kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Millî Görüş Wien und die 2. Dschihadflotte gegen Israel 1. Juni 2011

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 18:02

Wieder einmal ist eine Information von Dr. Thomas Tartsch über die Aktivitäten der „Islamischen Föderation Wien“ (IFW) = Millî Görüş Wien aufgegriffen worden, die die meisten von ihm am 26.05.2011 erhalten haben, und von der man in den offiziellen österreichischen Medien nichts lesen wird, obwohl es sich (wieder einmal) um einen Affront von Organisationen mit Verbindungen zum türkischen Staat handelt, der die außen- und innenpolitischen Belange der Republik Österreich tangiert. Man muss hier nur an die islamisch-linksextreme Hassdemonstration im Juni 2010 in Wien erinnern, die Ende Juni 2011 eine Neuauflage erleben kann.

 

An der Hassdemonstartion 2010 nahmen führende islamische Funktionäre u.a. von IFW, IMÖ, IRPA und IGGiÖ/SPÖ teil, was den Teilnehmern des Seminares von Sa. nicht mehr unbekannt sein dürfte : http://hurryupharry.org/2010/06/14/rabble-rousing-in-vienna/    –  Die Einmischung des türkischen Staates in die Autonomie der Republik Österreich wird sich in Zukunft ausweiten, da die IGGiÖ durch den neuen Vorsitzenden eine „Türkisierung“ erleben wird, die die Glaubensgemeinschaft im Zeitablauf zu einem weiteren Werkzeug der tükischen Regierung werden lässt.

 

Mit bestem Dank an Herrn Dr. Thomas Tartsch

 

 

Kadri Tezcan – baba und foi net!!!

 

Die Türkei tauscht den Botschafter in Österreich aus: Der durch seine Kritik an der heimischen Integrationspolitik bekannt gewordene Kadri Tezcan wird durch den Jungdiplomaten Kerim Uras ersetzt. Dahinter steht ein taktisch-diplomatisches Manöver, das sich aber nicht gegen Österreich, sondern gegen Israel richtet.

 

Als Diplomat, der sich nicht immer sehr diplomatisch gibt, ist der türkische Botschafter Kadri Tezcan bekannt geworden, weil er Österreich vorwarf, eine halbherzige Integrationspolitik zu betreiben. Wie man diplomatische Ohrfeigen austeilen kann, ohne den Gegner auch nur zu erwähnen, das zeigt Tezcans Vorgesetzter, der türkische Außenminister, gerade. Und zwar gegenüber dem früheren Freund Israel. Um zu Israel auf Distanz zu gehen, soll jener Diplomat, der als neuer Botschafter in Tel Aviv vorgesehen war, statt nach Israel nun nach Österreich geschickt werden.

 

Entscheidend bei diesem Manöver ist der Zeitpunkt, nämlich der erste Jahrestag des israelischen Sturmangriffs auf das türkische Hilfsschiff Mavi Marmara. In Istanbul sind gestern Zehntausende auf die Straße gegangen, um gegen Israel zu protestieren und an die neun Menschen zu erinnern, die beim Angriff auf das Schiff getötet wurden. Diese gewaltige Demonstration war seit Tagen angekündigt, und sie liefert die passende Begleitmusik zu dem, was die türkische Regierung erreichen will: den Konflikt mit Israel möglichst lange am Köcheln zu halten.

 

In den letzten Monaten ist die Türkei deutlich von der israelisch-freundlichen Linie des Westens abgewichen und hat dafür in der arabischen Welt viel Beifall bekommen. Zwar haben die unerwarteten Volksaufstände in Kairo, Tripolis und Damaskus die türkisch-arabische Annäherung auf eine harte Probe gestellt – doch gerade deshalb bietet sich Israel besonders gut als gemeinsamer Gegner an.

