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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Koranische Strafe, die nicht im Koran steht 3. Juni 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 11:43

Steinigung

Vier Männer müssen die Unzucht der Frau bezeugen. Die Steinigung ist eine Züchtigung gemäß iranischem Recht, auch wenn darüber nichts im Koran steht.

Zu den abstoßendsten Zügen der Scharia, des religiös fundierten Rechtssystems des Islams, gehören die sogenannten koranischen Strafen, darunter die Steinigung zur Ahndung von Unzucht. Mohammed und seine Anhänger waren von der Vorstellung besessen, Allah strebe eine Gesellschaft an, deren Glieder ihre Identität aus ihrer patrilinearen Abstammung herleiten (Sure 49, 13). Um dies zu gewährleisten, verkündete Mohammed in Medina neue Ehebestimmungen, die die Frau gänzlich der Bestimmung durch den Mann unterwerfen.

 

Hierzu zählt unter anderen die Wartefrist, die verstreichen muss, bevor eine verstoßene oder verwitwete Frau wieder verheiratet werden darf; die genealogische Zuordnung eines sich möglicherweise in ihrem Leib entwickelnden Kindes muss eindeutig sein. Die Unterwerfung der Frau, vor allem in Sure 4 geregelt, ist für die von Mohammed ins Leben gerufene Religion so wichtig, dass er nach islamischer Überlieferung in der Predigt, die er während seiner letzten Wallfahrt gehalten hat, feststellt: „Die (Ehe-)Frauen haben einen Anspruch gegen euch (Ehemänner), und ihr habt einen Anspruch gegen sie. Denn es obliegt ihnen, niemandem zu erlauben, sich in euer Bett zu legen, und niemandem, den ihr verabscheut, Zutritt zu eurem Haus zu gewähren, es sei denn mit eurer Erlaubnis. Handeln sie dem zuwider, so gilt, dass Allah euch gestattet hat, sie im Bett zu meiden und sie zu schlagen, allerdings, ohne sie grausam zu quälen (vgl. Sure 4, 34). Wenn sie dann ihr Fehlverhalten aufgeben und euch gehorchen, dann stehen ihnen Kleidung und Nahrung zu, wie es recht und billig ist. Die Frauen sind bei euch wie Kriegsgefangene, die über nichts aus eigener Macht verfügen. Ihr aber habt sie von Allah zu treuen Händen erhalten; dank seinem Wort gebietet ihr über ihre Scheide. Darum seid gottesfürchtig im Umgang mit den Frauen und nehmt euch ihrer im Guten an!“

 

Die sexuelle Integrität der Ehefrau: Was in Sure 4 und in der wohl jedem Muslim geläufigen Predigt Mohammeds ausgesagt wird, schlägt sich im System der Scharia als eines der fünf Fundamentalgüter des Daseins nieder, deren Missachtung Allah mit strengen Strafen bedroht: die genealogisch eindeutige Nachkommenschaft. Die übrigen vier sind die richtige Religion, also der Islam, das Leben, das Eigentum und der Verstand – er darf beim Vollzug der Riten nicht getrübt sein, weswegen der Genuss berauschender Getränke verboten ist. Die Verletzung einer dieser fünf Grundlagen des Gemeinwesens, das nach islamischem Glauben von Allah selbst durch die von ihm angeleitete Tätigkeit seines Propheten gegründet wurde, tastet mithin die Autorität Allahs an. Deswegen verfügte Allah im Koran – nach muslimischer Überzeugung Allahs unmittelbares Wort – Strafen, die die islamische Gerichtsbarkeit verhängen muss, sobald jemandem ein entsprechendes Delikt nachgewiesen wurde. Der Richter hat in einem solchen Fall keinen Spielraum für eigene Entscheidungen.

