darum, die Islamophilen zu bekehren. Hier sollen die wichtigsten Sammelbegriffe nebeneinander präsentiert und kurz erläutert werden, mit Links zu Internetseiten für die ausführliche Information.

 

Bezness ist das Geschäft islamischer Heiratsschwindler, die uninformierte Europäerinnen mit einer naiven Vorstellung von orientalischer Liebe als leichte Opfer finden. Auf der Internet-Seite 1001geschichte.de findet man über 200 Fallbeispiele ausführlich geschildert. Die Loverboys haben europäische minderjährige Mädchen, die dazu erzogen worden sind, nur ja keine Vorurteile zu haben und Multikulti gut zu finden, als billiges Fleisch (cheap meat) ausgemacht. Derzeit treiben sie besonders in England und den Niederlanden ihr Unwesen, indem sie die christlichen Mädchen erst einlullen, dann mit Drogen und Gewalt gefügig machen und zur Prostitution zwingen. Hinter dem niedlichen Begriff Loverboy stehen also vorwiegend muslimische Zuhälter im Bereich Kinderprostitution. Auch zu diesem Thema gibt es eine eigene Website: stoploverboys.nu. Dass englische Schulmädchen von Muslimen als Sexsklavinnen missbraucht werden, wurde jahrelang aus Angst vor Islamfeindlichkeit vertuscht. Möglicherweise sind die Verhältnisse in Deutschland ähnlich, aber noch weniger bekannt, weil die Vertuschung besser funktioniert.

 

 

Mary von dem koptischen Sender CTV wurde gestern am Tahrir-Platz für eine Israelin gehalten und deswegen wurde versucht, sie zu vergewaltigen – schauen Sie das Video an, bis wir darüber berichten:

 

“Cheap meat“ ist seit dem Fall Charlene Downes doppeldeutig: die 14-Jährige wurde gemäß polizeilicher Ermittlungen in einem Dönerladen in Blackpool vergewaltigt, ermordet, durch einen Fleischwolf gedreht und endete als “Döner mit Allem“, einschließlich der Knochen, gemäß der Aussagen des Hauptverdächtigen auf abgehörten Tonbandmitschnitten. Der redete sich mit „hab einen Scherz gemacht“ heraus und ist wegen Verfahrensfehlern zusammen mit seinem Kompagnon auf freiem Fuß, zudem um mehrere Hunderttausend Britische Pfund Prozessentschädigung reicher. Die Details sind nachlesbar auf den Hompages von Casuals United und der English Defence League, die bereits zweimal mit 2000 Aktiven für Charlene Downes gemeinsam mit der Downes Familie in Blackpool demonstriert haben.

 

Tournantes sind die regelmäßige Vergewaltigungen Minderjähriger durch muslimische Jugendgangs in den französischen Vorstädten. Samira Bellil hat bereits im Jahr 2002 ein autobiographisches Buch darüber veröffentlicht (Dans l’enfer des tournantes), das unter dem Titel “Durch die Hölle der Gewalt“ in deutscher Sprache erschienen ist. Die Begriffe Rape-Jihad und Vergewaltigungs-Jihad unterstellen bereits eine Systematik und einen Ursprung in der islamischen Gedankenwelt, in der Tat naheliegend, wenn man die Berichte aus den europäischen Nachbarländern sichtet. Die Mehrzahl der Überfall-Vergewaltigungen in europäischen Großstädten wie Oslo – insbesondere der in Gruppen ausgeführten Vergewaltigungen – gehen aufs Konto muslimischer Einwanderer. Eine Übersicht findet man unter: reconquista-europa.com. Bereits 2005 analysiert Fjordman die “Vergewaltigungsepidemie durch Muslime in Schweden“ treffend als ideologisch begründet: westliche Frauen werden als Kriegsbeute gesehen, die man sich zu nehmen hat wie das Land der Ungläubigen. Im Übrigen ein weltweites Problem, denn Australien ist genauso betroffen.

 

Erscheinen uns die drei eingangs geschilderten Fälle vergleichsweise geradezu harmlos? Ebenso wie die Berichte aus Berlin, dass Schülerinnen gesenkten Blickes an den muslimischen Herren des Schulhofes vorbei müssen, um ihr Schulgebäude betreten zu können und gelegentlich in eine Ecke gedrängt simulierte Kopulationsbewegungen über sich ergehen lassen müssen? Nein! Jeder der Fälle ist mit einer Traumatisierung der Opfer verbunden und in der Gesamtschau Teil und Ausprägung des Jihads, mit dem der Islam die scheinbar noch freie westliche Welt heimsucht. Ausnahmslos jeder, der noch CDU, CSU, FDP oder gar SPD, Grüne und Linke wählt und hofft, dass diese Parteien endlich aufwachen, sollte sich ernsthaft fragen, ob er sich nicht mitschuldig macht an diesen seit Jahren sichtbaren Vorgängen.