Österreich spielt in diesem Zusammenhang eine Nebenrolle. Falls der umstrittene Botschafter Tezcan nun tatsächlich durch den aufstrebenden Jungdiplomaten Kerim Uras ersetzt wird, mag das auch den Bemühungen der Türkei um EU-Mitgliedschaft nützen. Aber die Eiszeit zwischen der Türkei und Israel wird bis auf Weiteres verlängert.  Siehe…

 

„Für die Bemühungen der Türkei um den EU-Beitritt soll dieser Schritt nützlich sein?
Das nennt man Fehleinschätzung a la ORF – dieser Nationalist Tezcan hat nur das ausgesprochen, was tausende Türken  (auch die mit Österr. Staatsbürgerschaft) in Österreich nach wie vor denken und auch leben – und die bleiben ja bekanntlich nach wie vor im Land!

Der neue Präsident der IGGiÖ, Herr Sanac, stammt aus der Islamischen Förderation Wien (Milli Görüs) – die seit Wochen auf ihrer Homepage, auch unter den Türken in Österreich, für Freiwillige werben, die sich an der 2. Dschihadflotte gegen Israel beteiligen sollen!

 

Siehe hier inkl. Anmeldeformular….

 

Österreich mag eine Nebenrolle im Konflikt Türkei vs. Israel spielen, aber nicht die Türken in Österreich!
Die türkische Stiftung für Humanitäre Hilfe (IHH) die im Vorjahr mit der Gaza-Aktion Furore machte, wird derzeit von Freiwilligen bestürmt. 5000 Türken hätten sich für die Aktion Ende Juni bereits gemeldet, sagte IHH-Vorstandsmitglied Hüseyin Oruc. Am Ende werden nur etwa hundert Aktivisten tatsächlich an Bord genommen, doch das spielt keine Rolle. Die IHH will zeigen, dass die ganze Türkei hinter der neuen Aktion stehe. Siehe…

 

Die islamisch-türkische “IHH“,  Motor der „Freiheitsflotte“ für Gaza, ist keine humanitäre Hilfsorganisation im geläufigen Sinne. Sie als solche zu bezeichnen, wäre eine Verharmlosung ihrer klaren politischen Anliegen, die sich auch aus dem radikalen Islamismus speisen.  Siehe…

 

Wie wir immer wieder darauf hinweisen, Islamisten und türkische Nationalisten können sich in Wien pudelwohl fühlen! Während in Deutschland diese Organisation vom Verfassungsschutz beobachtet wird, juckt in Österreich deren Aktivitäten niemandem! Die Abberufung Tezcan nennt man einfach einen populistischen Schritt gegen das Negativ-Image der türkisch-österreichischen Beziehungen – mehr ist es nicht wert!

Anmerkung: Der rote Ariel Muzikant schweigt seltsamerweise über die Aktivitäten der Islamischen Förderation Wiens!

{Quelle: www.sosheimat.wordpress.com}

 

 

 

ECESG: erste Schiff von F. II. Flottille segeln nach Gaza am 20. des nächsten Monats eingestellt. 

  
 
Die europäische Kampagne, die Belagerung von Gaza (ECESG), von seinem Hauptsitz in Brüssel Ende bekannt gegeben, dass das erste Schiff der Freedom II. Flottille segeln nach Gaza am 20. des nächsten Monats eingestellt und wird durch andere Schiffe von den Häfen von elf folgen europäischen Ländern.

 

Anwar Al-Gharbi, Mitglied der Kampagne, der größten Teilnehmer an der Flottille, in der Aussage von „humanitären Stimme“ erhielt, sagte, dass das erste Schiff, eine deutsch-schweizerische segeln im 20. des nächsten Monats eingestellt von Hamburg an der Elbe River an die Nordsee an für den anderen Schiffen der Flotte. Al-Gharbi fügte hinzu, dass die deutsch-schweizerische Schiff wird 40 Schweizer Persönlichkeiten, darunter Parlamentarier, Politiker, Medienleute und Juristen neben zehn deutschen Aktivisten darauf abzielt, die repressiven israelischen Belagerung des Gazastreifens zum fünften Jahr in Folge brechen verhängt tragen.