 

Unter das Fundamentalgut der einwandfreien Abstammung rechnet die Schariawissenschaft auch die Ehre, verstanden als die Reputation der jeweiligen Sippe, nicht des Einzelnen. Deshalb ist es, wie die jüngst in Kuweit erschienene Enzyklopädie des Schariarechts hervorhebt, eine religiöse Pflicht, die sexuelle Integrität der Ehefrau und anderer weiblicher Sippenmitglieder zu verteidigen. Die bisweilen in Deutschland geäußerte Behauptung, „Ehrenmorde“ hätten mit dem islamischen Glauben nichts zu tun, ist unzutreffend; sie dient der Propagierung der These, die Scharia sei mit an den Menschenrechten orientierten Rechtssystemen vereinbar.

 

Wir finden den Steinigungsvers nicht im Buch Allahs!  Laut Sure 24, Vers 2 besteht die von Allah vorgesehene Ahndung der Unzucht in hundert Peitschenhieben; „und da es um Allahs Glaubensordnung geht, darf euch kein Erbarmen mit den beiden erfassen, wofern ihr an Allah und den Jüngsten Tag glaubt. Bei der Bestrafung beider soll eine Anzahl von Gläubigen zugegen sein.“ Die Steinigung der der Unzucht Überführten ist die einzige koranische Strafe, die nicht im Koran steht. Die Schariawissenschaft ringt seit alters her mit dieser Unregelmäßigkeit in ihrem System. Aus Sure 4, Vers 15 ließ sich nur herleiten, dass man Frauen, deren Fehlverhalten von vier Männern bezeugt werde, im Hause einsperren solle, bis sie sterben oder Allah eine andere Lösung aufzeigt. Es kam die alberne Ansicht auf, es habe im Koran sehr wohl einen Steinigungsvers gegeben; das Schriftstück habe man unter Aischas Bett verwahrt, und als man es nach Mohammeds Tod habe hervorholen wollen, sei es bedauerlicherweise zernagt gewesen, und darum sei dieser Vers nicht in den heute gebräuchlichen Koran gelangt. Jedenfalls muss man sich zur Rechtfertigung der Steinigung mit Hadithen begnügen. So soll Mohammed unter Bezugnahme auf Sure 4, Vers 15 in beschwörendem Ton gesagt haben: „Haltet euch an mich, an mich! Allah hat eine Lösung aufgezeigt: Treiben zwei Unverheiratete miteinander Unzucht, dann hundert Peitschenhiebe und ein Jahr Verbannung! Tun es zwei Eheerfahrene, dann hundert Peitschenhiebe und die Steinigung!“

 

Der wichtigste Text, aus dem die sunnitische Schariawissenschaft die Steinigung ableitet, wird auf den zweiten Kalifen Omar (634 bis 644) zurückgeführt: Allah sandte seinem Propheten den Koran herab, in dem sich auch der Steinigungsvers befand; „Wir (nämlich die Prophetengenossen) rezitierten ihn, begriffen ihn, bewahrten ihn im Gedächtnis, und wir steinigten (nach der Herabsendung des Verses); ich fürchte, nach längerer Zeit könnte jemand sagen: ,Bei Allah, wir finden den Steinigungsvers nicht im Buch Allahs!‘ und dann könnte man vom wahren Glauben abirren, indem man eine von Allah offenbarte Pflicht unterlässt. Die Steinigung ist gemäß dem Koran über Männer und Frauen zu verhängen, die Unzucht verübten, obwohl sie in festen Eheverhältnissen lebten, und zwar sofern die Tat nachgewiesen wurde oder eine Schwangerschaft oder ein Geständnis vorliegt.“

 

Mit den westlichen Rechtsvorstellungen völlig unvereinbar:  Die Schariawissenschaft hat eine Reihe von Bedingungen entwickelt, die erfüllt sein müssen, ehe die Steinigung verhängt werden kann. So müssen vier Männer die Tat in ein und derselben Verhandlung bezeugen. Auch versucht man festzulegen, was genau diese vier beobachtet haben müssen. Da eine nicht regelgerecht bezeugte Unzucht für die jeweiligen Zeugen die koranische Strafe der Verleumdung, achtzig Peitschenhiebe (Sure 24, 4), nach sich zieht, ist in der Rechtswirklichkeit der Druck sehr groß, bei einmal leichtfertig erhobenen Anschuldigungen zu bleiben und sie entsprechend zu „präzisieren“.