 

Wer endlich aktiv werden möchte, hat genügend Möglichkeiten und kann sich lokalen PI-Gruppen, Pax Europa oder der German Defence League anschließen.

{Quelle: www.pi-news.net – Von Jerry Blackwater}

 

 

Vergewaltigungskultur

 

Schon in vorislamischen Zeiten galten die nomadischen Türken als Feinde Irans, die regelmäßig plündernd und vergewaltigend ins Land fielen. Die Kriegskultur und die damit einhergehende türkische Vergewaltigungskultur, verbreiten noch heute Angst und Terror unter den Menschen.

 

Zunächst einmal zum Begriff Vergewaltigungskultur (Rape culture). Im englischen Wiki wird es folgendermassen erklärt: Die Vergewaltigungskultur bedeutet dass Vergewaltigung und sexuelle Gewalt allgegenwärtig sind und die geläufige Mentalität und Normen der Vergewaltigung in Medien und Gesellschaft stillschweigend geduldet, entschuldigt und heruntergespielt werden. Der Sexismus innerhalb einer Vergewaltigungskultur wird dazu genutzt frauenfeindliches Verhalten zu rationalisieren. Weitere Merkmale der Vergewaltigungskultur sind das Trivialisieren von Vergewaltigungen und Schuldzuweisungen an Opfer der sexuellen Gewalt. Wer sich die letzten Artikel zum Thema Türkentum durchgelesen hat, sollte inzwischen eine Ahnung davon haben was mit türkische Vergewaltigungskultur gemeint ist. Nicht nur in Azerbaijan und in Zentralasien sorgt diese Art von Unkultur für Leid, sondern auch weiterhin in der Türkei selbst und natürlich in Iran wo der türkische Fremdherrscher Khamenei das Sagen hat. Gerade kurdische Frauen beklagen die türkische Vergwaltigungskultur: In einem der bekannteren Fälle, einer Serie von andauernden Vergewaltigungsskandalen, im kurdische dominierten Südosten der Türkei, wurden in Siirt mindestens vier Mädchen, im Alter zwischen 12 und 14 über einen Zeitraum von zwei Jahren, sexuell Missbraucht von Staatsbeamten, einschließlich dem stellvertretenden Direktor und einem Mitarbeiter der Polizei. Siirt ist eine Stadt, die gezeichnet ist von den Kämpfen zwischen kurdischen Aufständischen und der türkischen Armee. Die Anwältin Meral Danış-Beştaş, die in die Verfolgung des Falls involviert ist, argumentiert, dass Vergewaltigung im politischen Konflikt verwurzelt ist. Die türkische Regierung benutzt häufig Gewalt, Drohungen und andere Formen der Repression gegen weibliche kurdische Aktivistinnen. Im Juli letzten Jahres wurde ein Mitglied der Demokratischen freien Frauenbewegung (DÖKH), einem Zusammenschluss vor Allem kurdischer Frauenorganisationen, von Zivilpolizisten in ihrer Wohnung vergewaltigt. Sie sagten nach der Vergewaltigung: „Geh und erzähl das deinen Freundinnen, dass wir das mit allen von Euch tun werden.“ Nach UN Statistiken sind 42% der Frauen in der Türkei Gewalt ihrer Partner ausgesetzt.

 

Vergewaltigungen als Mittel der Politik: Die sexuelle Folter und organisierte Vergwaltigungen werden gezielt von Türken eingesetzt um Identitäten zu brechen und ganze Familien zu vertreiben. Politisch engagierte Kurdinnen oder weibliche Angehörige von mißliebigen Kurden werden für einige Tage inhaftiert um die Frauen zu vergewaltigen. Viele können die Täter gar nicht identifizieren, weil ihnen während der Vergewaltigungen die Augen verbunden waren. Die Täter – Polizisten oder Armeeangehörige – werden in den seltensten Fällen vor Gericht gestellt, denn zur Anklage von Beamten, die im Verdacht stehen, in Ausübung ihres Amtes Straftaten begangen zu haben, ist im allgemeinen die Zustimmung der Verwaltungsbehörden erforderlich. Kommen die Täter tatsächlich vor Gericht, wird das Verfahren oft wieder eingestellt. In den wenigen Ausnahmefällen, in denen ein Beamter verurteilt wird, fällt die Strafe milde aus. Dieses Klima von fast völliger Straffreiheit öffnet der Willkür von Polizeibeamten Tür und Tor. Das türkische Strafrecht hat bis heute die weibliche Identität nicht anerkannt. Sexualstrafdelikte fallen unter »Straftaten gegen die allgemeine Moral und familiäre Ordnung«. Sexuelle Mißhandlung oder Nötigung stellen im türkischen Strafgesetzbuch keine eigenständige Straftat dar. Auch Vergewaltigung wird äußerst eng ausgelegt (Art. 416 türk. StGB), und die Beweislast liegt bei den Frauen. Oft drohen die Sicherheitskräfte, wenn die Anzeige nicht zurückgenommen werde, würden sie Schwestern oder andere weibliche Familienmitglieder sexuell mißhandeln. Oder sie greifen sich die Frau, die die Anzeige gewagt hatte, einfach erneut, um sie wieder zu vergewaltigen.

