kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Vogel redet in Koblenz – Lau gewinnt bei Santanderlauf 1. Juni 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:21

Mönchengladbach (RP): Vor rund 250 statt der erhofften 3000 Anhänger hat der salafistische Prediger Pierre Vogel am Sonntag in Koblenz gesprochen. Knapp 50 Menschen hätten vor Beginn gegen die Veranstaltung demonstriert, sagte ein Polizeisprecher.

 

Dazu hatte unter anderem die Mönchengladbacher Interessengemeinschaft gegen Salafismus aufgerufen. Die Veranstaltung verlief laut Polizei ohne Zwischenfälle. Unterdessen hat Sven Lau, Vorsitzender des salafistischen Vereines „Einladung zum Paradies“, den Drei-Kilometer-Lauf des Santanderlaufs gewonnen. „Das muss normal werden, dass wir ein ganz normaler Teil dieser Gesellschaft sind“, sagte Lau nach dem Rennen in einem Internetvideo. Das „EZP-Laufteam“ war bereits beim Wickrather Benefizlauf angetreten. Experten sehen in den vermehrten öffentlichen Auftritten von EZP eine neue Taktik. {Quelle: www.rp-online.de}

 

Pierre Vogel in Koblenz

Das Video durch Rhein-Zeitung.de könnt Ihr hier einsehen: http://bcove.me/bnq1pq03

Bilder: http://www.rhein-zeitung.de/fotos/bilder-regional_costart,1_mmid,7954.html

 

Die http://www.rhein-zeitung.de schreibt: Zum einen kamen nicht die erwarteten 3000, sondern nur rund 500 Anhänger und Gegner Vogels sowie Schaulustige. Zum anderen machte der Prediger nicht den Fehler, sich in seiner einstündigen Rede Verfängliches wie direkte Aufrufe zur Gewalt zu leisten. Denn dies hätte zum sofortigen Abbruch der Veranstaltung durch die Polizei geführt. Nach einem Versammlungsverbot durch die Stadtverwaltung hatte das Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz grünes Licht für die Kundgebung gegeben, dieses aber mit zahlreichen Auflagen verbunden. Eine Geschlechtertrennung vor der Bühne war beispielsweise verboten worden. Ordnungs- und Jugendamt überprüften gestern Abend die Einhaltung: „Keine Beanstandungen“, hieß es zum Ende der Veranstaltung um kurz nach 21 Uhr.

 

Zuvor hatte Pierre Vogel seine Redezeit genutzt, um von einer „unerträglichen Kampagne von Medien und Politik gegen uns und den Islam“ zu sprechen. Den Medien warf er vor, mit einem Lügengebilde Stimmung gegen ihn und seine Anhänger zu machen. „Vielen Dank an die Gerichte, die uns Recht gegeben haben“, sagte der charismatische Vogel, der sich, rhetorisch geschult, in die Opferecke stellte. Hass und Gewalt lehne er strikt ab. Vogel gehe es lediglich darum, den Islam zu verkünden und „Menschen auf den richtigen Weg“ zu bringen. Unterstützt wurde er dabei von Abdur Raheem Green, einem islamistischen Prediger aus England.

 

Die zahlreiche Polizisten rund um den Bahnhofsvorplatz hielten sich im Hintergrund, ein Eingreifen war kaum nötig. Denn auch die zahlreichen Kritiker Vogels am Ort verhielten sich ruhig. Unter anderem hatte die „Interessengemeinschaft gegen Salafismus“ zu einer Gegendemonstration aufgerufen. Und so bildeten sich auf dem Platz schon lange vor dem Auftritt des Hauptredners kleinere Grüppchen, in denen mitunter heftig diskutiert wurde. „Dabei blieb es aber immer friedlich, es gab keine körperlichen Auseinandersetzungen“, fasste Kriminalhauptkommissar Heinz-Peter Ackermann die Veranstaltung auf dem Bahnhofsvorplatz aus polizeilicher Sicht zusammen. {Quelle: www.politik-news.net}

 

 

Pierre Vogel wünscht sich Friedensnobelpreis

 

Am 29. Mai kam Pierre Vogel nach Koblenz. Die Menschenrechtsorganisation Pax Europa hatte eine Gegendemonstration angekündigt. Etwa 50 Mitglieder und Sympathisanten aus dem gesamten südwestdeutschen Raum waren angereist, um unser Anliegen zu unterstützen. Wir konnten wieder zahlreiche Menschen aufklären. Zu gute kam uns, dass die Gegendemo bereits in der Presse angekündigt wurde. Daneben wurden von uns auch schon Tage zuvor Flyer verteilt und Plakate geklebt. So fanden sich sehr viele Besucher an unserem Stand ein, um sich über unsere Arbeit sowie die Salafistenszene zu informieren.

 

Es wurden mehrere Reden gehalten. Als erstes klärte unser Pressesprecher über unseren Verein und die Kundgebung auf. Darauf folgte ein Grußwort von Lukas Saliba von der Jungen aramäischen Union und eine Rede des stellvertretenden Landesvorsitzenden von Pax Europa Hessen. Schließlich klärte uns noch ein Ex-Muslim über die Sitten im salafistischen Islam auf. Zum Schluss ergriff Michael Höhne-Pattberg, Ex-Grüner, das Wort im Namen der Interessengemeinschaft gegen Salafismus, die parallel ebenfalls eine Gegendemo zu Pierre Vogel angemeldet hatten.