 

Umstritten ist, ob vergewaltigte Frauen gesteinigt werden müssen. Nach einer Überlieferung war dies zu Lebzeiten Mohammeds nicht der Fall. Da die Steinigung die Autorität Allahs schützt, werden nach hanafitischem Recht Täter, die außerhalb des islamischen Herrschaftsbereichs Unzucht verübten und dann in das Gebiet des Islams überwechseln, nicht zur Rechenschaft gezogen. Im islamischen Gemeinwesen hingegen ist die Steinigung eine öffentliche Angelegenheit. Für den Vollzug gibt es detaillierte Vorschriften. Die Steine dürfen nicht zu schwer sein, weil dann die Bestrafung nur von kurzer Dauer wäre, sie dürfen nicht zu klein sein, weil dann der Tod allzu lange hinausgezögert würde. Gedanken machen sich die Schariagelehrten auch darüber, wie die Werfer sich aufzustellen haben und ob ein Opfer, dem es zu entkommen gelingt, von weiterer Strafverfolgung frei sei.

 

Nach den Regeln ihrer Zunft handeln selbst noch die Autoren der kuweitischen Enzyklopädie (erschienen in den Jahren 1993 bis 2007) diesen Stoff ab. Dass dieses ganze theozentrische Gedankengebäude mit der heutigen Auffassung von der unveräußerlichen Würde des einzelnen Menschen nicht im entferntesten zu vereinbaren ist, kommt ihnen keinen Augenblick in den Sinn. Selbst wenn man die Strafe der Steinigung abmildern würde, so bliebe nach wie vor ein mit den westlichen Rechtsvorstellungen der Gegenwart völlig unvereinbares Rechtssystem. Das sollten sich alle politisch Verantwortlichen vor Augen halten, die – hoffentlich in Unkenntnis dieses Systems – für eine Mitberücksichtigung der Scharia in der westlichen Rechtspflege eintreten.

 

{Quelle: http://www.faz.net  –  Von Tilman Nagel, einem der bekanntesten deutschen Islamforscher. Zu den Hauptwerken des Göttinger Gelehrten gehört die 2008 publizierte Mohammed-Biographie.}

 

 

Hoher Muslim verteidigt Steinigung

 

Der Direktor des Islamischen Zentrums in Genf, Hani Ramadan, verteidigt die Steinigung von Frauen. Schweizer Politiker sind angewidert: Er müsse zurücktreten oder angezeigt werden.

 

Auf der ganzen Welt protes­tieren Menschen gegen das Schicksal von Sakineh Mohammadi Ashtiani. Die 43-Jährige wurde im Iran zum Tod durch Steinigung verurteilt. Nun verteidigt Hani Ramadan das barbarische Todesurteil: «Die ­Steinigung hat abschreckende Wirkung», sagt er zu «Le Matin». Sie sei insofern gerechtfertigt, als «diese Frau wegen Ehebruchs und Mordes verurteilt wurde». Dass ein ausgebildeter Imam hierzulande unbehelligt die Steinigung verteidigen darf, ist für Politiker ein Skandal: «Was der Direktor des Islamischen Zentrums Genf macht, ist Aufhetzung. Er tritt alles, worauf die Schweiz aufbaut, mit Füssen», sagt Philipp Müller (FDP). «Ich erwarte, dass die Behörden mit allen Mitteln gegen ihn vorgehen und ihn anzeigen.» Oskar Freysinger (SVP) befürchtet, dass Ramadan seine Ansichten zur Steinigung auch lehren lässt: «Die Predigten an seinem Zentrum müssen genau kontrolliert werden. Es darf nicht sein, dass er seine radikalen Überzeugungen weiterverbreitet.» Notfalls solle man ihn beispielsweise mit einem Berufsverbot belegen. Freysinger: «Leider erlaubt es unsere Rechtsordnung nicht, dass man Ramadan den Schweizer Pass wegnimmt.» Die SP setzt dagegen auf die Selbstkontrolle der muslimischen Gemeinde: «Ich hoffe, dass sie nun Druck macht, ­damit Ramadan zurücktritt», sagt Generalsekretär Thomas Christen. {Quelle: www.20min.ch}