 

Sexuelle gleichgeschlechtliche Gewalt: Auch Männer und Jungs sind Opfer von sexuellen Übergriffen, und gerade dort liegt die Dunkelziffer weit höher als bei den Frauen. Der türkische „Ehrbegriff“ erlaubt es den Männern nämlich nicht Opfer zu sein, und gerade die gleichgeschlechtliche Vergewaltigung wird als Machtinstrument eingesetzt. Die Knabenliebe hingegen ist tief in der türkischen Kultur verwurzelt. In Afghanistan , das kulturell besonders von den Türken beeinflusst worden ist, ist Knabenliebe etwas alltägliches, obwohl die afghanischen Männer die Behauptung von sich weisen homosexuell zu sein. Der Kontakt zu Frauen wird vermieden und stattdessen der Sex mit minderjährigen Knaben bevorzugt. Vergewaltigungen sind dort nichts seltenes. Auch Atatürk ist homosexuelAtatürk, der Vater aller Türken pflegte des öfteren homosexuellen Sex: „Bei einem Ball zu ehren Atatürks sucht seine Frau Latife ihn und kann ihn zuerst nicht finden. Im Garten der Residence sieht sie zwei Gestalten. Als sie sich ihnen nähert, erwischt sie Atatürk mit einem Jungen Soldaten in intimer Stellung. Sie ist wöllig aufgebracht und Schreit: „ich wusste dass du ein Säufer bist und dir Prostutierte von der Straße holst, aber dass du dich auch noch mit deinen Soldaten einlässt war mir neu“ und läuft daraufhin weg. Auch in Iran hat die islamische und türkische Kultur seine Spuren hinterlassen. Vor allem die Azeris sind dafür bekannt sexuelle Gewalt auszuüben. Fast jeder aus Azerbaijan hat Erfahrung mit sexuelle Gewalt, und es wundert daher kaum dass besonders von Azeritürken sexuelle Gewalt ausgeht. Khamenei der ebenfalls ein Azeritürke ist, soll bei seiner Machtübernahme als erstes, veranlasst haben, seinen Vergewaltiger aus Kinderzeiten umbringen zu lassen. Gerade iranische Jungen werden überdurchschnittlich Opfer sexueller Gewalt. Da wo die Mädchen in der nähe der Mutter bleiben und ihren Schutz geniessen, ist dies aufgrund der Geschlechtertrennung bei Jungen nicht der Fall. Diese türkische Unkultur der sexuellen Gewalt ist daher eine der schlimmsten Seuchen die die iranische Gesellschaft heimgesucht hat.

 

Türkische Vergewaltigungskultur erfolgreich exportiert: turkish rapistBesonderes Aufsehen erregten in den 90er Jahren, Vergewaltigungen von Japanern durch dort zugereiste „Iraner“. Die Umstände und steigende Fälle der Vergewaltigungen, liessen schliesslich das japanische Volk auf die Strasse gehen um die Ausweisung aller Iraner zu fordern. Bis dahin gab es in Japan keinen Visumspflicht für Iraner und viele nutzten ihre Chance um nach der islam. Revolution dorthin zu reisen, um für die für Japaner minderwärtige Jobs und Arbeiten zu übernehmen. Viele sogenannte „Iraner“ aus dem Süden Teherans (Naziabad) als auch Azeritürken nutzten die Chance um ohne Visum nach Japan zu reisen. Der japanische Autor Morita beschreibt in seinem 2003 erschienen Buch „The Experience of Japan’s New Immigrant and Overseas Communities“, dass türkischsprechende Migranten das Gros der „iransichen“ Migranten bildeten und diese im Vergleich zu den anderen islamischen Migranten nicht sehr gebildet waren. Es wundert daher nicht dass nach diesen traurigen Vorkommnissen das Visumspflicht für Iraner eingeführt wurde. Rassool Nafisi der selbst in Japan gelebt hatte, beschreibt besonders eindrucksvoll wie sehr diese sogenannten Iraner alle gesellschaftlichen Regeln in Japan missachteten, und somit auch die richtigen Iraner diskreditierten. Ähnlich wie die Japaner reagierten auch die damaligen Iraner in Âzarbâdegân, als die ersten Oghuztürken dorthin einfielen. Nach kurze Zeit wurde den Menschen klar dass ein Zusammenleben mit den Türken nicht möglich war. Die Ghoz-Türken die in Azerbaidjan eingefallen sind (und später auch in Anatolien) waren solche Verbrecher und Halunken, dass selbst die Mongolen sie aus ihren Gebieten vertrieben hatten. Avicena berichtet davon dass die Türken besonders gute Knechte und Söldner waren, und tatsächlich kosteten sie auf dem Sklavenmarkt der Araber das meiste. Die Türken waren darüber hinaus besonders brutale Söldner wenn es um die Unterdrückung der Iraner ging. Der damalige iranischer Dichter (Anwari Amirmardi) der die ganze Brutalität und Unkultur der Oghuztürken mitbekommen hatt, äusserte sich folgendermassen: „nur ein Mädchen im Leibe seiner Mutter ist vor den Türken sicher.“ und deutet damit auf die Vergewaltigungskultur der Türken hin.