 
 Unglücklichen Lage:  Aus anderen Teil hat Al-Gharbi bekräftigte, dass die kanadische Position in Bezug auf die Schiffe zu brechen Gaza Belagerung „provokativ“ und schade, dass nicht die Dosis Schärfe der kanadischen Regierung für die Menschen Recht, in Würde zu leben, und klassifizieren sie mit war die Befürworter der Beibehaltung der Belagerung von eineinhalb Millionen Palästinenser. Er bemerkte, dass die kanadische Regierung Stellung nach der Erklärung der UN-Generalsekretär Ban Ki-moon, in dem er den teilnehmenden Ländern in der Flottille, um ihre Bürger von der Teilnahme verhindert war gebildet. Al-Gharbi betonte auch, dass die Freiheit Flottille entschlossen ist, auf Position nach Gaza, um ihre humanitäre Mission zu erfüllen gehen, brechen die Belagerung und ziehen Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf den Leidensweg der Palästinenser, die nicht über die Grundbedürfnisse des Lebens.

 
 Zwölf Länder: Die „ECESG“ hat vor kurzem erklärt, dass 12 europäische Länder werden mit Schiffen, die sie besitzen, einzeln oder gemeinsam in die Freiheit II. Flottille teilzunehmen, und betonte die Wichtigkeit der Einführung einer internationalen Schutz der Flottille, geplant, um Hunderte von Aktivisten Solidarität im Vorstand tragen . Er fügte hinzu, dass „Schiffe aus vier europäischen Ländern: Frankreich, Italien, Deutschland und der Schweiz haben ihre Bereitschaft, die Freiheit II. Flottille im nächsten Monat beitreten, neben acht weitere Schiffe aus anderen Ländern, um die Belagerung von Gaza zu brechen gab. ECESG erklärte, dass diese Schiffe werden eine Reihe von Juristen und europäischen Parlamentariern, neben Hunderten von Aktivisten und Sympathisanten der palästinensischen Sache und der belagerten Bevölkerung von Gaza-Streifen zu tragen. Die ECESG, einer der wichtigsten Begründer der Freiheit Flottille Koalition ist, bekräftigte, dass die europäischen Länder, deren Bürger sich in dieser Kampagne beteiligt, sollte der erforderliche Schutz gegen mögliche israelischen Angriff, die das Leben der Passagiere gefährden könnte zu stellen. Er erinnerte an die Offensive, die am Freedom Flottille nahm ich am 31. Mai 2010, als die israelische Marine die Schiffe in internationalen Gewässern ermordeten neun türkischen Aktivisten angegriffen und verletzt Dutzende von anderen Fahrgästen.

 

{www.humanityvoice.net – Von Al-Adli Baraqouni – Humanitäre Stimme – 2011.05.31}

 

One Response to “Millî Görüş Wien und die 2. Dschihadflotte gegen Israel”

  1. Johannes Says:

    Noch einmal: viele „evangelische“ Kirchenführer in Deutschland haben die erste „Gaza-Friedensflottille“ offen oder klammheimlich befürwortet. Der pommersche „Bischof“ Abromeit, zugleich Vorsitzender des „Jerusalemvereins“, war oder ist noch immer aktiver Unterstützer des türkischen Hilfsvereins IHH, der in Deutschland verboten wurde. „Präses“ Buß (Westfälische Kirche) verurteilte Israel bereits einen Tag später wegen „unmenschlichen“ Vorgehens gegen die islamischen Terroristen.

    Bundestagspräsident Lammert („C“DU), den ich aufforderte die SED-Aktivisten und Abgeordneten (!), die auf den Schiffen waren, aus dem Bundestag auszuschließen oder doch zumindest zu rügen, verweigert nicht nur das, sondern auch eine Antwort auf meinen Brief. Er zeigte damit sein wahres Gesicht als „Volkszertreter“! Ich schäme mich dafür, dass es in Deutschland wieder möglich ist, dass Juden auf diese Weise diffamiert und bedrängt werden. Und wieder sind es auch so genannte „Christen“, die das fördern.

    Hoffentlich geht die israelische Marine diesmal nicht so human mit diesen Faschisten um und versenkt die Schiffe, die die Blockade durchbrechen.


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