 

3 Responses to “Koranische Strafe, die nicht im Koran steht”

  1. Erich Foltyn Says:

    früher glaubte ich, daß die Steine faustgroß wären, das wäre ja auch schon tödlich, aber aus dem Iran kamen Bilder, daß die Steine einen halben Meter Durchmesser haben. Dazu werden die Frauen mit einem Tuch über dem Kopf bis zum Hals in den Boden eingegraben und dann wirft man ihnen den halben Meter großen Stein auf den Kopf. Und das wollen sie allen Ernstes im Westen propagieren und die Leute sind nicht einmal dagegen. Also wozu kümmere ich mich noch um diese Gesellschaft ?

  2. Erich Foltyn Says:

    die Leute sagen auch beflissen, das wäre alles Mißbrauch der Religion, aber das sind die staatlichen Behörden im Iran und anderen islamischen Ländern, die so etwas machen und die Regierung ist vom Klerus beherrscht, das ist überall bekannt. Es ist auch bekannt, daß dieses System auf den Propheten Mohammed zurück geht, aber es wird geleugnet, weil man will ja die Kirche abschaffen, damit man aus großzügiger Menschenfreundlichkeit den Islam einführen kann. Und dazu schafft man sich gern selbst ab. Und dann preist man seine eigene Vernunft.

  3. Erzengel Michael Says:

    Gegen die Satane (Ankläger)

    http://www.stoning.com Jak 2,13 Denn es wird ein unbarmherziges Gericht über den ergehen, der nicht Barmherzigkeit getan hat; Barmherzigkeit aber triumphiert über das Gericht.
    Gott hat die Engel die von ihm abgefallen sind zu Erdenstaub werden lassen,aus diesem Erdenstaub sind später die ersten Menschen erschaffen worden.
    Joh 8,74 und sprachen zu ihm: Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden.
    Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du?
    Das sagten sie aber, ihn zu versuchen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde.!!!!!!!
    Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.
    Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde!!!!!!!
    Jer 17,13 Denn du, HERR, bist die Hoffnung Israels. Alle, die dich verlassen, müssen zuschanden werden, und die Abtrünnigen müssen auf die Erde geschrieben werden!!!!!!!!denn sie verlassen den HERRN, die Quelle des lebendigen Wassers.

    Luka Kapitel 20 Absatz 17Er aber sah sie an und sprach: Was bedeutet dann das, was geschrieben steht (Psalm 118,22): »Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden«?
    18 Wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen er aber fällt, den wird er zermalmen.

    Offb 2,17 Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem will ich geben von dem verborgenen Manna und will ihm geben einen weißen Stein; und auf dem Stein ist ein neuer Name geschrieben, den niemand kennt als der, der ihn empfängt.

    Hes 28,14 Du warst ein glänzender, schirmender Cherub und auf den heiligen Berg hatte ich dich gesetzt; ein Gott warst du und wandeltest inmitten der feurigen Steine.
    Hes 28,16 Durch deinen großen Handel wurdest du voll Frevels und hast dich versündigt. Da verstieß ich dich vom Berge Gottes und tilgte dich, du schirmender Cherub, hinweg aus der Mitte der feurigen Steine.

    Der gefallene Cherub:Lies im Namen deines Herrn des Schöpfers,der den Menschen erschuf aus geronnenem Blut………wie blind und lau müssen doch die dumme Schäfchen sein,die sich mit diesen Muftis zusammen setzen und gut dastehen wollen vor der Welt,als Friedenssöhne,Verständigung unter den Religionen,interreligöses Gebabel,an den vielen Wassern sitzen.


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