 

Türkische Kultur Versus iranische Kultur: Kyros dem Großen der gegen Abradatas kämpfte, fiel dessen Frau Pantheia in Gefangenschaft. Anstatt sein Recht als Eroberer und König wahrzunehmen und den Körper dieser Frau zu beanspruchen, behandelte er die wunderschöne Gemahlin von Abradatas mit größtem Respekt. Abradatas war davon so beeindruckt dass er nach seiner Niederlage, sich Kyros anschloss und auf einen seiner nachfolgenden Kampagnen schliesslich den Tod erlitt. Im direkten Vergleich dazu stehen alle oghuztürkischen Fremdherrscher die nicht genug von „weissen Frauen“ kriegten und daher Harems mit manchmal mehreren tausend Frauen führten. Viele dieser Frau wurden verschleppt und als Sexsklavinnen gehalten. Deren zahlreiche Kinder mussten als sogenannte Bastarde auf den Strassen Irans dahin vegetieren, und bildeten somit ein Reservat an willigen Söldnern ohne Eltern, die man indoktrinieren und auf das iranische Volk aufhetzen konnte. Die heutigen Türken betreiben auch beim Thema Harem billigste Geschichtsfälschung und behaupten dass Harems eine byzantinische Tradition wären, und dass Sassanidische Könige bis zu 12.000(sic!) Frauen und Konkubinen gehabt haben sollen. Den Beweis, Quellen und dergleichen für ihre abstrusen Lügen bleiben sie uns schuldig. Tamerlan KnabenliebeAn diesem Beispiel kann man aber gut erkennen wie ein Volk mit einer konstruierten Identität, nicht bereit ist die bittere Wahrheit zu akzeptieren. Zum Thema gäbe es sicher noch einiges mehr zu sagen und gerade die sexuelle Gewalt und Vergewaltigungen der Allahisten in Iran ist hier unerwähnt geblieben. Wie ich aber schon andere Stelle schrieb, ist die jetzige sexuelle Gewalt die wir in Iran erleben, nur teilweise dem Islam geschuldet. Die Rolle der türkischen Unkultur als auch die der türkischen Vergewaltigungskultur, wird hier viel zu oft unter den Teppich gekehrt. Um als Iraner aber wieder zu unseren zivilisierten Wurzeln zurückzukehren ist diese Erörterung unerlässlich. Entweder orientieren wir uns an Kyros, oder eben an Teymour Lang, Cengiz Khan und den anderen vergewaltigenden Oghuz-Türken. Ein dazwischen oder eine Verschmelzung der iranischen Kultur mit der türkischen Vergewaltigungskultur, kann es daher nicht geben und wenn, dann kann solch eine Idee nur aus pantürkischen und allahistischen Hirnen entspringen.

Dass die Azeritürken den aufgezwungenenen gleichgeschlechtlichen Sex besonders frönen, wissen auch die Armenier, die davon ein Lied singen können. Wenigstens sind diese in der glücklichen Lage, das inzwischen mit Humor zu nehmen.

 

{Quelle: Tangsir 2570 – www.tangsir2569.wordpress.com}

 

2 Responses to “Facetten des Vergewaltigungs-Jihads”

  1. Wolf Says:

    „Südländer“ ist ein sehr schwammiger Begriff. Man sollte es ruhig genau bezeichnen, wo solche Unmenschen herstammen. Das hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern dient der Aufklärung und ist einfach notwendig, um zukünftig solche Gefahren von der Bevölkerung fernhält, in dem man bei der Auswahl wer hier ein Zuzugsrecht erhält, mal etwas genauer hinschaut.

    • Siegfried Says:

      Das Problem ist nur, dass die Gesellschaft durch unsere Politiker gegen solche Artikel bereits so stark immunisiert ist, dass es fast keine Chance gibt, sie damit zu erreichen. Sondern im Gegenteil, die Autoren solcher und ähnlicher Seiten, werden ohne inhaltliche Prüfung dem nationalsozialistischen Spektrum zugeordnet.


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