 

Als um kurz nach 18 Uhr die Kundgebung von Pierre Vogel begann, waren etwa 300 Anhänger vor Ort. Sven Lau sprach wie immer sehr unsicher, von den Verfehlungen der Gesellschaft, von bösen Diskobesuchen und einem unmoralischen Angebot seiner ehemaligen Arbeitskollegen, die ihn in den Swingerclub einladen wollten. Danach folgte Pierre Vogel in gewohnt manischer Art. In einem Moment bedankte er sich, dass die Medien so viel kostenlose Werbung für ihn machen, um im nächsten Moment diese Medien wegen ihrer Kritik an seiner Person zu verteufeln. Zwischendurch fielen die gewohnten Witzchen. Dann plötzlich ein Wutausbruch, er fühlt sich bedroht. Diejenigen, die ihm den Tod wünschen, werden selbst im Leichenwagen herausgetragen werden, so Vogel. Drohungen, die noch allgemein an die Internetgegner ausgesprochen werden. Ansonsten kam die alte Leier: Der Islam wird bedroht, die Muslime angegriffen. Dass sie alle ganz freiwillig in unser Land gekommen sind, musste ich dann aber doch einigen Rechtgläubigen erzählen. Schließlich wird niemand hier festgehalten. Am Ende kam Abdur Raheem Green. Ein Wahnsinniger, der nach Indien fährt und dort vor Muslimen den Djihad predigt.

 

 

Dabei darf man nicht vergessen, dass die Hindus (Indien) und die Muslime (Pakistan) sich mit Atomwaffen gegenüber stehen und es auch innerhalb Indiens immer wieder Terrorangriffe gegen Ungläubige gibt. Nachdem die Stadt aufgrund des Jugendschutzes die Auflagen erhöht hatte, blieb Green kaum noch eine Möglichkeit über den Islam zu sprechen.

 

So gab es dieses mal keinen Djihadvortrag, dafür aber jede Menge Taqiyya.

 

So behauptete Green, dass es im Islam keinen Unterschied zwischen den Rassen gäbe. Mit keinem Wort erwähnte er die 15 bis 20 Millionen Schwarzafrikaner, die im Namen des Koran versklavt werden durften. Dass man die Männer kastrierte und den Frauen für den Fall einer Schwangerschaft die Kinder ermordete und so einen der größten Völkermorde der Geschichte zu verantworten hat. Green behauptete, dass negative Dinge nicht die islamische Kultur, sondern die jeweilige Herkunftskultur zu verschulden hätte. Die in allen muslimischen Ländern allerdings erschreckend ähnlich barbarisch ist.

 

 

7 Responses to “Vogel redet in Koblenz – Lau gewinnt bei Santanderlauf”

  1. Erich Foltyn Says:

    sie schauen nicht aus wie von Gott, sie schauen aus, wie eine gewöhnliche Schlägertruppe, ja wie ein Religionsterror

    • Sarah Says:

      Also ich möchte diesen beiden jungen Männern auch nicht begegnen. Sie sehen sehr gefährlich aus. Schon die Blicke sagen alles aus.

  2. Lotti Says:

    Hahahhahaaaaaaaa………der Biervogel….warum auf einmal Taqiyya? Weiss er noch nicht, dass das Internet nichts vergisst (wenn man die Filme rechtzeitig runterlädt)?
    Und der Sven Lau – ist er im Nachthemdchen angetreten am Santanderlauf?

  3. Johannes Says:

    Wurden diese Schläger da im Vordergrund nicht aktenkundig gemacht bzw. eingebuchtet? Ich erinnere mich noch an den Kalifen von Köln, Cemalledin Kaplan, der durfte Anfang der 90er Jahre noch eine schwer bewaffnete Leibgarde um sich scharen. Bruder Johannes Rau, der damalige MP in NRW hielt seine schützende Hand nicht nur über Kaplan, sondern erlaubte auch paramilitärische Übungenn der Mohammedaner in Kölner Großsporthallen.
    Darüber berichtete damals Fritz Pleitgen in der ARD.

    Wir sehen, die islamische Bereicherung in Köln hat eine lange Tradition: erst von der SPD gefördert, dann von der „C“DU unter Rüttgers, der jede neu erbaute Moschee herzlichst begrüßte -zusammen mit dem Herrn Schneider von der rheinischen Kirche – und nun wird die Islamisierung NRWs wieder von der SPD unter Mithilfe von LINKS-GRÜN weiter betrieben. Nicht einmal der verlängerte Arm der saudischen Regierung, die König Fahd Akademie in Bonn-Bad Godesberg, die immer wieder gegen die Richtlinien von Privatschulen verstößt, wird geschlossen!

  4. jesus mein könig Says:

    pier vogel geht es nicht um den glauben er liebt es show zu machen, nur weil er zwei möchte gerne hinstellt mus man doch nicht angst haben die müssen sich fürchten weil die nur aus lüge bestehen solche hampelmänner….nur kinder können sie angst machen machen sich lächerrlich

    • jesus4ever Says:

      das stimmt er kann ya zu dieter bohlen gehen vieleich wird ein scheisss für ihm da sein einfach verblindet wegen das geld das er bekommt.wenn die ihm nicht zahlen dann verlässt er die sekte ……


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s